Nach langer Reise zurück gekehrt an den angestammten Ort, ins heilige Reich des Einen. Die Reise trat er nicht alleine an sondern mit seiner Partnerin, Gefährtin und einstigen Schülerin, aber zurück kehrte er ins Reich allein, durch Streit, Zoff und beinahe schon Gewalt wurde sie zurück gelassen und seit her nicht wieder gesehen.
Im Reich angekommen musste er feststellen, dass einstige Häuser von Freunden und Bekannten nicht mehr bewohnt waren oder andere sich in deren Häusern befanden, sein eigen Haus selbst geräumt bereits und weitervermietet. „War er denn so lange weg gewesen?“. Manch bekannten traf er wieder an anderer Stelle, andere blieben verschollen. Doch dem Einen zu dienen war immer das Ziel gewesen ehemalige Auftraggeber waren nicht mehr vorhanden.
Durch Gespräche mit den Bürgern aber auch einfaches Ohren offen halten kam ihm zu Ohren, dass einer der Ahad während seiner Reise gefallen war. Der Ketzer der den Ahad umbrachte bereits gerichtet wurde. Als er den Namen von dem Ketzer erfuhr konnte er nicht weg horchen, denn es war sein Auftrag den es damals galt zu erledigen. Den Verräter zu finden und auszuliefern. Er wusste damals bereits, dass er sich in Adoran versteckte doch alle Mühen ihn von dort wegzulocken scheiterten und dann kam die Reise um die es keine Umwege gab. Es passierten Dinge für die er sich mit verantwortlich fühlte, denn es hätte nicht den Ahad erwischen dürfen, wenn er damals strategischer vorgegangen wäre. Aber es war zu spät dazu und er schwor sich selbst als er diese Worte vernahm, dass so etwas nicht noch einmal geschehen würde und jeder Auftrag abgeschlossen wird, ob nun erfolgreich oder nicht, aber es wird nichts mehr offen gelassen.
Nun gepeinigt von der Reise und den Worten der Bürger die zu seinen Ohren drangen, an viele Türen geklopft und nach Arbeit gefragt kam er in Düstersee an, wo doch ein Haus noch von jemandem Stand, dass auch einst schon diesem gehörte. Der Name am Schild stimmte, die Briefkästen gaben Zuversicht, dass dies Haus immer noch von den gleichen Personen bewohnt wurde. Doch was würde er sagen, wo er gewesen sei? Sollte er lügen oder die Wahrheit sagen? Nein er musste die wahre Geschichte erzählen immerhin hielt er sich im Reich des Einen auf.
So entschied er sich zu klopfen und er fand auch Einlass ins Haus und man hatte noch immer Interesse an ihm war sein Name doch gut in Erinnerung geblieben, da er seine Aufträge steht’s zu vollster Zufriedenheit erledigt hatte. Und auch bereits jetzt wurden neue Pläne geschmiedet und Ausarbeitungen vorgenommen es für ihn zu erfüllen galt.
Was wollte man mehr? Nun hatte er wieder seinen ersten Auftrag den es galt zu bewältigen den er voller Tatendrang auch annahm um sich wieder einen Namen im Reich zu machen. Doch einen Namen machen als Informant? Das wäre eine Herausforderung für Ihn, wohl gleich dies niemals groß an die Glocke gehängt werden würde. War er es doch gewohnt unbekannt in den Schatten umher zu wandeln, die Augen und Ohren offen zu halten um wertvolle Informationen für das Reich zu erlangen.
Doch die Reise hatte ihn auch verändert, sein Glaube wurde stärker und er wollte mehr erreichen als es vor der Abreise möglich war.
Allerdings gab es neben der Arbeit noch ein anderes Leben, dass tagtäglich auch vor der Türe stand. Eines Abends als er im Auktionshaus in Rahal zu gegen war wurde er von der dortigen Heilerin angesprochen, ob er nicht auf ihr Hause achten möchte, da es sich herum gesprochen hat, dass er auf der Suche nach Arbeit sei. Nun was sollte er da antworten? Immerhin bot sie ihm ein Bett und er müsse nicht mehr unter freiem Himmel oder einer der vielen Tavernen nächtigen. So nahm er das Angebot der Heilerin an und ließ sich von ihr das Haus, was sie derzeit in Rahal bewohnte zeigen um dort als Hauswächter dienlich zu sein.
Es war allerdings nicht lange, dass dieser Aufenthalt dort andauerte und die Heilerin bereits auf eine andere Behausung ein Auge geworfen hat in Düstersee.
Dies klang natürlich nicht schlecht, da er in Düstersee sowieso des Öfteren seine Informationen übergeben musste. So half er der Heilerin bei dem Umzug nach Düstersee und die beiden kamen auch ins Gespräch und lernten sich um einiges besser kennen. Es waren andere Worte als er sie kannte, denn sie schien sehr freundlich und auch zuvorkommend. Es war anders als die Person die er einst um sich herum hatte mit ihrem ruppigen und ja man mag sagen beinah bösem auftreten. Es war wie die zwei Seiten einer Medaille so unterschiedlich waren die Persönlichkeiten.
