An die Altruisten Maya Taruval, Tugor Crain, Scarlett Lilien

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Althan Vylen

An die Altruisten Maya Taruval, Tugor Crain, Scarlett Lilien

Beitrag von Althan Vylen »

*Ein schlichtes Schreiben..*


"Seinen Segen mit euch, [jeweilige Anrede]!

Ich bitte euch am vierten Tage dieses Wochenlaufes zur achten Stunde
in das Konvent des Wissens zu kommen. Es geht um die in meinem
Schreiben schon erwähnten goldenen Tiere nahe Varuna.
Das Konvent hat ein Studienobjekt gefangen und untersucht es in diesen
Tagen eingehend. Am vierten Wochentag findet die abschließende
Untersuchung statt zu der wir euch gern einladen würden.
Somit würde der Orden mit eingebunden und die Ratsmitglieder wären
gleich mit informiert, welche Forschungserkenntnisse bisher erzielt
wurden in jener Angelegenheit.


Möge Ihm gefallen was Er sieht!

gez. Magister Althan
Konventsleitung"

Zuletzt geändert von Althan Vylen am Mittwoch 20. August 2014, 00:25, insgesamt 3-mal geändert.
Althan Vylen

Beitrag von Althan Vylen »

*Eine gesiegelte Abschrift ergeht an den Maestro, dem Orden, dem Konvent, der Garde und dem Rat der Altruisten...*

"Adaven und des Herrn Segen mit euch, [jeweilige Anrede]

Für den Rat als Zusatz, dass er DRINGEND den Rat sprechen muss es geht
um einen Vorfall mit unseren Vertragspartnern und unseren Verbündeten.


Hiermit sende ich euch die Forschungsergebnisse des Konventes, welche wir
bisher für den Orden und den Rat der Altruisten zusammen tragen konnten.
Es fand eine Zusammenarbeit mit der Garde statt, als Vertreter waren
Landsknecht Allturius und Trabant Bruchsteig zu späterer Stunde zugegen.
Die Forschungsergebnisse wurden von einem Anwärter des Konventes Herrn
Eyon Tinet in meinem Auftrage niedergeschrieben.

gez. Magister Althan



„Die angegoldete Ziege (zusammengefasst von Eyon Tinet, Anwärter des Konvent des Wissens)

21. Ashatar 257

Anwesende:

Katharina Vylen
Naryella
MagisterAlthan
Catula Rilytia
Kama Deares
Eyon Tinet
Serafina Simaion
Hannah (Kein Konventsmitglied, aber eine Verbündete)

Später:

Trabant KorlayBruchsteig
Landsknecht Allturius Mandors (Mitglied der Academia Arcana)




Die Mitglieder des Konventes kamen zusammen, um am dritten Tag in Folge Untersuchungen an der gefangenen angegoldeten Ziege, durchzuführen. Zum Anfang des Treffens berichtete Catula Rilytia über ein Ereignis, das sich zwei Tage zuvor mit einer ebenfalls von Gold überzogenen Dame ereignet hatte. Dazu folgt im Anhang ein Ausschnitt aus dem Gardebericht.

Als es daran ging die Ziege in den Raum zu führen (es handelte sich hierbei um das Laboratorium im Kellergewölbe des Konventes), um die Untersuchung durchzuführen, gebar sie ein letztes Mal auf und stürmte durch den Raum und kam zuletzt vor dem Gittertor zum Stehen. Wir waren uns einig, dass dies wohl Panik war, ausgelöst zweifellos von dem bevorstehenden Tod.
Die Ziege wurde zunächst äußerlich untersucht, wobei festgestellt wurde, dass Fell sowohl auch die Haut deutlich an goldener Farbe zugenommen hatte. Ganz im Gegensatz zu dem zuvor entnommen Blut-, Gewebe und Fellproben die Tage zuvor.
Nach einer Untersuchung auf Liedebene durch Magister Althan wurde dann auch klar, dass auch hier der Verwandlungsprozess deutlich fortgeschritten war und die Ziege ihrem Tode rasch entgegeneilte.
Da die Ziege nunmehr bloß noch vor sich hin röchelte, wurde auf Anregung von Katharina Vylen die Entscheidung getroffen, ihrem Leben mit einem Genickbruch ein Ende zu setzen, was dann auch zeitnah durchgeführt wurde.
Während ihres Ablebens beobachtete Magister Althan weiter das Klanggefüge und stellte dabei, eine weitere, chaotische und nicht erklärbare Präsenz fest, die jedoch beim Tod der Ziege sofort verschwand.
Die Vermutung zu dieser Zeit war, dass es sich um etwas wie einen Dämon handeln müsse, da ein sehr hohes Maß an Macht für eine solche Veränderung im Klanggefüge notwendig wäre.
Nach dem Tod der Ziege, war sowohl äußerlich als auch im Lied nur noch reines Gold zu finden. Die Form einer Ziege wurde beibehalten.

