*Die Schrift und gewisse schnörkel werden Ihr bekannt vor kommen wenn sie den Brief öffnet und sobald sie ans Ende des Briefes kommt wohl auch wer diese Worte geschrieben hat*
Salam Aleikum meine Liebste Cousine,
den ganzen Nachtdienst über haben wir uns darüber gedanken gemacht wie wir helfen können damit es den Blüte und Kindern und allen anderen Hauslosen besser gehen kann.
Ich weiss das du dich immer für die Hauslosen eingesetzt hast und ich dachte mir, wenn wir etwas helfen könnten dann doch sicher mit etwas Gold.
Daher dachte ich mir, das wir vielleicht einige Jagten unternehmen um die Materialien zu beschaffen, also ähnlich deines Balles welchen du eins geplant hast.
Bevor ich dieses aber Anrege, wollte ich dich um deine Meinung bitten, denkst du das wäre im sinne der Hauslosen, wenn wir uns zusammen tun und die Jagdbeute für den Aufbau verwenden.
Während sie den Architekten im Rücken hatte, der ihr von irgendwelchen abstrakten Ideen berichtete, blickte sie müde auf das Schreiben ihrer Freundin. Und so wurden ein paar Worte nieder geschrieben, bemüht ordentlich, ab und an kann man allerdings erkennen wie die Tinte kleckste und die Beschäftigung nebenher sie doch aus dem Konzept brauchte.
Salam Aleikum liebste Cousine, Freundin,
ich bin erfreut über die Bereitschaft aller, bezüglich der Hauslosen. Sind sie bereits seit meiner Ankunft auf Menek'Ur ein wichtiger Teil meines Weges.
Der Architekt ist bereits eingetroffen, die Rohstoffe reichen allerdings nicht ganz aus, so ist es eine wundervolle Idee, wenn Ihr jene durch Jagden erwirtschaften wollt. Ihr könnt es aber auch anders handhaben und gemeinsam in die Wüste gehen, Sand zusammen tragen, aus welchem wir dann Ziegel für die Wände und die Ausbesserung der Häuser nutzen können.
Ich würde meinen das ist zwar auch eine anstrengende Arbeit, aber ich muss keine Sorge haben, dass ein Drache euch frisst. Ein wenig Holz wäre sicherlich auch gerne gesehen, um das Ganze zu stabilisieren.
Allerdings möchte ich anmerken, dass bitte nur so viel getan wird, wie es körperlich möglich ist und man nicht über seine Grenzen hinaus schießt. Es wäre mir nicht angenehm zu wissen, wenn die fleißigen Helfer nach ihrem Werk leidend im Maristan liegen.