Der Umzug der Sturmkrähen.
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Farbiano Tohries
Der Umzug der Sturmkrähen.
Farbiano hatte diese Idee schon seit längerem, doch dieses Mal wollte er
sie in die Tat umsetzen. Um den anderen diese Idee mitzuteilen, hing er
Zettel auf, auf denen er um ein Treffen bat.
Als sie sich später alle beim Lagerfeuer trafen, begann Farbiano seine
Idee den anderen zu erklären.
"Kameraden... ich habe mir schon seit langer Zeit überlegt, dass wir uns
einen neuen, sicheren Standort für unser Lager suchen sollten." Seine
Kameraden teilten seine Auffassung und die einzige Frage war nur noch
wohin?
Farbiano hatte sich schon einige Gedanken darüber gemacht. Er wollte in
den sicheren Wald und im Schutz der Bäume ein Lager errichten, doch musste
er noch einen guten Platz finden. So beschloss man, dass Farbiano und
Magnus nach einem geeigneten Platz Ausschau halten sollten.
Farbiano und Magnus machten sich auf die Suche nach diesem und wurden nach
einiger Zeit auch fündig. Sie fanden nicht nur einen geeigneten Platz
sondern mehrere. Ein besonders guter Ort, der rings herum mit Bäumen
geschützt war, wurde jedoch schon von einem sturen Magier bewohnt, der
diesen Platz nicht freigeben wollte.
Farbiano und Magnus planten den Umzug und die anderen bereiteten schon mal
alles vor, doch der rechte Platz war immer noch nicht gefunden.
Als Farbiano einmal wieder auf der Jagd war, führte ihn der Weg an das
Räuberlager, welches sich etwa nordwestlich von Tirel befindet.
Und da erinnerte er sich, er hatte schon mal davon gehört, dass ihr alter
Hauptmann Argeon dieses Räuberlager übernehmen wollte, doch dass es dann
an der richtigen Vorbereitung mangelte und schließlich dann auch
scheiterte. Doch das Räuberlager war der perfekte Ort für die Sturmkrähen
und ihm sollte es nicht so widerfahren, wie Hauptmann Argeon, das schwor
er sich im Stillen und er beschloss, den Plan nun durchzuziehen.
Als er wider im Lager war suchte er gleich Magnus auf und berichtete ihm
seinem Plan, welchen Magnus sehr befürwortete.
Farbiano ging eines Abends in die Nähe des Räuberlagers und wartete bis
diese auf Beutezug losgingen, dann schlich er sich in das Lager der
Räuber. Zwar waren einige noch als Wache dort, doch diese konnte er ohne
Probleme ausschalten. Er ging dann durch das Lager und betrachtete die
Umgebung und schaute sich die Häuser an, in welcher Verfassung diese waren
und ob man sie noch gut benutzen könnte.
Er machte sich einige Skizzen vom Lager der Räuber und zeigte diese dann
auch Magnus. Das Lager war wie geschaffen für sie: dort hatten sie zwei
Häuser, die man mit ein wenig Arbeit wieder in einem guten Zustand bekommt
würde, einen Trainingsplatz welcher mit Trainingspuppen und Zielscheiben
gut ausgestattet war. ein Lagerfeuer, um das man sich abends zum trinken
oder unterhalten herumsetzen könnte und noch jede Menge Platz für weitere
Zelte, um das Lager noch zu vergrößern zu können.
Er berichtete diese Idee seinen Kameredan und wollte dies auch so schnell wie möglich durchführen doch kamen ihm einige andere problehem dazwischen, wie der Krieg zwischen Varuna und Rahal.
Als der Krieg endlich vorbei war, beschloss er endlich die Vorbereitungen für die Übernahme des Reuberlegers zu starten und setzte sich mit einigen Arciketken in Verbindung und begann ihnen seine Idee zu berichten und nach dem preis fragen was es kosten würde dieses, ziemlich unbewohnbare, Lager wider bewohnbar zu machen.
Als er endlich einen Preis genant bekam, machte er sich sogleich an das beschaffen des nötigen Goldes.
In dieser zeit bekamen sie einige wirklich gute und erfahrene Kämpfer die Interesse am Söldner leben hatten, welche auch jeden tag fleißig trainierten, was Farbiano sehr freute zu sehen. Farbiano ging nicht nur Jagen um das nötige gold zu beschaffen, nein er sammelte auch Federn und hackte Holz um diese dann zu verkaufen um so noch mehr gold zu bekommen. Sie hatten schon einiges zusammen und sie sollten endlich bald genug beisammen haben um das Lager wider aufzubauen.
sie in die Tat umsetzen. Um den anderen diese Idee mitzuteilen, hing er
Zettel auf, auf denen er um ein Treffen bat.
Als sie sich später alle beim Lagerfeuer trafen, begann Farbiano seine
Idee den anderen zu erklären.
"Kameraden... ich habe mir schon seit langer Zeit überlegt, dass wir uns
einen neuen, sicheren Standort für unser Lager suchen sollten." Seine
Kameraden teilten seine Auffassung und die einzige Frage war nur noch
wohin?
Farbiano hatte sich schon einige Gedanken darüber gemacht. Er wollte in
den sicheren Wald und im Schutz der Bäume ein Lager errichten, doch musste
er noch einen guten Platz finden. So beschloss man, dass Farbiano und
Magnus nach einem geeigneten Platz Ausschau halten sollten.
Farbiano und Magnus machten sich auf die Suche nach diesem und wurden nach
einiger Zeit auch fündig. Sie fanden nicht nur einen geeigneten Platz
sondern mehrere. Ein besonders guter Ort, der rings herum mit Bäumen
geschützt war, wurde jedoch schon von einem sturen Magier bewohnt, der
diesen Platz nicht freigeben wollte.
