Ein säuberliches Schreiben an Wulfgard z.H. Hamingja

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Torjan Eichental
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Ein säuberliches Schreiben an Wulfgard z.H. Hamingja

Beitrag von Torjan Eichental »

Servus mei Hami!

I möchte mich mit einer Bitt an dich wenden, weil a Mäderl, das was i sehr gern hab ... naaaa, i kanns ned heiraten, sie hat an jüngeren im Aug ... aber sie tät gern an so an ganz ganz wunderbaren Met von euch kaufen und sie war noch nie bei euch und die kennt euch gar ned und weiß gar nix über euch.
Also es wär schön, wenn ma uns an Tag ausmachen könnten, auf dass i das Mäderl zu euch begleit und dass die euch auch dann kennenlernen könnt.

Schick mir doch bitt schön a Holzbrett, wann's euch genehm wär.

Der
Torjan

Spät des Nachts entsendet er einen adoraner Botenjungen gen Wulfgard und trägt ihm auf, sich ja nicht vom Tor der Festung wegzubewegen, bis seine Botschaft angenommen wäre.
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Hamingja
Beiträge: 322
Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20

Beitrag von Hamingja »

Der Bote wartet nicht lange als er zum Aufwärmen und zur Stärkung ans Feuer gelassen wird und um seine Nachricht zu überbringen. Er reicht sie einer hochgewachsenen, gerüsteten Gestalt. die brummend die Zeilen überfliegt. Einen Moment später erhält er dann die mündlich zu überbringende Antwort: Sag ihm, die Bienen geben so spät im Jahr keinen Honig mehr und den Met den wir haben, brauchen wir selbst für den Winter. Wir können davon nichts verkaufen. Dann entfernt sich die gerüstete Gestalt wieder. Der Bote wird vom Stallmeister Aswin aus der Festung heraus gelassen, sobald dieser mit seiner selbst für thyrische Maßstäbe großzügigen Portion fertig ist.
Wir beschützen das Rudel. Wir stellen uns jedem Feind.
Du bist Teil meines Körpers. Mit dir fürchte ich keinen Kampf.
Du bist Vargtand, ein Zahn Wolfs. Mein Schwert.
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