Lange hatte sich Yassija darüber Gedanken gemacht wie und wo man die Anbindstangen befestigen kann, nachdem sie die Freigabe vom Baron bekommen hatte, setzte sie sich an den Tisch um Zeichnungen anzufertigen.
Zuerst mussten alle Steine beseitigt werden, dann musste die Fläche begradigt werden um einen festen Boden für die Anbinder zu bieten. Der Berg musste gesichert werden so das keine weiteren Steine herabfallen konnten.
Langsam wurden die Zeichnungen klarer und mit einem Lächeln ging sie zu Aly, sie bat sie Gerüste zu bauen um den Berg zu sichern. Sie selber fertigte kleine Netze aus Metall welche sie auf dem Berg anbringen wollte.
Nachdem die Gerüste standen wurden die Netze mühsam auf dem Berg befestig, erst dann konnten die Felsen am Berg ende abgearbeitet werden.
Meistens konnte Yassija nachts arbeiten, dann war keiner in der Mine oder auf dem Vorplatz der Mine, wenn also etwas herunter kommen sollte wäre keiner in Gefahr. Sie vertraute ihrer Arbeit mit den Netzen doch man weiss ja nie.
Zuerst wurde das ganze Holz auf Seite geschafft dann begann erst die wirkliche Arbeit, denn die Felsen abzuhacken war mühsamer als sie dacht, nur langsam kam sie vor ran doch man sah schon die ersten Erfolge, nachdem das Holz weggeräumt wurde…
Die Arbeiten vor der Mine Berchgard [teilnahme erwünscht]
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Sie konnte nicht viel machen ausser mit anzupacken, das Holz und die Steinbrocken die Yassi abhackte aus dem Weg zu räumen. Yassija hatte wohl nicht damit gerechnet Shyra des Nachts dort vorzufinden, da sie aber nicht schlafen konnte, weil ihr mal wieder zu vieles durch den Kopf ging, machte sie einen Spaziergang und fand Yassi an der Mine vor. Sofort legte sie mit Hand an, zu zweit gings doch besser, als wenn man versuchte es allein zu schaffen. Und so schafften sie es doch schon eine Menge Zeugs aus dem Weg zu räumen...
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Auch Assamaril hatte es mitbekommen. Sie brachte einige kleine Mahlzeiten und Getränke mit, bevor sie dann mit ganzer Kraft mithalf. Dabei war ihre ganze Kraft nicht einmal ein Viertel von Shyras Kraft wert. Deshalb war sie tatsächlich nur eine kleine Hilfe.
Aber trotzdem hatte sie das Gefühl, dass Yassi und die anderen sich darüber freuten.
Aber trotzdem hatte sie das Gefühl, dass Yassi und die anderen sich darüber freuten.
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Gast
Hier könnte Ihre Werbung stehen.
Mit zusammengezogenen Brauen und nachdenklicher Miene schaut Vivien
aus dem Fenster. Ihr Gesicht wird dabei zur Hälfte von der Gardiene
verdeckt.
>>Wo die wohl zusammen hingehen so ungerüstet und mit den ganzen
Werkzeugen.<<
Ein unerwartetes Geräusch im Gang hinter ihr reißt sie aus den Gedanken
und lässt sie herumfahren. Nichts.
>>Was das wohl war?<<
Denkt sie sich und sucht von ihrem Standort am Fenster aus mit den
Augen nach dem Ursprung der Unterbrechung. Nach einer Weile dreht sie
sich wieder herum, geht in die Hocke und legt die Unterarme auf die
Fensterbank.
Ihr Kinn legt sie dort ab wo sich ihre Arme kreuzen.
Binnen kurzer Zeit lässt ihr Odem die Scheibe vor ihrem Gesicht
beschlagen und verwehrt ihr den Durchblick.
Kurzerhand rutscht sie eine halbe Elle weit zur Seite und schaut am
milchigen Fleck vorbei.
>>Ob sie etwas verbotenes tun?<<
Sie schaut noch eine viertel Stunde in die regungslose Welt hinaus, ehe
sie sich vom Fenster löst und in Melina's Zimmer schlendert.
