Assamarils Neue Heimat
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Assamaril
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Assamarils Neue Heimat
Assamaril stand auf dem Frachtschiff auf dem Weg nach Drachenfels. Der Meereswind kühlte ihr Gesicht und versuchte zu trocknen ihre Tränen. Endlich sie konnte weinen, denn auf dem Schiff sie fühlte sich allein. Tooru hatte beendet die Beziehung, aber Assas Liebe zu ihr war da immer noch. Assamarils Mauern waren sehr hoch immer, und der Weg zu ihrem Herz war verschlossen. Und trotzdem Tooru hatte gefunden einen Weg und infizierte Assas Herz mit dem Gift der Liebe.
Zum zweiten Mal Assamaril reiste nach Drachenfels nun, um zu töten ihre Liebe im Herz. Das erste Mal es tat weh furchtbar. Dieses Mal es würde werden schwieriger. Liliana, ihre beste Freundin, reiste nicht mit. Sie musste bleiben beim Hospital in Adoran. Assamaril verstand, dass es war furchtbar, wenn jetzt gingen weg dort zwei ausgebildete Heilerinnen.
Assamaril versprach, sie würde wiederkommen, wenn ihr Herz ist verbrannt zu Asche wieder, und sie kann ertragen zu sehen Tooru jeden Tag, ohne dass Assa ist verliebt in sie wieder sofort. Assa wusste, sie würde zurückkommen. Und sie wusste, dann ihre Mauern sind zweimal so hoch.
Assamaril schaut sich um. Die Matrosen waren beschäftigt und ließen in Ruhe die Frau. Assamaril wollte nicht warten auf ein Passagierschiff nach Drachenfels, deshalb sie riskierte zu sein die einzige Frau auf diesem Frachtschiff. Sie mistraute allen Männern, nicht ohne Grund. Für sie die Männer sind böse und gefährlich, so sie hatte erlebt. Natürlich es gab Unterschiede. Mehr böse oder weniger gefährlich. Kein Mann hatte geschafft zu finden einen Weg zu ihrem Herz. Vielleicht es war unmöglich.
Plötzlich Assamaril wurde gestört in ihren Gedanken. Die Männer auf dem Schiff wurden unruhig und schauten zu steuerbord. Assa folgte ihren Blicken und erkannte sofort. Ein Piratenschiff segelte schnell in Richtung des langsamen Frachtschiffs. Das große Schiff hatte keine Chance zu entkommen. Die Männer bereiteten sich vor auf den Kampf. Der Kapitän versteckte Assamaril zwischen den Frachten. Von dort aus sie konnte verfolgen den schrecklichen Kampf, der begann, sobald die Piraten enterten das Schiff. Es war ein schneller Kampf, in dem Assa hatte gehört viele Sterbeschreie der unterlegenden Matrosen. Bald es waren auf dem Schiff viele Piraten, sie töteten alle Matrosen und plünderten die Fracht Stück für Stück, bis Assamaril hatte verloren ihr Versteck. Als sie wurde entdeckt, es war ganz still für wenige Sekunden. Sie wurde angestarrt von dutzenden Männern, als ob sie würden sehen einen Geist. Aber die Sekunden vergingen, und der erste Pirat ging zu der Frau mit einem gierigen Blick. Die anderen folgten und fingen an zu sein laut und begeistert.
„Halt“, rief eine dunkle Männerstimme, die war lauter als die ganze Unruhe. Die Männer blieben stehen sofort. Ein großer schwarzbärtiger Mann kam und bekam viel Respekt von den Piraten. Der Piratenkapitän schaute zu Assamaril, sie stand in der Ecke mit verzweifelten Augen. „Denkt an den Sklavenmarkt! Wir werden verkaufen sie. Das bringt viel Gold.“ Die Piraten waren still für einen Moment und schauten enttäuscht.
„Hey, Käpt’n! Wir passen auf und machen nicht kaputt sie! In Ordnung?“ Der Piratenkapitän dachte nach kurz.
„Sie ist wert das Doppelte als Jungfrau!“, sagte er!
„Nein, sie ist keine Jungfrau mehr!“, antwortete ein Pirat.
„Bestimmt nicht, so wie sie sieht aus“, sagte ein anderer Pirat, und andere Piraten hatte gleiche Meinung, während Assamaril nickte den Kopf dagegen kräftig.
„Das werden wir überprüfen!“, sagte der Kapitän, und ein Pirat ging zu Assamaril sofort, zerriss ihr Kleid und machte bereit seinen Finger. „Nimm weg deine dreckigen Finger!“, schimpfte der Piratenkapitän. „Ich traue dir nicht. Außerdem du bist ein Dummkopf.“ Er zeigt auf das zerrissene Kleid und auf die fast nackte Frau, sie zitterte furchtbar. Geh, und such etwas, was sie kann anziehen! Idiot!“ Der Kapitän ging zu Assamaril und machte bereit seinen Finger. Assamaril schützte sich mit ihren Händen und schaute panisch. „Hör zu, Mädchen! Denk nach, was passiert, wenn ich mache das nicht jetzt!“, sagte der Kapitän fast freundlich. Assamaril schloss ihre Augen fest und löste auf ihre Verteidigung. Sie ertrug die Überprüfung, während Tränen liefen durch ihre geschlossenen Augen.
„Rührt sie nicht an!“, sagte der Kapitän als Ergebnis der Prüfung, und die Piraten waren enttäuscht. Der Dummkopf brachte alte und schlecht riechende Männerkleidung, aber Assamaril war dankbar, sie durfte anziehen das. Jetzt sie war froh, niemals ein Mann hatte gefunden einen Weg zu ihrem Herz.
Assamaril wurde geführt auf das Piratenschiff in den Kapitänsraum. Der Kapitän war nicht gestört durch Assamarils Anwesenheit. Er ignorierte sie und sprach kein Wort zu ihr. Er ließ herumliegen sogar seine Waffen ohne Sorge, denn er war Assamarils einziger Schutz.
Zum zweiten Mal Assamaril reiste nach Drachenfels nun, um zu töten ihre Liebe im Herz. Das erste Mal es tat weh furchtbar. Dieses Mal es würde werden schwieriger. Liliana, ihre beste Freundin, reiste nicht mit. Sie musste bleiben beim Hospital in Adoran. Assamaril verstand, dass es war furchtbar, wenn jetzt gingen weg dort zwei ausgebildete Heilerinnen.
Assamaril versprach, sie würde wiederkommen, wenn ihr Herz ist verbrannt zu Asche wieder, und sie kann ertragen zu sehen Tooru jeden Tag, ohne dass Assa ist verliebt in sie wieder sofort. Assa wusste, sie würde zurückkommen. Und sie wusste, dann ihre Mauern sind zweimal so hoch.
Assamaril schaut sich um. Die Matrosen waren beschäftigt und ließen in Ruhe die Frau. Assamaril wollte nicht warten auf ein Passagierschiff nach Drachenfels, deshalb sie riskierte zu sein die einzige Frau auf diesem Frachtschiff. Sie mistraute allen Männern, nicht ohne Grund. Für sie die Männer sind böse und gefährlich, so sie hatte erlebt. Natürlich es gab Unterschiede. Mehr böse oder weniger gefährlich. Kein Mann hatte geschafft zu finden einen Weg zu ihrem Herz. Vielleicht es war unmöglich.
Plötzlich Assamaril wurde gestört in ihren Gedanken. Die Männer auf dem Schiff wurden unruhig und schauten zu steuerbord. Assa folgte ihren Blicken und erkannte sofort. Ein Piratenschiff segelte schnell in Richtung des langsamen Frachtschiffs. Das große Schiff hatte keine Chance zu entkommen. Die Männer bereiteten sich vor auf den Kampf. Der Kapitän versteckte Assamaril zwischen den Frachten. Von dort aus sie konnte verfolgen den schrecklichen Kampf, der begann, sobald die Piraten enterten das Schiff. Es war ein schneller Kampf, in dem Assa hatte gehört viele Sterbeschreie der unterlegenden Matrosen. Bald es waren auf dem Schiff viele Piraten, sie töteten alle Matrosen und plünderten die Fracht Stück für Stück, bis Assamaril hatte verloren ihr Versteck. Als sie wurde entdeckt, es war ganz still für wenige Sekunden. Sie wurde angestarrt von dutzenden Männern, als ob sie würden sehen einen Geist. Aber die Sekunden vergingen, und der erste Pirat ging zu der Frau mit einem gierigen Blick. Die anderen folgten und fingen an zu sein laut und begeistert.
„Halt“, rief eine dunkle Männerstimme, die war lauter als die ganze Unruhe. Die Männer blieben stehen sofort. Ein großer schwarzbärtiger Mann kam und bekam viel Respekt von den Piraten. Der Piratenkapitän schaute zu Assamaril, sie stand in der Ecke mit verzweifelten Augen. „Denkt an den Sklavenmarkt! Wir werden verkaufen sie. Das bringt viel Gold.“ Die Piraten waren still für einen Moment und schauten enttäuscht.
„Hey, Käpt’n! Wir passen auf und machen nicht kaputt sie! In Ordnung?“ Der Piratenkapitän dachte nach kurz.
„Sie ist wert das Doppelte als Jungfrau!“, sagte er!
„Nein, sie ist keine Jungfrau mehr!“, antwortete ein Pirat.
„Bestimmt nicht, so wie sie sieht aus“, sagte ein anderer Pirat, und andere Piraten hatte gleiche Meinung, während Assamaril nickte den Kopf dagegen kräftig.
