Latifa hatte durch ihre neue Stellung und den Nachwuchs verständlicherweise immer weniger Zeit für den Unterricht, das verstand Tooru auch wenn es sie durchaus traurig machte denn der Unterricht mit ihrer "Hakim her Herzen" machte ihr immer sehr viel Spaß.
Glücklicherweise wusste sie stehts sich selbst weiterzubilden und konnte so das lernen einfach selbst weiter in die Hand nehmen. Die Mittel und Ressourcen hatte sie allesamt bekommen. Das Ayasha ihr nun tatkräftig zur Seite stand was das ausbessern ihrer Fehler anging war nur umso erfreulicher.
Die Berichte an Sahid erfolgten nun komplett in Menek, kleine Rechtschreibfehler gab es hier und da aber jene waren nun auf ein absolutes Minimum reduziert das sie kaum weiter auffielen. Ihre Aussprache war auch kaum mehr gebrochen so das die anderen sie immer besser verstanden.
Das viele lernen in jedem Moment in dem sie Freizeit hatte, oben in ihrem Studienzimmer machte sich wirklich bezahlt aber das wichtigste Lehrmittel war nach wie vor die Praxis. Sie war glücklich so gute Freunde zu haben die Tagein- Tagaus mit ihr übten.
Latifas neue Aufgabe - Sprachunterricht
- Tooru Weidenhang
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Gast
Es war durchaus leicht für Ayasha zu erkennen das die liebe Tooru die Heimatsprache der Menekaner gut verstehen konnte. Und so auch nicht verwunderlich das es soviel auch garnicht mehr zu lehren gibt. Dennoch war es offensichtlich das es ihr an Sprachlicher Praxis und in der Schrift an kleineren Rechtschreibfehlern mangelt. Sie setzte sich so oft sie konnte mit Tooru zusammen um gemeinsam mit ihr die Praxis zu gestalten. Einfache Tages Gespräche in Menekanisch folgten und diktierte Briefe. Noch gab es einige stützen die Tooru halfen sie gut zu verstehen. Den die Menekaner haben eine schnelle Aussprache was das verstehen manchmal für jemanden der es gerade lernt nicht einfach machte. Doch mit der Zeit kam es Ayasha vor als würde sie in ihrer Heimatsprache mit einer ihrer gleichen sprechen.
Sie war stolz auf ihre Tooru den sie gab sich viel mühe und man merkte das sie es auch wollte.
Die folgenden Tage wurden mittlerweile weniger viel auf die Sprachliche Praxis gelenkt sondern in das Schriftliche. Den die Sprache zu sprechen ist eine Sache aber es zu schreiben eine andere. Es wurde viel Papier beschrieben und ebenso viele Kohlestifte verbraucht. Aber Tooru machte sich mittlerweile sehr gut und Ayasha war sich nunmehr sicher das es nun nicht mehr lange dauern würde bis sie Menekanisch in Wort und Schrift beherrschen würde.
Sie war stolz auf ihre Tooru den sie gab sich viel mühe und man merkte das sie es auch wollte.
Die folgenden Tage wurden mittlerweile weniger viel auf die Sprachliche Praxis gelenkt sondern in das Schriftliche. Den die Sprache zu sprechen ist eine Sache aber es zu schreiben eine andere. Es wurde viel Papier beschrieben und ebenso viele Kohlestifte verbraucht. Aber Tooru machte sich mittlerweile sehr gut und Ayasha war sich nunmehr sicher das es nun nicht mehr lange dauern würde bis sie Menekanisch in Wort und Schrift beherrschen würde.
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Clarice Lorian
Die Wochen zogen nur so ins Land und Dschariyas menekanisch verbesserte sich stetig oder zumindest vermeintlich.
