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Sigmund Tar´Kryon

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Beitrag von Sigmund Tar´Kryon »

Eines Tages zu späten abends Stunde wo Sigmund auf den Weg nach Hause war dachte er sie das er seine Familie mal aufsuchen würde.

Sigmund kratzte sich am Hinterkopf und ging weiter nach Hause um noch einmal über seinen Gedanken zu schlafen und nochmals darüber nachzudenken.

Am nächsten Tag zu frühen morgens stunde ging Sigmund seinen Gedanken nochmals durch und fragte sich ob er wirklich seine Familie aufsuchen soll. Sigmund rannte aus den Haus heraus und meldete sich bei dem Bürgermeister das er die Stadt für eine Zeit verlassen würde.
Der Bürgermeister gab Sigmund von ihm die Erlaubnis dass er die Stadt verlassen könnte.
Sigmund nickt nur bei seinen Worten und ging aus dem Haus.

Sigmund dachte lange drüber nach und ihn Kamm in sein Gedächtnis wieder hoch das er früher in einer nicht also großen Stadt auf einen kleinen Bauern Hof wohnte.

Des Weiteren schlief Sigmund Tar`Kryon in sein Haus noch zwei Tage weiter und dachte über der suche nach seiner Familie nochmals weiter.
Sigmund Tar´Kryon

Beitrag von Sigmund Tar´Kryon »

Tage waren vergangen und Sigmund Tar`Kryon schlief gut und zufrieden und dachte des Weiteren nicht über seiner Familie nach.

Dann meldete sich Sigmund bei der Garde der Stadt um dort einer von den zu werden und seine Krieger Kunst dort mit anderen im Krieg zu verwenden.

Sigmund lief als Gardist in seiner Rüstung durch die Stadt herum um nach den rechten zu schauen als er einen Mann an den Toren der Stadt sah und ihn einredete das er die Stadt doch bitte ganz verlassen sollte.
Der Mann war Weiß gekleidet und trug eine Mütze auf den Kopf sowie ein Maske vor den Mund und sprach nur zu mir das ich ihn passieren lassen sollte da er ein Bürger der Stadt sei.
Sigmund sprach darauf hin zu dem Manne der angeblich ein Bürger der Stadt sei nach seinen Namen aber er wollte ihn Sigmund nicht nennen.
So schmiss Sigmund dem Weiß gekleideten Mann aus der Stadt heraus

Solver lacht laut und ging wieder zurück aus der Stadt heraus und fuhr mit der Kutsche davon.
Sigmund ging dann leicht lachend wieder in der Stadt herein und meldete es lieber bei der Garde um Unterstützung zu bekommen.
Sigmund Tar´Kryon

Beitrag von Sigmund Tar´Kryon »

Luzcilla Amarth bildete Sigmund Jahre lang aus und lehrte ihn nun die letzten sachen und gabt ihn die Letzten Worte für die Kunst des Schwertes mit auf die Reise. Sigmund entschied sich dann doch nach langen reden mit Luzcilla seine Familie zu suchen. So zog Sigmund dann am nächsten morgen los um seine Familie zu suchen.
Sigmund schnappte sich sein Pferd und ritt aus der Stadt heraus und ritt durch die Wälder zu den nächstliegenden Städten und fragte die Leute dort nach Information über sein Eltern Herr und Frau Tar`Kryon einige Leute hatten diesen Namen noch nicht gehört wie sie es sagten andere sagten sie sein verstorben und andere wiederum sagen das sie hier in der Stadt angekommen sind aber auch direkt diese Stadt an den nächsten morgen verließen.

Sigmund suchte sich unterschlupft in der Stadt um sich die Landkarte anzuschauen wo die Eltern in den Umgebungen den hin verschwunden sein könnten.

Am nächsten morgen zu frühen stunden verließ Sigmund die Gaststädte um sich weiter auf die Reise zu machen um seine Eltern zu finden.

Nach weiteren Stunden kam Sigmund in einer trostlosen leeren Stadt an und schaute sich dort um. Er wollte ein paar Leuten fragen aber in der Stadt war niemand aufzufinden. Also schaute er sich in der Stadt weiter um bis er zu einen Bauern haus kam wo am Brett drang stand Familie Tar`Kryon. Er lief hinten in den Garten und sah dort zwei Steine mit aufgewühlter erde wo auf den Steinen draufstand Hier ruht Herr und Frau Tar`Kryon.

Sigmund standen die Tränen in den Augen als er die Steine mit der Aufschrift sah und konnte es nicht glaube dass er seine Eltern verloren hatte. Er dachte es liegt alles an ihn weil er sich nicht schon eher auf den weg gemacht hat.

Sigmund ritt mit den tränen in den Augen aus der Stadt heraus da er wusste das er nix mehr für seine Familie machen konnte.

Er machte sich wieder auf den Weg zu Heimat um Luzcilla diese nachrichten zu erzählen, sich bei ihr zu bedanken für die zahlreichen stunden die Sie doch mit ihn verbracht hatte und die Lehren des Schwertes die Sie ihn lehrte.
Sigmund Tar´Kryon

Beitrag von Sigmund Tar´Kryon »

Sigmund Trampte durch die Stadt, schaute weder links noch rechts und schaute einfach nur auf den Boden und lief immer grade aus.
Als er mit seiner Garde Rüstung vor dem Rathaus stand dachte er an die Alten Zeiten wie gut es früher alles war und was sich in den Jahren geändert hatte.
Sigmund rannte dann nach Hause um sich umzuziehen und ein wenig durch das Land zu streifen um alte Erinnerung wieder in den Kopf zu bekommen.

