Die Viermastbark lag beinah still im Wasser und die Segel hingen schlaff herab, wie es schon seit Tagen der Fall war . Der Wind schien sich gänzlich verflüchtigt zu haben,die See war glatt wie ein Spiegel. An Bord war außer dem gelegentlichen Ächzen der Wanten kaum ein Geräusch auszumachen. Die Mannschaft hat sich über sämtliche Decks verteilt und brachten sich bei Würfelspielen oder Kartenspielen um Haus und Hof. Gelegentlich wurde es lauter wenn sich jemand betrogen fühlte durch einen Mitspieler,erst gestern flog einer der meinte er könne die andern betrügen kurzerhand über Bord . Eigentlich wäre es ihm ein leichtes gewesen wieder auf das Schiff zu kommen, doch der gut 12 Fuss lange Hai war anderer Meinung . Der arme Kerl wurde geschnappt und verschwand schreiend unter Wasser,eine blutrote Spur hinterlassend..... Das fatale daran war, das es mit dem Kerl ausgerechnet den Smutje erwischt hatte.Das wurde aber den meisten erst bewusst als das Abendmahl anstand und die Kombüse kalt blieb.
Nun als die Sonne das Meer in Flammen setzt und ihrem Untergang entgegen zog stand ich also da den Fuß auf der Reling und suchte mit dem Fernrohr den Horizont ab. Doch es waren weder Wolken in Sicht noch konnte ich damit den Wind herbeirufen.
Weit und breit war kein Land auszumachen zum Glück hatte der Käpt`n vor Antritt der Fahrt noch die Vorratsbunker aufgefüllt so das zumindest die Verpflegung gesichert schien.
Langsam sank die Nacht herab und die Sterne spiegelten sich im glatten Meer und man hätte glatt oben und unten austauschen können so glatt war die See.
Es gab den Himmel zweimal oder war es die Hölle? Langsam entwickelte es sich für die Meisten an Bord zu genau derselben. Die Männer wurden misslauniger und reizbar ,immer öfter reichten kleine Worte oder Rempler aus die Kerle aufeinander losgehen zu lassen. Mittlerweile waren es fast anderthalb Wochen die wir dort festlagen mitten auf dem Meer. Meine Kabine verließ ich zumeist nur noch des Nachts zum einen war es ruhiger und zum anderen gab es seit drei Tagen immer wieder grünliche Lichtspiele die über den Himmel flammten. Und diese abergläubischen Narren glaubten unsere Zeit wäre abgelaufen, der Käpt´n musste sie mit der Pistole in den Ausguck hochjagen. Nordlichter es waren doch nur Nordlichter......
An die Kajüte gelehnt flogen meine Gedanken zurück um etwa 10 Jahre, in jenen fand ich mich auf dem Dach unseres Hauses in der Nähe von Hermhold .
Ausgestreckt lag ich dort und betrachtete die Nordlichter die über den Himmel wabberten und von Grün über Blau bis hin zu einem lila Farbton wechselten. Nächtelang konnte ich dort liegen und alles beobachten und dabei in meinen Gedanken in die Ferne flüchten,hinaus aus der Enge dieses Hauses ,der Stadt und dieser verdammten Insel...
Vater wollte das ich genau wie er mein Leben als Lotse bestreite. Um die Handelsschiffe die unsere Insel anliefen um einen Lotsen aufzunehmen ,durch die gefährlichen Klippen und Untiefen vor dem Hafen von Schwarzburg zu führen.