Sie war nun schon so lange in Menekur, das ihr das lesen und schreiben der ungewöhnlichen menekanischen Schrift ins Blut über ging. Sie überlegte garnicht mehr. Aber warum um Maras Willen gelang ihr das noch immer nicht bei den gesprochenen worten? An den Vokabeln an sich sollte es nicht hapern. Sie kannte nahezu mitlerweile fast jede bedeutung und konnte sich auch gut ausdrücken, auch wenn ihr die Aussprache noch nicht immer gut gelang. Aber wann hatte eine Sklavin auch schonmal groß die Gelegenheit größere schwalle zu reden. Über jede korrektur war sie aber immer dankbar.
An die Sprachweisen der Familienmitglieder und engsten Freunde hatte sie sich mitlerwele gewöhnt, ihre Gesten und Eigenarten. Diese verstand sie auch, wenn sie sehr schnell und aufgeregt durcheinander plapperten. Und dann kommt es immer wieder zu diesen Situationen wo sie am liebstem im Erdboden versinken möchte, wenn Fremde vor der Türe stehen oder Familienmitglieder nach Hause zurück kehren und sie da steht als höre sie menekanisch in disem Moment zum ersten mal in ihrem Leben. Es war zum verückt werden. Konnte man Sprachblind werden? Musste sie sich vieleicht andere Lehrer suchen. Welche die sie noch nicht so gut lesen konnte?
Sie war nun schon so lange in Menekur, das ihr das lesen und schreiben der ungewöhnlichen menekanischen Schrift ins Blut über ging. Sie überlegte garnicht mehr. Aber warum um Maras Willen gelang ihr das noch immer nicht bei den gesprochenen worten? An den Vokabeln an sich sollte es nicht hapern. Sie kannte nahezu mitlerweile fast jede bedeutung und konnte sich auch gut ausdrücken, auch wenn ihr die Aussprache noch nicht immer gut gelang. Aber wann hatte eine Sklavin auch schonmal groß die Gelegenheit größere schwalle zu reden. Über jede korrektur war sie aber immer dankbar.
An die Sprachweisen der Familienmitglieder und engsten Freunde hatte sie sich mitlerwele gewöhnt, ihre Gesten und Eigenarten. Diese verstand sie auch, wenn sie sehr schnell und aufgeregt durcheinander plapperten. Und dann kommt es immer wieder zu diesen Situationen wo sie am liebstem im Erdboden versinken möchte, wenn Fremde vor der Türe stehen oder Familienmitglieder nach Hause zurück kehren und sie da steht als höre sie menekanisch in disem Moment zum ersten mal in ihrem Leben. Es war zum verückt werden. Konnte man Sprachblind werden? Musste sie sich vieleicht andere Lehrer suchen. Welche die sie noch nicht so gut lesen konnte?
- Tooru Weidenhang
- Beiträge: 328
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Ein Tor öffnete sich, ein Tor in eine andere Welt - in eine Gemeinschaft die sie aufgenommen hatte und ihr ein neues Zuhause gab.
Die vielfalt der Sprache hatte sich in ihrem Geist manifestiert, das verstehen war für sie kein Problem mehr selbst wenn die Gespräche in schnellerer Geschwindigkeit geführt wurden.
Ihren nordischen Akzent würde sie allerdings wohl nie loswerden so sehr sie sich auch bemühte, je länger sie hier in Menekur lebte desto mehr wollte sie ihre Herkunft verleugnen. Auch wenn sie nun näher in diese Gemeinschaft gerückt war so deprimierte sie jener Akzent, es war wie eine Behinderung für sie, etwas das sie auf ewig als "anders" brandmarken würde. Nichts desto trotz kamen ihr Worte und Gramatik flüssig über die Zunge, mit ihren Freundinnen konnte sie sich unterhalten wie mit jedem aus dem Norden.
Es verband sie mehr mit ihrem neuen Zuhause. Zuletzt waren auch all ihre Berichte an die Kaserne frei von Rechtschreibfehlern, mittlerweile wurden sogar auf nachkontrollen der Texte verzichtet.
