Sahid schlug die Augen auf. Es war noch früh am morgen, und obwohl die dicken Mauern des Familienhauses auch tagsüber Schutz vor der glühendheißen Wüstensonne boten, merkte er dennoch, wie draußen bereits die feucht-heiße Luft heraufzug, die den Tag in der Durrah zu einer einzigen glühenden Hölle verwandelte.
Nachdem er in der Küche ein Glas Wasser und ein Stück trockenes Bananenbrot vom Vortag geholt hatte, ging er hinaus zum Postkasten der Familie Yazir, um diesen zu entleeren. Sein nächster Weg führte ihn zum Schreibtisch seines Arbeitszimmers, wo er fein säuberlich den Krug Wasser, das Bananenbrot und die Berichte der Nachtwache, welche sich wie immer bei den morgendlichen Briefen befunden hatten, auf diesem ausbreitete.
Seit Hasim die Nachtwache vor einigen Wochen zugeteilt worden war, wurde diese Korrespondenz immer mit bemerkenswerter Sorgfalt verfasst, jedes Vorkommnis war wie aus dem Lehrbuch dokumentiert. Sahid würde es insgeheim bedauern, den Jemaat wieder in die Tagschicht versetzt zu haben, denn nichts hasste er mehr, als bereits in aller Maras Früh sich über schlampige Berichte ärgern zu müssen, wie die anderen Janitschare sie nur allzu oft ablieferten.
Seine Gedanken begannen zu wandern. Seine wunderschöne Rani Suraya hatte noch tief und fest geschlafen, und er hatte ihr einige Augenblicke beim Schlafen zugesehen. Die waren die Momente seines Lebens, die er am meisten zu schätzen gelernt hatte. Bei all den Veränderungen der letzten Monate war sie der Grund, warum er bereits morgens lächeln konnte. Im gleichen Atemzug bedauerte Sahid, sie in den letzten Wochen, besonders nach der Hochzeit, so selten gesehen zu haben.
Doch er war nun ein vielbeschäftigter Mann. Seit sein Freund Imraan, der Kalif des Reichs der Sonne, ihn zum Sajneen, dem Oberbefehlshaber der menekanischen Truppen ernannt hatte, war das ruhige, einfache Leben des Janitschars, der Befehle erhält und ausführt vorbei. An ihm lag es nun, die Sicherheit aller Menekaner zu gewährleisten. Auch wenn seine Cousine Khalida oft sturer sein konnte als das sturste Lama, so war er doch froh, mit ihr als Sekban eine erfahrene Vertreterin an seiner Seite zu wissen. Sicher, sie war manchmal etwas eigensinnig, doch ihre Treue und Ehre wogen ihren Starrsinn und Aktionismus in den meisten Fällen um ein vielfaches auf.
Nachdenklich betrachtete Sahid die Berichte vor sich. Wo war er stehen geblieben. Genau, er musste die Ausbildungspläne für Abbas und Hasim schreiben. Seine Freunde hatten sich die Beförderung redlich verdient, ob ihres Einsatzes für die goldene Stadt und ihre Bürger, doch zuerst musste er sie auf ihre neuen Aufgaben angemessen vorbereiten. Auch wenn Anisah es noch nicht offen zu ihm gesagt hatte, war Sahid sich inzwischen sicher, dass die vielfältigen Belastungen und Aufgaben, sie ein Stück weit mit dem zusätzlichen Ausbilderposten in der Armee überforderten. Er würde jedoch sein Versprechen halten, und sie im Range des Jijkbans belassen, bis sie von sich aus auf ihn zukommen würde. Die zusätzliche Ausbildung von Hasim und Abbas würden in dieser Sache für eine allseitig zufriedenstellende Lösung sorgen.
Nachdenlich sah er weiter über die Unterlagen. Cihan. Dieser Cousin bereitete ihm einige Kopfzerbrechen in den letzten Tagen. Zwar war er motiviert und hatte sich gut in die Truppe integriert, doch seine Disziplin ließ schwer zu wünschen übrig. Einen Moment schloss Sahid die Augen. Er würde Khalida dafür einteilen, Cihan wieder auf die richtige Spur zu bringen. Er hatte ihm eine demütigende Strafe auferlegt, ihn geschlagen und verspottet. Jedoch war Sahid sich sicher, dass Cihan in seinem Herzen verstanden hatte, dass dies nur zu seinem Besten war. Aiwa, nachdem er darüber nachgedacht hatte war es wohl wirklich das Beste, Khalida würde sich um Cihan kümmern.
Weiter flog sein Blick über einen Haufen unerledigter und erledigter Schreibarbeit. Die Erkundung der Exkursion: Erledigt. Wegen Gerüchten der Lagerwache über nächtliche Sichtungen die noch zu klären waren, Problemen beim Nachschub mit Proviant und Waffen und anderen kleineren und größeren Problemen hatte er sich entschlossen, die gesamte Expedition um eine Woche zu verschieben.
