Valgan, Sohn von Arve, wurde am 02. Cirmiasum 231 (OOC: 26 Jahre) geboren.
Mit jungen Jahren, versuchte sein Vater ihm schon, den Umgang mit den Bogen zu lernen. Ihm selbst Interessierten die Pflanzen und ihre Wirkung mehr als alles andre. Dennoch nahm ihn sein Vater immer öfter auf die Jagd mit.
Doch jede freie Zeit, die Valgan ohne seinen Vater hatte, verbrachte er im Wald und den Pflanzen in der Nähe seiner Heimat.
Seine Mutter, so sagt man, kannte sich mit Pflanzen sehr gut aus. Valgan selbst glaubt an das, denn woher sollte er dieses Interesse sonst besitzen. Sein Vater erzählt ihm immer, wenn er nach seiner Mutter fragt, nur das sie an Eluive glaubte, der Schöpferin Alathairs und den Lebewesen, sowie das sie im Einklang der Welt lebte.
Eines Tages fand er einen Wolf, der in eine Bärenfalle tappte. Valgan betrachtete das geschehen und bemerkte zuerst die andren Wölfe nicht. Seine Neugier brachte ihm dazu, näher ran zu gehen.
Ein lauter ruf von hinten erhallte. "Sohn! Verschwinde, das ist eine prachtvolle Beute". Er drehte sich um und erblickte seinen Vater, der mit breiten Grinsen sich nun dem Wolf nähert.
Auch Arve scheint die anderen Wölfe nicht zu bemerken. Mit einen Dolch in der Hand, erlöste sein Vater das Tier, als plötzlich von allen Seiten die Wölfe aus ihren Versteck kamen und seinen Vater attackieren.
Valgan wusste nicht was tun, also schrie er solaut er konnte nach Hilfe. Das Rudel sah zu ihm und rannte davon.
Sein Vater, lag regungslos da. Valgan rannte zu seinen Schwer verletzen Vater und betrachtete seine Wunden.
Eine Stimme war zu hören, es klang vertraulich. Doch weit unt breit kein Mensch zu sehen, nur die beiden und der tote Wolf.
Erneut hört Valgan die Stimme. "Thymian, Blutmoos und Nachtschattenblätter", erklingte.
Immer wieder sah er sich um, Tränen in den Augen, doch keiner war zu sehen.
Er wühlte in seinem Beutel und fand die Pflanzen, die diese vertraute Stimme zu ihm flüsterte. Nun verstand er, was ihm die Stimme sagen wollte. Er zerkleinerte die Pflanzen und das Moos so gut es ging mit den Händen und lag es auf die Wunden seines Vaters.
Die Nacht bricht ein. Valgan entschloss sich die Nacht im Wald zu verbringen, auch wenn es Gefährlich sein könnte. Er begab sich auf die Suche nach Wasser. In der Nähe fand er eine Stelle, also kehrte er zurück zu seinen Vater und schleppte ihn zu dieser Stelle um in besser Versorgen zu können.
Die Tage vergingen, doch wich er nicht von seinen Vater. Plötzlich, die Augen von Arve öffneten sich. Er sah Valgan in die Augen und sagte zu ihm. "Mein Sohn, lass mich gehen, deine Mutter wartet. Du hast dein bestes getan...."
Valgan brach in Tränen aus und wartete, bis sein Vater einschlief. Sein Blick, gen Himmel.
Schweren Herzen verabschiedet er sich von seinem Vater und begrabt ihn an Ort un Stelle.
Die Trauer lässt nicht nacht, doch machte er sich zurück in die Heimat, den Verlust kunzutun. Er schwor sich mehr mit dem Umgang mit Kräuter und Pflanzen zu beschäftigen und so besser für seine Familie, Freunden und auch andren sorgen zu können.
Valgan Halloth
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Valgan Halloth
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- Registriert: Sonntag 6. Juli 2014, 12:36
Behandlung 2:
Die Tage verbrachte Valgan nur noch mit Bücher über Kräuter und ihre Wirkung. Den Umgang mit Bandagen lernte er beim Stadtheiler von Rahal. Vieles bekam er zu sehen, manches war auch für seinen Magen eine schwere Last.
Eines Tages bat im der Stadtheiler sich um einen Kämpfer zu kümmer, der eine Schnittverletzung am Bauch hatte.
Die Wunde war tief, das Blut fließte über seine Hände auf den Boden.
Er bittete die Gehilfin eine Kanne Wasser und Bandagen zu bringen sowie Nadel und Faden.
Die Gehilfin nickte und rannte soschnell sie konnte, um das benötigte zu besorgen. In der zwischenzeit bereitete Valgan ein paar Kräuter vor.
Mit Mörser und Stößel zerriebt er zuerst eine kleine Menge Nachtschattenblätter, den er weiß nun, das diese eine, in richtiger Menge, Schlafwirkende Wirkung besitzen.
Danach Reinigte er mit den Wasser, was die Gehilfin ihm brachte, die Wunde und seinen Mörser, um die Gemische nicht zu vermischen.
Die Gehilfin stillte die Blutung mit Bandagen, bis Valgan seine Kräutermischung vollendete.
Das Kräutergemisch von Efeu und Trauben sowie zeribbenen Äpfeln und Kokusmilch, schmierte er auf ein Blatt von einem Baum und legte es zur Seite.
Nadel und Faden in der Hand, die Gehilfin die Feuchte Bandage, begann er die Wunde sorgfältig zu vernähen.
Immer wieder nahm er die Bandage von der Gehilfin und tupfe das Blut von der Wunde, um seine Stiche zusehen und was noch genäht werden musste.