Farbiano und Magnus planten den Umzug und die anderen bereiteten schon mal
alles vor, doch der rechte Platz war immer noch nicht gefunden.
Als Farbiano einmal wieder auf der Jagd war, führte ihn der Weg an das
Räuberlager, welches sich etwa nordwestlich von Tirel befindet.
Und da erinnerte er sich, er hatte schon mal davon gehört, dass ihr alter
Hauptmann Argeon dieses Räuberlager übernehmen wollte, doch dass es dann
an der richtigen Vorbereitung mangelte und schließlich dann auch
scheiterte. Doch das Räuberlager war der perfekte Ort für die Sturmkrähen
und ihm sollte es nicht so widerfahren, wie Hauptmann Argeon, das schwor
er sich im Stillen und er beschloss, den Plan nun durchzuziehen.
Als er wider im Lager war suchte er gleich Magnus auf und berichtete ihm
seinem Plan, welchen Magnus sehr befürwortete.
Farbiano ging eines Abends in die Nähe des Räuberlagers und wartete bis
diese auf Beutezug losgingen, dann schlich er sich in das Lager der
Räuber. Zwar waren einige noch als Wache dort, doch diese konnte er ohne
Probleme ausschalten. Er ging dann durch das Lager und betrachtete die
Umgebung und schaute sich die Häuser an, in welcher Verfassung diese waren
und ob man sie noch gut benutzen könnte.
Er machte sich einige Skizzen vom Lager der Räuber und zeigte diese dann
auch Magnus. Das Lager war wie geschaffen für sie: dort hatten sie zwei
Häuser, die man mit ein wenig Arbeit wieder in einem guten Zustand bekommt
würde, einen Trainingsplatz welcher mit Trainingspuppen und Zielscheiben
gut ausgestattet war. ein Lagerfeuer, um das man sich abends zum trinken
oder unterhalten herumsetzen könnte und noch jede Menge Platz für weitere
Zelte, um das Lager noch zu vergrößern zu können.
Er berichtete diese Idee seinen Kameredan und wollte dies auch so schnell wie möglich durchführen doch kamen ihm einige andere problehem dazwischen, wie der Krieg zwischen Varuna und Rahal.
Als der Krieg endlich vorbei war, beschloss er endlich die Vorbereitungen für die Übernahme des Reuberlegers zu starten und setzte sich mit einigen Arciketken in Verbindung und begann ihnen seine Idee zu berichten und nach dem preis fragen was es kosten würde dieses, ziemlich unbewohnbare, Lager wider bewohnbar zu machen.
Als er endlich einen Preis genant bekam, machte er sich sogleich an das beschaffen des nötigen Goldes.
In dieser zeit bekamen sie einige wirklich gute und erfahrene Kämpfer die Interesse am Söldner leben hatten, welche auch jeden tag fleißig trainierten, was Farbiano sehr freute zu sehen. Farbiano ging nicht nur Jagen um das nötige gold zu beschaffen, nein er sammelte auch Federn und hackte Holz um diese dann zu verkaufen um so noch mehr gold zu bekommen. Sie hatten schon einiges zusammen und sie sollten endlich bald genug beisammen haben um das Lager wider aufzubauen.
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Magnus Alkar
Auch Magnus bereitete sich auf den Umzug vor. Während er seine Waren schon einmal in Kisten sammelte und auf sein Pferd packte beobachtet er seine kameraden. Einigen waren schon drauf und dran langsam aber sicher ihre Zelte abzubauen und zusammen zu schnüren während andere fließig auf dem Übungsplatz trainieren. Viele fieberten dem Angriff auf die Räuber entgegen.
Schon ein paar Stunden zuvor lief Magnus in den Wäldern um das Räuberlager herum um ihre Vorposten und Wachen ausfindig zu machen. Der Plan war todsicher: Nachdem er und ein paar seiner Kameraden erst einmal die Posten der Räuber niedergestreckt hatten, würde der eigentliche Angriff eine böse Überraschung für die Halunke sein. Die Söldner werden dafür sorgen, dass keiner von ihnen entkommen würde um Verstärkung zu holen. Nach dem Angriff würden die restlichen Söldner die Holzpflöcke aus dem Lager holen um in windeseile eine Pallisade hochziehen zu können.
"Diese Narren werden gar nicht merken wie ihnen geschieht, wenn wir aus dem Gebüsch hervorkommen und einen nach dem anderen niederstrecken werden." brummte er.....
Schon ein paar Stunden zuvor lief Magnus in den Wäldern um das Räuberlager herum um ihre Vorposten und Wachen ausfindig zu machen. Der Plan war todsicher: Nachdem er und ein paar seiner Kameraden erst einmal die Posten der Räuber niedergestreckt hatten, würde der eigentliche Angriff eine böse Überraschung für die Halunke sein. Die Söldner werden dafür sorgen, dass keiner von ihnen entkommen würde um Verstärkung zu holen. Nach dem Angriff würden die restlichen Söldner die Holzpflöcke aus dem Lager holen um in windeseile eine Pallisade hochziehen zu können.
"Diese Narren werden gar nicht merken wie ihnen geschieht, wenn wir aus dem Gebüsch hervorkommen und einen nach dem anderen niederstrecken werden." brummte er.....
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Johan Talinor
Nachdem Farbiano die Idee und den ungefähren Zeitraum mitteilte ging Johan sofort in sein Zelt und kramte in seien Kisten nach seine Geld münzen und gab diese dan Farbiano. Anschlisend ging er wieder in sein zelt und fing an seine Sachen in Kisten zu packen.
