Der Regen auf LaCabeza
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Der Erzähler
Der Regen auf LaCabeza
In dieser Nacht begann es. Der Regen. Auf LaCabeza ging ein Regen herab, der vermutlich im ersten Moment, im heißen Dschungel, ein willkommener Klimawechsel war. Ein Klimawechsel jedoch, der mehrere Tage anhielt, anscheinend. Irgendwann, um so mehr Zeit verging, musste man gar sein Hab und Gut aus dem Keller retten, denn das Wasser hielt sich auch dort nicht zurück.
Überall waren Pfützen, größere und kleinere, welche an mancher Stelle eine leere Rumflasche sogar ertränkten. Eventuell war es Mahu, die wieder irgendwelche spektakulären Dinge in ihrem Heim tätigte. Aber sollte man die Inselhexe aufsuchen, fehlt von ihr jede Spur.
Auch scheint Regung in den größten Schatz des piratischen Volkes gekommen zu sein. Das niedrigste Pack wurde nach der dritten Nacht des Regens heran gerufen, um die Toro de Muerte ein paar Meter weiter als gewöhnlich von der Tropeninsel zu platzieren. Denn es wirkt so, als würde der Regen ab einer bestimmten Stelle einfach schlagartig aufhören, als hätte man einen Schnitt gemacht.
Überall waren Pfützen, größere und kleinere, welche an mancher Stelle eine leere Rumflasche sogar ertränkten. Eventuell war es Mahu, die wieder irgendwelche spektakulären Dinge in ihrem Heim tätigte. Aber sollte man die Inselhexe aufsuchen, fehlt von ihr jede Spur.
Auch scheint Regung in den größten Schatz des piratischen Volkes gekommen zu sein. Das niedrigste Pack wurde nach der dritten Nacht des Regens heran gerufen, um die Toro de Muerte ein paar Meter weiter als gewöhnlich von der Tropeninsel zu platzieren. Denn es wirkt so, als würde der Regen ab einer bestimmten Stelle einfach schlagartig aufhören, als hätte man einen Schnitt gemacht.
- Svetlana Ethered
- Beiträge: 425
- Registriert: Dienstag 21. August 2012, 04:55
Mitten in der Nacht…
Severin lag da, Inola im Arm haltend, beide schlummerten friedlich.
Sie war die einzige, die wach war, die beide schlafenden Beobachtete.
Matrose Petz lag, eng umschlungen von kleinen Kinderärmchen, zu ihrer Seite des Bettes gerichtet.
Ein leises seufzten erklang von der Piratin.
Der Streit des vergangenen Abends nagte noch immer an ihr. In gewissen Teilen hatte er ja Recht.
Warum vertraute er dieser Frau so?
Weil sie sich einmal gegen etwas gestellt hatte? Weil sie einmal vielleicht etwas getan hatte, was blindem gehorsam widersprach?
Lana konnte sie nicht einschätzen, wie denn auch?
Und genau das war es, was ihr das Unbehagen bereitete.
Wenn es um ihre Familie ging, kannte sie kaum Freunde. Würde Inola ein Haar gekrümmt werden, wäre der erste Griff die Pistole. Und bei allen vorhandenen Göttern, sie würde nicht zögern, jedem zwischen die Augen zu schießen, der ihrer Tochter zu nahe kam.
Ein leises, widerwilliges, brummen erklang, ehe sich Lana erhob.
An Schlaf war gerade nicht zu denken, das Bedürfnis nach einer Flasche Rum und einem Glimmstängel wuchs, also gab sie sich dem hin.
Auf leisen, bloßen Füssen schlich sie aus dem Schlafzimmer, schloss die Türe möglichst leise hinter sich und wanderte die Stufen empor.
Das alte, abgegriffene, silberne Döschen lag auf dem Tisch, die angebrochene Flasche Rum vom Gespräch mit Jose stand noch da.
Sie warf noch ein paar Scheite Holz auf die Glut im Kamin, und das Feuer knisterte alsbald wieder friedlich vor sich hin.
Ein Schluck aus der Flasche und eine Kippe, aus der Dose gefischt, wurde zwischen den Lippen angezündet.
Ein tiefer, gieriger, Zug der die Lungen mit Rauch füllte.
Für einige Momente schloss sie die Augen, während sie den Rauch ganz langsam durch die Nase ins freie entließ.
Zum knistern des Feuers mischte sich ein weiteres Geräusch… und eines wurde leiser.
Lana öffnete die Augen und blickte gen Fenster.
Regen!
Nichts ungewöhnliches, zuweilen regnete es einfach auch hier.
Die Vögel zogen sich zurück, suchten Unterschlupf, was das schwinden des Gezwitschers erklärte.
Der Regen würde die Insel für den Morgen abkühlen, am nächsten Tag würde sicher wieder eine schwüle, erstickende Hitze aufsteigen.
Wieder zog die Piratin die Nase kraus.
Nachdem die Kippe aufgeraucht und die Flasche geleert war, erhob sie sich wieder.
Schwere, bleierne Müdigkeit hatte sich in ihre Glieder geschlichen – Zeit fürs Bett!
Inola würde sie am nächsten Morgen bestimmt wieder gut gelaunt wecken, und keine Rücksicht darauf nehmen, dass sie nur ein paar Stunden geschlafen hatte.
So waren sie…Kinder.
Wie sehr man sich selber verändert, wenn man ein Kind hat, fällt einem erst auf, wenn man daran denkt, wie man „früher“ reagiert hätte.
Mit einem Lächeln auf den Zügen, legte sie sich wieder zu ihren beiden ins Bett.
Der nächste Morgen…
Wie zu erwarten, wachte Inola als erste Ethered‘s auf. Gut gelaunt und mit einem leisen gähnen und strecken begrüßten sie und Matrose Petz den neuen Tag.
Ein neuer Tag zum erkunden der Insel.
Sie hüpfte auf, und rief mit ihrer Kindlichen Stimme laut aus:
„Ein Sturm zieht auf, hisst die Segel, alle Mann an die Posten….“, und kicherte dann leise auf, als sie ihren Vater dabei beobachtete, wie er erschrocken die Augen aufriss.
Er sondierte die Lage, der Blick huschte kurz zu Lana, ehe er leise schnaufte.
Das Spiel begann…
Auch wenn Severin zuweilen ein Morgenmuffel war, schaffte seine Tochter es immer wieder, ihm schon früh am Tag und kaum nach dem Wachwerden ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
Lana lies die beiden toben und stand auf.
Wenn das Schiff angelegt hatte, musste das Frühstück für hungrige Abenteurer bereit stehen.
So tapste sie in die Küche und machte sich daran, Tee aufzusetzen, und Brot zu schneiden.
Immerhin eine Mahlzeit, die ihr nicht verbrannte und die sie selber…. Vorbereiten konnte.
Nachdem der Frühstückstisch fertig gedeckt war, und der Kamin im Wohnzimmer wieder neu beheizt war, wanderte sie zum Fenster.