„Das werden wir überprüfen!“, sagte der Kapitän, und ein Pirat ging zu Assamaril sofort, zerriss ihr Kleid und machte bereit seinen Finger. „Nimm weg deine dreckigen Finger!“, schimpfte der Piratenkapitän. „Ich traue dir nicht. Außerdem du bist ein Dummkopf.“ Er zeigt auf das zerrissene Kleid und auf die fast nackte Frau, sie zitterte furchtbar. Geh, und such etwas, was sie kann anziehen! Idiot!“ Der Kapitän ging zu Assamaril und machte bereit seinen Finger. Assamaril schützte sich mit ihren Händen und schaute panisch. „Hör zu, Mädchen! Denk nach, was passiert, wenn ich mache das nicht jetzt!“, sagte der Kapitän fast freundlich. Assamaril schloss ihre Augen fest und löste auf ihre Verteidigung. Sie ertrug die Überprüfung, während Tränen liefen durch ihre geschlossenen Augen.
„Rührt sie nicht an!“, sagte der Kapitän als Ergebnis der Prüfung, und die Piraten waren enttäuscht. Der Dummkopf brachte alte und schlecht riechende Männerkleidung, aber Assamaril war dankbar, sie durfte anziehen das. Jetzt sie war froh, niemals ein Mann hatte gefunden einen Weg zu ihrem Herz.
Assamaril wurde geführt auf das Piratenschiff in den Kapitänsraum. Der Kapitän war nicht gestört durch Assamarils Anwesenheit. Er ignorierte sie und sprach kein Wort zu ihr. Er ließ herumliegen sogar seine Waffen ohne Sorge, denn er war Assamarils einziger Schutz.
Zuletzt geändert von Assamaril am Donnerstag 6. Februar 2014, 06:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Seit dem Abend als Assamaril Adoran auf dem Frachtschiff verliess, hatte Lili keine Nacht mehr ruhig schlafen können. Ständig diese Träume in denen Assamaril um Hilfe rief. Düstere Vorahnungen plagten sie, doch sie konnte nichts tuen. Inzwischen sollte ihr Schiff Drachenfels erreicht haben, doch würde es noch einige weitere Tage dauern bis die Freiheit Adoran erreichte. Solange konnte sie nichts tuen außer warten.
Inzwischen war es der 8. Eisbruch und wie fast jeden Morgen stand Lili früh bei Tagesanbruch auf um spezielle Kräuter und Heilpflanzen in den Wiesen und Wäldern zu suchen. Als sie kurz nach 10 heimkehrte und sich auf eine Tasse Kaffee freute, schaute sie wie üblich in ihren Briefkasten und fand das Buch.
Sogleich wurde sie ganz blass und rang nach Luft. Ihre Alpträume der letzten Tage, wo sie immer wieder Assamarils Hilferufe hörte gingen ihr in den Kopf.
Da an diesem Wochenende die Feierlichkeiten in Adoran war und sie nicht unvorbereitet nach Menekur reisen wollte, schrieb sie Selina einen Brief..
Torjan, Malena und Silas waren fort und würden erst in wenigen Tagen wiederkommen, so daß außer Tooru niemand da war und die wäre ihr ehr eine Belastung als eine Hilfe. Außerdem vertrug sie die Sonne Menekurs nicht, so daß sie beschloß Tooru erst ein mal nichts davon zu sagen. Denn so wie sie Tooru kannte, wäre sie von rein gar nichts davon abzubringen, gleich nach Menekur aufzubrechen.
Inzwischen war es der 8. Eisbruch und wie fast jeden Morgen stand Lili früh bei Tagesanbruch auf um spezielle Kräuter und Heilpflanzen in den Wiesen und Wäldern zu suchen. Als sie kurz nach 10 heimkehrte und sich auf eine Tasse Kaffee freute, schaute sie wie üblich in ihren Briefkasten und fand das Buch.
Sogleich wurde sie ganz blass und rang nach Luft. Ihre Alpträume der letzten Tage, wo sie immer wieder Assamarils Hilferufe hörte gingen ihr in den Kopf.
Da an diesem Wochenende die Feierlichkeiten in Adoran war und sie nicht unvorbereitet nach Menekur reisen wollte, schrieb sie Selina einen Brief..
Torjan, Malena und Silas waren fort und würden erst in wenigen Tagen wiederkommen, so daß außer Tooru niemand da war und die wäre ihr ehr eine Belastung als eine Hilfe. Außerdem vertrug sie die Sonne Menekurs nicht, so daß sie beschloß Tooru erst ein mal nichts davon zu sagen. Denn so wie sie Tooru kannte, wäre sie von rein gar nichts davon abzubringen, gleich nach Menekur aufzubrechen.
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Gast
Er kannte diese junge Frau die dort auf dem Sklavenmarkt zur Versteigerung stand. Nicht unbedingt für sich wollte er sie ersteigern, sondern eher für Leugaz Tsherad dem neuen Anwärter des Konventes, der eine Sklavin suchte. Wie passend, dass diese hier eine Heilerin war, wie Althan wusste.
So bot er mit, doch am Ende ging sie nach Menek'ur, als habe er jegliches Interesse an dem Erwerb verloren und ein zufriedenes Lächeln umspielte für einen kurzen Moment seine Lippen... es war perfekt.
Auf der Heimreise erhielt Leugaz die Aufgabe sich mit Liliana van Drachenfels zu treffen, ebenfalls eine Heilerin und Ziehmutter von seiner Felicitas.
Erst einige Tage später als Felicitas und er die roten Federn plazierten für jene aus dem Konzil, sah er Assamarils Namen auf dem Hauschild derer van Drachenfels.
Das Buch mit der Notiz rasch verfasst wurde in den Postkasten gelegt...
Ebenso wurde seine Heiligkeit über alles darüber informiert und in Kenntnis gesetzt...
Eine Möglichkeit ohne etwas zu tun Spannungen zwischen Menek'ur und Adoran zu erzeugen??
Man würde sehen...
So bot er mit, doch am Ende ging sie nach Menek'ur, als habe er jegliches Interesse an dem Erwerb verloren und ein zufriedenes Lächeln umspielte für einen kurzen Moment seine Lippen... es war perfekt.
Auf der Heimreise erhielt Leugaz die Aufgabe sich mit Liliana van Drachenfels zu treffen, ebenfalls eine Heilerin und Ziehmutter von seiner Felicitas.
Erst einige Tage später als Felicitas und er die roten Federn plazierten für jene aus dem Konzil, sah er Assamarils Namen auf dem Hauschild derer van Drachenfels.
Das Buch mit der Notiz rasch verfasst wurde in den Postkasten gelegt...
Ebenso wurde seine Heiligkeit über alles darüber informiert und in Kenntnis gesetzt...
Eine Möglichkeit ohne etwas zu tun Spannungen zwischen Menek'ur und Adoran zu erzeugen??
Man würde sehen...
Zuletzt geändert von Gast am Samstag 8. Februar 2014, 12:32, insgesamt 5-mal geändert.
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Gast
Viele Dinge waren geschehen. Inzwischen wurde bestätigt daß Assamaril auf einem Sklavenmarkt in LaCabeza an Menekaner verkauft wurde.
Ein Freund? pfft sicherlich war dieser Herr kein Freund sondern ein Todfeind, der einen Keil zwischen Adoran und Menekur schlagen wollte um die Beziehungen zu verschlechtern. "So ein Mistkerl!"
Sie hatte mit Lilan gesprochen, die wiederum brachte die Bestätigung. Anschließend wollte sie mit dem Regiment reden und sprach wohl auch mit Nyome.
Anscheinend bestanden die Yazirs auf ihr Eigentum. Es würde viel Gold kosten Assamaril freizukaufen. Immer hatte sie die Menekaner für ein zivilisiertes Volk gehalten, daß diese Sklaven kaufen würden. und diese dann mit Gewinn weiter verschachern, hätte sie nie für möglich gehalten und erfüllte sie mit Abscheu dem ganzen Volke gegenüber.
Am nächsten Tag würde sie nach Menekur reisen und sie wußte jetzt schon daß ihre kaum vorhandene Geduld auf eine harte Probe gestellt werden würde.
Ein Freund? pfft sicherlich war dieser Herr kein Freund sondern ein Todfeind, der einen Keil zwischen Adoran und Menekur schlagen wollte um die Beziehungen zu verschlechtern. "So ein Mistkerl!"
Sie hatte mit Lilan gesprochen, die wiederum brachte die Bestätigung. Anschließend wollte sie mit dem Regiment reden und sprach wohl auch mit Nyome.
Anscheinend bestanden die Yazirs auf ihr Eigentum. Es würde viel Gold kosten Assamaril freizukaufen. Immer hatte sie die Menekaner für ein zivilisiertes Volk gehalten, daß diese Sklaven kaufen würden. und diese dann mit Gewinn weiter verschachern, hätte sie nie für möglich gehalten und erfüllte sie mit Abscheu dem ganzen Volke gegenüber.
Am nächsten Tag würde sie nach Menekur reisen und sie wußte jetzt schon daß ihre kaum vorhandene Geduld auf eine harte Probe gestellt werden würde.
Zuletzt geändert von Gast am Montag 10. Februar 2014, 09:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Die Handschrift ist nicht als Althans erkennbar, da es anhand des Buches was sie erhielten nicht erkennbar ist, dass er es schrieb und sich von seiner Handschrift unterscheidet.
[occ: Bitte richtig korrigiert darstellen, danke.]
[occ: Bitte richtig korrigiert darstellen, danke.]
Zuletzt geändert von Gast am Sonntag 9. Februar 2014, 22:45, insgesamt 4-mal geändert.
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Gast
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann, was er will, sondern,
dass er nicht tun muss, was er nicht will. ~ Rousseau
Noch lange nachdem Hühner und Lämmer versorgt waren, bekam sie trotz der Müdigkeit kein Auge zu.
Sie hatte sich in ein stilles Eck zurück gezogen, ein Buch in den Händen, den Blick auf die Zeilen gerichtet und doch.. drang nicht zu ihr durch was dort geschrieben stand.
Zu sehr war sie noch mit den Geschehnissen der letzten zwei Tage beschäftigt.
War ein Soldat ein besserer Sklave?
Natürlich hatten auch sie Loyalitäten und sicherlichbekamen Soldaten auch einen Sold. Aber sie bekamen diesen für sich und sie gaben ihn
mit ihrem freien Willen für sich aus.