Neugierig wie sie ist beschließt sie ihnen am nächsten Tag zu folgen und
herauszufinden, was die drei Frauen so treiben. Mit etwas Abstand und in
ihre dunkle Kleidung gehüllt schleicht sie ihnen nach.
Enttäuscht lässt sie sich an der Baustelle erklären woran gearbeitet wird
und beschließt ihnen bei der Arbeit zu helfen, da sie sonst keinerlei
Handwerk ausübt mit dem sie dem Handelshaus dienlich sein könnte.
aus dem Fenster. Ihr Gesicht wird dabei zur Hälfte von der Gardiene
verdeckt.
>>Wo die wohl zusammen hingehen so ungerüstet und mit den ganzen
Werkzeugen.<<
Ein unerwartetes Geräusch im Gang hinter ihr reißt sie aus den Gedanken
und lässt sie herumfahren. Nichts.
>>Was das wohl war?<<
Denkt sie sich und sucht von ihrem Standort am Fenster aus mit den
Augen nach dem Ursprung der Unterbrechung. Nach einer Weile dreht sie
sich wieder herum, geht in die Hocke und legt die Unterarme auf die
Fensterbank.
Ihr Kinn legt sie dort ab wo sich ihre Arme kreuzen.
Binnen kurzer Zeit lässt ihr Odem die Scheibe vor ihrem Gesicht
beschlagen und verwehrt ihr den Durchblick.
Kurzerhand rutscht sie eine halbe Elle weit zur Seite und schaut am
milchigen Fleck vorbei.
>>Ob sie etwas verbotenes tun?<<
Sie schaut noch eine viertel Stunde in die regungslose Welt hinaus, ehe
sie sich vom Fenster löst und in Melina's Zimmer schlendert.
Neugierig wie sie ist beschließt sie ihnen am nächsten Tag zu folgen und
herauszufinden, was die drei Frauen so treiben. Mit etwas Abstand und in
ihre dunkle Kleidung gehüllt schleicht sie ihnen nach.
Enttäuscht lässt sie sich an der Baustelle erklären woran gearbeitet wird
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Handwerk ausübt mit dem sie dem Handelshaus dienlich sein könnte.
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Gast
Yassi’s blick verwandelte sich in Verwunderung als sie auf einmal Shyra sah, doch erfreut war sie darüber und nach und nach füllte sich der Vorhof der Mine mit den Mitgliedern des Kontors, durch die Hilfe ihrer Freunde konnten sie schnell den meisten Dreck beseitigen welchen Yassi mit ihrer Hacke machte.
Sie wusste das Assa auch mit der Hacke umgehen konnte und drückte ihr eine in die Hand, aufmunternd blickte sie Assa an und nickte ihr zu, durch die Hilfe waren die kleinen Steine schon schnell bei Seite geräumt und langsam lichte sich die Fläche die entstehen würde.
Immer wieder blickte Yassi auf die Zeichnung welche sie angefertigt hatte und nickte zufrieden, in den beiden Nächten hatten sie schon mehr geschafft als Yassi berechnet hatte. Jetzt mussten nur noch die großen steine Weg geräumt werden und dann könnte man daran arbeiten den Untergrund zu festigen um dann die Anbinder aufzustellen.
Endlich konnte man dann seine Pferde dort festmachen, kein Mensch und kein Tier konnte unsere Tiere mehr erschrecken und wenn dann würden sie sich nicht mehr so leicht abreißen können und fortlaufen.
Sie wusste das Assa auch mit der Hacke umgehen konnte und drückte ihr eine in die Hand, aufmunternd blickte sie Assa an und nickte ihr zu, durch die Hilfe waren die kleinen Steine schon schnell bei Seite geräumt und langsam lichte sich die Fläche die entstehen würde.
Immer wieder blickte Yassi auf die Zeichnung welche sie angefertigt hatte und nickte zufrieden, in den beiden Nächten hatten sie schon mehr geschafft als Yassi berechnet hatte. Jetzt mussten nur noch die großen steine Weg geräumt werden und dann könnte man daran arbeiten den Untergrund zu festigen um dann die Anbinder aufzustellen.
