[Alatarisches Reich] Der Pfad den man geht. (Teilnahme gew.)
- Korlay Bruchsteig
- Beiträge: 1486
- Registriert: Samstag 18. Juni 2011, 04:44
*dein Schreiben prangt am toten Baum vor dem Arxon, mit einem Dolch an die Rinde des Baumes geheftet. Mit blutroten Ziermetall sind auf dem Heft folgende Worte zu lesen: Ehre und Treue. Wer sich das Schreiben näher betrachtet wird folgende Worte darauf lesen können*
Macht und Stärke, Herr Leutnant
aufgrund der derzeitigen Situation würde ich euch gerne sprechen, das es wohl im Moment wenige eures Volkes geben wird die ein Ohr für meine Worte haben, jedoch ich es als notwendig ansehen, im Sinne des Herren.
So ihr es als Wert erachtet die Worte zu vernehmen, hinterlast mir eine Antwort dort, wo das Blut das Lacken färbte und der Gestank uns dorthin zog.
*das Schreiben gibt keinerlei Aufschluss darauf, wer es wohl verfasst hat, sicher kann das nur der angeschrieben.*
Macht und Stärke, Herr Leutnant
aufgrund der derzeitigen Situation würde ich euch gerne sprechen, das es wohl im Moment wenige eures Volkes geben wird die ein Ohr für meine Worte haben, jedoch ich es als notwendig ansehen, im Sinne des Herren.
So ihr es als Wert erachtet die Worte zu vernehmen, hinterlast mir eine Antwort dort, wo das Blut das Lacken färbte und der Gestank uns dorthin zog.
*das Schreiben gibt keinerlei Aufschluss darauf, wer es wohl verfasst hat, sicher kann das nur der angeschrieben.*
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Xen'draxol
Kalt und klamm ist die Luft in diesen Zeiten im Axorn, der grüne Dunst steigt aus den Becken am Turm auf und ganz oben in der Schmiede brennen alle Essen in grellem hellen weiß. Die rhythmischen Klänge sind bereits seit einer Weile verklungen, die das Metall beim Schmieden singt. Auf dem Boden stehen die fertigen Rüstungen aus Diamant und Hexenstahl. Die Waffenständer knarzen unter dem Gewicht der Waffen, die auf ihnen schlafen und darauf warten das Blut der Ketzer zu trinken.
„Ketzer? Was sind dieser Tage Ketzer?“
Langsam wandert sein lavendelfarbiges Auge über die Ausrüstung, was hatte er alles für Rahal getan? Er hatte in Schlachten für Rahal gekämpft, bei der Rettung Düstersees vor den Sandfressern geholfen. Seine Heiligkeit hatte ihn ausgezeichnet, zweimal mit dem roten Panterauge und einmal mit der Panterklaue aus Mithril vor den Augen aller Menschen, als der Rat ernannt wurde. Er hatte alles gegeben für ein gemeinsames alatarisches Reich, ein Auge geopfert um der Bruderschaft eine Festung zu bauen, die dem Ahad gefällt. Er hatte Ausrüstung unter den Menschen verteilt, seine Arbeit fast ohne Gegenwert zur Verfügung gestellt. Alles für seinen Vater, alles für das Reich der Menschen, dass auf seinen Schultern erschaffen werden sollte. Was war das alles noch wert? Wo waren die, die ihm noch etwas schuldig waren? Jetzt ist die Zeit die Schlacke vom Metall zu trennen...
„Ketzer? Was sind dieser Tage Ketzer?“
Langsam wandert sein lavendelfarbiges Auge über die Ausrüstung, was hatte er alles für Rahal getan? Er hatte in Schlachten für Rahal gekämpft, bei der Rettung Düstersees vor den Sandfressern geholfen. Seine Heiligkeit hatte ihn ausgezeichnet, zweimal mit dem roten Panterauge und einmal mit der Panterklaue aus Mithril vor den Augen aller Menschen, als der Rat ernannt wurde. Er hatte alles gegeben für ein gemeinsames alatarisches Reich, ein Auge geopfert um der Bruderschaft eine Festung zu bauen, die dem Ahad gefällt. Er hatte Ausrüstung unter den Menschen verteilt, seine Arbeit fast ohne Gegenwert zur Verfügung gestellt. Alles für seinen Vater, alles für das Reich der Menschen, dass auf seinen Schultern erschaffen werden sollte. Was war das alles noch wert? Wo waren die, die ihm noch etwas schuldig waren? Jetzt ist die Zeit die Schlacke vom Metall zu trennen...
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Gast
Es waren stürmische Zeiten ... es brodelte bereits seit langer Weile.
Sie hatte beobachtet ... alles zusammengetragen. Sie hatte gesschwiegen wo
es notwendig war und gesprochen wo es als wichtig erachtet wurde.
Ein weiteres Mal wurde das Pergament entfaltet, welches sie vom Nebel verdeckt
erreichte. Ein schwaches Nicken ehe sie das Pergament den Flammen zum Fraß
entgegen warf. Die Hand zur Faust geballt ans Herz gelegt starrte sie in das
sich empor reckende Feuer. Es war Zeit die Wunden auszubrennen ...