Darüber hinaus glaubte sie nicht, dass die meisten Soldaten von ihrem Sold angetrieben wurden.
Sie selbst hatte unzählige Male den Schlüssel zu ihrereigenen Soldkiste verloren, verlegt oder ausversehen statt eines neuen Schlüssel den neuen Rekruten ausgehändigt.
Zu Beginn war es für sie eine aufregende neue Aufgabegewesen, etwas später, war es der Zusammenhalt und die Mannschaft gewesen und ... irgendwann, war es tatsächlich der Glaube daran das es richtig war und das es getan werden musste.
Natürlich befolgte auch ein Soldat den Befehlen, die er erhielt.
Aber wie oft hatte sie erlebt, dass sie keinesweges jeden Befehleinfach hin nahmen, sondern durchaus eine eigene Meinung dazu hatten.
Niemals auf offener Straße, vor Bürgern oder im Gefecht.
Es gab jedoch meistens ein Später, hinter geschlossenen Türen.
Einen Augenblick in dem auch einmal ein Soldat seine Meinung äußerte, und seine Gedanken los wurde und das auch, wenn sie einem gar nicht
schmeckten.
Irgendwann war es sogar soweit...
Dass das was entschieden wurde nicht sonderlich bliebt war außen,
genauso wie nicht alle Entscheidungen in der Mannschaft geliebt wurden.
Aber so war es leider, man traf vor allem die Entscheidung die recht
wenig Ruhmreich waren, einen Beliebtheitsgrad gab es dabei nicht.
Sie musste zugeben dass es vermutlich einer der Vorteile war,
das man sich darauf verlassen konnte das stets andere für einen
Entscheiden würden, ohne dass man sich selbst Gedanken machen musste.
Man war versorgt und würde nie in die Lage kommen Entscheidungen zu treffen, für die man am Ende gerade stehen musste..
Und dennoch.. Wenn man nie den eigenen Willen durchsetzte..
verlor man ihn irgendwann?
Niemals spazieren, wenn einem gerade danach war..
Unfug und Blödsinn der einem gerade einfiel, blieb unerreichbar.
Keine Ausflüge in der Nacht, kein Schabernack.
Nichts dass das Leben lebenswert machte.
Nein, ein Soldat war kein Sklave, egal wie sie es wendete..
Und auch wenn es sie nicht zur Ruhe kommen lies, die Sache lag nun nicht mehr in ihren Händen...
dass er tun kann, was er will, sondern,
dass er nicht tun muss, was er nicht will. ~ Rousseau
Noch lange nachdem Hühner und Lämmer versorgt waren, bekam sie trotz der Müdigkeit kein Auge zu.
Sie hatte sich in ein stilles Eck zurück gezogen, ein Buch in den Händen, den Blick auf die Zeilen gerichtet und doch.. drang nicht zu ihr durch was dort geschrieben stand.
Zu sehr war sie noch mit den Geschehnissen der letzten zwei Tage beschäftigt.
War ein Soldat ein besserer Sklave?
Natürlich hatten auch sie Loyalitäten und sicherlichbekamen Soldaten auch einen Sold. Aber sie bekamen diesen für sich und sie gaben ihn
mit ihrem freien Willen für sich aus.
Darüber hinaus glaubte sie nicht, dass die meisten Soldaten von ihrem Sold angetrieben wurden.
Sie selbst hatte unzählige Male den Schlüssel zu ihrereigenen Soldkiste verloren, verlegt oder ausversehen statt eines neuen Schlüssel den neuen Rekruten ausgehändigt.
Zu Beginn war es für sie eine aufregende neue Aufgabegewesen, etwas später, war es der Zusammenhalt und die Mannschaft gewesen und ... irgendwann, war es tatsächlich der Glaube daran das es richtig war und das es getan werden musste.
Natürlich befolgte auch ein Soldat den Befehlen, die er erhielt.
Aber wie oft hatte sie erlebt, dass sie keinesweges jeden Befehleinfach hin nahmen, sondern durchaus eine eigene Meinung dazu hatten.
Niemals auf offener Straße, vor Bürgern oder im Gefecht.
Es gab jedoch meistens ein Später, hinter geschlossenen Türen.
Einen Augenblick in dem auch einmal ein Soldat seine Meinung äußerte, und seine Gedanken los wurde und das auch, wenn sie einem gar nicht
schmeckten.
Irgendwann war es sogar soweit...
Dass das was entschieden wurde nicht sonderlich bliebt war außen,
genauso wie nicht alle Entscheidungen in der Mannschaft geliebt wurden.
Aber so war es leider, man traf vor allem die Entscheidung die recht
wenig Ruhmreich waren, einen Beliebtheitsgrad gab es dabei nicht.
Sie musste zugeben dass es vermutlich einer der Vorteile war,
das man sich darauf verlassen konnte das stets andere für einen
Entscheiden würden, ohne dass man sich selbst Gedanken machen musste.
Man war versorgt und würde nie in die Lage kommen Entscheidungen zu treffen, für die man am Ende gerade stehen musste..
Und dennoch.. Wenn man nie den eigenen Willen durchsetzte..
verlor man ihn irgendwann?
Niemals spazieren, wenn einem gerade danach war..
Unfug und Blödsinn der einem gerade einfiel, blieb unerreichbar.
Keine Ausflüge in der Nacht, kein Schabernack.
Nichts dass das Leben lebenswert machte.
Nein, ein Soldat war kein Sklave, egal wie sie es wendete..
Und auch wenn es sie nicht zur Ruhe kommen lies, die Sache lag nun nicht mehr in ihren Händen...
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Endlich Assamaril war allein für einen Moment. Das erste Mal allein seit vielen Tagen. Niemand schaut zu ihr, prüfte, was tut sie gerade oder rief nach ihr.
Assamaril nutzte diesen Moment für einen Blick aus dem Fenster in die untergehende Sonne von MenekUr. Sie erinnerte sich an die letzten Ereignisse, als das Piratenschiff erreichte eine Insel mit dem Namen LaCabeza. Assamaril hatte gehört diesen Namen vorher einige Male, aber für sie es war immer so weit weg wie ein Märchen. Assamaril wurde gezerrt zu einer Gruppe von Sklavenhändlern, sie bezahlten die Piraten für die Jungfrau und brachten sie zu drei anderen Sklaven. Assamaril sah in zwei verzweifelte Frauengesichter. Aber es gab auch einen Mann, der war verzweifelt so, dass Assamaril bekam Mitleid zu ihm auch. Assamaril verstand jetzt, warum das Piratenschiff fuhr so eilig. Der Sklavenmarkt würde anfangen am selben Abend.
Assamaril ist erfahren in Unterwürfigkeit und Lügen, während die anderen Sklaven sich noch widersetzten etwas und so ertragen mussten die Gewalt der Sklavenhändler.
Der Sklavenmarkt wurde voller mit Interessenten, die schauten zu den vier Sklaven ganze Zeit. Assamaril traute sich nicht anzusehen die Interessenten. Sie fühlte sich noch wie eine freie Bürgerin Adorans, eine Heilerin, die hatte schon etwas Ansehen. Plötzlich das sollte sein vorbei alles. Sie sollte werden das Eigentum eines dieser Monster. Sie wollte nicht wissen, wer schaute sie an, wer wollte sie haben.
Plötzlich die Unruhe änderte sich, als es kamen an die Schiffe aus MenekUr. Verschleierte Menekaner kamen zum Markt mit einer großen Einigkeit. Die Gruppe war sehr groß.
Offensichtlich die Sklavenhändler hatten gewartet auf die Menekaner, denn die Versteierung begann. Assamaril erschrak furchtbar, als eine Sklavenhändlerin griff in Assamaril Haare am Hinterkopf. Sie zwang Assamaril mit sich zu gehen durch den mittleren Gang der Interessenten. Sie erzählte über Assamaril Dinge und pries an sie wie eine Kuh. Assamaril hörte das erste Gebot von einer Interessentin. Zehntausend Gold. Dann ein weiteres Gebot über elftausend Gold. Assamaril schloss ihre Augen und wollte nicht mehr hören, wie die Menschen dort boten Gold für sie. Sie konnte hören eine Frau mit menekansichem Akzent öfters, sie kämpfte um den Zuschlag. Aber bald sie hörte Gebote nur noch von Männern.
„Verkauft!“, hörte sie plötzlich. Es waren hunderttausend Gold. Assamarils Sklavenleine wurde überreicht an einen Mann, der zwang Assamaril, ihn anzusehen. Ein Menekaner. Er riss sie mit sich und befahl ihr sich zu setzen auf den Boden. Assamaril fühlte, sie hatte Pech mit ihrem Herrn.
Die blonde Sklavin wurde versteigert. Und die selbe Familie kaufte auch sie. Die blonde Frau und Assamaril waren geworden das Eigentum der Familie Yazir. Assamaril wusste, die Menekaner sind oft nicht vorsichtig mit Sklaven, aber sie wusste auch, das war bessere Alternative vielleicht als zu sein die Sklavin eines Piraten.
Große Unruhe es gab, als die rothaarige Sklavin wurde angeboten. Sie und der Mann wurden verkauft sehr teuer. Assamaril wusste, sie würde nie wiedersehen die beiden. Als die Menekaner reisten ab, sie rissen mit sich die blonde und die schwarzhaarige Sklavin zu ihrer neuen Heimat in die Gefangenschaft nach MenekUr.
Assamaril nutzte diesen Moment für einen Blick aus dem Fenster in die untergehende Sonne von MenekUr. Sie erinnerte sich an die letzten Ereignisse, als das Piratenschiff erreichte eine Insel mit dem Namen LaCabeza. Assamaril hatte gehört diesen Namen vorher einige Male, aber für sie es war immer so weit weg wie ein Märchen. Assamaril wurde gezerrt zu einer Gruppe von Sklavenhändlern, sie bezahlten die Piraten für die Jungfrau und brachten sie zu drei anderen Sklaven. Assamaril sah in zwei verzweifelte Frauengesichter. Aber es gab auch einen Mann, der war verzweifelt so, dass Assamaril bekam Mitleid zu ihm auch. Assamaril verstand jetzt, warum das Piratenschiff fuhr so eilig. Der Sklavenmarkt würde anfangen am selben Abend.