Nachdem er alles gut verstaut hatte nahm er sich sein Beil und ging in den walt um holz für die Palisaden zu haken, dabei kam er in die nähe des Räuberlagers und bemerkte das es dort ziemlich laut geworden ist. Also schlich er sich vorsichtig vom Wald an um zu scheuen was dort los war und erschrak durch die Anzahl der Räuber. Johan beobachtete die Räuber noch eine zeitlan, bevor er wieder zum Lager ging um Farbiano die Rücker der Räuber die auf beutefang waren zu melden. als er alles farbiano gesagt hat was er beim reuberlager gesehen hatte mache er sich gleich daran einen schmied aufzusuchen der seine Rüstung repariert und sein Schwert schärft. Anschlisend machte er sich wieder ans holz hacken um nochmer holz für die Palisaden zu haben.
Nachdem er alles gut verstaut hatte nahm er sich sein Beil und ging in den walt um holz für die Palisaden zu haken, dabei kam er in die nähe des Räuberlagers und bemerkte das es dort ziemlich laut geworden ist. Also schlich er sich vorsichtig vom Wald an um zu scheuen was dort los war und erschrak durch die Anzahl der Räuber. Johan beobachtete die Räuber noch eine zeitlan, bevor er wieder zum Lager ging um Farbiano die Rücker der Räuber die auf beutefang waren zu melden. als er alles farbiano gesagt hat was er beim reuberlager gesehen hatte mache er sich gleich daran einen schmied aufzusuchen der seine Rüstung repariert und sein Schwert schärft. Anschlisend machte er sich wieder ans holz hacken um nochmer holz für die Palisaden zu haben.
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Farbiano Tohries
Endlich.....
Endlich hatten die Kraehen bald genug gold zusammen um das Reuberlager wider aufzubauen.
Farbiano überlegte sich noch einmal wie sie es am besten angreifen sollten und zu welcher stunde dies geschehen sollte. Er wusste ganz genauch das sie meist alle zusammen am sechsten Tage von der 19ten Stunde bis zum Morgengrauen alle zusammen am Lager waren und sich auch die nächste Woche vor zu bereiten, dort sah Farbiano die Gelegenheit alle zu erwischen und das Lager dort zu Überfallen und zu besetzen!
Farbiano trommelte seine Männer zusammen und berichtete allen das er an diesem Tage angreifen wolle und das alle sich vorbereiten sollten und ihre Rüstungen noch mahl reperiren zu lasen, denn er wusste das es nicht nur die par Räuber wahren die er sonst dort antrahs, sondern er wusste das es mehrere waren die dann auf ihn warteten.
Endlich hatten die Kraehen bald genug gold zusammen um das Reuberlager wider aufzubauen.
Farbiano überlegte sich noch einmal wie sie es am besten angreifen sollten und zu welcher stunde dies geschehen sollte. Er wusste ganz genauch das sie meist alle zusammen am sechsten Tage von der 19ten Stunde bis zum Morgengrauen alle zusammen am Lager waren und sich auch die nächste Woche vor zu bereiten, dort sah Farbiano die Gelegenheit alle zu erwischen und das Lager dort zu Überfallen und zu besetzen!
Farbiano trommelte seine Männer zusammen und berichtete allen das er an diesem Tage angreifen wolle und das alle sich vorbereiten sollten und ihre Rüstungen noch mahl reperiren zu lasen, denn er wusste das es nicht nur die par Räuber wahren die er sonst dort antrahs, sondern er wusste das es mehrere waren die dann auf ihn warteten.
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Thearon Bengele
"Räuberpack elendiches!"
Fluchte der Barde, der sein neues Heim wohl unwissentlich nur gute 5 Steinewürfe von dem Lager der Banditen errichtete.
Während er so sinnend auf der Veranda seines Hauses saß, die Laute auf dem Schoss gebettet um sich zu beruhigend ein Liedlein spielte...
Was hatte er nicht an arbeit in den Hausbau gesteckt. Hat nicht sogar von Übersee Lehm hat besorgen müssen, damit die Hölzer verfugt und ihm somit Wärme speichern im bitterem Winter.
Nun aber wurden die Räuber aufmüpfig... meinten wohl sie könnten Schutzgeld verlangen für eine aufblühende Familie wie die seinige.
"Nein... nein! Ich lasse mich nicht von solchen Halunken erpressen..." in Rage geredet, schmiedete er sich schon in Gedanken Pläne, wie er sein Weib und sein Heim verteidigen könnte.
Er ist gewiss keine Kämpfer's Natur, dieser halbe Strich in der Landschaft, doch wehren können sich selbst Spatzen.
Diese Räuber... eine Tracht prügel würd ich denen gönnen, wenn doch nur wer dem Räuber-anführer eine blutige Nase schlagen würde... Ich? was kann ich schon ausrichten gegen bewaffnete Schläger?
Und noch inmitten seiner tiefen Gedanken, lößt sich doch eine der Saiten und springt aus der Halterung am Schaft der Laute. Ein kleiner Blutstropfen fällt von seinem Zeigefinger der Rechten.
"Verfluchte Räuber!"
Fluchte der Barde, der sein neues Heim wohl unwissentlich nur gute 5 Steinewürfe von dem Lager der Banditen errichtete.
Während er so sinnend auf der Veranda seines Hauses saß, die Laute auf dem Schoss gebettet um sich zu beruhigend ein Liedlein spielte...
Was hatte er nicht an arbeit in den Hausbau gesteckt. Hat nicht sogar von Übersee Lehm hat besorgen müssen, damit die Hölzer verfugt und ihm somit Wärme speichern im bitterem Winter.
Nun aber wurden die Räuber aufmüpfig... meinten wohl sie könnten Schutzgeld verlangen für eine aufblühende Familie wie die seinige.
"Nein... nein! Ich lasse mich nicht von solchen Halunken erpressen..." in Rage geredet, schmiedete er sich schon in Gedanken Pläne, wie er sein Weib und sein Heim verteidigen könnte.
