"Aus Sandstein? Oder doch lieber dem ländlichen Baustil angepasst... und wie groß überhaupt?"
Fragen über Fragen, mit denen Mariyah sich plötzlich beschäftigen musste, Architektin war sie ja keine und so saß sie vor der Grenze auf dem umgefallenen Holzstamm und starrte den geplanten Bauplatz an. Auf einem kleinen Holzbrett war das Pergament befestigt, dass ihr als Bauplan dienlich sein sollte, jedoch noch völlig leer.
Mit einem schweren seufzer machte sie sich auf den Heimweg und suchte den ansässigen Architekten Menek'Urs auf, um mit dessen Hilfe einen Bauplan zu entwerfen. Auch wenn der Architekt es nicht zeigte aber man merkte auch als Laie, dass er Holzkonstrukte noch nicht oft plante, doch es ging vorwärts. Ein kleines Gebäude, als Verkaufs- und Lagerort dienlich, umzäunt für die geplanten Früchte des Nordens, die sie dort plante zu züchten, auf dem grünen, saftigen Boden.
Mit großer Zufriedenheit betrachtete Mariyah den neu gewonnenen Bauplan, zurück zur Grenze und erstmal das Gelände mit Eckpfeilern abstecken und da zeigten sich schon die ersten Tücken des Hausbaus im Norden. Bäume! Überall diese Bäume! Und der Boden war uneben, darauf konnte man kein Gebäude bauen.
Also wieder zurück nach Menek'Ur, Äxte und Schaufeln wurden gefertigt und Nachrichten im Basar ausgelegt, vorallem an die Mitglieder, die harte Arbeit nicht scheuten, denn die zarten Hände der Weberinnen waren zu kostbar, um sie mit Blasen und Schwielen zu übersähen. Mit jeder helfenden Hand ging es zu dem Grenzgebiet, dem kleinen Waldstückt vor Menek'Ur und Grenzwarth, doch diesmal waren die Bäume dran! Bewaffnet mit Packlamas wurden die gefällten Stämme direkt von den Helfern in die Wüste geschleppt um daraus weitere Schäfte für die Armee zu erzeugen und beim Rückweg brachten sie auch gleich Spitzhacken mit, denn wie sich herausstellte, haben so Nordbäume verdammt tiefe Wurzeln, die es zu durchtrennen gilt, um den Stamm entfernen zu können.
Am Ende des Tages waren die Bäume, samt Stämme abgetragen worden, der nächste Tag soll dann dem planieren der Baufläche gelten, Mariyah glich die Realität vor Ort noch einmal mit ihrem Bauplan ab und nickte zufrieden, ehe sie sich mit ihren Helfern auf den Weg nach Menek'Ur zurück machte um zu ruhen.
Wir bauen einen Posten... und zwar außen!
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Gast
Wir bauen einen Posten... und zwar außen!
Zuletzt geändert von Gast am Dienstag 19. August 2014, 17:54, insgesamt 3-mal geändert.
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Gast
Sie wusste nicht was das sollte. Ein Aussenposten? Wozu? Sollen die Grünländer sich doch zu und bewegen wenn sie etwas wollten. Sie kamen ja ohnehin immer nur dann.
Es war müßig diese Bäume zu entfernen, es gab zwar immerhin Holz aber die Kraft hätte sie lieber für ihre Ausbildung genutzt. Nun sei es drum. Es war für den Basar und damit für Menekur. Ausserdem brachte jede Hilfe die sie dort einbrachte auf ihrer Familie wieder etwas mehr ansehen. Ifrey lehnen immerhin keine Arbeit für ihr Land ab! Für die Familie, für Menekur!
Das schöne an der Arbeit war das Mariyah immer mit dabei war, Shariza mochte die Tränensucherin der Yazir auch wenn sie diese für etwas undiszipliniert hielt so war sie doch jemand auf den immer Verlass war und die einem immer dann richtig motivierte wenn man es brauchte.
