Königliche Boten eilen durch Lichtenthal
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Bote der Krone
- Beiträge: 163
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Königliche Boten eilen durch Lichtenthal
*Ein Bote gekleidet in den königlichen Farben, reist durch ganz Lichtenthal.
An allen gut sichtbaren Orten werden Aushänge angebracht, die Schrift darauf ist
schwungvoll und sauber, am unteren Ende des Pergamentes prangt eine Kohlstiftzeichnung, ebenso
findet sich das königliche Siegel.*
Temora und dem König zur Ehr Bürger Lichtenthals,
sicherlich wurden in den letzten Tagen die alumenischen Architekten bemerkt,
die sich unserem wunderschönen Ort Berchgard angenommen haben.
Nach langer Begutachtung, ebenso wie nächtelanger Planung hat sich nun ein
Erneuerungskonzept ergeben, um Berchgard in neuem Glanze erstrahlen zu lassen.
Bei den nun folgenden Abrissarbeiten ist eine jede helfende Hand gerne willkommen,
dabei sei bitte darauf zu achten, dass man sich an die unten folgenden Pläne,
ebenso wie die Anweisungen vor Ort hält.
[URL=http://www.imgbox.de/][img]http://www.imgbox.de/users/public/images/qUUN4HG8oX.jpg[/img][/URL]
Auf ein neu erstrahlendes Berchgard, der königliche Bote.
An allen gut sichtbaren Orten werden Aushänge angebracht, die Schrift darauf ist
schwungvoll und sauber, am unteren Ende des Pergamentes prangt eine Kohlstiftzeichnung, ebenso
findet sich das königliche Siegel.*
Temora und dem König zur Ehr Bürger Lichtenthals,
sicherlich wurden in den letzten Tagen die alumenischen Architekten bemerkt,
die sich unserem wunderschönen Ort Berchgard angenommen haben.
Nach langer Begutachtung, ebenso wie nächtelanger Planung hat sich nun ein
Erneuerungskonzept ergeben, um Berchgard in neuem Glanze erstrahlen zu lassen.
Bei den nun folgenden Abrissarbeiten ist eine jede helfende Hand gerne willkommen,
dabei sei bitte darauf zu achten, dass man sich an die unten folgenden Pläne,
ebenso wie die Anweisungen vor Ort hält.
[URL=http://www.imgbox.de/][img]http://www.imgbox.de/users/public/images/qUUN4HG8oX.jpg[/img][/URL]
Auf ein neu erstrahlendes Berchgard, der königliche Bote.
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Als sie ins Kontor kam und dort vor Ort schon die Kaluren am Werkeln waren, nahm sie ebenfalls ihre Pike zur Hand und begann alles sorgsam abzutragen. Schnell gesellten sich noch ander des Kontors hinzu und auch HOchgeboren von Nebepass sowie Frau Demarkes halfen. Nach und nach kamen noch einige vom Regiment dazu, auch Sir von Schwertfluren half tatkräftig mit. Einige kannte sie nichtmal aber alle halfen und trugen Stein um Stein ab...
- Rothran
- Beiträge: 283
- Registriert: Mittwoch 8. Juni 2011, 04:47
Nachdem der Krach aus dem unteren Teil der Stadt doch etwas mehr wurde, stellte er den Rotwein beiseite und wollte schauen was da los ist. Nach ein paar Metern schon erkannte er die fleissigen Leute und auch den Boten. Nach kurzer Klärung der Sachlage packte er sich sein Werkzeug um dann fleissig mit anzupacken..... und natürlich darauf zu achten das nicht doch einige übermütige Abreisser sich die Treppe rauf verirren würden...
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Früh am Morgen schon, sie erwachte in den Fellen, neben sich lao noch schlafend, jeder Konchen schien ihr im Leib weh zu tun ob der harten Arbeit mit der Pike. Aber auch heute hieß es keine Mühen scheuen und die letzten Reste abklopfen und entsorgen, damit Berchgard in neuem Glanz erstrahlen konnte.
