Militäroffensive der Graik
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Taz
Militäroffensive der Graik
In Nilzadan war schon seit den frühen Morgenstunden reges Treiben zu sehn.
Kaluren schleppten Material herum , Fässer , Holzbalken , Steinplatten , Waffen,
Ausrüstung und allerlei was man sich so vorstellen kann, was eine Armee
so braucht und nutzt. Getwergelyn mit einem Tomatenrotenkopf war
permanent am brüllen und maulen und kommandierte herum
schubste die Kurzbärte die zu langsam waren einfach mit einem
kräftigen Tritt noch an und kippte sich Krug für Krug in den Rachen.
Vorbereitungen wurden wohl getroffen und kleine Zwergenboten eilten
durch die Stollen und durch den Frostklamm , klopften an jeder Tür und verteilten
die Nachricht der Graik , das sich jeder kampffähige Graik , egal
ob lange oder kurze Beine , beim Khaz Rhukum Getwergelyn melden soll.
In der Kommandozentrale wurde schon die Karte der Region ausgebreitet
und die Truppenpositionen der eigenen Streitkräfte wie auch die bekannten
Truppenstandorte des Feindes eingezeichnet. Und während die Kaluren
dort um den Steintisch standen und hitzig diskutierten , dürften einem
Langbeiner welcher zu den frühen Vögeln gehört , auffallen das bei
den ersten Sonnenstrahlen , die Wachen Grenzwarths nicht mehr alle
auf ihrem Posten stehn. Vereinzelt stecken Bolzen in den Holztüren der
Wachkombüsen und auch etwas Blut zeugt wohl von einem
kurzen aber wohl eindeutigen Kampf.
Es würden nicht die letzten Wachen sein die ihr Leben lassen würden.
Kaluren schleppten Material herum , Fässer , Holzbalken , Steinplatten , Waffen,
Ausrüstung und allerlei was man sich so vorstellen kann, was eine Armee
so braucht und nutzt. Getwergelyn mit einem Tomatenrotenkopf war
permanent am brüllen und maulen und kommandierte herum
schubste die Kurzbärte die zu langsam waren einfach mit einem
kräftigen Tritt noch an und kippte sich Krug für Krug in den Rachen.
Vorbereitungen wurden wohl getroffen und kleine Zwergenboten eilten
durch die Stollen und durch den Frostklamm , klopften an jeder Tür und verteilten
die Nachricht der Graik , das sich jeder kampffähige Graik , egal
ob lange oder kurze Beine , beim Khaz Rhukum Getwergelyn melden soll.
In der Kommandozentrale wurde schon die Karte der Region ausgebreitet
und die Truppenpositionen der eigenen Streitkräfte wie auch die bekannten
Truppenstandorte des Feindes eingezeichnet. Und während die Kaluren
dort um den Steintisch standen und hitzig diskutierten , dürften einem
Langbeiner welcher zu den frühen Vögeln gehört , auffallen das bei
den ersten Sonnenstrahlen , die Wachen Grenzwarths nicht mehr alle
auf ihrem Posten stehn. Vereinzelt stecken Bolzen in den Holztüren der
Wachkombüsen und auch etwas Blut zeugt wohl von einem
kurzen aber wohl eindeutigen Kampf.
Es würden nicht die letzten Wachen sein die ihr Leben lassen würden.
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Gast
Tatsächlich wird eine schwarze Gestalt sich in den frühen Morgenstunden von seinem Hause in Grenzwarth gen Hort des Wissens begeben. Frischer Schnee scheint gefallen und hat einiges von dieser Nacht zugedeckt, dennoch wird ihm auch nicht entgehen das Wachen fehlen und ja auch die Bolzen in dne Türen fallen ihm auf. Er zieht zwei heraus und nimmt sie mit.
Ruhig scheint es unnatürlich ruhig, dann scheinen ihm die Wachen von einem Angriff zu berichten. Dunkle Nebenschlieren umgeben ihn, verdichten sich und dann erhebt sich ein Adler in die Lüft.
Scharfe Augen suchen von oben nach weiteren Hinweisen ehe er sich gen Angurenfestung begibt und von dort weiter bis zum Eingang der Zwerge. Dort in sicherer Höhe dreht er einige Kreise ehe er sich hinabgleiten lässt gen Rahal, dann klopft er an die Türe der Garde, um sich davon zu unterrichten...
Danach geht er ins Konvent und wird ein Schreiben an die Höheren aufsetzen, dazu bekommen Drekal, Fann und Kysha neue Aufträge.
Ruhig scheint es unnatürlich ruhig, dann scheinen ihm die Wachen von einem Angriff zu berichten. Dunkle Nebenschlieren umgeben ihn, verdichten sich und dann erhebt sich ein Adler in die Lüft.
Scharfe Augen suchen von oben nach weiteren Hinweisen ehe er sich gen Angurenfestung begibt und von dort weiter bis zum Eingang der Zwerge. Dort in sicherer Höhe dreht er einige Kreise ehe er sich hinabgleiten lässt gen Rahal, dann klopft er an die Türe der Garde, um sich davon zu unterrichten...
