Kriegsrecht!
Buerger von Gruenwaid und Bitterfrost!
Das Reich braucht euch!
Um den Buergern Schutz zu bieten, wird das Ost- sowie das Nordwesttor von Duestersee verschlossen und in den naechsten Tagen verbarrikadiert.
Diesmal ist der Feind aus unseren eigenen Reihen, unser Gegner ist das Volk der Letharen!
Folgt eurer PFlicht und schuetzt so gut es geht euer Reich und Euer land!
Ein jeder der Fragen hat und Helfen moechte, wendet sich bitte an Trabant Tjosfin oder Ritterin Lilienhayn
In Grenzwarth wurden vermehrt Wachen aufgestellt, bei jedwedem Vorfall bitte ich, sie direkt zu Informieren.
Moege der Herr uns in dieser dunklen Zeit bei Seite stehen.
Tzion Kalias Daley
- Statthalter von Duestersee -
*Aushänge in Düstersee*
Moderator: Rahal [Mod]
- Tzion Kalias Daley
- Beiträge: 633
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
*Aushänge in Düstersee*
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- Beyla Tjosfin
- Beiträge: 145
- Registriert: Mittwoch 4. Februar 2015, 13:17
*Weitere Schreiben werden in Düstersee aufgehangen*
Bürger Düstersees
Die Garde ruft alle Bürger Düstersees dazu auf, am morgigen Tage zur achten Abendstunde bei den Verstärkungsmaßnahmen der Verteidigung Düstersees Hand anzulegen.
Ein jeder soll und kann seine Fähigkeiten auf verschiedenen Arten einbringen, damit wir gemeinschaftlich unsere Ziele erreichen können, um weiterhin unserem Herren dem All-Einen dienlich zu sein.
So möge unserem Herren gefallen, was wir am morgigen Tage erreichen.

Trabant der Reichsgarde
Bürger Düstersees
Die Garde ruft alle Bürger Düstersees dazu auf, am morgigen Tage zur achten Abendstunde bei den Verstärkungsmaßnahmen der Verteidigung Düstersees Hand anzulegen.
Ein jeder soll und kann seine Fähigkeiten auf verschiedenen Arten einbringen, damit wir gemeinschaftlich unsere Ziele erreichen können, um weiterhin unserem Herren dem All-Einen dienlich zu sein.
So möge unserem Herren gefallen, was wir am morgigen Tage erreichen.
Trabant der Reichsgarde
- Beyla Tjosfin
- Beiträge: 145
- Registriert: Mittwoch 4. Februar 2015, 13:17
*Und wieder werden Schreiben in Düstersee aufgehangen*
Bürger Düstersees
Einem jeden sei Kund getan:
Am gestrigen Tage, dem 25. Eluviar, zur halb zehnten Abendstunde, sammelte sich eine Armee der Letharen vor dem Osttor. Das es hierbei zu keinerlei Konfrontation mit Gewalt und Zerstörung innerhalb und außerhalb unserer Siedlung kam, lag einizg im besonnen Handeln aller Anwesenden und weiser gewählter Worte beider Seiten.
Hiermit sei den Bürgern folger Erlass und Entscheidung Kund getan:
Der Anführer der Letharen gab wörtlich wieder, dass sie Frieden mit all jenen wünschen, die dem Herren treu ergeben sind und seinem Glauben folgen. All jene hätten nichts zu befürchten. Weiter würden sie keine Ungläubigen aus dem Osten oder Süden über die Reichsgrenze kommen lassen und sich nur dann der Siedlung nähern oder sie betreten, wenn es gelte, Gläubige vor Ketzern zu schützen.
Somit sei festgesetzt, dass weiterhin kein Lethar die Sieldung Düstersee zu betreten hat, so lange der Reichsbann aufrecht gehalten wird. Ausnahme ist lediglich, wenn eine andere Gefahr die Siedlung bedroht. Dann hat kein Gläubiger des Herren vor den Mauern zu kauern. Jedoch soll in diesem Fall ein jeder Lethar genaustens überwacht werden und stehts bei der Verteidigung gegen die Gefahr mitwirken.
Es werden keinerlei Provokationen gegenüber den Kindern des All-Einen geduldet, um die Siedlung Düstersee nicht absichtlich zu gefährden. Auch soll auf Provokationen von Seiten der Kinder des All-Einen keinerlei feindseelige Aktionen folgen.
Das Haupttor bleibt weiterhin für alle Bürger und reisende Händler tagsüber geöffnet. Die beiden anderen Toren wurden gesichert und verbarrikadiert.
Seit weiterhin wachsam. Meldungen über Vorfälle können bei Ritterin Lilienhayn, Statthalter Daley oder jedem Gardisten vorgebracht werden.
Im Auftrag für die Siedlung Düstersee

Trabant der Reichsgarde
Bürger Düstersees
Einem jeden sei Kund getan:
Am gestrigen Tage, dem 25. Eluviar, zur halb zehnten Abendstunde, sammelte sich eine Armee der Letharen vor dem Osttor. Das es hierbei zu keinerlei Konfrontation mit Gewalt und Zerstörung innerhalb und außerhalb unserer Siedlung kam, lag einizg im besonnen Handeln aller Anwesenden und weiser gewählter Worte beider Seiten.
Hiermit sei den Bürgern folger Erlass und Entscheidung Kund getan:
Der Anführer der Letharen gab wörtlich wieder, dass sie Frieden mit all jenen wünschen, die dem Herren treu ergeben sind und seinem Glauben folgen. All jene hätten nichts zu befürchten. Weiter würden sie keine Ungläubigen aus dem Osten oder Süden über die Reichsgrenze kommen lassen und sich nur dann der Siedlung nähern oder sie betreten, wenn es gelte, Gläubige vor Ketzern zu schützen.
Somit sei festgesetzt, dass weiterhin kein Lethar die Sieldung Düstersee zu betreten hat, so lange der Reichsbann aufrecht gehalten wird. Ausnahme ist lediglich, wenn eine andere Gefahr die Siedlung bedroht. Dann hat kein Gläubiger des Herren vor den Mauern zu kauern. Jedoch soll in diesem Fall ein jeder Lethar genaustens überwacht werden und stehts bei der Verteidigung gegen die Gefahr mitwirken.
Es werden keinerlei Provokationen gegenüber den Kindern des All-Einen geduldet, um die Siedlung Düstersee nicht absichtlich zu gefährden. Auch soll auf Provokationen von Seiten der Kinder des All-Einen keinerlei feindseelige Aktionen folgen.
Das Haupttor bleibt weiterhin für alle Bürger und reisende Händler tagsüber geöffnet. Die beiden anderen Toren wurden gesichert und verbarrikadiert.
Seit weiterhin wachsam. Meldungen über Vorfälle können bei Ritterin Lilienhayn, Statthalter Daley oder jedem Gardisten vorgebracht werden.
Im Auftrag für die Siedlung Düstersee
Trabant der Reichsgarde