Die neue Insel - Erste Schritte.

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Falk Hinrah

Die neue Insel - Erste Schritte.

Beitrag von Falk Hinrah »

[Dieser Thread ist für alle gedacht die auf der neuen Insel bereits etwas bewirken wollen und ich bitte darum von hier an fort zu setzen.]

Nach der ersten Erkundung zog es den Clan Hinrah wieder zurück an den Hafen. Viel Fremdes und Neues hatten sie entdeckt. Doch als die Kehlen trocken und die Bäuche leer wurden war eines klar:

Zuerst einmal musste für Trinkwasser und Verpflegung gesorgt werden. Ausserdem würde die hereinbrechende Nacht ein Lager unabdingbar machen. Zumindest ein Feuer von dem ein jeder der die Insel erkunden wollte aufbrechen und zu dem er zurückkehren könnte.

Direkt vor dem Hafen schien es recht ruhig und gut gelegen. Falk sandte Grim und Argos gemeinsam nach Feuerholz suchen. Argos sollte dabei immer bei Grim bleiben um den Handwerker vor den Gefahren der Insel zu beschützen.

Er selbst und sein Neffe Leif begaben sich in den nahen Wald und schleppten nach und nach Baumstämme an das entstehende Feuer, auf denen die Erkundungslustigen Ruhe finden sollten.
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Malachai Schwarzmourne
Beiträge: 1606
Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Nach langem und schweren Kämpfen gegen allerlei Tiervolkes zog es Malachai zurück.
Seine Rüstung war zerdeppert, seine linke Armschiene in seinen Arm eingedrückt.
Überall quoll Blut hervor und die Blutungen liessen sich nur noch schwer stillen.
Er liess ungern Fiona, Elaine und Nuala zurück, doch wusste er, würden Sie auch ohne ihn bestens auskommen.
Aus der Ferne erkannte er Rauch. Ein Feuer.
Also haben sich einige der Reisenden dort wohl niedergelassen.
Er ging weiteren Schrittes, sein Schwert hinter sich herstreifend, mit der anderen Hand seinen Arm festhaltend.
Immer näher trat er ran, der Schweiß kroch ihn wie Maden von der Stirn hinab und dann erreichte er es endlich.
Er fiel auf die Knie, kaum einige Schritte vom Feuer entfernt, lehnte sich etwas zurück und began mit aller Kraft sich die Rüstung abzuschnallen.
Sein Arm blutete nun mehr, da jene Wunde offen lag.
Er nahm einige Bandagen und versuchte Sie fest zu umwickeln.
Dann nach einiger Zeit schaute er sich alle an.
Er war wohl nicht der einzige, der viel im Kampfe einstecken musste.
Überall saßen Sie, mit Beulen im Gesicht und Blute am Körper.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Ronya Sotan

Beitrag von Ronya Sotan »

Wildes Land.
Fast unberührt schienen einige der gegenden die sie heute gesehen hatten.
Versonnen lauschte Ronya der geschichte dei Falk am lagerfeuer zum besten gab.
Eine Wundervolle Stimmung.
Ihr magen kribbelte fast als wäre sie verliebt.
Die Insel war scheinbar sehr groß wie man in den ersten stunden erkennen konnte und scheinbar gab es hier auch mal bewohner.
Wilde Tiere, dichte Wälder lagen vor ihnen.
Ronya wusste das hier war der ort den sie so lange auf Gerimor vergeblich versucht hatte zu finden.
Zwar bedurfte es vieler arbeit vieler Hände aber sie und die anderen Kriegerinnen würden es schaffen wenn sie nur wollten.
Sie beschloss heute nacht wie Falk und seine getreuen hier am Hafen zu bleiben gemeinsamm mit Xinthra.
Morgen wenn die Nacht vorbei sein würde , wollte sie zurück aufs festland und genug ausrüstung und proviant holen.
Sie würden diese insel erkunden und so die anderen es wollten einen ort suchen an dem sie vielleicht endlich den Frieden finden konnten, den es auf Gerimor schon lange nicht mehr gab.
Hier gab es kein Rahal, kein Varuna.
Sihcer würde jener konflikt sich eines tages auch auf diese insel ausweiten aber bis dahin träumte Ronya davon hier mit ihren Gefährtinnen ein Lager aufzubauen und dieses zu befestigen.
Es würde viel arbeit sein.
Insgeheim, wäre sie schon heute nacht aufgebrochen und hätte die anderen im lager geweckt um die zelte einzupacken und wieder überzusetzen.
Doch noch waren hier zuviele dinge die gefährlich wirkten.
Die eingeborenen auf der einen seite und die agressiven tiere auf der anderen seite.
Es galt erst herauszufinden was es mit letzteren auf sich hatte und vielleicht waren ja die eingeborenen sogar bereit eines Tages in frieden zu leben.
Hier zu Siedeln das wusste Ronya in jener Nacht, würde ihr neues Ziel sein.
Hier war das land noch wild und ungestüm - ein bischen wie sie selber es oftmals war .
Sie lauschte weiter Falks Erzählung und malte sich im stillen bereits ein Bild davon wie es wäre hier zu leben.
Thrillom Samuas

