- Nachdem Luca sie nachause brachte, kuschelte sie sich gleich zwischen Sir Schneefell und Theo auf die Felle vor dem Kamien.Vorsichtig legte sie den Kopf auf das weisse Fell des Hundes, den Luca ihr vor einigen Tagen schenkte und blickt gedankenverloren in das prasselnde Feuer.
Der Unterricht bei Hochwürden Ardan machte sie nachdenklich, hat sie Ziele, folgte sie Tugenden. Neid und Hass waren ihr eigentlich eher fremd, dafür war sie viel zu unbeschwert. Wut dagegen war ihr ein Begriff, Luca verstand es wirklich gut sie immer wieder in Rage zu bringen, auch wenn sie langsam nicht mehr verstand warum das eigentlich so war. Als sie nach dem Unterricht in der Taverne waren und Luca sowie auch Hochgeboren Silvan von Dragenfurt dazu kamen, wurde ihr schmerzlich bewußt warum man sie garnicht wirklich ernst nahm.
Wieder schmiegte sie sich nach Nähe suchend an Sir Schneefell und lies ihre kalten Zehen unter dem Fell von Theo verschwinden, der darauf nur ein kurzes Murren von sich gab, sich aber gleich wieder müde zusammen kauerte.
Luca wusste sich genau zu Verhalten in der nähe des Hochgeboren, aber ihr war das völlig fremd. Sie stand erst im Training, viel zu erzählen hatte sie nicht und das sie nur Unsinn machte und Abenteuer suchte, schien auch keinen wirklich zu interessieren. Sie war nur ein kleines Mädchen, nicht mehr und nich weniger, aber irgendwie wollte ihr das nicht so recht gefallen. Alle schienen eine Aufgabe, ein Ziel im Leben zu haben. Doch sie lebte lieber in den Tag hineinen, eigentlich hatte ihr das bisher nie wirklich kopfzerbrechen bereitet. Nur langsam dämmert ihr einfach daß, das vielleicht nich genug im Leben war und nun kam sie sicher immer einsamer vor. Alle hier waren so lieb zu ihr, ihr Onkel, seine Verlobte, Marri, Garret, ja sogar Luca. Aber immer wieder schlich sich dieses Gefühl von klein und verloren sein in ihr Herz. Immer öfter bekam sie das Gefühl fehl am Platz zusein und auch wenn Luca meist nett zu ihr war, schaffte er es mit nur einem Satz oder Geste das Gefühl in ihr nur noch mehr zu schürren. Sie war halt die kleine, die eine, die die auf Bäume klettert, ungeniert ihre Meinung sagte, immer fröhlich sein wollte, einfach alles machen was sie wollte, war das wirklich so falsch?
Eingekuschelt zwischen den Hunden schlossen sich langsam ihre grünen Augen und wie als würde es sie in den Schlaf wiegen, murmelt sie das Gedicht ihrer Mutter.
Wie der Sturm im Wasserglas.
Wie die Flieg auf meiner Nas.
Wie der Zucker in meinem Tee.
Wie die Lilie auf dem See.
Wie der Wirbel, wie der Wind.
Bist du Engel und auch Kind.
Alles andere sei einerleih.
Denn so lieb und lebe frei.
Wirklich schon erwachsen werden?
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Imara Katuri
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Wirklich schon erwachsen werden?
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Warmer weicher Regen.
Alles schien so unwirklich gerade jetzt ging Luca fort
und in ihrem Herz war nur Sorge und Angst.
Wäre Christo indiesem Augenblick nicht bei ihr,
sie hätte nicht gewusst wohin.
Doch so schien endlich jemand für sie da zusein.
Sie lies sich in diese Arme fallen..
...diese die vorher nicht für sie bestimmt schienen.
Wegen der immer wiederkehrenden Einsamkeit...
....trotz der Zweifel lies sie sich fallen.
Genoß es begehrt zu werden.