Assamaril ist erfahren in Unterwürfigkeit und Lügen, während die anderen Sklaven sich noch widersetzten etwas und so ertragen mussten die Gewalt der Sklavenhändler.
Der Sklavenmarkt wurde voller mit Interessenten, die schauten zu den vier Sklaven ganze Zeit. Assamaril traute sich nicht anzusehen die Interessenten. Sie fühlte sich noch wie eine freie Bürgerin Adorans, eine Heilerin, die hatte schon etwas Ansehen. Plötzlich das sollte sein vorbei alles. Sie sollte werden das Eigentum eines dieser Monster. Sie wollte nicht wissen, wer schaute sie an, wer wollte sie haben.
Plötzlich die Unruhe änderte sich, als es kamen an die Schiffe aus MenekUr. Verschleierte Menekaner kamen zum Markt mit einer großen Einigkeit. Die Gruppe war sehr groß.
Offensichtlich die Sklavenhändler hatten gewartet auf die Menekaner, denn die Versteierung begann. Assamaril erschrak furchtbar, als eine Sklavenhändlerin griff in Assamaril Haare am Hinterkopf. Sie zwang Assamaril mit sich zu gehen durch den mittleren Gang der Interessenten. Sie erzählte über Assamaril Dinge und pries an sie wie eine Kuh. Assamaril hörte das erste Gebot von einer Interessentin. Zehntausend Gold. Dann ein weiteres Gebot über elftausend Gold. Assamaril schloss ihre Augen und wollte nicht mehr hören, wie die Menschen dort boten Gold für sie. Sie konnte hören eine Frau mit menekansichem Akzent öfters, sie kämpfte um den Zuschlag. Aber bald sie hörte Gebote nur noch von Männern.
„Verkauft!“, hörte sie plötzlich. Es waren hunderttausend Gold. Assamarils Sklavenleine wurde überreicht an einen Mann, der zwang Assamaril, ihn anzusehen. Ein Menekaner. Er riss sie mit sich und befahl ihr sich zu setzen auf den Boden. Assamaril fühlte, sie hatte Pech mit ihrem Herrn.
Die blonde Sklavin wurde versteigert. Und die selbe Familie kaufte auch sie. Die blonde Frau und Assamaril waren geworden das Eigentum der Familie Yazir. Assamaril wusste, die Menekaner sind oft nicht vorsichtig mit Sklaven, aber sie wusste auch, das war bessere Alternative vielleicht als zu sein die Sklavin eines Piraten.
Große Unruhe es gab, als die rothaarige Sklavin wurde angeboten. Sie und der Mann wurden verkauft sehr teuer. Assamaril wusste, sie würde nie wiedersehen die beiden. Als die Menekaner reisten ab, sie rissen mit sich die blonde und die schwarzhaarige Sklavin zu ihrer neuen Heimat in die Gefangenschaft nach MenekUr.
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Die Sonne war untergegangen, aber Assamaril schaut noch hinaus mit ihren Erinnerungen:
Die blonde Frau gehörte nun einer Yazir, sie mochte nicht den Namen ihrer Sklavin, sodass sie gab ihr den Namen Dschariya.
Assamaril gehörte Zaki nun, der schüchterte ein Assamaril mit schlimmen Drohungen ganze Zeit.
Die beiden Sklavinnen wurden gebracht zum Anwesen der Yazir. Dort die Yazir-Frauen übernahmen die Aufgabe, herzurichten Dschariya und Assamaril. Dabei sie hielten fest die Sklavenleine zu den Hälsen der Sklavinnen ganze Zeit. Am Anfang Assamaril hatte Angst, dass sie sollte werden hergerichtet zu verbringen die Nacht mit Zaki.
Die Yazir-Frauen hatten mehr Geduld für Erklärungen zu den Sklaven, aber sie benutzten auch andere Methoden, wenn ihre Geduld war nicht erfolgreich, weil Assamaril war nicht kooperativ genug. Nach dem Bad die beiden Sklavinnen sollten entfernen ihre Körperbehaarung gegenseitig. Nur die Kopfhaare sollten bleiben. Assa sollte anfangen bei Dschariya und benutze Klebestreifen aus Wachs und Honig, mit denen sie sollte herausreißen die kleinen Haare. Dschariya ertrug diese Schmerzen am Anfang. Als Assa erreichte die stärker behaarten Stellen bei Dschariya, die Yazir-Frauen bestanden darauf, Assamaril machte weiter. Assa machte weiter und Dschariya schrie furchtbar bei diesem Schmerz und versuchte zu entkommen dem Schmerz, indem sie wich aus zur Tür. Die Sklavin, die hielt ihre Leine, zog zurück Dschariya mit Kraft, dabei Dschariya verlor das Gleichgewicht, stürzte zu Boden und schlug auf mit dem Kopf. Sie verlor das Bewusstsein und konnte nicht arbeiten für viele Tage.
Assamaril entfernte ihre eigenen Körperhaare schnell und war froh, kein anderer Mensch machte das an ihr. Sie war gewohnt zu ertragen Schmerz und konnte herausreißen die stärker behaarten Stellen mit vielen Tränen in ihren Augen aber keinen Ton aus ihrem Mund. Assamaril bekam neue Kleidung und ein Sklavenhalsband der Yazirs.
Eine der Yazir-Frauen frisierte Assamarils Haare. So lange Assamaril hatte getragen ihre Haare als zwei Zöpfe. Assamaril hatte verloren ihre beiden Zöpfe und die Selbstbestimmung über sich selber. Sie gehörte einem anderen. Andere entschieden über sie, und Assamaril wachte nicht auf aus diesem Albtraum.
Als sie war fertig, sie konnte sehen sich im Spiegel kurz. Wild gelockte Haare fielen von ihrem Kopf wir Efeu. Sie war bekleidet mit einem dunkelroten Sklavenkleid, einem roten Sklavenhalsband und Sklavenarmbändern. Assamaril konnte kaum widererkennen sich selber im Spiegel. Aber sie erschrak darüber, dass sie mochte es, wie sah sie aus. Zwar sie sah aus älter jetzt, aber sie fühlte sich nicht mehr so hässlich.
Assamaril hatte nicht bekommen viel Zeit zu sehen sich selber im Spiegel. Zaki kam und forderte ein seine Sklavin. Die Frauen übergaben Assamaril zu Zaki, der führte sie nach oben. Den ganzen Weg lang Assamaril zittert vor dem, was würde kommen nun. Oben angekommen, Zaki warf Assamaril in einen leeren Raum mit vergitterten Fenstern. Zaki verließ das Zimmer und verschloss es von außen. Assamaril war eingesperrt und hockte auf dem harten Boden. Aber sie war dankbar dafür, sie durfte verbringen die Nacht alleine.
In dieser Stille und Dunkelheit Assamaril weinte endlich und viel. Sie weinte aus Selbstmitleid, aus Angst und wegen eines Schmerz in ihrem Herz. Eigentlich sie wusste gar nicht mehr, zu welcher Traurigkeit gehörten die einzelnen Tränen, sie liefen herunter an ihren Wangen. Sie musste erkennen, dass ihr ganzes Leben im Norden war gewesen sicher nur bei Liliana. Kaum sie hatte verlassen ihre Freundin, die Welt um sie herum stürzte ein. Assamaril rief nach Lilis Namen leise, aber nur die Dunkelheit antwortete.
Die blonde Frau gehörte nun einer Yazir, sie mochte nicht den Namen ihrer Sklavin, sodass sie gab ihr den Namen Dschariya.
Assamaril gehörte Zaki nun, der schüchterte ein Assamaril mit schlimmen Drohungen ganze Zeit.
Die beiden Sklavinnen wurden gebracht zum Anwesen der Yazir. Dort die Yazir-Frauen übernahmen die Aufgabe, herzurichten Dschariya und Assamaril. Dabei sie hielten fest die Sklavenleine zu den Hälsen der Sklavinnen ganze Zeit. Am Anfang Assamaril hatte Angst, dass sie sollte werden hergerichtet zu verbringen die Nacht mit Zaki.
Die Yazir-Frauen hatten mehr Geduld für Erklärungen zu den Sklaven, aber sie benutzten auch andere Methoden, wenn ihre Geduld war nicht erfolgreich, weil Assamaril war nicht kooperativ genug. Nach dem Bad die beiden Sklavinnen sollten entfernen ihre Körperbehaarung gegenseitig. Nur die Kopfhaare sollten bleiben. Assa sollte anfangen bei Dschariya und benutze Klebestreifen aus Wachs und Honig, mit denen sie sollte herausreißen die kleinen Haare. Dschariya ertrug diese Schmerzen am Anfang. Als Assa erreichte die stärker behaarten Stellen bei Dschariya, die Yazir-Frauen bestanden darauf, Assamaril machte weiter. Assa machte weiter und Dschariya schrie furchtbar bei diesem Schmerz und versuchte zu entkommen dem Schmerz, indem sie wich aus zur Tür. Die Sklavin, die hielt ihre Leine, zog zurück Dschariya mit Kraft, dabei Dschariya verlor das Gleichgewicht, stürzte zu Boden und schlug auf mit dem Kopf. Sie verlor das Bewusstsein und konnte nicht arbeiten für viele Tage.
Assamaril entfernte ihre eigenen Körperhaare schnell und war froh, kein anderer Mensch machte das an ihr. Sie war gewohnt zu ertragen Schmerz und konnte herausreißen die stärker behaarten Stellen mit vielen Tränen in ihren Augen aber keinen Ton aus ihrem Mund. Assamaril bekam neue Kleidung und ein Sklavenhalsband der Yazirs.