Er ist gewiss keine Kämpfer's Natur, dieser halbe Strich in der Landschaft, doch wehren können sich selbst Spatzen.
Diese Räuber... eine Tracht prügel würd ich denen gönnen, wenn doch nur wer dem Räuber-anführer eine blutige Nase schlagen würde... Ich? was kann ich schon ausrichten gegen bewaffnete Schläger?
Und noch inmitten seiner tiefen Gedanken, lößt sich doch eine der Saiten und springt aus der Halterung am Schaft der Laute. Ein kleiner Blutstropfen fällt von seinem Zeigefinger der Rechten.
"Verfluchte Räuber!"
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Lagus Holopainen
Die Vorfreude auf jenen Umzug wurde bei ihm von Tag zu Tag größer. Der Gedanke daran das er Bald einen geeigneten Schlafplatz haben könnte drängt ihn zum üben um jene Räuber problemlos besiegen zu können.
Zum ersten Male kommt ihm der Gedanke an einer Strategie, jenes elendliche Gesindel aus dem Lager zu vertreiben. Er hatte die Schnautze voll jeden verdammten Abend in einem Walde zu verbringen und bei den wilden Tieren sein Schlafgemach zu ersuchen da sie ihn schon einige Male mit ihrem Geheule und hungrigen Gereuchen aus dem Schlafe rissen. Die Schlaflosigkeit veranlasst bei ihm darüber nachzudenken wie er sie angreifen sollte.... wie er sie behandeln sollte.... und er kam zu dem Entschluss dieses Pack leiden zu lassen.
Jeden morgen wurde er mit Muskelkrämpfen und Schmerzen wie bei einem alten Mann geweckt da er den harten Boden im Wald nichtmehr ertragen kann... manchmal erkundete er die Gegend um das neue Zuhause der Sturmkrähen herum um den Standpunkt der Räuberwache sich zu eigen zu machen. Jedes mal kerhte er mit einem Schmunzeln zurück. In Gedanken rufte sein Kopf die Wörter: "Dummes gesindel".
Zum ersten Male kommt ihm der Gedanke an einer Strategie, jenes elendliche Gesindel aus dem Lager zu vertreiben. Er hatte die Schnautze voll jeden verdammten Abend in einem Walde zu verbringen und bei den wilden Tieren sein Schlafgemach zu ersuchen da sie ihn schon einige Male mit ihrem Geheule und hungrigen Gereuchen aus dem Schlafe rissen. Die Schlaflosigkeit veranlasst bei ihm darüber nachzudenken wie er sie angreifen sollte.... wie er sie behandeln sollte.... und er kam zu dem Entschluss dieses Pack leiden zu lassen.
Jeden morgen wurde er mit Muskelkrämpfen und Schmerzen wie bei einem alten Mann geweckt da er den harten Boden im Wald nichtmehr ertragen kann... manchmal erkundete er die Gegend um das neue Zuhause der Sturmkrähen herum um den Standpunkt der Räuberwache sich zu eigen zu machen. Jedes mal kerhte er mit einem Schmunzeln zurück. In Gedanken rufte sein Kopf die Wörter: "Dummes gesindel".
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Rolosin Vadebor
Auch Rolosin bereitete sich mit intensivem Training auf den bevorstehenden Umzug vor. Er vertrat den Standpunkt, die Räuber nicht zu vertreiben sondern komplett zu töten, auf dass keiner entkommen mag. So pflegte er abends seine Waffen und sein Rüstzeug und prüfte gedankenverloren die Schärfe seiner Axt.
Es würde langsam zeit, dass die Sturmkrähen ein anständiges Lager erhalten, mit Palisaden und feststehenden Holzgebäuden in der Mitte. Und einem Warmen Zelt oder Haus wo auch er seine Schlafmatte in der nähe eines nächtlichen Feuers hinlegen könnte.
So stand er auf, wechselte seine Platte gegen eine Ogerlederrüstung und begann mit ausdauerndem Boxtraining gegen die Goblins der Sumpfkavernen, dafür zu sorgen, dass er am Stichtag in form sein wird.
Es würde langsam zeit, dass die Sturmkrähen ein anständiges Lager erhalten, mit Palisaden und feststehenden Holzgebäuden in der Mitte. Und einem Warmen Zelt oder Haus wo auch er seine Schlafmatte in der nähe eines nächtlichen Feuers hinlegen könnte.
So stand er auf, wechselte seine Platte gegen eine Ogerlederrüstung und begann mit ausdauerndem Boxtraining gegen die Goblins der Sumpfkavernen, dafür zu sorgen, dass er am Stichtag in form sein wird.
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Halungar
Als Halungar davon erfuhr das die Krähen umziehen wollten ging er zu Farbiano und fragte ihn oob er helfen durfte das Räuberlager zu überfallen.
Farbiano meinte nur er kann helfen so er es mag.Daraufhin ging er davon und zum Nächsten Schmied um seien Rüstung wieder Reparieren zu lassen damit er an jenem Abend nicht in einer Verbeulten Schlechten Rüstung da stehen würde und den Krähen hilft das Räuberlager zu erobern, dazu fragte er den Schmied um Rat welches Schwert für ihn geeignet wäre. Dieser sagte nur das bei ihm jedes Schwert gehen würde also kaufte er sich das Beste was er sich leisten könnte wohl um sich auf diese Schlacht vorzubereiten ging er Frühzeitig Schlafen und als er aufwachte jagte er Zweiköpfe.
Farbiano meinte nur er kann helfen so er es mag.Daraufhin ging er davon und zum Nächsten Schmied um seien Rüstung wieder Reparieren zu lassen damit er an jenem Abend nicht in einer Verbeulten Schlechten Rüstung da stehen würde und den Krähen hilft das Räuberlager zu erobern, dazu fragte er den Schmied um Rat welches Schwert für ihn geeignet wäre. Dieser sagte nur das bei ihm jedes Schwert gehen würde also kaufte er sich das Beste was er sich leisten könnte wohl um sich auf diese Schlacht vorzubereiten ging er Frühzeitig Schlafen und als er aufwachte jagte er Zweiköpfe.
