Ein Schiff erreicht den Hafen Bajards...
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Der Erzähler
Ein Schiff erreicht den Hafen Bajards...
Hoch bäumten sich die Wellen gegen den Bug des kleinen Handelsschiffes.
Es schaukelte bedrohlich, tanzte auf den Spitzen der Meter hohen Wellen, um dann in die Tiefe gezogen zu werden und sodann erneut hart auf dem Wasser wieder aufzuschlagen.
Wuchtig blies der Wind in die Segel, welche sich bis fast zum Zerreißen aufblähten.
Schon seit Tagen tobte der Sturm, und es schien, als hätten die Götter sich das Meer für einen erneuten Kampf um Gut und Böse ausgesucht.
Das Wasser wurde knapp und das Essen neigte sich gleichsam dem Ende zu. Die Männer waren erschöpft, doch taten sie ohne Unterlaß ihren Dienst, wofür auch der stimmgewaltige Kapitän sorgte.
Die Blitze zuckten am dunkeln Himmel, so dass sich das ganze Ausmaß für kurze Zeit auftat. Der Regen peitschte wie Hagel in die Gesichter der Mannschaft, die Mühe hatte, sich aufrecht auf den Planken zu halten.
Der Kapitän versuchte zu erahnen wo, sie sich befanden, doch der Sturm hatte sie schon vor langer Zeit vom Kurs gebracht. Die Augen zusammen gekniffen, hielt er Ausschau nach irgendeinem Anhaltspunkt, als er die riesige Welle sah, die sich vor ihnen auftürmte.
"CASPAR," so brüllte er gegen den Wind an, der ihm die Worte von den Lippen riß, " DREH BEI DU SOHN EINER LÄUFIGEN HÜNDIN!!! BEIDREHEN!!!?"
Der Bursche, der sich am Steuerrad befand, hatte große Mühe das Steuerrad zu halten.
Er legte sich mit seinem ganzen Gewicht hinein, um den Anweisungen zu folgen.
Der Bug der Ariane hob sich in die Höhe, höher und höher. .. es schien als strenge sie sich an, um auf der Welle der Herausforderung zu tanzen.
Auf etwas mehr als halber Höhe jedoch brach der Kamm über sie hinein.
Er schoß über die Reling und zog den Steuerburschen mit sich.
Das Steuerrad begann sich Augenblicklich zu drehen, drehte sich immer schneller, und niemand vermochte mehr es zu stoppen.
Einige Männer hatten sich nicht gegen die Wucht des Aufpralles schützen können und fielen ohne Halt über Bord. Haltlos schlingerte das Schiff, den nachkommenden Wellen ausgeliefert. Im gleichen Augenblick drang das Geräusch krachenden Holzes an die Ohren der Mannschaft.
"MAST UND SCHOTBRUCH!!!" schrie der Kapitän noch, ehe ihn die herum schwingende Rahe in die Bewußtlosigkeit schickte.
Stille.
Als er erwachte, hatte Sturm und Regen nachgelassen, doch der Himmel wirkte noch immer bedrohlich grau.
Vorsichtig setzte er sich auf und hielt den schmerzenden Schädel.
"Bei den Hafenhuren! Ich fühle mich, als hätte Alatar selbst mich Heim gesucht!? "
Stöhnte er.
Einige seiner Männer eilten zu ihm. "Kapitän seht!"
Er wendete den Kopf in die Richtung in die sein 1. Offizier deutete.
Land, Grüne Ebenen und viel Wald. Und.. Trommelklang? Nein.. es schien wohl eher das
Dröhnen in seinem Schädel zu sein.
Flugs kam er auf die Beine. "Welche Schäden sind zu vermelden, ihr stiernackigen Taugenichtse??"
Ein älterer, magerer Matrose verzog leicht das Gesicht und deutete mit einer ausladenden Geste übers Schiff. "Ay, Käpt'n, nich' so schlimm wie es aussieht. Das kriechen wir hin..Wir brauch'n Holz!"
"Dann schlag hier keine Wurzeln in die Planken! Nimm dir so viele Männer wie du brauchst und besorg was von Nöten ist! Wir haben immer noch einen Auftrag zu erledigen!?"
"Ay Käpt?n!" Erwiderte der Alte zackig und eilte schon mit einigen bewaffneten Männern von Bord.
"Du, du und du!" Der Kapitän deutete auf 3 junge Männer. "Macht euch gefälligst nützlich und holt Wasser und schaut das ihr was zu Essen auftreibt. Wir sind weit vom Kurs und haben keine Zeit zu verlieren, also TROLLT EUCH!!" Wild fuchtelnd scheuchte er sie davon.
Die drei eilten von Bord um Wasser und Proviant zu besorgen. Doch auch die Männer schienen die Laute, die aus den Wäldern zu ihnen drangen, zu hören, so blieben sie vorsichtshalber in Küstennähe.