Es regnete noch immer. Die Insel hatte sich abgekühlt und das viele Wasser versickerte nicht mal im Boden, der sonst so gierig das Regennass aufsog.
Ein unwilliges Schnaufen erklang.
Selten das es so lange regnete. Und vor allem, so viel. Nicht das man sagen könnte, es tröpfelte oder nieselte, nein, es goss aus vollen Eimern.
„Na das wird ja lustig..“, murmelte sie vor sich hin, ehe die drei Abenteurer ihre Gedanken mit lautem rufen nach der wohlverdienten Mahlzeit unterbrachen.
Ein Tag im Haus….
Vielleicht würde der Regen ja im Laufe des Tages aufhören.
Severin lag da, Inola im Arm haltend, beide schlummerten friedlich.
Sie war die einzige, die wach war, die beide schlafenden Beobachtete.
Matrose Petz lag, eng umschlungen von kleinen Kinderärmchen, zu ihrer Seite des Bettes gerichtet.
Ein leises seufzten erklang von der Piratin.
Der Streit des vergangenen Abends nagte noch immer an ihr. In gewissen Teilen hatte er ja Recht.
Warum vertraute er dieser Frau so?
Weil sie sich einmal gegen etwas gestellt hatte? Weil sie einmal vielleicht etwas getan hatte, was blindem gehorsam widersprach?
Lana konnte sie nicht einschätzen, wie denn auch?
Und genau das war es, was ihr das Unbehagen bereitete.
Wenn es um ihre Familie ging, kannte sie kaum Freunde. Würde Inola ein Haar gekrümmt werden, wäre der erste Griff die Pistole. Und bei allen vorhandenen Göttern, sie würde nicht zögern, jedem zwischen die Augen zu schießen, der ihrer Tochter zu nahe kam.
Ein leises, widerwilliges, brummen erklang, ehe sich Lana erhob.
An Schlaf war gerade nicht zu denken, das Bedürfnis nach einer Flasche Rum und einem Glimmstängel wuchs, also gab sie sich dem hin.
Auf leisen, bloßen Füssen schlich sie aus dem Schlafzimmer, schloss die Türe möglichst leise hinter sich und wanderte die Stufen empor.
Das alte, abgegriffene, silberne Döschen lag auf dem Tisch, die angebrochene Flasche Rum vom Gespräch mit Jose stand noch da.
Sie warf noch ein paar Scheite Holz auf die Glut im Kamin, und das Feuer knisterte alsbald wieder friedlich vor sich hin.
Ein Schluck aus der Flasche und eine Kippe, aus der Dose gefischt, wurde zwischen den Lippen angezündet.
Ein tiefer, gieriger, Zug der die Lungen mit Rauch füllte.
Für einige Momente schloss sie die Augen, während sie den Rauch ganz langsam durch die Nase ins freie entließ.
Zum knistern des Feuers mischte sich ein weiteres Geräusch… und eines wurde leiser.
Lana öffnete die Augen und blickte gen Fenster.
Regen!
Nichts ungewöhnliches, zuweilen regnete es einfach auch hier.
Die Vögel zogen sich zurück, suchten Unterschlupf, was das schwinden des Gezwitschers erklärte.
Der Regen würde die Insel für den Morgen abkühlen, am nächsten Tag würde sicher wieder eine schwüle, erstickende Hitze aufsteigen.
Wieder zog die Piratin die Nase kraus.
Nachdem die Kippe aufgeraucht und die Flasche geleert war, erhob sie sich wieder.
Schwere, bleierne Müdigkeit hatte sich in ihre Glieder geschlichen – Zeit fürs Bett!
Inola würde sie am nächsten Morgen bestimmt wieder gut gelaunt wecken, und keine Rücksicht darauf nehmen, dass sie nur ein paar Stunden geschlafen hatte.
So waren sie…Kinder.
Wie sehr man sich selber verändert, wenn man ein Kind hat, fällt einem erst auf, wenn man daran denkt, wie man „früher“ reagiert hätte.
Mit einem Lächeln auf den Zügen, legte sie sich wieder zu ihren beiden ins Bett.
Der nächste Morgen…
Wie zu erwarten, wachte Inola als erste Ethered‘s auf. Gut gelaunt und mit einem leisen gähnen und strecken begrüßten sie und Matrose Petz den neuen Tag.
Ein neuer Tag zum erkunden der Insel.
Sie hüpfte auf, und rief mit ihrer Kindlichen Stimme laut aus:
„Ein Sturm zieht auf, hisst die Segel, alle Mann an die Posten….“, und kicherte dann leise auf, als sie ihren Vater dabei beobachtete, wie er erschrocken die Augen aufriss.
Er sondierte die Lage, der Blick huschte kurz zu Lana, ehe er leise schnaufte.
Das Spiel begann…
Auch wenn Severin zuweilen ein Morgenmuffel war, schaffte seine Tochter es immer wieder, ihm schon früh am Tag und kaum nach dem Wachwerden ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
Lana lies die beiden toben und stand auf.
Wenn das Schiff angelegt hatte, musste das Frühstück für hungrige Abenteurer bereit stehen.
So tapste sie in die Küche und machte sich daran, Tee aufzusetzen, und Brot zu schneiden.
Immerhin eine Mahlzeit, die ihr nicht verbrannte und die sie selber…. Vorbereiten konnte.
Nachdem der Frühstückstisch fertig gedeckt war, und der Kamin im Wohnzimmer wieder neu beheizt war, wanderte sie zum Fenster.
Es regnete noch immer. Die Insel hatte sich abgekühlt und das viele Wasser versickerte nicht mal im Boden, der sonst so gierig das Regennass aufsog.
Ein unwilliges Schnaufen erklang.
Selten das es so lange regnete. Und vor allem, so viel. Nicht das man sagen könnte, es tröpfelte oder nieselte, nein, es goss aus vollen Eimern.
„Na das wird ja lustig..“, murmelte sie vor sich hin, ehe die drei Abenteurer ihre Gedanken mit lautem rufen nach der wohlverdienten Mahlzeit unterbrachen.
Ein Tag im Haus….
Vielleicht würde der Regen ja im Laufe des Tages aufhören.
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Jacqueline Perera
- Beiträge: 1109
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Tagebuch 31. Eluviar 257
Scheiss Wetter, es regnete heute schon den ganzen Tag und frage die Götter warum die scheiss Insel das Zeug nichtmehr schlucken kann. Pitschnass bei ihrer Mutter angekommen lauschte sie den Worten der Matrosen.
'...mussten das Schiff ein Stück versetzen..'
'.....frag die Götter warum, aber es regnet nur auf der verdammten Insel..'
'....Mahu? Hat die wer gesehen? Sicher hat sie wieder irgendwelches Voodozeug gemacht!'
'...verdammte scheisse, reisst euch zusammen, es pisst halt auch mal!'
'...willst du mich verarschen du Sohn einer Hure hast doch keine Ahnung was hier auf der Insel los ist!'
'...halt die Fresse ich knall....'
Und wieder widmete sie sich ihrem Mocca mit Schuß und ihrem Krautröllchen.
