[Event/Teilnahme erwünscht] Knisternde Spuren im Sand
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Der Erzähler
[Event/Teilnahme erwünscht] Knisternde Spuren im Sand
Fern ab von Menek’Ur…
Es wurde Zeit….
Menek’Ur:
Die Sonne geht in einem goldig-sanften Ton unter, und hinterlässt noch ein wenig Restwärme im Sand der Durrah.
Das zwitschern der Vögel wird langsam weniger, während der Mond sein silbriges Licht über die langsam dunkler werdende Stadt legt.
Sterne am Firmament beginnen zu leuchten und zu funkeln.
Die ersten Tiere der Nacht beginnen ihre Beutesuche, schleichen, krabbeln und kriechen aus den Verstecken des Tages.
Von Norden her ziehen dunkle Wolken auf.
Unbemerkt für den ersten Moment. Nichts ungewöhnliches, für den ersten Moment.
Trotz der Tatsache, dass es fast Windstill ist, schieben sich die Wolken, wie eine dunkle Front näher, ziehen auf Menek’Ur zu.
Es dauert auch nicht lange, bis feine, dünne Tröpfchen vom Himmel tropfen, die zuerst begierig von der Durrah aufgesaugt werden, und nur kleinere, dunkle Flecken im Sand hinterlassen.
Die Wolken und der Regen schieben sich weiter, bis sie über der Stadt fast hängen zu bleiben scheinen.
Der Regen wird stärker, benetzt alles, was er betreffen kann. Der Boden wird feucht, bis sich kleine Rinnsale auf dem Sandstein bilden, die sich ihren Weg durch Unebenheiten und Rillen suchen um ihren Weg fort zu setzen.
Die Blätter der Bäume werden nass, es tropft an allen Gebäuden herab, bis die Tropfen deutlich dicker und intensiver werden.
Die Wachhabenden Akemi’s werden pitschenass. Keine gute Nacht, zum Wache schieben.
Die Wolken weigern sich auch beharrlich, weiter zu ziehen, als wären sie in der Luft festgehalten, nur um Menek’Ur nass werden zu lassen.
Mitten in der Nacht setzt zu dem Regen auch noch Blitz und Donner ein. Ein wunderschönes aber recht seltenes Naturschauspiel, während die Nacht durch die Blitze erhellt wird.
Jenseits des Gebirges allerdings, ist eine Sternenklare Nacht. Von einem Gewitter oder Regen ist im „Grünland“ nichts zu spüren.
Viele Menekaner ob Magier, Handwerker oder Säbler, egal welcher Familie oder auch Hauslose werden es spüren.
Ein Bild, das sich mitten im Traume verändert.
Egal von was man Träumte, wie schön der Traum war, oder wie schlecht der Traum war, ein einziges Bild wird sich einschleichen, wie ein schwarzer Fetzen.
Ein Schemen..
Er huscht durch die Durrah. Leise, unauffällig, getarnt im Schatten der Nacht.
Ein Tier, dass seinen Weg kreuzt, zieht sich eilig, fast schon panisch zurück, weg von dem Schemen, weg vom Geschehen.
Mehr allerdings, als ein Schemen ist nicht zu erkennen, wie genau man auch immer versucht, hinzusehen.
Ein Schatten in der Dunkelheit. Wie ein lauerndes Tier.
Gefühle die sich hierzu auftun mögen, sind Beklemmung, und die Ahnung, dass etwas nicht so ist, wie es sein sollte.
Ein schlechter Traum?
Eine Ahnung?
Hirngespinste?
Wer weiss das schon?
Am nächsten Morgen ist alles wie gewohnt.
Die Sonne geht über den Häusern auf, erstrahlt in ihrem unnachgiebigen, hellen Licht.
Auch wenn alles noch nass ist, und leicht dampft, als die Sonne ihre heißen strahlen auf die Erde schickt, geht alles seinen gewohnten Gang.
Es wurde Zeit….
Menek’Ur:
Die Sonne geht in einem goldig-sanften Ton unter, und hinterlässt noch ein wenig Restwärme im Sand der Durrah.
Das zwitschern der Vögel wird langsam weniger, während der Mond sein silbriges Licht über die langsam dunkler werdende Stadt legt.
Sterne am Firmament beginnen zu leuchten und zu funkeln.
Die ersten Tiere der Nacht beginnen ihre Beutesuche, schleichen, krabbeln und kriechen aus den Verstecken des Tages.
Von Norden her ziehen dunkle Wolken auf.
Unbemerkt für den ersten Moment. Nichts ungewöhnliches, für den ersten Moment.
Trotz der Tatsache, dass es fast Windstill ist, schieben sich die Wolken, wie eine dunkle Front näher, ziehen auf Menek’Ur zu.
Es dauert auch nicht lange, bis feine, dünne Tröpfchen vom Himmel tropfen, die zuerst begierig von der Durrah aufgesaugt werden, und nur kleinere, dunkle Flecken im Sand hinterlassen.
Die Wolken und der Regen schieben sich weiter, bis sie über der Stadt fast hängen zu bleiben scheinen.
Der Regen wird stärker, benetzt alles, was er betreffen kann. Der Boden wird feucht, bis sich kleine Rinnsale auf dem Sandstein bilden, die sich ihren Weg durch Unebenheiten und Rillen suchen um ihren Weg fort zu setzen.
Die Blätter der Bäume werden nass, es tropft an allen Gebäuden herab, bis die Tropfen deutlich dicker und intensiver werden.
Die Wachhabenden Akemi’s werden pitschenass. Keine gute Nacht, zum Wache schieben.
Die Wolken weigern sich auch beharrlich, weiter zu ziehen, als wären sie in der Luft festgehalten, nur um Menek’Ur nass werden zu lassen.
Mitten in der Nacht setzt zu dem Regen auch noch Blitz und Donner ein. Ein wunderschönes aber recht seltenes Naturschauspiel, während die Nacht durch die Blitze erhellt wird.
Jenseits des Gebirges allerdings, ist eine Sternenklare Nacht. Von einem Gewitter oder Regen ist im „Grünland“ nichts zu spüren.
Viele Menekaner ob Magier, Handwerker oder Säbler, egal welcher Familie oder auch Hauslose werden es spüren.
Ein Bild, das sich mitten im Traume verändert.
Egal von was man Träumte, wie schön der Traum war, oder wie schlecht der Traum war, ein einziges Bild wird sich einschleichen, wie ein schwarzer Fetzen.
Ein Schemen..
Er huscht durch die Durrah. Leise, unauffällig, getarnt im Schatten der Nacht.
Ein Tier, dass seinen Weg kreuzt, zieht sich eilig, fast schon panisch zurück, weg von dem Schemen, weg vom Geschehen.
Mehr allerdings, als ein Schemen ist nicht zu erkennen, wie genau man auch immer versucht, hinzusehen.
Ein Schatten in der Dunkelheit. Wie ein lauerndes Tier.
Gefühle die sich hierzu auftun mögen, sind Beklemmung, und die Ahnung, dass etwas nicht so ist, wie es sein sollte.
