Ein Nachmittag....
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Naia
Ein Nachmittag....
Ein Nachmittag in Kokusnusswasser und Fell
Verträumt saß Naia am Feuer auf ihrem Balkon, den Blick auf das Feuer gerichtet was leise am Holz nagte, was sie ihm zum Leben hingelegt hatte. Ihre Gedanken weilten immer noch an jenem einen Mann, der erst vor kurzem das Haus in ihrer Abwesenheit verlassen hatte, den hingelegten Schlüssel hatte er wohl gefunden. Zu gerne hätte sie sich wieder zu ihm gekuschelt und seine nähe genossen. Es hatte einfach nur gut getan ihn um sich zu haben, laut seufzte sie auf, konnte sie noch genau seine Hände auf ihrer Haut spüren.
Nach und nach rief sie die einzelnen Bilder in ihrem Kopf wieder auf.
Wie er die Treppe hoch zum Bad nahm. Wie sie sich das Handtuch umschlang und sie beide in die Wanne tapsten. Wie sie den Finger auf ihn richtete und ihm das Schauspiel des Wassers zeigte und er nicht mal mit der Wimper zuckte. Wie er sie piekste und seine neckenden Worte auf sie herab prasselten, doch taten jene Worte in keinster Weise weh oder schmerzten sie. Eher taten sie ihrer Seele gut, nach all dem was ihr in letzter Zeit widerfahren war.
Langsam zog sie das Fell über ihre Beine den Kopf gegen die Wand gelehnt.
Wie er geschnurrt hatte, dachte sie laut, als ich seine Brust gekrault habe, und leise musste sie selbst über den Gedanken kichern, jenen großen Hunnen schnurren zu hören wie ein Kätzchen. Doch auch sie musste schnurren sie kleine Katze, wie er sie genannt hatte unter seinen zärtlichen Berührungen die sie in der Wanne geteilt hatten. Langsam stieg ihr die Röte, obwohl niemand da war, der sie beobachten konnte in die Wangen und ließen die Sommersprossen eins mit ihren Wangen wurden.
Oft verstand sie seine Reaktionen und Worte nicht, doch lag dies sicher in seiner Art, diese poesieischen Worte und das zärtliche Gemüt, doch war es wohl auch genau dies, was sie an diesem rauen Typ Mann reizte.
Wieder striefen ihre Gedanken zurück, diesmal einen großen Sprung zurück. Gestern hatte er noch von einer Eri geredet und sie von Quarius und heute schienen die Gedanken nur bei dem jeweiligen anderen, als sie sich unter den Fellen aneinander schmiegten. Noch nie war jemand so zärtlich mit ihr umgegangen, doch musste sie nun zugeben, es tat ihr gut jemanden so nah und wärmend an ihr zu haben. Und es wärmte nicht nur ihren Körper sondern auch ihre Seele.
Doch auch ihm scheint ihre nähe mehr als nur gut zu tun, weich waren seine Züge und zärtlich seine Berührungen und immer wieder zog er sie näher an sich heran in seine starken Arme hinein und immer näher kam sein Gesicht den ihren, bis sich ihre Nasen berührten.
Leise lachte Naia auf bei dem Gedanken, wie eine Explosion war es in ihrem Bauch gewesen, wie als würde sie gleich zerrissen werden und es war ja nur der Anfang gewesen. Das neue Gefühl was in ihre Aufkam sie ihr heis und kalt werden und beinahe kraftlos lehnte sie sich an die Wand hinter sich an.
Als sein massiger Körper zu dem Kuss über ihr lag, war es einfach nur unbeschreiblich und wie sehr ihre Seele hoffte und ihr Herz laut schlug, dachte sie, dass es sicher nicht einfach werden ab nun, doch würde sie es auf sich zukommen lassen, mehr konnte man sowieso nicht machen. Die Göttin bestimmte den Weg und ihr Weg war schon immer beschwerlich gewesen und würde es auch immer bleiben.
Verträumt saß Naia am Feuer auf ihrem Balkon, den Blick auf das Feuer gerichtet was leise am Holz nagte, was sie ihm zum Leben hingelegt hatte. Ihre Gedanken weilten immer noch an jenem einen Mann, der erst vor kurzem das Haus in ihrer Abwesenheit verlassen hatte, den hingelegten Schlüssel hatte er wohl gefunden. Zu gerne hätte sie sich wieder zu ihm gekuschelt und seine nähe genossen. Es hatte einfach nur gut getan ihn um sich zu haben, laut seufzte sie auf, konnte sie noch genau seine Hände auf ihrer Haut spüren.
Nach und nach rief sie die einzelnen Bilder in ihrem Kopf wieder auf.
Wie er die Treppe hoch zum Bad nahm. Wie sie sich das Handtuch umschlang und sie beide in die Wanne tapsten. Wie sie den Finger auf ihn richtete und ihm das Schauspiel des Wassers zeigte und er nicht mal mit der Wimper zuckte. Wie er sie piekste und seine neckenden Worte auf sie herab prasselten, doch taten jene Worte in keinster Weise weh oder schmerzten sie. Eher taten sie ihrer Seele gut, nach all dem was ihr in letzter Zeit widerfahren war.
Langsam zog sie das Fell über ihre Beine den Kopf gegen die Wand gelehnt.
Wie er geschnurrt hatte, dachte sie laut, als ich seine Brust gekrault habe, und leise musste sie selbst über den Gedanken kichern, jenen großen Hunnen schnurren zu hören wie ein Kätzchen. Doch auch sie musste schnurren sie kleine Katze, wie er sie genannt hatte unter seinen zärtlichen Berührungen die sie in der Wanne geteilt hatten. Langsam stieg ihr die Röte, obwohl niemand da war, der sie beobachten konnte in die Wangen und ließen die Sommersprossen eins mit ihren Wangen wurden.
Oft verstand sie seine Reaktionen und Worte nicht, doch lag dies sicher in seiner Art, diese poesieischen Worte und das zärtliche Gemüt, doch war es wohl auch genau dies, was sie an diesem rauen Typ Mann reizte.
Wieder striefen ihre Gedanken zurück, diesmal einen großen Sprung zurück. Gestern hatte er noch von einer Eri geredet und sie von Quarius und heute schienen die Gedanken nur bei dem jeweiligen anderen, als sie sich unter den Fellen aneinander schmiegten. Noch nie war jemand so zärtlich mit ihr umgegangen, doch musste sie nun zugeben, es tat ihr gut jemanden so nah und wärmend an ihr zu haben. Und es wärmte nicht nur ihren Körper sondern auch ihre Seele.
Doch auch ihm scheint ihre nähe mehr als nur gut zu tun, weich waren seine Züge und zärtlich seine Berührungen und immer wieder zog er sie näher an sich heran in seine starken Arme hinein und immer näher kam sein Gesicht den ihren, bis sich ihre Nasen berührten.
Leise lachte Naia auf bei dem Gedanken, wie eine Explosion war es in ihrem Bauch gewesen, wie als würde sie gleich zerrissen werden und es war ja nur der Anfang gewesen. Das neue Gefühl was in ihre Aufkam sie ihr heis und kalt werden und beinahe kraftlos lehnte sie sich an die Wand hinter sich an.
Als sein massiger Körper zu dem Kuss über ihr lag, war es einfach nur unbeschreiblich und wie sehr ihre Seele hoffte und ihr Herz laut schlug, dachte sie, dass es sicher nicht einfach werden ab nun, doch würde sie es auf sich zukommen lassen, mehr konnte man sowieso nicht machen. Die Göttin bestimmte den Weg und ihr Weg war schon immer beschwerlich gewesen und würde es auch immer bleiben.
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Argos Hinrah
Als Argos des längerem auf seiner Truhe in Gästezimmer saß,
sehnte er sich schon wieder nach kurzer Zeit des Wartens nach ihren Sanften und Gefühlsvollen berührungen.
Er sehnte sich nach ihren sinnlichen Küssen und ihren zarten Händen mit der sie die konturen seiner Muskolösen Brust nach fuhr.
Er sehnte sich nach ihrer kleinen stups Nase die sie unter seinen Harren versteckte.
Er sehnte sich nach den gegenseitigen näckereien.
Er vermisste sie einfach.
Er wusste das das was er macht nicht das richtige war.
Er wuste aber auch das er die Gefühle die er hegte eher unterbinden hätte müssen.
Doch die gefühle brodelten in ihm wie ein Vulkan der kurz vor dem Ausbruch steht.
Doch trotz des enormen risikos beschloss er sie am nächsten Tag wieder zu Besuchen. Ihren Schlüssel hatte er ja schon.
Er hielt ihn die ganze Zeit vor seinem Gesicht und starrte ihn an. Doch mit einen selbstbewussten, deutlichen und kräftigem nicken verstaute er den Schlüssel in seiner Gürtelschnalle legte sich in die Felle und schlief ein.
Als er am nächsten Tag wach wurde konnte er kaum noch ruhig sitzen bleiben, er musste sie wieder sehen so schnell wie möglich.
Und schnell sah er sie wieder schneller als er dachte.
