An das Volk des Bergreiches [RP ~ Der Marsch der Khaz-Aduir]
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Grim Hammergrund
An das Volk des Bergreiches [RP ~ Der Marsch der Khaz-Aduir]
Ein lautes Droehnen drang durch die beiden grossen Kavernen der Stadt Nilzadan, als die tiefen Felshoerner der Festung im Berg von schweren Maschienen in Schwingung versetzt wurden. Es war viele Zyklen her, als dieses Geraeusch das letzte Mal die staubigen Stollen durchflutete; jeder Bergwaechter konnte sich an diesen letzten Tag erinnern, es war der Tag an der grossen Schlacht. Aufgeregte Zwerge huschten in den Gassen der Stadt hin und her, als das dumpfe Klagen der Hoehner verstummte; die meisten aelteren Khaz-Aduir waren ohne zu Zoegern in Richtung des grossen Arsenals gelaufen; die wenigen Jungen die sich zwischen ihnen befanden wurden von dem Strom der Langbaerte erfasst und mit verwirrten Blicken in die korrekte Richtung geleitet: Der Berg war in Gefahr.
Eine kleine Traube schwer gepanzerter Zwergenmaenner kam der Schar des Bergvolkes entgegen und brachte den Strom zu erliegen, in ihrer Mitte stapfte das fassfoermige Oberhaupt der Familie Hammergrund, umringt von zahlreichen Grossneffen und Urgrossneffen - zwischen den einzelnen Hammergrunds waren auch 2 Priester des Hauses Goldspalter, die grosse Faesser in einer Art Bauchgurt vor sich hertrugen. Ein Raunen ging von Waechter zu Waechter, als die Ersten bemerkten, dass der Sohn des Grom anstatt seines metallischen Werkzeugkopfes, eine glaenzende Eisenfaust auf seinem Armstumpf angebracht hatte: In dessen Griff lag der schmale Stiel eines stark laedierten Zweiblattes aus Mithrillstahl. Als Grim die Blicke spuerte, senkte er seinen Blick und die Waffe gen Erdboden, trat aus der Traube von Kriegern hervor und hob seine gesunde Hand in Richtung der Menge.
"Kinder des Berges, Soehne und Toechter des Cirmias!"
"Die Brut Alatar's hat die Bergsiedlung der Langbeiner an sich gerissen und errichtet nun einen Vorposten der Pantherpest, nur wenige Fuss von der Pforte zu unserem heiligen Berg. Die Langbeiner der grossen Stadt Varuna haben versaeumt, unseren Fels, den wir in Freundschaft der Bergsiedlung ueberliessen, ausreichend zu sichern.."
Mit Absicht liess der alte Hoehlenvater einige Sekunden verstreichen.
"Der Rat hat beschlossen, diesen Frevel vorerst zu vergessen, da uns ebenso wie dem langen Volk aus Varuna und der Bergsiedlung daran gelegen ist, die dunkle Seuche des Alatar aus unseren Gebieten zu vertreiben. Wir duerfen keine Sekunde zoegern.. Hiermit sind alle waffenfaehigen Soehne und Toechter des Bergreiches dazu aufgerufen, sich am Arsenal bei Hoehlenvater und Hauptmann Toshgrum aus dem Clan Eisenkiefer zu melden, um bei der Sicherung der Stollen zu helfen. Jedoch soll jeder, der des Schuerfens maechtig ist, oder einen ausgewachsenen Steinbeisser besitzt, mir selbst anschliessen. Die Brut des Panthers moege zittern, vor dem Fels der sie umgibt, khal ovs groth-menû!"
Der Rest seiner Anweisungen ging in einem Meer aus Jubelrufen und dem Scheppern schwerer Ruestung unter; waehrend sich ein Grossteil der Bergkinder wieder auf den Weg machte, schlossen sich hier und da vereinzelte Schuerfer, Bergmaenner und Stollenbrecher der Gruppe von Grim an - man wartete nicht lange bevor man in Richtung der Bergpforte aufbrach.
Eine kleine Traube schwer gepanzerter Zwergenmaenner kam der Schar des Bergvolkes entgegen und brachte den Strom zu erliegen, in ihrer Mitte stapfte das fassfoermige Oberhaupt der Familie Hammergrund, umringt von zahlreichen Grossneffen und Urgrossneffen - zwischen den einzelnen Hammergrunds waren auch 2 Priester des Hauses Goldspalter, die grosse Faesser in einer Art Bauchgurt vor sich hertrugen. Ein Raunen ging von Waechter zu Waechter, als die Ersten bemerkten, dass der Sohn des Grom anstatt seines metallischen Werkzeugkopfes, eine glaenzende Eisenfaust auf seinem Armstumpf angebracht hatte: In dessen Griff lag der schmale Stiel eines stark laedierten Zweiblattes aus Mithrillstahl. Als Grim die Blicke spuerte, senkte er seinen Blick und die Waffe gen Erdboden, trat aus der Traube von Kriegern hervor und hob seine gesunde Hand in Richtung der Menge.
"Kinder des Berges, Soehne und Toechter des Cirmias!"
"Die Brut Alatar's hat die Bergsiedlung der Langbeiner an sich gerissen und errichtet nun einen Vorposten der Pantherpest, nur wenige Fuss von der Pforte zu unserem heiligen Berg. Die Langbeiner der grossen Stadt Varuna haben versaeumt, unseren Fels, den wir in Freundschaft der Bergsiedlung ueberliessen, ausreichend zu sichern.."
Mit Absicht liess der alte Hoehlenvater einige Sekunden verstreichen.
"Der Rat hat beschlossen, diesen Frevel vorerst zu vergessen, da uns ebenso wie dem langen Volk aus Varuna und der Bergsiedlung daran gelegen ist, die dunkle Seuche des Alatar aus unseren Gebieten zu vertreiben. Wir duerfen keine Sekunde zoegern.. Hiermit sind alle waffenfaehigen Soehne und Toechter des Bergreiches dazu aufgerufen, sich am Arsenal bei Hoehlenvater und Hauptmann Toshgrum aus dem Clan Eisenkiefer zu melden, um bei der Sicherung der Stollen zu helfen. Jedoch soll jeder, der des Schuerfens maechtig ist, oder einen ausgewachsenen Steinbeisser besitzt, mir selbst anschliessen. Die Brut des Panthers moege zittern, vor dem Fels der sie umgibt, khal ovs groth-menû!"
Der Rest seiner Anweisungen ging in einem Meer aus Jubelrufen und dem Scheppern schwerer Ruestung unter; waehrend sich ein Grossteil der Bergkinder wieder auf den Weg machte, schlossen sich hier und da vereinzelte Schuerfer, Bergmaenner und Stollenbrecher der Gruppe von Grim an - man wartete nicht lange bevor man in Richtung der Bergpforte aufbrach.