Die Reparaturen am Schiff waren schneller abgeschlossen als erwartet.
Als die weiße Nachtsonne hoch am Dunklen Himmel stand waren sie bereits wieder auf hoher, inzwischen ruhiger See.
Nach sieben weiteren Sonnenläufen legte die Ariane in Bajard an.
Der Kapitän quartierte sich in der Herberge ein und sein nächster Gang führte ihn direkt in die Taverne, in der Hoffnung, auf ein, oder zwei gute Flaschen Rum.
Der Wirt begrüßte ihn mit einem freudigen Lachen. "Casthor, alter Freund!! Schön, dich wieder zu sehen!"
"Aye.. fast hätt ich's nich geschafft. Uns hat'n Unwetter ganz schön in Schwitzen gebracht. Zu guter Letzt sind wir auch noch auf Grund gelaufen, aber der alte Legas weiß ja, wie man das alte Mädchen wieder zusammenflickt... nu' aber her mit ner Buddel vom Besten und dann erzähl ich dir was wir entdeckt haben!!..."
Dem Rest der Erzählung mögen wohl nur die Interessierten unter den Tavernengästen lauschen.
Es schaukelte bedrohlich, tanzte auf den Spitzen der Meter hohen Wellen, um dann in die Tiefe gezogen zu werden und sodann erneut hart auf dem Wasser wieder aufzuschlagen.
Wuchtig blies der Wind in die Segel, welche sich bis fast zum Zerreißen aufblähten.
Schon seit Tagen tobte der Sturm, und es schien, als hätten die Götter sich das Meer für einen erneuten Kampf um Gut und Böse ausgesucht.
Das Wasser wurde knapp und das Essen neigte sich gleichsam dem Ende zu. Die Männer waren erschöpft, doch taten sie ohne Unterlaß ihren Dienst, wofür auch der stimmgewaltige Kapitän sorgte.
Die Blitze zuckten am dunkeln Himmel, so dass sich das ganze Ausmaß für kurze Zeit auftat. Der Regen peitschte wie Hagel in die Gesichter der Mannschaft, die Mühe hatte, sich aufrecht auf den Planken zu halten.
Der Kapitän versuchte zu erahnen wo, sie sich befanden, doch der Sturm hatte sie schon vor langer Zeit vom Kurs gebracht. Die Augen zusammen gekniffen, hielt er Ausschau nach irgendeinem Anhaltspunkt, als er die riesige Welle sah, die sich vor ihnen auftürmte.
"CASPAR," so brüllte er gegen den Wind an, der ihm die Worte von den Lippen riß, " DREH BEI DU SOHN EINER LÄUFIGEN HÜNDIN!!! BEIDREHEN!!!?"
Der Bursche, der sich am Steuerrad befand, hatte große Mühe das Steuerrad zu halten.
Er legte sich mit seinem ganzen Gewicht hinein, um den Anweisungen zu folgen.
Der Bug der Ariane hob sich in die Höhe, höher und höher. .. es schien als strenge sie sich an, um auf der Welle der Herausforderung zu tanzen.
Auf etwas mehr als halber Höhe jedoch brach der Kamm über sie hinein.
Er schoß über die Reling und zog den Steuerburschen mit sich.
Das Steuerrad begann sich Augenblicklich zu drehen, drehte sich immer schneller, und niemand vermochte mehr es zu stoppen.
Einige Männer hatten sich nicht gegen die Wucht des Aufpralles schützen können und fielen ohne Halt über Bord. Haltlos schlingerte das Schiff, den nachkommenden Wellen ausgeliefert. Im gleichen Augenblick drang das Geräusch krachenden Holzes an die Ohren der Mannschaft.
"MAST UND SCHOTBRUCH!!!" schrie der Kapitän noch, ehe ihn die herum schwingende Rahe in die Bewußtlosigkeit schickte.
Stille.
Als er erwachte, hatte Sturm und Regen nachgelassen, doch der Himmel wirkte noch immer bedrohlich grau.
Vorsichtig setzte er sich auf und hielt den schmerzenden Schädel.
"Bei den Hafenhuren! Ich fühle mich, als hätte Alatar selbst mich Heim gesucht!? "
Stöhnte er.
Einige seiner Männer eilten zu ihm. "Kapitän seht!"
Er wendete den Kopf in die Richtung in die sein 1. Offizier deutete.
Land, Grüne Ebenen und viel Wald. Und.. Trommelklang? Nein.. es schien wohl eher das
Dröhnen in seinem Schädel zu sein.
Flugs kam er auf die Beine. "Welche Schäden sind zu vermelden, ihr stiernackigen Taugenichtse??"
Ein älterer, magerer Matrose verzog leicht das Gesicht und deutete mit einer ausladenden Geste übers Schiff. "Ay, Käpt'n, nich' so schlimm wie es aussieht. Das kriechen wir hin..Wir brauch'n Holz!"