Ein Pergament findet sich zu nächtlicher Zeit an einem geeigneten Ort ein:
Ich erwarte den Schlüssel zu deinem Herzen,
in der Hoffnung deinen tiefsten Wunsch zu erfüllen.
S.
Sie hatte beobachtet ... alles zusammengetragen. Sie hatte gesschwiegen wo
es notwendig war und gesprochen wo es als wichtig erachtet wurde.
Ein weiteres Mal wurde das Pergament entfaltet, welches sie vom Nebel verdeckt
erreichte. Ein schwaches Nicken ehe sie das Pergament den Flammen zum Fraß
entgegen warf. Die Hand zur Faust geballt ans Herz gelegt starrte sie in das
sich empor reckende Feuer. Es war Zeit die Wunden auszubrennen ...
Ein Pergament findet sich zu nächtlicher Zeit an einem geeigneten Ort ein:
Ich erwarte den Schlüssel zu deinem Herzen,
in der Hoffnung deinen tiefsten Wunsch zu erfüllen.
S.
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Gast
Es waren keine zwei Stunden vergangen, als Sophie vor der Doppeltür ihres Hauses auf Larena und Maya traf. Wie im Zorn gefangen, knirschte sie mit den Zähnen und murmelte, als hätte sie den Verstand verloren, die Rasse der Letharen zu vernichten und wünschte jedem dunkelhäutigen Spitzohr den Tod. Geblendet vom Hass folgte sie der schwarzhaarigen Ordensschwester durch Rahal, um – wie diese vorschlug –, „nach dem Rechten zu sehen“. Doch die Gedanken der hitzigen Magistra waren andere: Sie hoffte, ihre Klingen durch Letharenkörper stoßen zu dürfen, erwartete eine Begegnung, die ihr erlaubte, ihre nach mehreren Jahren angestaute Wut zu erlösen. Beißend waren die Gedanken an Tyr, der sie vor einiger Zeit in Bajards Mine, von Armbrustbolzen durchbohrt, fast verbluten ließ. Wenngleich sie ein Schubladendenken zu vermeiden versuchte, erschwerte ihr diese Erinnerung jeden Versuch einer rationalen, logischen Sichtweise.
Daheim angekommen schloss sie die Doppeltüre hinter sich und klemmte ihren Rücken ans Holz. Der Blick war geneigt, eine Hand an die Stirn gepresst, mit aufgerissenen Augen, die den Boden unter ihren Füßen wie entsetzt anstarrten. “Bin ich wirklich besser, als ein durchdrehender Lethar, der plötzlich Templer angreift, wenn ich vorschlage, mit Gewalt ins Axorn zu dringen?“, murmelte sie, von ihrer unkontrollierten Wut erschrocken. Jedoch wusste Sophie, dass sie nicht zum ersten Mal ein Problem damit hatte, derlei Temperamentausbrüche zu beherrschen, sich zu besänftigen und ihre Aggression sinnvoller zu nutzen, als durch vulgäre Äußerungen oder zielloses Schlachten. “Wer kann mir helfen, wenn nicht Alatar selbst?“, verschlimmerte sie ihre Gedankenspirale. Schließlich fand sie ihren vermeintlichen Trost in einer Flasche mit beißendem Whiskey.
Daheim angekommen schloss sie die Doppeltüre hinter sich und klemmte ihren Rücken ans Holz. Der Blick war geneigt, eine Hand an die Stirn gepresst, mit aufgerissenen Augen, die den Boden unter ihren Füßen wie entsetzt anstarrten. “Bin ich wirklich besser, als ein durchdrehender Lethar, der plötzlich Templer angreift, wenn ich vorschlage, mit Gewalt ins Axorn zu dringen?“, murmelte sie, von ihrer unkontrollierten Wut erschrocken. Jedoch wusste Sophie, dass sie nicht zum ersten Mal ein Problem damit hatte, derlei Temperamentausbrüche zu beherrschen, sich zu besänftigen und ihre Aggression sinnvoller zu nutzen, als durch vulgäre Äußerungen oder zielloses Schlachten. “Wer kann mir helfen, wenn nicht Alatar selbst?“, verschlimmerte sie ihre Gedankenspirale. Schließlich fand sie ihren vermeintlichen Trost in einer Flasche mit beißendem Whiskey.
- Aron'deryl
- Beiträge: 1172
- Registriert: Dienstag 13. Mai 2014, 23:36
*Berichte gehen in Rahal ein das eine ganze Streitmacht von etwa 20 Kinder des Einen unter Waffen direkt vor Grenzwarth gesichtet wurden. Weitere Berichte sagen aber ebenso das jene Streitmacht ohne das Dorf zu stuermen, ohne alle Menschen abzuschlachten und nach einer kurzen Pause friedlich weiter zog. Bedenken und Fragen werden unter den Maennern laut warum sie niemanden toeteten wird es ebenso in Berichten an die Stadtwache zu Rahal weiter gegeben.*
Zuletzt geändert von Aron'deryl am Samstag 23. Mai 2015, 00:29, insgesamt 1-mal geändert.