Genoß es nur für einen Augenblick der Mittlpunkt zu sein.
Genoss jede zarte Berührung...
... jedes warme Wort, die sie davon trugen.
Alles was ihr so unrecht schien..
... so unverständlich, wog nicht mehr so schwer
Verdrängte die Wächter die immer da...
... so achtsam und immer present waren.
Lies alles vergessen...
... alle jene Vorsicht die man ihr auferlegte.
Sie fühlte nicht mehr ob richtig oder falsch.
Nur noch warmen weichen Regen spürte sie,
der alle Sorgen für einen kleinen Moment fort spülte.
und in ihrem Herz war nur Sorge und Angst.
Wäre Christo indiesem Augenblick nicht bei ihr,
sie hätte nicht gewusst wohin.
Doch so schien endlich jemand für sie da zusein.
Sie lies sich in diese Arme fallen..
...diese die vorher nicht für sie bestimmt schienen.
Wegen der immer wiederkehrenden Einsamkeit...
....trotz der Zweifel lies sie sich fallen.
Genoß es begehrt zu werden.
Genoß es nur für einen Augenblick der Mittlpunkt zu sein.
Genoss jede zarte Berührung...
... jedes warme Wort, die sie davon trugen.
Alles was ihr so unrecht schien..
... so unverständlich, wog nicht mehr so schwer
Verdrängte die Wächter die immer da...
... so achtsam und immer present waren.
Lies alles vergessen...
... alle jene Vorsicht die man ihr auferlegte.
Sie fühlte nicht mehr ob richtig oder falsch.
Nur noch warmen weichen Regen spürte sie,
der alle Sorgen für einen kleinen Moment fort spülte.
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Imara Katuri
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Zuhause.
Langsam konnte sie den Berg ausmachen, an dessen Fuß sich die kleine Siedlung erstreckte die ihr soviel Wärme bot.
Schweren Herzens war sie fortgegangen, zeichnet sich nun ein Lächeln auf ihren Lippen.
Ihr Mutter brauchte sie, als es ihrem Vater wieder schlechter ging.Es war eine schwere Zeit, doch sie hatten sie überstanden und ihr Vater war nun wieder wohl auf. Ihr Mutter erkannt schnell, das ihr kleiner Wirbelwind, oft einfach nur am Fenster saß und in die ferne schaute. Vor einigen Tagen dann, bevor sie los zog, kam sie in die Stube hinab und ihre Mutter und ihr Vater saßen mit einem Lächeln da und auf dem Tisch ihre kleine Tasche schon gepackt. Imara verstand sofort, fiel ihrem Vater und ihrer Mutter in die Arme und nur eine Stunde später war sie auf dem Weg.
Eine leichte Windböe schien ihr einen schubs zu geben..
doch nein.. sie wagte sich noch nicht weiter.
Die Sonnenstrahlen trafen die Bergspitze....
doch nur zaghaft folgte sie den Strahlen.
Wieder gab der Wind ihr einen schubs....
doch sie hielt inne, schloß die Augen, Atmete.
Der Wind rauschte, lies die Grashalme zu ihren Füssen tanzen...
die Erinnerung durchströmte sie, wärmte sie.
Sie war zuhause...
Schweren Herzens war sie fortgegangen, zeichnet sich nun ein Lächeln auf ihren Lippen.
Ihr Mutter brauchte sie, als es ihrem Vater wieder schlechter ging.Es war eine schwere Zeit, doch sie hatten sie überstanden und ihr Vater war nun wieder wohl auf. Ihr Mutter erkannt schnell, das ihr kleiner Wirbelwind, oft einfach nur am Fenster saß und in die ferne schaute. Vor einigen Tagen dann, bevor sie los zog, kam sie in die Stube hinab und ihre Mutter und ihr Vater saßen mit einem Lächeln da und auf dem Tisch ihre kleine Tasche schon gepackt. Imara verstand sofort, fiel ihrem Vater und ihrer Mutter in die Arme und nur eine Stunde später war sie auf dem Weg.
