Immernoch verbrachte Getwergelyn seine Tage damit
in den Minen Rahals nach Erzen zu schürfen , auch wenn er dem
Schmieden nicht gelehrt war , verlangte man Waffen von ihm.
Getwergelyn konnte grade einmal Barren gießen und jetzt verlangte der Alka
auch noch Pantherklauen aus Mithrill.
Getwergelyn versuchte die Männer der Westlichen Stadt zu täuschen
indem er eine Legierung zusammen mischte die dem Mithrill
ähnlich aussah aber schmieden konnte er wirklich nicht.
So kamen bei den Versuchen die Legierungsbarren zu Pantherklauen zu formen
lediglich schiefe und für kaum was zu gebrauchende Blechklingen heraus.
Getwergelyn verzichtete daher vorerst auf das schmieden und beschäftigte
sich daher eher nur mit dem schürfen mit den bloßen Händen.
Er merkte das seine Kraft zugenommen hatte und die kurzen Ärmchen an
Muskelmasse beträchtlich zugelegt hatten , dazu hatte er ein
haufen Fett und einen Teil seines Bierbauches verloren , hier , dort
wo er eher selten Bier sieht und so wohl einen harten Entzug durch gemacht hat.
Doch der Ausgleich in der Mine schien dem kleinen Kaluren gut zutun.
Mittlerweile hatte er sich an das permanente Sonnenlicht gewöhnt ,
so war er doch immernoch früher recht froh in die Hallen
zurück zu kehren nach mehreren Stunden an der Oberfläche und
dem intensiven Licht , welches seinen Augen doch mit der Zeit
immer etwas zusetzte. Die Wache hatte auch mittlerweile den kleinen
Getwergelyn besser kennengelernt und wusste wohl nun besser wie
man den sturen Kaluren besser handhaben konnte und dafür
sich eine Prügelei ersparen konnte.
Oftmals diskutierte der kleine Kalure mit dem Wachmann eigentlich
nur darüber das er noch länger in der Mine bleiben möchte
um Erze zu fördern , doch in wirklichkeit tat er diesen Gottesdienst
da er so sich seinem Schöpfer und Herren näher verbunden fühlte
und er es als Pflicht sah den Gottesdienst noch intensiver
zu durchführen als sonst , da er sonst nichts Cirmiasgefälliges tun konnte
in seiner Gefangenschaft.
So war es wohl auch kein Wunder das er den beiden anderen Zwergen
die sich in Rahaler Gefangenschaft befanden wohl noch nicht
begegnet ist.Doch er fragte sich langsam wo dies Enden würde.
Das der Feind Mithrill bekommt würde er sich niemals verzeihen aber
der den die Langen ''seine Heiligkeit'' nennen , schien nicht wirklich
ein Mann zu sein der seine Entscheidungen im Nachhinein überdenkt.
Er machte vielmehr den Eindruck eines Mannes welcher handelt und
seinen Kurs bis zum Schluss beibehält. Ein mutiger aber auch
waghalsiger Charakter vermutete Getwergelyn , doch irgendwas schien
die Langen ja zu faszinieren , vielleicht war er übermenschlich stark
oder mit einer Hexe im Bunde oder sonst etwas.
Getwergelyn hatte in seinem langen Leben schon so einiges gesehn.
Die Gedanken kreisten immer wieder umher ,
so hatte sich Getwergelyn sein Leben nicht vorgestellt.
Doch er würde nicht aufgeben und würde das beste aus dieser
Zeit hier versuchen zu gewinnen. Das Sprechen mit den Bürgern war ihm
nach wie vor noch untersagt auch wenn ein kurzer Plausch gelegentlich
stattfand und von den Wachen geduldet wurde ,
irgendwie schien Getwergelyn auch eine Art beziehung zu denen aufzubauen
die ihn hier festhielten und nicht gehn ließen.
"Wo würde das nur enden " ging es Taz wieder durch den Kopf
und er ließ die Hand keilartig in den Boden donnern und wühlte sich
nach den Techniken eines Wühlers durch den Boden und legte die
Erzbrocken frei.
Getwergelyn! - Der Weg zum Schlachtenwühler
-
Taz
Getwergelyns Bart begann wieder einen deutlichen Wachstumsschub
zu tätigen , Getwergelyn war anfangs etwas verwundert , da sein
Bart doch wirklich nur noch sehr langsam wuchs.
Die Entwicklung wurde von Cirmias belohnt mit einem besseren Bartwachstum
aufdass er noch länger und prächtiger werde.
So verbrachte Getwergelyn die freien Minuten zwischen den
Stundenlangen Gottesdiensten in der Mine damit immer wieder den Bart neu
zu kämmen und zu flechten , um so den idealen Stil zu finden ,
der zu einem kaluren wie Getwergelyn doch einer war.
Viel Diamant hatte er schon gefunden und versteckte die Brocken
immer zwischen viel Silbererzen und schmuggelte es so durch die Kontrollen.
Denn die Wachen hatten immer ein Augen auf ihn , auch wenn
sie ihm seine Freiheiten gewährten , vertrauen konnte man als
Rahaler einem Getwergelyn wohl nicht. Wohl zu Recht.
Niemals würde er dem Feind ein Waffenarsenal ermöglichen
mit dem seine Geschwister wohl früher oder später niedergestreckt werden
dürften.
zu tätigen , Getwergelyn war anfangs etwas verwundert , da sein
Bart doch wirklich nur noch sehr langsam wuchs.
Die Entwicklung wurde von Cirmias belohnt mit einem besseren Bartwachstum
aufdass er noch länger und prächtiger werde.
So verbrachte Getwergelyn die freien Minuten zwischen den
Stundenlangen Gottesdiensten in der Mine damit immer wieder den Bart neu
zu kämmen und zu flechten , um so den idealen Stil zu finden ,
der zu einem kaluren wie Getwergelyn doch einer war.
Viel Diamant hatte er schon gefunden und versteckte die Brocken
immer zwischen viel Silbererzen und schmuggelte es so durch die Kontrollen.
Denn die Wachen hatten immer ein Augen auf ihn , auch wenn
sie ihm seine Freiheiten gewährten , vertrauen konnte man als
Rahaler einem Getwergelyn wohl nicht. Wohl zu Recht.
Niemals würde er dem Feind ein Waffenarsenal ermöglichen
mit dem seine Geschwister wohl früher oder später niedergestreckt werden
dürften.