Eine der Yazir-Frauen frisierte Assamarils Haare. So lange Assamaril hatte getragen ihre Haare als zwei Zöpfe. Assamaril hatte verloren ihre beiden Zöpfe und die Selbstbestimmung über sich selber. Sie gehörte einem anderen. Andere entschieden über sie, und Assamaril wachte nicht auf aus diesem Albtraum.
Als sie war fertig, sie konnte sehen sich im Spiegel kurz. Wild gelockte Haare fielen von ihrem Kopf wir Efeu. Sie war bekleidet mit einem dunkelroten Sklavenkleid, einem roten Sklavenhalsband und Sklavenarmbändern. Assamaril konnte kaum widererkennen sich selber im Spiegel. Aber sie erschrak darüber, dass sie mochte es, wie sah sie aus. Zwar sie sah aus älter jetzt, aber sie fühlte sich nicht mehr so hässlich.
Assamaril hatte nicht bekommen viel Zeit zu sehen sich selber im Spiegel. Zaki kam und forderte ein seine Sklavin. Die Frauen übergaben Assamaril zu Zaki, der führte sie nach oben. Den ganzen Weg lang Assamaril zittert vor dem, was würde kommen nun. Oben angekommen, Zaki warf Assamaril in einen leeren Raum mit vergitterten Fenstern. Zaki verließ das Zimmer und verschloss es von außen. Assamaril war eingesperrt und hockte auf dem harten Boden. Aber sie war dankbar dafür, sie durfte verbringen die Nacht alleine.
In dieser Stille und Dunkelheit Assamaril weinte endlich und viel. Sie weinte aus Selbstmitleid, aus Angst und wegen eines Schmerz in ihrem Herz. Eigentlich sie wusste gar nicht mehr, zu welcher Traurigkeit gehörten die einzelnen Tränen, sie liefen herunter an ihren Wangen. Sie musste erkennen, dass ihr ganzes Leben im Norden war gewesen sicher nur bei Liliana. Kaum sie hatte verlassen ihre Freundin, die Welt um sie herum stürzte ein. Assamaril rief nach Lilis Namen leise, aber nur die Dunkelheit antwortete.
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Assamaril
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Assamaril erinnerte sich an den zweiten Tag. Ihr Herr, Zaki, und Ameer Omar schüchterten ein die Frau von Anfang an. Sie dachten daran immer, sie zu vergleichen mit Gegenständen und zu nehmen weg ihre Hoffnung auf eine Rückkehr in ihr früheres Leben. Sie drohten ihr mit Auspeitschen und sogar mit ihrem Tod, wenn sie konnte nicht erreichen Nützlichkeit als Sklavin. Assamaril war froh sehr, sie hatte gelernt zu kochen, und die Menschen mögen ihr Essen. Schnell einige Yazir lobten ihr Essen, und Assa wurde nützlich für sie.
Einige Familienmitglieder behandelten freundlich die Sklavin. Als Djadir fragte sie, wie geht es ihr, Assa konnte nicht umgehen mit dieser Frage zum ersten Mal. Sie wurde entführt, verkauft, versklavt und verschleppt in das Anwesen der Yazir, sodass Assa misstraute dieser Frage und kannte nicht die richtige Antwort. Auch der Heiler Issam gab sich Mühe mit Assa. Er sagte ihr schnell und heimlich, er ist gegen Sklavenhaltung; aber Assa ist es gewohnt zu misstrauen Worten.
Zaki übergab Teile von der Erziehung an Anisah und Khalida. Khalida war freundlich zu Assamaril von Anfang an, aber Assa misstraute auch ihr natürlich. Es war nicht wichtig, wie freundlich waren ihre Herren und Herrinnen, denn es waren ihre Herren und Herrinnen, und sie war die Sklavin. Deshalb Assamaril fing an zu benehmen sich wie eine Sklavin schnell und hoffte auf Gelegenheiten zur Flucht.
Am Nachmittag Khalida und Anisah nahmen mit Assamaril ins öffentliche Bad. Khalida verzichtete auf eine Sklavenleine, nachdem Assa hatte zugestimmt, nicht zu machen Dummheiten. Auf dem Weg dorthin Anisah ging hinterher weiter weg und Khalida war unaufmerksam für einen Moment. Assamaril rannte los. Sie rannte durch MenekUr so schnell sie konnte laufen. Aber Anisah war schneller und fing ein die Sklavin. Beide Menekanerinnen redeten über eine Bestrafung, aber sie verzichteten darauf. Und sie verrieten nichts zu Zaki. Khalida versuchte zu schaffen Vertrauen stattdessen und gab sogar einen Schlüssel zu Assa für ihre Arbeit. Assa probierte aus den Schlüssel an der Hintertür in der Küche. Er passte. Dann sie wartete ab eine gute Gelegenheit. Sie wusste, sie muss gehen durch die Wüste, denn kein Schiff würde mitnehmen eine Sklavin. Aber Assa hatte keine Angst vor der Wüste. Sie kannte sie aus ihrer Kindheit und wusste, sie könnte schaffen zu durchqueren sie. Als Zaki war satt und abgelenkt, Assa schlich hinaus durch die Hintertür. Dann sie rannte durch die Stadt furchtbar schnell. Es gab keine Verfolger. Sie dachte, sie hätte geschafft, bis plötzlich ein Menekaner stoppte sie mit Androhung von Waffengewalt. Assamaril erkannte ihren Fehler schnell. Sie trug kein Kopftuch. Sedat hielt sie fest und erkannte, sie war Sklavin der Yazirs. Er übergab sie zu Zaki, der war verärgert furchtbar. Dreißig Peitschenhiebe sollte bekommen Assamaril. Aber sie hatte Glück wieder, weil die Priesterin Nazeeya war zu Besuch bei den Yazirs. Sie kam und beruhigte Zaki, sodass Assa musste nur verbringen die Nacht im Hundestall, ihre Handgelenke waren angekettet an je einen Hund.
Ameer Omar wurde Assamarils Lehrer. Er hatte viel Interesse an Assamaril und nahm sich viel Zeit zu bereiten Assa zu werden Zakis Sklavin, so wie Zaki wünscht sich das. Er war verärgert über den Fluchtversuch und zerrte sie zu einer Schlangengrube. Ameer zwang Assa ganz nah dahin und erklärte ihr, sie wird hinein geworfen dort, wenn sie sollte versuchen noch einmal zu fliehen.
Assamarils dritter Fluchtversuch war eine Stunde später. Eigentlich es war kein Fluchtversuch, sondern es war ihre Verzweiflung, als Ameer forderte von ihr zu vergessen Liliana van Drachenfels, ihre Freundin. Sie wollte nicht hören auf das und lief weg. Nicht für Fliehen, sondern für Abstand. Sie blieb stehen sofort, als Ameer forderte sie das mit strengem Ton. Dann Ameer war verärgert furchtbar, sodass Assa bekam Todesangst. Er zerrte sie mit sich in die Wüste, vorbei an furchtbare Kreaturen zur Arena. Er erklärte ihr, das würde sein ihre Zukunft. Assa wusste nicht, ob es war schon entschieden oder sie bekam noch eine Chance. Aber sie wusste, wenn sie bekommt noch eine Chance, sie würde sein folgsam endlich. Sie weinte viel, und vielleicht ihre Tränen hatten gegeben ihr letzte Chance. Sie wusste, es war ihre letzte Chance und der Anfang für sie auszuschließen für sich, dass sie möchte leben an einem anderen Ort als als Zakis Sklavin bei der mächtigen Familie der Yazir.
Einige Familienmitglieder behandelten freundlich die Sklavin. Als Djadir fragte sie, wie geht es ihr, Assa konnte nicht umgehen mit dieser Frage zum ersten Mal. Sie wurde entführt, verkauft, versklavt und verschleppt in das Anwesen der Yazir, sodass Assa misstraute dieser Frage und kannte nicht die richtige Antwort. Auch der Heiler Issam gab sich Mühe mit Assa. Er sagte ihr schnell und heimlich, er ist gegen Sklavenhaltung; aber Assa ist es gewohnt zu misstrauen Worten.
Zaki übergab Teile von der Erziehung an Anisah und Khalida. Khalida war freundlich zu Assamaril von Anfang an, aber Assa misstraute auch ihr natürlich. Es war nicht wichtig, wie freundlich waren ihre Herren und Herrinnen, denn es waren ihre Herren und Herrinnen, und sie war die Sklavin. Deshalb Assamaril fing an zu benehmen sich wie eine Sklavin schnell und hoffte auf Gelegenheiten zur Flucht.
Am Nachmittag Khalida und Anisah nahmen mit Assamaril ins öffentliche Bad. Khalida verzichtete auf eine Sklavenleine, nachdem Assa hatte zugestimmt, nicht zu machen Dummheiten. Auf dem Weg dorthin Anisah ging hinterher weiter weg und Khalida war unaufmerksam für einen Moment. Assamaril rannte los. Sie rannte durch MenekUr so schnell sie konnte laufen. Aber Anisah war schneller und fing ein die Sklavin. Beide Menekanerinnen redeten über eine Bestrafung, aber sie verzichteten darauf. Und sie verrieten nichts zu Zaki. Khalida versuchte zu schaffen Vertrauen stattdessen und gab sogar einen Schlüssel zu Assa für ihre Arbeit. Assa probierte aus den Schlüssel an der Hintertür in der Küche. Er passte. Dann sie wartete ab eine gute Gelegenheit. Sie wusste, sie muss gehen durch die Wüste, denn kein Schiff würde mitnehmen eine Sklavin. Aber Assa hatte keine Angst vor der Wüste. Sie kannte sie aus ihrer Kindheit und wusste, sie könnte schaffen zu durchqueren sie. Als Zaki war satt und abgelenkt, Assa schlich hinaus durch die Hintertür. Dann sie rannte durch die Stadt furchtbar schnell. Es gab keine Verfolger. Sie dachte, sie hätte geschafft, bis plötzlich ein Menekaner stoppte sie mit Androhung von Waffengewalt. Assamaril erkannte ihren Fehler schnell. Sie trug kein Kopftuch. Sedat hielt sie fest und erkannte, sie war Sklavin der Yazirs. Er übergab sie zu Zaki, der war verärgert furchtbar. Dreißig Peitschenhiebe sollte bekommen Assamaril. Aber sie hatte Glück wieder, weil die Priesterin Nazeeya war zu Besuch bei den Yazirs. Sie kam und beruhigte Zaki, sodass Assa musste nur verbringen die Nacht im Hundestall, ihre Handgelenke waren angekettet an je einen Hund.