Ehe er sich verdah stant sie dick eingepackt in kleidung vor den Toren seiner Heimat stehen, vor den Toren Grimwoulds.
Genau schaute er sich um, um sicher zu gehen das sie keines sieht, damit er sie mit einem sanften aber leider nur kurzen Kuss begrüßen konnte.
SIe wollte lediglich nur einige Möbel für ihr Haus kaufen.
Argos stellt ihr eine kleine auswahl in der Werkstadt hin die sie mitnehmen konnte, das Gold warf Argos sogleich aus seinem eigenem Vermögen hinein.
Natürlich half er ihr die Möbel nach Varuna zu Tragen.
Doch nur beim Möbel aufstellen wird es nicht bleiben.
Endlich die Möbel standen und die zwei hatten nun andlich Zeit für sich.
Von der gegenseitigen Liebe übermannt konnen sie sich kaum noch Bändigen sie vergassen alles um sich herum sogar das sie unten auf den Kisten saßen um zu Kuscheln. Doch das machte beiden nichts aus wohl nur froh endlich wieder die nähe des anderen spüren zu können.
Schließlich kammen sie doch noch oben in den Fellen an um dort unter der
Wärme der Felle weiter zu Kuscheln.
Und zum ersten mal hörte er die Worte auf die er doch so lange gewartet hat ''Ich Liebe dich Argos''.
Es wurde sehr späht, die Zeit haben wohl beide vergessen und schließlich wurden sie Müde.
Sie kuschelten sich eng aneinander.
Eine mehr als harte Zeit steht beiden bevor doch sie schworen sich diese Zeit gemeinsam zu bestehen und sich gegenseitig zu stützen.
Doch bevor beide Einschliefen gab sie ihm das Versprechen ihm von Oben bis unten zu Waschen wenn er von der Jagt wieder kommt.
Auf diesen Worten hin Schmuntzelte er kurz legte seine Wange an ihre und schlief schnell zum ersten mal an ihrer Seite tief und fest ein.
sehnte er sich schon wieder nach kurzer Zeit des Wartens nach ihren Sanften und Gefühlsvollen berührungen.
Er sehnte sich nach ihren sinnlichen Küssen und ihren zarten Händen mit der sie die konturen seiner Muskolösen Brust nach fuhr.
Er sehnte sich nach ihrer kleinen stups Nase die sie unter seinen Harren versteckte.
Er sehnte sich nach den gegenseitigen näckereien.
Er vermisste sie einfach.
Er wusste das das was er macht nicht das richtige war.
Er wuste aber auch das er die Gefühle die er hegte eher unterbinden hätte müssen.
Doch die gefühle brodelten in ihm wie ein Vulkan der kurz vor dem Ausbruch steht.
Doch trotz des enormen risikos beschloss er sie am nächsten Tag wieder zu Besuchen. Ihren Schlüssel hatte er ja schon.
Er hielt ihn die ganze Zeit vor seinem Gesicht und starrte ihn an. Doch mit einen selbstbewussten, deutlichen und kräftigem nicken verstaute er den Schlüssel in seiner Gürtelschnalle legte sich in die Felle und schlief ein.
Als er am nächsten Tag wach wurde konnte er kaum noch ruhig sitzen bleiben, er musste sie wieder sehen so schnell wie möglich.
Und schnell sah er sie wieder schneller als er dachte.
Ehe er sich verdah stant sie dick eingepackt in kleidung vor den Toren seiner Heimat stehen, vor den Toren Grimwoulds.
Genau schaute er sich um, um sicher zu gehen das sie keines sieht, damit er sie mit einem sanften aber leider nur kurzen Kuss begrüßen konnte.
SIe wollte lediglich nur einige Möbel für ihr Haus kaufen.
Argos stellt ihr eine kleine auswahl in der Werkstadt hin die sie mitnehmen konnte, das Gold warf Argos sogleich aus seinem eigenem Vermögen hinein.
Natürlich half er ihr die Möbel nach Varuna zu Tragen.
Doch nur beim Möbel aufstellen wird es nicht bleiben.
Endlich die Möbel standen und die zwei hatten nun andlich Zeit für sich.
Von der gegenseitigen Liebe übermannt konnen sie sich kaum noch Bändigen sie vergassen alles um sich herum sogar das sie unten auf den Kisten saßen um zu Kuscheln. Doch das machte beiden nichts aus wohl nur froh endlich wieder die nähe des anderen spüren zu können.
Schließlich kammen sie doch noch oben in den Fellen an um dort unter der
Wärme der Felle weiter zu Kuscheln.
Und zum ersten mal hörte er die Worte auf die er doch so lange gewartet hat ''Ich Liebe dich Argos''.
Es wurde sehr späht, die Zeit haben wohl beide vergessen und schließlich wurden sie Müde.
Sie kuschelten sich eng aneinander.
Eine mehr als harte Zeit steht beiden bevor doch sie schworen sich diese Zeit gemeinsam zu bestehen und sich gegenseitig zu stützen.
Doch bevor beide Einschliefen gab sie ihm das Versprechen ihm von Oben bis unten zu Waschen wenn er von der Jagt wieder kommt.
Auf diesen Worten hin Schmuntzelte er kurz legte seine Wange an ihre und schlief schnell zum ersten mal an ihrer Seite tief und fest ein.
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Naia
Lange hatte sie am nächsten Morgen geschlafen und das so gut wie lange nichtmehr. Diese war die erste Nacht seid langem ohne die Träume von Feuersbrünsten die sie versuchten zu verschlingen, eine Nacht ohne die Bilder wie ihr Großvater verkohlt am Galgen hin, ein Taum ohne das ihr Meister darin vorkam.
Eine Nacht mit dem Mann den sie liebte an ihrer Seite seine schützenden Arme um sie, alles böse von ihr haltend. Sanft kuschelte sie sich an seinen warmen Körper heran und seufzte erleichtert auf bevor sie nochmals einschlummerte.
Erst kurz vor Mittag schreckte sie hoch als sie leise das Knacken der Tür hörte, wie sie abgeschlossen wurde. Er war wohl gegangen um seine gewalte Kraft auszutoben und später sein Bad abzuholen, dachte sie nur schmunzelnd als sie sich aus den Fellen erhob.
Eine Städterin also war sie. Naja bis auf das sie in der Stadt lebte nun in einem großen Raum fühlte sie sich garnicht wie eine Städterin, eher wie jemand der seine Heimat zu sich holte, sein egenes kleines Huscha einrichtete. Die Felle waren ausgebettet wie in ihrer Heimat, das Bad im Schlafraum, eine große einladende Bauersküche, der Geruch von Kräutern der in der Luft hing, alles wie es sein sollte.
Eben das typische Haus einer Kräuterfrau, außer das es sie ab und an einmal kribbelte ihre Magie einzusetzen um ein kleines Feuerchen unter dem Brenner zu entfachen oder mal einen ungebettenen Besucher auf ihrer Kräutertour mit einem Feuerball das weite suchen lassend, blieb die das Siegel auf ihrem Körper unberührt. Und dies würde auch so bleiben, Argos war ihr wichtiger als alles so würde sie sogar gänzlich darauf verzichten wenn er wollte. Sogar Tirell verlassen nur für ihn!
So stark konnte nur wahr liebe sein.
Langsam streckte sie sich durch, die Knochen knacksten leise und langsam striff sie das Nachthemd ab zum morgentlichen Bad.
Frisch und Munter tratt sie nach unten in die Küche ein und stellt schmunzelt fest, dass Argos das letzte Bier sich wohl genommen hatte als wegzehr. Leise hörte man dann die Teller klabbern und alsbald machte sich der Geruch von Schinken in ganzen Haus breit und mit einem fröhlichen lächeln setzte sich die junge Verliebte nach draußen auf die Terasse ihr Frühstück zu sich nehmend. Sich danach eins der Bücher schnappend was noch am Feuer lag und im interessanten Teil der Elementarteilchenkunde vertiefend was sie sich von Dan, dem Schriftführer Tirells ausleihen hatte lassen. Leise kratze die Feder auf einem Pergament neber ihr als sie sich einige notizen nieder schrieb und sie lies sich erst durch ein mehrmaliges penetrantes Klopfen ander Fordertür unterbrechen.
Ein Kunde, leise seufzte sie auf und schlürfte von unlust getrieben richtung Tür.
So sollte es wohl den ganzen Tag weiter gehen, ein Kunde kam ein kunge gang, die Liste der Tränkewünsche wurde immer länger und alsbald schloss sie die Tür ab und ihr Po fand den Platz auf dem Stuhl des alchimiertisches wieder und das Tagewerk begann nun erst richtig.
Die Stunden vergingen, die Sonne zog ihre bahn und es wurde dunken und sie wurde von hellstrahlenden Mond abgelösst.
Seufzent blickte Naia zur großen STanduhr im Flur, spät war es geworden und Argos war noch nicht wiedergekehrt, dabei hatte er sich so gefreut auf die Wurzelbürste, selbst sie musste nun bei jenem gedanken grinsen, naja er würde schon noch kommen.
Sorgfälltig räumte sie alles beisammen und verkorkte die abgekühlten Flaschen sie in die Kisten einräumend und sich dann auf machend in die Oberen Räume um dort auf ihren Liebsten zu warten.