Aber genau das war eben das was ich nie wollte, sooft wie möglich schlich ich mich davon um nach Hermhold zu gehen . Das Leben dort war soviel interessanter als bei uns auf dem Land ,obwohl es nur knapp drei Meilen entfernt von unserm Haus war. Zu gern stromerte ich über den Markt und so die fremden Gerüche in mich auf die von Gewürzständen herüber wehten. An anderen Ständen gab es Obst das ich vorher nie gesehen hatte,aber am meisten zogen mich die Waffenhändler an. Dieser prächtigen Schwerter ,Degen und Schilde wie gern hätte ich eines davon mein Eigen genannt. Einmal war ich drauf und dran eines zu stehlen womit ich nicht gerechnet hatte war der blöde Köter des Waffenhändlers . Das Mistvieh sprang unter dem Markttisch hervor und stürzte sich auf mich. Grade so konnte ich dem Biss entkommen und rannte los durch die engen Gassen, in der Hoffnung das Vieh abzuschütteln. Doch der Köter war hartnäckig so das ich mich auf einen Baum flüchtete den er jedoch alsbald fand und kläffend darum herum tobte. Dieser blöde Scheissköter er würde noch die Büttel auf mich aufmerksam machen, so versuchte ich ihn zu vergebens zu verjagen.
Fluchend nahm ich die kleine Armbrust vom Gürtel die ich immer bei mir trug, nachdem ich sie gespannt hatte zog ich einen Bolzen heraus dessen Spitze grün glänzte und mit Widerhaken versehen war. Jenen legte ich auf und zielte auf den Hund und versuchte ihn nochmals zu verscheuchen,jedoch ohne Erfolg. So zielte ich nun auf sein Auge und drückte einfach ab,aufjaulend rannte der Hund ein Stück weit davon bevor er zitternd stehenblieb und zusammenbrach. Verdammt ich wusste das dass Gift der Kegelschnecke schnell und tödlich war,aber so schnell?
Seit jenem Tage trug ich immer Pfeile oder Bolzen bei mir die in das Gift gewonnen von Kegelschnecken getaucht waren.
Danach schlich ich mich auf Umwegen wieder in die Stadt zurück um Menos und Silea zu besuchen und Onkel und Tantchen. Dort war es besser und ich hatte jemand Gleichgesinnten um mich. Ja damals als wir durch die Gassen zogen und Hermhold unsicher machten,das waren unbeschwerte Zeiten. Bis der Krieg begann und alle wehrfähigen Männer eingezogen wurden,mein Vater hatte Glück er wurde als Lotse gebraucht und blieb somit verschont. Anders sah es da mit meinem Onkel aus....Er kehrte mit einer Verletzung aus dem Krieg zurück und fortan versuchte er sich als Schreiner um den Lebensunterhalt zu verdienen.....
Irrwege des Lebens
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Gast
Irrwege des Lebens
Zuletzt geändert von Gast am Samstag 22. Februar 2014, 22:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Gast
Ein lautes Rattern und schlagen der Segel riss mich aus meinen Gedanken und zurück ins hier und jetzt. Der noch schwache Wind fing sich in den schlaffen Segeln und er wurde beständig stärker. Beinah sofort kehrte das Leben an Bord zurück und kurz Zeit später hingen die Seemänner wie Affen den Wanten und machten das Schiff seeklar. Endlich ging es weiter …..
Die Verletzung meines Onkels war für meinen Vater Anlass genug wieder und wieder auf mich einzureden doch lieber wie er Lotse zu werden.
