Niederschriften

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Amylia
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Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41

Niederschriften

Beitrag von Amylia »

01. Alatner des Jahres 257
  • Meine Uhr zeigt einen halben Glockenschlag vor Mitternacht.
    Ich kann nicht schlafen.
    Die Arbeit für heute auf dem Hof ist getan, die Tiere versorgt, die Pflanzen gegossen,
    das Geschirr gereinigt; und dennoch finde ich nicht die Ruhe meine Augen zu schließen
    und mir den Schlaf zu gönnen.
    Da das Schafe zählen nicht sehr erfolgreich ist, versuche ich mal meine Gedanken niederzuschreiben,
    in der Hoffnung damit meine Grübeleien aus dem Kopf zu Papier zu bringen.
    Die Arbeit auf dem Hof ist abwechslungsreich und dennoch so eintönig.
    Jeden Tag derselbe Ablauf, und gerade jetzt wo der Winter hereinbricht
    kommen auch nicht viele Kunden am Hof vorbei.
    Irgendwie fühlt man sich einsam. Oder ich hätte einfach nicht das Buch lesen sollen
    das ich aus dem Nachlass meiner Eltern habe…
    Mein alatarischer Glaube berichtet nicht von Dingen wie Zuneigung, Wärme und Geborgenheit,
    und dennoch bekomme ich ein wohles, warmes Gefühl im Bauch wenn ich darüber lese.
    Es kommt mir vertraut vor und doch so fern. Haben wir einmal gewusst was das ist,
    und nur unser Verstand brachte uns dazu es zu verlernen?
    Und mach ich mir jetzt womöglich unnötige Gedanken weil eine eventuell zufällige Magenstörung
    zum Zeitpunkt des Lesens des Buches auftrat? Aber genug von diesem Thema…
    ich versuche zu schlafen, auch wenn mir der Schädel brummt.
    Ich sollte mir merken, dass wenn mir etwas runterfällt, ich erst prüfe ob was vor mir steht,
    ehe ich mich bücke um es aufzuraffen. Mein Schädel war zwar härter als der Blumentopf,
    aber ich bin sicher für ihn war’s weniger leidvoll als für mich jetzt…


02. Alatner des Jahres 257
  • Neuer Tag, selbe Arbeit auf dem Hof. Heute hat mich die Henne Gerda in die Wade gezwickt,
    das dumme Vieh. Morgen hab ich bestimmt einen bunten Fleck am Bein.
    Mal sehen… Ich muss mir dickere Stiefel zulegen, langsam frieren mir auf dem Hof die Zehen ab.
    Meine Finger werden trocken und reißen auf, da ist mir der Sommer doch deutlich lieber…
    Um mich heute ein wenig von meinen Gedanken abzulenken habe ich mir eine Schneiderin
    und einen Schreiner zum Hof bestellt, und mir einige neue Anregungen geholt
    wie ich den Hof schöner gestalten kann. Ich hab von sowas ja keine Ahnung.
    Wir haben einiges umgeräumt und der Schreiner hat noch einiges dazu gezimmert,
    ebenso die Schneiderin half mit einigen Kissenbezügen und Vorhängen aus.
    Es wirkt wohnlicher, aber irgendwie fühle ich mich trotz allem nicht heimisch.
    Vielleicht vermisse ich auch nur meine Eltern, vielleicht sogar meinen Bruder,
    auch wenn der bei weitem nicht mein Schlag ist. Dabei bin ich hier doch gar nicht einsam?
    Ich habe Alrike auf dem Hof, und seit kurzem auch eine Magd die ganz fein aushilft. Was beschwer ich mich?


03. Alatner des Jahres 257
  • Heute habe ich erneut eine Schneiderin aufgesucht, nachdem ich in der früh mit Schniefnase feststellen musste,
    mir die Rotze eingefangen zu haben. Ich brauchte also dringend gute Winterkleidung,
    wenn ich weiter so viel draußen auf dem Hof herumziehe. Ich habe nun dicke Winterstiefel,
    Wollhosen und dicke Jacken, alles in einem satten braun. Dann kann ich‘s länger anziehen,
    weil man den Dreck vom Hof nicht gleich sieht…
    Bei dem Wetter dauert‘s ja nämlich ewig bis meine Kleidung einigermaßen getrocknet ist.
    Zudem brauchte ich eh mal neue Kleidung, ich bin gestolpert als ich den zusammengerafften Dung
    gerade auf den Misthaufen bringen wollte, und irgendwie bekomm ich den Duft nicht raus gewaschen…
    Irgendwie versuche ich mir für jeden Tag eine andere Beschäftigung rauszusuchen,
    nebst der Arbeit am Hof versteht sich. Irgendetwas, das mich ablenkt und nicht zulässt,
    dass meine Gedanken sich in seltsame Bahnen bewegen können.
    Ich fürchte langsam ich bin ein bisschen plemmplemm geworden in meinem Kopf.
    Vielleicht richtet das ein Besuch im Tempel wieder?
    Hm eine gute Beschäftigung für den morgigen Tag will ich meinen…


