Der Auftrag

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Gast

Der Auftrag

Beitrag von Gast »

Ein Auftrag. Einer von vielen aber einer hoher Priorität, wenn nicht gar höchster.
Ich weiß nicht wo mir der Kopf steht, weiß nicht wo ich anfangen soll.
Es birgt mehr Schattenseiten als Freude so ein großes Handelshaus zu delegieren.
Dennoch. Im Sinne des All-Einen werde ich alles in meiner Macht stehende tun, um mich würdig zu erweisen.
Jetzt und alle Zeit.

Ein Auftrag strengster Geheimhaltung. Ausgesprochen durch den Ritter Durion,
der meine Unterstützung erbat. Er wird sie erhalten und ich werde die Anforderungen übertreffen.
Ich sollte Zeichnungen anfertigen… Damit ich einen groben Plan habe wie es aussehen soll…
Aber niemand darf etwas erfahren.
Ich brauche Holz – Syrius wird es mir nach meinen Wünschen fertigen –
ich hoffe er stellt keine dummen Fragen.



[img]http://img.webme.com/pic/a/auktionshaus-rahal/20.jpg[/img]



Ich habe Syrius aufgeschrieben welche Hölzer ich in welcher Größe benötige.
Er schien ein wenig verwirrt, stellte jedoch keine Rückfragen.
Zur Sicherheit habe ich behauptet, wir benötigen die massiven Holzpflöcke für den neuen Außenposten des AHRs.
Ich kenne Linejra. „Was machst du da Bärchen? Kann ich dir helfen? Wozu ist das?“ So ist es sicherer.
Syrius hat mir die Sachen bis in einem Wochenlauf zugesichert, derweil fertige ich die benötigten Scharniere aus Metall.
Ich habe nun ein Schreiben des Ritters erhalten, dass ich den Bau in der Angurenfestung durchführen kann.
Wäre auch etwas schwer geworden so etwas in mehrfacher Ausfertigung unbemerkt im AHR zu bauen…
Ich werde sehen wie es die Zeit zulässt, geistert mir noch die ein oder andere Idee im Kopf herum.
Alatar wird mich weisen.
Syrius Rundhammer

Beitrag von Syrius Rundhammer »

Er beschaut sich nochmals die Angaben von Tarina an. Seltsamer Auftrag mehrere kantige massive Hölzer, die einiges von ihren Wutausbrüchen sowie Wind und Wetter trotzen sollen. Aber es ist nicht seine Art, dumme Fragen zu stellen, vorallem nicht, wenn das Oberhaupt des Hauses und somit seine Chefin ihn beauftragt.
Wo würd er denn auch hinkommen, wenn er jeden fragt, was er mit dem eben bestellten Ding macht. Wenn einer fragt, weiss er nix, wie immer. Da will er auch nichts von irgendeinem Aussenposten wissen.
Bis Ende des Wochenlaufs will Tarina es haben. Na dann muss er sich wohl sputen.
Er zieht seinen Mantel über, greift seine Beile, er muss nach Bajard, um besonders dicke Mahagoni-Bäume zu fällen. und davon wird er einige brauchen. So nimmt er sich seine Pferde, sattelt sie mit Seilen und Karabinern udn allem und macht sich auf den Weg. Die Sonne begann gerade erst den Horizont mit ihren ersten Strahlen zu erreichen und einen silbrigen Glanz am Horizont unter das finstere Firmament zu werfen.
Syrius Rundhammer

Beitrag von Syrius Rundhammer »

Den ganzen Tag hat er gebraucht um das notwendige Holz zu schlagen. Schnellstmöglich machte er sich auf den Weg nach Rahal. Er verstaute das Holz im Lager und machte sich mit einigen Lagen auf den Weg zur Screinerei.
Im Wald hatte er eine Idee gehabt, wie er ein möglichst stabiles Stück zusammenbekommen könnte. Eifrig zerschnitt er die Stämme in der Screinerei zu Brettern. Dann gingt er Hoch in die Küche und rührte den Knochenleim an. Mit diesen tappste er wieder in die Schreinerei. Dort nahm er sich ein Brett und trug den Leim sorgfältig auf die obere Seite und die eine schmale sowie die eine lange Seite auf. So verklebte er mehrere Bretter miteinander, sodass eine art Platte entstand. Darauf klebte er eine weitere Lage, diesmal aber so, dass die oberen Bretter quer zu den anderen lagen. Dies machte er einige Lagen und brachte dies dann ins Lager, wo er einige Lagen Steine darauf platzierte, dir ordentlich Druck auf das Werkstück ausübten. Dann setzte er sich in die Schreinerei... kurze Zeit später kam auch schon Kundschaft.
Syrius Rundhammer

Beitrag von Syrius Rundhammer »

Am nächsten Morgen schaute er nach dem Werkstück. Der Leim war vollständig ausgehärtet. Er stellte das Brett an die Wand, trat zurück, nahm einen der schweren grossen Steine und schleuderte ihn gegen das Werkstück. Der Stein prallte mit voller Wucht dagegen, prallte ab und landete krachend auf dem Boden. Syrius ging zum Werkstück und begutachtete es. Ein Grinsen fomte seinen Mund. Es war nur eine kleine Delle zu sehen. So sollte das Ergebnis aussehen. Eifrig machte er sich ran die bestellte Menge in den jeweiligen Größen herzustellen. Am Ende beschwerte er noch alles mit den Steinen. Als er aus dem Keller kam, war die Sonne schon untergegangen. Er machte sich auf ins Bett.