Als die Naharbeit vollendet war, nahm er das Baumblatt wo das Kräutergemisch sich befand und lag es auf die Wunde.
Mit mehreren zusammengeflochenen Bandagen, umwickelte er den Bauch seines Patienten, sodass das Kräutergemisch immer an Ort und Stelle blieb.
Er bat die Schwester noch weiters um den Verletzten zu kümmen, denn sein Lehrer, wie er ihn nannte, der Stadtheiler brauchte ihn noch woanderst.
Behandlung 3:
Die erste Behandlung war schon eine schwere Last für ihn, doch ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen.
Ein kleiner Junge kam zu ihm und verzog die Miene. "Meine Hand tut so weh", seufzte er.
Valgan betrachte die Hand und bemerkte kleine, nicht tiefe Wunden. Er drückte auf die Hand und fragte, ob dies Weh tat. Der Junge schüttelte den Kopf, doch als Valgan den Arm drehen wollte begann der kleine zu Schreien.
Valgan nickte und holte aus einem Schrank einen schon vorbereiteten Ast. Er brach diesen noch in die größe des Armes des Kindes und nahm diesen Ast für eine Stütze.
"Junger Mann, dieser Ast wird nun an deinen Arm gebunden, denn deine Hand ist gebrochen. Du wirst dies ein paar Tage brauchen und es wird manchmal mehr Schmerzen als jetzt"
Das Kind sah ihm verzweifelt an, nickte aber.
"Hier schau, nimm das, das hilft das du ruhig schlafen kannst", sprach Valgan, als er aus seinen Beutel zwei kleine Phiolen herausholte, die mit gepressten Äpfeln,Efeublätter und Wasser gefüllt ist.
Der Junge lächelte, sprang auf und lief aus dem Gebäude, als wäre nie etwas gewesen.
Valgan strahlte, als er den Jungen erblickte und freute sich, das er helfen konnte
Die Tage verbrachte Valgan nur noch mit Bücher über Kräuter und ihre Wirkung. Den Umgang mit Bandagen lernte er beim Stadtheiler von Rahal. Vieles bekam er zu sehen, manches war auch für seinen Magen eine schwere Last.
Eines Tages bat im der Stadtheiler sich um einen Kämpfer zu kümmer, der eine Schnittverletzung am Bauch hatte.
Die Wunde war tief, das Blut fließte über seine Hände auf den Boden.
Er bittete die Gehilfin eine Kanne Wasser und Bandagen zu bringen sowie Nadel und Faden.
Die Gehilfin nickte und rannte soschnell sie konnte, um das benötigte zu besorgen. In der zwischenzeit bereitete Valgan ein paar Kräuter vor.
Mit Mörser und Stößel zerriebt er zuerst eine kleine Menge Nachtschattenblätter, den er weiß nun, das diese eine, in richtiger Menge, Schlafwirkende Wirkung besitzen.
Danach Reinigte er mit den Wasser, was die Gehilfin ihm brachte, die Wunde und seinen Mörser, um die Gemische nicht zu vermischen.
Die Gehilfin stillte die Blutung mit Bandagen, bis Valgan seine Kräutermischung vollendete.
Das Kräutergemisch von Efeu und Trauben sowie zeribbenen Äpfeln und Kokusmilch, schmierte er auf ein Blatt von einem Baum und legte es zur Seite.
Nadel und Faden in der Hand, die Gehilfin die Feuchte Bandage, begann er die Wunde sorgfältig zu vernähen.
Immer wieder nahm er die Bandage von der Gehilfin und tupfe das Blut von der Wunde, um seine Stiche zusehen und was noch genäht werden musste.
Als die Naharbeit vollendet war, nahm er das Baumblatt wo das Kräutergemisch sich befand und lag es auf die Wunde.
Mit mehreren zusammengeflochenen Bandagen, umwickelte er den Bauch seines Patienten, sodass das Kräutergemisch immer an Ort und Stelle blieb.
Er bat die Schwester noch weiters um den Verletzten zu kümmen, denn sein Lehrer, wie er ihn nannte, der Stadtheiler brauchte ihn noch woanderst.
Behandlung 3:
Die erste Behandlung war schon eine schwere Last für ihn, doch ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen.
Ein kleiner Junge kam zu ihm und verzog die Miene. "Meine Hand tut so weh", seufzte er.
Valgan betrachte die Hand und bemerkte kleine, nicht tiefe Wunden. Er drückte auf die Hand und fragte, ob dies Weh tat. Der Junge schüttelte den Kopf, doch als Valgan den Arm drehen wollte begann der kleine zu Schreien.
Valgan nickte und holte aus einem Schrank einen schon vorbereiteten Ast. Er brach diesen noch in die größe des Armes des Kindes und nahm diesen Ast für eine Stütze.
"Junger Mann, dieser Ast wird nun an deinen Arm gebunden, denn deine Hand ist gebrochen. Du wirst dies ein paar Tage brauchen und es wird manchmal mehr Schmerzen als jetzt"
Das Kind sah ihm verzweifelt an, nickte aber.
"Hier schau, nimm das, das hilft das du ruhig schlafen kannst", sprach Valgan, als er aus seinen Beutel zwei kleine Phiolen herausholte, die mit gepressten Äpfeln,Efeublätter und Wasser gefüllt ist.
Der Junge lächelte, sprang auf und lief aus dem Gebäude, als wäre nie etwas gewesen.
Valgan strahlte, als er den Jungen erblickte und freute sich, das er helfen konnte
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Valgan Halloth
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