04. Alatner des Jahres 257
  • Der Besuch im Tempel hat mich ein wenig zu meiner Mitte zurückgeführt und lies mich zeitweise klar blicken.
    Ich denke ich setze mich selbst zu sehr unter Druck und rede mir selbst ein nicht zufrieden mit dem zu sein was ich habe.
    Gemessen an dem was ich hatte als ich nach Rahal zurückkehrte,
    habe ich nun mehr als ich mir damals erhofft hatte. Ich führe nun mit Alrike einen eigenen Hof,
    begonnen hatte ich als Magd in Wetterau auf dem Hof der Familie Ehrm.
    Ein paar Groschen hab‘ ich bekommen und war froh dass ich ein Dach über dem Kopf hatte.
    Trotz allem ist das was ich habe nicht erfüllend für mich.
    Vielleicht der falsche Beruf? Ich könnte mich mal im… Schwertkampf üben?
    Nein ich glaub dazu fehlen mir die Muskeln, ich hab ja schon Probleme die große Gießkanne ordentlich zu halten…
    Mit wie vielen Blümlein hab ich’s schon zu gut gemeint und sie halb ersäuft.
    Fehlt mir vielleicht doch der grüne Daumen?
    Ach was denk ich drüber nach, mir bleibt ja nichts anderes als den Hof Tag ein Tag aus
    mit den anderen beiden am Laufen zu halten, größere Sprünge oder Träume
    stehen mir nicht zu nehm‘ ich an.
    Was soll aus mir schon werden?
    Ich werd irgendwann vermutlich auf dem Dung ausrutschen,
    mit dem Kopf auf den Futtertrog schlagen und mir den Hals brechen,
    wie ich mein Glück kenne…
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    Amylia
    Beiträge: 104
    Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41

    Beitrag von Amylia »

    13. Hartung des Jahres 258
    • Ich habe lange keine Zeit mehr gefunden in dieses Buch zu schreiben,
      zum einen hat mich die Arbeit auf dem Hof zu sehr gefordert,
      dass ich des Abends totmüde ins Bett gefallen bin,
      oder ich war von dem anderen Buch welches ich lese zu sehr gefesselt,
      als dass ich noch Zeit oder Muße gefunden hätte hier was zu schreiben.

      Jüngste Ereignisse bringen mich jedoch dazu, meine Gedankengänge
      niederschreiben zu müssen, in der Hoffnung, sie führen mich zu Klarheit.

      Ich habe jemanden auf dem Hof aufgenommen zur Unterstützung.
      Jemand der sich ums Brauen von Bier kümmert und mir auch auf dem Acker
      etwas Arbeit abnimmt.
      Entweder verhalte ich mich komisch, oder er. Aber ich werd' das Gefühl nicht los,
      dass da irgend etwas nicht stimmt.
      Nicht im Sinne von: Der will mich ausrauben
      Aber irgendwie ist es seltsam, wie wir miteinander umgehen.
      Vielleicht seh' ich auch nur Hirngespinster, weil ich so viel in dem Buch gelesen habe...
      Ich bilde mir etwas ein, weil ich es sehen will oder auch Angst davor habe.
      Ja genau, das wird es sein.

      Gut, dass ich meine Gedanken niederschreibe, es hilft mir immer wieder
      auf den richtigen Weg zu kommen.

      Ich hab sogar die Blumen vertrocknen lassen...

      Ach es wird sich zeigen, ich behalte den Vogel mal im Auge.
      Er ist fleißig, macht viel auf dem Hof und sorgt sich unbegreiflicher Weise um meine Gesundheit.
      Wobei ich heute auch ein schlechtes Gewissen hatte, als ich ihn gezwungen habe
      sich die Augen zuzuhalten während er durch mein Zimmer hin zum Balkon musste,
      und er sich dabei die Nase fast blutig rannte.
      Aber er hat in meinem Zimmer nun mal nichts verloren.
      Auch wenn ich da nichts zu verstecken habe - außer hm. Dieses Buch hier
      sollte ich vielleicht nicht gerade offen rumliegen lassen...

      Wie dem auch sei. Heute sind mir vergleichsweise geringe Missgeschicke geschehen,
      die den Tag mehr oder minder zu einem erbaulichen Ende führten.
    Gast

    ...