Ein schlechter Traum?
Eine Ahnung?
Hirngespinste?
Wer weiss das schon?
Am nächsten Morgen ist alles wie gewohnt.
Die Sonne geht über den Häusern auf, erstrahlt in ihrem unnachgiebigen, hellen Licht.
Auch wenn alles noch nass ist, und leicht dampft, als die Sonne ihre heißen strahlen auf die Erde schickt, geht alles seinen gewohnten Gang.
Zuletzt geändert von Der Erzähler am Donnerstag 6. März 2014, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Anisah Omar
Angetan beobachtete sie mit ihrer Cousine das seltene Spektakel, lauschte dem prasseln der Regentropfen, erstaunte bei jedem Blitz, der die Nacht für einen Wimpernschlag zum Tag machte, dem tiefen, grollenden Donner, der so bedrohlich wie beeindruckend auf sie wirkte. Ein Schauspiel Eluives - wahrhaftig!
Dabei wurde natürlich ausgiebig über das Geschehene geplaudert und getuschelt, doch verlassen haben sie das Frauenzimmer lieber nicht, wer weiß was geschehen wäre.
Schließlich siegte Müdigkeit über Neugier und zu später Stunde fanden sie doch ihren Schlaf, ihre Träume sind meist von sonniger Natur, doch nicht diese Nacht. Jedesmal wenn es blitzte und donnerte riss die Traumszenerie und für einen kurzen Moment hatte sie jedesmal den dunklen Schemen vor Augen, würde man sie beim schlafen beobachten, so könnte man sehen, wie sie sich unruhig herumdreht und immer wieder die Augen zusammen kneift.
Ein steter Wechsel zwischen ihrem wahren Traum und dem beklemmenden Bild des Wesens, dass des Nachts durch die Wüste schlich und selbst die mächtigen Skarabäen vor sich kuschen lies.
Am nächsten Morgen erwachte sie mit einem Gefühl, als wäre es die durchtriebendste Nacht ihres Lebens gewesen, sie befühlte die eigene Stirn und sah sich etwas ungläubig um. Irgendetwas fühlte sich nicht richtig an, doch zuordnen konnte sie das noch nicht. Ein morgentliches Gebet sollte dem Abhilfe schaffen, fürs Erste.
Dabei wurde natürlich ausgiebig über das Geschehene geplaudert und getuschelt, doch verlassen haben sie das Frauenzimmer lieber nicht, wer weiß was geschehen wäre.
Schließlich siegte Müdigkeit über Neugier und zu später Stunde fanden sie doch ihren Schlaf, ihre Träume sind meist von sonniger Natur, doch nicht diese Nacht. Jedesmal wenn es blitzte und donnerte riss die Traumszenerie und für einen kurzen Moment hatte sie jedesmal den dunklen Schemen vor Augen, würde man sie beim schlafen beobachten, so könnte man sehen, wie sie sich unruhig herumdreht und immer wieder die Augen zusammen kneift.
Ein steter Wechsel zwischen ihrem wahren Traum und dem beklemmenden Bild des Wesens, dass des Nachts durch die Wüste schlich und selbst die mächtigen Skarabäen vor sich kuschen lies.
Am nächsten Morgen erwachte sie mit einem Gefühl, als wäre es die durchtriebendste Nacht ihres Lebens gewesen, sie befühlte die eigene Stirn und sah sich etwas ungläubig um. Irgendetwas fühlte sich nicht richtig an, doch zuordnen konnte sie das noch nicht. Ein morgentliches Gebet sollte dem Abhilfe schaffen, fürs Erste.
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Hazar Sevinc Bashir
Regen...
Mein nächtlicher Spaziergang fand ein Ende, als es stärker zu Regnen begann!
Die ersten Blitze zuckten vom Himmel, als ich die Türe hinter mir schloss.
Schnell umziehen und hoffen, das weder Tamina noch Kadir wach wurden.
Ich breitete die nassen Kleider aus um Sie trocknen zu lassen und schlüpfte in frische, trockene Sachen.
Dann stellte ich mich auf den überdachten Balkon und sah hinaus.
Ein wundervolles Naturschauspiel....
Ein....kaltes.... Naturschauspiel.
Ich beschloss das es genug war und vor allem Zeit fürs Bett.
So legte ich mich neben Kadir, der, ob wirklich wach oder nicht, direkt die Arme um mich legte.
Firedlich schlafen, mehr wollte ich auch nicht.
Aber die Träume waren wirr...
Zusammenhanglos.....
Als hätte sich etwas eingeschlichen.
Nicht, das zur aktuellen Zeit, jeder friedliche Moment nahezu kostbar war, jetzt wurde ich auch noch um den schlaf gebracht.
Sonne auf der Haut, Kadir und ich an unserem kleinen Lieblingsplatz am Familienviertel....
Ein schwarzer Schemen.....
Ein Ausflug ins Grünland, Freunde besuchen....
Ein schwarzer Schatten der folgt....
So ging es eine ganze Weile lang, völlig chaotisch und verwirrend.
Als ich aufwachte, brummte mir der Kopf.
Kopfschmerzen waren das eine.
Und das Gefühl, das irgendwas nicht stimmte, das andere.
Mein nächtlicher Spaziergang fand ein Ende, als es stärker zu Regnen begann!
Die ersten Blitze zuckten vom Himmel, als ich die Türe hinter mir schloss.
Schnell umziehen und hoffen, das weder Tamina noch Kadir wach wurden.
Ich breitete die nassen Kleider aus um Sie trocknen zu lassen und schlüpfte in frische, trockene Sachen.
Dann stellte ich mich auf den überdachten Balkon und sah hinaus.
Ein wundervolles Naturschauspiel....
Ein....kaltes.... Naturschauspiel.
Ich beschloss das es genug war und vor allem Zeit fürs Bett.
So legte ich mich neben Kadir, der, ob wirklich wach oder nicht, direkt die Arme um mich legte.
Firedlich schlafen, mehr wollte ich auch nicht.
Aber die Träume waren wirr...
Zusammenhanglos.....
Als hätte sich etwas eingeschlichen.
Nicht, das zur aktuellen Zeit, jeder friedliche Moment nahezu kostbar war, jetzt wurde ich auch noch um den schlaf gebracht.
Sonne auf der Haut, Kadir und ich an unserem kleinen Lieblingsplatz am Familienviertel....
Ein schwarzer Schemen.....
Ein Ausflug ins Grünland, Freunde besuchen....
Ein schwarzer Schatten der folgt....
So ging es eine ganze Weile lang, völlig chaotisch und verwirrend.
Als ich aufwachte, brummte mir der Kopf.
Kopfschmerzen waren das eine.
Und das Gefühl, das irgendwas nicht stimmte, das andere.
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Aalissay Delara Bashir
Schweißgebadet wachte sie auf... Was war das? Wo war sie? Zitternd sah sie sich in ihren Haus um - niemand hier... Ein ungutes Gefühl machte sich in ihr breit. Ein Traum... Es musste ein Traum gewesen sein. Vielleicht durch das Unwetter? Als sie sich von Hasim verabschiedet hatte begann es wie aus Kübeln zu regnen... Pitschnass erreichte sie ihr Haus, zog sich um und legte sich direkt schlafen.