Als der Umzug vollbracht war ging einige Zeit alles den gewohnten Lauf. Er hütete das Haus während sie im Auktionshaus tätig war und achtete darauf, dass alles im Hause geordnet an seinem Platz stand. Sogar ein Patientenzimmer wurde in dem Hause eingerichtet, falls es einmal dazu kommen sollte, dass die Dame des Hauses Patienten mit nach Hause brachte. Ja er begann sogar das spülen, damit auch das Geschirr geordnet ist. Die Blumen wurden gegossen und weitere Tätigkeiten verübt.
Wenn die Dämmerung anbrach und die Frau des Hauses noch nicht daheim war begab er sich dann selbst hinaus in die Dunkelheit um seinen Tätigkeiten nachzugehen. Seine Wege führten ihn in der ersten Zeit oft in den Wald, da er doch ein wenig eingerostet war und Training benötigte um sich lautlos bewegen zu können. Ein weiteres Ziel bot ihm das verschlafene Handwerker Nest Bajard in dem er die Ohren offen halten konnte nach aktuellen Geschehnissen auf der Insel.
Nach einiger Zeit, als er nach Hause kam früh morgens und die Dame des Hauses auch daheim war begann er mit dem zubereiten des Frühstücks. Fisch sollte es werden und sie gesellte sich zu ihm. Sie meinte sie müsste ihm ein Geständnis machen, denn sie habe sich bereits am ersten Tage in ihn verguckt. Er wusste nicht genau wie er darauf reagieren sollte, da ihm immer noch die Geschehnisse mit seiner Ex im Hinterkopf herum liefen. Er enthielt sich vorerst der Meinung und schien dazu auch recht sprachlos zu sein. Doch seit diesem Tag verhielt sie sich ihm gegenüber anders. Sie wurde gegenüber ihm offener und betitelte ihn auch als „Schatz“ Ob er denn wirklich so ein Schatz sei? Den man behüten muss und der wertvoll ist?
Die Tage zogen weiter ins Land, als er dann eines Abends schlaflos im Bett lag, dachte er über seine Vergangenheit nach und was er alles erlebt und getan hatte. Seine Finger glitten kurz über sein Ohr, dass eine Einkerbung von einer scharfen Klinge auf wies und fasste einen Entschluss, denn er wollte wenigstens irgendwas hinterlassen. So stand er des Nachts auf und ging hinunter um dort ein Pergament aus dem Schrank heraus zu ziehen. Er nahm sich ein Glas Tinte hinzu und begann, nachdem er die Kerze auf dem Tisch entzündete, eine Zeichnung anzufertigen. Er benannte sie auch mit dem Titel „Familienwappen“.
Er brauchte nicht einmal lange überlegen, da seine Tätigkeit mit Spionage zu tun hatte bekam eine Eule in der Mitte ihren Platz die für ihre Scharfsinnigkeit und die Sicht in der Dunkelheit bekannt ist. Im Schnabel solle sie ein Pergament tragen, wie eine Brieftaube die Schwingen ausgebreitet, dass Pergament solle für die Informationen stehen die er aus der Ferne bringt. Da es ein Wappen darstellen sollte umfasste das ganze einen Schild. Doch irgendwas fehlte ihm noch. Nach kurzer Überlegung wurde es ihm klar was fehlt. Das Blut der Ketzer, dass ihn überall umgab, wen er Informationen besorgte und doch musste er sich den Weg hindurch schaffen. Nachdem die Zeichnung vollendet war blickte er sie an und nickte sich selbst dabei zu und für sich selbst entschied er es als Wappen zu nutzen. Vielleicht sollte es von Dauer sein und das Wappen seiner Familie werden, damit man sich an ihn erinnern würde.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/ee66e1-1402529745.jpg[/img]
Er verfasste dazu folgenden Text, damit man es verstehen konnte mit dem Titel „Familie Askas“:
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/0c6c28-1402529647.jpg[/img]
Er ließ die Zeichnung auf dem Tisch liegen mit dem Pergament daneben. Er lehnte sich kurz in dem Stuhl zurück und betrachtete sein Werk mit einem zufriedenen lächeln.
Einen Moment lang dachte er auch über Arejia nach, sie wusste von seinem tun auch wenn nicht alles war er sich nicht sicher, ob er Sie in diese Dunkelheit die Ihn umgab mit hinein ziehen sollte. Sie war im Reich um den Menschen zu helfen und er wandelte durch die Schatten um dem Reich zu dienen, was sowohl für ihn als auch denen die ihm teuer waren gefährlich werden konnte.
Mit diesen Gedanken losch er die Kerze des Tisches und begab sich hinaus in die Dunkelheit der Nacht…
Die Widerkehr
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Drekal Askas
Die Widerkehr
Zuletzt geändert von Drekal Askas am Donnerstag 12. Juni 2014, 01:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Als sie noch in Rahal hauste wusste sie nicht wie sie ihr Heim schützen sollte.
Vielleicht vermochte jemand mal einzubrechen oder ihr etwas anzutun.
Immerhin war sie nur eine einfache Frau.