Mindestens einmal die Woche setzte er an mir die Vorteile darzulegen und versuchte mich dazu zu überreden, er gab einfach nicht auf. Doch irgendwann wurde es mir zuviel und ich packte des Nachts heimlich ein Bündel zusammen,meine kleine Armbrust all die Bolzen die ich geschnitzt hatte,eine nicht mehr ganz taufrisches Lederwams und ein paar Phiolen Kegelschneckengift. Ich hatte mich einige Zeit am Hafen herumgedrückt und so herausgefunden das in dieser Nacht ein Schiff ablegte welches mich bloss wegbrachte von hier. Während der vierwöchigen Überfahrt fand ich gefallen an der Seefahrt und so verdingte ich mich auf unbestimmte Zeit auf dem Schiff.So kehrte ich mit knapp 18 Jahren der Heimat und der Familie den Rücken ohne eine Nachricht zu hinterlassen wohin ich gegangen wäre. 6 Jahre blieb ich auf dem Schiff und arbeitete mich vom deck schrubbenden Schiffsjungen zum zweiten Maat hoch , zugegeben hat mir der eine oder Bolzen dabei geholfen oder jemand fiel besoffen über Bord. So etwas soll ja auf See hin und wieder mal vorkommen wenn Seeleute betrunken übers Deck schwanken und stolpern..... Wir reisten weit übers Meer und liefen viele kleine und große Häfen an, trieben hier und dort Handel . Und trieben es auch mit den Weibern die in jedem Hafen auf ausgehungerte Seeleute warteten und für Gold nur zu gern ihr Beine breit machten. Natürlich verschwand hin und wieder der ein oder andere aus der Mannschaft . Manchmal fand man sie mit durchschnittener Kehle oder eingeschlagenem Schädel in einer Gasse nahe des Hafens ,aber so war es nunmal. Aber manchmal hörte man auch nie wieder etwas von den armen Schweinen, man konnte nur hoffen das der Eine ihrer schwarzen Seele gnädig war. Immer wieder liefen wir auch Gerimor an dieses Stück Land welches soviele Möglichkeiten zum Handel bot. In diesem stinkenden Kaff Bajard landeten wir Anfangs an und ein Teil der Leute zog nach Varuna seinerzeit um dort zu handeln. Zweimal bin ich dorthin mitgegangen. Doch diese scheinheiligen arroganten Idioten dort die auf dem Irrweg des Glaubens an die lichte Hure wandelten stanken 20 Meilen gegen den Wind . Und so brachten mich keine zehn Pferde mehr dorthin zurück zumal so einem stinkendem Pfeffersack ein Bolzen von mir im Auge steckte ,genau wie damals diesen Köter der mich in Hermhold auf den Baum gejagt hatte....... Immerhin hatte der Kerl mir eine Börse von fast 15 Kronen eingebracht ,er hätte sich eben nicht über das „Spielzeug“ das ich an meinem Gurt offen trug lustig machen sollen. Jenes befreite ihn schlussendlich von Auge und Leben.
So verhielt es sich derart das ich wenn wir Gerimor anliefen meist mit nach Rahal ging dort fand ich Leute meines Schlages. Und noch dazu wussten sie die Qualität guter Dinge zu schätzen .so das ich bald ein kleines Vermögen anhäufen konnte da ich als zweiter Maat auch mit an den Einnahmen beteiligt wurde die der Handel einbrachte.
Doch irgendwann wurde mir die Handelsschifffahrt zu langweilig und mir stand der Sinn nach etwas Neuem. So heuerte ich ab und ging von Bord um von da an auf eigene Faust ein Handelshaus zu betreiben. Durch meine Kontakte auf den Seereisen war es auch recht leicht jenes durchzuführen und alsbald konnte ich recht gut davon Leben. Ich handelte mit allem was so gefragt war angefangen von edlen Stoffen über Edelsteine bis hin zu Wein und Rum. Doch auch lebende Ware konnte man bei mir erwerben,wenn man bereit war genug zu zahlen besorgte ich auch junge Frauen und kräftige junge Kerle die jede Arbeit verrichten konnten. Doch mehr brachten die jungen Mädchen ein wenn ich sie an Bordelle verkaufte .Manchmal probierte ich sie auch vorher aus und hatte meinen Spaß mit ihnen eine Weile lang .
Wenn mein Vater wüsste wie ich mein Gold machen ich glaube er wäre aus Scham und Kummer über Bord gesprungen. Aber mir ging es gut , was wollte ich denn mehr und was geht mich das Elend anderer Leute an?
Aber es kam die Zeit als mich auch jenes langweilte ,ich entschloss mich alles zu verkaufen und mir etwas anders zu suchen das mir Spaß bereiten würde.