Beitrag von Thrillom Samuas »

Mistraurig trat er mit seinen Gefährten aus dem zweiten Schiff auf das neue Land. Musterte durch die Schlitze der Maske die schon anwesenden Teils sogar Verwundeten Menschen. Beäugte die Kadaver der riesigen Ratten. Nach dem ersten Eindruck welchen er eine Zeit lang auf sich Wirken ließ erteilte er seine Befehle. Jeder wußte was er in der Gruppe zu Leisten hatte. Die Bogenschützen Spannten legten ihre Bolzen und Pfeile in die Sehnen, Die Krieger nahmen sie Schützend in die Mitte und hoben ihre Schilder. So trat er an die Spitze und führte die kleine Gruppe an.
Es war ein mühsamer Weg durch das neue Land. Die Raubtiere, welche sie als einzige dauerhaft zu sehen bekamen schienen keine Angst vor dem Menschen zu haben. Nein, alle paar Meter stürzte sich ein Tier mit einem schier grauslichem Gebrüll aus den Wäldern auf die Truppe. Stemmten sich mit ihrer Masse auf die Schilde der Krieger und die Schützen kamen kaum mit dem ziehen der Munition nach. Überhaupt, kein Vogel sang, kein Hirsch röhrte, nicht mal ein Hase war zu sehen. Es schien als sei diese Gott verdammte Insel nur von Raubtieren besiedelt.
Fluchend drückte Thrillom sich unter Hilfestellung einer seiner Gefährten unter dem Plumpen Bären Körper heraus. Es war nur einer schnellen Reaktion zu Verdanken das sich der aus dem Gebüsch stürmende Bär auf das Schild stürzte und das Rapier sich eigenhändig durch die Kehle schob und Thrillom nur unter den Massen dieses Fetten Wesens begraben wurde. Er war Lauthals am Schimpfen und am Fluchen. Sicher das kleine Land war unberührt. Stand unter keiner Kontrolle von Rahal oder Varuna. Es bot Platz und vor allem die Einsamkeit welche er doch so Liebte. Aber wie sich die Tiere aufführten, war nicht mehr normal. Die Gruppe brach nach kurzer Zeit die Entdeckung wieder ab. Thrillom und die anderen waren sich einig. Sie würden Heim reisen. Hirsche schießen und ihre Kadaver mit Gift füllen um diese Plage auf dem neuem Land auszurotten.
Er würde sich gegen die Natur aufbäumen und sie dem Menschen angleichen. Den das war die Freiheit und die Ungebundenheit von Rahal und der Grafschaft allemal Wert.
Argos Hinrah

Beitrag von Argos Hinrah »

Neugierig verliess Argos das letzte Schiff.
Doch was er auf der Insel sah erschütterte ihn,
Tiere, viele Tiere doch alle sind von Hass benommen. Sogar die Wölfe. Argos musste gar einen Wolf zu seinen Ahnen schicken, da er ihm sonst das Gesicht zerfättzt hätte. Er kniete sich vor dem Wolf, gab ihm einen Kuss auf der Stirn und verabschiedete sich mit einem leisen: „Dein Blut in Ehren Bruder!“
Ein Trommeln war über der Ganzen Insel zu hören, und dann traffen die auf diese Eingeborenen, wilde waren sie, und verständigen kann man sich nur, wen überhaupt, mit den Füßen und Händen.
Doch mussten sie sich am Hafen erst mal eine Rast für die Nacht aufbauen.
Argos machte sich mit Grim in den Wald um Feuerholz zu suchen, immer war er in Grim’s nähe um ihn zu schützen.
Das Lager wurde in Schichten bewacht, die erste schiebt Argos, die zweite Falk und die Dritte übernahm Ronya.
Doch traten schon bei der ersten schicht kleine probleme auf, zwei eingeborene verirrten sich in das kleine Lager. Argos versuchte sie einfach nur zu verjagen, was ihm auch gelang. Danach setzte er sich wieder auf die Bank, spielte mit der Klinge seines Dolche’s herum, und schob seine schicht weiter bis er von seinem Jarl, seinem Bruder abgelösst wurde.
Darna von Hohenfels