Eine leichte Windböe schien ihr einen schubs zu geben..
doch nein.. sie wagte sich noch nicht weiter.
Die Sonnenstrahlen trafen die Bergspitze....
doch nur zaghaft folgte sie den Strahlen.
Wieder gab der Wind ihr einen schubs....
doch sie hielt inne, schloß die Augen, Atmete.
Der Wind rauschte, lies die Grashalme zu ihren Füssen tanzen...
die Erinnerung durchströmte sie, wärmte sie.
Sie war zuhause...
Zuletzt geändert von Imara Katuri am Montag 11. November 2013, 21:23, insgesamt 3-mal geändert.
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Imara Katuri
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Da stand sie Barfuß auf dem eiskalten Boden des Balkons, der auch schon eine dünne Schneedecke aufwies. Immer wieder tanzten ein paar Schneeflocken unter dem Baldachin herein und legten sich vorsichtig zu ihren Geschwistern am Boden schlafen. Ihr Blick ruhte auf den grauen Wänden der Klostermauern, die Fackel die ringsherum standen glimmten nur noch und überliesen es der Sonne, die über die Bergspitze blinzelte den Platz und die Siedlung, zu erhellen.
Nach dem gestrigen Tag war sie froh überhaupt schlafen zu können, aber das leise atmen ihrer Kusine und das melodische schnarchen der Hunde, hat sie wie in einem Wiegenlied ins Traumland getragen. Temora hatte ihre Schwingen über ihren Schlaf ausgbreitet, das wusste sie, der Nebel konnte nicht in ihre Träume.
Kurz pustete sie etwas Luft nach oben und bracht ein paar Strähnen ihrer langen Mähne zum fliegen. Sie wusst das sie mal wieder ein Fettnäpfien getroffen hatte, als sie sich vor diesen Mann stellte. Trotzdem kam es über die Lippen ihres Onkels als er zu Bett ging.
"Imara.. Gut gemacht!"
..... es war kalt, fürchterlich kalt.
Feste legt sie die Arme um sich herum,
.....doch nicht um sich zu wärmen.
Die grünen Augen richtet sich gen Westen,
......suchten.
Sanft wie der Flug der weissen Flöckchen verließen ihre Worte schwadenbildent ihre schon blauen Lippen.
“Temora beschütze, Najisa, Livailien und meinen Onkel!”
Nach dem gestrigen Tag war sie froh überhaupt schlafen zu können, aber das leise atmen ihrer Kusine und das melodische schnarchen der Hunde, hat sie wie in einem Wiegenlied ins Traumland getragen. Temora hatte ihre Schwingen über ihren Schlaf ausgbreitet, das wusste sie, der Nebel konnte nicht in ihre Träume.
Kurz pustete sie etwas Luft nach oben und bracht ein paar Strähnen ihrer langen Mähne zum fliegen. Sie wusst das sie mal wieder ein Fettnäpfien getroffen hatte, als sie sich vor diesen Mann stellte. Trotzdem kam es über die Lippen ihres Onkels als er zu Bett ging.
"Imara.. Gut gemacht!"
Kleine grauweisse Dampfwöklchen bilden sich vor Mund und Nase,-Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muß.-
-Denn das Glück, geliebt zu werden, ist das höchste Glück auf Erden.-
J.GvH
..... es war kalt, fürchterlich kalt.
Feste legt sie die Arme um sich herum,
.....doch nicht um sich zu wärmen.
Die grünen Augen richtet sich gen Westen,
......suchten.
Sanft wie der Flug der weissen Flöckchen verließen ihre Worte schwadenbildent ihre schon blauen Lippen.
“Temora beschütze, Najisa, Livailien und meinen Onkel!”
