Die Gardisten der Reichsgarde hilten sich streng an ihre Befehle.
Diesen Zwergen keinen Augenblick aus ihren Augen zu lasen.
Auch wenn der Ablauf Monoton wurde.
Wurde der Zwerg morgens aus dem Kerker gehohlt und Abends wieder hineingebracht.
Selbst beim minen oder pissen geschweige im gebett wurde er je alleine gelassen.
Der wachsame Blick ruhte steht auf seinem Nacken.
Militäroffensive der Graik
-
Taz
Dem tapferen Getwergelyn blieben die verschärfungen der
Maßnahmen natürlich nicht unbemerkt ,
auch wenn das Verhältnis zu den Gardisten nicht
freundschaftlich war , so war es jedoch auch nicht
wie üblich feindseelig wie auf dem Schlachtfeld.
Ihre Verachtung bekam der Gast des Rahaler Kerkers
deutlich noch zu spüren , er recht seit dem die
Befehle von oben wohl lauteten das man mit dem
Zwergen nicht zimperlich umgehn soll.
Getwergelyn würde einen Weg finden um wieder in den Berg zurück
zu kehren und seiner Lebensaufgabe als Khaz-Aduir
folge leisten.
Zeit hatte er mehr als die Rahaler , das war klar , auch
wenn er schon circa 250 Jahre alt war , so hatte er sicherlich noch
locker 50 Jahre zu leben , so viel wie die meisten
Langbeiner überhaupt leben.
Seinen Stollen grub er dennoch weiter , wenn auch unter
strengen Augen die ihn stets beobachteten , so
wurde ihm wohl aufgetragen den Schacht breiter zu graben damit er
auch für die Gardisten begehbar ist.
Eine andere Wahl blieb Getwergelyn auch nicht wirklich ,
bevor er die Privilegien verlieren würde und 24 Stunden
in dem kleinen Räumchen im Kerker verbringen würde ,
so gab er lieber nach und verdoppelte die Breite des
Schachtes , damit auch die Wachmänner gemütlich
und bequem die Arbeiten des Zwergen beobachten konnten.
Getwergelyn gab nicht auf , das war nicht seine Art ,
er war ein Kämpfer , mit Herz und Seele , und das würden
die Pantherdiener auch noch zu spüren bekommen , irgendwann.
Dieser Gedanke gab ihm Kraft , der Gerechtigkeit würde noch
genüge getan werden.
Mit diesem Gedanken begann er wieder fleißig mit dem Graben.
Maßnahmen natürlich nicht unbemerkt ,
auch wenn das Verhältnis zu den Gardisten nicht
freundschaftlich war , so war es jedoch auch nicht
wie üblich feindseelig wie auf dem Schlachtfeld.
Ihre Verachtung bekam der Gast des Rahaler Kerkers
deutlich noch zu spüren , er recht seit dem die
Befehle von oben wohl lauteten das man mit dem
Zwergen nicht zimperlich umgehn soll.
Getwergelyn würde einen Weg finden um wieder in den Berg zurück
zu kehren und seiner Lebensaufgabe als Khaz-Aduir
folge leisten.
Zeit hatte er mehr als die Rahaler , das war klar , auch
wenn er schon circa 250 Jahre alt war , so hatte er sicherlich noch
locker 50 Jahre zu leben , so viel wie die meisten
Langbeiner überhaupt leben.
Seinen Stollen grub er dennoch weiter , wenn auch unter
strengen Augen die ihn stets beobachteten , so
wurde ihm wohl aufgetragen den Schacht breiter zu graben damit er
auch für die Gardisten begehbar ist.
Eine andere Wahl blieb Getwergelyn auch nicht wirklich ,
bevor er die Privilegien verlieren würde und 24 Stunden
in dem kleinen Räumchen im Kerker verbringen würde ,
so gab er lieber nach und verdoppelte die Breite des
Schachtes , damit auch die Wachmänner gemütlich
und bequem die Arbeiten des Zwergen beobachten konnten.
Getwergelyn gab nicht auf , das war nicht seine Art ,
er war ein Kämpfer , mit Herz und Seele , und das würden
die Pantherdiener auch noch zu spüren bekommen , irgendwann.
Dieser Gedanke gab ihm Kraft , der Gerechtigkeit würde noch
genüge getan werden.
Mit diesem Gedanken begann er wieder fleißig mit dem Graben.