Ameer Omar wurde Assamarils Lehrer. Er hatte viel Interesse an Assamaril und nahm sich viel Zeit zu bereiten Assa zu werden Zakis Sklavin, so wie Zaki wünscht sich das. Er war verärgert über den Fluchtversuch und zerrte sie zu einer Schlangengrube. Ameer zwang Assa ganz nah dahin und erklärte ihr, sie wird hinein geworfen dort, wenn sie sollte versuchen noch einmal zu fliehen.
Assamarils dritter Fluchtversuch war eine Stunde später. Eigentlich es war kein Fluchtversuch, sondern es war ihre Verzweiflung, als Ameer forderte von ihr zu vergessen Liliana van Drachenfels, ihre Freundin. Sie wollte nicht hören auf das und lief weg. Nicht für Fliehen, sondern für Abstand. Sie blieb stehen sofort, als Ameer forderte sie das mit strengem Ton. Dann Ameer war verärgert furchtbar, sodass Assa bekam Todesangst. Er zerrte sie mit sich in die Wüste, vorbei an furchtbare Kreaturen zur Arena. Er erklärte ihr, das würde sein ihre Zukunft. Assa wusste nicht, ob es war schon entschieden oder sie bekam noch eine Chance. Aber sie wusste, wenn sie bekommt noch eine Chance, sie würde sein folgsam endlich. Sie weinte viel, und vielleicht ihre Tränen hatten gegeben ihr letzte Chance. Sie wusste, es war ihre letzte Chance und der Anfang für sie auszuschließen für sich, dass sie möchte leben an einem anderen Ort als als Zakis Sklavin bei der mächtigen Familie der Yazir.
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Ameer Omar
Assamaril eine seltsame Sklavin. Auf der einen Seite ist Sie eine verängstigte kleine Barbarin, auf der andern Seite ein Frau wie eine Menekanerin. Klug genug war sie zu erkennen wann es besser war sich still zu verhalten und wann es besser wäre sich zu regen. Sie schien alle Voraussetzungen zu haben die nötig sind um eine gute Sklavin zu sein.
Lernwillig folgte sie jedem der ihr gestellten Befehle und schien darüber hinaus ab und an die menekanisch gesprochenen Worte nachzuplappern. Ab und zu so fragte sich Ameer war es nicht gewiss wer hier wen studierte.
Es war Ameers Aufgabe sich um diese Sklavin zu kümmern und sie zu lehren was es bedeutet Menekanisch zu sein. Sie musste erlernen wie sich Menekaner bewegen , wie sie sich in der Öffentlichkeit benehmen und von ihrer Sklavin erwarten behandelt zu werden. Zudem schien es in den Augen Ameers angebracht ihr auch ein wenig ihren Glauben an Eluive näher zubringen so sie in Menek'ur leben bleibt. Es waren durchaus anregende Gespräche für Ameer und zu seinem Erstaunen entwickelte sich eine Art leichte Freundschaft zwischen den beiden.
Ein Gedanke der Ameer wie ein kalter Schauer erwischte. Abartig schien es ihm für eine Wilde wirklich Freundschaft empfinden zu können. Trotz ihrer schönen menekanischen Kleider war sie doch nur eine schmutzige Wilde, welche sich glücklich schätzen sollte dem Reich als Sklavin dienen zu dürfen. Sie sollte bestraft werden dafür, dass sie Ameer mit ihren lieblichen Worten fast vergessen lies das sie nur eine dreckige Wilde sei. Jedoch lernte sie erstaunlich schnell Ameer zu beruhigen....
Lernwillig folgte sie jedem der ihr gestellten Befehle und schien darüber hinaus ab und an die menekanisch gesprochenen Worte nachzuplappern. Ab und zu so fragte sich Ameer war es nicht gewiss wer hier wen studierte.
Es war Ameers Aufgabe sich um diese Sklavin zu kümmern und sie zu lehren was es bedeutet Menekanisch zu sein. Sie musste erlernen wie sich Menekaner bewegen , wie sie sich in der Öffentlichkeit benehmen und von ihrer Sklavin erwarten behandelt zu werden. Zudem schien es in den Augen Ameers angebracht ihr auch ein wenig ihren Glauben an Eluive näher zubringen so sie in Menek'ur leben bleibt. Es waren durchaus anregende Gespräche für Ameer und zu seinem Erstaunen entwickelte sich eine Art leichte Freundschaft zwischen den beiden.
Ein Gedanke der Ameer wie ein kalter Schauer erwischte. Abartig schien es ihm für eine Wilde wirklich Freundschaft empfinden zu können. Trotz ihrer schönen menekanischen Kleider war sie doch nur eine schmutzige Wilde, welche sich glücklich schätzen sollte dem Reich als Sklavin dienen zu dürfen. Sie sollte bestraft werden dafür, dass sie Ameer mit ihren lieblichen Worten fast vergessen lies das sie nur eine dreckige Wilde sei. Jedoch lernte sie erstaunlich schnell Ameer zu beruhigen....
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Als Assamaril schaut in den Spiegel, sie sieht das, was ist geworden aus ihr. Innerhalb so kurzer Zeit, sie ist geworden eine Sklavin mit ihrem Herz. Assamaril hat akzeptiert ihr Schicksal und angefreundet damit. So einfach war es zu machen sie zu einem gehorchenden Gegenstand. Und alle Herren und Herrinnen hatten ihre eigenen Methoden.
Zaki würde sie verprügeln, vielleicht sogar peitschen. Assamaril wusste, sie hatte gereizt ihren Herrn schon viel zu viel. Jetzt Zaki ist zufrieden mit ihr und fängt an sie zu belohnen dafür das Assamaril gehorcht. Und Assamaril gehorcht Zaki, weil sie weiß, sie ist sein Eigentum, und Zaki bestimmt über ihr Schicksal.
Bei Anisah Assamaril hatte gelernt, sie kann sich nicht widersetzen ihren Willen. Anisah setzt ihn durch mit ihren Händen, und sie war viel stärker als Assamaril. Seitdem Assamaril gehorcht, Anisah geht um mit ihr freundlich.
Khalida hat verwendet eine ganz andere Methode durchzusetzen ihre Macht. Khalida verzichtete auf Gewalt, sondern sie versuchte zu überzeugen. Während Zaki und Ameer forderten mit Drohungen von Assa vor ihnen zu knien, Khalida hatte gebeten das zu Assamaril. Assamaril ist beeindruckt davon, Khalida bittet Assa zu sein unterwürfig vor ihr. Assamaril weiß, sie musste sein unterwürfig zu jedem Yazir, sie kann nicht entkommen das. Aber Khalida fordert das von ihr sanft. Und Assa gehorcht so lieber natürlich. Khalida ist fürsorglich zu Assamaril und geduldig, und sie gibt das Gefühl zu Assa, Khalida mag sie. Und wenn sie ist ungeduldig und dann streng zu Assamaril, dann Assamaril gehorcht umso schneller. Bei Khalida alles in Assamaril ist anders. Bei Khalida sie gehorcht nicht aus Angst, sie gehorcht, um zu gefallen Khalida.
Ameer ist ein seltsamer Herr. Er ist ein Mann. Er ist genau so ein Mann, den Assamaril verabscheut. Für diesen Art Mann sie verabscheut alle Männer sogar. Assamaril hat Angst vor Ameer. Diese Angst ist viel größer als ihre normale Angst gegen Männer. Sogar größer als die Angst vor dem Mann, der wollte abschlagen ihre Hände in Adoran. Ameer war der einzige Mann bis jetzt, er hatte gedroht ihr mit ihrem Tod. Und einmal sie konnte fühlen den Tod ganz nah. Seitdem Assa hat akzeptiert ihr Schicksal. Gehorchen ist ihre einzige Sicherheit.
Die Brutalität eines Mannes macht ihn nicht seltsam. Für Assa es ist normal. Die Männer unterscheiden sich in der Stärke ihrer Brutalität. An Ameer es ist seltsam sein Interesse an Assamaril. Er ist geworden ihr Lehrer. Und er hatte sie gelehrt sich zu benehmen wie eine Sklavin. Aber sein Interesse geht weiter. Es ist nicht genug für ihn, nur unterdrücken die Sklavin. Er möchte überzeugen sie und gibt sich viel Mühe, so als ob Assamaril habe Wert für ihn. Außerdem sie scheint zu sein die einzige Sklavin mit dieser bevorzugten Behandlung. Sie ist neugierig darauf, was kann sein der Grund.
Assamaril war aufgewachsen unter der Herrschaft der Männer, und sie war sehr erfahren darin, sich anzupassen. Sie studiert Ameers Reaktionen. Sie fand heraus, was mochte er zu welcher Zeit. Sie lernt aus ihren Fehlern. Sie erkannte, er war leicht reizbar, sie lernte nicht belasten seine Freundlichkeit. Sie studiert den Umgang mit Ameer Omar. Sie hatten verbracht gemeinsam schon sehr viele Stunden, und Assamaril fühlt, Ameer mag sie. Assa wusste nicht, ob das ist gut oder schlecht für sie, aber so sie kann ertragen ihre Angst. Sie fördert Ameers Vertrauen zu ihr auf ihre Weise. Sie achtet auf jeden kleinen Moment. Und ganz selten sie erzählt von sich eine Kleinigkeit. Das sie hat getan bisher nicht einmal zu Khalida. Wenn Assa kann umgehen mit ihrer Angst, sie genießt sogar die Lehrstunden bei Ameer etwas, weil er gibt ihr kleine Momente, in denen sie darf sein ein Mensch und vergessen, sie ist eine Sklavin. Assamaril hat erkannt, es gibt ein ganz dünnes Band des Vertrauens zwischen ihnen beiden. Aber ihre Erfahrung weiß, dieses Band zerreißt sofort, wenn es wird belastet. Es wird sie nicht schützen vor ihren Fehlern.