Waffen kannte sie nur an Gardisten oder an jene die auch kämpfen konnten.
Obwohl sie übte mit der Waffe umzugehen war dieser Weg ihr einfach zu mühselig.
Wieso also nicht einen Wächter ins Haus laden der darauf aufpassen könnte?
Immerhin hatte sie ja zwei Betten und das Haus war auch groß genug für zwei Leute.
Als sie dann vor Drekal stand pochte ihr Herz wild.
Sie fragte ihn ob er nicht ihr Wächter werden mag.
Denn immerhin wurde Arejia schon einmal belästigt.
Dies vermochte sie ihn aber noch nicht zu sagen.
Er willigte sofort ein.
Sie war überglücklich das er nun bei ihr wohnte.
Einige Zeit verstrich und der Umzug stand nun bevor.
Das Haus in Rahal war einfach zu klein für ihr Vorhaben.
Sie konnte nicht mal ein Patientenzimmer einrichten was sie sehr störte, also beschloss sie sich in Düstersee nieder zu lassen.
Sicher wäre das auch Drekal sehr recht, da sie wusste das er dort wohl öfter war.
Eines schönen Abends als beide am Tisch saßen und den Fisch verputzten musste Arejia ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Sie gestand ihm ihre Liebe und Zuneigung ihm gegenüber.
Zuerst wusste er wohl nicht was er sagen sollte.
Aber mit der Zeit wurde das Band zwischen ihnen doch stärker und sie war so glücklich wie noch nie in ihrem Leben zuvor.
Ja sie wusste das Drekal Aufträge annahm die ihn manchmal auch außerhalb des rahalischen Reiches führen würden.
Sie wusste auch das es gefährlich werden könnte mit ihm zusammen zu sein.
Aber was sollte sie tun?
Ihr Herz verleugnen?`
Sie wollte nicht in einer Lüge leben.
Arejia wusste was sie wollte.
Ihn, denn er war für sie einfach das schönste was sie sich erträumen könnte.
Nett, zuvorkommen, höflich und charmant.
So sollte in ihren Augen ein guter Mann sein.
Vielleicht vermochte jemand mal einzubrechen oder ihr etwas anzutun.
Immerhin war sie nur eine einfache Frau.
Waffen kannte sie nur an Gardisten oder an jene die auch kämpfen konnten.
Obwohl sie übte mit der Waffe umzugehen war dieser Weg ihr einfach zu mühselig.
Wieso also nicht einen Wächter ins Haus laden der darauf aufpassen könnte?
Immerhin hatte sie ja zwei Betten und das Haus war auch groß genug für zwei Leute.
Als sie dann vor Drekal stand pochte ihr Herz wild.
Sie fragte ihn ob er nicht ihr Wächter werden mag.
Denn immerhin wurde Arejia schon einmal belästigt.
Dies vermochte sie ihn aber noch nicht zu sagen.
Er willigte sofort ein.
Sie war überglücklich das er nun bei ihr wohnte.
Einige Zeit verstrich und der Umzug stand nun bevor.
Das Haus in Rahal war einfach zu klein für ihr Vorhaben.
Sie konnte nicht mal ein Patientenzimmer einrichten was sie sehr störte, also beschloss sie sich in Düstersee nieder zu lassen.
Sicher wäre das auch Drekal sehr recht, da sie wusste das er dort wohl öfter war.
Eines schönen Abends als beide am Tisch saßen und den Fisch verputzten musste Arejia ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Sie gestand ihm ihre Liebe und Zuneigung ihm gegenüber.
Zuerst wusste er wohl nicht was er sagen sollte.
Aber mit der Zeit wurde das Band zwischen ihnen doch stärker und sie war so glücklich wie noch nie in ihrem Leben zuvor.
Ja sie wusste das Drekal Aufträge annahm die ihn manchmal auch außerhalb des rahalischen Reiches führen würden.
Sie wusste auch das es gefährlich werden könnte mit ihm zusammen zu sein.
Aber was sollte sie tun?
Ihr Herz verleugnen?`
Sie wollte nicht in einer Lüge leben.
Arejia wusste was sie wollte.
Ihn, denn er war für sie einfach das schönste was sie sich erträumen könnte.
Nett, zuvorkommen, höflich und charmant.
So sollte in ihren Augen ein guter Mann sein.
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Drekal Askas
Überlegungen beim Training
Auf dem Wege in den Wald, wo er viele Nächste verbrachte um seine Übungen auszuüben, sowohl im Schutz der Dunkelheit, als auch meist sich sicher fühlend allein und ungestört zu sein verweilten seine Gedanken in ganz anderen Spähren.
„Werde ich irgendwann Kinder haben wollen? Und was sollte man denen erzählen? Wie sollte man mit Ihnen umgehen und wie bringt man Ihnen alles richtig bei?“
Ist es denn so schwer sich diese Fragen zu beantworten?
Ob er denn Kinder haben wolle stehe für ihn fest nachdem seine Eltern für ihn unbekannte sind wollte er wenigstens das Gefühl nicht missen, anderen das zu geben, was er nie haben konnte. Die Liebe und Geborgenheit einer Familie. Denn er wuchs im Waisenhaus nun wohl mehr auf der Straße auf würden die meisten sagen. Aber alles dies sei Vergangenheit.