Nachdem ich ein leichtes Frühstück zu mir genommen hatte, macht ich mich auch schon per Pferd auf den Weg nach Berchgard. Direkt am osttor schien das Dach über Nacht anchgegeben zu haben und so räumte ich auch dort die letzten Reste weg. Auch am Haus von Yassija hielten sich am Abend vorher noch einige mauern standhaft, aber auch hier schien die Zeit mit ihr zu seine und hatten alles einstürzen lassen. Ernst eichengrund hatte dort schon die Arbeit aufgenommen und so gesellte ich mich zu ihm und gemeinsam räumten wir die letzten Reste weg. Sigarin vom Regiment und eine ihr Ubekannte hatten sich auch wieder dazu gesellt und sow aren rasch wieder einige Berg Schutt und Steine beseitigt, aber immer noch hielten sich einige Reste hartnäckig die wohl eher nicht beseitigt werden wollten...Aber die Zeit würd mit ihnen sein und auch den Rest noch einstürzen lassen..
Nachdem ich ein leichtes Frühstück zu mir genommen hatte, macht ich mich auch schon per Pferd auf den Weg nach Berchgard. Direkt am osttor schien das Dach über Nacht anchgegeben zu haben und so räumte ich auch dort die letzten Reste weg. Auch am Haus von Yassija hielten sich am Abend vorher noch einige mauern standhaft, aber auch hier schien die Zeit mit ihr zu seine und hatten alles einstürzen lassen. Ernst eichengrund hatte dort schon die Arbeit aufgenommen und so gesellte ich mich zu ihm und gemeinsam räumten wir die letzten Reste weg. Sigarin vom Regiment und eine ihr Ubekannte hatten sich auch wieder dazu gesellt und sow aren rasch wieder einige Berg Schutt und Steine beseitigt, aber immer noch hielten sich einige Reste hartnäckig die wohl eher nicht beseitigt werden wollten...Aber die Zeit würd mit ihnen sein und auch den Rest noch einstürzen lassen..
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Bote der Krone
- Beiträge: 163
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
*Laut war es schon von weitem zu hören,
das eifrige Hämmern der Arbeitenden in Berchgard.
Ein zufälliger Spaziergänger konnte dort Schulter
an Schulter arbeitend einen ganz bunten Haufen ausmachen.
Hier packte ein Bürger Berchgards an, dort einer
aus Adoran und selbst von den weiteren Siedlungen
waren sie gekommen um ihren Nachbarn zu helfen.
Aber nicht nur Bürger waren dort, bei längerem Beobachten
entdeckte man auch die Kaluren.
Selbst ein paar Adelige sollen zwischen den Bürgern
mit angefasst haben, aber so sicher war man sich da nicht.
Viel Staub wurde aufgewirbelt und so schnell wie die
Arbeiter zusammen gefunden hatten, so rasch war die Arbeit auch getan.
Erneut ziehen Boten in den Farben des Königs durch das Land,
wieder werden Aushänge angebracht.
Die Schrift darauf ist sauber und schwungvoll,
eine detailreiche Kohlzeichnung, ebenso wie das
Siegel des Königs ziert das Ende der Pergamente.*
Temora und dem Reich zur ehr Bürger Lichtenthals,
die ersten Arbeiten sind getan,
so lasst uns nun die Arbeit voran schreiten!
Beginnen wir mit dem Aufbau unseres neuen Berchgards.
Auf dass sie ebenso schnell beendet sein werden,
wie die geleistete Vorarbeit.!
[URL=http://www.imgbox.de/][img]http://www.imgbox.de/users/public/images/bhzt3WqY8U.jpg[/img][/URL]
(das Wasser ignorieren)
Königlicher Bote
das eifrige Hämmern der Arbeitenden in Berchgard.
Ein zufälliger Spaziergänger konnte dort Schulter
an Schulter arbeitend einen ganz bunten Haufen ausmachen.
Hier packte ein Bürger Berchgards an, dort einer
aus Adoran und selbst von den weiteren Siedlungen
waren sie gekommen um ihren Nachbarn zu helfen.
Aber nicht nur Bürger waren dort, bei längerem Beobachten
entdeckte man auch die Kaluren.