Assamaril wendete sich ab von dem Spiegel, ihre Augen wirken leer. Sie hatte niemals geredet zu Eluive. Sie hatte nicht beschäftigt mit ihrem Glauben. In dieser Welt sie hat niemanden, mit dem sie kann reden. Es gibt keine Lili und keine Amelie, den beiden sie vertraut so viel. In der Vergangenheit sie dachte, Eluive ist eine große Göttin, sie ist beschäftigt mit den wichtigen Menschen. Aber jetzt sie möchte gehen zu ihr und nachsehen, ob Mara hat Gedanken auch für eine wilde Sklavin.
Zaki würde sie verprügeln, vielleicht sogar peitschen. Assamaril wusste, sie hatte gereizt ihren Herrn schon viel zu viel. Jetzt Zaki ist zufrieden mit ihr und fängt an sie zu belohnen dafür das Assamaril gehorcht. Und Assamaril gehorcht Zaki, weil sie weiß, sie ist sein Eigentum, und Zaki bestimmt über ihr Schicksal.
Bei Anisah Assamaril hatte gelernt, sie kann sich nicht widersetzen ihren Willen. Anisah setzt ihn durch mit ihren Händen, und sie war viel stärker als Assamaril. Seitdem Assamaril gehorcht, Anisah geht um mit ihr freundlich.
Khalida hat verwendet eine ganz andere Methode durchzusetzen ihre Macht. Khalida verzichtete auf Gewalt, sondern sie versuchte zu überzeugen. Während Zaki und Ameer forderten mit Drohungen von Assa vor ihnen zu knien, Khalida hatte gebeten das zu Assamaril. Assamaril ist beeindruckt davon, Khalida bittet Assa zu sein unterwürfig vor ihr. Assamaril weiß, sie musste sein unterwürfig zu jedem Yazir, sie kann nicht entkommen das. Aber Khalida fordert das von ihr sanft. Und Assa gehorcht so lieber natürlich. Khalida ist fürsorglich zu Assamaril und geduldig, und sie gibt das Gefühl zu Assa, Khalida mag sie. Und wenn sie ist ungeduldig und dann streng zu Assamaril, dann Assamaril gehorcht umso schneller. Bei Khalida alles in Assamaril ist anders. Bei Khalida sie gehorcht nicht aus Angst, sie gehorcht, um zu gefallen Khalida.
Ameer ist ein seltsamer Herr. Er ist ein Mann. Er ist genau so ein Mann, den Assamaril verabscheut. Für diesen Art Mann sie verabscheut alle Männer sogar. Assamaril hat Angst vor Ameer. Diese Angst ist viel größer als ihre normale Angst gegen Männer. Sogar größer als die Angst vor dem Mann, der wollte abschlagen ihre Hände in Adoran. Ameer war der einzige Mann bis jetzt, er hatte gedroht ihr mit ihrem Tod. Und einmal sie konnte fühlen den Tod ganz nah. Seitdem Assa hat akzeptiert ihr Schicksal. Gehorchen ist ihre einzige Sicherheit.
Die Brutalität eines Mannes macht ihn nicht seltsam. Für Assa es ist normal. Die Männer unterscheiden sich in der Stärke ihrer Brutalität. An Ameer es ist seltsam sein Interesse an Assamaril. Er ist geworden ihr Lehrer. Und er hatte sie gelehrt sich zu benehmen wie eine Sklavin. Aber sein Interesse geht weiter. Es ist nicht genug für ihn, nur unterdrücken die Sklavin. Er möchte überzeugen sie und gibt sich viel Mühe, so als ob Assamaril habe Wert für ihn. Außerdem sie scheint zu sein die einzige Sklavin mit dieser bevorzugten Behandlung. Sie ist neugierig darauf, was kann sein der Grund.
Assamaril war aufgewachsen unter der Herrschaft der Männer, und sie war sehr erfahren darin, sich anzupassen. Sie studiert Ameers Reaktionen. Sie fand heraus, was mochte er zu welcher Zeit. Sie lernt aus ihren Fehlern. Sie erkannte, er war leicht reizbar, sie lernte nicht belasten seine Freundlichkeit. Sie studiert den Umgang mit Ameer Omar. Sie hatten verbracht gemeinsam schon sehr viele Stunden, und Assamaril fühlt, Ameer mag sie. Assa wusste nicht, ob das ist gut oder schlecht für sie, aber so sie kann ertragen ihre Angst. Sie fördert Ameers Vertrauen zu ihr auf ihre Weise. Sie achtet auf jeden kleinen Moment. Und ganz selten sie erzählt von sich eine Kleinigkeit. Das sie hat getan bisher nicht einmal zu Khalida. Wenn Assa kann umgehen mit ihrer Angst, sie genießt sogar die Lehrstunden bei Ameer etwas, weil er gibt ihr kleine Momente, in denen sie darf sein ein Mensch und vergessen, sie ist eine Sklavin. Assamaril hat erkannt, es gibt ein ganz dünnes Band des Vertrauens zwischen ihnen beiden. Aber ihre Erfahrung weiß, dieses Band zerreißt sofort, wenn es wird belastet. Es wird sie nicht schützen vor ihren Fehlern.
Assamaril wendete sich ab von dem Spiegel, ihre Augen wirken leer. Sie hatte niemals geredet zu Eluive. Sie hatte nicht beschäftigt mit ihrem Glauben. In dieser Welt sie hat niemanden, mit dem sie kann reden. Es gibt keine Lili und keine Amelie, den beiden sie vertraut so viel. In der Vergangenheit sie dachte, Eluive ist eine große Göttin, sie ist beschäftigt mit den wichtigen Menschen. Aber jetzt sie möchte gehen zu ihr und nachsehen, ob Mara hat Gedanken auch für eine wilde Sklavin.
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Gast
Fassungslos starrte Lili Assamaril an, als diese selbst jetzt hier im Hospital, in Adoran.. In Rufreichweite einiger Gardisten immer noch darauf beharrte daß sie in Menekur leben wollte.
Man mußte zugeben die Menekaner hatten sie in sehr kurzer Zeit gut dressiert. Sie tat und sagte was sie sagen sollte. Nicht ein mal die Chance nach Drachenfels zu fliehen hatte sie wahrgenommen, wo doch dort kein Menekaner ihr hätte etwas antuen können. Doch sie konnte noch so überzeugend behaupten daß sie dort leben wollte, Lili glaubte es nicht, konnte es nicht glauben. Allein schon daß sie nun auf en mal Eluivegläubig ist, erschien ihr äußerst unglaubwürdig, denn Assamaril war in der ganzen zeit wo sie oft versuchte ihr den Glauben an Eluive nahe zu bringen, nie gläubig.
Sie sah ein daß sie nichts mehr für Assamaril tuen konnte, da sie "freiwillig" dort hin zurück kehrte, würd es auch keinen Konflikt mehr zwischen Adoran und Menekur geben... Schlau ausgedacht von diesen verdammten Lamatreibern *brummelte sie erbost*
Nie mehr im Leben würde sie ein Fuß nach Menekur setzen, Sklaverei war für sie barbarisch und Menekaner somit Barbaren, die sich zudem auch noch auf Eluive beriefen.
Am Vortag war die Freiheit aus Drachenfels eingetroffen und hatte einen Brief für sie dabei gehabt. Ihre Brüder hatten ihr geschrieben daß bald eine Ratssitzung stattfinden solle und sie möglichst bald kommen sollte. Und so fasste sie den spontanen Entschluß gleich am nächsten Tag mit abzureisen.
Sie schrieb noch einige Briefe an Hailey, Amelie, Tooru und Selina und bat diese sich um den Lausebengel zu kümmern, dann ging sie früh schlafen, das Schiff sollte am nächsten morgen auslaufen.
Man mußte zugeben die Menekaner hatten sie in sehr kurzer Zeit gut dressiert. Sie tat und sagte was sie sagen sollte. Nicht ein mal die Chance nach Drachenfels zu fliehen hatte sie wahrgenommen, wo doch dort kein Menekaner ihr hätte etwas antuen können. Doch sie konnte noch so überzeugend behaupten daß sie dort leben wollte, Lili glaubte es nicht, konnte es nicht glauben. Allein schon daß sie nun auf en mal Eluivegläubig ist, erschien ihr äußerst unglaubwürdig, denn Assamaril war in der ganzen zeit wo sie oft versuchte ihr den Glauben an Eluive nahe zu bringen, nie gläubig.
Sie sah ein daß sie nichts mehr für Assamaril tuen konnte, da sie "freiwillig" dort hin zurück kehrte, würd es auch keinen Konflikt mehr zwischen Adoran und Menekur geben... Schlau ausgedacht von diesen verdammten Lamatreibern *brummelte sie erbost*
Nie mehr im Leben würde sie ein Fuß nach Menekur setzen, Sklaverei war für sie barbarisch und Menekaner somit Barbaren, die sich zudem auch noch auf Eluive beriefen.
Am Vortag war die Freiheit aus Drachenfels eingetroffen und hatte einen Brief für sie dabei gehabt. Ihre Brüder hatten ihr geschrieben daß bald eine Ratssitzung stattfinden solle und sie möglichst bald kommen sollte. Und so fasste sie den spontanen Entschluß gleich am nächsten Tag mit abzureisen.