"Dann schlag hier keine Wurzeln in die Planken! Nimm dir so viele Männer wie du brauchst und besorg was von Nöten ist! Wir haben immer noch einen Auftrag zu erledigen!?"
"Ay Käpt?n!" Erwiderte der Alte zackig und eilte schon mit einigen bewaffneten Männern von Bord.
"Du, du und du!" Der Kapitän deutete auf 3 junge Männer. "Macht euch gefälligst nützlich und holt Wasser und schaut das ihr was zu Essen auftreibt. Wir sind weit vom Kurs und haben keine Zeit zu verlieren, also TROLLT EUCH!!" Wild fuchtelnd scheuchte er sie davon.
Die drei eilten von Bord um Wasser und Proviant zu besorgen. Doch auch die Männer schienen die Laute, die aus den Wäldern zu ihnen drangen, zu hören, so blieben sie vorsichtshalber in Küstennähe.
Die Reparaturen am Schiff waren schneller abgeschlossen als erwartet.
Als die weiße Nachtsonne hoch am Dunklen Himmel stand waren sie bereits wieder auf hoher, inzwischen ruhiger See.
Nach sieben weiteren Sonnenläufen legte die Ariane in Bajard an.
Der Kapitän quartierte sich in der Herberge ein und sein nächster Gang führte ihn direkt in die Taverne, in der Hoffnung, auf ein, oder zwei gute Flaschen Rum.
Der Wirt begrüßte ihn mit einem freudigen Lachen. "Casthor, alter Freund!! Schön, dich wieder zu sehen!"
"Aye.. fast hätt ich's nich geschafft. Uns hat'n Unwetter ganz schön in Schwitzen gebracht. Zu guter Letzt sind wir auch noch auf Grund gelaufen, aber der alte Legas weiß ja, wie man das alte Mädchen wieder zusammenflickt... nu' aber her mit ner Buddel vom Besten und dann erzähl ich dir was wir entdeckt haben!!..."
Dem Rest der Erzählung mögen wohl nur die Interessierten unter den Tavernengästen lauschen.
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Falk Hinrah
Langsam hob sich der viel zu blaue Blick des blonden Hünen von seiner Metflasche, schüttelte der von Selbstbeherrschung müde Geist seine Betäubung ab und öffnete sich der Umgebung.
Wie durch einen Schleier hörte er die Worte, das Met hatte seine Schuldigkeit getan und den tiefländischen Geist bis an den Rand der Betäubung gebracht. Doch wie hatte sein Vater immer gesagt?
'Solange man noch am Boden liegen kann ohne sich fest zu halten ist man auch nicht betrunken!'
Langsam fokussierten sich Blick und Geist auf diesen Städter, ein Seemann. Seemänner hatte er schon immer gemocht. Mit einem Wink gen dem Wirt, zwei gehobenen Fingern und einem kurzen, unartikullierten Ausruf bestellte der Hüne für sich und den Kapitän Grog.
"T'schuldije, was hassu eben gesacht? Hörsichja inderessand an. Magscht mir die janse Jeschischte erzähl'n?"
Schwerfällig, umgeben vom Geruch der regenfeuchten Fellkleidung, ließ er sich neben dem Manne nieder und lauschte dessen Geschichte mit einem trunkenen Lächeln.
Wie durch einen Schleier hörte er die Worte, das Met hatte seine Schuldigkeit getan und den tiefländischen Geist bis an den Rand der Betäubung gebracht. Doch wie hatte sein Vater immer gesagt?
'Solange man noch am Boden liegen kann ohne sich fest zu halten ist man auch nicht betrunken!'
Langsam fokussierten sich Blick und Geist auf diesen Städter, ein Seemann. Seemänner hatte er schon immer gemocht. Mit einem Wink gen dem Wirt, zwei gehobenen Fingern und einem kurzen, unartikullierten Ausruf bestellte der Hüne für sich und den Kapitän Grog.
"T'schuldije, was hassu eben gesacht? Hörsichja inderessand an. Magscht mir die janse Jeschischte erzähl'n?"
Schwerfällig, umgeben vom Geruch der regenfeuchten Fellkleidung, ließ er sich neben dem Manne nieder und lauschte dessen Geschichte mit einem trunkenen Lächeln.
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Ronya Sotan
Seit dem Vorfall im gerichtsgebäude Bajards beschloss Rony, die nächsten Wochen Bajard nicht mehr ganz so offensichtlich zu besuchen.
Im Schein einer fast herunter gebrannten Kerze und die Kapuze tiefer ins Gesicht gezogen, Sass Sie nu unweit des Seemanns.
Fast wollte sie sich schon wegsetzen denn mehr als einmal schien sein Blick zu Ihr zu wandern und sie wusste genau das das Ziel nicht ihre Augen war.