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Farbiano Tohries
Endlich..........
Endlich gehört das Lager den Krähen...
Nach einem harten Kampfe gegen die Räuber haben sie es endlich geschafft.
Sie konnten alle Banditen vernichten und hatten das Lager von einigen Fallen, die die Räuber vorher Aufgebaut haben, befreit.
Eine kleine Palisade war schon gezogen doch sollte noch eine größere Folge die stabiler war und auch ein Richtiges Eingangstor sollte gebaut werden.
Sie hatten zwar eine kleine auseinander Setzung mit einer Frau namens Fiona, doch um dies würden sie sich später kümmern.
Endlich gehört das Lager den Krähen...
Nach einem harten Kampfe gegen die Räuber haben sie es endlich geschafft.
Sie konnten alle Banditen vernichten und hatten das Lager von einigen Fallen, die die Räuber vorher Aufgebaut haben, befreit.
Eine kleine Palisade war schon gezogen doch sollte noch eine größere Folge die stabiler war und auch ein Richtiges Eingangstor sollte gebaut werden.
Sie hatten zwar eine kleine auseinander Setzung mit einer Frau namens Fiona, doch um dies würden sie sich später kümmern.
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Farbiano Tohries
Nach dem sie endlich alle Räuber vernichtet und verscheucht hatten, ruhten sie sich ersteinmahl aus.
Dann begannen sie den Müll schonmahl zu stapeln und ihn langsam schon zu verbrennen...die toten Räuber worden nahe im Wald vergraben..
Am nächsten Tag wurde dann der Rest von dem Müll verbrannt und dann begannen sie Palisaden um das zelt auf zu bauen.
So langsam begann das neue Lager gestalt an zu nehmen, doch würden sie es noch vergrößern und noch ihre beiden zelte dort hinbauen wo dann seine Männer drin schlaffen könnten.
Sie begannan auch schon almelig die Einrichtung vom alten Lager zum neuen zu bringen und bald sollte dieses endlich fertig sein.
Dann begannen sie den Müll schonmahl zu stapeln und ihn langsam schon zu verbrennen...die toten Räuber worden nahe im Wald vergraben..
Am nächsten Tag wurde dann der Rest von dem Müll verbrannt und dann begannen sie Palisaden um das zelt auf zu bauen.
So langsam begann das neue Lager gestalt an zu nehmen, doch würden sie es noch vergrößern und noch ihre beiden zelte dort hinbauen wo dann seine Männer drin schlaffen könnten.
Sie begannan auch schon almelig die Einrichtung vom alten Lager zum neuen zu bringen und bald sollte dieses endlich fertig sein.
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Thearon Bengele
Der Tag schritt seinem Zenit zu und die Wolken am Himmel verhiessen nicht sonderlich gut werdendes Wetter. Thearon saß auf seiner Veranda und sah hinüber zu dem Räuberlager. Noch immer war es ihm ein Dorn in den Gedanken – in seinen Augen war es nach wie vor die selbe anhäufung an Unrat an jenem Ort, wie immer. Es gab wieder einige Übergriffe auf sein Heim. Ein paar Hühner musste er den Räubern versprechen und zollen, damit sie vor weiteren Handgreiflichkeiten geschützt gewesen waren. Kein sehr hoher Preis, doch für jemanden der ohnehin nicht viel besass, vermochte dies schon sehr viel sein.
Über das Grasland vor sich, entlang der Sümpfe nahe Tirell, wehte ein lauher Wind. Ein Regenschauer brach hinab und lies den Himmel weinen. Kein Tag, an dem Mann einen Hund vor der Tür lassen würde, doch war es einer der warmen Sommertage, die sich selbst durch so etwas wie Regen nicht liessen schmälern.
"Es wird wohl bis in die Abendstunde so weiter regnen, Tilia" – rief Thearon seinem Weib durch ein Fenster. Er stand nun auf der Veranda und spähte durch den Schauer hinfort. Tilia trat aus dem Hause heraus und lies verlauten dass sie mit dem Essen fertig war. Als sie sich gerade umwenden wollte und ihn womöglich gleich hinterher schleifen wollte, hielt sie inne und deutete in Richtung des Graslandes.
Thearon kniff die Augen zu schlitzen zusammen um genaueres erkennen zu können. Es war schwer vorstellbar, dass er es erst jetzt sehen konnte, wobei er doch die ganze Zeit in diese Richtung starrte. So schob er seine Nachlässigkeit auf seine Gedankengänge.
Was er sah waren eindeutig Krieger. Sie hatten lange Schwerter und Keulen dabei. Es waren nicht viele die er erkennen konnte, doch die Farbe der Rüstungen lies Glocken in seinem Kopf läuten. Es war ein dunkles Grün, in was die panzerplatten gefärbt waren. Die Farben der Sturmkrähen, Söldner.
Einiges hörte er bereits von dieser Sippe, und war auch nicht unbedingt immer von Ruhm und Ehre die Rede. Sie taten wohl alles, was man für Gold verlangen konnte. Stimmte die Summe, so hiesse es, waren selbst Entführungen nicht unabdingbar. Aber natürlich sagte man so etwas nie zu den Söldnern, schliesslich war man sich bewusst, was geschehen würde, wenn dies an die Ohren eines Mitgliedes heran käme.
Er eilte ins Haus und lies Tilia buchstäblich im Regen –gut, das Vordach schützte sie- stehen.