Sie wollte eigentlich früh aufbrechen noch ehe die Sonne gänzlich aufgegangen war... Dieser Schatten, dieses Gefühl das jemand ganz in ihrer Nähe war. Nicht annähernd das Gefühl das sie in Hasims Gegenwart verspürte, es machte ihr Angst
Ihre Gedanken kreisten, sie wusste wo sie sich sicher fühlen konnte aber wie würde es aussehen wenn sie mitten in der Nacht an seinem Fenster rief um nicht allein zu sein... Wegen einem Albtraum. Es war doch einer? Oder?
Sie versuchte an Hasim zu denken, die Schlange fest im Arm wog sie sich selbst langsam wieder in den Schlaf...
Sie wollte eigentlich früh aufbrechen noch ehe die Sonne gänzlich aufgegangen war... Dieser Schatten, dieses Gefühl das jemand ganz in ihrer Nähe war. Nicht annähernd das Gefühl das sie in Hasims Gegenwart verspürte, es machte ihr Angst
Ihre Gedanken kreisten, sie wusste wo sie sich sicher fühlen konnte aber wie würde es aussehen wenn sie mitten in der Nacht an seinem Fenster rief um nicht allein zu sein... Wegen einem Albtraum. Es war doch einer? Oder?
Sie versuchte an Hasim zu denken, die Schlange fest im Arm wog sie sich selbst langsam wieder in den Schlaf...
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Hasim Bashir
Mit verschränkten Armen lehnte der Säbler im Torbogen des familiären Sandsteinhauses. Mürrisch den Blick nach draussen im Garten belassend, hing er mit den Gedanken ganz wo anders. Nazeeya's seltsames Verhalten und ihre Worte spielten sich, jetzt wo er alleine und für sich war, immer wieder ab. Endlos, ein immer wieder kehrendes Déjà-vu.
"Beschütze sie ... alle.. ", flüsterte die ihm bekannte Stimme der Prehaatim zwischen seinen Gedanken hindurch.
Die Art wie sie ihn ansah mit der aufschlagenden Tür dazu. Es war ein Windhauch, ein fester Windhauch. War es das? Genau in diesem Moment flackerte eine der Öllampen unruhig auf. Etwas dunkles, schemenhaftes glaubte er aus den Augenwinkeln zu sehen, worauf sein Kopf in jene Richtung zuckte.
Nichts..
Vermutlich brachte das Unwetter so einiges durcheinander an diesem Abend. Das Gefühl, dass da etwas war lies ihn aber nicht los. Hatten es die Natifah's am Ende doch noch geschafft ihm den Kopf so zu verwirren, dass er so schwer wurde wie ein Sack voller Sandsteine? Das er am Ende Dinge sah, die nicht da waren?
Immer noch in die Richtung starrend, an der er vermutete etwas gesehen zu haben, schüttelte er mit einem typischen Brummlaut von ihm den Kopf. Schlaf wäre jetzt genau das richtige. Morgen würde alles anders aussehen und hoffentlich trockener.
"Beschützen, als ob ich das nicht immer tun würde", murrte er noch zu sich, während er die Tür zu seinem Zimmer öffnete um darin zu verschwinden. Die Vertrautheit seiner Schlafstelle lies ihn die Augen schliessen und tatsächlich dauerte es nicht lange bis er die ersehnte tiefe Ruhe fand um einzuschlafen.
Eine unruhige Nacht stand Hasim bevor, mit einem Traum so unwirklich das er beinahe schon wirklich schien. Doch dem würde er sich erst am nächsten Morgen bewusst werden, wenn sein Bett aussah als hätte darin ein Sandsturm gewütet und der Tag so friedlich aussehen würde als wäre das alles nie geschehen...
"Beschütze sie ... alle.. ", flüsterte die ihm bekannte Stimme der Prehaatim zwischen seinen Gedanken hindurch.
Die Art wie sie ihn ansah mit der aufschlagenden Tür dazu. Es war ein Windhauch, ein fester Windhauch. War es das? Genau in diesem Moment flackerte eine der Öllampen unruhig auf. Etwas dunkles, schemenhaftes glaubte er aus den Augenwinkeln zu sehen, worauf sein Kopf in jene Richtung zuckte.
Nichts..
Vermutlich brachte das Unwetter so einiges durcheinander an diesem Abend. Das Gefühl, dass da etwas war lies ihn aber nicht los. Hatten es die Natifah's am Ende doch noch geschafft ihm den Kopf so zu verwirren, dass er so schwer wurde wie ein Sack voller Sandsteine? Das er am Ende Dinge sah, die nicht da waren?
Immer noch in die Richtung starrend, an der er vermutete etwas gesehen zu haben, schüttelte er mit einem typischen Brummlaut von ihm den Kopf. Schlaf wäre jetzt genau das richtige. Morgen würde alles anders aussehen und hoffentlich trockener.
"Beschützen, als ob ich das nicht immer tun würde", murrte er noch zu sich, während er die Tür zu seinem Zimmer öffnete um darin zu verschwinden. Die Vertrautheit seiner Schlafstelle lies ihn die Augen schliessen und tatsächlich dauerte es nicht lange bis er die ersehnte tiefe Ruhe fand um einzuschlafen.
Eine unruhige Nacht stand Hasim bevor, mit einem Traum so unwirklich das er beinahe schon wirklich schien. Doch dem würde er sich erst am nächsten Morgen bewusst werden, wenn sein Bett aussah als hätte darin ein Sandsturm gewütet und der Tag so friedlich aussehen würde als wäre das alles nie geschehen...
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Nahlah Hibah Bashir
Nahlah erwachte in Dunkelheit. Sie lag auf ihrem Bauch, unter ihrer dunklen Haut die weißen, warmen Felle, in denen sie so gerne ihre Finger vergrub. Ein dünnes Laken war über sie ausgebreitet und dennoch zitterte sie, als ein kühler Schauer über sie hinweg lief. Vieles war anders, nicht nur das unvertraute Zimmer. Die Luft schmeckte nach Wasser, ein unruhiger Wind brachte die Vorhänge zum gespenstigen Aufbauschen. Ein Trommeln, Rauschen, Plätschern… sie hörte die Ziege, doch ging das Meckern unter einem tiefen Grollen unter. Nahlah war ein empfindsamer Mensch. Das Donnern des Gewitters war ihr als spüre sie es in ihrer Brust, sodass sie ihren Oberkörper hochdrückte und den Blick zum Fenster richtete. Sie war fasziniert und etwas verängstigt zugleich davon, wie der schwarze Himmel in hellem, gleißenden Licht aufleuchtete, hinter ihren weißen wehenden Vorhängen. Das blaue Lama von Hasim schob sie sich unter die Brust, an das pochende Herz. Es war ihr eine recht gemütliche Stütze.