Zuletzt geändert von Grim Hammergrund am Mittwoch 26. April 2006, 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Torgal Hammergrund
Eigentlich erwartete er es schon... er hatte schließlich die beiden Zwergenspäher welche ihrerseits mit Armbrust und Signalhorn – die Überreste von selbst erschlagenen Orks- ausgestattet waren an den Ausgang zur Oberwelt geführt, In Grims Auftrag sollten sie dort wachen und bei möglichen versuchen von den Langbeinern des Pestpanthers in den heiligen Berg des Schmiedvaters einzudringen Alarm geben. Er hatte sie auch gesehen die Banner der verdorbenen Stadt auf den Wall der Langbeinerstadt. Er wusste es war nur eine Frage der Zeit und nun war sie gekommen, das mächtige Horn in Nilzadan selbst ertönte und rief alle Zwerge zusammen. Eigentlich wartete er schon zu lange auf diese Zeit... die Zeit in welcher der kurzbärtige Zwerg beweisen konnte was er wert war, die Zeit in der er seine Ehre wiederherstellen konnte. Torgal brannte darauf sich zu beweisen und lief in dem Strom an Zwergen mit. Er war bereits für den Kampf gerüstet und an dem Gurt welcher seinen Bauch unter dem Schuppenhemd in Form hielt hingen zwei wohl gefertigte Wurfäxte mit Runen für Treffsicherheit und Kampfesgeschick sowie die massive kurze aber recht breite Armbrust aus rot flammenden Holze, welche unter enormen Kraftaufwendung per Kurbel gespannt wurde. Über einen Tragegurt am Rücken war die Kampfaxt für den Fall der Fälle getragen und ganze drei Bolzentaschen hängten am Gurt um den Bauch mit verschiedenem Inhalt. Zwei Trinkschläuche gefüllt mit Zwergenbier hatte er noch am Gurt und so war der Zwerg über und über gerüstet, voll geladen, und bis an die Zähne bewaffnet, der Krieg möge kommen. Der Krieg möge kommen sprach auch sein Gesicht welches immer noch von kleinen Narben der Fledermäuse geprägt war als Grim seine Rede hielt. Lautstark zu brüllen ließ er sich gen Ende nicht nehmen. Dennoch hielt es ihn nicht mehr und so folgte er den Anweisungen um sich mit den anderen Wächter bei Hauptmann Toschgrum am Arsenal zu versammeln.
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Karggosch Hammergrund
Aus den Kehlen der zahlreichen Khaz-Aduir um Karggosch herum ertönten die zustimmenden Zurufe, die Grim entgegengeworfen wurden. Metall wurde gegen Metall gerieben, Fäuste gegen die eigene Rüstung geschlagen, um den Willen und die Bereitschaft zum Kampfes zu bekunden. Die Aussicht auf ein tüchtiges Gerangel sowie eine ordentliche Schlacht ließ die versammelten Khaz-Aduir bei Grims Worten in Rage verfallen. Ohne zu Zögern ergriff Karggosch seine am Boden liegende Picke und reihte sich wortlos der Zwergenpioniergruppe ein, die gerüstet mit zahlreichen Bergbaugeräten nun hinter Grim hermarschierte. Jeder der schwer gepanzerten Pioniere trug neben der zwei Picken, um Geröll und Felsgestein aufzubrechen, ebenso selbstverständlich eine gut geschmiedete robuste Zwergenaxt auf dem Rücken. Denn auch wenn diese Zwerge die Aufgabe hatten Gestein aufzubrechen, so waren sie jedermann durchaus in der Lage in einer brenzligen Situation den anderen Kriegern Beistand zu leisten, und wenn sie den Feind mit der Spitze ihrer Picke durchbohren mussten.
Die Fusstapfen der nun dahinziehenden Khaz-Aduir ergaben in den zahlreichen Nebentunneln widerhallende dumpfe Laute, die von der Ferne aus den Klang einer gewaltigen Dampfmaschine ähnelte, die sich nun ihren Weg durch die Gänge des Götterberges pflügte.
Die Fusstapfen der nun dahinziehenden Khaz-Aduir ergaben in den zahlreichen Nebentunneln widerhallende dumpfe Laute, die von der Ferne aus den Klang einer gewaltigen Dampfmaschine ähnelte, die sich nun ihren Weg durch die Gänge des Götterberges pflügte.
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Thurghrom Hammergrund
Als das das dumpfe Dröhnen des Hornes erklang, saß Thurghrom gerade in der Taverne und trank genüsslich einen großen Humpen Bier. Sein Kopf schreckte rum, er sprang auf warf den halbvollen Humpen in eine Ecke und stürmte los. Sein Ziel war das Arsenal, denn dort sammelten sich die Zwerge wenn der Berg und damit ihre Heimat in Gefahr waren. Waffen brauchte er keine erst zu holen, denn wie es für einen Wühler üblich, trug er seine Waffe ständig bei sich.
Fast an der Spitze der vielen Zwerge, die nun in Richtung des Arsenals unterwegs waren, bewegte sich Thurghrom mit, bis es auf einmal ins stocken und der ganze Trott zum erliegen kam. Irgendwie wurden sie aufgehalten. Dann plötzlich ertönte ihm eine wohlbekannte Stimme. Es war Grim, das Oberhaupt seiner Familie der dort sprach.
Mitten in der Ansprache des alten Grim, konnte eigentlich keiner mehr etwas verstehen, so laut war inzwischen der Jubel geworden, der von den Zwergen ausging.
Für Thurghrom war klar, das er sich bei Tosh melden würde, doch vorher übergab er seinen Steinbeißer den Bergleuten. Er selber hatte, für einen Zwergen gemessen, keine Ahnung wie man schürft, doch sollte sein Steinbeißer den Bergleuten bei der Arbeit eine Hilfe sein.
Fast an der Spitze der vielen Zwerge, die nun in Richtung des Arsenals unterwegs waren, bewegte sich Thurghrom mit, bis es auf einmal ins stocken und der ganze Trott zum erliegen kam. Irgendwie wurden sie aufgehalten. Dann plötzlich ertönte ihm eine wohlbekannte Stimme. Es war Grim, das Oberhaupt seiner Familie der dort sprach.
Mitten in der Ansprache des alten Grim, konnte eigentlich keiner mehr etwas verstehen, so laut war inzwischen der Jubel geworden, der von den Zwergen ausging.
Für Thurghrom war klar, das er sich bei Tosh melden würde, doch vorher übergab er seinen Steinbeißer den Bergleuten. Er selber hatte, für einen Zwergen gemessen, keine Ahnung wie man schürft, doch sollte sein Steinbeißer den Bergleuten bei der Arbeit eine Hilfe sein.