Als Tilia in das Haus trat, fand sie ihren Mann bereits übergebeugt in seiner Kiste kramen. Als sie schon ansetzen wollte zu sprechen, erhob er sich und hielt eine alte Flöte in den Händen. Sie kannte dieses Instrument, denn es war eine Weitergabe seines Vaters.
Er schritt auf Tilia zu und küsste sie liebkosend auf die Stirn. Griff kurz darauf nach seiner leichten Armbrust und einem Köcher mit wenigen Bolzen darin. Auf die Fragenden Blicke seiner Frau – er bevorzugte die Bezeichnung ‚anvertrautes Weib’ – antwortete er dann mit beruhigenden Worten.
Liebes, ich werde nachsehen was dort vor sich geht. Sorge dich nicht und… es tut mir leid das ich wohl dein Mahl verschmähen muss.
Er war sich selbst nicht einmal sicher ob er wirklich traurig darüber war, dass er nicht mit essen würde.
Einmal draussen, fand er sich im Regen vor. Nicht mehr so stark wie zuvor, doch stetig fiel das Nass auf die Graslandschaft vor ihm nieder – und ganz neben bei auch auf Ihn. Saugende Geräusche gaben der Untergrund von sich, als er darüber trat. Der Regen hat wohl den Boden sehr aufgeweicht, was nur natürlich war… es war nicht umsonst ein Sumpf in der Nähe, der Boden ist nun nicht aus einer sehr festen Erdschicht.
Unweit vom Lager, aber auch nicht zu nah um erkannt zu werden, hielt er an einer Tanne seine Schritte an und beobachtete zunächst das Vorfeld. Was er sah, lies ihn zum ersten mal am heutigen Tage wirklich erschrecken. Thearon erkannte nun, warum die Söldner gekommen waren…
Es war nicht mit einer Kneipenschlägerei zu vergleichen. Nicht einmal mit den ganz schlimmen die Thearon schon selbst mit erleben durfte – und wohl auch ab und an selbst der Grund der Ursache dafür war- und was sich ihm da vorne zeigte, lies ihn doch nachdenklich werden.
Ungleich war der Kampf, der sich im Lager der Räuber ausbreitete. Die Söldner gingen methodisch vor. Thearon sah selbst nur aus zwei Richtungen kommende Angreifer, war sich aber sicher das aus den anderen Himmelsrichtungen ebenfalls ein zufluss der Söldner stattfand. Die Keulen und Säbel der Räuber fand nur wenig Beute. Vielmehr prallten oder zerbrachen sie an den wehrhaften Rüstungen der Angreifer ab. Es war nicht nur der taktik zu verdanken, sondern auch der besseren Ausrüstungen und Vorbereitung, dass die Söldner für sich den späteren Sieg verbuchen konnten. Doch erkannte er, dass es nicht ganz so gut um die Söldner stand. Ein Signalhorn wurde geblasen und kurz darauf schwang die Tür einer Barracke im Süden auf und ein wahrer Schwarm Räuber kam heraus. Thearon grübelte kurz, ob dies nicht die Nachtwache ward, die bislang noch geschlafen hat und nun mit einem schrecken feststellen musste, dass ihr Lager angegriffen wurde.
Die Anzahl an Kämpfern war ungleich. Auf der einen Seite waren da wenige, doch gut ausgerüstete und ausgebildete Krieger. Auf der Anderen in Lumpen gekleidete Räuber, die sich auf Hinterlist spezialisiert hatten und nicht auf einen erzwungenen Kampf.
Nun galt es zu handeln, und nicht die Zeit verstreichen zu lassen, dachte sich Thearon, als er sah wie schon die ersten Angreifer zurueck gedrängt wurden von der Menge an Verteidigern.
Thearon nahm seine Flöte herbei. Führte das Mundstück des alten, ausgehöhlten Holzes an die Lippen und blies hinein. Seine Finger tanzten über die Öffnungen der Flöte um der Melodie den Klang zu verleihen. Die Melodie erklang erst zitternd im Bestand, was wohl auf die Unsicherheit des Spielmannes zu schliessen war. Doch bald würde die Melodie lauter erklingen, hitziger und über das Schlachtfeld hinweg zu hören sein. Er nutzte die Klänge nicht zum ersten mal. Auf Jagten, denen er beiwohnen durfte, war dies ein Nutzen um die Moral der Kämpfer zu stärken. So hoffte er nun, dass es diesmal ebenso führen würde und den Söldnern die Kraft im Herzen schenken würde, ihrer Sache rückrad zu verleihen.
Denn nur wer wacker in seinem Herzen ist, und sich nicht durch Angst belasten kann, der wird auch wehrhaft seiner Selbst sein. Das wusste schon sein Grossvater!
Erst als die Schlacht nachlies und das Toben sich beruhigte klang die Melodie ein letztes mal um nicht unlängst vom Wind zu verblassen und entgültig zu verstummen.
Er wusste, das man ihn hören konnte.
Er wusste nicht, ob man ihn sehen konnte.
Er wusste, sicher, dass es vorbei war.
Die Räuber waren geschlagen worden und es hatte sich nun ein Machtwechsel vollzogen. Doch ob damit auch nun die ersehnte friedliche Zeit in diesen Landstrich Gerimors einzog, musste sich noch herausstellen. Thearon hoffte sehr, dass er nicht vom Regen in die Traufe gefallen ist und statt Räuber sich nun mit Söldnern herumschlagen musste. Bei der Vorstellung, lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken – oder war es doch nur ein weiterer Regenschauer?
Es gab für Ihn hier nicht viel zu tun, und näher heran wollte er auch nicht. Thearon musste zuerst gewissheit bekommen, ehe er sich an das Lager heran traute. Er war kein Krieger, und der Mut eines solchen schlug woanders … und ganz sicher nicht heute in seiner Brust.