Zuletzt geändert von Imara Katuri am Donnerstag 23. Januar 2014, 12:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Imara Katuri
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Der Liebe leid.
Die Augen und Wangen rot - der Rest des Gesichtes leichenblass - saß sie am Kamin, nachdem die Tür ins Schloss fiel. Der Wolfswelpe zu ihren Füßen blickt sie mit großen Augen an, als ob er ihr Leid fühlte. Aber vielleicht war es auch einfach nur sein Magen, der ihn flehend aufblicken ließ. Sie atmet tief ein, was ihr immer noch recht schwer fiel, dennoch musste sie nun nicht mehr husten.
Für einen Moment lang schlich sich seine Gestalt zurück in ihre Gedanken - wie er da stand am Baum - dann ging alles so schnell. Sie hatte schon seit dem Morgen Probleme mit dem Atmen, doch in diesem einen Augenblick wich ihr die ganze Luft aus den Lungen und es wurde schwarz.
Matt blickte sie auf die kleine Feder, die sie zwischen ihren Fingern hin und her drehte. Sie hatte versucht sich zusammenzureißen, solange ihre Freundin noch bei ihr war, was ihr nur schwerlich gelingen wollte. Ihre Brust bebte sachte, als die Tränen erneut über ihre Wangen hinab rannen. Sie hatte schlichtweg keine Luft, um noch weiter zu schluchzen. Ihre Brust schmerzte, doch konnte sie nicht mehr genau sagen ob vom Husten oder wegen Ihm. Dennoch auch die Wärme die sie durchströmt hatte, als sie am Boden lag, blieb.
Blieb, genau wie der Schmerz.
Wo war der warme weiche Regen?
Der Wirbelwind, der kleine Falke?
Wo waren die Schwingen?
Kam der Nebel?
Die Feder umschlossen in der linken Hand, folgten der jungen Frau Stimmen, Worte, Sätze in einen ruhelosen Schlaf.
> Al..les was ich dir sagte war wahr.. Imara..<
>..habe ich erfahren dass er ein Diener Krathors ist..<
>Er hat mein Leben gerettet.<
>Dass er verdammt ist... so oder so...<
>Was hätte ich sagen sollen? Und ich log nicht einen Moment, was meine Gefühle anging<
>Ich glaube ihm, wenn er sagt dass er so für dich fühlt...<
>Ich... ich werde immer für dich da sein meine Liebe.<
>Er könnte dich mit hinab reißen... ob nun willentlich oder nicht.<
Für einen Moment lang schlich sich seine Gestalt zurück in ihre Gedanken - wie er da stand am Baum - dann ging alles so schnell. Sie hatte schon seit dem Morgen Probleme mit dem Atmen, doch in diesem einen Augenblick wich ihr die ganze Luft aus den Lungen und es wurde schwarz.
Matt blickte sie auf die kleine Feder, die sie zwischen ihren Fingern hin und her drehte. Sie hatte versucht sich zusammenzureißen, solange ihre Freundin noch bei ihr war, was ihr nur schwerlich gelingen wollte. Ihre Brust bebte sachte, als die Tränen erneut über ihre Wangen hinab rannen. Sie hatte schlichtweg keine Luft, um noch weiter zu schluchzen. Ihre Brust schmerzte, doch konnte sie nicht mehr genau sagen ob vom Husten oder wegen Ihm. Dennoch auch die Wärme die sie durchströmt hatte, als sie am Boden lag, blieb.
Blieb, genau wie der Schmerz.
Wo war der warme weiche Regen?
Der Wirbelwind, der kleine Falke?
Wo waren die Schwingen?
Kam der Nebel?
Die Feder umschlossen in der linken Hand, folgten der jungen Frau Stimmen, Worte, Sätze in einen ruhelosen Schlaf.