    Beitrag von Gast »

    Ilian wird sich nach dem Bestellen des Ackers mitten in der Nacht, bei eiseskälte im Wohnraum am Tisch niederlassen, sich die noch am Tisch stehende Flasche Wein schnappen, und sich daraufhin ein Glas einschenken. Er wird dann daran nippen und den Tag Revue passieren lassen was ist denn alles passiert.

    Er hatte eine neue Wirkungsstätte, einen Hof einen schönen Hof und erkonnte endlich arbeiten und seinem Traum gänzlich nachgehen.

    Eine ungewohnte Vertrautheit...
    Ungewohnte Mimiken...
    Ungewohnte Handlungen...

    All das passierte heute ebenfalls, Amylia sie war die Besitzerin des Hofes, liess Ilian darüber nachdenken ob der Umgang den die beiden den Abend lang hatten, normal war für die Kurze Zeit die sie sich kannten. Als ob man sich schon kennt. Ilian lächelte ihr ungewohnt oft zu, sorgte sich als ihr etwas runterfiel, und als sie durchnässt wieder ins Haus kam. All das war auf einer Seite wahrlich nichts schlimmes, ganz im gegenteil, aber doch ungewohnt nach so kurzer Zeit.

    Ilian erhob sich vom Stuhl brachte die Flasche in die Küche, und ging vor die Treppe, er wollte noch schnell nach oben schauen, und als er ins Kaminzimmer kam, sah er dort die Schlafende Amylia vor dem Kamin liegen, über ihrem Buch zusammengesunken, die Mundwinkel zucken nach oben, er geht schnellk in sein Zimmer in den Keller holt von dort eine Decke und schreitet wieder nach oben.

    Ilian geht zu der schlafenden Amylia und wird ihr sachte die Decke überwerfen und schleicht dann wieder aus dem Raum und geht in sein Zimmer uznd legt sich dann auch zur Ruhe.
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    Amylia
    Beiträge: 104
    Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41

    Beitrag von Amylia »

    14. Hartung des Jahres 258
    • Als ich aufwachte, stellte ich fest vor dem Kamin eingeschlafen zu sein.
      Wieder über dem Buch, bei dem ich langsam zu den letzten, spannendsten Seiten gelange.
      Das eigentlich dramatische daran war, dass ich mit einer Decke bedacht war,
      wobei mir nicht bekannt ist, dass ich mich zugedeckt hätte.
      Dann hätte ich ja auch gleich ins Bett gehen können...
      Das kann nur bedeuten, jemand hat mich -so- gesehen und zugedeckt.
      Und nach den aktuellen Wohnsituationen hier kann es eigentlich nur Ilian gewesen sein.
      Verdammt - was macht der Abends noch im oberen Stockwerk?
      Und wieso...? Hrm! Ich muss besser acht geben wo ich mich aufhalte.
      Ich hoffe er hat keinen Blick in das Buch geworfen.

      Ich kümmer mich nun mal um den Hof, und die verdörrten Blumen...
      Aber vielleicht hat Ilian mir ja auch ein bisschen Arbeit abgenommen.
      Obwohl ich ihm irgendwie gerade ungern über den Weg laufen würde...
    Gast

    ...

    Beitrag von Gast »

    Ilian machte den Acker am Abend, er hörte von drinnen schon Amylia am Herd stehen, er war schon gespannt, was sie sagen würde,da er ihr doch eine Decke übergeworfen hatte.

    Nach Beendigung siener Ernte und Säharbeiten, geht er leise ins Haus und setzt sich leise an den Tisch, wohl zu leise, und Öffnet sein Bier und stellt die Flasche am Tisch ab - Klack - macht die Flasche auf der Tischplatte und nicht mal 10 Sekunden später stand Amylia mit einem Nudelholz bewaffnet im Zimmer und hätte Ilian wohl eine Übergezogen wenn sie ihn nicht grad noch erkannt hätte - wer auch sonst hätte auch noch am Tisch uim Haus sitzen können - als der Schreck verflogen war holte sie frisches Essen aus dem Ofen und liess Ilian gleich mal probieren.

    Sie aßen und trinken gemeinsam am Tisch und unterhielten sich über dies und das, und Amylia versuchte Ilian zusammenzufalten, da er ihr die Decke überwarf. Irgendwie wollte sie ihn schimpfen, auf der andren seite hatte Ilian das Gefühl das sie sich dessen eigentlich nicht sicher war.