- Ilphrin
- Beiträge: 597
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Der Zettel samt Dolch wird in den späten Nachstunden verschwunden sein. In die Rinde des Baumes wird eine Zahl geritzt wurden sein, doch ausgetretener Harz lassen sie kaum mehr lesbar erscheinen. Stand dort die Zahl Fünfzehn? Siebzehn? Oder ist es nur ein zufälliges Muster das die Natur dem Kleid des Baumes gegeben hat.*dein Schreiben prangt am toten Baum vor dem Arxon, mit einem Dolch an die Rinde des Baumes geheftet. Mit blutroten Ziermetall sind auf dem Heft folgende Worte zu lesen: Ehre und Treue. Wer sich das Schreiben näher betrachtet wird folgende Worte darauf lesen können*
Macht und Stärke, Herr Leutnant
aufgrund der derzeitigen Situation würde ich euch gerne sprechen, das es wohl im Moment wenige eures Volkes geben wird die ein Ohr für meine Worte haben, jedoch ich es als notwendig ansehen, im Sinne des Herren.
So ihr es als Wert erachtet die Worte zu vernehmen, hinterlast mir eine Antwort dort, wo das Blut das Lacken färbte und der Gestank uns dorthin zog.
*das Schreiben gibt keinerlei Aufschluss darauf, wer es wohl verfasst hat, sicher kann das nur der angeschrieben.*
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Althan Vylen
Das Schreiben des Ordens wurde studiert und wieder an seinen Platz gelegt. Jahrelang für das Reich eingebracht, alles getan um Ihm zu dienen und oft genug gesehen wie Menschen Alatars Worte dafür missbrauchten, um ihre Interessen und Ziele zu verfolgen. Er war es inzwischen schlichtweg leid.
So wie er es leid gewesen war in Schwingenstein mit ansehen zu dürfen, dass der Orden gut genug war Lagerfeuer am Brennen zu halten und sich im Lager die Eier zu schaukeln. So sah damals die Beteiligung des Ordens aus. Ebenso konnte er stattdessen beobachten wie beleidigt und intregiert wurde, ja das war wohl das neue Rahal was sich aufbaute. Das war aber nicht das Rahal, mit dem er sich verbunden fühlte, nicht mehr.
So wie er sah, dass nicht mehr der Alka das Reich anführte sondern seine Vertreter... Menschen, die handelten wie Menschen und sich so verhielten. Menschen, die nicht wie der auserwählte Anführer Alatars, der Alka... den Atem Alatars in sich trugen. Die Wenigsten handelten selbstlos und in seinem Sinne. Umgeben von ihrer kleinen Welt mit ihren eigenen Zielen und Bedürfnissen erlebte er mehr als einmal, dass ihre Ziele eher dahin gingen sich selbst und nicht dem Reich oder Alatar nahe zu sein. Natürlich unter dem Deckmantel in Alatars Sinne zu handeln und zu agieren.
Er schätzte einige der Letharen, die er seit langer Zeit kannte. Sie hatten ihn unterrichtet und ausgebildet. Seitdem Ceylin, Oberhaupt des Tempels der Letharen auf Reisen war hatte sich vieles ins Arge verkehrt. Die neue Templerin der Letharen war nichts was sein Interesse erregte, es fehlte ihr an Größe, welche die Tetrarchin automatisch ausgestrahlt hatte und an Erfahrung, Wissen im Umgang mit Menschen.
Er würde nicht die Hand gegen die Kinder des Alleinen erheben, um dem Interessenskonflikt seitens mit dem Orden aus dem Weg zu gehen wird er verlauten lassen, dass er sich der Lehre und den Studien im Orden widmen wird und aufgrund außerweltlicher Verpflichtungen auf Studienreisen für den Orden begebe. Dennoch wird seine Unterschrift unter dem Schreiben künden, dass er folgen wird, sollte er anwesend sein.
So wird das Schreiben des Ordens und die Weisung zur Kenntnis genommen und er die Ordensleitung informieren.
"Adavens Segen mit euch, ehrenswerte/r Elegida/Maestro
Aufgrund außerweltlicher Verpflichtungen werde ich mich in den
kommenden Monden der Forschung und Lehre widmen, um dem Orden
auf jene Weise zu mehr Macht und Stärke verhelfen.
Möge Alatar gefallen was Er von uns allen sehen wird!
gez.
"
So wird er versuchen in den nächsten Tagen auf Umwegen Anastasia und Jaryan'dolor zu erreichen.
Im Hause Vylen wird ein Schreiben liegen, dass er in der Burg zu finden sei, um sich der Forschung zu widmen.
Katharina Vylen wird ein seperates Schreiben erhalten...
"Alatars Segen mit euch, wertes Fräulein Vylen!