Wenn man den Gedanken aber einmal weiter spinnen würde, was wäre wenn die Kinder ihren Vater eines Tages fragen würden, was er erreicht hat? Die Überlegungen die dahingehend wichen sehr weit aus. Denn was kannte er? Diebstahl, Mord und Spionage von diesen Dingen ihm das letzte wohl das liebste ist. Aber sollte er seinen Kindern etwa erzählen, dass er für das Reich spioniert? Bei sich selbst dachte er sich, dass kann nicht alles sein und das ist auch nichts, was das Kind einem anderen sagen könnte, wenn es gefragt werden würde, was sein Vater denn mache. Es war schon beinah deprimierend diese Überlegung, denn im Grunde wusste er doch recht viel über die Geschichte und nicht nur der des Reiches. Durch die Streifzüge in fremde Gefilde wurden ihm auch Geschichten und Lehren aus anderen Reichen vorgetragen oder unterrichtet, wenn es der Auftrag erforderte.
Vielleicht würde er irgendwann eine bessere Stellung erreichen in seinem tun und handeln, aber nun ist dies noch nicht der Fall.
Und wie geht man mit Kindern um? Diese Frage rennt seinen Geist rauf und runter, denn eine Allgemeine Lösung dafür wird es wohl nicht geben, aber doch sind diese Überlegungen da.
Seine Schritte näherten sich dem Gelände im Wald auf dem er seine Übungen beinah jede Nacht vollzog sofern die Zeit es zu ließ. Diese Nacht sind Schleich Übungen der Punkt mit dem er sich auseinander setzen würde. Um diese Übungen Erfolgreich absolvieren zu können zündete er zwischen den Bäumen einige Feuer an um das Licht der Flammen und die Schatten der Bäume zu betrachten wie diese denn auf den Boden fallen würden.
Er bewegte sich so leise er konnte zwischen den Bäumen umher, ab und zu kam es zu einem Missgeschick und ein Ast knackte und die Vögel der Baumkronen flogen aufgeregt in den Nachthimmel. Es war zum Mäusemelken, denn wenn so etwas im Einsatz passieren würde müsste er einen Weg finden seinen Widersachern dann zu entkommen.
Schon beinah am frühen Morgen, als die ersten Sonnenstrahlen bereits den Horizont küssten viel ihm etwas ein, was ihn dahingehend weiterbringen könnte. Es waren erst nur Gedanken die er zu einem späteren Zeitpunkt auf Papier bringen müsse, aber eigentlich dachte er so bei sich müsste es doch möglich sein mit der Hilfe von Arejia die Begabt ist im Mischen von Kräutern und einer Kugel aus dem Lauf eines Piraten etwas zu entwickeln, dass bei geringer Kollision zum Beispiel wenn man es auf den Boden wirft eine Rauchschwade produziert, worin man untertauchen kann.
Die Idee verbiss sich in seinem Geist und mit diesen Gedanken machte er sich auf den Weg nach Hause um dort Arejia zu befragen, ob es die Möglichkeit gäbe, wenn man Kräuter zusammen mischt eine Rauchschwade zu erzeugen und wie viel Mixtur notwendig wäre um in einem Radius von 3 Fuß eine Nebelwand entstehen zu lassen. Natürlich sollte sie dabei bedenken, dass dies erst geschehen darf, wenn es mit Luft in Berührung kommt, denn so wie er es sich bei sich dachte müsste er erst mit Hilfe einer Bekannten von La Cabeza eine Möglichkeit finden eine Kugel zu erzeugen die so stabil ist das sie nicht in der Hand auseinander fällt, aber zugleich so geringen Widerstand hat, dass sie beim auf den Boden werfen auseinander springt.
„Werde ich irgendwann Kinder haben wollen? Und was sollte man denen erzählen? Wie sollte man mit Ihnen umgehen und wie bringt man Ihnen alles richtig bei?“
Ist es denn so schwer sich diese Fragen zu beantworten?
Ob er denn Kinder haben wolle stehe für ihn fest nachdem seine Eltern für ihn unbekannte sind wollte er wenigstens das Gefühl nicht missen, anderen das zu geben, was er nie haben konnte. Die Liebe und Geborgenheit einer Familie. Denn er wuchs im Waisenhaus nun wohl mehr auf der Straße auf würden die meisten sagen. Aber alles dies sei Vergangenheit.
Wenn man den Gedanken aber einmal weiter spinnen würde, was wäre wenn die Kinder ihren Vater eines Tages fragen würden, was er erreicht hat? Die Überlegungen die dahingehend wichen sehr weit aus. Denn was kannte er? Diebstahl, Mord und Spionage von diesen Dingen ihm das letzte wohl das liebste ist. Aber sollte er seinen Kindern etwa erzählen, dass er für das Reich spioniert? Bei sich selbst dachte er sich, dass kann nicht alles sein und das ist auch nichts, was das Kind einem anderen sagen könnte, wenn es gefragt werden würde, was sein Vater denn mache. Es war schon beinah deprimierend diese Überlegung, denn im Grunde wusste er doch recht viel über die Geschichte und nicht nur der des Reiches. Durch die Streifzüge in fremde Gefilde wurden ihm auch Geschichten und Lehren aus anderen Reichen vorgetragen oder unterrichtet, wenn es der Auftrag erforderte.