Doch dann setzte sich Falk zu jenem Seemann und das wiederum überaschte sie dann doch.
Falk und das Interesse an einem Seemann, das konntie sich Ronya so gar nicht vorstellen.
Also Rutschte sie aus Ihrer Ecke heraus etwas näher an den Nebentisch heran.
So, kaum einen halben Meter vom Nachbartisch entfernt, konnte sie fast jedes Wort verstehen, es sei denn der gröhlende Kerl einige Schritte weiter setzte erneut zu einem Lied an.
Im Schein einer fast herunter gebrannten Kerze und die Kapuze tiefer ins Gesicht gezogen, Sass Sie nu unweit des Seemanns.
Fast wollte sie sich schon wegsetzen denn mehr als einmal schien sein Blick zu Ihr zu wandern und sie wusste genau das das Ziel nicht ihre Augen war.
Doch dann setzte sich Falk zu jenem Seemann und das wiederum überaschte sie dann doch.
Falk und das Interesse an einem Seemann, das konntie sich Ronya so gar nicht vorstellen.
Also Rutschte sie aus Ihrer Ecke heraus etwas näher an den Nebentisch heran.
So, kaum einen halben Meter vom Nachbartisch entfernt, konnte sie fast jedes Wort verstehen, es sei denn der gröhlende Kerl einige Schritte weiter setzte erneut zu einem Lied an.
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Aykira von Vynterstein
Auch Chiara saß an jenem Abend am Tresen der Bajarder Taverne und nippte lustlos an dem halb geleerten Weinglas. Als die Türe mit einem gewaltigen Ruck aufsprang, und der Kapitän der Ariane überfrohen Mutes die Halle betrat, lehnte sich die Frau zu Dorian, dem Wirt, um zu erfahren, ob er diesen ruppigen Mann wohl schon einmal gesehen hatte. Doch die herzliche Begrüßung der beiden, lies sie die Frage verwerfen.
Dass sich der Seefahrer ungefragt neben sie setzte, um sein kleines Pläuschchen mit Dorian zu führen, war schlimm genug – als sich dann aber ein weiterer, hünenhafter und ihrer Meinung nach sturzbesoffener Mann dazu gesellte, konnte sie nur noch genervt mit den Augen rollen und ihren Frust mit einem großen Schluck herbem Rotwein hinunterspülen.
Und irgendwann begann der Seefahrer zu erzählen…
Dass sich der Seefahrer ungefragt neben sie setzte, um sein kleines Pläuschchen mit Dorian zu führen, war schlimm genug – als sich dann aber ein weiterer, hünenhafter und ihrer Meinung nach sturzbesoffener Mann dazu gesellte, konnte sie nur noch genervt mit den Augen rollen und ihren Frust mit einem großen Schluck herbem Rotwein hinunterspülen.
Und irgendwann begann der Seefahrer zu erzählen…
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Estin Deslon
Khazkal, Taskia, Estin, Kajol, Malachai, Mikhail, Siryan und Xartes saßen an jenem Abend zusammen in der kleinen Taverne in Bajard und besprachen leise flüsternd das weitere vorgehen innerhalb der Gilde, als die Tür aufflog und der Seemann herein kam. Die acht blickten nur kurz zu dem Manne und berieten sich dann weiter. Als der Kapitän der Ariane sich an den neben Tisch setzte und anfing sich mit Falk zu unterhalten weckte er Estin’s Neugier. Und so lauschte er gespannt der Erzählung des Kapitäns.
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Alleen Llastobhar-Ardin
Eigentlich mehr zufällig sahs sie an jenem abend am anderen nebentisch als der kapitän und falk sich setzten. Auch ihr vielen die fast schon törichten blicke gen Ronya auf, so hatten sie erst mehr die gespräche der 8 am nebentisch interessiert. Weckte die interessante geschichte eines Kapitäns doch emrh das mit vernweh leicht heimgesuchte gesicht des Mädchens und so hörte auch sie mit der zeit immer mehr den Worten des kapitäns. nebenher bis zu 3 Gläser des herlichen Weines herunterrieseln lassent.
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Der Erzähler
Was einst so gut wie unberührt, wild und frei ward, verlor sich langsam im wilden Gebrüll derer, die ihr Revier verteidigten und dem Geräusch von Waffen und den Schreien des Kampfes derer, die eingedrungen waren in dieses neue Land. Was zurückblieb war ein blutdurchtränkter Boden, der gepflastert war von totem Getier. Wo die ersten Waffen sich den Weg bahnten wurden ganze Reviere, zuvorderst bevölkert von wilden Tieren, ausgelöscht. Die die blieben verteidigten weiter, was einst ihres war, bis zum Tod. Die wenigen die überlebten zogen sich zurück, auf der Suche nach einem neuen Platz zum Leben. Und als die Geräusche des Kampfes an einigen Orten, an denen Menschen siegreich hervorgegangen waren, verklangen... machte ehemals lautes wildes Gebrüll sanften Gesängen zwitschernder Vögel Platz. Hier und da waren Hasen zu erblicken, die neugierig den Bau verließen und Haken schlagend die Wälder durchliefen. Und wer die Ruhe und den Sinn dafür besaß und aufmerksam seine Umgebung beobachtete, konnte vielleicht sogar mancherorts ein erstes Reh erblicken, solange bis jenes verschreckt im Gebüsch verschwand.
