An das Regiment und das Kloster

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Christo
Beiträge: 1230
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

An das Regiment und das Kloster

Beitrag von Christo »

Auf keinem anderen Weg als über einen normalen Boten, finden zwei identische Schreiben ihren Weg. Das eine ist adressiert an Aurea, wobei das Hochwürden fehlt, während das andere unpersönlicher an die Regimentsführung gerichtet ist. Die Unterschrift am Ende ist recht klein geschrieben um sicher zu gehen das der Brief nicht gleich verbrannt wird ohne das er gelesen wurde.



Einen reichen Segen und meinen aufrichtigen Dank ,


dieses Schreiben erreicht euch auf meinen Verdacht hin, das ihr etwas mit dem finden und scheinbar auch beeinflussen eines Gegenstandes zutun habt, den ich in den vergangenen Tagen nicht in der schönen Stadt Adoran finden konnte.


Mein Dank ist daher von Nöten, da ich mich an die Umstände des Verlust meiner Statue erinnern kann und das ich Dank euch in der Lage sein werde den Dieb zu bestrafen.

Unglücklicherweise, was dieses Schreiben erklärt, befürchte ich habt ihr nicht vollständig Erfolg gehabt in eurem Tun. Altern noch immer Menschen in der Stadt schneller ? Nun das wird sich wohl nicht Ändern, den das Ritual das ich vollzog wurde unterbrochen und so keine Grenzen für diesen Fluch gesteckt.


Sicherlich ahne ich die Reaktion bereits die euch im ersten Moment durch den Kopf geht, doch möchte ich darum _Bitten_ mit mir zusammen zu Arbeiten um Schaden zu verhindern und zu beheben. Erlaubt euch und mir wenigstens ein Gespräch zu führen so ihr nicht willens seid meine Hilfe anzunehmen
.

In diesem Sinne verbleibe ich auf Antwort bei der Bank zu Bajard wartend.


Fames
oder wie ihr sagt " ehemaliger Bürger Christo"
Gast

Beitrag von Gast »

Die ohnehin gewachsenen Falten im Gesicht des Oberst wurden noch ein wenig tiefer. Die Augenbrauen unwillig zusammen gezogen, die Augen in ebensolcher Manier verkniffen, hielt er das Schreiben in Händen und las es nunmehr zum zweiten Male.

Die Finger schmerzten, schon seit dem Morgen, und auch die Knochen wollten derzeit nicht so, wie ihr Besitzer sich das vorstellte. Von der Schulter garnicht zu reden. Vermutlich würde er auf das Angebot der Feldheilerin zurück kommen müssen und eine entsprechende Salbe auftragen.

Dann, wenn diese Angelegenheit bereinigt war.

Ob es nun schlichte Dreistigkeit seitens des mutmaßlichen Federviehs war, oder ob man es lieber einfache Unverschämtheit nennen sollte, stand noch nicht ganz fest.

Wie dem auch sein mochte, die Angelegenheit würde bereinigt werden.
So erhob sich der Oberst, begleitet von einem gedämpften Schnauben, aus seinem Stuhl um sich auf den Weg gen Kloster zu machen.

Dinge mussten besprochen werden....
Gast

Beitrag von Gast »

*irgendwann wird tatsächlich ein Bote gen Bajard entsandt und einen Brief an der dortigen Bank hinterlassen. Siegel findet sich keines darauf, nur ein Name in schlichten Zügen*
FAMES
*entfaltet man den Brief, so liestman folgenden Inhalt*

Ehre der Krone und dem Alumenischen Reich,
Der Segen der Lichtbringerin mit uns,

Ihr wolltet ein Treffen. Ihr sollt eines bekommen. Trefft uns zur zwanzigsten Stund an jenem blutigen Ort südlich Varunas, welcher heute noch die Spuren des Götterkrieges trägt. Ihr sollt Gelegenheit haben, zu sagen, was ihr zu sagen habt.
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