> Al..les was ich dir sagte war wahr.. Imara..<
>..habe ich erfahren dass er ein Diener Krathors ist..<
>Er hat mein Leben gerettet.<
>Dass er verdammt ist... so oder so...<
>Was hätte ich sagen sollen? Und ich log nicht einen Moment, was meine Gefühle anging<
>Ich glaube ihm, wenn er sagt dass er so für dich fühlt...<
>Ich... ich werde immer für dich da sein meine Liebe.<
>Er könnte dich mit hinab reißen... ob nun willentlich oder nicht.<
Immer wieder regte sie sich unruhig hin und her, doch die Feder ließ sie nicht los.Jene, die mich mit überfließendem Herzen lieben, erzielen das Versunkensein in mich, und da sie dann in mir wohnen, wird ihnen offenbar, dass ich zugleich in ihnen wohne.
B.
Die Bande, welche die Traurigkeit zwischen zwei Seelen knüpft, sind stärker als die Bande der Glückseligkeit. Und die Liebe, die mit Tränen besiegelt wird, bleibt ewig rein und schön.
K. G.
Zuletzt geändert von Imara Katuri am Samstag 25. Januar 2014, 14:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Imara Katuri
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Bärenkind und Froschjunge.
Erst nach einigen Tagen wagte sie sich wieder vor das Haus. Ihren Onkel hatte sie noch nicht gesehen, meist war er zur Wache oder versuchte neues zu erfahren. Aber sie wollte auch nur wieder die Nacht genießen und ihren unzählingen Gedanken nachhängen, sie wollte einfach noch nicht reden.
Tja nur meist kommen die Dinge anders und ganz besonders als man denkt.
Vom Bärenkind und dem Frosch:
----
-Gut das es den Baum am Balkon gab-.
Sie sank in die Kissen auf ihrem Bett, mit einem spitzbübischen Lächeln auf den Lippen..
-Welch eine Nacht .. welche eine wunderbar lustige Nacht. Heute gab es keine traurigen Gedanken.-
Und die Moral von der Geschichte:
Frösche quacken nicht ....sie jammern und sie singen.
Bärenkinder noch so süß...können stark sein und springen.
Und wie Temora auch Hoffnung bringt... es wird ihr stets gelingen
Tja nur meist kommen die Dinge anders und ganz besonders als man denkt.
Vom Bärenkind und dem Frosch:
Irgendwie lief hier doch was gehörig verkehrt herum. Der beschwerte sich aber auch über alles, dabei hatte sie ihn noch schützen wollen ohne das sie ihn kannte. Und ständig zog er sie auf, aber er war lustig."Wer dir in der Not geholfen hat, den darfst du auch nicht verachten."
Der Froschkönig.
Er konnte die Törtchen im ganzen veputzen, ohne mal danke zusagen."Darf ich von deinem Tellerschien essen."
Der Froschkönig.
Verräterisch stand die leere Flasche Bier noch auf dem Tisch, in der Stube."Darf ich von deinem Becherchen trinke."
Der Froschkönig.
Er würde die Faust auf seiner Brust sicher noch ein paar Stunden spüren, so wie der quaken konnte. Aber irgendwas an ihm mochte sie."Darf ich in deinem Bettchen schlafen"
Der Froschkönig.
----
Ihr Onkel war vor der Türe.. nur aufgehalten von seiner Liebsten, als sie die Treppen hinauf flohen. Bedrohlich donnerte seine Stimme durchs ganze Haus.»Wer hat meinen Brei gegessen?«, brummte Vater Bär mit tiefer Stimme.
»Jemand hat auf meinem Stuhl gesessen!«, brummte Vater Bär bedrohlich.
Goldlöckchen und die drei Bären.
-Gut das es den Baum am Balkon gab-.
Sie sank in die Kissen auf ihrem Bett, mit einem spitzbübischen Lächeln auf den Lippen..
-Welch eine Nacht .. welche eine wunderbar lustige Nacht. Heute gab es keine traurigen Gedanken.-
Und die Moral von der Geschichte:
Frösche quacken nicht ....sie jammern und sie singen.