Er war noch einen letzten Blick auf das Feld vor sich, dann wandte er sich ab.
Schlürfenden Ganges, trotz des Nieselregens, trottete er Heimwärts. Weit war es nicht, doch schien ihm sein Kopf heute nicht ganz gehorchen zu wollen. Immer wieder flogen ihm Gedanken durch den Kopf über das wie, warum… was wäre wenn…
Am Abend fand er nicht einmal richtige Lust am Essen. Er hatte hunger, ohne zweifel, doch kaute er vielmehr auf dem Hasenbraten herum, als das man ihm diesen Hunger ansehen könnte. Schweigsam dann, satt und dennoch unzufrieden wandte er sich an sein Pult. Gedichte hatte er hier schon geschrieben – wobei sein Wissen über die Schrift noch immer nicht die beste ist. Heute abend jedoch, würde er ein Pergament zur Hand nehmen, und auf diesem seine Unsicherheit, einen Vorschlag, nieder schreiben und am morgigen Tage bei den Söldner abgeben.
Seiner Seele befreihend, kritzelte er dann noch bis in die Nacht auf einem anderen pergament...
Räuber sind nur Mannen mit Schwert,
sind des trauerns doch nicht wert.
Weiss nicht ob ich wirklich weine,
ich kannte sie nicht, von ihnen keine.
Waren böse, garstig und gemein,
Nahmen mir Huhn und mein Schwein.
Sind nun selber geschlachtete Lämmer,
sehen wird’ ich sie wohl nimmer.
Krieger sind Mannen mit Schwert,
sind der Trauer vielmehr wert.
Sind gestüm und mal sehr Wild,
tragen auch noch ein Schild.
Sind sie böse? Garstig? Gemein?
Lass mich wohl auf einen Handel ein.
Will doch nur Ruhe, Will Frieden.
Will Unheil weit von mir schieben.
Über das Grasland vor sich, entlang der Sümpfe nahe Tirell, wehte ein lauher Wind. Ein Regenschauer brach hinab und lies den Himmel weinen. Kein Tag, an dem Mann einen Hund vor der Tür lassen würde, doch war es einer der warmen Sommertage, die sich selbst durch so etwas wie Regen nicht liessen schmälern.
"Es wird wohl bis in die Abendstunde so weiter regnen, Tilia" – rief Thearon seinem Weib durch ein Fenster. Er stand nun auf der Veranda und spähte durch den Schauer hinfort. Tilia trat aus dem Hause heraus und lies verlauten dass sie mit dem Essen fertig war. Als sie sich gerade umwenden wollte und ihn womöglich gleich hinterher schleifen wollte, hielt sie inne und deutete in Richtung des Graslandes.
Thearon kniff die Augen zu schlitzen zusammen um genaueres erkennen zu können. Es war schwer vorstellbar, dass er es erst jetzt sehen konnte, wobei er doch die ganze Zeit in diese Richtung starrte. So schob er seine Nachlässigkeit auf seine Gedankengänge.
Was er sah waren eindeutig Krieger. Sie hatten lange Schwerter und Keulen dabei. Es waren nicht viele die er erkennen konnte, doch die Farbe der Rüstungen lies Glocken in seinem Kopf läuten. Es war ein dunkles Grün, in was die panzerplatten gefärbt waren. Die Farben der Sturmkrähen, Söldner.
Einiges hörte er bereits von dieser Sippe, und war auch nicht unbedingt immer von Ruhm und Ehre die Rede. Sie taten wohl alles, was man für Gold verlangen konnte. Stimmte die Summe, so hiesse es, waren selbst Entführungen nicht unabdingbar. Aber natürlich sagte man so etwas nie zu den Söldnern, schliesslich war man sich bewusst, was geschehen würde, wenn dies an die Ohren eines Mitgliedes heran käme.
Er eilte ins Haus und lies Tilia buchstäblich im Regen –gut, das Vordach schützte sie- stehen.
Als Tilia in das Haus trat, fand sie ihren Mann bereits übergebeugt in seiner Kiste kramen. Als sie schon ansetzen wollte zu sprechen, erhob er sich und hielt eine alte Flöte in den Händen. Sie kannte dieses Instrument, denn es war eine Weitergabe seines Vaters.
Er schritt auf Tilia zu und küsste sie liebkosend auf die Stirn. Griff kurz darauf nach seiner leichten Armbrust und einem Köcher mit wenigen Bolzen darin. Auf die Fragenden Blicke seiner Frau – er bevorzugte die Bezeichnung ‚anvertrautes Weib’ – antwortete er dann mit beruhigenden Worten.
Liebes, ich werde nachsehen was dort vor sich geht. Sorge dich nicht und… es tut mir leid das ich wohl dein Mahl verschmähen muss.
Er war sich selbst nicht einmal sicher ob er wirklich traurig darüber war, dass er nicht mit essen würde.
Einmal draussen, fand er sich im Regen vor. Nicht mehr so stark wie zuvor, doch stetig fiel das Nass auf die Graslandschaft vor ihm nieder – und ganz neben bei auch auf Ihn. Saugende Geräusche gaben der Untergrund von sich, als er darüber trat. Der Regen hat wohl den Boden sehr aufgeweicht, was nur natürlich war… es war nicht umsonst ein Sumpf in der Nähe, der Boden ist nun nicht aus einer sehr festen Erdschicht.
Unweit vom Lager, aber auch nicht zu nah um erkannt zu werden, hielt er an einer Tanne seine Schritte an und beobachtete zunächst das Vorfeld. Was er sah, lies ihn zum ersten mal am heutigen Tage wirklich erschrecken. Thearon erkannte nun, warum die Söldner gekommen waren…
Es war nicht mit einer Kneipenschlägerei zu vergleichen. Nicht einmal mit den ganz schlimmen die Thearon schon selbst mit erleben durfte – und wohl auch ab und an selbst der Grund der Ursache dafür war- und was sich ihm da vorne zeigte, lies ihn doch nachdenklich werden.
