Eine bezaubernde Überraschung
Eigentlich stand die Kiste nur vor dem Haus, weil sie darin keinen Platz mehr gefunden hatte. Als sie sie gestern Abend wegräumen wollte, kam sie ihr ungewöhnlich schwer vor.
Als sie den Deckel anhob um nachzusehen fiel ihr Blick auf eine Reihe wunderschöner Geschenke.
Die Augen vor Überraschung weit aufgerissen, breitete sich ein wunderbar warmes Gefühl der Freude in ihr aus.
Wenn sie doch nur wüßte wer der Schenkende ist. Wie gerne würde sie all die Köstlichkeiten mit ihm geniessen inmitten der wundervollen Geschenke, die ihr Häuschen mit ihrem Duft und ihrer bezaubernden Ausstrahlung erfüllen.
Den ganzen Abend leuchten die Augen, ein Lächeln umspielt ihre Mundwinkel. Sogar in den Schlaf hat es sie begleitet.
Eine bezaubernde Überraschung
- Esme Klarstein
- Beiträge: 19
- Registriert: Montag 25. August 2014, 15:36
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Gast
Kaum wieder den Fuß auf den rutschigen Pier von Bajard gesetzt umfing mich die unverwechselbare Geruchsvielfalt des Fischerdorfs. Das Odeur von frischen Fisch zumindest größtenteils frisch.... aber auch der Rauch aus den offenen Fenstern und Abzügen der teils windschiefen Hütten reicherte die neblige Luft an. Aus dem Oger suchte sich der Lärm trunkener Zecher den Weg und scheinbar ging es wieder hoch her dort ,den Geräuschen nach flogen wieder mal Krüge und Hocker durch die Spelunke.
Doch all dies war ja nichts neues hier und so machte ich mich auf den Weg zum Zunfthaus um erstmal mein Bündel dort abzuladen. Nach kurzem Aufenthalt dort machte ich ich gleich auf den Weg ,welcher anfangs dem möglichen Beobachter recht ziellos erscheinen mochte. So fragte ich bei den Wachen der Zunft herum und erhielt nur eine vage Auskunft die mir kaum weiterhalf. Doch diesem vagen Wissen folgend trieb ich mein Pferd gen Lichtenthal, das brave Tier war froh nach all den Wochen im Stall endlich wieder hinaus zu kommen und tänzelte hin und wieder etwas übermütig umher.
An den Stadttoren Adorans fragte ich erneut bei den Wachen nach und beschrieb das Aussehen von Esme und erfuhr das sie sie wohl des öfteren gesehen wurde . Etwas verzweifelt ließ ich meinen Blick über das Gassengewirr Adorans schweifen und raufte mir die Haare.Ich verbrachte sehr viel Zeit damit zufuss die Gassen und Straßen zu durchstreifen und selbst vor dem unwahrscheinlichen Hafenviertel machte ich nicht halt. Doch alles verlief ohne eine Spur von Erfolg,immer wieder löcherte ich die Wachen des Regiments.
Letztendlich wollte ich schon aufgeben da es bereits dunkelte so machte ich mich auf die Suche nach einem Schneider der mir Strohmatten für den Boden meiner Kammer verkaufen würde.
Und dabei entdeckte ich es......das kleine aber feine Haus das Esme nun ihr Heim nennen würde. Unwillkürlich breitete sich ein freudiges Gefühl in mir aus und ich klopfte an die Türe nachdem ich meinen Mut zusammengenommen hatte. Doch leider wurde mir nicht aufgetan und so versuchte ich einen Blick durch die Fenster zu erhaschen,alles in allem fehlte es noch an einigen Dingen . Vermutlich war Esme ja unterwegs auf der Suche nach einem Schreiner. Ich wollte es dann später wieder versuchen und machte mich auf den Weg zu Meister Zael um die Strohmatten zu erwerben ,dort entdeckte ich dann auch jenen Bären und da kam mir der Gedanke einen solchen zu erwerben. Gesagt getan und als ich von Meister Zael aufbrach eilte ich nachhaus um einige Dinge zusammen zu suchen die die Bärin begleiten sollten. All dies aufs Pferd geschnürt und den Blumentopf im Arm ritt ich zu Esmes Haus um das Bündel abzuliefern. Je näher ich kam um so nervöser wurde ich .wie würde sie darauf reagieren? Dort angekommen fand ich das Haus erneut leer vor, Bedauern aber auch etwas Erleichterung mischten sich. Unschlüssig betrachtete ich das Haus und fasste auch die Türe,welche sich jedoch als verschlossen erwies zu meinem Leidwesen.