Doch wo an wenigen Plätzen Schlachtfelder zurückblieben, ward anderorts alles besiedelt wie bisher... nichtsahnend von der Gefahr, die bald auf jene zukam, die weit entfernt waren... nur eine Frage der Zeit bis sattes, feuchtes Grün sich auch dort in ein warmes, unheilbringendes Rot wandeln würde.
Doch wo an wenigen Plätzen Schlachtfelder zurückblieben, ward anderorts alles besiedelt wie bisher... nichtsahnend von der Gefahr, die bald auf jene zukam, die weit entfernt waren... nur eine Frage der Zeit bis sattes, feuchtes Grün sich auch dort in ein warmes, unheilbringendes Rot wandeln würde.
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Der Erzähler
Die Klingen zu scharf, die Pfeile zu spitz...todbringend die Eindringlinge, die ins Land einfielen und auslöschten, was ihnen in den Weg kam. Ganze Arten von Tieren ausgerottet, die sich nicht rechtzeitig zurückziehen konnten. Was befürchtet wurde traf ein. Nichts blieb wie es einmal war. Der Tod war über die Insel gekommen und machte vor nichts halt. Macht... Gier... etwas für sich einzunehmen, in Besitz zu nehmen, für sich zu beanspruchen, das einst frei war. So kam es, dass Wildheit und Freiheit der einst unbekannten Insel verloren ging und von mordlüsternen neuen Wilden bevölkert wurde. Die wenigen Tiere die überlebten zogen sich weitesgehend zurück um nicht ebenso dem Stahl zum Opfer zu fallen, wie alle vor ihnen. Zurück blieb Stille, einzig unterbrochen vom Zwitschern der Vögel oder hier und da einem leisen Rascheln... wildes, ungestümes Gebrüll, das früher von Freiheit zeugte würde man sobald nicht mehr zu hören bekommen.
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Serendo Radil
Die Geister die mich riefen
Ein langer Wegmarsch lag hinter ihm. Endlich erreichte den Uralten und unberühten Wald Vernementons. Mit einem freudigen Schmuntzeln betrat er jenen. Und schien als als würde sich vor seinen Schritten ein gut begehbarer Weg formen und hinter ihm wieder zu einem dichten gewirr schliessen. Alles schien wie beim alten zu sein. Das Lied so stark und rein wie nirgens anders. Der wald und die Tierwelt unberührt und friedlich.
Doch vernahm er eine kleine ungewöhnliche Veränderung in dem Lied. Es schien so als würde er gerufen. Einem Drang jenes klares zu folgen, überkam ihm.
Da erblickte er einen Waldgeist. Es war ungewöhnlich. Witmetten sich die Geister eher der Reinheit und dem lauschen des Liedes, wie dem Gesang des Waldes.
Serendo betrachtete und lauschte den Klängen des Waldgeistes.
Eine flüsternde, vom Wind getragene Stimme, erhellte den Wald und sprach zu dem Druiden: " Leid, Trauer und Wut seien Gertagen, von Hunger, Angst und Unreinheit. "
Serendo blickte ernster und nachdenkicher Miene. Leicht schien es als würde der Waldgeist, jene Gefühle auf Serendo für einen Augenblick übertragen. Ihn vor seinen Augen ein Bild erscheinen zu lassen.
So erblickte er kläffende wilde Tiere, Wie Tierkadaver und Menschen, welche den Tieren nachstellten und sie abschlachteten. Die Bilder wahren hinterlegt von einem Klang aus eben diesen Gefühlen. Trauer und unsaglicher Zorn.
Nach einer Weile des Lauschens und beobachtens. Sprach Serendo: " So führe mich an jenem von Trauer gequältem Ort."
Und plötzlich überkomm ihm ein gefühl wie er es noch nie Gespürt hatte. Er füllte eine so starke Veränderung seiner eigenen Aura. Als würde ihr Klang die beständige und sanftmütige Melodie des Windes annehmen. Er befühlte sich und bliuckte an sich herab. So geschah was ihm noch nbie zu Teil wurde. Serendo begann sich aufzulösen. Und gleichsam seine Aura und sein Geist von dem Klang des Windes hinfort getragenen zu werden.
Der Gefühl von Zeit und Bodenständigkeit ging verloren.