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Grim Hammergrund
Mit einem ganzen Pulk aus Bergleuten und mit dem breitgebauten Steinbeisser seines Grossneffen zu seiner Seite, fuehrte der alte Langbart die Pioniergruppe des Bergreiches aus den Pforten der Festung im Berg - hinaus in die lichtlose Kaelte der Stollen, welche schon seit Jahrhunderten den kargen Lebensboden des kleinen Volkes bestimmten. Die meisten Bergwesen spuerten das Nahen einer grossen Gruppe dieser kleinen Maenner und Frauen, doch kein einzigstes dieser niederrassigen Tiere war dumm genug sich den Kindern des Cirmias in den Weg zu stellen: Die Zwerge waren zwar nur mit dem Noetigsten geruestet, doch alleine das schwere Stapfen metallischer und schwerbesohlten Stiefel klang im Echo der Felsen, als ob ein ganzes Heer durch die Kavernen des Goetterberges ziehen wuerde. Ein donnernder Ruf schnitt durch den ohrenbetaeubenden Laerm und brachte die Schar zum Stillstand:
"Ash gimbâth' - Alle Hoehlenvaeter und Priester zu mir."
Es dauerte einen Moment bis sich alle Hoehlenvaeter, die Meister in der Bearbeitung des Steines und in der Entdeckung von reichhaltigen Erzgaengen, und die Priester sich um das Oberhaupt der Familie Hammergrund versammelten. Baertige Koepfe wurden zusammengesteckt und man begann damit, einen Plan zu schmieden:
"Mrâ, ihr kennt alle die Goblinoiden-Aushebung in der Naehe der Bergpforte? Sie haben Verteidigungsanlagen und ich denke wir sollten uns diesen Standpunkt nicht aus den Haenden reissen lassen. Wieviele Tage brauchen wir von dort bis hinter den Wall der Bergsiedlung?" Nach einem sehr knappen Wortwechsel waren sich die Felsschuerfer recht einig: "7 Arbeitszyklen.. bestimmt nur 5 wenn wir die Steinbeisser einsetzen." Grim wog seinen Kopf unzufrieden von einer Seite auf die andere, schwieg sich jedoch aus und richtete seinen Blick auf den hoechstrangigen Priester. "Koennen wir Rauchpulver einsetzen? Das wuerde die Zeit halbieren, mrâ?" Der Geistliche, ein Langbart der Sippe Goldspalter, schenkte dem Alten ein zuversichtliches Laecheln. "Dieser Ort von dem du sprichst, ist nicht weit von der Oberflaeche entfernt - der Fels koennte einstuerzen.. ôvs vrél.. wir wuerden versuchen dieses Risiko so gering wie moeglich zu halten. Der Fuehrer der Pioniergruppe nickte nur knapp. "Gut, dann sind wir uns also einig, ich werde zusaetzlich Toshgrum um 3 Hand voll Wuehler bitten.. 2 und ein halber Zyklus - mehr Zeit darf auf keinen Fall verstreichen. Um die Raeumung des Gruenhautlagers werde ich mich kuemmern."
Mit diesen Worten kehrten alle Khaz-Aduir wieder auf ihre Positionen zurueck - Grim liess einen seiner Urenkel noch nach Tosh schicken, so er ihm 2 oder 3 Mann zur Vertreibung der kleinen Goblinrotte und 15 Wuehler zur Bearbeitung des Angriffsstollens zur Verfuegung stellen mochte - anschliessend setzte sich der Pulk langsam aber stetig wieder in Bewegung..
"Ash gimbâth' - Alle Hoehlenvaeter und Priester zu mir."
Es dauerte einen Moment bis sich alle Hoehlenvaeter, die Meister in der Bearbeitung des Steines und in der Entdeckung von reichhaltigen Erzgaengen, und die Priester sich um das Oberhaupt der Familie Hammergrund versammelten. Baertige Koepfe wurden zusammengesteckt und man begann damit, einen Plan zu schmieden:
"Mrâ, ihr kennt alle die Goblinoiden-Aushebung in der Naehe der Bergpforte? Sie haben Verteidigungsanlagen und ich denke wir sollten uns diesen Standpunkt nicht aus den Haenden reissen lassen. Wieviele Tage brauchen wir von dort bis hinter den Wall der Bergsiedlung?" Nach einem sehr knappen Wortwechsel waren sich die Felsschuerfer recht einig: "7 Arbeitszyklen.. bestimmt nur 5 wenn wir die Steinbeisser einsetzen." Grim wog seinen Kopf unzufrieden von einer Seite auf die andere, schwieg sich jedoch aus und richtete seinen Blick auf den hoechstrangigen Priester. "Koennen wir Rauchpulver einsetzen? Das wuerde die Zeit halbieren, mrâ?" Der Geistliche, ein Langbart der Sippe Goldspalter, schenkte dem Alten ein zuversichtliches Laecheln. "Dieser Ort von dem du sprichst, ist nicht weit von der Oberflaeche entfernt - der Fels koennte einstuerzen.. ôvs vrél.. wir wuerden versuchen dieses Risiko so gering wie moeglich zu halten. Der Fuehrer der Pioniergruppe nickte nur knapp. "Gut, dann sind wir uns also einig, ich werde zusaetzlich Toshgrum um 3 Hand voll Wuehler bitten.. 2 und ein halber Zyklus - mehr Zeit darf auf keinen Fall verstreichen. Um die Raeumung des Gruenhautlagers werde ich mich kuemmern."
Mit diesen Worten kehrten alle Khaz-Aduir wieder auf ihre Positionen zurueck - Grim liess einen seiner Urenkel noch nach Tosh schicken, so er ihm 2 oder 3 Mann zur Vertreibung der kleinen Goblinrotte und 15 Wuehler zur Bearbeitung des Angriffsstollens zur Verfuegung stellen mochte - anschliessend setzte sich der Pulk langsam aber stetig wieder in Bewegung..
Zuletzt geändert von Grim Hammergrund am Mittwoch 26. April 2006, 16:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Torgal Hammergrund
Schnaufend hetzte Torgal durch Nilzadan, die Wächter bereiten sich zum Krieg vor... der Krieg war nah.. doch warum in Cirmias Namen musste er abkommandiert werden? Missmutig rannte er zu dem Eingang in die heilige Stadt... Toschgrum hatte bestimmt ihn ausgewählt den kurzbärtigen um sich mit der Räumung des Einganges zu befassen weil er ihn trietzen wollte ... und den Rest der Männer für die Schlacht behalten wollte. Nicht desto trotz kam Torgal der Aufforderung nach komplett gerüstet und gewaffnet am Eingang der Stadt auf Grim Hammergrund, dem Bürgermeister und Clansrührer des großen Clans Hammergrund zu warten. Wie so oft in dieser Tage ließ er es sich nicht nehmen die schwere massive Armbrust bereits vor lediglicher Kampfhandlung zu spannen und zu laden, so wartete er mit Armbrust an der Schulter gelehnt auf andere von Tosch entsandten oder Grim selbst.