'Was ist los ma fille?'
'Nenn mich nicht so Mère! Ich bin kein kleines Kind mehr' erklingt es leise fauchend empor.'
'Oh favori! Ich seh das dich etwas belastet, vor mir verbirgst du nichts.'
Und schon dreht sich die Hausherrin um und geht wieder zurück. Das laute geplärre als einer wohl nach nicht bezahlter Zeche aus dem Haus geschmissen wird kriegt sie selbst schon garnichtmehr mit zu sehr war sie wieder mit den eigenen Gedanken beschäftigt. Außenstehende sahen sie eh stets als etwas merkwürdig an, sie ließ eben ungern in sich hineinschauen und schon garnicht erst von irgendwelchen Leuten die selbst Dreck am stecken hatten und von den normalen auch nicht....naja..eigentlich dann schlussendlich wohl von keinem.
Wieder glitt der Blick zu dem Fenster, die Scheiben waren leicht beschlagen da der Regen die Luft draußen extrem abkühlte, Sí es war frisch geworden draußen und wenn die Gerüchte stimmten welche in dem Hurenhaus umhergingen fand etwas merkwürdiges hier seinen Lauf.......es würde wohl in nächster Zeit noch interessant werden. In einer gleitenden Bewegung erhebt sie sich und schreitet in Richtung der Terasse, der Mantel weht in leicht wellenden Formen als die Türe sich öffnet und ein frischer Windzug in die Räumlichkeiten dringt. Draußen angekommen setzt sich auf das Geländer und beginnt ein Stück holz zu bearbeiten, was sie immer tat wenn sie Gedanken hinterher hing.
[img]http://37.media.tumblr.com/b5ee9363c2c58d42a7a0ff20ab211dda/tumblr_n13ivj1I361qe4o76o1_250.gif[/img]
Scheiss Wetter, es regnete heute schon den ganzen Tag und frage die Götter warum die scheiss Insel das Zeug nichtmehr schlucken kann. Pitschnass bei ihrer Mutter angekommen lauschte sie den Worten der Matrosen.
'...mussten das Schiff ein Stück versetzen..'
'.....frag die Götter warum, aber es regnet nur auf der verdammten Insel..'
'....Mahu? Hat die wer gesehen? Sicher hat sie wieder irgendwelches Voodozeug gemacht!'
'...verdammte scheisse, reisst euch zusammen, es pisst halt auch mal!'
'...willst du mich verarschen du Sohn einer Hure hast doch keine Ahnung was hier auf der Insel los ist!'
'...halt die Fresse ich knall....'
Und wieder widmete sie sich ihrem Mocca mit Schuß und ihrem Krautröllchen.
'Was ist los ma fille?'
'Nenn mich nicht so Mère! Ich bin kein kleines Kind mehr' erklingt es leise fauchend empor.'
'Oh favori! Ich seh das dich etwas belastet, vor mir verbirgst du nichts.'
Und schon dreht sich die Hausherrin um und geht wieder zurück. Das laute geplärre als einer wohl nach nicht bezahlter Zeche aus dem Haus geschmissen wird kriegt sie selbst schon garnichtmehr mit zu sehr war sie wieder mit den eigenen Gedanken beschäftigt. Außenstehende sahen sie eh stets als etwas merkwürdig an, sie ließ eben ungern in sich hineinschauen und schon garnicht erst von irgendwelchen Leuten die selbst Dreck am stecken hatten und von den normalen auch nicht....naja..eigentlich dann schlussendlich wohl von keinem.
Wieder glitt der Blick zu dem Fenster, die Scheiben waren leicht beschlagen da der Regen die Luft draußen extrem abkühlte, Sí es war frisch geworden draußen und wenn die Gerüchte stimmten welche in dem Hurenhaus umhergingen fand etwas merkwürdiges hier seinen Lauf.......es würde wohl in nächster Zeit noch interessant werden. In einer gleitenden Bewegung erhebt sie sich und schreitet in Richtung der Terasse, der Mantel weht in leicht wellenden Formen als die Türe sich öffnet und ein frischer Windzug in die Räumlichkeiten dringt. Draußen angekommen setzt sich auf das Geländer und beginnt ein Stück holz zu bearbeiten, was sie immer tat wenn sie Gedanken hinterher hing.
[img]http://37.media.tumblr.com/b5ee9363c2c58d42a7a0ff20ab211dda/tumblr_n13ivj1I361qe4o76o1_250.gif[/img]
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Gast
Das prasseln der Regentropfen welche den Weg auf das Glas am Fenster finden ist zu vernehmen, begleitet wird jenes von dem Knistern der lodernden Flammen im Kamin. Noch herrscht Stille in dem sonst so belebten Haus....noch vermag jeder seinen Träumen nachzuhängen, auch die Frau des Hauses welche wohl vor kurzem noch dem Rum und dem Kraut nachhing.



Ein scharren von Pfoten ist zu vernehmen welche sich wild bewegen und jenes wird von leisem Winzeln begleitet, Stubsi dier Wachhund der Familie welcher in seinem Traum wohl gerade eine wilde Jagd tätigt.
Traum oder Wirklichkeit?
Ein aufkommender Wind drückt eines der Fenster ein, der Regen strömt von dem Windstoß gepeitscht in das Haus und benetzt den abgetragenen Holzfußboden. Eine Lache bildet sich auf dem Boden und jenes Wasser dringt in den Boden zum Keller hinab, genau an jener Stelle wo die kleine Inola zwischen ihren Eltern schläft löst sich ein einzelner Tropfen und findet den Weg auf das zarte Kindergesicht. Von einem blinzeln begleitet öffnen sich die Mandelförmigen, müden Kinderaugen und blicken in dem dunklen Raum hin und her, der ruhige Atem der beiden ist zu vernehmen. Durst, sie hatte durst, der Gedanke an Wasser ließ ihren Hals trocken werden, so krabbelte sie unter der Decke hindurch zum Ende des Bettes und tabbst mit leisen Fußschritten in Richtung Türe, als jene beim öffnen leicht krächzt erklingt Bewegung vom Bett hinten.
'Was ist los mein Schatz?'
'....hab durst Mama...'
'aye, dann geh hoch und hol dir was, komm aber wieder Sí?'
Kurz aufgähnend wendet sich die Mutter um und scheint sogleich wieder ihren schlaf gefunden zu haben.
Oben angekommen wirkt die Wohung, welche in ein Dämmerlicht getaucht, geheimnissvoll, gar gruselig. Draußen ist das quitschen der Schaukel zu vernehmen, das prasseln des Regens auf dem Fußboden als auch draußen. Ein seichter Windstoß weht ihr das Haar leicht zur Seite, der Blick gleitet durch den Raum, der Bär wird enger an sie gedrückt.
[img]http://24.media.tumblr.com/30083c685451cec0b5d31307f9075dc0/tumblr_mlajn7OAkD1rhnorzo1_500.gif[/img]
Ein Rabe landet auf dem Fenstersims und blickt mit den Gelben Augen auf sie herab, kurz darauf erklingt ein leises Fauchen, ein knurren ehe mit schwung der schwarze Fuchs auf dem Tisch landet.