Sie hatte das Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Das Meer hätte ihr schon längst verraten, wenn sich etwas derart dramatisches am Himmel ankündigte. Das Meer verriet so vieles und behielt doch zu viele Geheimnisse in sich. Sie war schon beunruhigt, als sie nach einer Weile des Lauschens wieder eingeschlafen war, und mochte sich viel hin und her gewälzt haben.
Beunruhigter war sie als sie schließlich am Morgen wieder erwachte. Sie blinzelte sich Tränen aus den Augenwinkeln und wischte sie sich arg verwundert mit dem Handrücken von ihren Schläfen fort. Mit schweren Atemzügen starrte sie zur Decke hinauf, jeder Stoff, der ihrem Hals zu nahe kam, drohte ihr das Gefühl des Erstickens zu schenken. Mit einem Mal setzte sie sich erschrocken auf und presste sich die Hände vor die Lippen, um ein leises Aufkreischen zu ersticken. Sie hatte das Gefühl, nicht allein gewesen zu sein… dieser Traum… dieser unheimliche Traum…
Sie hatte das Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Das Meer hätte ihr schon längst verraten, wenn sich etwas derart dramatisches am Himmel ankündigte. Das Meer verriet so vieles und behielt doch zu viele Geheimnisse in sich. Sie war schon beunruhigt, als sie nach einer Weile des Lauschens wieder eingeschlafen war, und mochte sich viel hin und her gewälzt haben.
Beunruhigter war sie als sie schließlich am Morgen wieder erwachte. Sie blinzelte sich Tränen aus den Augenwinkeln und wischte sie sich arg verwundert mit dem Handrücken von ihren Schläfen fort. Mit schweren Atemzügen starrte sie zur Decke hinauf, jeder Stoff, der ihrem Hals zu nahe kam, drohte ihr das Gefühl des Erstickens zu schenken. Mit einem Mal setzte sie sich erschrocken auf und presste sich die Hände vor die Lippen, um ein leises Aufkreischen zu ersticken. Sie hatte das Gefühl, nicht allein gewesen zu sein… dieser Traum… dieser unheimliche Traum…
Zuletzt geändert von Nahlah Hibah Bashir am Freitag 7. März 2014, 20:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Erzähler
Ein Donnergrollen rollte über Menek Ur hinweg, ein lauter Knall als würde ein Gott selbst die Faust in das Erdreich schlagen. Grelles Licht erhellte die Räumlichkeiten, drückte sich als scharfkantiges Muster durch die wehenden Vorhänge hindurch.
Hier und dort schlug jemand die Augen auf, erfühlte noch das nachbeben des eingeschlagenen Blitzes, das feinen Sand von den Stadtmauern rießeln ließ.
Das ängstliche Weinen eines kleinen Kindes kroch durch die Straßen der Stadt und wurde durch den einsetzenden Nieselregen langsam übertönt, bis nur noch das stetige Plätschern in den Ohren rauschte.
Eine kleine Gestalt, nicht mehr als ein Schemen in der nächtlichen Dunkelheit, strich die wehenden Vorhänge am Fenster zur Seite und erhaschte ein weiteres grelles Leuchten, das über den Himmel zuckte. Die Luftfeuchtigkeit hinterließ winzige Wassertropfen auf der Haut und legte sich beim Atmen schwer auf die Lunge.
Leise knisternd saugte der sandige Boden das warme Nass auf, das nächste Wetterleuchten spiegelte sich grell in den entstehenden Pfützen.
Dort wo der Sand Wellen schlägt....
Der sandige Boden brodelte als die gewaltigen Scarabäen sich aus dem matschigen Untergrund hervorgruben. Wüstenfüchse sprangen unbehelligt an ihnen vorbei, suchten Schutz zwischen ein paar sperlichen Steinanhäufungen. Ein aufgeregtes Blöcken gellte durch das laute Plätschern hindurch.
Die Karawane konnte die verlassenen Zelte bereits sehen. Eine Wolke aus Sprühnebel hatte den Platz eingehüllt, wo die Regentropfen auf den Zeltwänden zerbarsten. Schritt um Schritt quälten sie sich durch den nassen Sand, zerrten die aufgeregten Lamas hinter sich her, während zwei der Karawanenbegleiter brüllend versuchten, eines der Tiere aus dem entstandenen Treibsand zu befreien. Vergebens.....
Der Morgen brachte nicht wie gewohnt den Sonnenschein, der die Bewohner Menek Urs mit einem leichten Kitzeln in den Tag führte. Der Himmel war eine graue Suppe aus dunklen Wolken und noch immer war das Wüstenland mit plätscherndem Regen überzogen. Der Wind war ungewohnt kühl und hinterließ ein Frösteln auf der Haut.
Schleichend langsam trat die Oase hinter dem Palast über das Ufer und kroch auf das wenige Grün zu, das diese Wüstenlandschaft erfolgreich besiedelt hatte. Die gewaltigen Palmblätter begannen tiefer zu hängen und die ersten braunen Flecken zeichneten sich an den überwässerten Pflanzen ab.
Hier und dort schlug jemand die Augen auf, erfühlte noch das nachbeben des eingeschlagenen Blitzes, das feinen Sand von den Stadtmauern rießeln ließ.
Das ängstliche Weinen eines kleinen Kindes kroch durch die Straßen der Stadt und wurde durch den einsetzenden Nieselregen langsam übertönt, bis nur noch das stetige Plätschern in den Ohren rauschte.
Eine kleine Gestalt, nicht mehr als ein Schemen in der nächtlichen Dunkelheit, strich die wehenden Vorhänge am Fenster zur Seite und erhaschte ein weiteres grelles Leuchten, das über den Himmel zuckte. Die Luftfeuchtigkeit hinterließ winzige Wassertropfen auf der Haut und legte sich beim Atmen schwer auf die Lunge.
Leise knisternd saugte der sandige Boden das warme Nass auf, das nächste Wetterleuchten spiegelte sich grell in den entstehenden Pfützen.
Dort wo der Sand Wellen schlägt....
Der sandige Boden brodelte als die gewaltigen Scarabäen sich aus dem matschigen Untergrund hervorgruben. Wüstenfüchse sprangen unbehelligt an ihnen vorbei, suchten Schutz zwischen ein paar sperlichen Steinanhäufungen. Ein aufgeregtes Blöcken gellte durch das laute Plätschern hindurch.
Die Karawane konnte die verlassenen Zelte bereits sehen. Eine Wolke aus Sprühnebel hatte den Platz eingehüllt, wo die Regentropfen auf den Zeltwänden zerbarsten. Schritt um Schritt quälten sie sich durch den nassen Sand, zerrten die aufgeregten Lamas hinter sich her, während zwei der Karawanenbegleiter brüllend versuchten, eines der Tiere aus dem entstandenen Treibsand zu befreien. Vergebens.....
Der Morgen brachte nicht wie gewohnt den Sonnenschein, der die Bewohner Menek Urs mit einem leichten Kitzeln in den Tag führte. Der Himmel war eine graue Suppe aus dunklen Wolken und noch immer war das Wüstenland mit plätscherndem Regen überzogen. Der Wind war ungewohnt kühl und hinterließ ein Frösteln auf der Haut.