Bärenkinder noch so süß...können stark sein und springen.
Und wie Temora auch Hoffnung bringt... es wird ihr stets gelingen
Zuletzt geändert von Imara Katuri am Freitag 31. Januar 2014, 02:58, insgesamt 5-mal geändert.
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Imara Katuri
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Schneckenhaus
Sie hatte den einen schon verloren bevor sie ihn überhaupt hatte. Nein das mit der Liebe verstand sie einfach nicht oder sie war wirklich einfach zu jung dafür. Sie hatte nun schon so oft schmerzhaft gelernt, das nichts, aber auch garnichts so unschuldig und unbedarft war wie sie sich wünschte und erhoffte. Sie liebte die Welt mit ihren vielen Facetten, bunten Farben und vielerleih Gefühlen.
War sie nicht dafür da sie zu leben und zu lieben?
Aber manchmal war die Welt nicht wie man sie sich wünschte.
>Ich glaube das sage ich dir lieber nicht.<
>Warum sagst du es mir nicht?<
>Vielleicht magst du mich dann nicht mehr.<
>Aber es nicht zusagen wäre doch dumm .. wenn ich es irgendwann
erfahre.. wäre ich sicher böse auf dich.<
>Vermutlich.<
>Dann sag es gleich.<
Der Frosch war nicht nur Frosch, so lustig und unbesorgt er auch immer war und was sie so sehr an ihm mochte, war nur ein Teil von ihm. Der Teil von ihm, der ihr im Herz blieb, sie immer wieder lächeln lies wenn er kam. Doch was er ihr nun erzählte lies ihr den Atem stocken,trieb ihr die Tränen in die Augen, sie hatte schlichtweg Angst um ihn.
Warum war ihr Schneckenhäusien so klein?
Warum hatte nicht jeder den sie liebte darin Platz?
Und war es wirklich so falsch sich darin wohl zufühlen?
Sie hatte dort Schutz, konnte die Nase jederzeit herausstrecken.
Sie hatte noch niemals Angst um sich selber gehabt, das kannte sie garnicht.
Immer nur um jene die sie gern hatte, die sie liebte.
Und sie hatte Ben gern,immer noch... sehr sogar.
Langsam wurde ihr kalt dort am Tor des Wachhauses am Kloster, die wachen wurden lang und beschwerlich im Winter. Sie hatte sich schon an die kleinen Nebelschwaden vor ihrem Mund gewöhnt und alle zehn Minunten reibte sie sich die gefrorenen Hände. Nur ab und an ging ihr blick zu ihrem Onkel hin, der Aufrecht wie immer keine Miene verzog. Nur die Nebelschwaden unter seiner Nase, liesen erkennen das er keine Statue war.
Auch Schneckenhäuser musste man schützen.
Denn auch Wärme und Schutz gab es nicht umsonst.
Doch der Lohn überstieg nunmal jedwede Mühe.
War sie nicht dafür da sie zu leben und zu lieben?
Aber manchmal war die Welt nicht wie man sie sich wünschte.
>Ich glaube das sage ich dir lieber nicht.<
>Warum sagst du es mir nicht?<
>Vielleicht magst du mich dann nicht mehr.<
>Aber es nicht zusagen wäre doch dumm .. wenn ich es irgendwann
erfahre.. wäre ich sicher böse auf dich.<
>Vermutlich.<
>Dann sag es gleich.<
Der Frosch war nicht nur Frosch, so lustig und unbesorgt er auch immer war und was sie so sehr an ihm mochte, war nur ein Teil von ihm. Der Teil von ihm, der ihr im Herz blieb, sie immer wieder lächeln lies wenn er kam. Doch was er ihr nun erzählte lies ihr den Atem stocken,trieb ihr die Tränen in die Augen, sie hatte schlichtweg Angst um ihn.
