Schweigende Gefuehle..

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Laheria A´kinar

Schweigende Gefuehle..

Beitrag von Laheria A´kinar »

Still kniete er vor ihr. Sie war noch etwas neben sich von den Kämpfen gegen die berchgardener Gardisten, doch war sie zufrieden.
Dann stand er wieder vor ihr.

Wie ein Trommelschlag war es in ihrem Herzen. Ihr war egal wer dies war.. äusserlichkeiten zaehlten nicht.

Sie sah den Mann im Inneren und sie hatte langsam und sehr zaghaft angefangen ihn zu lieben.
Es war noch nicht lange her seid sie das Feuer in ihm gespührt hat und wie es auf sie ueberging.

Sie konnte es selbst an dem Abend noch nicht sagen. Auch wenn sie es genau wusste, schon da wusste sie es doch schwieg sie. Beharrlich war ihr blick immer wieder auf den boden gerichtet.

Das Knie beruehrte diesen und ihre gesamte Haltung war demuetig ihm zugewandt.
So war es und so dachte sie auch sollte es bleiben.

"Willst du meine Frau werden?", sie schwankte und alles um sie herum verlor an Farbe und bekam doch neue und intensivere dazu.

Die sowieso schon weiße Haut erbleichte noch mehr. Hatte er nicht ein dutzend sklavinnen die ihm jeden Wunsch von den Lippen ablesen?
SIe wischte es weg als sie den weg zum hafen antrat.

Schweigende Gefuehle. Sie wuerde es niemandem sagen so er es nicht wollte.

Lnagsam kauert sie sich an die reling und lehnt sich leicht gegen eine wand des Hafens..

Nach einigen stunden des sinnierens schloss sie schließlich die augen und sank zur seite ehe sie dort einschlief, durchgefroren und starr.
Letast

Beitrag von Letast »

langsam ging letast im komando zelt auf und ab und spricht zu sich selbst ... schnell ... tötlich .. vernichtent... es muss sein ... nach dem ich gefragt habe muss ich schnell handeln

er verlässt dann langsamen schrittes das zelt der mond strahlte schwach auf die erde herab und das lager war ruhig und langsamen schrittes geht er zum meer und lässt seinen blick darauf schweifen als er dort angekommen war..

sobald dies hier ein ende hat ... ist es so weit ...

langsam zog er seine stirn in runzeln die sich dann aber sofort endspannten
eines der wenigen male wo letast sich glücklich fühlte .. war heute vor wenigen stunden ... als er ... die frage stellte....

mit dem ende des krieges beginnt eine neue ära in gerimor
Laheria A´kinar

Beitrag von Laheria A´kinar »

Es war eine unruhige Nacht. Sie wälzte sich von der einen seite zur anderen in ihrem Bett und die augen streiten hellwach ueber die Waende.
Schlach?Hochzeit?

Ein latloses seufzen. SIe wuerde total zerschrammt heiraten und was ist wenn sie verloren?Wuerde er sie dann immer noch heiraten?

Sie blickte schließlich auf Tristan der seelenruhig neben ihr schlief. Es war bald an der Zeit Leon aus dem Kloster zu holen, er sollte eigentlich die Hochzeit miterleben.

Seinen neuen Vater sehen. Ein sanftes Lächeln umspielte ihre lippen und sie kuschelte sich etwas mehr an Tristan ohne ihn zu wecken.

Ihr Leben wuerde sich verändern..Jedenfalls ein wenig..
Sie wusste das diese Veränderung guter Natur war.
Laheria A´kinar

Beitrag von Laheria A´kinar »

" So knie dich vor ihm denn du bist seiner wert", die Worte waren immer noch in ihrem Kopf und sie lächelte sanft.

Er schlief neben ihr und sah so friedlich aus. Sachte kuschelte sie sich naeher, ohne ihn wecken zu wollen. "Mein Mann", formten ihre Lippen sanft und in ihrem Blick war das Glueck deutlich zu sehen.
Es war einfach alles perfekt.