Die Zeit striff weiter und langsam überkam sie der schlaf und mit dem schlaf die Träume, doch diesmal war es anderes, nicht ihren Großvater sah sie hängen sondern sich.
Leicht bildete sich der schweis auf der Stirn der schlafenden. Deutlich sah sie wie sie kopfüber gehängt wurde und das Feuer entündet wurde. Menschen standen um sie herum, große Menschen , massige MEnschen in Fell gekleidet und laut schreien sie auf sie ein in einer Sprache die sie nicht verstand. Sie versuchte zu schreien, aber kein Ton kam aus ihrem Mund heraus immer und immerwieder vesuchte sie es, sie merkte wie das Feuer um sie herum heiser wurde, nie wurde es heis, es war kein normales Feuer, es erfrass sie förmlich, sie spührte wie ihr körper begann zu brennen. Der Geruch von schweiß trang ihr in die Nase, stinkendes nasses Fell, sie kannte den Geruch, wieso war dieser Geruch hier. Waren es etwas die Familie Argos die sie Naia verbrannten. Langsam spührte sie wie sie etwas an sich zog, leicht ries sie dies aus der seichten Traumwelt zurück ins jetzt und langsam blinzelte sie aus den Augen und blickte in das Anglitz eines dreckigen verklebten und verschwitzen Argos der sich an sie gedrückt hatte.
Langsam hauchte sie ihm einen Kuss auf die spröden lippen und die Angst wich aus ihrem Körper, er war nun da und würde sie beschützen. Leise seuselte er ihr Worte in ihr ohr und kurz lächelte sie bevor sie sich in seinen armen verlor und der Schlaf sie wieder einfing.
Eine Nacht mit dem Mann den sie liebte an ihrer Seite seine schützenden Arme um sie, alles böse von ihr haltend. Sanft kuschelte sie sich an seinen warmen Körper heran und seufzte erleichtert auf bevor sie nochmals einschlummerte.
Erst kurz vor Mittag schreckte sie hoch als sie leise das Knacken der Tür hörte, wie sie abgeschlossen wurde. Er war wohl gegangen um seine gewalte Kraft auszutoben und später sein Bad abzuholen, dachte sie nur schmunzelnd als sie sich aus den Fellen erhob.
Eine Städterin also war sie. Naja bis auf das sie in der Stadt lebte nun in einem großen Raum fühlte sie sich garnicht wie eine Städterin, eher wie jemand der seine Heimat zu sich holte, sein egenes kleines Huscha einrichtete. Die Felle waren ausgebettet wie in ihrer Heimat, das Bad im Schlafraum, eine große einladende Bauersküche, der Geruch von Kräutern der in der Luft hing, alles wie es sein sollte.
Eben das typische Haus einer Kräuterfrau, außer das es sie ab und an einmal kribbelte ihre Magie einzusetzen um ein kleines Feuerchen unter dem Brenner zu entfachen oder mal einen ungebettenen Besucher auf ihrer Kräutertour mit einem Feuerball das weite suchen lassend, blieb die das Siegel auf ihrem Körper unberührt. Und dies würde auch so bleiben, Argos war ihr wichtiger als alles so würde sie sogar gänzlich darauf verzichten wenn er wollte. Sogar Tirell verlassen nur für ihn!
So stark konnte nur wahr liebe sein.
Langsam streckte sie sich durch, die Knochen knacksten leise und langsam striff sie das Nachthemd ab zum morgentlichen Bad.
Frisch und Munter tratt sie nach unten in die Küche ein und stellt schmunzelt fest, dass Argos das letzte Bier sich wohl genommen hatte als wegzehr. Leise hörte man dann die Teller klabbern und alsbald machte sich der Geruch von Schinken in ganzen Haus breit und mit einem fröhlichen lächeln setzte sich die junge Verliebte nach draußen auf die Terasse ihr Frühstück zu sich nehmend. Sich danach eins der Bücher schnappend was noch am Feuer lag und im interessanten Teil der Elementarteilchenkunde vertiefend was sie sich von Dan, dem Schriftführer Tirells ausleihen hatte lassen. Leise kratze die Feder auf einem Pergament neber ihr als sie sich einige notizen nieder schrieb und sie lies sich erst durch ein mehrmaliges penetrantes Klopfen ander Fordertür unterbrechen.
Ein Kunde, leise seufzte sie auf und schlürfte von unlust getrieben richtung Tür.
So sollte es wohl den ganzen Tag weiter gehen, ein Kunde kam ein kunge gang, die Liste der Tränkewünsche wurde immer länger und alsbald schloss sie die Tür ab und ihr Po fand den Platz auf dem Stuhl des alchimiertisches wieder und das Tagewerk begann nun erst richtig.
Die Stunden vergingen, die Sonne zog ihre bahn und es wurde dunken und sie wurde von hellstrahlenden Mond abgelösst.
Seufzent blickte Naia zur großen STanduhr im Flur, spät war es geworden und Argos war noch nicht wiedergekehrt, dabei hatte er sich so gefreut auf die Wurzelbürste, selbst sie musste nun bei jenem gedanken grinsen, naja er würde schon noch kommen.
Sorgfälltig räumte sie alles beisammen und verkorkte die abgekühlten Flaschen sie in die Kisten einräumend und sich dann auf machend in die Oberen Räume um dort auf ihren Liebsten zu warten.
Die Zeit striff weiter und langsam überkam sie der schlaf und mit dem schlaf die Träume, doch diesmal war es anderes, nicht ihren Großvater sah sie hängen sondern sich.
Leicht bildete sich der schweis auf der Stirn der schlafenden. Deutlich sah sie wie sie kopfüber gehängt wurde und das Feuer entündet wurde. Menschen standen um sie herum, große Menschen , massige MEnschen in Fell gekleidet und laut schreien sie auf sie ein in einer Sprache die sie nicht verstand. Sie versuchte zu schreien, aber kein Ton kam aus ihrem Mund heraus immer und immerwieder vesuchte sie es, sie merkte wie das Feuer um sie herum heiser wurde, nie wurde es heis, es war kein normales Feuer, es erfrass sie förmlich, sie spührte wie ihr körper begann zu brennen. Der Geruch von schweiß trang ihr in die Nase, stinkendes nasses Fell, sie kannte den Geruch, wieso war dieser Geruch hier. Waren es etwas die Familie Argos die sie Naia verbrannten. Langsam spührte sie wie sie etwas an sich zog, leicht ries sie dies aus der seichten Traumwelt zurück ins jetzt und langsam blinzelte sie aus den Augen und blickte in das Anglitz eines dreckigen verklebten und verschwitzen Argos der sich an sie gedrückt hatte.
Langsam hauchte sie ihm einen Kuss auf die spröden lippen und die Angst wich aus ihrem Körper, er war nun da und würde sie beschützen. Leise seuselte er ihr Worte in ihr ohr und kurz lächelte sie bevor sie sich in seinen armen verlor und der Schlaf sie wieder einfing.
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Argos Hinrah
Argos war bewusst das er gegen die Traditionen des Clans verstöst,
doch es war ihm egal kann man absehen wo die Liebe hin fällt?
Nein sicher nicht und er würde es Falk auch sagen zu einem richtigem Zeitpunkt.
Doch dieser Zeitpunkt war früher als er dachte.
Falk ist nicht nur sein Jarl sondern auch sein Freund er würde ihn niemals Belügen, genau so wenig wie jeden anderen.
Da Argos zwei Nächte lang bei Naia übernachtet hatt fing Falk natürlich an sich zu sorgen und als er Args das nächste mal sah fragte er ihn....
Und Argos würde nicht lügen und das tat er auch nicht nur den Namen seiner Geliebten sprach er nicht aus....
Und es kann wie es kommen musste...
Argos war mal wider auf dem Weg nach Fuachtero um ein wenig Lehm zu Buddeln als er plötzlich Falk, Freia und Auri in der Mine stehen sah.....
Zuerst dachte Argos sich nichst dabei und machte sich an die Arbeit.
Bis Falk dann nun aber doch wissen wollte bei welchen Weib Argos die Zwei Nächte verbrachte....
Freia und Auri stachelten ihn auch aus, bis er nun endlich den Namen aussprach.....
KEine wusste bis jetztt das sie Magierin ist bis auf Auri die es, wie soll es auch anders sein, sofort raus posaunte........
Aber es war egal, Falk wollte das Argos Naia dem Clan vorstellt und mehr wurde der Worte auch schon nicht gewächselt.
Argos wird mit Naia am nächsten Tag darüber reden...
Er sah Naia schon seid einigen TAgen nicht mehr und freute sich um so mehr sie wieder zu sehen.
Doch musste er es ihr nur sagen....
Argos hatte das Gefühl das Naia es erschrocken auf nahm doch nicht sauer auf ihm war. Er konnte ja nicht anders er würde niemals Lügen.
Argos beschloss lieber im Clan zu schlafen.
naia gab ihm nur noch einen kurzen Rat mit auf dem Weg, er solle dem Wind lauschen dann würde er schon wissen was sie meinte.