Ich revidiere wie ihr schon vermutet haben werdet, die Lockerung meiner
Regeln. Ich gehe davon aus, dass eurer Bruder bereits Vorkehrung traf.
Ich werde euch am heutigen Abend aufsuchen.
gez.
"
So wie er es leid gewesen war in Schwingenstein mit ansehen zu dürfen, dass der Orden gut genug war Lagerfeuer am Brennen zu halten und sich im Lager die Eier zu schaukeln. So sah damals die Beteiligung des Ordens aus. Ebenso konnte er stattdessen beobachten wie beleidigt und intregiert wurde, ja das war wohl das neue Rahal was sich aufbaute. Das war aber nicht das Rahal, mit dem er sich verbunden fühlte, nicht mehr.
So wie er sah, dass nicht mehr der Alka das Reich anführte sondern seine Vertreter... Menschen, die handelten wie Menschen und sich so verhielten. Menschen, die nicht wie der auserwählte Anführer Alatars, der Alka... den Atem Alatars in sich trugen. Die Wenigsten handelten selbstlos und in seinem Sinne. Umgeben von ihrer kleinen Welt mit ihren eigenen Zielen und Bedürfnissen erlebte er mehr als einmal, dass ihre Ziele eher dahin gingen sich selbst und nicht dem Reich oder Alatar nahe zu sein. Natürlich unter dem Deckmantel in Alatars Sinne zu handeln und zu agieren.
Er schätzte einige der Letharen, die er seit langer Zeit kannte. Sie hatten ihn unterrichtet und ausgebildet. Seitdem Ceylin, Oberhaupt des Tempels der Letharen auf Reisen war hatte sich vieles ins Arge verkehrt. Die neue Templerin der Letharen war nichts was sein Interesse erregte, es fehlte ihr an Größe, welche die Tetrarchin automatisch ausgestrahlt hatte und an Erfahrung, Wissen im Umgang mit Menschen.
Er würde nicht die Hand gegen die Kinder des Alleinen erheben, um dem Interessenskonflikt seitens mit dem Orden aus dem Weg zu gehen wird er verlauten lassen, dass er sich der Lehre und den Studien im Orden widmen wird und aufgrund außerweltlicher Verpflichtungen auf Studienreisen für den Orden begebe. Dennoch wird seine Unterschrift unter dem Schreiben künden, dass er folgen wird, sollte er anwesend sein.
So wird das Schreiben des Ordens und die Weisung zur Kenntnis genommen und er die Ordensleitung informieren.
"Adavens Segen mit euch, ehrenswerte/r Elegida/Maestro
Aufgrund außerweltlicher Verpflichtungen werde ich mich in den
kommenden Monden der Forschung und Lehre widmen, um dem Orden
auf jene Weise zu mehr Macht und Stärke verhelfen.
Möge Alatar gefallen was Er von uns allen sehen wird!
gez.
So wird er versuchen in den nächsten Tagen auf Umwegen Anastasia und Jaryan'dolor zu erreichen.
Im Hause Vylen wird ein Schreiben liegen, dass er in der Burg zu finden sei, um sich der Forschung zu widmen.
Katharina Vylen wird ein seperates Schreiben erhalten...
"Alatars Segen mit euch, wertes Fräulein Vylen!
Ich revidiere wie ihr schon vermutet haben werdet, die Lockerung meiner
Regeln. Ich gehe davon aus, dass eurer Bruder bereits Vorkehrung traf.
Ich werde euch am heutigen Abend aufsuchen.
gez.
Zuletzt geändert von Althan Vylen am Samstag 23. Mai 2015, 04:39, insgesamt 5-mal geändert.
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Gast
Nein. "Eierschaukeln" tat sie während der Belagerung Schwingensteins wirklich nicht. Am nächsten Morgen wachte Sophie auf und warf einen kurzen Blick auf die leere Whiskeyflasche auf ihrem Nachttisch. Die Augen kniff sie mit unbehaglicher Miene zu und fuhr sich die Hände übers verkaterte Gesicht. Tatsächlich schweiften ihre Gedanken an die Belagerung zurück, sie hatte davon geträumt: Unter letharischen Anführern hatte sie während einer Offensive des adoranischen Feindes ihr Leben riskiert. Das feindliche Lager erreichend, konnte sie sich in kurzer Gefangenschaft kaum noch auf den Beinen halten und selbst Magie vermochte ihren von Pfeilen, Bolzen und Hieben geschundenen Körper nicht zu regenerieren. Was war der Dank dafür? Nichts!
Wären ihre Freunde nicht gewesen, hätte die Gefangenschaft im Lager des Feindes länger gedauert oder sie hätte dort ihren Wunden erliegen müssen. Sie hatte sogar die Stimmen von Letharen außerhalb der Holzwände des feindlichen Trupps gehört, doch sie scherten sich lediglich um die Gefangenen ihresgleichen. Undankbares, egoistisches Volk. Wieder knirschte sie mit den Zähnen und spürte diese unkontrollierte Wut in sich aufkeimen. "Denk an etwas Schönes, wenn du wütend bist", hatte ihr Linejra geraten und das Atmen fiel der fülligen Rothaarigen schwerer, als sie ihren Blick über die schlafende Tochter gleiten ließ. Sich wie eine barbarische Kriegerin ihres nordischen Heimatvolks in Gefahr zu stürzen, um wieder ihr Leben für falsche Ideale zu riskieren, konnte sie sich als Mutter ohnehin nicht erlauben.