Vielleicht würde er irgendwann eine bessere Stellung erreichen in seinem tun und handeln, aber nun ist dies noch nicht der Fall.
Und wie geht man mit Kindern um? Diese Frage rennt seinen Geist rauf und runter, denn eine Allgemeine Lösung dafür wird es wohl nicht geben, aber doch sind diese Überlegungen da.
Seine Schritte näherten sich dem Gelände im Wald auf dem er seine Übungen beinah jede Nacht vollzog sofern die Zeit es zu ließ. Diese Nacht sind Schleich Übungen der Punkt mit dem er sich auseinander setzen würde. Um diese Übungen Erfolgreich absolvieren zu können zündete er zwischen den Bäumen einige Feuer an um das Licht der Flammen und die Schatten der Bäume zu betrachten wie diese denn auf den Boden fallen würden.
Er bewegte sich so leise er konnte zwischen den Bäumen umher, ab und zu kam es zu einem Missgeschick und ein Ast knackte und die Vögel der Baumkronen flogen aufgeregt in den Nachthimmel. Es war zum Mäusemelken, denn wenn so etwas im Einsatz passieren würde müsste er einen Weg finden seinen Widersachern dann zu entkommen.
Schon beinah am frühen Morgen, als die ersten Sonnenstrahlen bereits den Horizont küssten viel ihm etwas ein, was ihn dahingehend weiterbringen könnte. Es waren erst nur Gedanken die er zu einem späteren Zeitpunkt auf Papier bringen müsse, aber eigentlich dachte er so bei sich müsste es doch möglich sein mit der Hilfe von Arejia die Begabt ist im Mischen von Kräutern und einer Kugel aus dem Lauf eines Piraten etwas zu entwickeln, dass bei geringer Kollision zum Beispiel wenn man es auf den Boden wirft eine Rauchschwade produziert, worin man untertauchen kann.
Die Idee verbiss sich in seinem Geist und mit diesen Gedanken machte er sich auf den Weg nach Hause um dort Arejia zu befragen, ob es die Möglichkeit gäbe, wenn man Kräuter zusammen mischt eine Rauchschwade zu erzeugen und wie viel Mixtur notwendig wäre um in einem Radius von 3 Fuß eine Nebelwand entstehen zu lassen. Natürlich sollte sie dabei bedenken, dass dies erst geschehen darf, wenn es mit Luft in Berührung kommt, denn so wie er es sich bei sich dachte müsste er erst mit Hilfe einer Bekannten von La Cabeza eine Möglichkeit finden eine Kugel zu erzeugen die so stabil ist das sie nicht in der Hand auseinander fällt, aber zugleich so geringen Widerstand hat, dass sie beim auf den Boden werfen auseinander springt.
Zuletzt geändert von Drekal Askas am Freitag 13. Juni 2014, 16:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Eine Kugel die Rauch erzeugen sollte?
Sie starrte ihn erstmal verwirrt an ehe sie intensiv darüber nach dachte.
Drekal bat sie einen Stoff zu entwickeln der Rauch erzeugen kann.
Während sie nachdachte verschanzte sie sich eine weile in ihrem Alchemiezimmer und tüftelte nach einem Plan.
Was konnte Rauch erzeugen?
Schießpulver?
War wohl doch zu gefährlich.
Vielleicht eine Mischung aus Schwefel und Mehl?
Mochte zwar unglaublich stinken aber naja da hatte er wohl Pech gehabt.
Würde er sich waschen müssen.
Hmm vielleicht doch eine kleine Menge Schießpulver.
Das musste er sich aber selbst besorgen.
Sie ging also zu ihm und meinte, das er doch etwas davon besorgen solle.
Er müsste die Kugel quasi werfen ehe sie den gewünschten Effekt erzielen würde.
Das Schießpulver würde den Schwefel ebenso feurig in die Luft wirbeln und das Mehl würde sein übliches machen.
Es wäre also möglich aber ungefährlich war das nicht.
Sie starrte ihn erstmal verwirrt an ehe sie intensiv darüber nach dachte.
Drekal bat sie einen Stoff zu entwickeln der Rauch erzeugen kann.
Während sie nachdachte verschanzte sie sich eine weile in ihrem Alchemiezimmer und tüftelte nach einem Plan.
Was konnte Rauch erzeugen?
Schießpulver?
War wohl doch zu gefährlich.
Vielleicht eine Mischung aus Schwefel und Mehl?
Mochte zwar unglaublich stinken aber naja da hatte er wohl Pech gehabt.
Würde er sich waschen müssen.
Hmm vielleicht doch eine kleine Menge Schießpulver.
Das musste er sich aber selbst besorgen.