Beitrag von Darna von Hohenfels »

Der Morgen danach

Gar nicht gut. Nein, gar nicht gut. "...im Lichte deiner Gerechtigkeit danke ich dir für diesen Tag." Sie murmelte es nur. Scheiß Kopfschmerzen.
Vermutlich war es tatsächlich nur gerecht.

Jedes andere Bier konnte sie nicht leiden, wieso ausgerechnet Zwergenbier? Es war nach einem ziemlich anstrengenden Tag - und eigentlich war das Gelangen an Bord des Schiffes das anstrengste gewesen - eine Wohltat, am abendlichen Feuer neben den Tiefländern Platz zu nehmen, mit ihnen das Essen zu teilen und Falks fesselnder Geschichte von Kriegern, Trollen und einem Lindwurm zu lauschen.
Sie hatte ja erst gesittet bei Milch bleiben wollen, aber in Erwartung von Kuhmilch war Ziegenmilch ein völlig anderer Geschmack, irgendwie streng und... sie hatte mit leidlich verkniffenem Gesicht den Schluck im Mund behalten, bis sie ihn hinter dem Haus am Anlegesteg ausspucken konnte. Bäh!

Naja, und dann war ihr die seltsam dunkle Färbung des Bieres neben dem Met aufgefallen, der satte, malzige Geruch... das erste Zwergenbier im Handelskontor des Bergvolkes in Varuna war schuld gewesen, daß sie nun erfreut einen (einen!) Krug davon nahm und zufrieden daran nippte, während die Geschichte und die Flammen des Lagerfeuers sie immer mehr in ihren Bann zogen.
Daß sie in kleinen Schlucken dann einen zweiten leerte, war vermutlich nicht mal so schlimm gewesen. Nur die nächste Hälfte vom dritten Krug... die war bestimmt zu schnell getrunken gewesen.

Daß ihr das Ganze nicht gut bekam, hatte die Ankunft der Menekaner sehr deutlich bewiesen. Als die in Knochen gerüsteten, verhüllten und bewaffneten Leute alle plötzlich in den Rand des Lichtscheins traten, war sie rasch aufgestanden - und hatte noch rascher wieder die Nähe des Rasens gesucht.

Danach war sie lieber sitzen geblieben und hatte das restliche Bier stehen gelassen. Irgendwie war ihr jetzt schwindelig, und mühsam versuchte sie sich weiter auf Falks Worte zu konzentrieren, aber er hörte sich etwas entfernt an, hatte er sich woanders hingesetzt? Nein...
Nein, das war alles gar nicht gut.

Und was sollte das heißen, Letast wäre womöglich auf der Insel?!
Der Schrecken aus diesen Worten sickerte durch ihren Kopf, als wäre er mit Watte gefüllt, denn die Konsequenzen wurden ihr nur mit quälender Langsamheit klar: sie konnte nicht einmal mehr vernünftig auf den Beinen stehen, verdammt, was würde sie denn machen können, wenn er herkäme, wenn er jemanden bedrohen würde?
Irgendwie musste sie den Kopf wieder klar kriegen. Dringend! Da hinten hatte ein Wasserfaß gestanden...
Nur, wie diese Riesenratte so schnell unbemerkt an sie hatte herankommen können, sollte ihr für diesen Abend ein Rätsel bleiben - erst am nächsten Tag gestand sie sich ein, daß nicht die Ratte zaubern konnte, sondern sie sie einfach nicht bemerkt hatte. Dieses Riesenvieh, und nicht bemerkt...
gar nicht gut.

