Ein falscher Pfad mit Nachwirkungen

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Damian Bactahl

Ein falscher Pfad mit Nachwirkungen

Beitrag von Damian Bactahl »

Mit ruhiger Stimme hatte der Jungtempler dem Ritter Farion Lefar über die Tugend des Mitgefuehls gesprochen. Seine Haltung und die Überzeugung die er erwähnte, waren für sich genommen, ein großes Stück Beweltigungskraft den er, den beiden, Ritter Lefar und der Dame Constanza, versuchte zu erklären. So kam es das Amyra das Kind der Tugend des Mitgefühls, um welche es auch ginge, erklärt worden wurde...
Zur späteren Zeit jedoch, so standen die beiden Hörer auf, um den Weg zu führen, welchen jener auch machen müsste….Der Ritter war ansehnlich in seiner Haltung, eines kurzen munteren Lächelns, welcher er ihm auf den Weg mitgab...genauso wie das nette Antlitz der Dame Constanza…

Damian sprach in der Kirche noch sein Gebet und ging dann fort von Varuna...ohne Begleitung, ohne nichts…so fing er an, jene Reagenzien zu suchen, die er noch am heutigen Abend im Kloster gebrauchen würde. Eine Dame hatte ihm von dieser seltenen Reagenzie berichtet, doch jenes sollte ihm nicht mehr zu Teil werden….
Er begab sich immer mehr auf unwissende Pfade, drang vom einen Fels auf den nächsten und immer weiter bis er plötzlich an einem Tore ankam, indem er drei Gestalten sah, welche scheinbar einiges beredeten…Damian kannte diese Uniformen nie gesehen, doch sein freundliches Antlitz sollte sein Verhängnis werden, als er sie im Namen Temoras grüßte und fragte wo er denn sei….

Man nahm den Jungtempler fest, jegliche versuche aus den Händen der Gefangenschaft sich loszureißen, schlugen fehl, so ließ sich der junge Mann dahingeleiten, wo man ihn für seine grüßenden Worte hart bestrafen werde…

Nun lag er im Kerker fest…im Kerker des sooo verhassten Rahals….Er hoffte das seine Gebete nun von Temora erhört werden würden….
Letast

Beitrag von Letast »

*langsam geht letast im palast auf und ab das kamin feuer prasselt und regentropfen klopfen ans fenster*

diese verdammten narren jetzt laufen sie schon vor rahal herum ... haben diese narren denn keine angst vor uns.....

seine stirn legt sich in falten und schweiss tropft langsam hinunter ..... narren verdammte narren .... war ihnen berchgard keine lehre .... diese verdammten narren

mit einem lauten KNAPPEN ZU MIR!

wendet er sich der türe zu als diese aufspringt und sich die drei knappen vor ihm hinknien....

ein jeder von euch .... hat eine aufgabe ..... eine aufgabe von höchster tringlichkeit .... die ketzer gehen zu weit ..... geht zum ritter und hollt euch eure aufträge ab .... und schickt mir LUZCILLIA HER!
Darna von Hohenfels

Beitrag von Darna von Hohenfels »

[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=9665]<Hoffnung?>[/url]
Sanjana Valeth

Beitrag von Sanjana Valeth »

… viele Tage ward es nun her, dass ich Damian, meinem werten Bruder und anvertrautem Schüler, eine Aufgabe erteilte. Vor dem Kriege noch… Welch Glück. Wusste ich doch so in Sicherheit.
So riet ich meinem Schüler, die umliegenden Klöster zu besuchen und sich mit dem jeweiligen Vorstande und Schülern seines Standes gut zu stellen. So wusste ich doch, dass dies seiner Ausbildung einen großen Schritte schenken würde.
Wichtig ward mir doch, dass ich in Kontakt mit ihm blieb. So verfasste ich jederzeit einige Zeilen auf einer Schriftrolle, welche ein Bote zwischen dem Schüler und seinem Pratone umhertrug. Doch…
...geschah es, dass jener Bote nach Tagen des Wartens nicht zurückkehrte. So bat ich Cassian, einen gelehrsamen Jungtempler des Klosters, doch bitte in meiner Abwesenheit stets auf das Tore zu achten, welches, so meine Hoffnung, alsbald den klopfenden Tone widerhallen lassen würde.
Und wahrlich, so ich in der Kirche einige Vorbereitungen traf, für jene Predigt welche das Ende dieser Woche einläuten sollte, traf der genannte Bote am Tore des Klosters auf.
Ohne die Schriftrolle, welche die ersehnten Zeilen meines Schülers beinhalten sollte.
Bruder Cassian richtete mir am Abend aus, dass Damian jenes Kloster wohl schon verlassen haben müsse, welches er zuletzt besuchte. Seither.. Waren seine Zeilen verstummt…
Besorgnis erfüllte mich nun umso mehr… Möge er doch alsbald eine Nachricht schicken, auf das ich von seinem Verbleibe erfahren mag.

So bete ich Tag um Tag für die Hoffnung, welche meine Seele doch schon ob anderer Dinge aufrechterhält.

Hoffnung…



Aus dem Tagebuch von Sanjana Valeth
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