Sie ging also zu ihm und meinte, das er doch etwas davon besorgen solle.
Er müsste die Kugel quasi werfen ehe sie den gewünschten Effekt erzielen würde.
Das Schießpulver würde den Schwefel ebenso feurig in die Luft wirbeln und das Mehl würde sein übliches machen.
Es wäre also möglich aber ungefährlich war das nicht.
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Drekal Askas
Als sie an einem Vormittag auf ihn zukam um ihm zu berichten, dass das Gerät wohl ordentlich stinken würde und er diese werfen müsste blickte er Sie mit einem etwas sonderbaren Blick an. Er wollte doch eine Kugel haben mit der er unscheinbar entwichen könnte, allerdings wenn dies wirklich so sei, dass es unheimlich stinken würde, wäre diese Idee vielleicht dennoch interessant, wenn sich der Schwefel auf einer größeren Fläche ausbreiten würde könnte er die Mixtur einfach in seine Feinde hinüber werfen, als eine Art Stinkbombe.
Er lächelte Arejia also breit an und entgegnete ihr mit einem nicken und positiven Zuspruch, dass sie sich daran machen sollte es zu produzieren und zugleich dennoch einmal weiter Überlegungen anstellen sollte um etwas zu kreieren, dass Ihm zur Flucht verhelfen würde ohne, dass er andere damit Einstinken müsse. Im schlimmsten Falle könnte er diese zwar auch für sich selbst nutzen, aber wenn es so sehr stank, wie solle er dann noch die Flucht koordiniert antreten könne, in dieser Nebelwand aus Pulver?
Er wendete daraufhin zum Kleiderhaken um seinen Umhang und die Waffenscheiden hinab zu nehmen und sich anzulegen. „Dann werde ich wohl noch La Cabeza aufbrechen müssen um dort jemanden ausfindig zu machen, der mir Schwarzpulver verkauft und zugleich eine Kugel, damit du dir auch die Größe einmal ansehen kannst. Ich habe mir übrigens überlegt, dass wir die Kugel außen herum aus Weicheisen produzieren sollten, denn das sollte doch hart genug sein um die Mixtur im inneren zu behalten, aber auch weich genug damit sie austritt, wenn man sie wirft?“
Als er sich Waffengurte, Umhang, Gugel und Maske übergezogen hatte blickte er Sie an ehe er die Türe in die Freiheit öffnete. Es kam nicht viel, aber doch ein Satz warf er zurück ihr entgegen ehe er hinaus trat und die Haustüre hinter sich verschloss: „Wenn ich von der Reise widergekehrt bin sollten wir überlegen, ob wir hier im Hause etwas verändern und wir sollten uns Gedanken darüber machen, wie wir unsere Zukunft planen.“ Mit diesen Worten verließ er das Wohnhaus und ging erhobenen Hauptes durch die Straßen von Düstersee. Die Menschen die er auf den Straßen erblickte waren ihm mittlerweile gut bekannt doch im Hinterkopf tummelte sich wieder die Frage nach der Ehrlichkeit der Personen und ob diese ihm irgendwann zum Verhängnis werden konnten. Vermutlich würde er diese Gedanken immer irgendwo im Hinterkopf herum tragen und doch grüßte er den Menschen auf der Straße entgegen mit einem sogar seichtem Lächeln auf den Lippen um keinerlei schwächen oder Unwohlsein erkenntlich zu machen. Ein Kutscher brachte gerade zwei Bürger von einer Reise heim, ein Schritt schneller ging er auf diese zu ehe der Kutscher wieder fort fahren würde. Hinauf blickend zu dem Kutscher fragte er ihn, ob er ihn an den Hafen in fahren könnte. Der Kutscher wohl keine Eile nickte ihm nur entgegen und so begann die Reise nach La Cabeza, von Düstersee mit der Kutsche an den Hafen und dann mit dem Schiff weiter auf die See nach La Cabeza.
~Auf La Cabeza angekommen~
Beinah einen Wochenlauf später legte das Schiff in La Cabeza an. Was hatte er sich nur angetan eine solch weite Reise anzutreten, aber es war für einen guten Zweck und unerbittlich für sein weiteres Handeln, als Spion für das Reich des All-Einen.
Der Hafen von La Cabeza roch nach Fisch, den Steg entlang kommend stieg ihm der Geruch von Alkohol und Tabak in die Nase neben der sonst so freien Seeluft. Er schob sich die Maske einen Deut höher im Gesicht um vernünftig Atmen zu können. Am Hafen direkt kamen ihm Seeleute entgegen doch schienen es keine normalen Seeleute zu sein, wie man sie vom Festland kennt, leicht zu erkennen an der Kleidung die eher wild getragen wurde, als gepflegt, an den Tabak und Rußflecken die teilweise an Hemd und Hose auszumachen waren und an den Waffen die sie trugen.