Auf der Suche nach Nervenkitzel verdingte ich mich als Söldner bei jedem der gut genug zahlte für meine Dienste. In einigen Dingen musste ich leider auf gewohntes verzichten,das Gift der Kegelschnecke war hier nirgendwo zu bekommen . Es gab sie hier schlichtweg nicht in den Gewässern. Doch dem Einen sei dank gab es fähige Giftmischer die mir weiterhelfen konnten und so verfeinerte ich meine Fähigkeiten im Umgang mit Giften .Auch mit der Armbrust wurde ich immer besser, so das ich immer öfter für meinen damaligen Dienstherren recht pikante Aufträge.
Die mich hin und wieder auch wieder nach Gerimor führten,dort hat sich in der Zwischenzeit einiges passiert das durchaus weitreichende Folgen hatte. Irgendein Drachenvieh hatte wohl die Brutstätte des lichten Gesindels ausgelöscht ,zumindest war das was man so erfahren konnte aus den Geschichten irgendwelcher unbedarfter Bauern und anderen schlichten Gemütern. Zu gerne wäre ich dabei gewesen und hätte mitgemischt.
Und nun war es wieder Zeit für Veränderungen,ich hatte über Kontakte in die Heimat erfahren das ein Teil meiner Familie sich nun dort niedergelassen hatte auf dieser Insel,diesem Kontinent. Ich hoffe nur sie haben den rechten Weg beschritten und sind nicht der Hure gefolgt.... Aber noch mehr brannte es mir unter den Nägeln sie zu finden und zu erfahren wer es ist..... das konnte mir dieser stinkende Bauer nicht sagen......
Die Verletzung meines Onkels war für meinen Vater Anlass genug wieder und wieder auf mich einzureden doch lieber wie er Lotse zu werden.
Mindestens einmal die Woche setzte er an mir die Vorteile darzulegen und versuchte mich dazu zu überreden, er gab einfach nicht auf. Doch irgendwann wurde es mir zuviel und ich packte des Nachts heimlich ein Bündel zusammen,meine kleine Armbrust all die Bolzen die ich geschnitzt hatte,eine nicht mehr ganz taufrisches Lederwams und ein paar Phiolen Kegelschneckengift. Ich hatte mich einige Zeit am Hafen herumgedrückt und so herausgefunden das in dieser Nacht ein Schiff ablegte welches mich bloss wegbrachte von hier. Während der vierwöchigen Überfahrt fand ich gefallen an der Seefahrt und so verdingte ich mich auf unbestimmte Zeit auf dem Schiff.So kehrte ich mit knapp 18 Jahren der Heimat und der Familie den Rücken ohne eine Nachricht zu hinterlassen wohin ich gegangen wäre. 6 Jahre blieb ich auf dem Schiff und arbeitete mich vom deck schrubbenden Schiffsjungen zum zweiten Maat hoch , zugegeben hat mir der eine oder Bolzen dabei geholfen oder jemand fiel besoffen über Bord. So etwas soll ja auf See hin und wieder mal vorkommen wenn Seeleute betrunken übers Deck schwanken und stolpern..... Wir reisten weit übers Meer und liefen viele kleine und große Häfen an, trieben hier und dort Handel . Und trieben es auch mit den Weibern die in jedem Hafen auf ausgehungerte Seeleute warteten und für Gold nur zu gern ihr Beine breit machten. Natürlich verschwand hin und wieder der ein oder andere aus der Mannschaft . Manchmal fand man sie mit durchschnittener Kehle oder eingeschlagenem Schädel in einer Gasse nahe des Hafens ,aber so war es nunmal. Aber manchmal hörte man auch nie wieder etwas von den armen Schweinen, man konnte nur hoffen das der Eine ihrer schwarzen Seele gnädig war. Immer wieder liefen wir auch Gerimor an dieses Stück Land welches soviele Möglichkeiten zum Handel bot. In diesem stinkenden Kaff Bajard landeten wir Anfangs an und ein Teil der Leute zog nach Varuna seinerzeit um dort zu handeln. Zweimal bin ich dorthin mitgegangen. Doch diese scheinheiligen arroganten Idioten dort die auf dem Irrweg des Glaubens an die lichte Hure wandelten stanken 20 Meilen gegen den Wind . Und so brachten mich keine zehn Pferde mehr dorthin zurück zumal so einem stinkendem Pfeffersack ein Bolzen von mir im Auge steckte ,genau wie damals diesen Köter der mich in Hermhold auf den Baum gejagt hatte....... Immerhin hatte der Kerl mir eine Börse von fast 15 Kronen eingebracht ,er hätte sich eben nicht über das „Spielzeug“ das ich an meinem Gurt offen trug lustig machen sollen. Jenes befreite ihn schlussendlich von Auge und Leben.
