An die ehrwürdige Gesinde Nussbaum
Werte Frau Nussbaum,
ich hörte man darf Euch zur Übernahme der laufenden Amtsgeschäfte in Bajard gratulieren und so will ich, Isen Rauhnacht, langjährige Bewohnerin des Dorfes, die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen und Euch zu Eurem Amt beglückwünschen, das Ihr - da bin ich sicher - mit aller Würde und Sorgfalt bekleiden werdet. Eure Zeit ist gewiss begrenzt und damit kostbar und so will ich nur einen Moment Eurer Aufmerksamkeit für mich in Anspruch nehmen, um ein Anliegen betreffend eines Mietshauses im Dorf an Euch heranzutragen.
Ich habe bis vor einem Jahr ein kleines Haus am Hafen bewohnt und bewirtschaftet und ein Blick ins Archiv wird Euch gewiss davon überzeugen, dass ich die Miete immer pünktlich bezahlt habe und nie ein Goldstück schuldig geblieben bin. Dieses Haus habe ich nun nach der Rückkehr von meiner Reise in heimatliche Gefilde an einen Schmied weitervermietet vorgefunden. Ich will gar nicht leugnen, dass dieser Umstand mich sehr bekümmert, aber nichtsdestotrotz muss das Leben weitergehen und so möchte ich mit diesem Schreiben einen Antrag stellen, der mich in die Lage versetzt, das Haus ganz im Norden der Stadt neben der Herberge für mich und mein kleines Gewerbe zu mieten.
Ich beabsichtige darin zu wohnen und ein kleines Geschäft einzurichten, das sich im Wesentlichen durch den An- und Verkauf seltener Blumen und Pflanzen erhalten soll.
Ich würde mich freuen, wenn ich bald von Euch höre und verbleibe bis dahin
mit freundlichen Grüßen,

Werte Frau Nussbaum,
ich hörte man darf Euch zur Übernahme der laufenden Amtsgeschäfte in Bajard gratulieren und so will ich, Isen Rauhnacht, langjährige Bewohnerin des Dorfes, die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen und Euch zu Eurem Amt beglückwünschen, das Ihr - da bin ich sicher - mit aller Würde und Sorgfalt bekleiden werdet. Eure Zeit ist gewiss begrenzt und damit kostbar und so will ich nur einen Moment Eurer Aufmerksamkeit für mich in Anspruch nehmen, um ein Anliegen betreffend eines Mietshauses im Dorf an Euch heranzutragen.
Ich habe bis vor einem Jahr ein kleines Haus am Hafen bewohnt und bewirtschaftet und ein Blick ins Archiv wird Euch gewiss davon überzeugen, dass ich die Miete immer pünktlich bezahlt habe und nie ein Goldstück schuldig geblieben bin. Dieses Haus habe ich nun nach der Rückkehr von meiner Reise in heimatliche Gefilde an einen Schmied weitervermietet vorgefunden. Ich will gar nicht leugnen, dass dieser Umstand mich sehr bekümmert, aber nichtsdestotrotz muss das Leben weitergehen und so möchte ich mit diesem Schreiben einen Antrag stellen, der mich in die Lage versetzt, das Haus ganz im Norden der Stadt neben der Herberge für mich und mein kleines Gewerbe zu mieten.
Ich beabsichtige darin zu wohnen und ein kleines Geschäft einzurichten, das sich im Wesentlichen durch den An- und Verkauf seltener Blumen und Pflanzen erhalten soll.
Ich würde mich freuen, wenn ich bald von Euch höre und verbleibe bis dahin
mit freundlichen Grüßen,