    Ilian hatte das Gefühl das irgendwas zwischen ihm und Amylia ist, auch wenn er das nicht titulieren kann, was genau es ist, aber es ist ungewohnt, das er sich Solche sorgen macht, das er ihr Blicke zuwirft Lächeln die er sonst keinem zukommen lässt. Auch beobachtete er sich wenn sie es nicht bemerkt und kommt sihc gleich schlecht vor das zu machen obwohl er es gern macht.

    Als die Nacht fortschritt, saßen sie immernoch am Tisch aber Ilian verabschiedete sich ins Bett, als er unten in seinem Bett lag, dachte er nach was sein Bauch immer macht wenn er in Ihrer Nähe ist und was dies wohl zu bedeuten hat.

    Dann macht er die Augen zu und schläft ein
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    Amylia
    Beiträge: 104
    Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41

    Beitrag von Amylia »

    17. Hartung des Jahres 258
    • Es grenzt an ein Wunder, dass mir meine Zehen noch nicht abgefroren sind.
      So bitter kalt habe ich es schon seit einigen Jahren nicht mehr empfunden,
      Allerdings scheinen die Tiere im Stall das besser zu überstehen als gedacht.
      In den kommenden Tagen sollte ich mal einen Schneider aufsuchen um mir mehr
      warme Kleidung zu beschaffen. Nicht dass es doch noch ein böses Ende mit mir nimmt.

      Nichts desto trotz, muss ich gar nicht mehr so viel auf dem Hof machen.
      Ich muss gestehen, habe ich nicht gedacht, dass Ilian so fleißig ist.
      Ein Kerl, der für seine Arbeit lebt und für das Bier danach offensichtlich auch.
      Schon ein Suffkopp, immer wenn ich ihn irgendwo sitzen sehe, dann mit der Pulle an der Schnute.
      Vielleicht ist er ja deshalb so seltsam zu mir.
      Sonst kann ich's mir nicht erklären, weshalb er mich immer so ansieht.
      Aber ich nehm' an, sein Hirn reagiert ob des Alkohols nicht mehr so schnell.
      weshalb es immer länger dauert bei ihm.
      Dennoch, er macht seine Arbeit gut - manchmal sogar zu gut.
      Ich habe bemerkt, dass die Blumen in meinem Zimmer gegossen waren.
      - In - meinem - Zimmer.
      Ich dachte ich hatte ihm beim letzten Mal klar gemacht, dass er da drin
      nichts, aber auch rein gar nichts, zu suchen hat.
      Heute Abend bekommt er einfach nichts zu essen, dabei hab ich schon
      leckeren, würzigen Schweinegulasch mit Paprika, Zwiebeln und Tomaten aufgesetzt...
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    Amylia
    Beiträge: 104
    Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41

    Beitrag von Amylia »

    18. Hartung des Jahres 258
    • Es ist mitten in der Nacht... Ich habe mich gerade zum zweiten Mal übergeben...
      Mir geht's so elend! Alles in meinem Kopf dreht sich, aber wenigstens
      halluziniere ich nicht mehr.
      Ich hab' beim Abendessen wohl bisschen viel Bier getrunken. Ich trink' ja sonst nie.
      Irgendwie dachte ich, dieses komische Gefühl, dass ich habe, wenn Ilian da ist,
      geht davon weg. Aber stattdessen hat sich mein Kopf einen Streich
      mit mir erlaubt.
      Ich dachte ich lieg in Ilians Armen, dann in weichen Kissen, in denen er mir
      unverhüllt seine Liebe gestand.
      Da tun sich Abgründe in meinem Kopf auf! Entweder hab ich das halluziniert,
      weil das eine ziemlich große Angst von mir ist, oder weil ich's mir erhoffe.
      Beides absurd, aber immerhin war's nicht real.

      Das ausgespeite hier in dem Eimer vor meinem Bett ist dafür umso realer.
      Nie wieder Alkohol...
    Gast

    ...

    Beitrag von Gast »

    Was für ein Abend dachte sich Ilian als er wieder die Treppe nach unten schritt, um sich dann doch noch ne Flasche bier zu schnappen. Er hatte Amylia wirklich gesagt was er für sie fühlt, und sie reagierte gar nicht allzu stark darauf.. Obwohl wenn er so darüber nachdachte könnte es auch an den Bieren liegen die sie getrunken hat, sie verträgt ja nicht viel.

    Oh Mann, wahrlich war er gespannt wie es weitergeht, und ob sich das alles zum guten entwickelt. Aber ein kleines Glücksgefühl war es wirklich es ihr gesagt zu haben.

    Nun muss sich daraus nur noch mehr entwickeln dachte sich Ilian und schritt in seine Kammer hinnab
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