'Such dir dein eigen, doch lass das mein sonst werd ich dir zeigen wo ist dein Heim!'
Fast in einem singenden Unterton dringen die Worte an ihre Ohren. Der Rabe setzt dann mit einem festen Flügelschlag seinen Weg fort, als der schwarze Fuchs sich umdreht blickt er ihr direkt entgegen. Gerade als jener einen Satz auf sie zumacht wacht sie auf.
Noch für einen Moment hängt sie den Traum nach und wirkt leicht neben sich stehend, erst dann, als sie neben sich blickt und ihre Eltern noch schlafend dort liegen sieht keimt der Wunsch und Gedanke auf mit beiden jetzt aufzustehen um dem Frühstücken nachzugehen.
Voller schwung wird dann auch schon auf dem Bett herumgeturnt.
Ein scharren von Pfoten ist zu vernehmen welche sich wild bewegen und jenes wird von leisem Winzeln begleitet, Stubsi dier Wachhund der Familie welcher in seinem Traum wohl gerade eine wilde Jagd tätigt.
Traum oder Wirklichkeit?
Ein aufkommender Wind drückt eines der Fenster ein, der Regen strömt von dem Windstoß gepeitscht in das Haus und benetzt den abgetragenen Holzfußboden. Eine Lache bildet sich auf dem Boden und jenes Wasser dringt in den Boden zum Keller hinab, genau an jener Stelle wo die kleine Inola zwischen ihren Eltern schläft löst sich ein einzelner Tropfen und findet den Weg auf das zarte Kindergesicht. Von einem blinzeln begleitet öffnen sich die Mandelförmigen, müden Kinderaugen und blicken in dem dunklen Raum hin und her, der ruhige Atem der beiden ist zu vernehmen. Durst, sie hatte durst, der Gedanke an Wasser ließ ihren Hals trocken werden, so krabbelte sie unter der Decke hindurch zum Ende des Bettes und tabbst mit leisen Fußschritten in Richtung Türe, als jene beim öffnen leicht krächzt erklingt Bewegung vom Bett hinten.
'Was ist los mein Schatz?'
'....hab durst Mama...'
'aye, dann geh hoch und hol dir was, komm aber wieder Sí?'
Kurz aufgähnend wendet sich die Mutter um und scheint sogleich wieder ihren schlaf gefunden zu haben.
Oben angekommen wirkt die Wohung, welche in ein Dämmerlicht getaucht, geheimnissvoll, gar gruselig. Draußen ist das quitschen der Schaukel zu vernehmen, das prasseln des Regens auf dem Fußboden als auch draußen. Ein seichter Windstoß weht ihr das Haar leicht zur Seite, der Blick gleitet durch den Raum, der Bär wird enger an sie gedrückt.
[img]http://24.media.tumblr.com/30083c685451cec0b5d31307f9075dc0/tumblr_mlajn7OAkD1rhnorzo1_500.gif[/img]
Ein Rabe landet auf dem Fenstersims und blickt mit den Gelben Augen auf sie herab, kurz darauf erklingt ein leises Fauchen, ein knurren ehe mit schwung der schwarze Fuchs auf dem Tisch landet.
'Such dir dein eigen, doch lass das mein sonst werd ich dir zeigen wo ist dein Heim!'
Fast in einem singenden Unterton dringen die Worte an ihre Ohren. Der Rabe setzt dann mit einem festen Flügelschlag seinen Weg fort, als der schwarze Fuchs sich umdreht blickt er ihr direkt entgegen. Gerade als jener einen Satz auf sie zumacht wacht sie auf.
Noch für einen Moment hängt sie den Traum nach und wirkt leicht neben sich stehend, erst dann, als sie neben sich blickt und ihre Eltern noch schlafend dort liegen sieht keimt der Wunsch und Gedanke auf mit beiden jetzt aufzustehen um dem Frühstücken nachzugehen.
Voller schwung wird dann auch schon auf dem Bett herumgeturnt.
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Gast
Im ersten Moment war der Traum komisch, als würde er ertrinken... Nass, klebrig war die Substanz. Vielleicht war es auch einfach nur der nasse Sand in dem sein Gesicht lag.
'Mierda...' murmelt es leise von ihm ehe er sich von der liege erhebt auf die er die Nacht geschlafen hatte. Es war immer warm genug auf der Insel um auch mal draußen zu schlafen. Und nun? Alles nass. Seit dem er hier war hat es noch nie wirklich geregnet. Und nun das?
War es diese komische Hexe oder was war hier los?
Von seinen Gedanken wurde er aber einen Moment lang unterbrochen, andere Sachen schoben sich in den Vordergrund.
Die Toro versetzen, eh?
Ob er als Matrose gefragt war, oder einfach irgendwelche Schaben aufgeklaubt wurden war ihm in dem Moment eigentlich recht egal, er ging einfach mal mit und half mit.
Letztenendes stand er im Ausguck und betrachtete die Regenwand, welche die Insel einhüllte.
'Mierda' begleitete die Flasche Rum, welche in das Meer geworfen wurde.
'Mierda...' murmelt es leise von ihm ehe er sich von der liege erhebt auf die er die Nacht geschlafen hatte. Es war immer warm genug auf der Insel um auch mal draußen zu schlafen. Und nun? Alles nass. Seit dem er hier war hat es noch nie wirklich geregnet. Und nun das?
War es diese komische Hexe oder was war hier los?
Von seinen Gedanken wurde er aber einen Moment lang unterbrochen, andere Sachen schoben sich in den Vordergrund.
Die Toro versetzen, eh?
Ob er als Matrose gefragt war, oder einfach irgendwelche Schaben aufgeklaubt wurden war ihm in dem Moment eigentlich recht egal, er ging einfach mal mit und half mit.
Letztenendes stand er im Ausguck und betrachtete die Regenwand, welche die Insel einhüllte.
'Mierda' begleitete die Flasche Rum, welche in das Meer geworfen wurde.
- Joel Eterna
- Beiträge: 83
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
- Wohnort: La Cabeza
*Nach Tagen harter Arbeit, war der Keller nun ausgebaut, und bereit, eingerichtet zu werden. Als Joel dann am Morgen aufwachte und damit beginnen wollte, blieb er auf der Treppe nur noch stumm stehen und sah auf einige Wassermassen ... in seinem Keller ....*
*Er hoerte nur noch den Kommentar von Nora, die hinter ihm dann auftaucht*
"Mach doch eine schöne, große Badewanne draus, dann komm ich öfter vorbei!"
[img]http://res.cloudinary.com/hxmj4muxr/image/upload/v1/16/2011/03/Wasser-im-Keller.jpg[/img]
*Er hoerte nur noch den Kommentar von Nora, die hinter ihm dann auftaucht*
"Mach doch eine schöne, große Badewanne draus, dann komm ich öfter vorbei!"