Ungleich war der Kampf, der sich im Lager der Räuber ausbreitete. Die Söldner gingen methodisch vor. Thearon sah selbst nur aus zwei Richtungen kommende Angreifer, war sich aber sicher das aus den anderen Himmelsrichtungen ebenfalls ein zufluss der Söldner stattfand. Die Keulen und Säbel der Räuber fand nur wenig Beute. Vielmehr prallten oder zerbrachen sie an den wehrhaften Rüstungen der Angreifer ab. Es war nicht nur der taktik zu verdanken, sondern auch der besseren Ausrüstungen und Vorbereitung, dass die Söldner für sich den späteren Sieg verbuchen konnten. Doch erkannte er, dass es nicht ganz so gut um die Söldner stand. Ein Signalhorn wurde geblasen und kurz darauf schwang die Tür einer Barracke im Süden auf und ein wahrer Schwarm Räuber kam heraus. Thearon grübelte kurz, ob dies nicht die Nachtwache ward, die bislang noch geschlafen hat und nun mit einem schrecken feststellen musste, dass ihr Lager angegriffen wurde.
Die Anzahl an Kämpfern war ungleich. Auf der einen Seite waren da wenige, doch gut ausgerüstete und ausgebildete Krieger. Auf der Anderen in Lumpen gekleidete Räuber, die sich auf Hinterlist spezialisiert hatten und nicht auf einen erzwungenen Kampf.
Nun galt es zu handeln, und nicht die Zeit verstreichen zu lassen, dachte sich Thearon, als er sah wie schon die ersten Angreifer zurueck gedrängt wurden von der Menge an Verteidigern.
Thearon nahm seine Flöte herbei. Führte das Mundstück des alten, ausgehöhlten Holzes an die Lippen und blies hinein. Seine Finger tanzten über die Öffnungen der Flöte um der Melodie den Klang zu verleihen. Die Melodie erklang erst zitternd im Bestand, was wohl auf die Unsicherheit des Spielmannes zu schliessen war. Doch bald würde die Melodie lauter erklingen, hitziger und über das Schlachtfeld hinweg zu hören sein. Er nutzte die Klänge nicht zum ersten mal. Auf Jagten, denen er beiwohnen durfte, war dies ein Nutzen um die Moral der Kämpfer zu stärken. So hoffte er nun, dass es diesmal ebenso führen würde und den Söldnern die Kraft im Herzen schenken würde, ihrer Sache rückrad zu verleihen.
Denn nur wer wacker in seinem Herzen ist, und sich nicht durch Angst belasten kann, der wird auch wehrhaft seiner Selbst sein. Das wusste schon sein Grossvater!
Erst als die Schlacht nachlies und das Toben sich beruhigte klang die Melodie ein letztes mal um nicht unlängst vom Wind zu verblassen und entgültig zu verstummen.
Er wusste, das man ihn hören konnte.
Er wusste nicht, ob man ihn sehen konnte.
Er wusste, sicher, dass es vorbei war.
Die Räuber waren geschlagen worden und es hatte sich nun ein Machtwechsel vollzogen. Doch ob damit auch nun die ersehnte friedliche Zeit in diesen Landstrich Gerimors einzog, musste sich noch herausstellen. Thearon hoffte sehr, dass er nicht vom Regen in die Traufe gefallen ist und statt Räuber sich nun mit Söldnern herumschlagen musste. Bei der Vorstellung, lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken – oder war es doch nur ein weiterer Regenschauer?
Es gab für Ihn hier nicht viel zu tun, und näher heran wollte er auch nicht. Thearon musste zuerst gewissheit bekommen, ehe er sich an das Lager heran traute. Er war kein Krieger, und der Mut eines solchen schlug woanders … und ganz sicher nicht heute in seiner Brust.
Er war noch einen letzten Blick auf das Feld vor sich, dann wandte er sich ab.
Schlürfenden Ganges, trotz des Nieselregens, trottete er Heimwärts. Weit war es nicht, doch schien ihm sein Kopf heute nicht ganz gehorchen zu wollen. Immer wieder flogen ihm Gedanken durch den Kopf über das wie, warum… was wäre wenn…
Am Abend fand er nicht einmal richtige Lust am Essen. Er hatte hunger, ohne zweifel, doch kaute er vielmehr auf dem Hasenbraten herum, als das man ihm diesen Hunger ansehen könnte. Schweigsam dann, satt und dennoch unzufrieden wandte er sich an sein Pult. Gedichte hatte er hier schon geschrieben – wobei sein Wissen über die Schrift noch immer nicht die beste ist. Heute abend jedoch, würde er ein Pergament zur Hand nehmen, und auf diesem seine Unsicherheit, einen Vorschlag, nieder schreiben und am morgigen Tage bei den Söldner abgeben.
Seiner Seele befreihend, kritzelte er dann noch bis in die Nacht auf einem anderen pergament...
Räuber sind nur Mannen mit Schwert,
sind des trauerns doch nicht wert.
Weiss nicht ob ich wirklich weine,
ich kannte sie nicht, von ihnen keine.
Waren böse, garstig und gemein,
Nahmen mir Huhn und mein Schwein.
Sind nun selber geschlachtete Lämmer,
sehen wird’ ich sie wohl nimmer.
Krieger sind Mannen mit Schwert,
sind der Trauer vielmehr wert.
Sind gestüm und mal sehr Wild,
tragen auch noch ein Schild.
Sind sie böse? Garstig? Gemein?
Lass mich wohl auf einen Handel ein.
Will doch nur Ruhe, Will Frieden.
Will Unheil weit von mir schieben.