Sie wusste tief im innern das sie ihn gefunden hatte.. den einzig wahren der nur fuer sie bestimmt war.
Sanft legte sie ihren KOpf auf seine nackte brust und hoerte seinen Herzschlag.
Das Herz was fuer sie schlug. Sanft schlummerte sie dann ein.
Laheria A´kinar

Beitrag von Laheria A´kinar »

Nochmals versank sie in den Fluten.
Nochmals kämpfte sie gegen den wachsenden Lebenswillen an und nochmals wurde alles schwarz.

Es waren die Fieberträume und ihr warmer fiebriger Koerper draengte sich an den des Geliebten.

Hatte sie doch vor Stunden sich entschieden sich von ihm zu trennen durch die Macht des Todes, doch hatte er sie gerettet.

Versagen?!

Vor wenigen Stunden stand sie noch im oberen Stock des Turmes und konnte eine frage nicht beantworten.

War SIE es wert Knappin zu werden? Spontan hallte ein Nein durch ihren Kopf und ueber ihre Lippen brachte sie nur ein "Ich weiß nicht".
Ihr war in dem Moment als sie die kalte ablehnung aller bemerkte klar das sie weniger als Nichts war.

Ihr wurde klar das sie versagt hatte und sie wusste die Worte des Erhabenen noch.
"Wer versagte wuerde sterben..", ihre Gedanken loeschten sich und auch die Erinnerungen.
Minuten Vergingen ehe sie am Ufer stand.

Dann stand sie im Wasser spuehrte das noch eisige Wasser.
Wie es langsam ihre Beine nach oben kroch die kaelte.
Doch spuerhrte sie den Schmerz nicht mehr.

Mit Muehe schaffte sie es dann die Augen zu oeffnen. Sie lag fiebernd im Bett ihres Sohnes Leon.
Eine nasskalte Bandage lag auf ihrer Stirn und als sie etwas sagen wollte brach sie erstmal in schweres Husten aus.

Immer wieder kam ihr das Worten "Versagen" ueber die Lippen und immer wieder meinte die sanfte tiefe Stimme das sie nicht versagt hatte.
Sie versank tief in dem Fiebertraum indem sie wieder ertrank.

Doch schließlich änderte sich der HIntergrund und sie lag auf einem schwarzen kaltem Pflasterweg. Langsam hob sie den Kopf und blickte die treppen herauf gen des Altars.

ein Panther stand auf diesem und blickte sie nur aufmerksam an.
Sein Fell war glänzend und er schien größer und staerker als ein normaler Panther.
"Du hast nicht versagt..Laheria..", eine Stimme erklang, doch konnte sie nicht zuordnen ob es nur in ihrem Kopf war oder es im ganzen Raum ertoente.


" Du weißt was du willst, doch sollte bescheidenheit nicht deine Schwaeche sein..deine Dienste haben dem Herrn gefallen glaubst du es nicht? Du weißt es tief im innersten deines Herzens.

Du weißt das dies dein weg ist. Verbau ihn dir nicht durch deine Sturheit.Wer bist du?...Wem dienst du? Was wuerdest du alles tuen?"

Die Stimme verklang und ihr Blick richtete sich gen dem Boden, wo ein kleiner pechschwarzer Dolch erschien.
Mit fester Stimme sagte sie dann während sie zu dem Dolch griff..:
"Ich bin Laheria A'kinar baldige Ritterin und ich diene dem Vater dem wahren Herrscher Alathairs und wuerde fuer ihn sterben."


Mit diesen Worten presste sie den Dolch in ihre Herzgegend und sie spuehrte wie der kalte Stahl ihr Fleisch durchbohrte.
Wärme umfing sie sowie schwarze Schatten.
Ehe sie ihn langsam herauszog. Kein Blut, kein Schmerz selbst der dolch war aus ihrer Hand verschwunden.

Sie war nicht tot...

"Schlafe..Laheria und genese schnell..die Diener des Herren werden gebraucht..".

Und so kam der nun heilende Schlaf welcher sie einholte und langsam senkte sich ihre Koerpertemperatur.

Immer wieder murmelte sie im schlaf die Worte:

" Ich will eine Ritterin des Herrn werden denn dies sei sein Wille. "
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