Es war wieder soweit, das Julfest nahte und wie es immer war, mussten schon in den Tagen zuvor zahlreiche Dinge vorbereitet werden. so galt es, Lichter, vorzugsweise Kerzen aufzustellen, am besten für jeden Ahnen eine eigene. Dafür hatten die Bienen das ganze Jahr über ihren Wachs gegeben, damit er nun zu Kerzen verarbeitet werden konnte. Doch auch die zahlreichen Speisen wollten gekocht, der Met gebraut werden. Davon besonders große Mengen, denn die vielen Ahnen die zu Besuch kämen würden durstig und hungrig sein. Außerdem müssten sie irgendwo schlafen. Fellbedecke Strohbetten wurden ausgelegt, überall in Wulfgard konnte man diese Lagerstätten entstehen sehen.
Gesten der Anerkennung, kleine Geschenke wurden von jedem zahlreich vorbereitet und verteilt. Als ob das nicht genug wäre, hatte man sich in den Kopf gesetzt, den Strohbock welcher als Symbol zu diesem Fest aufgestellt wurde um am Ende verbrannt zu werden, in diesem Jahr noch größer werden zu lassen, denn man wollte den Ahnen und besonders der Dame im Wind danken, dass sie im diesen Jahr so viele Thyren hergeführt hatte. Schließlich wäre dies das einzige Fest, an dem sie in Erscheinung treten würde - als Frau Holle, die Fleiß oder Faulheit eines jeden prüfen würde. Angesichts der Tatsache, dass die Ahnen anwesend sein würden, hatte sich jeder gebührend angestrengt... oder vielleicht auch nicht? Man würde es sehen - in zehn Tagen, am Sonntag zur sechsten Abendstunde.
Strohbock, Fellbetten und Geschenke - Julfest bei den Thyren
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Asleif Bunjam
Nach einigen Zeit der Reise kehrte er wieder in die heimlichen Hallen zurück.
Pünktlich könnte man meinen,die vorbereitungen für das Julfest standen an und jeder hatte mit anzupacken ob Welpe oder Greis.
Asleif machte sich daran dafür zu sorgen das man genug Stroh dieses Jahr zusammen karrte vom Hof,um für noch mehr Holz zu sorgen nahm er selbstverständlich die Axt zur Hand und machte sich in den Wald auf.
Doch auch anderes musste erledigt werden,Ordnung sollte herrschen und so war jedem Thyren nochmals Kund getan das Wulfgard festlich hergerichtet und auch für die Ahnen einen schönen Anblick darstellen soll.
Pünktlich könnte man meinen,die vorbereitungen für das Julfest standen an und jeder hatte mit anzupacken ob Welpe oder Greis.
Asleif machte sich daran dafür zu sorgen das man genug Stroh dieses Jahr zusammen karrte vom Hof,um für noch mehr Holz zu sorgen nahm er selbstverständlich die Axt zur Hand und machte sich in den Wald auf.
Doch auch anderes musste erledigt werden,Ordnung sollte herrschen und so war jedem Thyren nochmals Kund getan das Wulfgard festlich hergerichtet und auch für die Ahnen einen schönen Anblick darstellen soll.
Zuletzt geändert von Asleif Bunjam am Freitag 3. Januar 2014, 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Norwin Hinrah
- Beiträge: 1120
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Norwin nutzte die Tage der Vorbereitung um Ordnung zu schaffen.
Wenn die Ahnen zu Besuch kommen sollen Sie alles in ordentlichen Zustand vorfinden.
Seine erste Tat begann, wie soll es auch anders sein, in der Mischerecke.
Er ordnet die Kisten und sortiert die Reagenzien nach ihrer Sorte.
Waren doch im Laufe der Zeit einige vermischt worden. Die Tränkefässer werden auf Geschmack und Wirkung geprüft und anschließend bis zum Rand nachgefüllt.
Schmutz und Staub wird entfernt, alles soll für das Julfest perfekt sein.
Wenn die Ahnen zu Besuch kommen sollen Sie alles in ordentlichen Zustand vorfinden.
Seine erste Tat begann, wie soll es auch anders sein, in der Mischerecke.
Er ordnet die Kisten und sortiert die Reagenzien nach ihrer Sorte.
Waren doch im Laufe der Zeit einige vermischt worden. Die Tränkefässer werden auf Geschmack und Wirkung geprüft und anschließend bis zum Rand nachgefüllt.
Schmutz und Staub wird entfernt, alles soll für das Julfest perfekt sein.
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Hamingja Hinrah
Es ward der Tag vor dem Ereignis und die Vorbereitungen hatten Gestalt angenommen. Die letzten Kerzen waren gezogen, viele waren bereits aufgestellt und auch schon abgebrannt, mussten bereits ersetzt werden. Die große Wiese zwischen Fjord, Festung, Bauernhof und Brücke glich einem Kerzenmeer, in dessen Mitte der Festplatz lag. Man hatte dort ein wirklich riesiges Fass aufgebaut, das in seiner Höhe dem Strohbock Konkurrenz machte.
Besuchern wird auch das Geschäftige Treiben in der Festung nicht unbemerkt bleiben. Starke Rauchentwicklung überall könnte darauf schließen lassen, die Festung würde brennen, doch es ließ sich beobachten dass die Thyren in kleineren Gruppen mit Metallschalen auf Podesten durch jeden Raum ging, mit schwelendes Buchenholz jede Ecke ausräuchernd um so die Sichgeister zu vertreiben, die sich dort nur all zu gern versteckten.
Die Zeit der Vorbereitungen war vorbei. Morgen würde Frau Holle erscheinen und jedem Thyren sein Zeugnis überreichen. Alle waren gespannt, wie es ausfallen würde...
Besuchern wird auch das Geschäftige Treiben in der Festung nicht unbemerkt bleiben. Starke Rauchentwicklung überall könnte darauf schließen lassen, die Festung würde brennen, doch es ließ sich beobachten dass die Thyren in kleineren Gruppen mit Metallschalen auf Podesten durch jeden Raum ging, mit schwelendes Buchenholz jede Ecke ausräuchernd um so die Sichgeister zu vertreiben, die sich dort nur all zu gern versteckten.
Die Zeit der Vorbereitungen war vorbei. Morgen würde Frau Holle erscheinen und jedem Thyren sein Zeugnis überreichen. Alle waren gespannt, wie es ausfallen würde...