Er wusste genau hier musste er aufpassen mit wem er sprach und vor allem wie er danach fragte, denn aus den Erzählungen galten die Bewohner eher als brutal und Schießwütig. Er ging ein paar Schritte durch die Siedlung und blickte sich um, aus einem Gebäude konnte man Musik und vor allem laute Frauenstimmen vernehmen, dass seine Aufmerksamkeit erregte. In dem Gebäude selbst angekommen musste er schnell feststellen, dass es sich wohl um eine Art Spaß Haus handelte. Wo man hinblickte waren die Frauen in ihren Kleidern zu erkennen die um die Männer die Anwesend waren herumtanzten, allerdings nicht nur eine sondern gleich mehrere pro Person.
Er blickte sich um und wusste noch nicht so recht wie und was er anstellen sollte, allerdings dachte er sich, wenn jemand etwas hier wissen müsse, dann die Frauen. Er wendete sich der einzigen freien Dame im Raume zu und begann sie zu fragen, ob er mit ihr einen Schritt austreten würde. Die Dame wohl gar nicht scheu verstand unter dieser Ansage wohl etwas anderes und entgegnete ihm mit der Frage, ob er denn genug Münzen hätte um sie sich zu leisten.
Er blickte die Dame ungläubig an ehe er dann aber sachte nickte und die Dame griff ihm an die Hand um mit ihm an einen abgelegenen Ort zu verschwinden. Dort angekommen begann die Dame damit ihm näher zu kommen, so nah des es beinah schon unangenehm werden würde. Er drückte sie ein Stück weg und meinte zu ihr, dass sie das wohl falsch verstanden hätte er wolle von ihr nur eine Antwort erfahren. Die Dame nun beinah schon enttäuscht drein blickend sagte trotzig ihm gegenüber „Das kostet aber“ und hielt die Hand auf. Ein paar Goldstücke fanden aus seinem Beutel den Weg in ihre Hand und er begann sie zu fragen, wo er denn Schießpulver und Patronen kaufen könne.
Die Dame beginnt leicht zu schmunzeln auf seine Fragen hin und entgegnet ihm schon beinah auslachend mit: „Bei jedem von uns werdet ihr diese Dinge finden, wenn ihr welche haben wollt gebt mir ein Sack Gold und ich werde euch die gesuchten Dinge geben.“ Mit Erstaunen betrachtet er beinah die Dame ehe er ihr das Verlangte Säckchen Gold in die Hand drückt und von ihr als Gegenleistung Schießpulver und ein paar Patronenkugeln erhält. Er betrachtet sie einen Augenblick ehe Sie sich dann auch bereits wieder von ihm abwendet um wieder zurück zu gehen zu den anderen Männern mit den Worten: „Und nun entschuldigt mich ich habe zu tun.“
Er bleibt dort stehen nun mit dem was er wollte und ohne Worte verstaut er die besagten Dinge in seinen Taschen ehe er sich zurück auf den Weg in Richtung des Hafens macht um wieder nach Hause zurück zu kehren. Auf dem Weg zum Hafen erklingt aus der Ferne ein Schuss gefolgt von lautem Getöse und Geschreie. Neugierde kann ein schlimmer Feind werden. Doch er kann es sich nicht verkneifen und folgt der Richtung aus dem die Schüsse und Schreie wohl stammten…
Er lächelte Arejia also breit an und entgegnete ihr mit einem nicken und positiven Zuspruch, dass sie sich daran machen sollte es zu produzieren und zugleich dennoch einmal weiter Überlegungen anstellen sollte um etwas zu kreieren, dass Ihm zur Flucht verhelfen würde ohne, dass er andere damit Einstinken müsse. Im schlimmsten Falle könnte er diese zwar auch für sich selbst nutzen, aber wenn es so sehr stank, wie solle er dann noch die Flucht koordiniert antreten könne, in dieser Nebelwand aus Pulver?
Er wendete daraufhin zum Kleiderhaken um seinen Umhang und die Waffenscheiden hinab zu nehmen und sich anzulegen. „Dann werde ich wohl noch La Cabeza aufbrechen müssen um dort jemanden ausfindig zu machen, der mir Schwarzpulver verkauft und zugleich eine Kugel, damit du dir auch die Größe einmal ansehen kannst. Ich habe mir übrigens überlegt, dass wir die Kugel außen herum aus Weicheisen produzieren sollten, denn das sollte doch hart genug sein um die Mixtur im inneren zu behalten, aber auch weich genug damit sie austritt, wenn man sie wirft?“
Als er sich Waffengurte, Umhang, Gugel und Maske übergezogen hatte blickte er Sie an ehe er die Türe in die Freiheit öffnete. Es kam nicht viel, aber doch ein Satz warf er zurück ihr entgegen ehe er hinaus trat und die Haustüre hinter sich verschloss: „Wenn ich von der Reise widergekehrt bin sollten wir überlegen, ob wir hier im Hause etwas verändern und wir sollten uns Gedanken darüber machen, wie wir unsere Zukunft planen.“ Mit diesen Worten verließ er das Wohnhaus und ging erhobenen Hauptes durch die Straßen von Düstersee. Die Menschen die er auf den Straßen erblickte waren ihm mittlerweile gut bekannt doch im Hinterkopf tummelte sich wieder die Frage nach der Ehrlichkeit der Personen und ob diese ihm irgendwann zum Verhängnis werden konnten. Vermutlich würde er diese Gedanken immer irgendwo im Hinterkopf herum tragen und doch grüßte er den Menschen auf der Straße entgegen mit einem sogar seichtem Lächeln auf den Lippen um keinerlei schwächen oder Unwohlsein erkenntlich zu machen. Ein Kutscher brachte gerade zwei Bürger von einer Reise heim, ein Schritt schneller ging er auf diese zu ehe der Kutscher wieder fort fahren würde. Hinauf blickend zu dem Kutscher fragte er ihn, ob er ihn an den Hafen in fahren könnte. Der Kutscher wohl keine Eile nickte ihm nur entgegen und so begann die Reise nach La Cabeza, von Düstersee mit der Kutsche an den Hafen und dann mit dem Schiff weiter auf die See nach La Cabeza.