Die anderen waren ebenso schneller da, als sie überhaupt hatte begreifen können, was passierte, sie wich zurück und wankte noch, als die Ratte auch schon lag. Argos griff nach ihrem Arm und dirigierte sie zu einer Sitzbank. Ein Teil des betäubenden Biernebels war wie weggeblasen.
Sie hatte versucht, das zu unterstützen, fragte nach Wachen, Vorkehrungen... es war alles bereits geklärt. Irgendwie schämte sie sich immer mehr und tat wohl gut daran.
Doch welcher Dämon hatte sie nur geritten, um sie zu diesem Satz zu verleiten:
"Ja, ich mach Frühstück - weckt mich einfach"?

Frühstück also. War mit dem Begriff "Katerfrühstück" der Umstand gemeint, daß der, der einen Kater hatte, zur Strafe Frühstück machen musste?
Sie entsorgte den ersten Versuch, Spiegeleier zu braten, als ihr klar wurde, daß ein Tag mit angebranntem Frühstück garantiert nur noch mieser werden konnte, wenn Tiefländer darunter zu leiden hatten. Nein, nach dieser Balamage gestern galt es, die Scharte auszuwetzen.

Sie putzte etwas Gemüse und schnitt es in schmale Streifen, säuerte einen Teil davon mit einer Spur Essig, Öl und ein paar Kräutern. Dazu Rührei mit ordentlich Speck und Zwiebeln.
Einen guten Teil des Bratens von gestern Abend schnitt sie in möglichst hauchdünne Scheiben und stellte Brot daneben. Sie selber mochte diese Ziegenmilch zwar nicht, aber sie fand etwas Frischkäse davon und experimentierte so lange mit kleinen Portionen, die sie mit Kräutern und ein klein wenig Honig verfeinerte, bis sie der Meinung war, daß es zumindest ihr schmeckte - vielleicht schmeckte es auch den anderen.
Schließlich schnitt sie vom Brot dicke Scheiben, briet sie in viel Schmalz an, nahm sie dann kurz raus, bestrich sie mit etwas Honig und briet sie nochmal ganz kurz über.
Eigentlich viel zu viel, befand sie, als sie die Mengen anschaute, nicht?
Aber es wäre im Schloß zuviel gewesen... nicht für eine Meute von Zwei-Meter-Kerlen, die einen Tag voller Kämpfe hinter sich hatten...
Cynric

Beitrag von Cynric »

Es dämmerte bereits, als Cynric sich unweit des Lagers auf einem Fels direkt am Wasser ausstreckte. Noch nie hatte er sich so wohl gefühlt, seine Rüstung abzulegen. Die drückende Hitze in dieser Dose hätte ihn wahrscheinlich eher ins Grab gebracht, als die riesigen bärtigen Katzen oder die knöchernen Speere und Pfeile dieser Wilden. Dennnoch hatte er den blutigen Tag irgendwie überlebt. Im Gegensatz zu unzähligen Eingeborenen und Raubkatzen. Wie eine wütende Meute waren die Menschen von Gerimor durch den dichten Wald gestapft und hatten ausnahmslos alles erschlagen, was ihnen über den Weg lief. Auch jetzt lag Cynrics Hand auf dem Knauf seines Schwertes.
Er richtet sich auf und Schaute aufs Meer hinaus. Was für eine Anblick. Einem flammenden Ball gleich versank die Sonne orangerot in den fernen Wellen. Sein Lord hatte ihm offenbart, sie würden auf eben jener Insel eine Festung bauen. Der Gedanke gefiel Cynric von Mal zu Mal mehr. Hier galt weder das Recht des Königs, noch das des Alkas. Hier konnte ihm niemand etwas. Was hielt ihn auf Gerimor? Selten sah man ein Lächeln auf dem Gesicht des Kriegers, doch hätte ihn in diesen Momenten jemand beobachtet, so hätte er ein eben solches in tiefer Zufriedenheit über die Züge des Mannes gleiten sehen. Er würde sich hier ein Häuschen bauen, irgendwo am Wasser. Oder wie währe es mit einem kleinen Gasthaus hier Draußen? Nun musste er grinsen. Plötzlich war dieser Gedanke aufgetaucht, doch ließ er sich nun nicht mehr vertreiben. Hatte er nicht aus der Ferne alte Gebäude am Rande des Berges gesehen? Morgen würde er sich aufmachen danach zu suchen. Der richtige Ort für einen Neuanfang dachte er bei sich. Nein, ein Neuanfang war es nicht ganz. Hinter der Maske der Schattenengel sollte sein altes Leben weiter gehen.
Xinthra