Die Friedensgespräche mit Adoran, die abgeänderten Aushänge und die Korrespondenz aus dem Palast, ebenso die Briefe von Hazar zu diesem Thema, außerdem ein Schreiben von Althan, welches er nur vage beantwortet hatte, gerieten als nächstes in sein Blickfeld. Die Stirn des Sajneen legte sich in tiefe Falten. Er hatte nichts gegen die Menschen des Ostens, doch ihre Überheblichkeit beim letzten Aufeinandertreffen, ihre Unkenntnis und ihr mangelnder Respekt für die Gesetze und Traditionen seiner Heimat, denen er sein ganzes Leben verschrieben hatte, erfüllten ihn mit einem ungewohnten Gefühl der Verärgerung und des stillen Grolls.
Aber gut, es war neda seine Aufgabe, der Friedenswächter Menek'Urs zu sein. Um die Politik und all das sollten sich von ihm aus gerne weiterhin der Kalif und sein Freund Abbas kümmern, welche beide seit Anbahnung der Waffenruhe mit dem Reich Rahals sowieso schon Übung darin hatten, dererart Gespräche zu führen. Für ihn zählte ausschließlich die Sicherheit des menekanischen Volkes, der Familien sowie der Hauslosen, sogar die der Sklaven, und er würde diese Pflicht notfalls auch gegen diplomatische Bedenken oder die - meistens ja durchaus berechtigten - Vorbehalte einzelner anderer Menekaner durchsetzen. Der Kalif würde ihn schon zurückpfeifen, sollte es nötig sein. In der Zwischenzeit würde Sahid auch die Rolle des bösen Mannes Menek'Urs spielen, sollte die Mara ihm diese Rolle in ihrer Weisheit zugedacht haben.
Nachdenklich zog er die Stirn in Falten. Djadi. Auch so ein Problem, um das er sich noch kümmern musste, jetzt wo er das Oberhaupt der Familie Yazir war. Er würde es bei der Versammlung am letzten Tag der Woche ansprechen. Vielleicht würde er auch vorher mit Khalida oder Suraya darüber sprechen. Der Blick Sahids wendet sich vom Schreibtisch ab, seinem Waffenschrank zu. Es war Zeit bei den Bashir vorbeizusehen, sein Freund Hasim hatte ihn auf die Besorgung einiger Regenzien angesprochen. Vielleicht eine gute Gelegenheit für Cihan, seine Missgeschicke der letzten Tage in ein besseres Licht zu rücken? Er würde den Cousin wecken. Jedoch neda, ohne vorher zuerst noch einmal auf leisen Sohlen zum Schlafzimmer zu huschen.
Da lag sie, seine wunderschöne Rani. Der Grund, warum er jeden Morgen mit einem Lächeln beginnen konnte. Wahrlich, diese Momente waren ihm das wertvollste auf der Welt.
Sahid Ibrahim, Sohn der Yazir
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Sahid Ibrahim, Sohn der Yazir
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*Das "G" in Yazir steht für Gönnen
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Imraan war nun also von der Mara zum Emir bestimmt worden und er, Sahid war Zeuge ihrer Wunder und Zeichen geworden. Auch wenn es ihm noch immer schwer fiel, seinen Freund und einstigen Waffenbruder, an dessen Seite er selbst Verwundung und Verzweiflung der Gefangenschaft überstanden hatte, mit allen offiziellen Würden zu ehren, so würde ihm kaum eine Wahl bleiben.
Mit einem leisen Seufzen schlug er das Wachregister in der Amtsstube des Sajneen zu und mit ihm seine in letzter Zeit immer weiter abschweifenden Gedanken. Mit nachdenklichem Blick drückte er sich aus der sandsteinernen Bank um nach draußen zu gehen, die abgekühlte Nachtluft zu genießen. Still war es geworden in der Goldenen Stadt, deren Lichter stets brannten, auch in schwärzester Nacht, wie ein Leuchtfeuer an einem der lebensfeindlichsten Orte dieser Welt. Er schloss die schwere Türen der Kaserne ab. Die Nachtwache hatte einen eigenen Schlüssel, falls sie dringend etwas benötigen sollte.
Bevor er es wirklich bemerkt hatte, waren seine Füße bereits ohne ihn losgegangen, an der östlichen Palastmauer vorbei hinauf zum Tempelberg. Seine zwei Klingen und der Bogen, befestigt an einem Gurt bei seiner Schulter, sowie die kleinen Messer und Pfeile, seine Uniform und die Orden, die er im Laufe der Zeit angesammelt hatte, der mit goldenem Saum gewobene Umhang, alles schien schwer an ihm zu werden, wie Gepäck aus einer anderen Zeit, eine Tradition, deren Ursprung einmal Sinn gemacht hatte, aber inzwischen mehr und mehr dem Selbstzweck verfallen war bis hin zu dem Moment, an dem keiner mehr ihren wahren Nutzen zu benennen vermochte, am wenigsten er selbst.