Schnell warf er ihr ein 'ICh Liebe dich Liebling' nach ehe er sich auf den Heim weg machte.
Auf dem Ritt Heim nach Grimwould schloss er seine AUgen und tat genau das, dem Wind lauschen.
Er fühle sich frei und wusste das es einen Weg geben würde das die Liebe der beiden auf ewig bestant haben wird, nur welchen?
Dies würde sicher im GEspräch mit Falk und Naia geklärt werden...
doch es war ihm egal kann man absehen wo die Liebe hin fällt?
Nein sicher nicht und er würde es Falk auch sagen zu einem richtigem Zeitpunkt.
Doch dieser Zeitpunkt war früher als er dachte.
Falk ist nicht nur sein Jarl sondern auch sein Freund er würde ihn niemals Belügen, genau so wenig wie jeden anderen.
Da Argos zwei Nächte lang bei Naia übernachtet hatt fing Falk natürlich an sich zu sorgen und als er Args das nächste mal sah fragte er ihn....
Und Argos würde nicht lügen und das tat er auch nicht nur den Namen seiner Geliebten sprach er nicht aus....
Und es kann wie es kommen musste...
Argos war mal wider auf dem Weg nach Fuachtero um ein wenig Lehm zu Buddeln als er plötzlich Falk, Freia und Auri in der Mine stehen sah.....
Zuerst dachte Argos sich nichst dabei und machte sich an die Arbeit.
Bis Falk dann nun aber doch wissen wollte bei welchen Weib Argos die Zwei Nächte verbrachte....
Freia und Auri stachelten ihn auch aus, bis er nun endlich den Namen aussprach.....
KEine wusste bis jetztt das sie Magierin ist bis auf Auri die es, wie soll es auch anders sein, sofort raus posaunte........
Aber es war egal, Falk wollte das Argos Naia dem Clan vorstellt und mehr wurde der Worte auch schon nicht gewächselt.
Argos wird mit Naia am nächsten Tag darüber reden...
Er sah Naia schon seid einigen TAgen nicht mehr und freute sich um so mehr sie wieder zu sehen.
Doch musste er es ihr nur sagen....
Argos hatte das Gefühl das Naia es erschrocken auf nahm doch nicht sauer auf ihm war. Er konnte ja nicht anders er würde niemals Lügen.
Argos beschloss lieber im Clan zu schlafen.
naia gab ihm nur noch einen kurzen Rat mit auf dem Weg, er solle dem Wind lauschen dann würde er schon wissen was sie meinte.
Schnell warf er ihr ein 'ICh Liebe dich Liebling' nach ehe er sich auf den Heim weg machte.
Auf dem Ritt Heim nach Grimwould schloss er seine AUgen und tat genau das, dem Wind lauschen.
Er fühle sich frei und wusste das es einen Weg geben würde das die Liebe der beiden auf ewig bestant haben wird, nur welchen?
Dies würde sicher im GEspräch mit Falk und Naia geklärt werden...
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Naia
Langsam legte sie den schlüssel auf dem Tisch nieder. Er war weg, nach langem hin und her hatte er ihr doch den schlüssel gegeben. Ihr Herz schmerzte wie als hätte man ihr einen Pfeil genau hindurch geschoßen und von jedem Moment zum nächsten schien es mehr wehzutun. Langsam leis sie sich auf dem Sessel nieder und murrmelte leise.
Es war gut so-jetzt ist er frei.
So wie es sein soll, dachte sie weiter, er gehörte zum Clan nicht zu ihr. Er müsste sein Leben leben und nicht versuchen ihres zu verschönern.
Langsam liefen ihr die Trännen die Wangen hinunter aber sie versuchte es nicht zu verhindern.
Sie war eine gefangene ihrer eigenen Macht, nie wäre sie akzeptiert worden, nie hätte sie so sein können wie eine gute Frau für ihn hätte sein können...
Schmerzlich nahm sie diesen gedanken hin und leicht tätschelte Teleri ihr die Schulter, sie schwieg, sie wusste ganz genau wie naia war wie gepeinigt ihre Seele wie kaput gemacht sie wurde von den Menschen. SIe lies sie weinen streichelte ihr durch das Haar, brachte ihr essen als sie ihren Magen knurren hörte. Sang sie in den schlaf als ihre Augen ihr auf dem Tisch begannen zuzufallen...
Es war gut so-jetzt ist er frei.
So wie es sein soll, dachte sie weiter, er gehörte zum Clan nicht zu ihr. Er müsste sein Leben leben und nicht versuchen ihres zu verschönern.
Langsam liefen ihr die Trännen die Wangen hinunter aber sie versuchte es nicht zu verhindern.
Sie war eine gefangene ihrer eigenen Macht, nie wäre sie akzeptiert worden, nie hätte sie so sein können wie eine gute Frau für ihn hätte sein können...
Schmerzlich nahm sie diesen gedanken hin und leicht tätschelte Teleri ihr die Schulter, sie schwieg, sie wusste ganz genau wie naia war wie gepeinigt ihre Seele wie kaput gemacht sie wurde von den Menschen. SIe lies sie weinen streichelte ihr durch das Haar, brachte ihr essen als sie ihren Magen knurren hörte. Sang sie in den schlaf als ihre Augen ihr auf dem Tisch begannen zuzufallen...
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Argos Hinrah
Es war wie ein Stich in sein Herz als sie ihm den SChlüssel ab nehm.
Sie glaube es sei besser für ihn doch das war es sich er sicher nicht,.
Er war bis tief in der NAcht wach und dachte darüber nach.
KLar es wäre schwer geworden für die zwei.
Doch er predigte ihr immer das sie es schaffen würden.
Er konnte es einfach nicht verstehen....
ER Liebte sie das wuste sie...
Und sie Liebte ihn und das wuste er auch....
KOnnte es alles aus sein?
Sicher nicht er würde alles geben....
Kämpfen bis zum SChluss..
Er Liebt sie und tut da alles für..
Zwar ist sie lage nicht gut doch konnte er ihre Angst verstehen.
Er selber hatt auch angst, wenns auch nur ein wenig ist.
Was würde die Zukunft bringen?
Er wuste es ja selber nicht doch er ist sicher das es bei eine Gespräch, sollte es jemals dazu kommen, mit Falk Friedlich verlaufen würde.
Er würde ihr in den nächsten Tagen socher einen Brief schreiben..
Doch erst mal sollte Grass über diese sache Wachsen
Sie glaube es sei besser für ihn doch das war es sich er sicher nicht,.
Er war bis tief in der NAcht wach und dachte darüber nach.
KLar es wäre schwer geworden für die zwei.
Doch er predigte ihr immer das sie es schaffen würden.
Er konnte es einfach nicht verstehen....
ER Liebte sie das wuste sie...
Und sie Liebte ihn und das wuste er auch....
KOnnte es alles aus sein?
Sicher nicht er würde alles geben....
Kämpfen bis zum SChluss..
Er Liebt sie und tut da alles für..
Zwar ist sie lage nicht gut doch konnte er ihre Angst verstehen.
Er selber hatt auch angst, wenns auch nur ein wenig ist.
Was würde die Zukunft bringen?
Er wuste es ja selber nicht doch er ist sicher das es bei eine Gespräch, sollte es jemals dazu kommen, mit Falk Friedlich verlaufen würde.
Er würde ihr in den nächsten Tagen socher einen Brief schreiben..
Doch erst mal sollte Grass über diese sache Wachsen
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Naia
vergeblich wartete die junge Magierin seid dem Sonnabend auf eine Nachricht... nur ein Zeichen hätte ihr genügt um das klopfen ihres Herzens zu stillen.
Lang wurden die Schritte jedes mal zu seinem Haus... ihr klopfen lahmer jedes mal wenn sie erneut anklopfte.
Nie war er daheim und auch das gespühr seiner Lippen auf den ihrigen verblasste stund um stund mehr...
Und sehnlich dachte sie an etwas zurück was sie vor Tagen gedacht hatte...
Seig auf die Klippen... spühr den Wind in deinen Kleidern...
sei frei von allem was dich hält
und brech dein Herz in stücke, dass es niewieder zusammen wächst...
Am Abend des zweiten vergeblichen Tages beschloss sie eine Reise zu einer ihrer Lieblingsstellen zu unternehmen... tief im Wald der Hochgewachsenen Elfen lag er... weit ab von jeder Seele Mensch.
Der Schmerz war groß... die Seele schwer vielleicht würde sie dort einen Hauch der Ruhe finden.
Und ihn vergessen können...
Den strahlenden weisen Ritter... der doch so schwarz war die die tiefste Nacht
Lang wurden die Schritte jedes mal zu seinem Haus... ihr klopfen lahmer jedes mal wenn sie erneut anklopfte.
Nie war er daheim und auch das gespühr seiner Lippen auf den ihrigen verblasste stund um stund mehr...
Und sehnlich dachte sie an etwas zurück was sie vor Tagen gedacht hatte...
Seig auf die Klippen... spühr den Wind in deinen Kleidern...
sei frei von allem was dich hält
und brech dein Herz in stücke, dass es niewieder zusammen wächst...