So wartete ich noch eine Weile vergebens auf der Kiste sitzend und grübelnd wo ich wohl die Sachen lassen konnte bis mein Blick auf meine Sitzgelegenheit fiel. Warum bin ich da nicht gleich drauf gekommen fragte ich mich. So verstaute ich die Geschenke in der Kiste und hoffte das sie niemand stehlen würde. Beim verlassen der Terrasse gab es einen kurzen Ruck und ein reißendes Geräusch und mein eingeklemmter Zunftmantel war wieder frei.
Müde kam ich zuhaus an und fiel beinah direkt ins Bett....
Doch all dies war ja nichts neues hier und so machte ich mich auf den Weg zum Zunfthaus um erstmal mein Bündel dort abzuladen. Nach kurzem Aufenthalt dort machte ich ich gleich auf den Weg ,welcher anfangs dem möglichen Beobachter recht ziellos erscheinen mochte. So fragte ich bei den Wachen der Zunft herum und erhielt nur eine vage Auskunft die mir kaum weiterhalf. Doch diesem vagen Wissen folgend trieb ich mein Pferd gen Lichtenthal, das brave Tier war froh nach all den Wochen im Stall endlich wieder hinaus zu kommen und tänzelte hin und wieder etwas übermütig umher.
An den Stadttoren Adorans fragte ich erneut bei den Wachen nach und beschrieb das Aussehen von Esme und erfuhr das sie sie wohl des öfteren gesehen wurde . Etwas verzweifelt ließ ich meinen Blick über das Gassengewirr Adorans schweifen und raufte mir die Haare.Ich verbrachte sehr viel Zeit damit zufuss die Gassen und Straßen zu durchstreifen und selbst vor dem unwahrscheinlichen Hafenviertel machte ich nicht halt. Doch alles verlief ohne eine Spur von Erfolg,immer wieder löcherte ich die Wachen des Regiments.
Letztendlich wollte ich schon aufgeben da es bereits dunkelte so machte ich mich auf die Suche nach einem Schneider der mir Strohmatten für den Boden meiner Kammer verkaufen würde.
Und dabei entdeckte ich es......das kleine aber feine Haus das Esme nun ihr Heim nennen würde. Unwillkürlich breitete sich ein freudiges Gefühl in mir aus und ich klopfte an die Türe nachdem ich meinen Mut zusammengenommen hatte. Doch leider wurde mir nicht aufgetan und so versuchte ich einen Blick durch die Fenster zu erhaschen,alles in allem fehlte es noch an einigen Dingen . Vermutlich war Esme ja unterwegs auf der Suche nach einem Schreiner. Ich wollte es dann später wieder versuchen und machte mich auf den Weg zu Meister Zael um die Strohmatten zu erwerben ,dort entdeckte ich dann auch jenen Bären und da kam mir der Gedanke einen solchen zu erwerben. Gesagt getan und als ich von Meister Zael aufbrach eilte ich nachhaus um einige Dinge zusammen zu suchen die die Bärin begleiten sollten. All dies aufs Pferd geschnürt und den Blumentopf im Arm ritt ich zu Esmes Haus um das Bündel abzuliefern. Je näher ich kam um so nervöser wurde ich .wie würde sie darauf reagieren? Dort angekommen fand ich das Haus erneut leer vor, Bedauern aber auch etwas Erleichterung mischten sich. Unschlüssig betrachtete ich das Haus und fasste auch die Türe,welche sich jedoch als verschlossen erwies zu meinem Leidwesen.
So wartete ich noch eine Weile vergebens auf der Kiste sitzend und grübelnd wo ich wohl die Sachen lassen konnte bis mein Blick auf meine Sitzgelegenheit fiel. Warum bin ich da nicht gleich drauf gekommen fragte ich mich. So verstaute ich die Geschenke in der Kiste und hoffte das sie niemand stehlen würde. Beim verlassen der Terrasse gab es einen kurzen Ruck und ein reißendes Geräusch und mein eingeklemmter Zunftmantel war wieder frei.
Müde kam ich zuhaus an und fiel beinah direkt ins Bett....