Getwergelyn fand sich in seinem Traum auf einer eisbedeckten Steinsäule wieder, seine Walrossharpune in der Hand...auf der Lauer nach den fetten, faulen Biestern. Schon lange versuchen die Zwerge die Walrösser für ihre Zwecke zu unterjochen, doch gelungen ist es bisher nur mäßig...eigentlich gar nicht. Doch was sich da nun vor ihm aus dem Wasser erhob, übertraf alles bisher dagewesene. "Das muss der Anführer der Walrösser sein, der Walrosskaiser!" dachte er sich und schrie die riesige Kreatur voll gerechtem Zorn an und ballte die Faust.
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Die Fettschicht dieser Bestie hat noch jeder Harpune getrotzt und doch versuchte er sein Glück und schleuderte sie dem Ungetüm entgegen, natürlich ohne jegliche Wirkung. Der Walrosskaiser erhob die Flosse und brachte die steinige Säule, auf der sich der Kalure befand mit Leichtigkeit zum Einsturz. Während er in die Tiefe fällt brüllt er seinen vermeintlich letzten Kriegsruf.
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Genau in dem Moment, als er auf den Boden aufschlug und sein Leben eigentlich hätte vorbei sein müssen, wachte er verschwitzt in seinem Erzbett auf und musste das geträumte erstmal verarbeiten, vielleicht ein Blick in die Zukunft, oder doch nur Hirngespinste, ausgelöst vom Graikstasy, erzählenswert war es dennoch!Und so berichtete er seinen Mitzwergen vom Walrosskaiser, der so groß war wie die Bergfeste Khazad-Khôt höchstselbst. Unterjocht man ihn, unterjocht man alle Walrösser, so sagt es die Getwergelyn-Weisheit.