Die Abende im Badehaus waren immernoch das Beste und trotz des Arbeitsaufwands die sie in diesen Aussenposten steckte hoffte sie sie müsse nie zu oft dort arbeiten und könne immer in ihrem schönen Menekur bleiben. Die Arbeit im Norden stand doch Leuten die Mariyah oder Aaminah weitaus besser.
Zuhause war es einfach am schönsten...
Es war müßig diese Bäume zu entfernen, es gab zwar immerhin Holz aber die Kraft hätte sie lieber für ihre Ausbildung genutzt. Nun sei es drum. Es war für den Basar und damit für Menekur. Ausserdem brachte jede Hilfe die sie dort einbrachte auf ihrer Familie wieder etwas mehr ansehen. Ifrey lehnen immerhin keine Arbeit für ihr Land ab! Für die Familie, für Menekur!
Das schöne an der Arbeit war das Mariyah immer mit dabei war, Shariza mochte die Tränensucherin der Yazir auch wenn sie diese für etwas undiszipliniert hielt so war sie doch jemand auf den immer Verlass war und die einem immer dann richtig motivierte wenn man es brauchte.
Die Abende im Badehaus waren immernoch das Beste und trotz des Arbeitsaufwands die sie in diesen Aussenposten steckte hoffte sie sie müsse nie zu oft dort arbeiten und könne immer in ihrem schönen Menekur bleiben. Die Arbeit im Norden stand doch Leuten die Mariyah oder Aaminah weitaus besser.
Zuhause war es einfach am schönsten...
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Gast
Von einem leisen Summen begleitet streichen die Hände immer wieder über den Teppich, ein Teppich sollte in jedem Heim liegen denn erst wenn dieser den Raum schmückt ist jenes auch wirklich ein Platz an welchem man Willkommen ist. Ein sanftes Lächeln legt sich auf ihre Züge, sich in der Arbeit zu vergessen ist eines der befreiendsten und schönsten Gefühle, man geht einer Tätigkeit nach welche einem Spass und Freude bringt.
Während die Handwerker Tag ein und Tag aus an dem Gebäude ihre Arbeit taten besuchte auch sie jenen Ort, neue Vorhänge mussten her, neue Kissen und auch die Kleidungsstücke für dort mussten bereit gelegt werden. Arbeit über arbeit, aber sie liebte ihren Beruf und so machte es ihr auch wenig aus diesen Aufgaben nachzugehen.
Sie machte es gut, sie wusste wo sie anfangen und aufhören sollte, sie war froh das sie die Aufgaben Mariyah übergeben hatte, sie hatte mehr Ahnung von all den Geschäftlichen Bereichen. Vielleicht hatte sie auch einfach den Kopf freier. Aber sie erfüllte ihre Aufgabe so wunderbar und sie war Stolz zu sehen wie Mariyah darin wuchs.
So bauten wir nun einen Posten bei den Grünländern......es sollten noch Wunder geschehen, ihr Bruder wäre stolz das zu sehen.
Während die Handwerker Tag ein und Tag aus an dem Gebäude ihre Arbeit taten besuchte auch sie jenen Ort, neue Vorhänge mussten her, neue Kissen und auch die Kleidungsstücke für dort mussten bereit gelegt werden. Arbeit über arbeit, aber sie liebte ihren Beruf und so machte es ihr auch wenig aus diesen Aufgaben nachzugehen.
Sie machte es gut, sie wusste wo sie anfangen und aufhören sollte, sie war froh das sie die Aufgaben Mariyah übergeben hatte, sie hatte mehr Ahnung von all den Geschäftlichen Bereichen. Vielleicht hatte sie auch einfach den Kopf freier. Aber sie erfüllte ihre Aufgabe so wunderbar und sie war Stolz zu sehen wie Mariyah darin wuchs.
So bauten wir nun einen Posten bei den Grünländern......es sollten noch Wunder geschehen, ihr Bruder wäre stolz das zu sehen.