Doch schien es keinen Augenblick vergangen zu sein. Und der Druide fand sich an jenem besagten Ort, der Trauer und Wut wieder. Serendo überkam ein Bild des Ensetzens. Zerfessene Kadaver. Speer und Pfeilspitzen, sowie unsegliche Ruhe.
Er ging einen Augenblick in sich. Und lauschte dem Lied. Es war durchbort, von eine Unregelmässigkeit, und eben den Besagten Gefühlen.
Der Druide begann nun dieses Land zu erkundigen. Und einem gewissen Drang, mit wachen Augen zu folgen.
Doch vernahm er eine kleine ungewöhnliche Veränderung in dem Lied. Es schien so als würde er gerufen. Einem Drang jenes klares zu folgen, überkam ihm.
Da erblickte er einen Waldgeist. Es war ungewöhnlich. Witmetten sich die Geister eher der Reinheit und dem lauschen des Liedes, wie dem Gesang des Waldes.
Serendo betrachtete und lauschte den Klängen des Waldgeistes.
Eine flüsternde, vom Wind getragene Stimme, erhellte den Wald und sprach zu dem Druiden: " Leid, Trauer und Wut seien Gertagen, von Hunger, Angst und Unreinheit. "
Serendo blickte ernster und nachdenkicher Miene. Leicht schien es als würde der Waldgeist, jene Gefühle auf Serendo für einen Augenblick übertragen. Ihn vor seinen Augen ein Bild erscheinen zu lassen.
So erblickte er kläffende wilde Tiere, Wie Tierkadaver und Menschen, welche den Tieren nachstellten und sie abschlachteten. Die Bilder wahren hinterlegt von einem Klang aus eben diesen Gefühlen. Trauer und unsaglicher Zorn.
Nach einer Weile des Lauschens und beobachtens. Sprach Serendo: " So führe mich an jenem von Trauer gequältem Ort."
Und plötzlich überkomm ihm ein gefühl wie er es noch nie Gespürt hatte. Er füllte eine so starke Veränderung seiner eigenen Aura. Als würde ihr Klang die beständige und sanftmütige Melodie des Windes annehmen. Er befühlte sich und bliuckte an sich herab. So geschah was ihm noch nbie zu Teil wurde. Serendo begann sich aufzulösen. Und gleichsam seine Aura und sein Geist von dem Klang des Windes hinfort getragenen zu werden.
Der Gefühl von Zeit und Bodenständigkeit ging verloren.
Doch schien es keinen Augenblick vergangen zu sein. Und der Druide fand sich an jenem besagten Ort, der Trauer und Wut wieder. Serendo überkam ein Bild des Ensetzens. Zerfessene Kadaver. Speer und Pfeilspitzen, sowie unsegliche Ruhe.
Er ging einen Augenblick in sich. Und lauschte dem Lied. Es war durchbort, von eine Unregelmässigkeit, und eben den Besagten Gefühlen.
Der Druide begann nun dieses Land zu erkundigen. Und einem gewissen Drang, mit wachen Augen zu folgen.
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Ronya Sotan
Ronya kniete sich nieder und rammte Ihr Schwert in den Boden.
" Hier an dieser Stelle wird unser Feuer brennen. " meinte sie feierlich und blickte dabei in die Augen der anderen Gefährtinnen.
tage und Wochen seit sie das erste mal diese Insel betraten , haben sie dafür gekämpft, das Dorf und diesen Platz von wilden biestern und mannshohen Ratten zu säubern.
Noch immer wussten sie alle nur wenig um die Geheimnisse der Insel.
Niemand wusste was sich in den Höhlen verbarg und keine von ihnen verstand die Sprache der Eingeborenen.
Doch es wurde einfacher dies alles zu erkunden wenn sie endlich hier ihr Lager hatten.
Keine langen Schiffsreisen mehr und direkt mitten auf der Insel ein Lager, würden das weitere Erkunden der Insel einfacher machen.
Die Gefährtinnen wussten das sie auch in Zukunft noch mit wilden Tieren rechnen mussten und sicher auch mit Besuchern aus dem Einegborenemdorf aber genau deswegen wählten sie jene Stelle.
Sie wollten nahe beim Dorf und den Eingeborenen Siedeln.
Das Dorf vor jenen schützen und die Eingeborenen vor dem Dorf.
Eine Aufgabe lag vor ihnen und es sollte keine Einfache werden.
Stunden Später begannen die Gefährtinnen ihre Zelte zusammenzupacken und setzen am frühen Morgen mit den Packpferden und Baumaterial über an die Insel.
" zwei bleiben hier und bewachen die Pferde " Meinte sie nachdem sie angekommen waren.
" Wir anderen kämpfen den Weg zum Lagerplatz frei "
" Sobald ihr den Rauch des feuers seht - Macht euch auf mit den Tieren, wir kommen euch dann entgegen. "
Einige Stunden mag es gedauert haben ,bis der rauch des feuers vom Hafen aus zu sehen war.