[img]http://res.cloudinary.com/hxmj4muxr/image/upload/v1/16/2011/03/Wasser-im-Keller.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Joel Eterna am Samstag 31. Mai 2014, 13:52, insgesamt 2-mal geändert.
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Gast
Nach einiger Zeit gab Dimas dann in der Bank von Cabeza ein Pergament an den Bankier, welches er Mitgliedern der Toro zeigen sollte wenn welche auftauchen.
'
Hab mal geschaut ob ich Mahu finde wegen dem Regen, hab aber nur diesen Zettel gefunden, weiß nicht wie alt das Ding ist

'
Darauf folgt eine detailgetreue Abschrift der Notiz, welche er mit dem Pergament von Joel anfertigte.
[img]http://s7.directupload.net/images/140531/fo99s47n.png[/img]
'
Hab mal geschaut ob ich Mahu finde wegen dem Regen, hab aber nur diesen Zettel gefunden, weiß nicht wie alt das Ding ist
'
Darauf folgt eine detailgetreue Abschrift der Notiz, welche er mit dem Pergament von Joel anfertigte.
[img]http://s7.directupload.net/images/140531/fo99s47n.png[/img]
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Gast
Kaum einen schönen Tag auf der Insel verbracht und schon schien sie förmlich davon gespült zu werden. Derweilen sah es gar nicht so aus, als würde sie regelmäßig von solchen Unwettern heimgesucht. Durchaus schade, dass angenehme Klima durch die See gefiel ihr. Nicht, dass etwas Regen sie stören würde... aber wenn man vor lauter Wasser kaum noch die eigene Hand vor Augen sehen konnte, dann war es eindeutig zu viel. Sie lenkte die fast gelblich wirkenden Augen zum Fenster hinaus..
Was wohl die Ursache dafür war..?
[img]http://i.prod.nzzdali.ch/eos/v2/image/view/643/-/text/inset/4302f357/1.14105007/1325691618/regen-original.jpg[/img]
Mit einem Schulterzucken drehte sie sich herum und ließ den Regen außerhalb, ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden, wie aus Kübeln herab fallen und begann damit den Raum vor sich zu ordnen...
Was wohl die Ursache dafür war..?
[img]http://i.prod.nzzdali.ch/eos/v2/image/view/643/-/text/inset/4302f357/1.14105007/1325691618/regen-original.jpg[/img]
Mit einem Schulterzucken drehte sie sich herum und ließ den Regen außerhalb, ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden, wie aus Kübeln herab fallen und begann damit den Raum vor sich zu ordnen...
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Gast
*Lange Zeit war Valerine wie vom Erdboden verschluckt. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit, verborgen im dunkeln, suchte sie auf dem Festland nach möglichen Hinweisen. Immer wieder beobachtete sie die Gestalten, welche sich im Lichtenreich bewegten. Kein bekanntes Gesicht weit und breit. Langsam begann sie umzudenken. Vielleicht war es gut nicht mehr zu wissen wer sie war und woher sie kam. Eine Chance auf ein neues Leben. Ein Leben in Freiheit! Mit einem grinsen machte sie sich auf den Rückwert. Auf den Weg zu ihrer neuen Heimat.
Einen Tag später:
Brummend und klitsch nass sucht sich die Junge Piratin Schutz im Bankhaus. Die halbe Nacht verbrachte sie im Vorraum und schaute dem Regen nach. Wie aus immer mehr fallenden Tropfen, erst kleine und dann immer größere Pfützen entstanden.*
Da bin ich mal einen Tag auf der Insel und schon schifft es wie aus Eimern. Bin mal gespannt wie lange es noch so pisst.
Einen Tag später:
Brummend und klitsch nass sucht sich die Junge Piratin Schutz im Bankhaus. Die halbe Nacht verbrachte sie im Vorraum und schaute dem Regen nach. Wie aus immer mehr fallenden Tropfen, erst kleine und dann immer größere Pfützen entstanden.*
Da bin ich mal einen Tag auf der Insel und schon schifft es wie aus Eimern. Bin mal gespannt wie lange es noch so pisst.
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Nameha Verruil
- Beiträge: 28
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Trommeln auf der Fensterscheibe.... erst langsam, dann immer heftiger.
Am Anfang nahm sie es noch gutgelaunt hin. Die Wasserpfeife hüllte den Raum mit Wildkraut ein. Der Regen war ihr gleich, sie nahm ihn irgendwo in ihrem Rausch wahr, als teil dessen, und fiel einfach hinten über ins Bett.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte, goss es immernoch aus Eimern. Sie rappelte sich auf, wusch sich und zog etwas regensichereres an. Auch wenn sie es nicht wollte, sie musste aus dem Haus.
Der Mantel schützte nur kurze Zeit vor dem Wasser, die Stiefel fanden kaum etwas anderes als Pfützen. Leise vor sich hin fluchend kam sie am Hafen an um zum Kastell überzusetzen, und nach ihrem zwergischen Freund zu sehen.
Er war mieser gelaunt als sonst.
Wen wunderte es bei noch mehr Wasser?
Sie nicht.
Von dort musste sie weiter zur Toro, die nun weiter vor dem Hafen lag. Zumindest war es hier trocken, und so ging sie ihrer Arbeit nach die Crew aus der Küche zu versorgen. Wenn das Schiff im Hafen lag, war zumindest weniger zu tun. Immer wieder wanderte ihr Blick dabei auf die Wand aus Regen die sich vor ihr aufbaute.
Nach dem Essen trat sie auf dem Deck an die Reling und steckte sich einen Glimmstengel zwischen die Lippen und bewunderte sich selbst für die Weisheit, einige auf dem Schiff zu deponieren, denn diejenige die sie bei sich hatte, war auf dem Weg durchweicht worden.
Dann kam sie um ein grinsen nicht herum, schnippte den Stummel über die Bordwand und wand sich an die neben ihr stehenden Matrosen.
Ich muss zurück auf die Insel.
Was?
Ist dir auf dem Weg hierhin dein Hirn durchgeweicht, Meha?
Was? Nein! Ich kann den Regentropfen ausweichen. Schaut mal, das Wasser fällt fast Lotrecht, das heisst, man kann zwischen durch schlüpfen beim laufen.
Beide Männer sahen die grinsende Rothaarige mit großen Augen an, der eine begann sich an der Wange im Bart zu kratzen. Die Sprachlosigkeit war ihr zum Glück nicht mehr unbekannt. Es war eine ganz normale Reaktion wenn sie den Leuten ihr Wissen und ihre Weisheit offenbarte.
Grinsend stieg sie in das Beiboot als es ablegte und schlug den Mantelkragen hoch, nicht das sie erwartete dadurch trockener zu bleiben. Aber es war ihr gleich, sie musste sich um TschirpTschirp kümmern.
Derweil lag der Blick auf der Nordseite der Insel, betrachtete die Werft, aber eigentlich dachte sie an das Haus dahinter. Dort lebten die wenigen Menschen, die sie als 'ihre Familie' betrachtete. Sie fragte sich grade, wer wohl zuerst durchdrehen würde bei dem anhaltenden Regen:
Das Kind weil es eingesperrt war im Haus, oder die Mutter weil sie eingesperrt war mit dem quängeligen Kind.