Beitrag von Xinthra »

Erlebnisse der Gefährtinnen: [url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=10363]Link[/url]
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Khazkal Deslon
Beiträge: 75
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Khazkal Deslon »

Khazkal scheuchte seine Leute nun schon die ganzen letzten Tage über die Insel, in dem bestreben, einen guten Lagerplatz zu finden. Er wollte sich so schnell wie möglich von den anderen, den Anguren ganz besonders, distanzieren und unabhängig machen. Dabei erschlugen und erschossen sie allerhand Ungetüm und wilder Tiere, auch ein paar der Ureinwohner mussten das zeitliche segnen.

Alles in allem halfen sie dabei, die Plage auszumerzen, auch wenn die Viecher aus allen Ecken zu kriechen schienen..
Ronya Sotan

Beitrag von Ronya Sotan »

Wiederwillig beobachteten die Kriegerinnen das verhalten der Wildernden und mittlerweile auch Plündernden Banden von Abenteuern die das Meer täglich ausspuckte.
Diese Burgenbauer waren ihnen ein besonderer Dorn im Auge, sollten sie doch hier siedeln, wen störte es aber wenn sie versuchten hier die Idylle der Insel zu vernichten wie es alle anderen auf Gerimor taten - dann würden sie es noch bereuen.

Unermüdlich zogen die Kriegerinnen mal an der seite des Clans Hinrah und mal alleine in das Dorf und vernichteten unzählige Rattennester.
Für die Stadtmenschen die täglich übersetzten schien das alles nicht wichtig.
Nur wenige machten sich dran ihnen zu helfen und die meisten verloren auch recht bald die Lust daran immer wieder gegen diese Ratten zu kämpfen.
" Siedeln wollen sie hier alle " Brummte Ronya einmal mehr.
" Aber etwas dafür tun wollen die wenigsten. "
Mit besorgniss sah sie immer öfter schwer gerüstete Trupps in Richtung der Eingeborenen wandern und mehr als einmal sah sie jene zurückkehren mit Trophäen.
Sie trugen die Masken der schamanen und freuten sich wie kinder.
Dieses Morden musste Aufhören und umso mehr spornte Ronya ihre Gefährtinnen an, das Dorf von den Ratten und Wilden Tieren zu befreien.
War dies getan zogen sie nach Süden um ihren zukünftigen Lagerplatz zu sichern und auch dort die Wilden Tiere in den Wald zu jagen.
Einzig die Llasobars versprachen ihr, die eingeborenen in frieden zu lassen.
Also bestand Hoffnung das nicht alle Städter verderbt waren.
So vergingen Tage und entweder war der Clan Hinrah dabei die Ratten zu jagen oder die Gefährtinnen - so langsamm pendelte es sich ein und immer waren entweder angehörige des Clans oder die der Gefährtinnen im Dorf.
Nach wenigen Tagen waren erste Früchte des erfolges zu bemerken.
Die Ratten wurden zwar nicht weniger aber jünger und nur noch vereinzelt waren die Riesenbiester zu bemerken.
Es ging voran.
Ob das gut war oder nicht sollte sich heraustellen.
Eines war sicher die Gefährtinnen würden die eingeborenen um jeden Preis beschützen so sie dazu in der Lage waren, schlieslich waren die zuerst hier.
Caillean Hinrah

Beitrag von Caillean Hinrah »

Sich stets in der Naehe eines der Clansmitglieder aufhaltend, muehte sie sich schwer voran. Jeden Tag schien ihr Koerper schwerer zu werden.

Sie waere lieber noch vorerst auf Gerimor geblieben, aber wo ihr Gatte und der Clan hinging, da ging auch sie hin. Das stand fuer sie nicht einen Moment ausser Frage.

Sie bewunderte die unberuehrte Wildheit der Insel und schreckte gleichzeitig davor zurueck. Nachts schmiegte sie sich trotz ihres Umfangs eng an Falk.

Es war alles so neu und sie wuerde in gut 2 Monaten gebaeren . Sie hoffte bisdahin wuerde etwas festes stehen, dass sie vor wilden Tieren schuetzte, waehrend der Geburt. Die meiste Zeit hockte sie nur herum und rieb sich die geschwollenen Fuesse, wenn sie mal drankam.
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