Sie war stolz, all das lernen und üben zahlte sich nun endlich aus - vielleicht halfen sogar die Gebete an die Mara ein wenig.
Nun aber wurde es Zeit die Bibliothek aufzusuchen um zu sehen was es nun zu lernen gab.
Die vielfalt der Sprache hatte sich in ihrem Geist manifestiert, das verstehen war für sie kein Problem mehr selbst wenn die Gespräche in schnellerer Geschwindigkeit geführt wurden.
Ihren nordischen Akzent würde sie allerdings wohl nie loswerden so sehr sie sich auch bemühte, je länger sie hier in Menekur lebte desto mehr wollte sie ihre Herkunft verleugnen. Auch wenn sie nun näher in diese Gemeinschaft gerückt war so deprimierte sie jener Akzent, es war wie eine Behinderung für sie, etwas das sie auf ewig als "anders" brandmarken würde. Nichts desto trotz kamen ihr Worte und Gramatik flüssig über die Zunge, mit ihren Freundinnen konnte sie sich unterhalten wie mit jedem aus dem Norden.
Es verband sie mehr mit ihrem neuen Zuhause. Zuletzt waren auch all ihre Berichte an die Kaserne frei von Rechtschreibfehlern, mittlerweile wurden sogar auf nachkontrollen der Texte verzichtet.
Sie war stolz, all das lernen und üben zahlte sich nun endlich aus - vielleicht halfen sogar die Gebete an die Mara ein wenig.
Nun aber wurde es Zeit die Bibliothek aufzusuchen um zu sehen was es nun zu lernen gab.
Zuletzt geändert von Tooru Weidenhang am Montag 11. Mai 2015, 00:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Clarice Lorian
Dschariya war der Mara unentlich dankbar das sie nun in Mina aus dem Hause Masari eine neue Lehrerin gefunden hatte die genauso lieb und geduldig mit ihr war wie Latifa immer. Nachdem Latifa nicht mehr so viel Zeit hatte für den Untericht versuchten sich ein paar andere Natifas daran mit eher stetigem erfolg. Ihre Erfolge stagnierten nun seit ein paar Wochen. Khalida verlor sehr schnell die Gedult, wenn sie etwas nicht recht zügig verstand. Entweder hagelte es gleich eine schelte oder sie wechselte irgendwann einfach resignirend in die Handelsprache. Oder es genügte ihr das etwas auch nur halbwegs verständlich klang. Mina war da ganz anders. Sie machte sich sehr viele notizen zu dem was Dschariya schon konnte und wo sie ihre Schwirigkeiten hatte. Die kleine Sklavin hatte wiklich das Gefühl es macht ihr sogar ein wenig Spaß sie zu unterichten.
Die Hausaufgaben für die erste Zeit bestand also im laut lesen üben um ein gefühl für den Klang der Wörter zu bekommen. Es nutze ihr recht wenig die Vokabel eines Wortes theoretisch zu kennen wenn sie es nicht im Klang zuordnen konnte.
So war ein stetiger Begleiter, wenn sie ihre Arbeit verichtete eines der Bücher der Familie. Immer wieder las sie laut vor, wenn niemand anderes in der Nähe war den sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten hätte stören können.
Die Hausaufgaben für die erste Zeit bestand also im laut lesen üben um ein gefühl für den Klang der Wörter zu bekommen. Es nutze ihr recht wenig die Vokabel eines Wortes theoretisch zu kennen wenn sie es nicht im Klang zuordnen konnte.
So war ein stetiger Begleiter, wenn sie ihre Arbeit verichtete eines der Bücher der Familie. Immer wieder las sie laut vor, wenn niemand anderes in der Nähe war den sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten hätte stören können.