Selbst ein paar Adelige sollen zwischen den Bürgern
mit angefasst haben, aber so sicher war man sich da nicht.
Viel Staub wurde aufgewirbelt und so schnell wie die
Arbeiter zusammen gefunden hatten, so rasch war die Arbeit auch getan.
Erneut ziehen Boten in den Farben des Königs durch das Land,
wieder werden Aushänge angebracht.
Die Schrift darauf ist sauber und schwungvoll,
eine detailreiche Kohlzeichnung, ebenso wie das
Siegel des Königs ziert das Ende der Pergamente.*
Temora und dem Reich zur ehr Bürger Lichtenthals,
die ersten Arbeiten sind getan,
so lasst uns nun die Arbeit voran schreiten!
Beginnen wir mit dem Aufbau unseres neuen Berchgards.
Auf dass sie ebenso schnell beendet sein werden,
wie die geleistete Vorarbeit.!
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(das Wasser ignorieren)
Königlicher Bote
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Es war schon ein trauriger Anblick, Berchgard endlos leer kaum wen sah man mehr nachdem die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren. Ich schlenderte durch die verlassenen Straßen und ich machte mir Gedanken wie es werden würde. Ich rief alle Mitglieder des Kontors zusammen und ein jeder sollte sich Gedanken machen wie es werden sollte, alle Wünsche eines jeden einzelnen sollte Berücksichtigung finden im neuen enstehenden Kontor. Ein jeder setzte sich hin und begann auf einem Pergament zu zeichnen.
Ein Tisch wurde leer geräumt und Zeichnungen stapelten sich darauf, ein jeder malte das auf was ihm am besten gefallen würde und so saßen wir darüber und wählten den passenden Grundriss aus. Alle schienen zufrieden zu sein, jedoch würde sich beim Bau sicher herausstellen, was wo doch eher passen würde. Einige waren schon dabei Werkzeuge zusammen zu suchen damit es schenll voran gehen konnte, wieder andere trugen Material zusammen und alle waren froh gelaunt das es bald losgehen konnte.
Larna kochte was das Zeug hielt um all die Arbeiter versorgen zu können die sich hoffentlich einfinden würden. Aber wenn es so war wie beim Abriß, dann würden viele helfende Hände da sein und Berchgard zu neuem Glanz verhelfen.
Ein Tisch wurde leer geräumt und Zeichnungen stapelten sich darauf, ein jeder malte das auf was ihm am besten gefallen würde und so saßen wir darüber und wählten den passenden Grundriss aus. Alle schienen zufrieden zu sein, jedoch würde sich beim Bau sicher herausstellen, was wo doch eher passen würde. Einige waren schon dabei Werkzeuge zusammen zu suchen damit es schenll voran gehen konnte, wieder andere trugen Material zusammen und alle waren froh gelaunt das es bald losgehen konnte.
Larna kochte was das Zeug hielt um all die Arbeiter versorgen zu können die sich hoffentlich einfinden würden. Aber wenn es so war wie beim Abriß, dann würden viele helfende Hände da sein und Berchgard zu neuem Glanz verhelfen.
- Hrorin
- Beiträge: 2172
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Mit großem Interesse wurden die ausgehängtn Planzeichnungen in Berchgard betrachtet. Mit einem wohlgefallenden Nicken wurde das neue Tor bedacht. "Eine gute Anlage!", hörte man manchen sagen.
Mit mehr Sorge wurde das Fehlen der Treppe bemerkt.
"Hrm dann muss man auf dem Weg nach Kronwalden oder Adoran mit der ganzen Kolonne an Steinbeißern erst zum Westtor bevor man sich zum Osttor begeben kann... Noh, das treibt den Steinverbrauch wieder in die Höhe... "
Eifrig wurde an kleinen Wurstfingern und Patschepranken herumgerechnet und anschließend gebrummt.
Mit mehr Sorge wurde das Fehlen der Treppe bemerkt.
"Hrm dann muss man auf dem Weg nach Kronwalden oder Adoran mit der ganzen Kolonne an Steinbeißern erst zum Westtor bevor man sich zum Osttor begeben kann... Noh, das treibt den Steinverbrauch wieder in die Höhe... "
Eifrig wurde an kleinen Wurstfingern und Patschepranken herumgerechnet und anschließend gebrummt.