Wären ihre Freunde nicht gewesen, hätte die Gefangenschaft im Lager des Feindes länger gedauert oder sie hätte dort ihren Wunden erliegen müssen. Sie hatte sogar die Stimmen von Letharen außerhalb der Holzwände des feindlichen Trupps gehört, doch sie scherten sich lediglich um die Gefangenen ihresgleichen. Undankbares, egoistisches Volk. Wieder knirschte sie mit den Zähnen und spürte diese unkontrollierte Wut in sich aufkeimen. "Denk an etwas Schönes, wenn du wütend bist", hatte ihr Linejra geraten und das Atmen fiel der fülligen Rothaarigen schwerer, als sie ihren Blick über die schlafende Tochter gleiten ließ. Sich wie eine barbarische Kriegerin ihres nordischen Heimatvolks in Gefahr zu stürzen, um wieder ihr Leben für falsche Ideale zu riskieren, konnte sie sich als Mutter ohnehin nicht erlauben.
- Thorbranth Vylen
- Beiträge: 198
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
*Die Knochen des gezeichneten und geschundenen Körpers knackten und knarzten laut bei jedweder Bewegung, als der junge Magier sich in Richtung des Lehrerzimmers durch die mächtige, düstere und gerade recht leere Ordensburg bewegte. Es herrschte Regelbetrieb in der Burg - die jungen Studiosi büffelten in der Bibliothek, die Adepti kümmerten sich um die ersten Angelegenheiten, die ihnen nach der Erlangung ihrer neuen Würde aufgetragen worden waren und der junge Magister selbst wollte einmal die Post durchsehen, die er in seinem Fach vor Beginn des Ende dieses Wochenlaufes noch erwartete.
Ein leises Zischen war zu vernehmen, gefolgt von einem leichten Glimmen und Lodern im Pfeifenkopf, dessen hölzerner Schaft von einem Elfenbeinmundstück geziert wurde und seinen Platz zwischen den Lippen des Magisters in der Dunkelheit seiner Kaputze fand, in welcher der junge Magier sein Gesicht verbarg. Der beißende, unangenehme und durchdringende Gestank des seltenen und teuren, aber gleichsam widerlichen Tabaks, den der junge Magier da rauchte, war überall dort in der Burg noch wahrzunehmen, wo ihn seine Schritte vor wenigen Minuten noch hingetragen hatten. Schwarz, schwelend und in zwei großen Wölkchen verließ der Rauch seine Nüstern, als er sich mit einem weiteren lauten Knarzen und Knacken an seinem Schreibtisch niederließ und die von den Studiosi sorgsam und gar liebevoll zusammengebundenen Briefkuverts betrachtete.
So begann er nach und nach in aller Ruhe jedes einzelne Kuvert zu öffnen und zu lesen, bis er schließlich zum letzten und offenbar neuesten Briefumschlag gelangte, den er interessiert musterte. Die Handschrift war klar und deutlich seiner leiblichen Schwester zuzuordnen. Als er die Zeilen laß stiegen immer wieder nachdenkliche Rauchwölkchen aus seinem Mund auf, die sich langsam an der Decke sammelten und mangels Fenster eine dunkle Graue Verhüllung der Decke zur Folge hatten.
War sie nun übergeschnappt? Wovon redete sie da? Letharen und Rahaler im Krieg? Hatte er irgendetwas verpasst? Gemächlich, fast leidend glitt sein Blick zum Aushangsbrett im Lehrerzimmer, wo er letztlich ein Schreiben der Elegida in Augenschein nahm.
"Das wird ja immer besser" nörgelte der junge Magister mit süffisantem Unterton und erhob sich knackend, um zu kontrollieren, ob das gerade gelesene wirklich auch kein Hirngespinst war. "Bei Alatar" entfuhr es ihm. "Beim allmächtigen Adaven, was ist da denn nun los?" ein missbilligendes, dunkles Schnaufen verließ die Dunkelheit der Kaputze, ehe er sich nun wieder zu seinem Schreibtisch zurückbewegte, diesmal allerdings kaum mehr gemächlich, sondern vielmehr hektisch und aufgeschreckt. Er musste einige Briefe verfassen....*
*Zuerst formulierte er einen Brief an seine leibliche Schwester:*
*Sodann formulierte er auch einen Brief an Althan:*
Ein leises Zischen war zu vernehmen, gefolgt von einem leichten Glimmen und Lodern im Pfeifenkopf, dessen hölzerner Schaft von einem Elfenbeinmundstück geziert wurde und seinen Platz zwischen den Lippen des Magisters in der Dunkelheit seiner Kaputze fand, in welcher der junge Magier sein Gesicht verbarg. Der beißende, unangenehme und durchdringende Gestank des seltenen und teuren, aber gleichsam widerlichen Tabaks, den der junge Magier da rauchte, war überall dort in der Burg noch wahrzunehmen, wo ihn seine Schritte vor wenigen Minuten noch hingetragen hatten. Schwarz, schwelend und in zwei großen Wölkchen verließ der Rauch seine Nüstern, als er sich mit einem weiteren lauten Knarzen und Knacken an seinem Schreibtisch niederließ und die von den Studiosi sorgsam und gar liebevoll zusammengebundenen Briefkuverts betrachtete.