Zu diesem Zeitpunkt stießen nun zwei Reichsgardisten dazu, Trabant Bruchsteig und Landsknecht Mandros. Man einigte sich auf einen Austausch an gesammelten Informationen. Im Verlauf daran wurde der Gardebericht vom 19. Ashatar übergeben.
Jener Bericht nennt den Vorfall einer jungen Dame, die mit goldenen Händen und Haaren die heilige Stadt betreten hatte und dort von mehreren Gardisten zu ihrem Zustand befragt wurde. Ergebnisse waren unter anderem, dass sie zusammen mit vielen Gleichgesinnten an einem unterirdischen Ort lebt. Er wird von einem Unbekannten und jenem Marshal geleitet. Jener Unbekannte giert nach Gold und das so sehr, dass es ihm möglich ist ein Wesen mit einem Parasiten zu infizieren, der dieses Wesen dann in Gold verwandelt. Es breitet sich über die Blutbahn aus. Bei dieser Dame wurde der Versuch unternommen mit Hilfe von zwei Magistern, einem Pentakel und mit der heilenden Hilfe von Catula Rilytia diesen Parasiten zu entfernen. Bei diesem Versuch sprang ein Lethar in die Mitte des Pentakels, wie Catula Rilytia berichtete und enthauptete die Frau, die bevor sie niedergestreckt wurde noch den Namen 'Sirahl' ausrief. Der Parasit war auf den Letharen übergegangen, denn es wurde nicht nur äußerlich sichtbar es war auch im Lied festzustellen.
Der Lethar konnte von dem Parasiten befreit werden, was auf wohl auf die noch nicht komplett vollzogene Einnistung zurückzuführen war. Herkunft der Frau – unbekannt.

Nach weiteren Überlegungen wurde die goldene Ziege in die Bank Rahals gebracht, um sie dort sicher zu verwahren und dann zu überlegen wie man demjenigen eine Falle stellen kann.“



22. Ashatar 257

Niedergeschrieben von Magister Althan

„Am Morgen war die Ziege verschwunden, man vermutete dass jener Dämon sie sich geholt hatte über Nacht. Daraufhin informierte ich die Garde und man sammelte sich gerade für einen Erkundungsritt, als erneut eine Frau mit goldenen Haaren und Händen zu uns trat. Das Spiel wiederholte sich man redete mit ihr und sie wollte uns, nachdem sie stabilisiert worden war, zum Unterschlupf jenes Dämons führen, der sich Sirhal nannte. Die Garde informierte die Bürger und die Letharen, die Anwesenden des Ordens Elegida Taruval, Bruder Corvus und meine Person folgten.
So kämpften wir uns durch die unterirdischen Gewölbe Varunas auf der Suche nach jenem Dämon. Die Gewölbe in denen wir uns bewegten waren interessant und bargen noch viele Rätzel. Schlussendlich trafen wir auf den Dämon, der uns eine Schar von Höllenhunden und anderes Getier entgegenwarf. Auch die goldene Ziege fanden wir wieder, die noch bevor sie in der Lava versenkt werden konnte vom Dämon verschlungen wurde. Schlussendlich floh der Dämon aus dem Kampf und nachdem wir seine Armee niedergerungen hatten machten wir uns auf den Rückweg nach Rahal... wir wussten es war noch nicht vorbei.
Ich würde den Orden und den Rat den Bericht zusenden und informieren.“

23. Ashatar

Niedergeschrieben von Magister Althan

„Frau Kiara Thanel kam in die Bibliothek Grenzwarths, um mich zu unterrichten, dass sie sieben goldene Tierleichen gezählt habe. Der Fortschritt der Verwandlung sei auch bei den Anderen weit fortgeschritten. Ich vermute der Golddämon Sirhal wird bald reiche Ernte einfahren können und ich hoffe er gewinnt durch diese 'Nahrung' nicht an Stärke, doch ich vermute es.
Ich versicherte Frau Thanel, dass die Garde, der Rat, dem Konvent, der Orden informiert und ich mich weiter um sie kümmern würde und sie informiere.“
Zuletzt geändert von Althan Vylen am Sonntag 24. August 2014, 00:14, insgesamt 1-mal geändert.
Althan Vylen

Beitrag von Althan Vylen »

Am gestrigen Abend das Gespräch mit Ahad Crain geführt wird man dennoch überein kommen, dass er am Tage des Donners zur achten Abendstunde als Diplomat seiner Heiligkeit und Konventsleitung das Gespräch mit den Ratsmitgliedern sucht.
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