Zuletzt geändert von Hrorin am Dienstag 9. Dezember 2014, 00:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Amelie von Salberg
- Beiträge: 1553
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:19
Endlich war sie wieder von einer ihren vielen Reisen zurückgekehrt und furchtbar erschrocken, als sie auf einem riesigen leeren Platz in Berchgard stand.
Ihr erster Gedanke war, dass ein Erdbeben die Stadt heimgesucht hätte, aber dann kam ihr zum Glück Shyra entgegen und erklärte ihr die Sachlage.
Sie würde wohl ihre Rastlosigkeit für einige Zeit aufgeben und mithelfen, das Handelshaus und Berchgard mitzugestalten.
Dies versprach sie auch Shyra mit ernstem Gesicht und sogleich begannen sie Pläne zu schmieden und diese auch auf vielen Pergamenten aufzumalen.
Vielleicht würde ihr selbst ja das auch helfen, wenn sie wieder neue Aufgaben und Ablenkungen hatte.
Ihr erster Gedanke war, dass ein Erdbeben die Stadt heimgesucht hätte, aber dann kam ihr zum Glück Shyra entgegen und erklärte ihr die Sachlage.
Sie würde wohl ihre Rastlosigkeit für einige Zeit aufgeben und mithelfen, das Handelshaus und Berchgard mitzugestalten.
Dies versprach sie auch Shyra mit ernstem Gesicht und sogleich begannen sie Pläne zu schmieden und diese auch auf vielen Pergamenten aufzumalen.
Vielleicht würde ihr selbst ja das auch helfen, wenn sie wieder neue Aufgaben und Ablenkungen hatte.
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Estrella Blockhart
- Beiträge: 22
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Es war schon nervenaufreibend gewesen, ihre ganzen Möbel und Habseligkeiten aus ihrem geliebten Haus zu bringen. "Was würden die Architekten wohl mit Berchgard vorhaben", dachte sie misstrauisch. Estrella gehörte nicht unbedingt zu den Menschen, die ständig alles verändern mussten. Das Gewohnte war ihr viel lieber, als sich auf neue Gegebenheiten einstellen zu müssen. Sie hoffte einfach, dass sie mit ihren Fähigkeiten als Schreinerin dazu beitragen konnte, nicht nur ihr Heim schnell abzubauen, sondern sie half auch den anderen, die Dächer Teil für Teil abzutragen, die Fenster auszubauen oder die Zäune aus der Erde zu reißen. Wehmut schwang jedoch immer mit: "Hoffentlich wird mein neues Heim so gemütlich wie mein altes..."
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Gast
*Nach den Aufräumarbeiten streifte sie immer mal wieder in Richtung Berchgard,
neugierig auf die Fortschritte und was da nun wohl kommen möge.
Auch, ob man tatsächlich trotz nicht all zu talentierter Hände hier und da mit
anfassen konnte.
Schließlich war ein Abriss und die Zerstörung der Gebäude immernoch etwas völlig
anderes als eine Mauer, die am Ende vielleicht Jahresläufe halten sollte.
Und so begnügte sie sich eher mit den Dingen, bei denen kein Schaden angerichtet
werden konnte.
Die Arbeiter wurden beim vorbei schlendern mit ordentlich Süßkram versorgt, mit einem
leidenden Blick, verliess aber auch einmal ein Schmalzbrot ihr Körbchen.
Da wo etwas zu halten war und gerade kein Anderer stand, sprang sie auch gerne ein,
das Verpflegungskörbchen immer in der Nähe und im Blick, was nicht immer unbedingt
für die Arbeit sprach.
Am Ende eines solchen Besuches war sie sich jedoch sicher, dass man in Berchgard bald
nichts mehr vom Abriss sehen würde...*
neugierig auf die Fortschritte und was da nun wohl kommen möge.
Auch, ob man tatsächlich trotz nicht all zu talentierter Hände hier und da mit
anfassen konnte.