So verhielt es sich derart das ich wenn wir Gerimor anliefen meist mit nach Rahal ging dort fand ich Leute meines Schlages. Und noch dazu wussten sie die Qualität guter Dinge zu schätzen .so das ich bald ein kleines Vermögen anhäufen konnte da ich als zweiter Maat auch mit an den Einnahmen beteiligt wurde die der Handel einbrachte.
Doch irgendwann wurde mir die Handelsschifffahrt zu langweilig und mir stand der Sinn nach etwas Neuem. So heuerte ich ab und ging von Bord um von da an auf eigene Faust ein Handelshaus zu betreiben. Durch meine Kontakte auf den Seereisen war es auch recht leicht jenes durchzuführen und alsbald konnte ich recht gut davon Leben. Ich handelte mit allem was so gefragt war angefangen von edlen Stoffen über Edelsteine bis hin zu Wein und Rum. Doch auch lebende Ware konnte man bei mir erwerben,wenn man bereit war genug zu zahlen besorgte ich auch junge Frauen und kräftige junge Kerle die jede Arbeit verrichten konnten. Doch mehr brachten die jungen Mädchen ein wenn ich sie an Bordelle verkaufte .Manchmal probierte ich sie auch vorher aus und hatte meinen Spaß mit ihnen eine Weile lang .
Wenn mein Vater wüsste wie ich mein Gold machen ich glaube er wäre aus Scham und Kummer über Bord gesprungen. Aber mir ging es gut , was wollte ich denn mehr und was geht mich das Elend anderer Leute an?
Aber es kam die Zeit als mich auch jenes langweilte ,ich entschloss mich alles zu verkaufen und mir etwas anders zu suchen das mir Spaß bereiten würde.
Auf der Suche nach Nervenkitzel verdingte ich mich als Söldner bei jedem der gut genug zahlte für meine Dienste. In einigen Dingen musste ich leider auf gewohntes verzichten,das Gift der Kegelschnecke war hier nirgendwo zu bekommen . Es gab sie hier schlichtweg nicht in den Gewässern. Doch dem Einen sei dank gab es fähige Giftmischer die mir weiterhelfen konnten und so verfeinerte ich meine Fähigkeiten im Umgang mit Giften .Auch mit der Armbrust wurde ich immer besser, so das ich immer öfter für meinen damaligen Dienstherren recht pikante Aufträge.
Die mich hin und wieder auch wieder nach Gerimor führten,dort hat sich in der Zwischenzeit einiges passiert das durchaus weitreichende Folgen hatte. Irgendein Drachenvieh hatte wohl die Brutstätte des lichten Gesindels ausgelöscht ,zumindest war das was man so erfahren konnte aus den Geschichten irgendwelcher unbedarfter Bauern und anderen schlichten Gemütern. Zu gerne wäre ich dabei gewesen und hätte mitgemischt.
Und nun war es wieder Zeit für Veränderungen,ich hatte über Kontakte in die Heimat erfahren das ein Teil meiner Familie sich nun dort niedergelassen hatte auf dieser Insel,diesem Kontinent. Ich hoffe nur sie haben den rechten Weg beschritten und sind nicht der Hure gefolgt.... Aber noch mehr brannte es mir unter den Nägeln sie zu finden und zu erfahren wer es ist..... das konnte mir dieser stinkende Bauer nicht sagen......
Zuletzt geändert von Gast am Samstag 22. Februar 2014, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.