Und so war der Plan gefasst, sie würde Inola beibringen wie man Regentropfen ausweicht, und später zum aufwärmen würde es heisse Milch mit Honig und frisch mit ihr gebackene Kekse geben.
Am Anfang nahm sie es noch gutgelaunt hin. Die Wasserpfeife hüllte den Raum mit Wildkraut ein. Der Regen war ihr gleich, sie nahm ihn irgendwo in ihrem Rausch wahr, als teil dessen, und fiel einfach hinten über ins Bett.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte, goss es immernoch aus Eimern. Sie rappelte sich auf, wusch sich und zog etwas regensichereres an. Auch wenn sie es nicht wollte, sie musste aus dem Haus.
Der Mantel schützte nur kurze Zeit vor dem Wasser, die Stiefel fanden kaum etwas anderes als Pfützen. Leise vor sich hin fluchend kam sie am Hafen an um zum Kastell überzusetzen, und nach ihrem zwergischen Freund zu sehen.
Er war mieser gelaunt als sonst.
Wen wunderte es bei noch mehr Wasser?
Sie nicht.
Von dort musste sie weiter zur Toro, die nun weiter vor dem Hafen lag. Zumindest war es hier trocken, und so ging sie ihrer Arbeit nach die Crew aus der Küche zu versorgen. Wenn das Schiff im Hafen lag, war zumindest weniger zu tun. Immer wieder wanderte ihr Blick dabei auf die Wand aus Regen die sich vor ihr aufbaute.
Nach dem Essen trat sie auf dem Deck an die Reling und steckte sich einen Glimmstengel zwischen die Lippen und bewunderte sich selbst für die Weisheit, einige auf dem Schiff zu deponieren, denn diejenige die sie bei sich hatte, war auf dem Weg durchweicht worden.
Dann kam sie um ein grinsen nicht herum, schnippte den Stummel über die Bordwand und wand sich an die neben ihr stehenden Matrosen.
Ich muss zurück auf die Insel.
Was?
Ist dir auf dem Weg hierhin dein Hirn durchgeweicht, Meha?
Was? Nein! Ich kann den Regentropfen ausweichen. Schaut mal, das Wasser fällt fast Lotrecht, das heisst, man kann zwischen durch schlüpfen beim laufen.
Beide Männer sahen die grinsende Rothaarige mit großen Augen an, der eine begann sich an der Wange im Bart zu kratzen. Die Sprachlosigkeit war ihr zum Glück nicht mehr unbekannt. Es war eine ganz normale Reaktion wenn sie den Leuten ihr Wissen und ihre Weisheit offenbarte.
Grinsend stieg sie in das Beiboot als es ablegte und schlug den Mantelkragen hoch, nicht das sie erwartete dadurch trockener zu bleiben. Aber es war ihr gleich, sie musste sich um TschirpTschirp kümmern.
Derweil lag der Blick auf der Nordseite der Insel, betrachtete die Werft, aber eigentlich dachte sie an das Haus dahinter. Dort lebten die wenigen Menschen, die sie als 'ihre Familie' betrachtete. Sie fragte sich grade, wer wohl zuerst durchdrehen würde bei dem anhaltenden Regen:
Das Kind weil es eingesperrt war im Haus, oder die Mutter weil sie eingesperrt war mit dem quängeligen Kind.
Und so war der Plan gefasst, sie würde Inola beibringen wie man Regentropfen ausweicht, und später zum aufwärmen würde es heisse Milch mit Honig und frisch mit ihr gebackene Kekse geben.
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Gast
Als Assamaril hört von dem starken Regen in LaCabeza, sie erinnert sich an die Erfahrung in MenekUr, als dort der Regen blieb für viele Wochenläufe.
Tooru war gerade verreist und würde wiederkommen in zwei Wochenläufe erst. Deshalb Assamaril nutzt eine Gelegenheit fortzuschleichen von MenekUr. Sobald sie erreicht Toorus Haus, sie räumt leer den Keller, so gut sie kann tun das.
Nach dieser Arbeit, sie setzt sich hin auf die Untersuchungsliege und lauscht dem Regen, wie er trommelt an die Fenster. Sie erinnert sich an das Gespräch mit Dietbald gestern. Amie kann aufpassen auf sich selber. Assamaril schüttelt den Kopf und macht sich furchtbar viele Sorgen. Das Mädchen ist zu klein dafür. Zu klein zu schaffen das alles alleine. Es wird doch krank, ohne richtiges Essen, Sauberkeit und bei diesem Regen draußen. Assamaril verässt das Haus und spaziert durch den Regen auf der Suche nach Amie, um sie mitzunehmen nach MenekUr heimlich. Um sie dort zu verstecken wenigstens solange, bis Tooru ist wieder da. Aber sie kann nicht finden. Amie hat tausend Verstecke auf dieser Insel und ist ganz allein wahrscheinlich. Assamaril kann nicht finden, aber sie wird suchen Amie jeden Tag.
Tooru war gerade verreist und würde wiederkommen in zwei Wochenläufe erst. Deshalb Assamaril nutzt eine Gelegenheit fortzuschleichen von MenekUr. Sobald sie erreicht Toorus Haus, sie räumt leer den Keller, so gut sie kann tun das.
Nach dieser Arbeit, sie setzt sich hin auf die Untersuchungsliege und lauscht dem Regen, wie er trommelt an die Fenster. Sie erinnert sich an das Gespräch mit Dietbald gestern. Amie kann aufpassen auf sich selber. Assamaril schüttelt den Kopf und macht sich furchtbar viele Sorgen. Das Mädchen ist zu klein dafür. Zu klein zu schaffen das alles alleine. Es wird doch krank, ohne richtiges Essen, Sauberkeit und bei diesem Regen draußen. Assamaril verässt das Haus und spaziert durch den Regen auf der Suche nach Amie, um sie mitzunehmen nach MenekUr heimlich. Um sie dort zu verstecken wenigstens solange, bis Tooru ist wieder da. Aber sie kann nicht finden. Amie hat tausend Verstecke auf dieser Insel und ist ganz allein wahrscheinlich. Assamaril kann nicht finden, aber sie wird suchen Amie jeden Tag.
- Dietbald Freymuth
- Beiträge: 73
- Registriert: Samstag 22. März 2014, 04:46
Regenzeit! Das also war der Grund, warum es hier nun ohne Pause wie aus Eimern schüttete. Für die nächsten zwei Monate sollte es beinahe ununterbrochen regnen, so dass die wilde Vegetation der Insel für den Rest des Jahres versorgt war und gedeihen konnte.