Schließlich war ein Abriss und die Zerstörung der Gebäude immernoch etwas völlig
anderes als eine Mauer, die am Ende vielleicht Jahresläufe halten sollte.
Und so begnügte sie sich eher mit den Dingen, bei denen kein Schaden angerichtet
werden konnte.
Die Arbeiter wurden beim vorbei schlendern mit ordentlich Süßkram versorgt, mit einem
leidenden Blick, verliess aber auch einmal ein Schmalzbrot ihr Körbchen.
Da wo etwas zu halten war und gerade kein Anderer stand, sprang sie auch gerne ein,
das Verpflegungskörbchen immer in der Nähe und im Blick, was nicht immer unbedingt
für die Arbeit sprach.
Am Ende eines solchen Besuches war sie sich jedoch sicher, dass man in Berchgard bald
nichts mehr vom Abriss sehen würde...*
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Überall in Berchgard waren fleissige Hände am Werk.
Die meisten waren dabei die Fundemente ihrer Häuser auszugraben,
um den Mauern die notwenidge Basis und Standfestigkeit zu geben.
Aus stabilen Balken wurden Bodenplatten gefertigt und mit langen Nägeln verbunden.
Mancherorts wurden bereits Mauern gesetzt an den kleineren Gebäuden. Schreiner waren dabei schon die Fenster zu zimmern oder nahmen Maß.
Am neuen Kontor arbeiteten viele fleissige Handwerker,
die Fundemente waren bereits ausgegraben und die Bodenplatte lag auch bereits.
Man achtete darauf sehr stabiles und hartes Holz zu nehmen,
denn dieses hatte schwere Mauern zu tragen. Langsam wurde damit begonnen Stein auf auf Stein das Kontor neu zu errichten.
Mitten auf der Bodenplatte lag der Plan wie es werden sollte und immer wieder sah man die Mitarbeiter drumrum stehen,
ihn betrachtend und hier und da wurden neue Vorschläge gemacht,
weil sich vor Ort erwies, das es doch anders besser schien.
Das Cafe muss einen direkten Zugang von aussen haben,
warf einer ein, der Heiler auch, tönte es aus einer anderen Ecke.
Dann will ich auch einen riefen Yassija und Aleyna fast gleichzeitig,
nur Amelie war wie immer mit allem was man für sie plante zufrieden. Schmunzelnd stand ich da und hörte mir all ihre Wünsche an
und würde versuchen sie umzusetzen.
Kurz kritzelte ich neue Eingänge auf den Plan, damit ein jeder wußte ...wo nun wer seinen eigenen Eingang bekommen sollte....
Die meisten waren dabei die Fundemente ihrer Häuser auszugraben,
um den Mauern die notwenidge Basis und Standfestigkeit zu geben.
Aus stabilen Balken wurden Bodenplatten gefertigt und mit langen Nägeln verbunden.
Mancherorts wurden bereits Mauern gesetzt an den kleineren Gebäuden. Schreiner waren dabei schon die Fenster zu zimmern oder nahmen Maß.
Am neuen Kontor arbeiteten viele fleissige Handwerker,
die Fundemente waren bereits ausgegraben und die Bodenplatte lag auch bereits.
Man achtete darauf sehr stabiles und hartes Holz zu nehmen,
denn dieses hatte schwere Mauern zu tragen. Langsam wurde damit begonnen Stein auf auf Stein das Kontor neu zu errichten.
Mitten auf der Bodenplatte lag der Plan wie es werden sollte und immer wieder sah man die Mitarbeiter drumrum stehen,
ihn betrachtend und hier und da wurden neue Vorschläge gemacht,
weil sich vor Ort erwies, das es doch anders besser schien.
Das Cafe muss einen direkten Zugang von aussen haben,
warf einer ein, der Heiler auch, tönte es aus einer anderen Ecke.
Dann will ich auch einen riefen Yassija und Aleyna fast gleichzeitig,
nur Amelie war wie immer mit allem was man für sie plante zufrieden. Schmunzelnd stand ich da und hörte mir all ihre Wünsche an
und würde versuchen sie umzusetzen.
Kurz kritzelte ich neue Eingänge auf den Plan, damit ein jeder wußte ...wo nun wer seinen eigenen Eingang bekommen sollte....