Hatte er neda den Frieden mit Rahal gewollt, um dem sinnlosen Stellvertreterkrieg seines Volkes ein Ende zu bereiten? Neda länger sollten die Janitschare bluten in einem Krieg, den seiner Meinung nach eigentlich das große Reich Adorans hätte führen müssen. Nach und nach zehrte es an ihm, dem geborenen Krieger, wieder einmal die Klinge zusammen mit seiner Cousine Khalida und den anderen Treuen zu erheben im heiligen Kampf für die gute Sache Maras. Seit seinen jüngsten Tagen wusste er, dass er auf dem Schlachtfeld sterben wollte. Doch wo war ein Schlachtfeld? Im Osten? Im Westen? Imraan würde es entscheiden. Neda heute, neda morgen. Würde sein Emir erkennen, dass er, der Führer seiner Truppen, im innersten, wahrsten Kern seiner Seele nicht wusste, ob es wirklich Sinn machte zu kämpfen? Ob es ihm nur um die Befriedigung seiner eigenen, selbst anerzogenen Mordlust ging, oder ob es für das ganze Volk der Wüste nicht besser war, in Frieden mit beiden großen Völkern zu leben und diese ihre Schlachten untereinander austragen zu lassen.
Ratloser als zu Beginn seines nächtlichen Spaziergangs erreichte er den Tempel. Ohne nachzudenken entledigte er sich seiner schweren Stiefel, wusch die Füße, als würden seine Hände dabei geführt. An der Schwelle zum Tempel jedoch hielt er inne und wendete den Blick herum. Da lag sie, Menek'Ur, die Perle der Wüste, erleuchtet von tausend kleinen Lichtern in der Nacht. Der Anblick versetzte ihn in demütiges Schweigen und lange stand er einfach nur da in der Nacht, barfuß vor dem Tempel und blickte mit offenen Augen und der darin liegenden Begeisterung eines Kindes und dem Schwermut eines alten Mannes zugleich auf die Lichter unter ihm. So sehr er auch grübelte, er konnte sich nicht erinnern wann er sie verloren hatte, die alte Gewissheit, den festen Glauben an das eigene Handeln, die Fähigkeit ohne Reue und ohne Blick zurück die Dinge, die ihm aufgetragen waren zu beenden.
Er würde zur Mara beten, den Tempel betreten, aiwa, das war eine gute Idee. Doch er zögerte. Würde sie ihm antworten? Vielleicht sollte er deswegen auch Imraan aufsuchen. Bereits in der Vergangenheit waren seine Worte stets geeignet, Ordnung und Klarheit zu schaffen. Es galt eh noch einen Stapel unerledigter Dinge bei ihm vorzutragen, die sich in den letzten, ereignisreichen Tagen angesammelt hatten. Oder sollte er besser mit Abbas sprechen, dem er vertraute wie einem Fadrim? Er hatte seinen Freund die letzten Tage kaum zu Gesicht bekommen, und so langsam machte er sich Sorgen um ihn. Lautlos und mit gesenktem Haupt erklomm Sahid die aus feinstem Marmor gefertigte Treppe zum Tempel, Stufe für Stufe. Was sollte er der Mara sagen, worum sollte er sie bitten?
Endlich oben angekommen schüttelte Sahid den Kopf, als schüttelte er alle Gedanken von sich ab. Er musste neda fragen. Heute würde er zuhören. Die gütige Allmara kannte ihn schließlich, kannte seine Sorgen und Zweifel. Aiwa, er musste still werden. Das Gebrüll, den Staub, den Schweiß, das Blut, all das musste draußen bleiben. Seine eigenen Gedanken, auch sie mussten vor der Türe auf ihn warten. Nichts durfte die Stille stören. Die Stille, die nötig war, um wahrhaftig zu hören.
Mit einem leisen Seufzen schlug er das Wachregister in der Amtsstube des Sajneen zu und mit ihm seine in letzter Zeit immer weiter abschweifenden Gedanken. Mit nachdenklichem Blick drückte er sich aus der sandsteinernen Bank um nach draußen zu gehen, die abgekühlte Nachtluft zu genießen. Still war es geworden in der Goldenen Stadt, deren Lichter stets brannten, auch in schwärzester Nacht, wie ein Leuchtfeuer an einem der lebensfeindlichsten Orte dieser Welt. Er schloss die schwere Türen der Kaserne ab. Die Nachtwache hatte einen eigenen Schlüssel, falls sie dringend etwas benötigen sollte.