Schleichend langsam trat die Oase hinter dem Palast über das Ufer und kroch auf das wenige Grün zu, das diese Wüstenlandschaft erfolgreich besiedelt hatte. Die gewaltigen Palmblätter begannen tiefer zu hängen und die ersten braunen Flecken zeichneten sich an den überwässerten Pflanzen ab.
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Nahlah Hibah Bashir
Das Wetter trübte die Gemüter. Zumindest das einer jungen Tuchweberin, die nun seit Tagen vergeblich nach etwas warmem Sonnenlicht suchte, das sonst überstrahlend alles in etwas Wärmeres hüllte. Jetzt wirkte Menek’Ur kühl, grau. Diese trübe Suppe am Himmel war bedrückend, ebenso dieser anhaltende Regen. Statt Sand hatten die Natifahs nun feuchte Dreckabdrücke fortzuwischen, wesentlich mehr Kleidung zu waschen und zu trocknen und die Tierställe waren reine Matschgruben, wo man dank der bearbeiteten Kuhhufe knöcheltief in mit Tierkot vermengter Erde versank. Die Hühner saßen meist nur noch in ihren Kästen und auch das Heu für die Ziegen wurde ständig nass. Bei jedem Gang in den Garten im Herzen des Familienhauses sah das Gras geknickter aus, die Obstbäume ließen ihre Blätter hängen und wenn sie sich nicht täuschte, bekamen sie erste braune Stellen. Gewiss würde diese Wolkendecke bald vorüber ziehen. Hasim zeigte sich meist genervt von der ständigen Nässe, durch die er oftmals mit seinen Packtieren musste. Seine Aussage, eine Reise in den Norden sei eine Reise ins Warme und Sonnige war eine traurige, aber treffende Ironie. Anders hingegen hörte Nahlah Äußerungen über Besorgnis aus den Mündern der Söhne der Familie Omar. Kritisch verzogene Augenbauen und Mundwinkel, wenn sie ihren blauäugigen Blick zum Himmel aufhoben. Auch ihr behagte das Wetter nicht, auch wenn sie weder Wissen noch Weisheit besaß dies tiefer zu begründen. In Mah’Jit kam es vor, dass Sturmwolken vom Meer kamen, aber nach einem Tag oder nur wenigen Stunden hatte das Nass sich meist schon ergossen und war wenig später auch wieder verdunstet. Dies hier war anders. Vielleicht war Nahlah auch nur zu jung mit ihren achtzehn Mondläufen um Ähnliches schon mal erlebt zu haben. Was sollte sie auch tun, sie konnte nicht in irgendwas Höheres eingreifen, sondern nur helfen, das Kleine zu schützen, sodass sie sich wieder mit der Schaufel auf den Weg zum Tiergehege machte. Zumindest hatte der Regen den Vorteil, dass er Tränen unsichtbar machte und Arbeit war eine gute Ablenkung. In wenigen Tagen würde es ja wieder vorbei sein.
- Sahid Ibrahim Yazir
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
*Den ganzen Morgen bereits steht Sahid auf den Mauern der Stadt, bewaffnet mit einem Fernrohr in seiner Hand. Die schlimmen Kopfschmerzen des gestrigen Abends, als er mit Khalida, Anisah, Jala, der jungen Renana und natürlich seiner geliebten Rani Suraya auf ihrer beiden Verlobung angestoßen hatten, versucht er so gut es geht zu ignorieren.*
Keine Fehler, Sahid, die Lage ist ernst!
*Vor seinem linken, durch das Fernrohr blickenden Auge spielen sich dramatische Szenen ab. Während die Händler verzweifelt an den Zügeln der versinkenden Lamas zerren, sind zwei berittene Akemis, die eigentlich bei der Rettung aus dem Treibsand helfen sollten, in schwere Bedrängnis gegen drei sich aus dem schlammigen Wüstenboden auftauchende Skarabäen geraten.*
Hassan, Yahira, reitet los und helft euren Kameraden!
*Nach diesem eilig die Mauern herabgerufenen Befehl macht Sahid sich selbst im Eilschritt auf den Weg nach unten, wo er auf eines der bereitstehenden Pferde springt, um seinen Akemis nachzureiten. Dabei vergisst er nicht die schweren Seile, die seit Auftreten des Treibsandes eigentlich immer in Benutzung sind, um Untergehende aus dem Schlamm zu ziehen*
Keine Fehler, Sahid, die Lage ist ernst!
*Vor seinem linken, durch das Fernrohr blickenden Auge spielen sich dramatische Szenen ab. Während die Händler verzweifelt an den Zügeln der versinkenden Lamas zerren, sind zwei berittene Akemis, die eigentlich bei der Rettung aus dem Treibsand helfen sollten, in schwere Bedrängnis gegen drei sich aus dem schlammigen Wüstenboden auftauchende Skarabäen geraten.*
Hassan, Yahira, reitet los und helft euren Kameraden!
*Nach diesem eilig die Mauern herabgerufenen Befehl macht Sahid sich selbst im Eilschritt auf den Weg nach unten, wo er auf eines der bereitstehenden Pferde springt, um seinen Akemis nachzureiten. Dabei vergisst er nicht die schweren Seile, die seit Auftreten des Treibsandes eigentlich immer in Benutzung sind, um Untergehende aus dem Schlamm zu ziehen*
Zuletzt geändert von Sahid Ibrahim Yazir am Samstag 15. März 2014, 16:24, insgesamt 2-mal geändert.
*Das "G" in Yazir steht für Gönnen
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Khalida Yazir
Selbst morgens nach dem Aufwachen fühlte sie noch die Nachwirkungen des vergangenen Tages. Sie fühlte sich nass und dreckig. Selbst das Badehaus verschaffte keine Linderung, als würde man den ganzen Tag zum schlechtesten Wetter durch Bajard streifen. Sie hasste diese Art von Herausforderungen, waren es doch genau jene Momente, wo sie nur machtlos nach oben sehen konnte und beten. So beschäftigen sich die Janitschare damit, die Untiere von den Vierteln und der Stadt fernzuhalten, und auf Anweisungen des Sajneen auch die Handelswege nach Hilfsbedürftigen zu überprüfen...
Gleichmäßiges Schmatzen erzeugte der nasse Sand, und doch hinterlies man Fußspuren wie gehabt, nur dass sie sich kurz darauf mit Wasser füllten und der Weg die Dünen hinauf war umso beschwerlicher. Mühsam nur gab der weiche, durchtränkte Boden die Stiefel wieder frei. Oben dann bot sich ein trauriges Bild. Wo sich sonst die Weite der Wüste mit dem sich ständig bewegenden Sand erstreckte, so ruhelos und doch beruhigend - ging doch alles mit steter Sanftheit vor sich, war nun grau in grau, die Sicht eingeschränkt. Zu gern hätte sie gewußt, wie die Anderen sich bei diesem Anblick fühlen mussten, ob sie auch diese Kälte verspürten als hätte man ihnen etwas genommen, zusammen mit dem Wasser was die Kleidung aufweichte und sich irgendwann wie ein dünner Film auf der Haut absetzte. Lange konnte sie den Blick nicht aufrecht erhalten, und mit vorsichtigen Schritten ging sie zurück zu ihrem Pferd. Nur nach Hause. Der Ausblick und das Gefühl würden sich zwar nicht ändern, aber Wärme und Tee waren vielversprechender als das hier.