Zuletzt geändert von Shyra Dynar am Dienstag 9. Dezember 2014, 10:35, insgesamt 3-mal geändert.
- Erondil Ehrenstein
- Beiträge: 130
- Registriert: Sonntag 9. November 2014, 12:09
Nachdem er in Berchgard mitgeholfen hatte, einiges, was weichen sollte, zu räumen, hörte er nun von den Neuigkeiten und sah die Zeichnung. Sofort füllte er begeistert die Satteltaschen seines Packpferdes mit soviel Holz wie es tragen konnte und machte sich zurück auf den Weg nach Berchgard um den dort lebenden Bewohnern beim Wiederaufbau zu helfen. Und es gab sehr viel für einen Schreiner, wie Erondil es war, zu tun. So sägte er unmengen an Baumstämmen und Brettern und fertigte Möbel und viele andere Dinge aus Holz für den Wiederaufbau - mit all den anderen Schreinern zusammen - an. Dabei knüpfte er viele neue Kontakte und der Gedanke, zusammen mit all den anderen etwas neues zu erschaffen, gefiel ihm dabei am allermeisten.
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Gast
Ein kalter Schauer durchfuhr meinen Körper bei dieser Eises Kälte, die Augen nur halb geöffnet sah ich mir Berchgard um, verrückt alles was eins mal Stand war auf einmal dem Boden gleich gemacht, bis auf ein zwei Häuser, wir hatten gar keine Zeit groß darüber nachzudenken was nun mit uns war mit unseren Sachen und wo wir schlafen würden, jetzt ging es nur darum alles Wegzuschaffen und wieder aufzubauen.
Mein Weg ging sogleich wieder in die Mine, dort fühlte ich mich wohl und dort konnte ich genügend Steine Abbauen um die Häuser wieder aufzubauen.
Nachdem wir mit Shyra gesprochen hatten und wir alle unsere Wünsche äußern konnten, ging es weiter an die Arbeit, oh aye ein Haus gleich neben dem Kondor, das wäre super, der Weg war nicht so weit und ich hatte trotzdem meine eigenen Vier Wände, die brauchte ich auch denn oft arbeitete ich noch bis spät in die Nacht.
Nun war nicht nur die Gelegenheit das Kondor neu aufzubauen, wir konnten alle mitarbeiten und das ganze Dorf neu aufbauen, jeder hatte die Möglichkeit sein Haus so zu gestalten wir er es wollte, jeder der Mitarbeite und hier Wohnte oder Arbeitete hatte die Chance dazu. Das war bei all dem Unglück das größte Glück.
Wir alle arbeiteten hart jeder, egal ob Handwerker, Krieger, Adel, Zwerg oder sonst wer, jeder half uns, die Gemeinschaft die wir uns immer erhofften jetzt in der Not war sie da und hoffentlich blieb sie erhalten.
Mein Weg ging sogleich wieder in die Mine, dort fühlte ich mich wohl und dort konnte ich genügend Steine Abbauen um die Häuser wieder aufzubauen.
Nachdem wir mit Shyra gesprochen hatten und wir alle unsere Wünsche äußern konnten, ging es weiter an die Arbeit, oh aye ein Haus gleich neben dem Kondor, das wäre super, der Weg war nicht so weit und ich hatte trotzdem meine eigenen Vier Wände, die brauchte ich auch denn oft arbeitete ich noch bis spät in die Nacht.
Nun war nicht nur die Gelegenheit das Kondor neu aufzubauen, wir konnten alle mitarbeiten und das ganze Dorf neu aufbauen, jeder hatte die Möglichkeit sein Haus so zu gestalten wir er es wollte, jeder der Mitarbeite und hier Wohnte oder Arbeitete hatte die Chance dazu. Das war bei all dem Unglück das größte Glück.
Wir alle arbeiteten hart jeder, egal ob Handwerker, Krieger, Adel, Zwerg oder sonst wer, jeder half uns, die Gemeinschaft die wir uns immer erhofften jetzt in der Not war sie da und hoffentlich blieb sie erhalten.