Der Kampf war nah und egal wo.. egal wie.. Torgal wollte seinem Volk helfen wollte Crimias Werk erhalten so würde er jede ihm aufgetragene Aufgab erfüllen auch wenn sie ihm nicht wirklich schmeckte.
Der Kampf war nah und egal wo.. egal wie.. Torgal wollte seinem Volk helfen wollte Crimias Werk erhalten so würde er jede ihm aufgetragene Aufgab erfüllen auch wenn sie ihm nicht wirklich schmeckte.
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Toshgrum Eisenkiefer
*Wenn man Tosh so hinter her sah, erkannte man seine großen und immer mehr wachsenden Augen. Das aufdröhnen der Hörner unter den Bergmassen des Heiligen Berges, in Nilzadan, brachte ihm ein tiefes unwohliges Gefühl.
Er kannte dieses Geräuch, ein einziges mal ertönte dieses und es verhieße ihnen nichts gutes. Kaum zu glauben, hielt er sogar an sein doch so wohlgeliebtes Bier abzustellen. Sein Blick darauf hin viel auf die vielen Orkhelme hinter seinem eigens zugeschnittenen Steinthron. Bei Cirmias, wagt es noch einmal und ihr werdet die nun starke Faust des Hauptmanns bei leibe an jedem einzelnen Knochen spüren. Sein beiläufiges Knurren und Brummen erzeugte ein stark negatives Feld von Zorn und Hass.
Jeden einzelnen Helm eines Orks blickte er dabei fest an, wieviele es waren Zählte er schon garnicht mehr. Aber er wusste es waren viele und genauso viele würde er mindestens noch einmal abfertigen. Doch dieses mal an einer reihe, die Schlacht wuerde ihn wieder fuer einige Zeit zufrieden Stimmen. Es war schon eine Weile her das er Orks am Leibe packte und jedes ihrer Gliedmaßen abriss, ihre Körper mit seinem langen und Spitzen Stachel aufspießte.. jedes seiner vielen Stachel seine Feinde traf. Ja, es würde ein Fest sein. Rache bedeutete es fuer ein, eine Minute lang andacht an seinen alten Freund, seine Familie und sein vieles Bier aus der Reserve.. welches auf der großen Schlacht unter den festen Felsen Nilzadans gegen die Orks verloren ging. Doch dieses mal wuerde er es gut verstecken, keines davon wuerde er von der Stelle holen.. keines wuerde er mehr Trinken. 'Er wollte alles aus sich heraus holen, der Kampf gegen einen Feind.. diese Orken.. er hoffte gar schon darauf.. doch selbst Alatars gefolge sollte ihn kennen lernen.. Angreifen hieß es nun, die Offensive.. nichts war besser als eine ordentliche -Tracht prügel. Langsam prüft er jede einzelne Niete seiner Rüstung, jede Schwachstelle welche er kannte.
Lange brauchte er, zwei Tage an der Zahl, um sich fertig zu machen.
Sein Weg danach fuehrte ihn zum Ratshaus, wenn er einen Khaz-Aduir antraf ließ er ausrichten das er dort warten würde.
Die Schlachtenwühler sollten ich sammeln, nichts würde die Reihen besser durchbrechen als ein guter Mann seiner Elite und ihre nachhut.
Innerlich ließ er sich brodeln, kein Bier.. nichts davon trug er bei sich. Der Anblick war selten und jeder seiner Brüder würde sicher erkennen.. das diese Tage sicher nicht zu den Lustigen gehören würden.
Als sich alle versammelt haben vor dem Blick Tosh´s ließ er folgende Sätze verkünden.
Mrâ Brüder!
Macht euch bereit, bald werdet ihr aus
eurer Ausbildung einiges von Gebrauch
machen können.
Wir werden in den Krieg ziehen,
doch werde ich euch eins sagen.
Bei Cirmias, er wird mit uns sein und vergesst
nicht was ihr seid!
Es wird ein Kampf auf den wir warteten und den
wir mit allem was wir haben entgegentreten.
Bereitet euch auf ein Schlachtfest vor,
wir sind es die Nilzadan mit Ehre vertreten werden.
Der Segen unseres Vater,
die Fäuste unserer Väter
und das Holz unserer Mütter werden mit uns sein!
*Sein Blick Ernst und kein Wimpernzucken war zu erkennen,
man merkte seine innere Spannungen.. seinenen Festen
Willen diesen Gang mit Erfolg hinter sich zu bringen.*
Er kannte dieses Geräuch, ein einziges mal ertönte dieses und es verhieße ihnen nichts gutes. Kaum zu glauben, hielt er sogar an sein doch so wohlgeliebtes Bier abzustellen. Sein Blick darauf hin viel auf die vielen Orkhelme hinter seinem eigens zugeschnittenen Steinthron. Bei Cirmias, wagt es noch einmal und ihr werdet die nun starke Faust des Hauptmanns bei leibe an jedem einzelnen Knochen spüren. Sein beiläufiges Knurren und Brummen erzeugte ein stark negatives Feld von Zorn und Hass.
Jeden einzelnen Helm eines Orks blickte er dabei fest an, wieviele es waren Zählte er schon garnicht mehr. Aber er wusste es waren viele und genauso viele würde er mindestens noch einmal abfertigen. Doch dieses mal an einer reihe, die Schlacht wuerde ihn wieder fuer einige Zeit zufrieden Stimmen. Es war schon eine Weile her das er Orks am Leibe packte und jedes ihrer Gliedmaßen abriss, ihre Körper mit seinem langen und Spitzen Stachel aufspießte.. jedes seiner vielen Stachel seine Feinde traf. Ja, es würde ein Fest sein. Rache bedeutete es fuer ein, eine Minute lang andacht an seinen alten Freund, seine Familie und sein vieles Bier aus der Reserve.. welches auf der großen Schlacht unter den festen Felsen Nilzadans gegen die Orks verloren ging. Doch dieses mal wuerde er es gut verstecken, keines davon wuerde er von der Stelle holen.. keines wuerde er mehr Trinken. 'Er wollte alles aus sich heraus holen, der Kampf gegen einen Feind.. diese Orken.. er hoffte gar schon darauf.. doch selbst Alatars gefolge sollte ihn kennen lernen.. Angreifen hieß es nun, die Offensive.. nichts war besser als eine ordentliche -Tracht prügel. Langsam prüft er jede einzelne Niete seiner Rüstung, jede Schwachstelle welche er kannte.
Lange brauchte er, zwei Tage an der Zahl, um sich fertig zu machen.