So begann er nach und nach in aller Ruhe jedes einzelne Kuvert zu öffnen und zu lesen, bis er schließlich zum letzten und offenbar neuesten Briefumschlag gelangte, den er interessiert musterte. Die Handschrift war klar und deutlich seiner leiblichen Schwester zuzuordnen. Als er die Zeilen laß stiegen immer wieder nachdenkliche Rauchwölkchen aus seinem Mund auf, die sich langsam an der Decke sammelten und mangels Fenster eine dunkle Graue Verhüllung der Decke zur Folge hatten.
War sie nun übergeschnappt? Wovon redete sie da? Letharen und Rahaler im Krieg? Hatte er irgendetwas verpasst? Gemächlich, fast leidend glitt sein Blick zum Aushangsbrett im Lehrerzimmer, wo er letztlich ein Schreiben der Elegida in Augenschein nahm.
"Das wird ja immer besser" nörgelte der junge Magister mit süffisantem Unterton und erhob sich knackend, um zu kontrollieren, ob das gerade gelesene wirklich auch kein Hirngespinst war. "Bei Alatar" entfuhr es ihm. "Beim allmächtigen Adaven, was ist da denn nun los?" ein missbilligendes, dunkles Schnaufen verließ die Dunkelheit der Kaputze, ehe er sich nun wieder zu seinem Schreibtisch zurückbewegte, diesmal allerdings kaum mehr gemächlich, sondern vielmehr hektisch und aufgeschreckt. Er musste einige Briefe verfassen....*
*Zuerst formulierte er einen Brief an seine leibliche Schwester:*
- Adavens Segen sei mit Dir, Schwesterchen.
Gerade habe ich Deine Zeilen gelesen und die Umstände, sowie das Ausmaß des gegenwärtigen, bedrohlichen Prozesses, der sich gegenwärtig in Rahal vollzieht, erfasst.
Die Worte der Elegida sind mehr als eindeutig, wir werden sofort jedwede Kooperation mit den Kindern unseres Herrn einstellen. Aufgrund der besonderen Gefahrenlage lege ich Dir nahe, dass Du Dich ausschließlich nur noch in Rahal im Hause unserer Familie aufhälst, beziehungsweise das Haus nur noch in sicherer Begleitung von Deinen leiblichen Brüdern, unserem alten Freund Althan oder einem Mitglied der Ordensführung verlässt. Eine weiterer möglicher Aufenthaltsort für Dich ist natürlich die Ordensburg, deren Schutz und Bestand für jede Zeit als absolut gesichert gilt.
Im Moment muss ich davon ausgehen, dass man gezielt Jagd auf uns machen wird, so dass ich im Rahmen Deiner möglichen Alleingänge nicht mehr alleine für Deine Sicherheit garantieren kann.
Gib Acht auf Dich, ich werde Vorbereitungen treffen müssen, um unsere Sicherheit sowie die Sicherheit der anderen Ordensmitglieder gewährleisten zu können.
Möge der Allmächtige seine Pranken schützend über Dich halten und sein Hass Deinen Geist sowie Deine Taten beflügeln!
*darunter prankt das Siegel des Ordens*
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/560/siegelarkorither.png/][img]http://img560.imageshack.us/img560/8310/siegelarkorither.png[/img][/URL]
*Sodann formulierte er auch einen Brief an Althan:*
- Adavens Segen sei mit Dir, Bruder Nassis.
Soeben habe ich von den Vorgängen im heiligen Reich erfahren, welche selbst für mein hitziges Gemüt als zutiefst beunruhigend einzustufen sind. Ich möchte Dich bitten, auf meine Schwester zu achten, sofern ich selbst nicht dazu in der Lage sein sollte. Als mögliche Aufenthaltsorte habe ich ihr das Familienhaus sowie unsere Ordensburg nahegelegt. Das Haus und die Burg soll sie aufgrund der Gefahrenlage nicht mehr alleine verlassen, da wir gegenwärtig davon ausgehen müssen, dass die Kinder unseres Herrn, gezielt auf uns Jagd machen werden.
Ich möchte Dir ferner nahelegen, wobei ich mir sicher bin, dass Du im Rahmen Deiner unumstrittenen Vernunft etwaiges sowieo nicht plantest, Ausflüge, die nicht unbedingt notwendig sind im Rahmen ihrer Ausbildung, auszusparen und auf einen Zeitpunkt zu verschieben, an dem wieder Ruhe und Sicherheit in Rahal eingekehrt ist.