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Gast
*sie saß mit Inaani zusammen des nachts, als ihr eine Idee entsprang. Sie brauchte eine Aufgabe um die Zeit zu füllen und sich vielleicht ab zu lenken. Eien richtige Aufgabe wurde jetzt wichtig für sie. Und so beschloss sie in den nächsten Tagen zu Khalida zu gehen. Was sie schon einmal geschafft hatte könnte sie auch aufs neue schaffen. Sie würde Khalida fragen ob sie Inaani menek beibringen sollte.*
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Clarice Lorian
Wieder waren ein paar Wochen ins Land gezogen in denen sich Ereignisse in Menekur überschlagen hatten.
Abbas wurde schwer verwundet, aber er hatte sich völlig wieder erholt. Der Emir war von Rahalern gefangen genommen worden. Die Türme vor der Grenze wurden eingerissen. Sie war nicht mehr alleine als Sklavin in der Familie. Inaari ist nun an ihrer Seite. Der Emir wurde zur Mara gerufen und Latifa war in den Schoß der Familie zurückgekehrt. Sie hatten ein eigenes kleines Häuschen im Staubviertel bezogen und wuchsen weiter.
In all der schweren Zeit gab der Untericht ihr Kraft. Sie entfloh gerne dem Alltag für ein paar Stunden zum Untericht in dem Tempel. Mina war ihr mitlerweile sehr ans Herz gewachsen. Sie genoss die Zeit sehr mit ihr. Thahida und ein paar andere Familienmitglieder waren mitlerweile dazu übergangen nur noch menekanisch mit ihr zu sprechen. Anfangs war es für beide Seiten komisch nach ein paar mal verständnislosigkeit keine Übersetzung zu bekommen. Aber anders würde sie es nicht lernen, und siehe da sie macht wirklich wieder Fortschritte. Jetzt wo sie Mina meist Geschichten vorlas und selbst viel mehr zum Reden kahm, entwickelte sich auch langsam das Sprachgefühl bei ihr.
An diesem Abend hatte sie zu einem recht schweren Buch gegriffen um es Mina vorzulesen. Mina machte es sich wieder gemütlich als sie anfing zu lesen. Nervös war sie babei immer noch sehr. Vorallem war es eine neue Geschichte, die sie selbst noch nicht vorher mal geübt hatte. Langsam begann sie Zeile für Zeile vorzulesen. Ein paar mal musste Mina sie noch verbessern. Aber es hielt sich sehr in Grenzen.
Sie lernte wirklich zu bellen, wie Atiya es immer beschrieb.
Abbas wurde schwer verwundet, aber er hatte sich völlig wieder erholt. Der Emir war von Rahalern gefangen genommen worden. Die Türme vor der Grenze wurden eingerissen. Sie war nicht mehr alleine als Sklavin in der Familie. Inaari ist nun an ihrer Seite. Der Emir wurde zur Mara gerufen und Latifa war in den Schoß der Familie zurückgekehrt. Sie hatten ein eigenes kleines Häuschen im Staubviertel bezogen und wuchsen weiter.
In all der schweren Zeit gab der Untericht ihr Kraft. Sie entfloh gerne dem Alltag für ein paar Stunden zum Untericht in dem Tempel. Mina war ihr mitlerweile sehr ans Herz gewachsen. Sie genoss die Zeit sehr mit ihr. Thahida und ein paar andere Familienmitglieder waren mitlerweile dazu übergangen nur noch menekanisch mit ihr zu sprechen. Anfangs war es für beide Seiten komisch nach ein paar mal verständnislosigkeit keine Übersetzung zu bekommen. Aber anders würde sie es nicht lernen, und siehe da sie macht wirklich wieder Fortschritte. Jetzt wo sie Mina meist Geschichten vorlas und selbst viel mehr zum Reden kahm, entwickelte sich auch langsam das Sprachgefühl bei ihr.