Sein Weg danach fuehrte ihn zum Ratshaus, wenn er einen Khaz-Aduir antraf ließ er ausrichten das er dort warten würde.
Die Schlachtenwühler sollten ich sammeln, nichts würde die Reihen besser durchbrechen als ein guter Mann seiner Elite und ihre nachhut.
Innerlich ließ er sich brodeln, kein Bier.. nichts davon trug er bei sich. Der Anblick war selten und jeder seiner Brüder würde sicher erkennen.. das diese Tage sicher nicht zu den Lustigen gehören würden.
Als sich alle versammelt haben vor dem Blick Tosh´s ließ er folgende Sätze verkünden.
Mrâ Brüder!
Macht euch bereit, bald werdet ihr aus
eurer Ausbildung einiges von Gebrauch
machen können.
Wir werden in den Krieg ziehen,
doch werde ich euch eins sagen.
Bei Cirmias, er wird mit uns sein und vergesst
nicht was ihr seid!
Es wird ein Kampf auf den wir warteten und den
wir mit allem was wir haben entgegentreten.
Bereitet euch auf ein Schlachtfest vor,
wir sind es die Nilzadan mit Ehre vertreten werden.
Der Segen unseres Vater,
die Fäuste unserer Väter
und das Holz unserer Mütter werden mit uns sein!
*Sein Blick Ernst und kein Wimpernzucken war zu erkennen,
man merkte seine innere Spannungen.. seinenen Festen
Willen diesen Gang mit Erfolg hinter sich zu bringen.*
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Toshgrum Eisenkiefer
Kurz danach ließ er nur noch eins von sich.
Noch eins meine Schüler!
"Cirmias hat uns Kraft gegeben, damit wir die Gegner hochheben und werfen können. Cirmias hat uns Geschick gegeben, damit wir in die richtigen Stellen treten. Und Cirmias hat uns Intelligenz gegeben, ..äööhm....*kurz mag er dabei an seiner stirn kratzen* damit wir den Gegner von unseren Mitstreitern unterscheiden können."
Sammelt alles was ihr braucht, damit wir bald losziehen können!
Noch eins meine Schüler!
"Cirmias hat uns Kraft gegeben, damit wir die Gegner hochheben und werfen können. Cirmias hat uns Geschick gegeben, damit wir in die richtigen Stellen treten. Und Cirmias hat uns Intelligenz gegeben, ..äööhm....*kurz mag er dabei an seiner stirn kratzen* damit wir den Gegner von unseren Mitstreitern unterscheiden können."
Sammelt alles was ihr braucht, damit wir bald losziehen können!
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Torgal Hammergrund
Eigentlich war es eine Ehre den großen Grim Hammergrund den Clansführer der Hammergrunds zu begleiten durch die tiefen Stollen in die höheren. So war Torgal diesmal auch schnell mit dem Bolzen welcher geladen auf der Abschussschiene ruhte und schoss schon auf die kleinen geflügelten Affen aus weiter Entfernung um Grim keine Unannehmlichkeiten zu bereiten. Die größeren Unholde wie Oger oder Trolle und vor allem die denkenderen hielten sich von den beiden Zwergen fern welche durch die Höhlengänge stapften.
In dem größeren Höhlenraum wo schon aus Süden her die widerlich ekelerregende –frische- Luft der Oberfläche in die Höhle waberte, schauten sich die beiden Zwerge nach Norden um und ihre Augen konnten alles gut erfassen in dem Zwielicht. Die kleine Palisade, mickrige Knochen zu einem Banner aufgestellt mit einem kleinen Schädel und der Goblingestank, welchen nur der Eigengeruch der Zwerge selbst abwehren konnte. Dies war das Goblin Fort nahe der Oberfläche, bisher duldeten die Zwerge die Goblins mit einem Schmunzeln, in dem Wissen das sie nicht mal den Ansatz einer Bedrohung darstellten, bestraften je nach Laune zur einzelne.. doch jetzt musste das Lager geräumt werden hier solle gegraben werden verborgen vor Langbein Augen.
Torgal blickte zu Grim nickte und stemmte die massive Armbrust aus rotflammenden Holz mit einem Stiefel an den zwei Metallschlaufen nach unten um sie zu fixieren, während er mit der rechten unter großer Kraft Aufwendung und dem lauten Knartschen des Holzes welches sich krümmte die Kurbel der Armbrust herumzerrte und so sie Sehen nach oben zog. Mit der linken war schnell der haken auf der Sehne und ein kräftiger Bolzen , fast doppelt so dick wie die der Menschen, wurde aus einer der Bolzentaschen Torgals welche an seinem Gurt ruhten auf die Schiene der Armbrust gelegt. Das Rascheln der Schuppenglieder seiner Rüstung, das kräftige stapfen des Zwergens und die schnaubende Atmung machten ihn nicht zu einem gekonnten Schleicher, doch für Goblin Wahrnehmung war dies auf die Distanz zu wenig als das sie es in ihren anhaltenden Streitereien bemerken würden. Langsam schlich er näher an das Fort erhob die Armbrust zum zielen durch das eine Auge was er noch hatte und visierte den Eingang des Fortes an. Der Erste Goblin der aus dem Fort wollte wurde Opfer des zwergischen Bolzen, ein zweiter folgte nachdem das Opfer auf die Knie gesackt war, dann spannte und lud Torgal die Armbrust nochmals und lief brüllend vor. In der schlechten Gemeinsprache die er nicht wirklich beherrschte brüllte er den kleinen Wesen zu das sie fliehen oder das gleiche Schicksal wie der vor dem Lager teilen sollten, das Lager würde nun von den Khaz Aduir gebraucht.
Die gutgemeinte Herzensgute Warnung fand keinen Abnehmer so mussten Bolzen und Axt sprechen, denn nach dem nächsten Schuss ließ Torgal die Armbrust fallen, für die kleinen nur dürftig ausgerüsteten Goblins deren Leiber schwach gebaut waren, reichte auch ein Hieb mit der Axt und das Können eines jeden Khaz Aduir. So stürzte er sich brüllend Gemeinsam mit Grim in den Kampf, welcher kein langer sein sollte, denn der Wiederstand in dem Lager war zu gering als das er den beiden wütenden Zwergen auch nur im Ansatz stand hätte halten können.
Nach dem Kampf stieß Khargosch noch zu Ihnen, gemeinsam trennten sie den Goblins die Häupter ab spießten jene auf der Palisade als Warnung vor anderen Goblins auf und schleiften die Leiber vor die Palisade. Die Bergbauarbeiten konnten nun beginnen Grim konnte nun seinen Trupp in das Fort führen und Torgal könnte sich zu aller erst beweisen in dem er dies bewachte und seine Wache für die nächsten Tage antritt.