Gleichmäßiges Schmatzen erzeugte der nasse Sand, und doch hinterlies man Fußspuren wie gehabt, nur dass sie sich kurz darauf mit Wasser füllten und der Weg die Dünen hinauf war umso beschwerlicher. Mühsam nur gab der weiche, durchtränkte Boden die Stiefel wieder frei. Oben dann bot sich ein trauriges Bild. Wo sich sonst die Weite der Wüste mit dem sich ständig bewegenden Sand erstreckte, so ruhelos und doch beruhigend - ging doch alles mit steter Sanftheit vor sich, war nun grau in grau, die Sicht eingeschränkt. Zu gern hätte sie gewußt, wie die Anderen sich bei diesem Anblick fühlen mussten, ob sie auch diese Kälte verspürten als hätte man ihnen etwas genommen, zusammen mit dem Wasser was die Kleidung aufweichte und sich irgendwann wie ein dünner Film auf der Haut absetzte. Lange konnte sie den Blick nicht aufrecht erhalten, und mit vorsichtigen Schritten ging sie zurück zu ihrem Pferd. Nur nach Hause. Der Ausblick und das Gefühl würden sich zwar nicht ändern, aber Wärme und Tee waren vielversprechender als das hier.
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Der Erzähler
Er stand im Schutze der Dunkelheit, stetiger Regen prasselte auf ihn nieder.
Nicht, dass er es nicht hätte verhindern oder ändern können - nein,
er genoss das Gefühl.
Das Gefühl wie die eisigen Tropfen dafür sorgten, dass sich langsam
seine Kleidung vollsog.
Wie sich das leichte Tuch, das sonst im Wind seine Haut umspielte, langsam,
wie ein schwerer Sack auf sie legte.
Aber viel mehr noch, als das Gefühl der nassen Kleidung auf der Haut, genoss
er den Anblick der sich ihm von hier aus bot.
Wie lange hatte er nur darauf gewartet?!?
Ihnen etwas davon zurück geben zu können, dieses bedrückente Gefühl, dass sie
ihn so lange hatten spüren lassen?
Diese Beklemmungen, die er durchlebte?
Am Rande des Sichtfeldes huschte eine Gestalt durch den Regen,
gesenkten Hauptes, schien es die schiere Eile zu sein, die sie antrieb,
dem herrlichen Unwetter zu entkommen.
Keinen Blick hatte sie übrig, für den, der hier im Schatten weilte.
'Ja, lauf nur.'
Tief sog er die kalte und feuchte Nachtluft ein.
Lange, hatte er gewartet.
Schier unendliche lange, war der Plan in ihm gewachsen,
noch sehr viel länger hatte es gedauert, bis auch die Umsetzung möglich geworden war.
Und nun... hatte er alle Zeit, unvorstellbar viel Zeit.
Sie sollten leiden.
Erfahren, wie sich all das, was er die Jahre über ertragen musste,
auch nur im entferntesten anfühlte.
Und dann.. wenn er der Meinung war, sie wären nun weit genug, ..
ja dann.. würde es erst wahrlich beginnen..
Ein seeliges Lächeln auf den Lippen, streifte er - ganz als sei er in seinem Element -
erhobenen Hauptes durch die Wüste.
Nicht, dass er es nicht hätte verhindern oder ändern können - nein,
er genoss das Gefühl.
Das Gefühl wie die eisigen Tropfen dafür sorgten, dass sich langsam
seine Kleidung vollsog.
Wie sich das leichte Tuch, das sonst im Wind seine Haut umspielte, langsam,
wie ein schwerer Sack auf sie legte.
Aber viel mehr noch, als das Gefühl der nassen Kleidung auf der Haut, genoss
er den Anblick der sich ihm von hier aus bot.
Wie lange hatte er nur darauf gewartet?!?
Ihnen etwas davon zurück geben zu können, dieses bedrückente Gefühl, dass sie
ihn so lange hatten spüren lassen?
Diese Beklemmungen, die er durchlebte?
Am Rande des Sichtfeldes huschte eine Gestalt durch den Regen,
gesenkten Hauptes, schien es die schiere Eile zu sein, die sie antrieb,
dem herrlichen Unwetter zu entkommen.
Keinen Blick hatte sie übrig, für den, der hier im Schatten weilte.
'Ja, lauf nur.'
Tief sog er die kalte und feuchte Nachtluft ein.
Lange, hatte er gewartet.
Schier unendliche lange, war der Plan in ihm gewachsen,
noch sehr viel länger hatte es gedauert, bis auch die Umsetzung möglich geworden war.
Und nun... hatte er alle Zeit, unvorstellbar viel Zeit.
Sie sollten leiden.
Erfahren, wie sich all das, was er die Jahre über ertragen musste,
auch nur im entferntesten anfühlte.
Und dann.. wenn er der Meinung war, sie wären nun weit genug, ..
ja dann.. würde es erst wahrlich beginnen..
Ein seeliges Lächeln auf den Lippen, streifte er - ganz als sei er in seinem Element -
erhobenen Hauptes durch die Wüste.
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Gast
Es war viel in der kurzen Zeit geschehen und er war wahrlich nicht froh, dass er hier den Erhabenen vertreten musste. Er war schon immer der kleine Bruder des Emirs und fühlte sich in dieser Rolle wohl. Verantwortung übernehmen hieß auch, dass ihm Menekanerleben anvertraut wurden. Wie konnte man damit ruhig umgehen? Wie konnte man dann noch ruhig schlafen? Er schaffte es nur, wenn ihn die Müdigkeit regelrecht erschlug. Anisah erfüllte hier ihre Position als Ehefrau und Vertraute recht gut. Wenn er ihre Wärme und den Atem spürte, war es wie eine zweite, warme Decke, in die er sich einwickeln konnte. Wann immer er sich unsicher fühlte, oder einen Gedanken fassen musste, sah er nur zu seinem Ehering hinab und hob seine Mundwinkel an. Er hatte die Liebe seines Lebens gefunden.
Es war spät geworden, als die Schwesternschaft das Viertel der Yazir verließ. Die schnellen Schritte trugen ihn in die Wüstenperle zurück. Es fühlte sich fast schon so an, als müsse er sich in den Palast hineinschleichen. Die verwirrten Blicke der Palastwachen musste er ignorieren. Er konnte die Geschichte nicht jedem neu erzählen, da es ihn schlichtweg zu viel Zeit kostete. Er hatte versprochen seinen Teil zu erfüllen und so machte er sich auf den Weg zu der hauseigenen Palastbibliothek. Dabei öffnete er seine mitgebrachte Umhängetasche und hob sie einfach auf, alle Dokumente und Bücher zu den Ahnen wurden einfach hineingeworfen, so dass er sich bald wieder auf den Weg machen konnte. Wenn dieser Omar echt war, dann musste in den Schriften etwas zu finden sein. Man musste seinen Feind kennen. Hier konnte er sie nicht studieren, weil er die Macht des Fremden nicht kannte. Fraglich, wo er überall seine Augen und Ohren hatte.