Sollte das etwa die Wahrheit sein? Chaya erzählte so viele Geschichten, dass er sich manchmal fragte ob sie nicht heimlich rund um die Uhr Wildkraut kaute und dies wäre zumal nicht ihre wunderlichste gewesen. Dennoch war sie auf der Insel geboren und hatte ihm die erste sinnvolle Erklärung geliefert – und was wusste er schon. Er lauschte dem gleichmäßigen Trommeln des Regens. Wenn es stärker zu regnen begann, wirklich erbarmungslos vom Himmel plätscherte, dann wich das beruhigende Trommeln des Regens einem ohrenbetäubenden Rauschen. Ein Rauschen das den Eindruck erweckte, Alatar selbst wäre für den letzten Kampf zurück gekehrt und er hätte sich ausgerechnet La Cabeza für die letzte Schlacht der Götter ausgesucht.
Damals, auf dem Hof, hätte solch ein Regen das bisschen Ernte zerstört das sie angebaut hatten – hauptsächlich um die Schweine zu füttern. Es wäre gewiss verschimmelt und durch und durch von Schädlingen zerfressen worden, nur um dann in der folgenden Zeit ohne Regen zu verdorren. Er konnte sich nur schwer vorstellen, dass das wochenlanger Platzregen hier die Regel war, schlimmer noch, dass er so eine üppige Vegetation erlaubte. Aber was wusste er schon...
Er eilte schnellen Schrittes durch den prasselnden Regen. Nicht das es einen Unterschied machte. Alle Kleider, inklusive des Kopftuches, waren nach der halben Strecke völlig durchweicht. Die Haare wurden strohig vom ständigen Nasswerden und Trocknen. Das war das Allerschlimmste.
Eines war ihm schleierhaft: warum gab es auf der Insel so viele Keller, wenn das jedes Jahr passierte? Gehörten sie nur Zugezogenen? Hatte sich der Rest, der über diese fürchterlichen 'Regenzeiten' Bescheid wusste, einfach schadenfroh ins Fäustchen gelacht?
Es hatte ihm erst spät gedämmert, dass es galt Toorus Keller auszuräumen und ins Obergeschoss zu retten was zu retten war. Glücklicherweise hatte da jemand schneller geschalten als er und das eh schon feuchte Gemäuer evakuiert, wo es noch ging. In seiner Fantasie war er schon auf Tauchgang gegangen um zu retten, was es noch zu retten gab. So aber schlenderte er wieder auf die Straße, verschloss das Haus sorgfältig und machte sich auf, durch den Regen. Er nahm sich vor nicht mehr in Kettenrüstung auf die Insel zu reisen, falls sie bald ganz abgesoffen sein würde.
Sollte das etwa die Wahrheit sein? Chaya erzählte so viele Geschichten, dass er sich manchmal fragte ob sie nicht heimlich rund um die Uhr Wildkraut kaute und dies wäre zumal nicht ihre wunderlichste gewesen. Dennoch war sie auf der Insel geboren und hatte ihm die erste sinnvolle Erklärung geliefert – und was wusste er schon. Er lauschte dem gleichmäßigen Trommeln des Regens. Wenn es stärker zu regnen begann, wirklich erbarmungslos vom Himmel plätscherte, dann wich das beruhigende Trommeln des Regens einem ohrenbetäubenden Rauschen. Ein Rauschen das den Eindruck erweckte, Alatar selbst wäre für den letzten Kampf zurück gekehrt und er hätte sich ausgerechnet La Cabeza für die letzte Schlacht der Götter ausgesucht.
Damals, auf dem Hof, hätte solch ein Regen das bisschen Ernte zerstört das sie angebaut hatten – hauptsächlich um die Schweine zu füttern. Es wäre gewiss verschimmelt und durch und durch von Schädlingen zerfressen worden, nur um dann in der folgenden Zeit ohne Regen zu verdorren. Er konnte sich nur schwer vorstellen, dass das wochenlanger Platzregen hier die Regel war, schlimmer noch, dass er so eine üppige Vegetation erlaubte. Aber was wusste er schon...
Er eilte schnellen Schrittes durch den prasselnden Regen. Nicht das es einen Unterschied machte. Alle Kleider, inklusive des Kopftuches, waren nach der halben Strecke völlig durchweicht. Die Haare wurden strohig vom ständigen Nasswerden und Trocknen. Das war das Allerschlimmste.
Eines war ihm schleierhaft: warum gab es auf der Insel so viele Keller, wenn das jedes Jahr passierte? Gehörten sie nur Zugezogenen? Hatte sich der Rest, der über diese fürchterlichen 'Regenzeiten' Bescheid wusste, einfach schadenfroh ins Fäustchen gelacht?
Es hatte ihm erst spät gedämmert, dass es galt Toorus Keller auszuräumen und ins Obergeschoss zu retten was zu retten war. Glücklicherweise hatte da jemand schneller geschalten als er und das eh schon feuchte Gemäuer evakuiert, wo es noch ging. In seiner Fantasie war er schon auf Tauchgang gegangen um zu retten, was es noch zu retten gab. So aber schlenderte er wieder auf die Straße, verschloss das Haus sorgfältig und machte sich auf, durch den Regen. Er nahm sich vor nicht mehr in Kettenrüstung auf die Insel zu reisen, falls sie bald ganz abgesoffen sein würde.
- Carlos Viento
- Beiträge: 282
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Er stand unter der Überdachung der neueingerichteten Kneipe. Oben fehlte noch einiges für den übermässigen Genuss der Wasserpfeife. Kissen, Teppiche und natürlich das Menekanische Machwerk aus Glas und Schläuchen. Aber natürlich - Regen. Sowas nervte immer bei auslieferungen von empfindlichen Gegenständen, gerade wenn es Stoffe un ähnliches war. Gut das die Bilder und die grosse Karte schon längst drüben waren. Der erste Abend Mitte der Woche war äusserst erfolgreich und Voll gewesen. Aber da war es auch noch warm und schön draussen gewesen. Wahrscheinlich hatten danach, und Lana und Severin davor, noch einige hübsche Stündchen am Strand verbracht. War es nicht ein wenig früh für dir Regenzeit? Er hatte ein schlechtes Zeitgefühl, wer wusste es schon.
Für die nächste Verladung seiner Klamotten würde er Kisten mit Stoffplanen ordern. War immer besser wenn es Bindfäden regnete. Oh... und die Zigarren mussten besonders gut verpackt werden. Es war nichts trauriger als durchnässter Tabak.
Für die nächste Verladung seiner Klamotten würde er Kisten mit Stoffplanen ordern. War immer besser wenn es Bindfäden regnete. Oh... und die Zigarren mussten besonders gut verpackt werden. Es war nichts trauriger als durchnässter Tabak.
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Gast
Lilit Pavell
Aus der Sammlung Herzton meiner Lebenswege
Nachdem sie Lektion 1. Das ausweichen der Regentropfen ausführlich gelernt hatte, war es an der Zeit sich an Lektion 2 zu wagen. Also rannte sie eilig durch die Gassen um schnellstmöglichst bei Meha zu sein um ja alle schönen Regentropfen fangen zu können. Dort angekommen ließ sie sich in die hohen Kunst des Regentropfenfangens einweihen.