Nach einer weile wo Sigmund zuhause war und sich umgezogen hatte verließ er die Stadt und schaute sich ein wenig in die Wälder um wo er früher eins spielte.
Bei seinen Erinnerung holte er tief Luft aus der guten Natur und fing leicht an zu Tränen er würde sich doch so gerne wünschen das alles wie früher währe und er noch bei seiner Familie währe und nicht zur Garde gegangen ist um dort unterschlupft zu finden. Aber Sigmund gang zur Garde und war auch erst Fröhlich andere Leute kennen gelernt zu haben und mit ihn bei einen Krieg Seite an Seite Kämpfen würde.

Lange zeit war Sigmund in den Wäldern um einfach nur mal zurück zu denken wie schön es doch war. Aber er machte sich nach der Zeit wieder auf den Weg zur Stadt da es schon ein wenig dunkel wurde.

Zuhause angekommen bratet sich Sigmund noch ein Stück Fleisch und trank sich noch ein wenig Wasser bevor er sich zur ruhe legte.
Sigmund Tar´Kryon

Beitrag von Sigmund Tar´Kryon »

Am nächsten frühen morgen steht Sigmund aus dem Bett aus und rannte in den Nebenraum um sich was zu trinken und was zu essen. Er machte sich schnellstens auf den Weg um zu Jagen was bei ihn nicht normal war so schnell morgens in der frühe aus den bett zu springen und direkt seine Rüstung aus den Schrank nehmen um schnellstens Jagen zu gehen.

An diesen Morgen wollte Sigmund seine Wut in den Monstern stecken die er gegen seinen Eltern hatte weil sie ihn 5 Jahre nicht gesucht hatten nur vor einigen Tagen hingen sie ein Schreiben an der Bank aus und Sigmund machte sich dann nach ein paar Tage später direkt auf den Weg um sich von Luzcilla zu verabschieden und seine Eltern in den Tiefen der Wälder so wie in andere Städte nach ihnen zu Suchen.

Nachdem Sigmund von der kleinen Jagt wieder gekommen war, sein Schwert mit Blut versehn war.
Lief er erstmals zum Fluss hin um seine Hände sowie sein Schwert vom Blut zu befreien.
Nachdem er sich im Fluss gewaschen hatte lief er hinter die Tore der Stadt um sein Dienst in der Garde anzutreten.

Sigmund lief heute dann wie täglich durch die Stadt um seinen Dienst in der Garde zu erfüllen.
Er schaut sich in der Stadt um und ging von Haus zu Haus um zu kontrollieren ob einer sein Unfug in den Städten treibt.
Da am Heutigen Tag alles ruhig war nahm nach seinen Rundgang die Sachen von sein leib und lies den Heutigen Wehrdienst sein.
Sigmund Tar´Kryon

Beitrag von Sigmund Tar´Kryon »

Sigmund lief am Morgigen Tage zur 6ten Morgens stunde Luzcilla auf der Strasse der Stadt entgegen da sie beide ihn dienst der Garde waren und auf der Suche nach hinterlästigen Banditen und Bürgern die sein Unsinn in der Stadt wieder verbreiten. Sigmund berichtet ihr erst die Lage der Stadt wo er wache hielt und dann erzählte er ihr das mit seiner Familie das sie eins war und er nun alleine seinen Familien Namen eine ehre machen müsste.

Luzcilla eins sagte ihn das man nie aufgeben sollte.
Was Sigmund nie vergessen hatte.

Luzcilla bot ihn an mit ihr ein Haus ins Grüne der Stadt zu Bauen damit er gemeinsam mit seiner Meisterin zusammen leben konnte um immer genaue Information und wenn Sigmund noch ein paar Probleme hätte bot Luzcilla ihn an das er sich bei ihr jeder zeit melden könnte

Sigmund sah sich selbst wie Luzcilla`s rechte hand aber würde es nie zu ihr sagen.
Sigmund würde Luzcilla immer behilflich sein so er es könnte da sie ihn so viel lehrte und viel Verständnis hatte.
Sigmund Tar´Kryon

Beitrag von Sigmund Tar´Kryon »

Sigmund wird sich wohl von Luzcilla trennen muessen da er aus der Stadt geht und sich weiter im Lande umschauen wird um sein Leben nochmals von vorne zu beginnen. Er sagte Luzcilla erst nix von seinen Gedanken und verlaesst so langsam und immer oefters und laenger die Stadt.

Eines Tages verliess Sigmund die Stadt wieder zur fruehen stunde, am morgengrauen ritt er durch die Waelder biss er auf einen Maskierten Manne stoesst der graulich gekleidet war und mit einer Maske sein Gesicht bedeckte. Sigmund sprach mit ihnen und er erzaehlte Sigmund etwas ueber die Schattenengel Sigmund hoerte gespannt zu und nickte oefters leicht. Sigmund interessiert sich fuer die Schattenengel als der Manne ihn nach langen reden Sigmund eine Mitgliedschaft anbot konnte Sigmund fast nicht abschlagen und er erzaehlte ihn erst noch ein wenig wie es dort zusammen ablaufen und was genau passieren wuerde wenn er in die Gilde beitreten wuerde.
Schliesslich nach einen langen Gespraech entschied sich Sigmund fuer die Schattenengel und nahm das Angebot der Mitgliedschaft an.
Darauf hin stellte sich der Mann in graeulicher Robe und Maske Sigmund vor. Sein Name war Thrillom Samuas, Thrillom Samuas gab Sigmund einen Ring was ihn als Mitglied der Schattenengel bezeichnen wuerde des Weiteren gab Thrillom ihn eine Robe und eine Maske.

Dann trennte Thrillom sich von Sigmund und Sigmund geht erstmals alleine seine wege als Mitglied der Schattenengel weiter bis er Thrillon zum naechsten Mal begegnen wuerde.
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