Am Abend des zweiten vergeblichen Tages beschloss sie eine Reise zu einer ihrer Lieblingsstellen zu unternehmen... tief im Wald der Hochgewachsenen Elfen lag er... weit ab von jeder Seele Mensch.
Der Schmerz war groß... die Seele schwer vielleicht würde sie dort einen Hauch der Ruhe finden.
Und ihn vergessen können...
Den strahlenden weisen Ritter... der doch so schwarz war die die tiefste Nacht
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Naia
Kaum die Haustür hineingetretten, riss sie sich das neue Kleid vom Körper.
Sie fühlte sich so dreckig und ecklig.
Beschmutzer wie sie sich je gefühlt hatte, sie konnte die Blicke noch auf sich spühren wie man sie anblickte als Quarius sie einfach geküsst hatte vor allen Leuten und diese Rika hatte zugesehen...
Sie hatte zugesehen und sie spührte jenen Blick auf sich wie Nadeln die sie durchbohrten.
Die Fetzen des Kleides lagen auf dem Boden um sie herum verteilt... es war so heiß.
Ihre Wangen glühten voller Zorn in ihr...
Langsam ging sie mit den planken Füßen hinhochl. Es war ihr mitlerweile egal geworden ob Thrillom da war oder nicht...
so oft hatte er sie schon gesehen wie sie wütend beinahe das Haus in Flammen gesetzt hat, so oft schon wenn es aus ihrem Zimmer dampfte wenn sie halbnackt abkühlend in ihrem Becken saß.
Also würde es auch heute ihn nicht stöhren, so tapselte sie die Treppe hinauf. Fest hörte man ihre tritte auf den Holzdielen.
Ratsch machte das geräuch als sich der Vorhang halb aus der Verankerung löste als sie in ihren Zimmer eintritt.
Laut schrie sie auf als sie das Kerzengeschmückte Bett sah und deutlich hätte man das aufsteigende Feuer in ihren Augen gesehsen hätte jemand hineingeschaut.
Was bildete er sich mal wieder ein.
Sie kam sich vor wie die billige zweite Wahl die man bekam wenn man für die andere nicht bezahlen konnte. So kam sie sich vor und nicht anders.
Wie er immer wieder zu ihr geschaut hatte, dieser Rika. Sie rettet seine Ehre und zu ihr blickte er?
Wieso nicht zu ihr, wieso macht er ihr, Naia, keine schönen Augen, sondern seiner ehemaligen partnerein.
Stellte er sie doch als jene vor, verhielt sich nicht wie ein solcher gegenüber ihr.
Wie er sie angestarrt hatte, förmlich sehen konnte man wie die Funken seiner liebe zu jener Frau übersprungen und sie blickte zurück, sie blickte allenernstes zurück.
Sie ärgerte sich das sie sagte, dass Geschenk sei von ihr und Quarius.
Wütend stieg sie in das eiskalte Wasser der Wanne, was sich langsam arg ihrer Körperwärme aufheizte. Langsam tropfte sie einiges des Öles vom Badenrand hinein.
Liebkost hatte sie sein Knie wie er es gerne mochte, keine reaktion, seine Hand gehalten und gestreicheln. Kaum eine regung hatte sie bemerkt.
Und dann jener Kommentar.
"mit der hochzeit habenw ir noch Zeit"
Die Worte die sie hören wolltem war er so oder spielte er nun wieder den abweisenden, der jeden Tag seine Meinung ändert.
Hastig griff sie zur Schere am Beckenrand die immer dort war und lang zog sie die roten Locken von ihrem Kopf sie beginnend abzuschneiden.
Zweite wahl nur zweite Wahl...
geisterte ihr dabei im Kopf herum...
Sie fühlte sich so dreckig und ecklig.
Beschmutzer wie sie sich je gefühlt hatte, sie konnte die Blicke noch auf sich spühren wie man sie anblickte als Quarius sie einfach geküsst hatte vor allen Leuten und diese Rika hatte zugesehen...
Sie hatte zugesehen und sie spührte jenen Blick auf sich wie Nadeln die sie durchbohrten.
Die Fetzen des Kleides lagen auf dem Boden um sie herum verteilt... es war so heiß.
Ihre Wangen glühten voller Zorn in ihr...
Langsam ging sie mit den planken Füßen hinhochl. Es war ihr mitlerweile egal geworden ob Thrillom da war oder nicht...
so oft hatte er sie schon gesehen wie sie wütend beinahe das Haus in Flammen gesetzt hat, so oft schon wenn es aus ihrem Zimmer dampfte wenn sie halbnackt abkühlend in ihrem Becken saß.
Also würde es auch heute ihn nicht stöhren, so tapselte sie die Treppe hinauf. Fest hörte man ihre tritte auf den Holzdielen.
Ratsch machte das geräuch als sich der Vorhang halb aus der Verankerung löste als sie in ihren Zimmer eintritt.
Laut schrie sie auf als sie das Kerzengeschmückte Bett sah und deutlich hätte man das aufsteigende Feuer in ihren Augen gesehsen hätte jemand hineingeschaut.
Was bildete er sich mal wieder ein.
Sie kam sich vor wie die billige zweite Wahl die man bekam wenn man für die andere nicht bezahlen konnte. So kam sie sich vor und nicht anders.
Wie er immer wieder zu ihr geschaut hatte, dieser Rika. Sie rettet seine Ehre und zu ihr blickte er?
Wieso nicht zu ihr, wieso macht er ihr, Naia, keine schönen Augen, sondern seiner ehemaligen partnerein.
Stellte er sie doch als jene vor, verhielt sich nicht wie ein solcher gegenüber ihr.
Wie er sie angestarrt hatte, förmlich sehen konnte man wie die Funken seiner liebe zu jener Frau übersprungen und sie blickte zurück, sie blickte allenernstes zurück.
Sie ärgerte sich das sie sagte, dass Geschenk sei von ihr und Quarius.
Wütend stieg sie in das eiskalte Wasser der Wanne, was sich langsam arg ihrer Körperwärme aufheizte. Langsam tropfte sie einiges des Öles vom Badenrand hinein.
Liebkost hatte sie sein Knie wie er es gerne mochte, keine reaktion, seine Hand gehalten und gestreicheln. Kaum eine regung hatte sie bemerkt.
Und dann jener Kommentar.
"mit der hochzeit habenw ir noch Zeit"
Die Worte die sie hören wolltem war er so oder spielte er nun wieder den abweisenden, der jeden Tag seine Meinung ändert.
Hastig griff sie zur Schere am Beckenrand die immer dort war und lang zog sie die roten Locken von ihrem Kopf sie beginnend abzuschneiden.
Zweite wahl nur zweite Wahl...
geisterte ihr dabei im Kopf herum...
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Thrillom Samuas
Wie immer nichts Neues
Die Sonne viel hintern den Starren Mauern der Stadt Varuna vom Himmel, als er in seiner kleinen Kammer verweilte. Die Ellen waren auf das Fensterbrett gestützt wärend die Blicke einem Schwarm Krähen welcher über dem kleinen Waldstueck der Stadt kreiste zu beobachten. Er suchte nach einer Deutung dieses Geschehens als ihm der Schlag der Haustür aus den Gedankenriss.
Naia war früh zuhause. Warum?
Neugierig trat er an den Vorhang heran welcher sein Zimmer von dem Flur und dem Ihrigen Zimmer trennte. Und er mit ansah wie die kleine Weibliche Gestallt mit Feueroten Augen und dem wundervollem Blick, welcher einem das Herz herausbrannte so man ihn den abbekam. In ihren Zerissenen kaum den Körper bedeckenden Kleidern in ihr Zimmer trat.
Sein Athem stockte wärend sie an ihm Vorbei trat und sein Langer Atem besiegelte den Fall der Vorhang zu ihrem Zimmer.
Heute Mittag hatte er Naia noch in dem schönen neuem Kleid beobachted wie sie vor dem Spiegel posierte, das Kleid und den unterrock welchen sie nun kaummehr halb trug zurecht gezupft hatte. Ihr lachen und ihr Schwärmen über ihren Ritter gelauscht und wie schön die Hochzeit doch wird auf welche sie am Heutigen Abend geladen war.
Seine Gedanken wankten sich um den Abend, was will wohl passiert sein?
Sicher war es nicht das erste mal, das ihre Hoffnung meist von diesem Ritter zerschlagen wurde, das sie Umsonst wartete oder Geschreihe und Flammen die oftmals stumme Zweisamkeit Thrilloms und Naia bereicherte.
Doch war sie am Heutigen Tage so voller Hoffnung...und voller Liebe.
Die vorige Nacht glammen die Kerzen nicht aus, ab und an hörte man das Liebliche Fluchen der kleinen Naia in der finsteren Nacht wärend ein klirrendes Geräuch einer zerbrechenden Flasche das Haus durchzog.
Es musste etwas in ihrem Kopfe vorbereited worden sein, was Heute Abend wohl nicht erfüllt wurde.
Helfen?
Nein Helfen konnte er ihr momentan nicht, doch war er sich sicher, das er dem Ritter den weg zu seinem Meister wohl eher Beschreiten lassen würde als es der Lauf der Natürlichen Dinge vorsah.