Endlich konnte man dann seine Pferde dort festmachen, kein Mensch und kein Tier konnte unsere Tiere mehr erschrecken und wenn dann würden sie sich nicht mehr so leicht abreißen können und fortlaufen.
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Gast
Obwohl wir mit vereinten Kräften versuchten die Steine zu beseitigen war es doch schwärst Arbeit, natürlich lag es daran das nur Yassi sehr geübt war mit der Hacke aber das Hauptproblem war einfach das die Steine sehr groß waren und man musste die Brocken ja auch irgendwo hin packen.
Dazu kam noch das wir meistens Nachts arbeiten was die Arbeit nicht leichter machte, jeder von uns hatte seinen Tagesablauf und war auch erschöpft schon nach ein paar Stunden, also auch wenn wir uns bemüht hatten, brauchte jeder von uns seine Pause.
Yassi nutzte die Pause mehr dazu zuhause weitere Zeichnungen anzufertigen und sofern sie Zeit hatte neue Netze aus Metall zu fertigen. In den nächsten Nächten brachten wir dann die Netze an den unteren Teil des Berges an. Wir wollten sicher sein das keine weitere Steine am Berg herab kommen können nicht nur während der Arbeiten auch danach.
Immerhin sollten dort unsere Pferde stehen sie sollen sicher stehen ohne irgendwann überrascht werden von einem Steinfall.
Da die Netze sehr schwer waren musste man sie in mehreren Einzelteilen zum Berg schleppen, erst dort oben konnte man sie Stück für Stück an den Berg heranbringen, das hielt uns natürlich an den aufräumarbeiten auf doch konnten wir dann sicher sein, das nicht nur uns nichts geschieht sondern auch unseren Tieren später nicht.
Yassi war sehr darüber erfreut, dass ihre Familie ihr so geholfen hatte bisher, es bewies wieder das alle echte Freunde waren, die nicht nur in guten Zeiten zu einem Standen, nein jeder von ihnen war sich für nichts zu schade, auch wenn es hieß Dreck zu schaufeln oder schwere Steine zu schleppen. Wenn das alles vorbei ist, ist ein Dank nicht genug, ein Abendessen oder sowas wäre sicher eine freudige Überraschung für ihre Familie.
Mit diesem Gedanken schlief sie dann erschöpft ein.
Dazu kam noch das wir meistens Nachts arbeiten was die Arbeit nicht leichter machte, jeder von uns hatte seinen Tagesablauf und war auch erschöpft schon nach ein paar Stunden, also auch wenn wir uns bemüht hatten, brauchte jeder von uns seine Pause.
Yassi nutzte die Pause mehr dazu zuhause weitere Zeichnungen anzufertigen und sofern sie Zeit hatte neue Netze aus Metall zu fertigen. In den nächsten Nächten brachten wir dann die Netze an den unteren Teil des Berges an. Wir wollten sicher sein das keine weitere Steine am Berg herab kommen können nicht nur während der Arbeiten auch danach.
Immerhin sollten dort unsere Pferde stehen sie sollen sicher stehen ohne irgendwann überrascht werden von einem Steinfall.
Da die Netze sehr schwer waren musste man sie in mehreren Einzelteilen zum Berg schleppen, erst dort oben konnte man sie Stück für Stück an den Berg heranbringen, das hielt uns natürlich an den aufräumarbeiten auf doch konnten wir dann sicher sein, das nicht nur uns nichts geschieht sondern auch unseren Tieren später nicht.
Yassi war sehr darüber erfreut, dass ihre Familie ihr so geholfen hatte bisher, es bewies wieder das alle echte Freunde waren, die nicht nur in guten Zeiten zu einem Standen, nein jeder von ihnen war sich für nichts zu schade, auch wenn es hieß Dreck zu schaufeln oder schwere Steine zu schleppen. Wenn das alles vorbei ist, ist ein Dank nicht genug, ein Abendessen oder sowas wäre sicher eine freudige Überraschung für ihre Familie.
Mit diesem Gedanken schlief sie dann erschöpft ein.