Sie schrieb noch einige Briefe an Hailey, Amelie, Tooru und Selina und bat diese sich um den Lausebengel zu kümmern, dann ging sie früh schlafen, das Schiff sollte am nächsten morgen auslaufen.
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
Seltsam ... es war sehr seltsam, als das Assa-Mäderl plötzlich im Hospiz neben der Bank, auf der er saß, kniete und sich bei ihm entschuldigte.
Sie sprach mit ihm ... ganz direkt.
Torjan wusste nicht, was ihren Sinneswandel ausgelöst hatte, und er wollte darüber auch gar nicht spekulieren. Er dachte einzig und allein daran, wie schön es hätte werden können, wäre Assamaril von Anfang an so zugänglich gewesen. Er hätte ihr viel beibringen können und wohl auch hätte sie ihm etwas über Massage lehren können. Zutiefst bedauerte er, dass es nicht so geworden war.
Das Mäderl wollte nun bei den Bloßhapperten lernen. Torjan glaubte auch dem Omar, weil ... was für einen Grund hätte er, zu lügen?
Die Menekaner waren wohl schlau genug, wegen einem einfachen Mäderl keinen Krieg zwischen Adoran und den ihren ausbrechen zu lassen.
Aber eines störte ihn noch an dem Assa-Mäderl, was ihrem Weg steinig werden lassen oder gar scheitern lassen könnte. Vielleicht würde sich einmal die Gelegenheit ergeben, um mit ihr darüber zu reden.
Sie sprach mit ihm ... ganz direkt.
Torjan wusste nicht, was ihren Sinneswandel ausgelöst hatte, und er wollte darüber auch gar nicht spekulieren. Er dachte einzig und allein daran, wie schön es hätte werden können, wäre Assamaril von Anfang an so zugänglich gewesen. Er hätte ihr viel beibringen können und wohl auch hätte sie ihm etwas über Massage lehren können. Zutiefst bedauerte er, dass es nicht so geworden war.
Das Mäderl wollte nun bei den Bloßhapperten lernen. Torjan glaubte auch dem Omar, weil ... was für einen Grund hätte er, zu lügen?
Die Menekaner waren wohl schlau genug, wegen einem einfachen Mäderl keinen Krieg zwischen Adoran und den ihren ausbrechen zu lassen.
Aber eines störte ihn noch an dem Assa-Mäderl, was ihrem Weg steinig werden lassen oder gar scheitern lassen könnte. Vielleicht würde sich einmal die Gelegenheit ergeben, um mit ihr darüber zu reden.
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Assamaril hielt Ameer Omar für einen klugen Mann schon vorher. Aber an dem Tag, als er führte sie nach Adoran, sie war beeindruckt von seiner Klugheit. Er kannte schon sehr gut Assamaril und wusste, sie würde nicht mehr versuchen bekommen zurück ihre Freiheit. Vielleicht es war auch eine Prüfung für ihn, ob er hatte recht mit seinem Eindruck über Assamaril. Ameer und Zaki führten die Sklavin direkt ins Lehrhospital. Assamaril war gekleidet wie eine Menekanerin und trug sichtbar das Sklavenhalsband der Familie Yazir. Assamaril war dankbar dafür. Sie wusste, sie war nicht mehr Sklavin in Adoran. Sie brauchte zu sagen nur ein Wort, und dann sie war frei. Aber Ameer hatte Recht, Assamaril nutzte nicht diese Gelegenheit. Dafür Assamaril nutzte die Gelegenheit für etwas anderes, als sie sah Torjan. Sie kniete sich zu ihm und sprach zu ihm direkt. Sie lächelte ihn an und entschuldigte sich für ihr Benehmen in der Vergangenheit. Sie hatte nicht gezeigt die Achtung zu den Männern im Hospital. Sie hatte ausgenutzt ihre Freundschaft zu Liliana und wollte wohl betrafen alle Männer für ihre Erlebnisse in ihrer Kindheit. Die Zeit als Sklavin lehrt sie wieder Demut, und so sie hat die Erkenntnis, dass sie hat gebracht viel Traurigkeit zu den Menschen, sie hatten respektiert sie. Sie erkannte, sie hatte gemacht Unrecht. Natürlich sie mochte nicht Torjan mehr als vorher; denn er war ein Mann immer noch. Aber er hatte verdient ihre Achtung trotzdem. Und Assamaril war froh, dass sie bekam diese Gelegenheit zu geben ihm diese Achtung. Der arme Torjan war überrascht viel. Es musste gewesen sein unheimlich, Assa ist freundlich zu ihm. Malena war beeindruckt von der Szene oder hatte viel Mitleid mit Assamaril; Assamaril wusste nicht, aber sie sah, Malena wollte umarmen Assa. Und so beide umarmten sich das erste Mal. Assamaril war beeindruckt davon, weil sie hatte auch nicht gegeben Zutrauen zu Malena in den Monaten im Hospital. Aber Malena hatte geantwortet immer mit viel Geduld, mehr Geduld als Assa hatte verdient.
Leider Assamaril traf nicht weitere Mitglieder des Hospitals an diesem Tag. Aber Liliana, ihre Freundin, kam. Ameer und Assamaril hatten gleiche Interessen in diesem Augenblick. Assamaril musste überzeugen Lili, Assamaril ist Sklavin freiwillig. Assamaril wusste, das würde werden schwierig. Tatsächlich Liliana glaubte nicht. Und sie hatte nicht Unrecht, als sie vermutete, dass es gibt Drohungen hinter Assamarils Freiwilligkeit. Aber Assamaril wusste nicht mehr, ob Drohungen waren notwendig. Sie hatte sich abgefunden damit zu leben in MenekUr als Sklavin der Familie Yazir. Sie hat akzeptiert das, weil anstatt der Drohungen sie bekommt auch die Zuneigung der Familie. Manchmal es ist so, als ob sie ist eine von ihnen. Assamaril lernt, dass in ihrer ganzen Qual als Sklavin ein wenig Zuneigung bekommt so viel Bedeutung. Es gibt Momente, in denen sie fühlt sich glücklicher als Sklavin der Yazirs als vorher in ihrer Freiheit. Aber Assamaril konnte nicht finden die richtigen Worte zu erklären das zu ihrer Freundin.
Für Ameer und Zaki es war ein erfolgreicher Tag. Sie hatten beendet einen Konflikt zwischen den Reichen, bevor er wurde zu einem Großbrand.
Für Assamaril es war ein großer Tag, weil sie bekam die Gelegenheit zu reparieren ihren Fehler in der Vergangenheit.
Leider Assamaril traf nicht weitere Mitglieder des Hospitals an diesem Tag. Aber Liliana, ihre Freundin, kam. Ameer und Assamaril hatten gleiche Interessen in diesem Augenblick. Assamaril musste überzeugen Lili, Assamaril ist Sklavin freiwillig. Assamaril wusste, das würde werden schwierig. Tatsächlich Liliana glaubte nicht. Und sie hatte nicht Unrecht, als sie vermutete, dass es gibt Drohungen hinter Assamarils Freiwilligkeit. Aber Assamaril wusste nicht mehr, ob Drohungen waren notwendig. Sie hatte sich abgefunden damit zu leben in MenekUr als Sklavin der Familie Yazir. Sie hat akzeptiert das, weil anstatt der Drohungen sie bekommt auch die Zuneigung der Familie. Manchmal es ist so, als ob sie ist eine von ihnen. Assamaril lernt, dass in ihrer ganzen Qual als Sklavin ein wenig Zuneigung bekommt so viel Bedeutung. Es gibt Momente, in denen sie fühlt sich glücklicher als Sklavin der Yazirs als vorher in ihrer Freiheit. Aber Assamaril konnte nicht finden die richtigen Worte zu erklären das zu ihrer Freundin.
Für Ameer und Zaki es war ein erfolgreicher Tag. Sie hatten beendet einen Konflikt zwischen den Reichen, bevor er wurde zu einem Großbrand.
Für Assamaril es war ein großer Tag, weil sie bekam die Gelegenheit zu reparieren ihren Fehler in der Vergangenheit.
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Gast
Liliana hatt einige Briefe geschickt, vom Lausebengel und ihrer Tochter konnte sie sich leider nicht selbst verabschieden, so wollte sie wenigstens dafür sorgend aß es Jarvid gut ging. Tooru, Selina, Hailey und Amelie würden sich gut um ihn kümmern, da war sie sich sicher. Am nächsten morgen lief die "Freiheit" mit der Flut aus und brachte sie nach Drachenfels. Auf der Reise die ruhig verlief kam sie endlich zur Ruhe. Sie gestand sich ein daß Assamaril vom Wesen her wohl immer schon eine Sklavin war und daß es ihr dort vieleicht tatsächlich gefiel. Immer schon hatte Assamaril oft für jede KLeinigkeit um Erlaubnis gefragt. Lili hatte oft versucht ihr das abzugewöhnen und ihr gesagt daß sie ein freier Mensch, später sogar eine freie Bürgerin der Stadt sei. Dennoch hatte sie nie ihr untertäniges Verhalten abgelegt. Vieleicht wollte sie es ja gar nicht anders?
Doch welche Ironie des Schicksals! Als Assamaril in Menekur war und dort Arbeit als Hausmädchen suchte, hatte sie keiner haben wollen. Dafür hatte man sie dann für viel Gold auf einem Sklavenmarkt erworben.. Die spinnen die Menekaner.. *dachte sie sich noch*
Fest stand für sie jedenfalls daß sie nie wieder im Leben auch nur einen Fuß in dieses barbarische Land setzen würde!
Doch welche Ironie des Schicksals! Als Assamaril in Menekur war und dort Arbeit als Hausmädchen suchte, hatte sie keiner haben wollen. Dafür hatte man sie dann für viel Gold auf einem Sklavenmarkt erworben.. Die spinnen die Menekaner.. *dachte sie sich noch*
Fest stand für sie jedenfalls daß sie nie wieder im Leben auch nur einen Fuß in dieses barbarische Land setzen würde!