Sollte er seiner Mitbewohnerin weiterhin das Herz brechen, wird er vor den Letzen Richter treten werden, und wenn er ihm selbst den Weg dorthin führte.
Naia war früh zuhause. Warum?
Neugierig trat er an den Vorhang heran welcher sein Zimmer von dem Flur und dem Ihrigen Zimmer trennte. Und er mit ansah wie die kleine Weibliche Gestallt mit Feueroten Augen und dem wundervollem Blick, welcher einem das Herz herausbrannte so man ihn den abbekam. In ihren Zerissenen kaum den Körper bedeckenden Kleidern in ihr Zimmer trat.
Sein Athem stockte wärend sie an ihm Vorbei trat und sein Langer Atem besiegelte den Fall der Vorhang zu ihrem Zimmer.
Heute Mittag hatte er Naia noch in dem schönen neuem Kleid beobachted wie sie vor dem Spiegel posierte, das Kleid und den unterrock welchen sie nun kaummehr halb trug zurecht gezupft hatte. Ihr lachen und ihr Schwärmen über ihren Ritter gelauscht und wie schön die Hochzeit doch wird auf welche sie am Heutigen Abend geladen war.
Seine Gedanken wankten sich um den Abend, was will wohl passiert sein?
Sicher war es nicht das erste mal, das ihre Hoffnung meist von diesem Ritter zerschlagen wurde, das sie Umsonst wartete oder Geschreihe und Flammen die oftmals stumme Zweisamkeit Thrilloms und Naia bereicherte.
Doch war sie am Heutigen Tage so voller Hoffnung...und voller Liebe.
Die vorige Nacht glammen die Kerzen nicht aus, ab und an hörte man das Liebliche Fluchen der kleinen Naia in der finsteren Nacht wärend ein klirrendes Geräuch einer zerbrechenden Flasche das Haus durchzog.
Es musste etwas in ihrem Kopfe vorbereited worden sein, was Heute Abend wohl nicht erfüllt wurde.
Helfen?
Nein Helfen konnte er ihr momentan nicht, doch war er sich sicher, das er dem Ritter den weg zu seinem Meister wohl eher Beschreiten lassen würde als es der Lauf der Natürlichen Dinge vorsah.
Sollte er seiner Mitbewohnerin weiterhin das Herz brechen, wird er vor den Letzen Richter treten werden, und wenn er ihm selbst den Weg dorthin führte.
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Naia
Langsam kämmte sie ihr Haar mit einem hölzernen Kamm hindurch den sie schon bei sich trug, als sie den ersten Schritt auf jene Insel des Verderbens gesetzt hatte.
Ja eine Insel des Unglücks war es geworden, die blühende Zeit war vorbei...
Sie betrachtete sich im Spiegel. Sie hatte sich verändert, nichtmehr war mehr zu sehen vom dem jungen unschuldigen Mädchen was sie einmal war. Was man erblickte wenn es in einem lockeren geflickten Kleid über die Wiesen sprang und dem Klang der Natur und der Göttin lauschte.
Ihr Gesicht war eingefallen, die Wangenknochen stachen hervor wie Klippen aus einem Meer. Ihre roten Haare waren beinahe ganz verschwunden unter etwas was sie sich nicht erklären konnte.
Selbst der Kuvör konnte sich nicht erklären wie dies passieren konnte, egal wie oft er seine mittelchen auf ihre Haare geschmiert hatte am heutigen Tag. Nichts hatte sich getan alles war so geblieben wie es war.
Ein weißblonder schopf, ab und an durchzogen von einer roten Strähne.
Keinesfalls war es ein verunglückter Trank da war sie sich sicher, jenes hätte auch nicht diese wirkung haben können, dass es dauerhaft so blieb.
Langsam zog sie den Kamm durch ihre Haare, die neue Farbe lies sie alt wirken, weitaus älter als sie eigentlich war.
Junge 18 Frühingswandlungen war sie nun alt.
Und was hatte sie erreicht, nichts...
Deprimierend blickte sie sich in dem Haus um, wessen biete sie mit dem letzten Heller in ihrer Tasche bezahlt hatte. Und den nächsten Monat würde er wieder kommen und dann hätte sie vielleicht nichtsmehr um es zu bezahlen.
Schnell ries sie an einer blonden strähne, sie fühlte sich schlecht.
So ausgenuckelt wie ihr GOldbeutel war fühlte sie sich auch...
Langsam schloss sie die Augen, wieso fühlte sie sich nur so? Es war das was sie der Elfe gesagt hatte nur noch schlimmer war es nun.
Das Lied war verwaschen, nichtmehr so klar wie vor noch einem Mond.
Und es war nicht nur ihr Gefühl, ihre verdrehten Gefühle beeinflusten ihre wahrnehmung nicht.
Die Elfe jenes Zauberwesen aus Kindheitsträumen was nun so real war sie auch sie, bestätigte es, das Lied Eluvs war nicht im Gleichgewicht.
Irgentetwas hatte es aus dem Gefüge gebracht.
Wirr irrten Naias gedanken umher, sich nicht klar sammeln können.
Ihre Haut spanne, das Gefühl hüllte sie ein, ries an ihr, lies sie schreien...
Trillom war nicht zuhause, niemand hörte sie, niemand nahm sie auf und trug sie ein stück sie wiegend in den ARmen um ihr trost zu spenden.
Ihr gedanke ging weiter zu Quarius, sie hatte ihn seid der Hochzeit nichtmehr gesehen, doch beschliech sie ein Gefühl jedes Mal wenn sie an seinem Haus vorbei ging, sie hatte das Gefühl, sein Herz hatte sich ein weiteres mal, ein weiteres mal dieser unendlichen Male gegen sie entschieden und für diese Heilerin, jene Adlige wie er einer war.
Es schmerzte, ries an ihr sie merkte den Schmerz nichtmehr so doll wie vor Tagen jedoch war er da, betäubte waren ihre SInne nur vom diesem Ungleichgewicht, dass jener Schmerz der einsamkeit sie manen könnte und reisen in ein Loch des Todes.
Langsam ging sie außer atem vom schreien nach unten und barfuß aus dem Haus hinaus.
Es war Nacht geworden und die Sterne leuchteten am Firmanent wie kleine Lichte auf die Welt hinab.
Sie wusste nicht wohin sie ihre Füße trugen. Ihre glasigen Augen nahmen die umgebung kaum war, erst als sie das Wasser an ihren füßen spührte erwachte sie aus der Trans, sie war am Meer...
nein kein Meer, es war die Stelle ausserhalb Varunuas mit dem kleinen Wasserfall.
Sie liebte jene STelle, es war jene wo ihr Anghar von seiner Verbinung zu jenem Drachen erzählte und sie still dabei ihn versorgte.
Es war auch die Stelle ihres ersten Kussen und nochviel mehr machte jenen Ort besonders.
Langsam stieg sie über die wacklige Brücker an die andere Uferseite zu dem morschen Holz stamm.
Das Gefühl beschliech sie wieder, das Lied hüllte sie ein, doch diesmal war es anderes, es war nicht das Lied was sie benutzte um die Elemente sich zu hilfe zu machen...
es war anderes...
doch wie anderes?
Ja eine Insel des Unglücks war es geworden, die blühende Zeit war vorbei...
Sie betrachtete sich im Spiegel. Sie hatte sich verändert, nichtmehr war mehr zu sehen vom dem jungen unschuldigen Mädchen was sie einmal war. Was man erblickte wenn es in einem lockeren geflickten Kleid über die Wiesen sprang und dem Klang der Natur und der Göttin lauschte.
Ihr Gesicht war eingefallen, die Wangenknochen stachen hervor wie Klippen aus einem Meer. Ihre roten Haare waren beinahe ganz verschwunden unter etwas was sie sich nicht erklären konnte.
Selbst der Kuvör konnte sich nicht erklären wie dies passieren konnte, egal wie oft er seine mittelchen auf ihre Haare geschmiert hatte am heutigen Tag. Nichts hatte sich getan alles war so geblieben wie es war.
Ein weißblonder schopf, ab und an durchzogen von einer roten Strähne.
Keinesfalls war es ein verunglückter Trank da war sie sich sicher, jenes hätte auch nicht diese wirkung haben können, dass es dauerhaft so blieb.
Langsam zog sie den Kamm durch ihre Haare, die neue Farbe lies sie alt wirken, weitaus älter als sie eigentlich war.
Junge 18 Frühingswandlungen war sie nun alt.
Und was hatte sie erreicht, nichts...
Deprimierend blickte sie sich in dem Haus um, wessen biete sie mit dem letzten Heller in ihrer Tasche bezahlt hatte. Und den nächsten Monat würde er wieder kommen und dann hätte sie vielleicht nichtsmehr um es zu bezahlen.
Schnell ries sie an einer blonden strähne, sie fühlte sich schlecht.
So ausgenuckelt wie ihr GOldbeutel war fühlte sie sich auch...
Langsam schloss sie die Augen, wieso fühlte sie sich nur so? Es war das was sie der Elfe gesagt hatte nur noch schlimmer war es nun.