Sie hatten sich auf eine List und die Schauspielerei eingelassen. Noch hat das alles tadellos funktioniert. Irgendwann würde jedoch jemand einen Fehler machen und das durfte nicht riskiert werden - nicht bei einem Gegner, wie er es war. Die Schmeicheleien ließen ihn offenbar erblinden und wenn das funktionierte, würden sich die Menekaner nur allzu sehr in Sicherheit wiegen, dass dieser Plan auch weiter so aufgehen würde. Lügen gingen auf lange Sicht jedoch nie gut. Dessen war sich Imraan sicher.
Einige der Zimmer in der Kaserne standen noch leer. So hatte er sich eines ausgesucht und nahm lediglich eine Kerze dorthin mit. Auf dem Boden platzierte er sich und aß nebenher einen Teigfladen mit Skorpiongehacktem. Der Boden war hart und kalt, so wie er auch Menek'ur zur Zeit empfand. Dieser Schatten musste bald vernichtet werden und das ging nur, wenn jeder sein Bestes gab. List, Mut und Klugheit.
Die Augenlider sanken immer wieder hinab, während er das erste Buch bereits auf seinem Schoß aufgeschlagen hatte. Der Kopf fiel immer wieder nach vorne und die Schriftzeichen erschienen immer wieder unklar, verschwommen. Für heute war der Kalif wohl nur ein einfacher, müder Mann, der sich wohl nur allzu menschlich überschätzt hatte...
Es war spät geworden, als die Schwesternschaft das Viertel der Yazir verließ. Die schnellen Schritte trugen ihn in die Wüstenperle zurück. Es fühlte sich fast schon so an, als müsse er sich in den Palast hineinschleichen. Die verwirrten Blicke der Palastwachen musste er ignorieren. Er konnte die Geschichte nicht jedem neu erzählen, da es ihn schlichtweg zu viel Zeit kostete. Er hatte versprochen seinen Teil zu erfüllen und so machte er sich auf den Weg zu der hauseigenen Palastbibliothek. Dabei öffnete er seine mitgebrachte Umhängetasche und hob sie einfach auf, alle Dokumente und Bücher zu den Ahnen wurden einfach hineingeworfen, so dass er sich bald wieder auf den Weg machen konnte. Wenn dieser Omar echt war, dann musste in den Schriften etwas zu finden sein. Man musste seinen Feind kennen. Hier konnte er sie nicht studieren, weil er die Macht des Fremden nicht kannte. Fraglich, wo er überall seine Augen und Ohren hatte.
Sie hatten sich auf eine List und die Schauspielerei eingelassen. Noch hat das alles tadellos funktioniert. Irgendwann würde jedoch jemand einen Fehler machen und das durfte nicht riskiert werden - nicht bei einem Gegner, wie er es war. Die Schmeicheleien ließen ihn offenbar erblinden und wenn das funktionierte, würden sich die Menekaner nur allzu sehr in Sicherheit wiegen, dass dieser Plan auch weiter so aufgehen würde. Lügen gingen auf lange Sicht jedoch nie gut. Dessen war sich Imraan sicher.
Einige der Zimmer in der Kaserne standen noch leer. So hatte er sich eines ausgesucht und nahm lediglich eine Kerze dorthin mit. Auf dem Boden platzierte er sich und aß nebenher einen Teigfladen mit Skorpiongehacktem. Der Boden war hart und kalt, so wie er auch Menek'ur zur Zeit empfand. Dieser Schatten musste bald vernichtet werden und das ging nur, wenn jeder sein Bestes gab. List, Mut und Klugheit.
Die Augenlider sanken immer wieder hinab, während er das erste Buch bereits auf seinem Schoß aufgeschlagen hatte. Der Kopf fiel immer wieder nach vorne und die Schriftzeichen erschienen immer wieder unklar, verschwommen. Für heute war der Kalif wohl nur ein einfacher, müder Mann, der sich wohl nur allzu menschlich überschätzt hatte...
Zuletzt geändert von Gast am Sonntag 30. März 2014, 00:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Erzähler
Die nackten Füße berührten den eiskalten Sand,
er spürte, wie sich das so vertraute Element, langsam
seinen Spuren anpasste und kaum das er den Fuß einen
Schritt weiter setzte, hinter ihm, wie selbstverständlich,
die Spuren wieder verwischte.
Er hatte es nicht lange in seinem neuen Bett ausgehalten.
Sicher, er musste ruhen. Er brauchte die Ruhe, er fühlte sich
ausgelaugt durch die Anstrengungen der letzten Tage.
Und doch.. fand er die Ruhe nicht.
Es gab soviel zu tun!
Er wollte seine Herrschaft, durch eine Reihe von
Feierlichkeiten begründen, ein Jeder sollte erfahren,
dass er zurück ist und endlich den angestammten Platz eingenommen hat.
Selbst die letzte Wüstenratte sollte die himmlische
Veränderung wahr nehmen.
Ein Lächeln auf den Lippen ging er noch ein paar
weitere Schritte ehe er wieder stehen blieb, der Blick
der blauen Augen schweifte über die vor sich ausgestreckte
Wüstenlandschaft. Soviel war immernoch aufzuräumen.. Bevor sie feiern konnten.
Und während er begann Sandkorn, um Sandkorn zu trocknen,
ungewöhnliches Grün verdorren zu lassen und dem Erdboden gleich zu machen..
schlich sich eine leise Stimme in seine Gedanken:
'Soll es wirklich so leicht gewesen sein?'
Kaum war wieder ein kleiner Schandfleck zu seinen Füßen
verdampft und in die Lüfte empor gestiegen, meldete sich
die Stimme wieder zur Wort.
Lästig, aufmüpfig und so fürchterlich fehl am Platze!
'Du solltest sie testen, ob sie wirklich bereit sind ihr Leben für dich zu geben.'
Ein entnervtes Seufzen entfuhr ihm.
Doch während er mit seiner Arbeit fort fuhr und ihm
ganz langsam bleierne Müdigkeit und Ermattung zu
empfangen schien, war ihm, als wäre es sein Gedanke gewesen.
Irgendwann, als die warme Sonne schon bald die ersten
Wüstenkörnchen berührte, um sie wieder selbst zu wärmen,
schlich er zurück in sein Zimmer.
Tatsächlich konnte sich an diesem wundervollen Morgen,
ein Jeder davon überzeugen, dass es schien als wäre der
lange Regen niemals dort gewesen.
Die Wüste und auch die Perle in ihrem Inneren, strahlte
wieder in der gewohnten Pracht.
Alles war bereit für eine festliche Hochzeit.