~Auf La Cabeza angekommen~
Beinah einen Wochenlauf später legte das Schiff in La Cabeza an. Was hatte er sich nur angetan eine solch weite Reise anzutreten, aber es war für einen guten Zweck und unerbittlich für sein weiteres Handeln, als Spion für das Reich des All-Einen.
Der Hafen von La Cabeza roch nach Fisch, den Steg entlang kommend stieg ihm der Geruch von Alkohol und Tabak in die Nase neben der sonst so freien Seeluft. Er schob sich die Maske einen Deut höher im Gesicht um vernünftig Atmen zu können. Am Hafen direkt kamen ihm Seeleute entgegen doch schienen es keine normalen Seeleute zu sein, wie man sie vom Festland kennt, leicht zu erkennen an der Kleidung die eher wild getragen wurde, als gepflegt, an den Tabak und Rußflecken die teilweise an Hemd und Hose auszumachen waren und an den Waffen die sie trugen.
Er wusste genau hier musste er aufpassen mit wem er sprach und vor allem wie er danach fragte, denn aus den Erzählungen galten die Bewohner eher als brutal und Schießwütig. Er ging ein paar Schritte durch die Siedlung und blickte sich um, aus einem Gebäude konnte man Musik und vor allem laute Frauenstimmen vernehmen, dass seine Aufmerksamkeit erregte. In dem Gebäude selbst angekommen musste er schnell feststellen, dass es sich wohl um eine Art Spaß Haus handelte. Wo man hinblickte waren die Frauen in ihren Kleidern zu erkennen die um die Männer die Anwesend waren herumtanzten, allerdings nicht nur eine sondern gleich mehrere pro Person.
Er blickte sich um und wusste noch nicht so recht wie und was er anstellen sollte, allerdings dachte er sich, wenn jemand etwas hier wissen müsse, dann die Frauen. Er wendete sich der einzigen freien Dame im Raume zu und begann sie zu fragen, ob er mit ihr einen Schritt austreten würde. Die Dame wohl gar nicht scheu verstand unter dieser Ansage wohl etwas anderes und entgegnete ihm mit der Frage, ob er denn genug Münzen hätte um sie sich zu leisten.
Er blickte die Dame ungläubig an ehe er dann aber sachte nickte und die Dame griff ihm an die Hand um mit ihm an einen abgelegenen Ort zu verschwinden. Dort angekommen begann die Dame damit ihm näher zu kommen, so nah des es beinah schon unangenehm werden würde. Er drückte sie ein Stück weg und meinte zu ihr, dass sie das wohl falsch verstanden hätte er wolle von ihr nur eine Antwort erfahren. Die Dame nun beinah schon enttäuscht drein blickend sagte trotzig ihm gegenüber „Das kostet aber“ und hielt die Hand auf. Ein paar Goldstücke fanden aus seinem Beutel den Weg in ihre Hand und er begann sie zu fragen, wo er denn Schießpulver und Patronen kaufen könne.
Die Dame beginnt leicht zu schmunzeln auf seine Fragen hin und entgegnet ihm schon beinah auslachend mit: „Bei jedem von uns werdet ihr diese Dinge finden, wenn ihr welche haben wollt gebt mir ein Sack Gold und ich werde euch die gesuchten Dinge geben.“ Mit Erstaunen betrachtet er beinah die Dame ehe er ihr das Verlangte Säckchen Gold in die Hand drückt und von ihr als Gegenleistung Schießpulver und ein paar Patronenkugeln erhält. Er betrachtet sie einen Augenblick ehe Sie sich dann auch bereits wieder von ihm abwendet um wieder zurück zu gehen zu den anderen Männern mit den Worten: „Und nun entschuldigt mich ich habe zu tun.“
Er bleibt dort stehen nun mit dem was er wollte und ohne Worte verstaut er die besagten Dinge in seinen Taschen ehe er sich zurück auf den Weg in Richtung des Hafens macht um wieder nach Hause zurück zu kehren. Auf dem Weg zum Hafen erklingt aus der Ferne ein Schuss gefolgt von lautem Getöse und Geschreie. Neugierde kann ein schlimmer Feind werden. Doch er kann es sich nicht verkneifen und folgt der Richtung aus dem die Schüsse und Schreie wohl stammten…