Desweiteren möchte ich Dich bitten, mich in den nächsten Tagen für ein Gespräch aufzusuchen - Wir haben wirklich viel zu besprechen. Solltest Du mich nicht aufinden können, so wird unser Rabe, den Du wie eh und je im Familienhaus weißt, wissen, wo ich mich gerade aufhalte. Lass ihn eine Nachricht an mich überbringen. Ich werde so schnell wie eben nur möglich erscheinen.
Möge unser Herr seine Hände schützend über Dich halten und Deinen Geist mit Seinem Hass beflügeln!
*darunter prankt das Siegel des Ordens*
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/560/siegelarkorither.png/][img]http://img560.imageshack.us/img560/8310/siegelarkorither.png[/img][/URL]
- Baltasar Schoenaug
- Beiträge: 8
- Registriert: Freitag 7. November 2014, 00:10
Wie konnten sie die Unfehlbaren, die Kinder des Herren nur verbannen?
Wie können sie es wagen den Zorn des All-Einen auf das Reich zu lenken, anstatt sich in Einigkeit gegen all die Ketzer zu stellen?
Wie hätte sich nur mein Herr Menos entschieden?
Es gibt nur einen Weg - ich habe Vorkehrungen zu treffen und muss die Stadt verlassen...
Die Unfehlbaren werden mich finden und mir meinen Weg weisen
Wie können sie es wagen den Zorn des All-Einen auf das Reich zu lenken, anstatt sich in Einigkeit gegen all die Ketzer zu stellen?
Wie hätte sich nur mein Herr Menos entschieden?
Es gibt nur einen Weg - ich habe Vorkehrungen zu treffen und muss die Stadt verlassen...
Die Unfehlbaren werden mich finden und mir meinen Weg weisen
-
Gast
Bernsteinfarbige Augen blickten eine Weile durch das Fenster des Gebäudes, doch keine Regung, keine Geräuschen waren aus dem Inneren zu vernehmen.
Leise seufzend, riss Je'yuxalae eine Seite aus dem Buch, das neben der Tür aufgelegt war und begann etwas darauf zu kritzeln.
[img]http://fs2.directupload.net/images/150523/i4iwog6x.png[/img]
Die Zeichnung zeigt die Runenzeichen Je'yuxalaes, eben jenes seltsame Glas mit Fischdekoration und mit viel Fantasie, könnte das dritte Zeichen ein Schloss darstellen.
Leise seufzend, riss Je'yuxalae eine Seite aus dem Buch, das neben der Tür aufgelegt war und begann etwas darauf zu kritzeln.
[img]http://fs2.directupload.net/images/150523/i4iwog6x.png[/img]
Die Zeichnung zeigt die Runenzeichen Je'yuxalaes, eben jenes seltsame Glas mit Fischdekoration und mit viel Fantasie, könnte das dritte Zeichen ein Schloss darstellen.
-
Yxul'lerlatox
- Beiträge: 119
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Dann wird die Seele des armseligen Geschöpfes hinfort gerissen und für Augenblicke in die Sphären Alatars geschleudert. Nur der ehrfürchtigste und zugleich fanatischste Kämpfer der Letharen vermag diese Durchleuchtung und Umkrempelung seiner Selbst zu überstehen. Bewährt er sich, geht seine Seele eine Bindung mit den Geisterpanthern Alatars ein. Durch diesen unheiligen Pakt wird der künftige Ala’thraxor gezwungen, den letzten Funken seiner menschlichen und elfischen Erben aufzugeben.
Dort lagen sie, die Waffen des Ala'thraxors im dunklen grünen Schimmer. Alatars Zorn und Giftklaue. Er hatte sie lange nicht benutzt - sehr lange nicht.
Mit fast etwas zu versonnenem Ausdruck betrachtet er sie. Wäre es einem Beobachter gelungen einen Blick auf die Fratze zu werfen, die die Waffen anstarrte, so hätte er nur von Schrecken, Grausamkeit und Wahnsinn berichten können. Das eigentliche Gesicht des Ala'thraxors war nur noch ein Fragment dessen, was man noch gemeinhin als letharisches Gesicht beschreiben könnte.
Nie wird er jedoch die rasende Gier nach dem Blut der Feinde Alatars unterdrücken können. Ein Umstand, der dem Ala’thraxor viel vom berechnenden Kalkül seiner Waffenbrüder nimmt und ihn zwingt, an der Oberfläche, insbesondere in Rahal, in einer Art Maskerade zu leben.
Er hatte sich perfektioniert, stets die Maskerade gewahrt, an unzähligen Gegebenheiten, an denen er dem Drang nicht nach gegeben hatte seine Waffen in die Leiber derjenigen zu treiben, die ihm im Weg waren. Sein ganzes Wesen war darauf aus Zerstörung und Vernichtung zu bringen. Sein Geist formte Ketten, noch hielten sie. Doch er spürte, dass der innerliche Antrieb anschwoll und bereits die ersten Glieder der Kette Brüche erlitten. Die Mine des Ala'thraxors verdunkelte sich als er nach den Waffen griff. Lange hatte er sie nicht angerührt, wahrscheinlich zu lange.