In dem größeren Höhlenraum wo schon aus Süden her die widerlich ekelerregende –frische- Luft der Oberfläche in die Höhle waberte, schauten sich die beiden Zwerge nach Norden um und ihre Augen konnten alles gut erfassen in dem Zwielicht. Die kleine Palisade, mickrige Knochen zu einem Banner aufgestellt mit einem kleinen Schädel und der Goblingestank, welchen nur der Eigengeruch der Zwerge selbst abwehren konnte. Dies war das Goblin Fort nahe der Oberfläche, bisher duldeten die Zwerge die Goblins mit einem Schmunzeln, in dem Wissen das sie nicht mal den Ansatz einer Bedrohung darstellten, bestraften je nach Laune zur einzelne.. doch jetzt musste das Lager geräumt werden hier solle gegraben werden verborgen vor Langbein Augen.
Torgal blickte zu Grim nickte und stemmte die massive Armbrust aus rotflammenden Holz mit einem Stiefel an den zwei Metallschlaufen nach unten um sie zu fixieren, während er mit der rechten unter großer Kraft Aufwendung und dem lauten Knartschen des Holzes welches sich krümmte die Kurbel der Armbrust herumzerrte und so sie Sehen nach oben zog. Mit der linken war schnell der haken auf der Sehne und ein kräftiger Bolzen , fast doppelt so dick wie die der Menschen, wurde aus einer der Bolzentaschen Torgals welche an seinem Gurt ruhten auf die Schiene der Armbrust gelegt. Das Rascheln der Schuppenglieder seiner Rüstung, das kräftige stapfen des Zwergens und die schnaubende Atmung machten ihn nicht zu einem gekonnten Schleicher, doch für Goblin Wahrnehmung war dies auf die Distanz zu wenig als das sie es in ihren anhaltenden Streitereien bemerken würden. Langsam schlich er näher an das Fort erhob die Armbrust zum zielen durch das eine Auge was er noch hatte und visierte den Eingang des Fortes an. Der Erste Goblin der aus dem Fort wollte wurde Opfer des zwergischen Bolzen, ein zweiter folgte nachdem das Opfer auf die Knie gesackt war, dann spannte und lud Torgal die Armbrust nochmals und lief brüllend vor. In der schlechten Gemeinsprache die er nicht wirklich beherrschte brüllte er den kleinen Wesen zu das sie fliehen oder das gleiche Schicksal wie der vor dem Lager teilen sollten, das Lager würde nun von den Khaz Aduir gebraucht.
Die gutgemeinte Herzensgute Warnung fand keinen Abnehmer so mussten Bolzen und Axt sprechen, denn nach dem nächsten Schuss ließ Torgal die Armbrust fallen, für die kleinen nur dürftig ausgerüsteten Goblins deren Leiber schwach gebaut waren, reichte auch ein Hieb mit der Axt und das Können eines jeden Khaz Aduir. So stürzte er sich brüllend Gemeinsam mit Grim in den Kampf, welcher kein langer sein sollte, denn der Wiederstand in dem Lager war zu gering als das er den beiden wütenden Zwergen auch nur im Ansatz stand hätte halten können.
Nach dem Kampf stieß Khargosch noch zu Ihnen, gemeinsam trennten sie den Goblins die Häupter ab spießten jene auf der Palisade als Warnung vor anderen Goblins auf und schleiften die Leiber vor die Palisade. Die Bergbauarbeiten konnten nun beginnen Grim konnte nun seinen Trupp in das Fort führen und Torgal könnte sich zu aller erst beweisen in dem er dies bewachte und seine Wache für die nächsten Tage antritt.
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Torgal Hammergrund
Pling Pling Pling.... Wie ein Sturmaus Mithrillharten Hacken droschen die auf das Gestein ein… zumindest Klang dies so für Torgal der vor dem Goblin Fort Wache bezogen hatte um die Bergarbeiten vor neugierigen Blicken zu bewahren. Die Bergarbeiter sagten immer wieder als sie die Steinbeisser mit Geröll an ihm vorbei führten und er sich nach dem Stand der Arbeiten erkundigten das sie Weit waren das sie Bald den kritischen Bereich erreichen würde in dem man sie in der Miene Berchgards hören könnte. Torgal war dies nur Recht.. ein Tag ein ganzer Tag und wenige Momente waren es nun... seid dem letzten Zwergenbier welches er getrunken hatte, welches seine Kehle herunter lief... und sein ganzer Körper war der Anspannung ausgesetzt. Einen ganzen Tag ohne Bier.. was trieb einen Khaz Aduir dazu sich einer solchen Höllenfolter auszusetzen? Wer fügte solche Höllenqualen zu? Es war Torgal selbst, als man ihm sagte man würde wahrscheinlichen Morgen durchbrechen beschloss er bis vor dem Eröffnungsbier vor der Schlacht und dem Gelage danach auszuhalten, den Qualen zu wiederstehen... wenn der dem Wiederstehen konnte ... konnte er jeder Axt, jedem Bolzen jedem Schwert und jeder Hexerei wiederstehen! Die Pestpanther sollten nur warten und erfahren was es heißt den Berg Cirmias einnehmen zu wollen und damit eine Kriegserklärung gen der Zwerge zu schleudern.
Nach und nach versammelten sich immer mehr Khaz Aduir schwergerüstet in dem Goblin Fort eine gewisse Aufregung war dar, doch dies war nicht die erste Schlacht die Torgal in seinen 55 Zyklen schlagen würde und er war sich sicher auch nicht die letzte. Trocken ..wie der Staub der Miene, so die Kehle. Die riesigen Stachel der Helme der Wühler ragten ganz vorne in die Höhe der Höhle dahinter die Reihe Axtkrieger und Hammerschwinger und dahinter die Armbrustschützen. Bald schon stachelten sie sich Gegenseitig auf und der Hauptmann Toschgrum, der wohl beeindruckernste Wühler unter ihnen wandte Wörter an sie. Irgendwann kam auch Grim Clansführer des großen Clans der Hammergrunds, inspizierte die Bergarbeiten und Gebot den Arbeitern halt. Die Wächter wussten was das zu bedeuten hatte.. öffneten ihre Trinkschläuche und tranken das Bier vor der Schlacht um sich bereit zu machen. Ein Bote wurde von Grim geschickt den Langbeinern aus Varuna das Signal zu Geben um vor dem Steinwall Berchgards aufzulaufen und jenen dann zu stürmen... denn die Pestpanther Anhänger mussten abgelenkt sein.. sie sollten nicht hören was vom berg kam, das Schaben das Hämmern, das Klopfen. Das Tuch wurde geschenkt der Bote kam zurück und Grim rief zu seinen Arbeitern aus.. welche nun wie besessen auf den Fels einhackten. Der Fels hatte keine Chance und wurde in kurzer aber doch aufhaltender Zeit durchbrochen... die Bergarbeiter ließen ihre Picken fallen griffen zu den Äxten und nun preschte Alles nach Vorne.. durch den Stollen durch die Miene Berchgards an die Oberfläche.