Am nächsten Morgen machte er sich wieder auf. Die Werkstücke waren trocken und er konnte sie weiter bearbeiten. Er ging hoch in die Küche und holte eeinen Topf heraus, in dem er sonst seinen Leim kochte. Nun ward er einige Dinge in den Topf: Wachs, schwarze Harzbrocken, Schmalz und ein paar andere Dinge. Dies kochte er zu einer Zähen dunklen Masse.
Als dies abkühle ging er mitsamt dem Topf und seinem Pinsel in den Keller und schmierte sie gleichmäßig damit ein. Ein dunkler scharzer Glanz war nun auf den Werkstücken zu sehen. Er nickte zufrieden und sah auf die Uhr. Es wurde Zeit. Er ritt nach Düstersee um sich für den nahenden Abend frisch zu machen und zu waschen. Schon morgen wollte er dann Tarina sein Werk präsentieren.
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Zuletzt geändert von Syrius Rundhammer am Freitag 14. November 2014, 08:37, insgesamt 1-mal geändert.
Gast

Beitrag von Gast »

Ein Nachmittag um Auktionshaus. Momente in Zweisamkeit.
Zwei Frauen mit ähnlichen ansichten, die sich so nahe standen
wie sie entfernt voneinander waren. Verständnis war wohl das
treffenste Wort...dies empfanden die beiden füreinander.
Vertrauen ... war die Grundlage ihrer gemeinsamen Zeit. Es
begleitete sie stets, wenn sie die Köpfe zusammen steckten.
Der Auftrag wurde kurz umrissen. Um Hilfe wurde gebeten.
Unterstützung ... so nannte man es wohl. Und sie wurde gewährt.
Sie wurde bereitwillig geschenkt und mit Freuden gegeben.
Stroh würde sie von nun an bei Seite schaffen. In das geheime
Lager beringen ohne das es bemerkt würde. Sie würde mit anpacken.
Die Geräte mit bauen, ihren Schweiß und wenn nötig ihr Blut dafür
geben um im Sinne des Einen dieses Ziel zu erreichen.
Eine Hochzeit vorbereiten und einen Geheimauftrag erledigen.
Es wurde immer interessanter ...
Gast

Beitrag von Gast »

Ich brauche Hilfe, auch wenn ich es ungern zugebe.
Der Transport von den ganzen Holzstücken würde viel Zeit und Schweiß kosten.
Ich brauche jemandem, dem ich mein Leben anvertrauen würde.
Len. Ja Sicher aber der hatte gerade genug um die Ohren.
Sonst? Nunja da war jemand, dem ich vertraute, dem ich gar schon das ein oder andere
Versprechen abnahm was meine Zukunft anging.
Also fragte ich sie, sie willigte ein, und der andere Plan,
der ebenso in meinem Kopf herumschwirrte, nahm Form an.
Ich weiß, ich sollte nicht, aber seltsamer Weise bereitete es mir Freude.
Wenn durch meine Hand, mein Zutun - ach wir werden sehen....
Gast

Beitrag von Gast »

Die Nächte sind kurz. Die meiste Zeit befindet sich der Ritter in der Festung der Bruderschaft, vor ihm auf dem steinerden Tisch liegen Karten über Karten sowie Notizen welche er sich über den Tag hin machte. Schreiben werden aufgesetzt, versiegelt und von seinen Boten welche durch einige stark bewaffnete Wachen eskotiert, an ihr Ziel gebracht. Schlaf? Unwichtig.
Gast

Beitrag von Gast »

Einige Tage sind vergangen, ereignisreiche Tage. Der Angriff auf Düstersee kam sehr überraschend, doch ließ man diesen minderen Kreaturen, SEINEN ZORN spüren. Kräftezehrend war die Schlacht um die Stadt, doch SEINE Prüfung wurde bestanden. Zurück in Rahal machte der Ritter sich wieder an die Planung der Angriffe auf das Lichtenreich. Langsam nahm das Vorhaben Gestalt an. Der Arbeitsauftrag wurde an die Handwerker erteilt und die Arbeiten liefen an. Vor einigen Tagen erteilte er auch an die Scharfschützen Anwärter den Befehl, dass erste Ziel auszuspähen, zwei Wochenläufe und keinen Tag mehr, haben sie Zeit einen Bericht abzuliefern. Auch sein hoher Bruder, jenen er immer wieder um Rat bat, stimmte seinem Vorhaben zu. Bald ist die Zeit gekommen, die gesamte Bruderschaft sowie den Rat der Altruisten über die Angriffe zu informieren und um Freigabe zu bitten. Seine Bemühungen das Reich, dessen Gemeinschaften und Institutionen zu einen, darf er derweil nicht außer acht lassen. Nur GEMEINSAM und GEEINT, mag Alatars Faust die Mauern Temorars zerstören können. Er wird in den nächsten Tagen einige Vertreter des Reiches aufsuchen um mit ihnen ein Gespräch zu führen, die Unterstützung jener ist notwendig, um einen Sieg davon zu tragen. Die Nächte werden nun noch kürzer.
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