Bevor er es wirklich bemerkt hatte, waren seine Füße bereits ohne ihn losgegangen, an der östlichen Palastmauer vorbei hinauf zum Tempelberg. Seine zwei Klingen und der Bogen, befestigt an einem Gurt bei seiner Schulter, sowie die kleinen Messer und Pfeile, seine Uniform und die Orden, die er im Laufe der Zeit angesammelt hatte, der mit goldenem Saum gewobene Umhang, alles schien schwer an ihm zu werden, wie Gepäck aus einer anderen Zeit, eine Tradition, deren Ursprung einmal Sinn gemacht hatte, aber inzwischen mehr und mehr dem Selbstzweck verfallen war bis hin zu dem Moment, an dem keiner mehr ihren wahren Nutzen zu benennen vermochte, am wenigsten er selbst.
Hatte er neda den Frieden mit Rahal gewollt, um dem sinnlosen Stellvertreterkrieg seines Volkes ein Ende zu bereiten? Neda länger sollten die Janitschare bluten in einem Krieg, den seiner Meinung nach eigentlich das große Reich Adorans hätte führen müssen. Nach und nach zehrte es an ihm, dem geborenen Krieger, wieder einmal die Klinge zusammen mit seiner Cousine Khalida und den anderen Treuen zu erheben im heiligen Kampf für die gute Sache Maras. Seit seinen jüngsten Tagen wusste er, dass er auf dem Schlachtfeld sterben wollte. Doch wo war ein Schlachtfeld? Im Osten? Im Westen? Imraan würde es entscheiden. Neda heute, neda morgen. Würde sein Emir erkennen, dass er, der Führer seiner Truppen, im innersten, wahrsten Kern seiner Seele nicht wusste, ob es wirklich Sinn machte zu kämpfen? Ob es ihm nur um die Befriedigung seiner eigenen, selbst anerzogenen Mordlust ging, oder ob es für das ganze Volk der Wüste nicht besser war, in Frieden mit beiden großen Völkern zu leben und diese ihre Schlachten untereinander austragen zu lassen.
Ratloser als zu Beginn seines nächtlichen Spaziergangs erreichte er den Tempel. Ohne nachzudenken entledigte er sich seiner schweren Stiefel, wusch die Füße, als würden seine Hände dabei geführt. An der Schwelle zum Tempel jedoch hielt er inne und wendete den Blick herum. Da lag sie, Menek'Ur, die Perle der Wüste, erleuchtet von tausend kleinen Lichtern in der Nacht. Der Anblick versetzte ihn in demütiges Schweigen und lange stand er einfach nur da in der Nacht, barfuß vor dem Tempel und blickte mit offenen Augen und der darin liegenden Begeisterung eines Kindes und dem Schwermut eines alten Mannes zugleich auf die Lichter unter ihm. So sehr er auch grübelte, er konnte sich nicht erinnern wann er sie verloren hatte, die alte Gewissheit, den festen Glauben an das eigene Handeln, die Fähigkeit ohne Reue und ohne Blick zurück die Dinge, die ihm aufgetragen waren zu beenden.
Er würde zur Mara beten, den Tempel betreten, aiwa, das war eine gute Idee. Doch er zögerte. Würde sie ihm antworten? Vielleicht sollte er deswegen auch Imraan aufsuchen. Bereits in der Vergangenheit waren seine Worte stets geeignet, Ordnung und Klarheit zu schaffen. Es galt eh noch einen Stapel unerledigter Dinge bei ihm vorzutragen, die sich in den letzten, ereignisreichen Tagen angesammelt hatten. Oder sollte er besser mit Abbas sprechen, dem er vertraute wie einem Fadrim? Er hatte seinen Freund die letzten Tage kaum zu Gesicht bekommen, und so langsam machte er sich Sorgen um ihn. Lautlos und mit gesenktem Haupt erklomm Sahid die aus feinstem Marmor gefertigte Treppe zum Tempel, Stufe für Stufe. Was sollte er der Mara sagen, worum sollte er sie bitten?
Endlich oben angekommen schüttelte Sahid den Kopf, als schüttelte er alle Gedanken von sich ab. Er musste neda fragen. Heute würde er zuhören. Die gütige Allmara kannte ihn schließlich, kannte seine Sorgen und Zweifel. Aiwa, er musste still werden. Das Gebrüll, den Staub, den Schweiß, das Blut, all das musste draußen bleiben. Seine eigenen Gedanken, auch sie mussten vor der Türe auf ihn warten. Nichts durfte die Stille stören. Die Stille, die nötig war, um wahrhaftig zu hören.
Zuletzt geändert von Sahid Ibrahim Yazir am Dienstag 19. August 2014, 03:41, insgesamt 4-mal geändert.
*Das "G" in Yazir steht für Gönnen