Grim hatte es perfekt vor raus gesagt die waren zu der angestrebten Zeit im Dämmerlicht des Abends durch gebrochen... hell genug das die Langbeiner noch etwas sahen aber war die sonne auch schon tief genug das die Zwerge diese Pein nun im Kampfrausch ertragen konnten. Die Langbeiner waren schon durch den Steinwall... die Schlacht tobte im vollen Gange.. war fast schon verebbt dennoch ertönte nun das tiefe laute Grollen der Zwerge welche von hinten auf am Wall gehaltenen Feind zuspreschten. Die Schlacht von hinten aufräumen das war ihr Plan die Tieflaender welche neben ihnen stürmten bemerkten sie fast gar nicht. Im vollen Bierdurst feuerte Torgal einen Bolzen nach dem anderen ab hatte er erst mal ein Ziel gefunden. Khegdal mit dem sich der Zwerg oft stritt und stichelte, rettete den einäugigen Zwergen so manches mal mit einem Funkensprühenden wuchtigen Hammer, als ein Feind in den toten Winkel links von Torgal eintauchte um den wie besessen Rüstungs durchschlagende Bolzen verteilenden Zwerg aufzuhalten. Hinterher würde es Torgal grämen, wenn Khegdal ihm das ewig vorhalten würde.. für die nächsten 200 Zyklen. So war es gut das er dem brummelden Gefährten wenigtens einmal beistehen konnte als ihn zwei Gegner umringt hatten er dem einen die Kniescheibe durch den Panzer mit dem gewaltigen flammenden Hammer zertrümmern konnte der andere aber gerade zum Schlag mit dem Langschwert ausholte.. Die Armbrust Torgals war nicht gespannt und er hätte seinem Bruder nicht helfen können.. wenn der Schmiedvater selbst den Khaz Aduir nicht die Wurfäxte geschenkt hätten... mit viel Kraft schleuderte er jene und traf den Menschen noch in den Helm ehe jener den Schlag ausführen konnte. Der Blick der beiden Zwerge traf sich ein Brummen ein Nicken.. dann stürzten sie sich weiter in die Schlacht.
Eigentlich war diese Schlacht den Zwergen unwürdig größtenteils war es ein ringen um den Feind... um einen abzubekommen, die zahlenmässige Überlegenheit der gemeinsamen Angreifer war deutlich und so mussten sich auch die Pestpantheranhänger geschlagen geben und sich auf Schiffen flüchten. >Bier...Bier...< drang in Torgals Kopf welcher neben Khegdal umringt von stöhnenden Leblosen und jammernden Langbeiner Blechdosen standen. In Torgals rechter Brust steckte ein Bolzen welcher die Schuppenglieder der feingeschmiedeten Rüstung um einige Zentimeter durchdrungen hatte.. an seiner linken Schulter klaffte eine Wunde und die unzähligen Prellungen welche er von Kampfmitgenommen hatten schmerzten nun allmählich. Dennoch war der Sieg errungen und er konnte sich rühren stehen und noch kämpfen. Erschöpft blickte er zu seinem Gefährten als ein Horn der Zwerge sie zum sammeln rief.
Der Truppe hatte sich gerade gesammelt da fiel Torgals Blick auf die verbrannten Braunhäute welche an der Seite der Pestpanther Anhänger gekämpft hatten um Berchgard zu halten... die Miene den Zwergen vor zu enthalten.. Cirmias des Schmiedvaters grund zu belagern. Doch Torgal fuhr der Schreck in die Knochen die Gestalt welche neben der Braunhaut stand hatte eine Robe welche Form er nur kannte von Hexern. Natürlich hatte er vor Hexerei Angst man wusste nie was dieses feige Pack als nächstes machen würde.. und plötzlich fiel ihm etwas auf was er bei der Schlacht verdrängt hatte... Energieblitze zuckten umher gleißend.. Hexerei..!! Innerlich von der Angst getrieben spannte und lud er die massive Armbrust sogleich unter lauten Knartschen und fixierte den Berobten dann rief er seinen Brüdern zu ihn zu umstellen.
Torgal behagte es gar nicht das Grim diese Braunhaut wie sich dann rausstellte nach Nilzadan bringen wollte um sie einzukerken. Doch denen die an Rahals Seite kämpfte.. warum... warum bloß tötete man sie nicht sofort? Torgal verstand es nicht so wie er auch mit dem Urteilspruch des anderen Hexers unzufrieden war, sie waren Khaz Aduir sie mussten Staerke zeigen Stärke ausstrahlen in ihren Taten und Urteilen dann würden es die anderen auch lernen. So wagte es doch gar eine Braunhaut aus dem Hintergrund einen Pfeil auf einen Zwergen abzufeuern... nicht das ein Pfeil die Rüstung eines Zwergen durchschlagen könnte... blieb der Pfeil neben dem Bruder im Boden stecken. Zu schwach waren wohl die von der Sonne ausgemergelten Arme, ohne zu zögern schoss Torgal einen Warnschuss von der geladenen Amrbrust ab, wobei er als Ziel den Rumpf des Sonnenanbetenden verfluchten anvisierte und die Schulter traf. Dies war die Härte aus der man lernen könnte.. dies war ein Warnschuss. Nachkurzen Gerange ward auch jener aufsässige ruhig und man konnte das schlachtende klaeren.
Der Langbeinführer kam und dankte den Zwergen wie es sich gebührte, Torgal war erleichtert das die Miene nun sicher wieder von ihnen bewacht werden Könnte und das Bier welches dann zum Besiegeln der Schlacht unter den Zwergen floss entschädigte ihn, der Abend ward lang und die Feier im Reiche der Zwergen groß.. auch wenn dies nicht der größte Erfolg war den sie je geschlagen hatten.