Danach geht er ins Konvent und wird ein Schreiben an die Höheren aufsetzen, dazu bekommen Drekal, Fann und Kysha neue Aufträge.
Zuletzt geändert von Gast am Mittwoch 18. Dezember 2013, 10:53, insgesamt 3-mal geändert.
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Taz
Derweil auf dem Frostklamm:
Wildes getümmel möchte man meinen wenn man aus der Vogelperspektive
den Frostklamm betrachten würde , doch jeder einzelne Kalur hatte
wohl eine Aufgabe und wuselte in der Masse der Kaluren umher und
bahnte sich so seinen Weg , wie ein riesiger Ameisenhaufen.
Rohstoffe wurden zusammen getragen und auf Steinbeißer geladen
und immer wieder ritten Spähtrupps mit schwer gepanzerten Hammerschwingern
aus und hielten in der näheren Umgebung um den Berg Ausschau nach
feindlicher Truppenbewegung. Mitten im Ameisenhaufen wohl ein Kalur
noch recht ruhig und friedlich sich bewegend , auffällig an ihm seine
goldene Stachelrüstung und der Pagenschnitt. Mit seinem dicklichen Entenarsch
watschelt er hin und her und erteilte Kommandos und immer wieder
trat der eine oder andere Kalure an ihn heran um ihm die neusten Meldungen
zu berichten und gleichzeitig sich den neuen Befehl vom Kal Dar erwartend.
Getwergelyn hingegen trat nicht an der Oberfläche zum Vorschein.
Fleißig trug er in der Graikzentrale alle Informationen zusammen
und überprüfte Vorräte und Ausrüstung für die geplante Offensive.
Einige Kaluren wurden angemault und Bierkrüge geleert , schließlich
auch dann geworfen oder auf den Tisch geknallt. Er sah zu Getwergelyn
rüber der wohl ein dickes Auge und eine aufgeplatzte Lippe hatte
vom feigen Angriff der Übermacht von Pantherfressen , die Wut kochte
in ihm auf als er das lädierte Gesicht so sah und Getwergelyn
auch noch schmollen musste. Wieder einige Kommandos und Steintafeln
wurden herbeigeschafft und er diktierte einige Worte.
Dann würden die Boten die Steintafeln an die Empfänger liefern.
Wildes getümmel möchte man meinen wenn man aus der Vogelperspektive
den Frostklamm betrachten würde , doch jeder einzelne Kalur hatte
wohl eine Aufgabe und wuselte in der Masse der Kaluren umher und
bahnte sich so seinen Weg , wie ein riesiger Ameisenhaufen.
Rohstoffe wurden zusammen getragen und auf Steinbeißer geladen
und immer wieder ritten Spähtrupps mit schwer gepanzerten Hammerschwingern
aus und hielten in der näheren Umgebung um den Berg Ausschau nach
feindlicher Truppenbewegung. Mitten im Ameisenhaufen wohl ein Kalur
noch recht ruhig und friedlich sich bewegend , auffällig an ihm seine
goldene Stachelrüstung und der Pagenschnitt. Mit seinem dicklichen Entenarsch
watschelt er hin und her und erteilte Kommandos und immer wieder
trat der eine oder andere Kalure an ihn heran um ihm die neusten Meldungen
zu berichten und gleichzeitig sich den neuen Befehl vom Kal Dar erwartend.
Getwergelyn hingegen trat nicht an der Oberfläche zum Vorschein.
Fleißig trug er in der Graikzentrale alle Informationen zusammen
und überprüfte Vorräte und Ausrüstung für die geplante Offensive.
Einige Kaluren wurden angemault und Bierkrüge geleert , schließlich
auch dann geworfen oder auf den Tisch geknallt. Er sah zu Getwergelyn
rüber der wohl ein dickes Auge und eine aufgeplatzte Lippe hatte
vom feigen Angriff der Übermacht von Pantherfressen , die Wut kochte
in ihm auf als er das lädierte Gesicht so sah und Getwergelyn
auch noch schmollen musste. Wieder einige Kommandos und Steintafeln
wurden herbeigeschafft und er diktierte einige Worte.
Dann würden die Boten die Steintafeln an die Empfänger liefern.
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Gast
*Getwergelyn hockte im Bad der Sippe und blubberte vor sich hin. Er konnte den anderen unmöglich erzählen, dass er sich das blaue Auge und die Lippe beim Sturz nach dem Übergriff zugezogen hatte. Das wäre furchtbar peinlich. Daher schrieb er diese Verletzungen auch noch den Missetätern zu. Immerhin hatten sie ihn gepeitscht, getreten und an den Haaren gezogen! Die Graik würden sicher bald aufbrechen, aber er war ja noch verletzt und wollte sie nicht behindern...*
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Vanya Donnerkeil
Bereits den ganzen morgen schleppt sie Waffen und andere Güter durch Nilzadan und die Klamm, bis auf die Ausritte am morgen. Ein Ruck geht durch den Berg was jeder Zwerg zu fühlen vermochte. Cirmias selbst schien anwesend zu sein und ein jeden Zwerg anzustacheln schneller zu arbeiten.