Warum war ihr Schneckenhäusien so klein?
Warum hatte nicht jeder den sie liebte darin Platz?
Und war es wirklich so falsch sich darin wohl zufühlen?
Sie hatte dort Schutz, konnte die Nase jederzeit herausstrecken.
Sie hatte noch niemals Angst um sich selber gehabt, das kannte sie garnicht.
Immer nur um jene die sie gern hatte, die sie liebte.
Und sie hatte Ben gern,immer noch... sehr sogar.
Viele Menschen treten in dein Leben ein, aber nur ein paar besondere Menschen hinterlassen auch Spuren in deinem Herzen.
Wahre Freunde sind Menschen, die Alles von dir wissen und dich trotzdem Lieben.
Sprüche und Zitate über Freundschaft und Liebe.
Langsam wurde ihr kalt dort am Tor des Wachhauses am Kloster, die wachen wurden lang und beschwerlich im Winter. Sie hatte sich schon an die kleinen Nebelschwaden vor ihrem Mund gewöhnt und alle zehn Minunten reibte sie sich die gefrorenen Hände. Nur ab und an ging ihr blick zu ihrem Onkel hin, der Aufrecht wie immer keine Miene verzog. Nur die Nebelschwaden unter seiner Nase, liesen erkennen das er keine Statue war.
Auch Schneckenhäuser musste man schützen.
Denn auch Wärme und Schutz gab es nicht umsonst.
Doch der Lohn überstieg nunmal jedwede Mühe.
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Imara Katuri
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Nichts ist Vergessen.
Kopfschüttelnd lies sie sich in ihre Kissen fallen. Ja sie hatte ihn ohne zu fragen im Haus schlafen lassen. Sie verband eine kurze, aber dennoch schön Vergangenheit mit ihm. Wie Dunstschwaden kamen jene Erinnerungen zu Tage, als sie in voller Rüstung und mit Degen in der Hand, im Haus stand. Onkel und ihn vor sich, nur damit sie lernte wie man in voller Kettenrüstung, Haltung bewahrte. Wie man den Degen zog oder das Schild richtig hilt.
Wie sie im Haus bei ihm und ihr saß. Hatte es doch solange gedauert bis beide sich fanden. War es um so schöner zusehen, daß das Schicksal es manchmal, auch wenn nur für kurz Zeit, es gut mit uns meinte.
Aber wie so oft hatte sie nun wieder erkennen müssen,
die Welt war nicht wie man sie sich wünschte.
Aber wer sagte denn, das man aufhören sollte zu wünschen?
War nicht genau das Hoffnung?
Mit einem schulterzucken dreht sie sich zur Wand hin, schloss die müden Augen und seltsamerweise galt ihr letzter Gedanke..
-Der kleinen dunklen Feder-.
Wie sie im Haus bei ihm und ihr saß. Hatte es doch solange gedauert bis beide sich fanden. War es um so schöner zusehen, daß das Schicksal es manchmal, auch wenn nur für kurz Zeit, es gut mit uns meinte.
Aber wie so oft hatte sie nun wieder erkennen müssen,
die Welt war nicht wie man sie sich wünschte.
Aber wer sagte denn, das man aufhören sollte zu wünschen?
War nicht genau das Hoffnung?
Hoffentlich war es Onkel recht das er im Haus war, meist lies sie ja kein Fettnäpfien aus.Ich geb nicht auf was ich einmal hatte und ist es auch noch so schwer ..
In meiner Mitte sollst du finden, was dir immer bleibt so fern..
Ich werde nicht gehen, immer da...
So wie ein Fixstern niemals schwindent, bleibt meine wärme auch bei dir...
Bitte!! ...Kämpfe dafür!!
Mit einem schulterzucken dreht sie sich zur Wand hin, schloss die müden Augen und seltsamerweise galt ihr letzter Gedanke..
-Der kleinen dunklen Feder-.