Nur in einem kleinen Zimmer im Palast,
murmelte eine krächzige alte Stimme vor sich hin.
'Ein Test, so soll es also sein.'
Kaum war sie verklungen, trat auch schon wieder Ruhe ein.
Am diesem Tag war nichts von dem 'neuen' Emir zu sehen,
er schien fast, wie vom Erdboden verschluckt,
so dass nichts die Feierlichkeiten stören würde...
er spürte, wie sich das so vertraute Element, langsam
seinen Spuren anpasste und kaum das er den Fuß einen
Schritt weiter setzte, hinter ihm, wie selbstverständlich,
die Spuren wieder verwischte.
Er hatte es nicht lange in seinem neuen Bett ausgehalten.
Sicher, er musste ruhen. Er brauchte die Ruhe, er fühlte sich
ausgelaugt durch die Anstrengungen der letzten Tage.
Und doch.. fand er die Ruhe nicht.
Es gab soviel zu tun!
Er wollte seine Herrschaft, durch eine Reihe von
Feierlichkeiten begründen, ein Jeder sollte erfahren,
dass er zurück ist und endlich den angestammten Platz eingenommen hat.
Selbst die letzte Wüstenratte sollte die himmlische
Veränderung wahr nehmen.
Ein Lächeln auf den Lippen ging er noch ein paar
weitere Schritte ehe er wieder stehen blieb, der Blick
der blauen Augen schweifte über die vor sich ausgestreckte
Wüstenlandschaft. Soviel war immernoch aufzuräumen.. Bevor sie feiern konnten.
Und während er begann Sandkorn, um Sandkorn zu trocknen,
ungewöhnliches Grün verdorren zu lassen und dem Erdboden gleich zu machen..
schlich sich eine leise Stimme in seine Gedanken:
'Soll es wirklich so leicht gewesen sein?'
Kaum war wieder ein kleiner Schandfleck zu seinen Füßen
verdampft und in die Lüfte empor gestiegen, meldete sich
die Stimme wieder zur Wort.
Lästig, aufmüpfig und so fürchterlich fehl am Platze!
'Du solltest sie testen, ob sie wirklich bereit sind ihr Leben für dich zu geben.'
Ein entnervtes Seufzen entfuhr ihm.
Doch während er mit seiner Arbeit fort fuhr und ihm
ganz langsam bleierne Müdigkeit und Ermattung zu
empfangen schien, war ihm, als wäre es sein Gedanke gewesen.
Irgendwann, als die warme Sonne schon bald die ersten
Wüstenkörnchen berührte, um sie wieder selbst zu wärmen,
schlich er zurück in sein Zimmer.
Tatsächlich konnte sich an diesem wundervollen Morgen,
ein Jeder davon überzeugen, dass es schien als wäre der
lange Regen niemals dort gewesen.
Die Wüste und auch die Perle in ihrem Inneren, strahlte
wieder in der gewohnten Pracht.
Alles war bereit für eine festliche Hochzeit.
Nur in einem kleinen Zimmer im Palast,
murmelte eine krächzige alte Stimme vor sich hin.
'Ein Test, so soll es also sein.'
Kaum war sie verklungen, trat auch schon wieder Ruhe ein.
Am diesem Tag war nichts von dem 'neuen' Emir zu sehen,
er schien fast, wie vom Erdboden verschluckt,
so dass nichts die Feierlichkeiten stören würde...
Zuletzt geändert von Der Erzähler am Sonntag 30. März 2014, 19:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Erzähler
Nachdem er, nach einem sehr langen Abend, äußerst
müde und erschöpft in sein Zimmer im Palast zurück
gekehrt war, fand er sehr lange Zeit keinen Schlaf.
Er lag in den weichen Kissen und starrte zur Decke.
Der Schlaf wollte sich einfach nicht bei ihm einfinden.
Eine gewisse Unzufriedenheit zerrte an seinen Nerven.
Du hast doch nun alles, was du ersehntest?
Die Perle, sie ist wieder dein.
Das Volk liegt dir zu Füßen.
Du herrscht.
'Ja, ja, jaaaaaaaaaa.', brummte er leise und missmutig,
um diese leidige Stimme endlich zum Schweigen zu bringen.
Was war es nur, dass ihm fehlte?
Ihm gingen die vielen hübschen Wüstenblumen durch den
Sinn, die am heutigen Abend begegneten, eine Jene für sich,
schon ein unglaublicher Schatz.
Und mit einem Male formte sich ein neuer Wunsch in
seinem Herzen:
Natürlich, konnte es nicht ausfüllend sein, alleine zu regieren!
Er brauchte eine Frau an seiner Seite!
Und zwar die Beste, die je unter der warmen Sonne auf dem
Sand wandelte.
Eine Brautschau!
Eine Brautschau musste her, und zwar die größte und schönste,
die Menekur je gesehen hatte.
Kaum den Wunsch gefasst, waren die Füße schon wieder aus dem Bett,
berührten den Boden und mit ein paar schnellen Worten, war die
gerade zur Ruhe gekommene Dienerschaft wieder aufgescheucht.
Es kam zu emsigen Treiben im Palast...
..es würde DIE Brautschau werden, mit einem Lächeln auf den Lippen,
schlief er kurz darauf ein.
müde und erschöpft in sein Zimmer im Palast zurück
gekehrt war, fand er sehr lange Zeit keinen Schlaf.
Er lag in den weichen Kissen und starrte zur Decke.
Der Schlaf wollte sich einfach nicht bei ihm einfinden.
Eine gewisse Unzufriedenheit zerrte an seinen Nerven.
Du hast doch nun alles, was du ersehntest?
Die Perle, sie ist wieder dein.
Das Volk liegt dir zu Füßen.
Du herrscht.
'Ja, ja, jaaaaaaaaaa.', brummte er leise und missmutig,
um diese leidige Stimme endlich zum Schweigen zu bringen.
Was war es nur, dass ihm fehlte?
Ihm gingen die vielen hübschen Wüstenblumen durch den
Sinn, die am heutigen Abend begegneten, eine Jene für sich,
schon ein unglaublicher Schatz.
Und mit einem Male formte sich ein neuer Wunsch in
seinem Herzen:
Natürlich, konnte es nicht ausfüllend sein, alleine zu regieren!
Er brauchte eine Frau an seiner Seite!
Und zwar die Beste, die je unter der warmen Sonne auf dem
Sand wandelte.
Eine Brautschau!
Eine Brautschau musste her, und zwar die größte und schönste,
die Menekur je gesehen hatte.
Kaum den Wunsch gefasst, waren die Füße schon wieder aus dem Bett,
berührten den Boden und mit ein paar schnellen Worten, war die
gerade zur Ruhe gekommene Dienerschaft wieder aufgescheucht.
Es kam zu emsigen Treiben im Palast...
..es würde DIE Brautschau werden, mit einem Lächeln auf den Lippen,
schlief er kurz darauf ein.
Zuletzt geändert von Der Erzähler am Sonntag 6. April 2014, 10:50, insgesamt 1-mal geändert.