Nach und nach versammelten sich immer mehr Khaz Aduir schwergerüstet in dem Goblin Fort eine gewisse Aufregung war dar, doch dies war nicht die erste Schlacht die Torgal in seinen 55 Zyklen schlagen würde und er war sich sicher auch nicht die letzte. Trocken ..wie der Staub der Miene, so die Kehle. Die riesigen Stachel der Helme der Wühler ragten ganz vorne in die Höhe der Höhle dahinter die Reihe Axtkrieger und Hammerschwinger und dahinter die Armbrustschützen. Bald schon stachelten sie sich Gegenseitig auf und der Hauptmann Toschgrum, der wohl beeindruckernste Wühler unter ihnen wandte Wörter an sie. Irgendwann kam auch Grim Clansführer des großen Clans der Hammergrunds, inspizierte die Bergarbeiten und Gebot den Arbeitern halt. Die Wächter wussten was das zu bedeuten hatte.. öffneten ihre Trinkschläuche und tranken das Bier vor der Schlacht um sich bereit zu machen. Ein Bote wurde von Grim geschickt den Langbeinern aus Varuna das Signal zu Geben um vor dem Steinwall Berchgards aufzulaufen und jenen dann zu stürmen... denn die Pestpanther Anhänger mussten abgelenkt sein.. sie sollten nicht hören was vom berg kam, das Schaben das Hämmern, das Klopfen. Das Tuch wurde geschenkt der Bote kam zurück und Grim rief zu seinen Arbeitern aus.. welche nun wie besessen auf den Fels einhackten. Der Fels hatte keine Chance und wurde in kurzer aber doch aufhaltender Zeit durchbrochen... die Bergarbeiter ließen ihre Picken fallen griffen zu den Äxten und nun preschte Alles nach Vorne.. durch den Stollen durch die Miene Berchgards an die Oberfläche.
Grim hatte es perfekt vor raus gesagt die waren zu der angestrebten Zeit im Dämmerlicht des Abends durch gebrochen... hell genug das die Langbeiner noch etwas sahen aber war die sonne auch schon tief genug das die Zwerge diese Pein nun im Kampfrausch ertragen konnten. Die Langbeiner waren schon durch den Steinwall... die Schlacht tobte im vollen Gange.. war fast schon verebbt dennoch ertönte nun das tiefe laute Grollen der Zwerge welche von hinten auf am Wall gehaltenen Feind zuspreschten. Die Schlacht von hinten aufräumen das war ihr Plan die Tieflaender welche neben ihnen stürmten bemerkten sie fast gar nicht. Im vollen Bierdurst feuerte Torgal einen Bolzen nach dem anderen ab hatte er erst mal ein Ziel gefunden. Khegdal mit dem sich der Zwerg oft stritt und stichelte, rettete den einäugigen Zwergen so manches mal mit einem Funkensprühenden wuchtigen Hammer, als ein Feind in den toten Winkel links von Torgal eintauchte um den wie besessen Rüstungs durchschlagende Bolzen verteilenden Zwerg aufzuhalten. Hinterher würde es Torgal grämen, wenn Khegdal ihm das ewig vorhalten würde.. für die nächsten 200 Zyklen. So war es gut das er dem brummelden Gefährten wenigtens einmal beistehen konnte als ihn zwei Gegner umringt hatten er dem einen die Kniescheibe durch den Panzer mit dem gewaltigen flammenden Hammer zertrümmern konnte der andere aber gerade zum Schlag mit dem Langschwert ausholte.. Die Armbrust Torgals war nicht gespannt und er hätte seinem Bruder nicht helfen können.. wenn der Schmiedvater selbst den Khaz Aduir nicht die Wurfäxte geschenkt hätten... mit viel Kraft schleuderte er jene und traf den Menschen noch in den Helm ehe jener den Schlag ausführen konnte. Der Blick der beiden Zwerge traf sich ein Brummen ein Nicken.. dann stürzten sie sich weiter in die Schlacht.
Eigentlich war diese Schlacht den Zwergen unwürdig größtenteils war es ein ringen um den Feind... um einen abzubekommen, die zahlenmässige Überlegenheit der gemeinsamen Angreifer war deutlich und so mussten sich auch die Pestpantheranhänger geschlagen geben und sich auf Schiffen flüchten. >Bier...Bier...< drang in Torgals Kopf welcher neben Khegdal umringt von stöhnenden Leblosen und jammernden Langbeiner Blechdosen standen. In Torgals rechter Brust steckte ein Bolzen welcher die Schuppenglieder der feingeschmiedeten Rüstung um einige Zentimeter durchdrungen hatte.. an seiner linken Schulter klaffte eine Wunde und die unzähligen Prellungen welche er von Kampfmitgenommen hatten schmerzten nun allmählich. Dennoch war der Sieg errungen und er konnte sich rühren stehen und noch kämpfen. Erschöpft blickte er zu seinem Gefährten als ein Horn der Zwerge sie zum sammeln rief.
Der Truppe hatte sich gerade gesammelt da fiel Torgals Blick auf die verbrannten Braunhäute welche an der Seite der Pestpanther Anhänger gekämpft hatten um Berchgard zu halten... die Miene den Zwergen vor zu enthalten.. Cirmias des Schmiedvaters grund zu belagern. Doch Torgal fuhr der Schreck in die Knochen die Gestalt welche neben der Braunhaut stand hatte eine Robe welche Form er nur kannte von Hexern. Natürlich hatte er vor Hexerei Angst man wusste nie was dieses feige Pack als nächstes machen würde.. und plötzlich fiel ihm etwas auf was er bei der Schlacht verdrängt hatte... Energieblitze zuckten umher gleißend.. Hexerei..!! Innerlich von der Angst getrieben spannte und lud er die massive Armbrust sogleich unter lauten Knartschen und fixierte den Berobten dann rief er seinen Brüdern zu ihn zu umstellen.
Torgal behagte es gar nicht das Grim diese Braunhaut wie sich dann rausstellte nach Nilzadan bringen wollte um sie einzukerken. Doch denen die an Rahals Seite kämpfte.. warum... warum bloß tötete man sie nicht sofort? Torgal verstand es nicht so wie er auch mit dem Urteilspruch des anderen Hexers unzufrieden war, sie waren Khaz Aduir sie mussten Staerke zeigen Stärke ausstrahlen in ihren Taten und Urteilen dann würden es die anderen auch lernen. So wagte es doch gar eine Braunhaut aus dem Hintergrund einen Pfeil auf einen Zwergen abzufeuern... nicht das ein Pfeil die Rüstung eines Zwergen durchschlagen könnte... blieb der Pfeil neben dem Bruder im Boden stecken. Zu schwach waren wohl die von der Sonne ausgemergelten Arme, ohne zu zögern schoss Torgal einen Warnschuss von der geladenen Amrbrust ab, wobei er als Ziel den Rumpf des Sonnenanbetenden verfluchten anvisierte und die Schulter traf. Dies war die Härte aus der man lernen könnte.. dies war ein Warnschuss. Nachkurzen Gerange ward auch jener aufsässige ruhig und man konnte das schlachtende klaeren.
Der Langbeinführer kam und dankte den Zwergen wie es sich gebührte, Torgal war erleichtert das die Miene nun sicher wieder von ihnen bewacht werden Könnte und das Bier welches dann zum Besiegeln der Schlacht unter den Zwergen floss entschädigte ihn, der Abend ward lang und die Feier im Reiche der Zwergen groß.. auch wenn dies nicht der größte Erfolg war den sie je geschlagen hatten.