An diesem Abend hatte sie zu einem recht schweren Buch gegriffen um es Mina vorzulesen. Mina machte es sich wieder gemütlich als sie anfing zu lesen. Nervös war sie babei immer noch sehr. Vorallem war es eine neue Geschichte, die sie selbst noch nicht vorher mal geübt hatte. Langsam begann sie Zeile für Zeile vorzulesen. Ein paar mal musste Mina sie noch verbessern. Aber es hielt sich sehr in Grenzen.
Sie lernte wirklich zu bellen, wie Atiya es immer beschrieb.
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Clarice Lorian
Der Winter nahte mit eisigen Schritten und so führte sie ihre Wege nun in die Nordlande. Es galt die Vorräte der Familie aufzustocken und einige Besorgungen für Sahid und Khalida zu erledigen. Abgesehen von den Ausflügen mit ihrer Familie war sie das letzte mal im Sommer alleine in den Nordlanden gewesen. Ihr viel es zunächst nicht einmal auf, das Quintus sie merkwürdig anstarrte. Sie war eh schon in Eile das nächste Schiff zurück nach Menekur nicht zu verpassen das sie nach der Begrüßung gleich darauf losplapperrte. Erst als sie ihre ellenlange Liste heruntergerattert hatte starrte sie nun ihn an. Warum bei der Mara hatte er sich keine Notizen gemacht? Sie wusste zu gut das er ein Gedächnis wie ein Sieb hatte.Allerdings verstand sie erst nachdem Quintus auch mal zu Wort kommen konnte was los war. Sie hatte die ganze Zeit auf menekanisch mit ihm geredet. Dschariya war sehr erstaunt darüber, das war ihr nichtmal aufgefallen. War ihr das schon so ins Blut übergegangen?
Nachdem sie Mina wochenlang Bücher vorgelesen hatte um ihre Ausprache zu verbessern, waren die zwei übergegangen Dialoge zu führen. Dschariya musste anfangen zu Reden, zu Denken in menekanisch. Mina wusste das sie in ihrer Familie nur eingeschrenkt dazu kahm frei und lange zu reden. So glichen die Unterichte der letzten Wochen eher einem Kaffeklatsch. Sie trafen sich und redeten einfach. Dschariya berichtete von ihrem Tag und was man unter Natifas sonst noch tuschelt. Wenn sie etwas falsch sagte oder nicht weiter wusste half ihr Mina die richtigen Worte zu finden. Zu anfang war Mina auch noch bedacht sehr langsam und deutlich zu sprechen, das änderte sich von Untericht zu Untericht aber auch und sie verviel in ihren normalen Altagston.
Jetzt wo sie so darüber Nachdachte, die Situationen in denen sie die anderen nicht Verstanden hatte waren wirklich sehr zurückgegangen. Sie entschuldigte sich bei Quintus und wiederholte nochmal alles ehe sie zum Schiff rannte. Hoffentlich hatte es noch nicht abgelegt.
Nachdem sie Mina wochenlang Bücher vorgelesen hatte um ihre Ausprache zu verbessern, waren die zwei übergegangen Dialoge zu führen. Dschariya musste anfangen zu Reden, zu Denken in menekanisch. Mina wusste das sie in ihrer Familie nur eingeschrenkt dazu kahm frei und lange zu reden. So glichen die Unterichte der letzten Wochen eher einem Kaffeklatsch. Sie trafen sich und redeten einfach. Dschariya berichtete von ihrem Tag und was man unter Natifas sonst noch tuschelt. Wenn sie etwas falsch sagte oder nicht weiter wusste half ihr Mina die richtigen Worte zu finden. Zu anfang war Mina auch noch bedacht sehr langsam und deutlich zu sprechen, das änderte sich von Untericht zu Untericht aber auch und sie verviel in ihren normalen Altagston.
Jetzt wo sie so darüber Nachdachte, die Situationen in denen sie die anderen nicht Verstanden hatte waren wirklich sehr zurückgegangen. Sie entschuldigte sich bei Quintus und wiederholte nochmal alles ehe sie zum Schiff rannte. Hoffentlich hatte es noch nicht abgelegt.