Die zwei Gefährtinnen machten sich auf und trafen unterwegs auf die restlichen Kriegerinnen.
Am zukünftigen Lagerplatz angekommen, luden sie die Pferde ab und begannen das Baumaterial abzuladen.
Zwei bauten die Zelte auf und die anderen begannen die feste Blockhütte zu errichten.
Es war getan .
Der Anfang war getan und in den kommenden Wochen würde sich das Lager mit einer Festen Palisade schützen und schon bald zu einer kleinen aber wehrhaften Feste heranwachsen.
Einer Feste zwar aus Holz aber gut genug von hier aus das Dorf und die Eingeborenen voreinander zu beschützen.
" Hier an dieser Stelle wird unser Feuer brennen. " meinte sie feierlich und blickte dabei in die Augen der anderen Gefährtinnen.
tage und Wochen seit sie das erste mal diese Insel betraten , haben sie dafür gekämpft, das Dorf und diesen Platz von wilden biestern und mannshohen Ratten zu säubern.
Noch immer wussten sie alle nur wenig um die Geheimnisse der Insel.
Niemand wusste was sich in den Höhlen verbarg und keine von ihnen verstand die Sprache der Eingeborenen.
Doch es wurde einfacher dies alles zu erkunden wenn sie endlich hier ihr Lager hatten.
Keine langen Schiffsreisen mehr und direkt mitten auf der Insel ein Lager, würden das weitere Erkunden der Insel einfacher machen.
Die Gefährtinnen wussten das sie auch in Zukunft noch mit wilden Tieren rechnen mussten und sicher auch mit Besuchern aus dem Einegborenemdorf aber genau deswegen wählten sie jene Stelle.
Sie wollten nahe beim Dorf und den Eingeborenen Siedeln.
Das Dorf vor jenen schützen und die Eingeborenen vor dem Dorf.
Eine Aufgabe lag vor ihnen und es sollte keine Einfache werden.
Stunden Später begannen die Gefährtinnen ihre Zelte zusammenzupacken und setzen am frühen Morgen mit den Packpferden und Baumaterial über an die Insel.
" zwei bleiben hier und bewachen die Pferde " Meinte sie nachdem sie angekommen waren.
" Wir anderen kämpfen den Weg zum Lagerplatz frei "
" Sobald ihr den Rauch des feuers seht - Macht euch auf mit den Tieren, wir kommen euch dann entgegen. "
Einige Stunden mag es gedauert haben ,bis der rauch des feuers vom Hafen aus zu sehen war.
Die zwei Gefährtinnen machten sich auf und trafen unterwegs auf die restlichen Kriegerinnen.
Am zukünftigen Lagerplatz angekommen, luden sie die Pferde ab und begannen das Baumaterial abzuladen.
Zwei bauten die Zelte auf und die anderen begannen die feste Blockhütte zu errichten.
Es war getan .
Der Anfang war getan und in den kommenden Wochen würde sich das Lager mit einer Festen Palisade schützen und schon bald zu einer kleinen aber wehrhaften Feste heranwachsen.
Einer Feste zwar aus Holz aber gut genug von hier aus das Dorf und die Eingeborenen voreinander zu beschützen.
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Serendo Radil
Auf seiner betrübenden Reise erblickte der Druide nach einer Weile Falk und Bryan Hinrah. ER war froh einen alten in dieser feindseelig Wildnis zu erblicken. Auch den stattlichen Tiefländern fiel diese unnatürliche Feindseeligkeit der Tiere auf. Saie beschlossen gemeinsam die Insel weiter zu erkunden. Falk berichtete Serendo von einem Alten riesigen Baum, welcher von Geistern bewacht wurde und wie es die alten tiefländischen Sagen berichteten, ein Baum des Lebens war. Welche Wurzeln die ganze Insel durchstreiften. Und ihr das Leben schenkte. Stirbt der Baum so stirbt auch alles auf der Insel.
Sie reisten zu diesem. Umgingen die wilden Tierrudel. Serendo vermochte es einigen Tieren auf der Reise die nötige Ruhe zu schenken die sie suchten. Doch würde es ein Leben dauern, jedes Lebenwesen einzeln aufzusuchen. Es musste einen andere Lösung geben.
Nach einiger Zeit erreichten sie den Baum. Falk und Bryan konnten nicht viel spüren, als sie ihn berührten.
Serendo betrachtete ihn eine ganze Zeit. Er konnte die tiefe Trauer und die starke Energie, welche durch dem baum und unter seinen Füßen durchströmte bereits spüren. Er näherte sich langsam dem Baum und fasste mit seiner Freien die Rinde des Baumes an.