Das Lied war verwaschen, nichtmehr so klar wie vor noch einem Mond.
Und es war nicht nur ihr Gefühl, ihre verdrehten Gefühle beeinflusten ihre wahrnehmung nicht.
Die Elfe jenes Zauberwesen aus Kindheitsträumen was nun so real war sie auch sie, bestätigte es, das Lied Eluvs war nicht im Gleichgewicht.
Irgentetwas hatte es aus dem Gefüge gebracht.
Wirr irrten Naias gedanken umher, sich nicht klar sammeln können.
Ihre Haut spanne, das Gefühl hüllte sie ein, ries an ihr, lies sie schreien...
Trillom war nicht zuhause, niemand hörte sie, niemand nahm sie auf und trug sie ein stück sie wiegend in den ARmen um ihr trost zu spenden.
Ihr gedanke ging weiter zu Quarius, sie hatte ihn seid der Hochzeit nichtmehr gesehen, doch beschliech sie ein Gefühl jedes Mal wenn sie an seinem Haus vorbei ging, sie hatte das Gefühl, sein Herz hatte sich ein weiteres mal, ein weiteres mal dieser unendlichen Male gegen sie entschieden und für diese Heilerin, jene Adlige wie er einer war.
Es schmerzte, ries an ihr sie merkte den Schmerz nichtmehr so doll wie vor Tagen jedoch war er da, betäubte waren ihre SInne nur vom diesem Ungleichgewicht, dass jener Schmerz der einsamkeit sie manen könnte und reisen in ein Loch des Todes.
Langsam ging sie außer atem vom schreien nach unten und barfuß aus dem Haus hinaus.
Es war Nacht geworden und die Sterne leuchteten am Firmanent wie kleine Lichte auf die Welt hinab.
Sie wusste nicht wohin sie ihre Füße trugen. Ihre glasigen Augen nahmen die umgebung kaum war, erst als sie das Wasser an ihren füßen spührte erwachte sie aus der Trans, sie war am Meer...
nein kein Meer, es war die Stelle ausserhalb Varunuas mit dem kleinen Wasserfall.
Sie liebte jene STelle, es war jene wo ihr Anghar von seiner Verbinung zu jenem Drachen erzählte und sie still dabei ihn versorgte.
Es war auch die Stelle ihres ersten Kussen und nochviel mehr machte jenen Ort besonders.
Langsam stieg sie über die wacklige Brücker an die andere Uferseite zu dem morschen Holz stamm.
Das Gefühl beschliech sie wieder, das Lied hüllte sie ein, doch diesmal war es anderes, es war nicht das Lied was sie benutzte um die Elemente sich zu hilfe zu machen...
es war anderes...
doch wie anderes?
-
Naia
Mit unbeholfenen zitternden Händen zog sie die Kleider aus, lies sie unachtsam auf dem Boden vor der Wanne fallen.
Jener ort wurde nicht nur zur waschung genutzt nein er war auch immer ein Schritt mehr hinweg ins Land des nicht vorhanden seins.
Tröpfelnd liefen ihr die Trännen aus den Augen sich mit dem Wasser des Bades vermengend zu einer Einheit, verbindent auf immer und ewig.
Konnte man nichtmehr sagen was Tränne und was normales Wasser war.
DEn Kopf auf den Knien gebettet schlung sie die Arme um ihre Beine herum.
Lange hatte sie nichtmehr so hier gesessen und sich gefühlt wie ein NICHTS
etwas was kein anrecht auf Leben hatte nur ein anrecht auf die ewige Hölle Alatars mit seinem Schmerz und seinen Flammen für jene die ihm nicht ewige Treue schworen.
Langsam wurde das Wasser um sie herum von dem Schmerz und ihrer Seele im ausstöß von Hitze warm. Begann schon beinahe zu kochen und immer lauter wurde ihr schreien und ihr flehen das es aufhören würde.
Schweigen das Herz und ihre Seele, schweigend um das Schreien nach zuneigung und liebe
für einen solchen Bastard von Magier der sie war.
Alles war zerstöhrt lag erneut in Scherben vor ihr.
Sie sah das zärtlichen Blicke im Garten vom Schloss...
sah die Hand die die ihre Umgriff
sah wie er neber ihr niederkniete im Kampf gegen die Monster
sah sie beide Hand in Hand zur beerdigung der Königin in trauer schreiten
sie sah sein Gesicht als er damals ins Zelt tratt und das Mahl vorfand.
Alles lag in scherben der erinnerung vor ihr und striff vorbei wir ein Windhauch sich verebnen auf der Strecke ins Nichts.
Langsam nahm sie eine jener Scherben auf...
In wirklichkeit waren sie der Splitter und Scherben ihres Komodenspiegels den sie selbst vor lauter verzweiflung zerschlagen hatte.
Und legte jene Scherbe an ihren Bauch.
Langsam und ohne eine miene zu verziehen zog sie jene über ihren Bauch hinweg.
Und eine blutende Schnittartige Wunde hinterlies jene scherbe welche ins Wasser fiel nachdem ihre zitternde Hand es nichtmal halten konnte...
und das wasser färbte sich um Naia herum rot von ihrem Blut.
Und langsam wurde alles dunkel um sie herum.
Alleine von schmerzen erfüllt dämmerte der Körper vor sich im Wasser den Kopf gegen die wand und nur leicht bewergten sich die Nasenflügel und nur sachte der Brustkorb.
Groß war der verlust des Blutes welches das Wasser dickte.
und nur langsam kämpfte das siegel auf ihrem Herzen, die Göttin gegen den Tod ihrer Tochter an.
Nur sampft klappten die Wunden aufeinander und schlossen sich.
Alles dauerte wohl Stunden...
doch würde das etwas helfen wenn sie niemand fang um der Göttin unter die Arme zu greifen?
Jener ort wurde nicht nur zur waschung genutzt nein er war auch immer ein Schritt mehr hinweg ins Land des nicht vorhanden seins.
Tröpfelnd liefen ihr die Trännen aus den Augen sich mit dem Wasser des Bades vermengend zu einer Einheit, verbindent auf immer und ewig.
Konnte man nichtmehr sagen was Tränne und was normales Wasser war.
DEn Kopf auf den Knien gebettet schlung sie die Arme um ihre Beine herum.
Lange hatte sie nichtmehr so hier gesessen und sich gefühlt wie ein NICHTS
etwas was kein anrecht auf Leben hatte nur ein anrecht auf die ewige Hölle Alatars mit seinem Schmerz und seinen Flammen für jene die ihm nicht ewige Treue schworen.
Langsam wurde das Wasser um sie herum von dem Schmerz und ihrer Seele im ausstöß von Hitze warm. Begann schon beinahe zu kochen und immer lauter wurde ihr schreien und ihr flehen das es aufhören würde.
Schweigen das Herz und ihre Seele, schweigend um das Schreien nach zuneigung und liebe
für einen solchen Bastard von Magier der sie war.
Alles war zerstöhrt lag erneut in Scherben vor ihr.
Sie sah das zärtlichen Blicke im Garten vom Schloss...
sah die Hand die die ihre Umgriff
sah wie er neber ihr niederkniete im Kampf gegen die Monster
sah sie beide Hand in Hand zur beerdigung der Königin in trauer schreiten
sie sah sein Gesicht als er damals ins Zelt tratt und das Mahl vorfand.
Alles lag in scherben der erinnerung vor ihr und striff vorbei wir ein Windhauch sich verebnen auf der Strecke ins Nichts.
Langsam nahm sie eine jener Scherben auf...
In wirklichkeit waren sie der Splitter und Scherben ihres Komodenspiegels den sie selbst vor lauter verzweiflung zerschlagen hatte.
Und legte jene Scherbe an ihren Bauch.
Langsam und ohne eine miene zu verziehen zog sie jene über ihren Bauch hinweg.
Und eine blutende Schnittartige Wunde hinterlies jene scherbe welche ins Wasser fiel nachdem ihre zitternde Hand es nichtmal halten konnte...
und das wasser färbte sich um Naia herum rot von ihrem Blut.
Und langsam wurde alles dunkel um sie herum.
Alleine von schmerzen erfüllt dämmerte der Körper vor sich im Wasser den Kopf gegen die wand und nur leicht bewergten sich die Nasenflügel und nur sachte der Brustkorb.
Groß war der verlust des Blutes welches das Wasser dickte.
und nur langsam kämpfte das siegel auf ihrem Herzen, die Göttin gegen den Tod ihrer Tochter an.
Nur sampft klappten die Wunden aufeinander und schlossen sich.
Alles dauerte wohl Stunden...
doch würde das etwas helfen wenn sie niemand fang um der Göttin unter die Arme zu greifen?
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Mons Zodak
Mengen von Pferden waren vor der Kapelle der Adler-feste. Mit einem verdutztem Blick schaute Mons auf seinem heran reitendem Ross zu den Pferden vor der Kapelle.