Es schien wohl um einiges komplexer als zuerst gedacht denn so ein Regentropfen schien nicht nur zu tropfen....nein er schien wohl auch zu springen, daher benötigte man ein geschlossenes Gefäß. Dann schien er noch zu hungern, süßes sollte wohl den Hunger eines jeden Regentropfens stillen. Schlafen wollte er auch gerne wollen und hierzu, so erklärte Meha, eignete sich am besten ein Nest aus kleinen Holzästen.
Als die ersten wichtigen Grundsteine geklärt waren, wurde sich auf den Weg gemacht um den einzig wahren Regentropfen zu fangen. Es zog sie zum Strand in die Hütte, dort erhob sich in ineinader verwachsenen Ranken ein Gewächs empor, große saftig grüne Blätter fingen die Tropfen auf und ließen diese auf den Boden hinab perlen. Genau jene brauchten sie, jene fanden in dem Marmeladenglas bald ihr neues Zuhause. Meha erklärte ihr mit einer Engelsgeduld wie genau nun ein solches Tröpfchen den Weg in ihr Glas finden muss.
'Du musst ganz sanft das Blatt rollen und es dann leicht schräg halten so das der Tropfen langsam hinab perlen kann und so seine volle Größe weiter beibehält. Wenn der Tropfen in dem Glas gelandet ist musst du eiligst jenes Glas wieder schließen sonst springt der Tropfen wieder raus!'
Gebannt blickte sie auf das tun ihrer Tante und zog jedes Wort wie ein Schwamm auf. Als dann auch ihr Glas bereit war gefüllt zu werden und sie sogar selbst dies tun durfte, traute sie sich kaum zu atmen. Die komplette Körperhaltung war so angespannt und der Blick so konzentriert das sie alles andere ausblendete, alleine nur der Tropfen und dessen neues Zuhause, hatten die volle Aufmerksamkeit. Der Tropfen fand sein neues Zuhause und einen Namen bekam dieser auch gleich noch 'Nana' sollte sie heißen.
'Marmelade richtig?'
'Aye Chica, Marmelade'
'Aber was mach ich nun wenn wir keine Erdbeermarmelade mehr Zuhause haben?'
'Hm...dann musst du probieren ob sie vielleicht auch etwas anderes ißt, die Regentropfen verhalten sich da ganz wie wir Menschen, jeder hat einen anderen Geschmack.'
Geschmack.....Erde...dazu jedoch später.
Der Regen war toll, der Regen war genau das was Spass machte, man konnte einfach voller Elan in eine Pfütze hineinspringen ohne auch nur daran zu denken das man nass wird....man ist ja eh schon nass!
Und so tat sie es auch, in jede Pfütze welche ihr auf dem Heimweg begegnete wurde mit den braunen Lederstiefeln mit voller Sprungkraft hingehüpft.....und es gab viele Pfützen. Selbst Meha konnte dem springen nicht wiederstehen und so war der Nachhauseweg von viel gekicher und gelächter geschmückt.
[img]http://oddlovescompany.com/wp-content/uploads/2013/01/FGA_PuddleJump_0412.gif[/img]
Zuhause angekommen verabschiedete sich Meha sogleich, so hatte Inola wohl wenigstens die Zeit um sich voll und ganz auf das bauen des Nestchens...also des Bettes, von Nana zu konzentrieren. Sie legte ein Holzstück über das andere und langsam aber sicher formte sich ein kleines Vogelähnliches-Nest. Nicht lange blieb sie alleine da stand auch schon ihr Papa im Raum, die interesse an dem Regentropfen schien auch ihn erreicht zu haben und so erklärte er in seiner Sicht, das Erde wohl das besser Essen für die Nana sei. Zuerst war sie selbst nicht wirklich sicher das Erde so süß wäre, aber andererseits würde es, wenn sie wirklich süß wäre, bedeuten das sie eine Süßigkeitenstation direkt vor dem Haus hatte. Mama sammelte die Blumen nämlich! So trug sich dann wohl auch zu das die Erde irgendwann in ihrem Mund landete....und das....war so wiederlich als hätte sie wohl in einen alten modrigen Schuh gebissen welchen sie gerade frisch aus dem Wasser gezogen hat.
Angewiedert verzog sich das Gesicht in alle möglichen Richtungen und sie konnte das ausspülen erst garnicht abwarten umso stiller war sie jedoch als ihr Vater wieder den Raum betrat und sie sich zuerst garnicht traute zu sprechen.
Nachdem der Mund einer säuberlichen Reinigung unterzogen wurde tabbsten die zwei flinken Füße wieder, diesmal mit einem Kirschmarmeladenglas, empor zu Papa und Nana. Dort angekommen hatte ihr Papa das Nest samt Marmeladenglas (mit Erde drin) schon auf dem Fenstersims abgestellt. In ihren Augen war ihr Papa ein König, ein Mann welcher zu seinen Worten stand, seine Taten vollbrachte und sie vor allem und jedem beschütze, er ließ ihr alle wünsche von den Augen ab und wusste immer genau wann sie einfach nur hochgehoben werden wollte, ihr Papa eben!
[img]http://cs406229.vk.me/v406229766/d96/uiUjD_wpOfw.jpg[/img]
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Jacqueline Perera
- Beiträge: 1109
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Das Augenpaar richtet sich auf die einzelnen Regentropfen welche den Weg, an den Blättern, hinabperlen und schlussendlich ihren letzten Weg auf dem Boden mit einem platschenden Geräusch beenden. Die Nase wird kurz emporgezogen und im gleichen Atemzug das Wasser von der Stirn gewischt.
'Scheiss Regen!'
Die Türe wird geöffnet und der Blick fällt auf ihre Mutter.
'Bonjour Maman!'
'Bonjour Efant, was ist los mon Chéri?'
'Ach....Dimas hat mir erzählt das er einen alten Zettel gefunden hat, irgendwelches Zeug steht drauf, habs gelesen...vonwegen das wir die Sachen packen sollen und das die am dritten Vollmond alles einnimmt unterzeichnet hat sie das mit nem L. Was auch immer die scheisse zu bedeuten hat, ich brauch Informationen.'
Mit dem Satz wendet sie sich und schreitet in den Gastraum hinein, dort lässt sie sich an einem der Tische nieder welche gerade nicht belegt sind und das Augenpaar schweift beobachtend zwischen all den Anwesenden hin und her.
'Scheiss Regen!'
Die Türe wird geöffnet und der Blick fällt auf ihre Mutter.
'Bonjour Maman!'
'Bonjour Efant, was ist los mon Chéri?'
'Ach....Dimas hat mir erzählt das er einen alten Zettel gefunden hat, irgendwelches Zeug steht drauf, habs gelesen...vonwegen das wir die Sachen packen sollen und das die am dritten Vollmond alles einnimmt unterzeichnet hat sie das mit nem L. Was auch immer die scheisse zu bedeuten hat, ich brauch Informationen.'
Mit dem Satz wendet sie sich und schreitet in den Gastraum hinein, dort lässt sie sich an einem der Tische nieder welche gerade nicht belegt sind und das Augenpaar schweift beobachtend zwischen all den Anwesenden hin und her.