Dort lagen sie, die Waffen des Ala'thraxors im dunklen grünen Schimmer. Alatars Zorn und Giftklaue. Er hatte sie lange nicht benutzt - sehr lange nicht.
Mit fast etwas zu versonnenem Ausdruck betrachtet er sie. Wäre es einem Beobachter gelungen einen Blick auf die Fratze zu werfen, die die Waffen anstarrte, so hätte er nur von Schrecken, Grausamkeit und Wahnsinn berichten können. Das eigentliche Gesicht des Ala'thraxors war nur noch ein Fragment dessen, was man noch gemeinhin als letharisches Gesicht beschreiben könnte.
Nie wird er jedoch die rasende Gier nach dem Blut der Feinde Alatars unterdrücken können. Ein Umstand, der dem Ala’thraxor viel vom berechnenden Kalkül seiner Waffenbrüder nimmt und ihn zwingt, an der Oberfläche, insbesondere in Rahal, in einer Art Maskerade zu leben.
Er hatte sich perfektioniert, stets die Maskerade gewahrt, an unzähligen Gegebenheiten, an denen er dem Drang nicht nach gegeben hatte seine Waffen in die Leiber derjenigen zu treiben, die ihm im Weg waren. Sein ganzes Wesen war darauf aus Zerstörung und Vernichtung zu bringen. Sein Geist formte Ketten, noch hielten sie. Doch er spürte, dass der innerliche Antrieb anschwoll und bereits die ersten Glieder der Kette Brüche erlitten. Die Mine des Ala'thraxors verdunkelte sich als er nach den Waffen griff. Lange hatte er sie nicht angerührt, wahrscheinlich zu lange.
Zuletzt geändert von Yxul'lerlatox am Samstag 23. Mai 2015, 19:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Am alten Eingang des Leth'Axorns, gar nicht weit entfernt, da wo der Boden auch ohne Regen durchgehend nass zu sein scheint, steht ein kleines Häuschen, mit zerfallener Wassermühle. Dieses Haus, so unscheinbar und zerfallen, beherbergt eine kleine Truhe, verborgen hinter Mehl und anderen Krams. Ein alter Briefkasten vielleicht? Zumindest sicherlich gut dienlich für Botschaften, welche an das letharische Volk gehen sollen. Scheint sich die Fülle des Kastens doch auch stündlich zu verändern, als würde man jene recht oft kontrollieren und die zerfallene Kiste leeren.
Zuletzt geändert von Gast am Samstag 23. Mai 2015, 19:59, insgesamt 2-mal geändert.
-
Gast
-
Althan Vylen
*Der Familienrabe wird sich auf die Suche nach Magister Vylen machen, um ihm eine Antwort in Form eines Pergamentes zukommen zu lassen.*
"Adavens Segen mit dir, Bruder!
Wir gemeinsam werden die Unsrigen beschützen, jene die uns nahe
stehen und dessen Wohlergehen immer Prioritäten vor allen anderen
Dingen haben.
Ich vermute nicht, Bruder, dass die Letharen auf Reichsbürger Jagt
machen. Es zog die Tage nahe Grenzwarth ein großer Trupp Letharen
vorbei, die Bewohner und Gardisten nicht behelligten.
Es kam zu keinen Kampfeshandlungen.
Es ist mir noch nicht gelungen Lethrixor Jaryan'dolor zu kontaktieren,
ich werde, sofern meine Pflichten es zulassen weiter anstreben.
Möge Ihm gefallen was Er in den kommenden Tagen sehen wird.
Du wirst mich im Gewölbe der Ordensburg ab dem 27. dieses
Mondes für drei Tage auf der Burg vorfinden, ehe mich meine Forschung
gen Osten führt.
gez.
"
"Adavens Segen mit dir, Bruder!
Wir gemeinsam werden die Unsrigen beschützen, jene die uns nahe
stehen und dessen Wohlergehen immer Prioritäten vor allen anderen
Dingen haben.
Ich vermute nicht, Bruder, dass die Letharen auf Reichsbürger Jagt
machen. Es zog die Tage nahe Grenzwarth ein großer Trupp Letharen
vorbei, die Bewohner und Gardisten nicht behelligten.
Es kam zu keinen Kampfeshandlungen.
Es ist mir noch nicht gelungen Lethrixor Jaryan'dolor zu kontaktieren,
ich werde, sofern meine Pflichten es zulassen weiter anstreben.
Möge Ihm gefallen was Er in den kommenden Tagen sehen wird.
Du wirst mich im Gewölbe der Ordensburg ab dem 27. dieses
Mondes für drei Tage auf der Burg vorfinden, ehe mich meine Forschung
gen Osten führt.
gez.
Zuletzt geändert von Althan Vylen am Samstag 23. Mai 2015, 21:03, insgesamt 2-mal geändert.