Tarrak stand mit Platte vor ihr, Mons fragte ihn
"was ist passirt. was machen die vielen Pferd hier"
Von Tarrak kam nur ein nüchternes
"Naia ist verletzt"
Mons reagierte erst nicht und sagte ein einfaches "warum" doch dann wurde es im bewusst und er sagte laut und schockiert "NAIA!"
Tarrak erzählte weiter
"Sire Rafael und seine Frau kümmern sich um sie...und ich halt hier wache"Mons interessierten die Worte nicht.. Mons hang an Naia.. er redete schon mit ihr im Krieg.. konnte sich gut mit ihr austauschen sie verstanden sich sofort.. und jeder erzählte die seinen Probleme.
Als er erfuhr wo sie war.. stürmte er ohne auf Tarrak zu achten in die Kapelle. Als er Naia am Boden sah wurde sein Gesicht vor Schreck leicht bleich.
Er fragte Angelina was er machen könne. Sie brauchte wohl Fälle.. aus ritt Mons ohne weiter zeit zu verlieren los um welche zu hohlen. Nach einer weile und so schnell sein Ross nur konnte kam er wieder mit einem Bündel Felle unter dem Arm.
Damit Bettete er Naia auf seinen Schild und trug sie weiter auf eine freie Fläche in der Kapelle.
Immer noch besorgt und fürsorglich schaute er Naia ins Gesicht. Tupfte hin und wieder mit einer feuchten Bangange über die Stirn.. ab und zu kam ein leichtes auf keuchen von ihr.. doch Angelina sagte sie wäre nicht mehr Bewusstlos sondern schlief und die Lungen müssen sauber werden.
Ohne zu wissen was überhabt war verbrachte er die ganze Nacht bei ihr bis zum Morgen.. dabei dachte er viel nach......
Tarrak stand mit Platte vor ihr, Mons fragte ihn
"was ist passirt. was machen die vielen Pferd hier"
Von Tarrak kam nur ein nüchternes
"Naia ist verletzt"
Mons reagierte erst nicht und sagte ein einfaches "warum" doch dann wurde es im bewusst und er sagte laut und schockiert "NAIA!"
Tarrak erzählte weiter
"Sire Rafael und seine Frau kümmern sich um sie...und ich halt hier wache"Mons interessierten die Worte nicht.. Mons hang an Naia.. er redete schon mit ihr im Krieg.. konnte sich gut mit ihr austauschen sie verstanden sich sofort.. und jeder erzählte die seinen Probleme.
Als er erfuhr wo sie war.. stürmte er ohne auf Tarrak zu achten in die Kapelle. Als er Naia am Boden sah wurde sein Gesicht vor Schreck leicht bleich.
Er fragte Angelina was er machen könne. Sie brauchte wohl Fälle.. aus ritt Mons ohne weiter zeit zu verlieren los um welche zu hohlen. Nach einer weile und so schnell sein Ross nur konnte kam er wieder mit einem Bündel Felle unter dem Arm.
Damit Bettete er Naia auf seinen Schild und trug sie weiter auf eine freie Fläche in der Kapelle.
Immer noch besorgt und fürsorglich schaute er Naia ins Gesicht. Tupfte hin und wieder mit einer feuchten Bangange über die Stirn.. ab und zu kam ein leichtes auf keuchen von ihr.. doch Angelina sagte sie wäre nicht mehr Bewusstlos sondern schlief und die Lungen müssen sauber werden.
Ohne zu wissen was überhabt war verbrachte er die ganze Nacht bei ihr bis zum Morgen.. dabei dachte er viel nach......
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Angelina de Arganta
Gleich am Morgen machte Angelina sich auf den Weg zur kleinen Kapelle bei der Allianz-Feste.
Mons sah fürchterlich müde aus, doch er lächelte froh, als die junge Heilerin sich nun um Nais kümmerte.
Geschickt ging der Gildenbruder ihr zur Hand, als sie die Wunden der junge Frau neu versorgte.
Naia wurde nur kurz wach, wirkte aber noch sehr benommen und trank gierig das frische Brunnenwasser, das ihr von Mons gereicht wurde, während Angelina ihren Kopf stützte. Eines der Fläschen mit der Medizin trank die verletzte junge Frau gleich hinterher. Erschöpft drehte sie den Kopf zur Seite und schlief augenblicklich wieder ein.
Mons und Angelina einigten sich darauf, dass sie Naia noch erst hier in der Kapelle ruhen lassen wollten. Vielleicht konnte man sie am Abend in die Feste.. oder gar nach Hause bringen. Doch nur, wenn der Atem weiterhin so ruhig blieb und der Blick ihrer Augen klarer würde.
Ablösen lassen wollte sich der junge Mann jedoch nicht bei seiner Krankenwache.
Mons sah fürchterlich müde aus, doch er lächelte froh, als die junge Heilerin sich nun um Nais kümmerte.
Geschickt ging der Gildenbruder ihr zur Hand, als sie die Wunden der junge Frau neu versorgte.
Naia wurde nur kurz wach, wirkte aber noch sehr benommen und trank gierig das frische Brunnenwasser, das ihr von Mons gereicht wurde, während Angelina ihren Kopf stützte. Eines der Fläschen mit der Medizin trank die verletzte junge Frau gleich hinterher. Erschöpft drehte sie den Kopf zur Seite und schlief augenblicklich wieder ein.
Mons und Angelina einigten sich darauf, dass sie Naia noch erst hier in der Kapelle ruhen lassen wollten. Vielleicht konnte man sie am Abend in die Feste.. oder gar nach Hause bringen. Doch nur, wenn der Atem weiterhin so ruhig blieb und der Blick ihrer Augen klarer würde.
Ablösen lassen wollte sich der junge Mann jedoch nicht bei seiner Krankenwache.
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Naia
Die Erinnerunge des Abend waren getrübt und kaum noch erkennbar.
So sehr sie sich versuchte zu erinnern konnte sie nurnoch erkennen wie die Baronin jenen Mann losschickte die Frau von Sir de Arganta zu holen.
Danach wurde alles schwarz.
Nur die schmerzen im Morgen erinnerten sie daran das sie noch unter den Lebenden weilen musste und das ihr sehnlichster Wunsch des sterbens in keinster weiche erfüllt worden war.
Die Augen stierten förmlich an die Decke und der Schmerz der aus dem Bereich ihres Bauches kam übermannte die abgemagerte Frau förmlich und zwang sie ihre letzten Kraftreserven zu mobilisieren um den Kopf langsam zu drehen um einen verschlafenen Mons zuvorfinden der wie es schien wache hielt an ihrem Bett aus Fell in der Kirche Temoras.
Nur einen kurzen Moment konnte sie die Gedanken halten, bevor sie wieder verschnaufen musste und den Blick erleichternd gehn Decke richtete.
Erst nach dem Trank den mann ihr einflöste ginge es ihr besser aber auch das brachte keine Linderung ihrer schmerzen.
Und nachdem sie einige in wasser aufgeweichte Brotstücke zu sich genommen hatte, wurde erneut alles schwarz um sie herum und ständig verlor sie ein Teil ihres bewusstseins und musste sich neu sammeln.
Langsam merkte sie wie sie auf dem Boden wieder abgesetzt wurde. DIe war im Gebäude der Allianz angelangt, leise prasselte der Kamin vor ihr und die Wärme wirkte auf ihrem Körper wie ein Tuch.
Und langsam wurde es schwarz und der Schlaf übermannte sie wieder und die erinnerungen selbst die Worte die sie sprach schienen zu verblassen wie ein altes Pergament.
So sehr sie sich versuchte zu erinnern konnte sie nurnoch erkennen wie die Baronin jenen Mann losschickte die Frau von Sir de Arganta zu holen.
Danach wurde alles schwarz.
Nur die schmerzen im Morgen erinnerten sie daran das sie noch unter den Lebenden weilen musste und das ihr sehnlichster Wunsch des sterbens in keinster weiche erfüllt worden war.
Die Augen stierten förmlich an die Decke und der Schmerz der aus dem Bereich ihres Bauches kam übermannte die abgemagerte Frau förmlich und zwang sie ihre letzten Kraftreserven zu mobilisieren um den Kopf langsam zu drehen um einen verschlafenen Mons zuvorfinden der wie es schien wache hielt an ihrem Bett aus Fell in der Kirche Temoras.
Nur einen kurzen Moment konnte sie die Gedanken halten, bevor sie wieder verschnaufen musste und den Blick erleichternd gehn Decke richtete.
Erst nach dem Trank den mann ihr einflöste ginge es ihr besser aber auch das brachte keine Linderung ihrer schmerzen.
Und nachdem sie einige in wasser aufgeweichte Brotstücke zu sich genommen hatte, wurde erneut alles schwarz um sie herum und ständig verlor sie ein Teil ihres bewusstseins und musste sich neu sammeln.
Langsam merkte sie wie sie auf dem Boden wieder abgesetzt wurde. DIe war im Gebäude der Allianz angelangt, leise prasselte der Kamin vor ihr und die Wärme wirkte auf ihrem Körper wie ein Tuch.
Und langsam wurde es schwarz und der Schlaf übermannte sie wieder und die erinnerungen selbst die Worte die sie sprach schienen zu verblassen wie ein altes Pergament.