Trauer, blinde Wut, Enttäuschung strahlte die Melodie aus, welche den Baum durchströmte. Und über das ganze Wurzelwerk die ganze Insel erreichte.
Eine Träne rinn an seiner Wange runter als er für einen Augenblick zu den Hinrahs blickte.
"Des Panthers einstiger Verrat bohrte sich tief in die Seele des Geistes der Insel und den dortlebenden Tieren. So schürrte er einst den Hass auf alles und sie verloren den Kontakt zum Liede Mutters. Sie haben die Herrlichkeit vergessen, jenen Klang des Friedens und Einheit."
Serendo wandte sich nun dem Baum wieder zu. Und schloss seine Augen. Sein Stab fing an mehr und mehr Blätter zu tragen. Der Druide ging mehr und mehr in sich. Versuchte die Aura des alten Baumes und des Geistes zu erfassen. Ihm den Klang des Liedes in ihrer Errinnerung wieder zu entfachen. So opferte eine Teil seiner Kraft und schenkte sie dem Baum einen Teil seiner Errinnerung. So wie er das Lied in Vernementon vernahm. Wo es so rein und unberührt wie nirgens wo anders ist.
Scheinbar schien es es zu helfen und kleine Tiere wie ein Bär näherten sich dem Baum un dem Druiden. Scheinbar trugen die weitreichenden Wurzeln des Baumes die Errinnerung des Liedes zu dem Lebenwesen und geistern der Insel weiter. Mehr und mehr tiere näherten sich friedlich den Anwesenden und dem Baum. Ein Geist löste sich aus dem Baum und begann, mit Tönen einer
Glocke gleich, die Aura des Druiden zu erstärken. Welche der Lebensbaum wohlwollend innenahm.
Schliesslich ging der Druide mit einer Freudenträne im Gesicht zu Boden.
Befriedet und erschöpft mit einem Gefühl, der wohlwollenden Annahme des Geistes, blickte er zu beiden.
Auf ihrem Rückweg konnten sie beochbachten, wie die Tiere ihre Aggresion verloren und wieder zur Ruhe fanden.
Sie reisten zu diesem. Umgingen die wilden Tierrudel. Serendo vermochte es einigen Tieren auf der Reise die nötige Ruhe zu schenken die sie suchten. Doch würde es ein Leben dauern, jedes Lebenwesen einzeln aufzusuchen. Es musste einen andere Lösung geben.
Nach einiger Zeit erreichten sie den Baum. Falk und Bryan konnten nicht viel spüren, als sie ihn berührten.
Serendo betrachtete ihn eine ganze Zeit. Er konnte die tiefe Trauer und die starke Energie, welche durch dem baum und unter seinen Füßen durchströmte bereits spüren. Er näherte sich langsam dem Baum und fasste mit seiner Freien die Rinde des Baumes an.
Trauer, blinde Wut, Enttäuschung strahlte die Melodie aus, welche den Baum durchströmte. Und über das ganze Wurzelwerk die ganze Insel erreichte.
Eine Träne rinn an seiner Wange runter als er für einen Augenblick zu den Hinrahs blickte.
"Des Panthers einstiger Verrat bohrte sich tief in die Seele des Geistes der Insel und den dortlebenden Tieren. So schürrte er einst den Hass auf alles und sie verloren den Kontakt zum Liede Mutters. Sie haben die Herrlichkeit vergessen, jenen Klang des Friedens und Einheit."
Serendo wandte sich nun dem Baum wieder zu. Und schloss seine Augen. Sein Stab fing an mehr und mehr Blätter zu tragen. Der Druide ging mehr und mehr in sich. Versuchte die Aura des alten Baumes und des Geistes zu erfassen. Ihm den Klang des Liedes in ihrer Errinnerung wieder zu entfachen. So opferte eine Teil seiner Kraft und schenkte sie dem Baum einen Teil seiner Errinnerung. So wie er das Lied in Vernementon vernahm. Wo es so rein und unberührt wie nirgens wo anders ist.
Scheinbar schien es es zu helfen und kleine Tiere wie ein Bär näherten sich dem Baum un dem Druiden. Scheinbar trugen die weitreichenden Wurzeln des Baumes die Errinnerung des Liedes zu dem Lebenwesen und geistern der Insel weiter. Mehr und mehr tiere näherten sich friedlich den Anwesenden und dem Baum. Ein Geist löste sich aus dem Baum und begann, mit Tönen einer
Glocke gleich, die Aura des Druiden zu erstärken. Welche der Lebensbaum wohlwollend innenahm.
Schliesslich ging der Druide mit einer Freudenträne im Gesicht zu Boden.
Befriedet und erschöpft mit einem Gefühl, der wohlwollenden Annahme des Geistes, blickte er zu beiden.
Auf ihrem Rückweg konnten sie beochbachten, wie die Tiere ihre Aggresion verloren und wieder zur Ruhe fanden.