Der Wut schnaubende Getwergelyn trieb die jungen mit arschtritten und lautem Gebrüll zu noch mehr und schnellerer arbeit an.Die Kurzbärte zuckten teilweise und den barschen Worten des Getwergelyn zusammen. Man könne fast meinen das Sie mehr Angst vor ihrem Bruder hatten als vor dem Feind selbst.
Kalura gerade beladen, setze ich mich zur Ruhe und entledigte mich meiner Rüstung. Die besten Öle wurden dazu benutzt diese Rüstung wieder zu vollem Glanz zu bringen. Die Waffen werden in winzigen Schritte geschärft und die Kolben mit kleinen spitzen versehen. In den Schaft ihres Mithrielhammers ritze sie mithilfe eines kleines Dolches feine Zeichen Cirmias welcher ihre Hand im Kampfe leiten sollen und sie vor Entwaffnungen schuetzen sollen.
Es wird ein monumentaler Moment werden, wenn die Feine ihnen allen gegenübertreten werden, dachte sie sich im Stillen und ein lächeln tritt auf ihre Züge. Eine Wand aus Mithril, gewappnet mit Waffen die zum töten gemacht waren. hunderte von Zwergen die lieber in den Tod gehen würden als nur einen Augenblick schwäche zu zeigen. Eine neue Zeitrechnung wird in Gerimor eingeläutet werden.
Die Rüstung geölt und die Waffen geschärft, tritt Vanya in die Klamm hinaus. Das Mithriel schimmert in der morgen Sonne das es sie fast blendet. Keine Vögel sind zu hören an diesem morgen, auch sie scheinen zu merken das hier etwas vorsichgeht. Sie entlädt ihren Steinbeißer und schwingt sich anschließend auf ihn. Während sie zur großen Steinforte reitet, schaut sie gen Getwergelyn, welcher ihren Blick zu spüren scheint. Ein kurzes Nicken in seine Richtung bedeutet mehr als tausend Worte in so einem Moment und beide scheinen sich ihrer Sache bewusst zu sein.
Vor den Toren angekommen reitet Sie immer wieder die Grenzen ab und hält ausschau nach potenziellen Feinden oder lücken in der eigenen Verteidigung. Noch sie hat sie sich so Stolz gefühlt eine Zwergin zu sein wie in diesem Moment und sie dankte Cirmias für ihre Erschaffung und das Potenzial was sie ihr mit in die Esse gelegt hat.
Der Wut schnaubende Getwergelyn trieb die jungen mit arschtritten und lautem Gebrüll zu noch mehr und schnellerer arbeit an.Die Kurzbärte zuckten teilweise und den barschen Worten des Getwergelyn zusammen. Man könne fast meinen das Sie mehr Angst vor ihrem Bruder hatten als vor dem Feind selbst.
Kalura gerade beladen, setze ich mich zur Ruhe und entledigte mich meiner Rüstung. Die besten Öle wurden dazu benutzt diese Rüstung wieder zu vollem Glanz zu bringen. Die Waffen werden in winzigen Schritte geschärft und die Kolben mit kleinen spitzen versehen. In den Schaft ihres Mithrielhammers ritze sie mithilfe eines kleines Dolches feine Zeichen Cirmias welcher ihre Hand im Kampfe leiten sollen und sie vor Entwaffnungen schuetzen sollen.
Es wird ein monumentaler Moment werden, wenn die Feine ihnen allen gegenübertreten werden, dachte sie sich im Stillen und ein lächeln tritt auf ihre Züge. Eine Wand aus Mithril, gewappnet mit Waffen die zum töten gemacht waren. hunderte von Zwergen die lieber in den Tod gehen würden als nur einen Augenblick schwäche zu zeigen. Eine neue Zeitrechnung wird in Gerimor eingeläutet werden.
Die Rüstung geölt und die Waffen geschärft, tritt Vanya in die Klamm hinaus. Das Mithriel schimmert in der morgen Sonne das es sie fast blendet. Keine Vögel sind zu hören an diesem morgen, auch sie scheinen zu merken das hier etwas vorsichgeht. Sie entlädt ihren Steinbeißer und schwingt sich anschließend auf ihn. Während sie zur großen Steinforte reitet, schaut sie gen Getwergelyn, welcher ihren Blick zu spüren scheint. Ein kurzes Nicken in seine Richtung bedeutet mehr als tausend Worte in so einem Moment und beide scheinen sich ihrer Sache bewusst zu sein.
Vor den Toren angekommen reitet Sie immer wieder die Grenzen ab und hält ausschau nach potenziellen Feinden oder lücken in der eigenen Verteidigung. Noch sie hat sie sich so Stolz gefühlt eine Zwergin zu sein wie in diesem Moment und sie dankte Cirmias für ihre Erschaffung und das Potenzial was sie ihr mit in die Esse gelegt hat.
Zuletzt geändert von Vanya Donnerkeil am Mittwoch 18. Dezember 2013, 13:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Alin
Gerade als ich mich auf den Weg gemacht hatte, um Laufen zu gehen, erblickten meine Augen die Leichen, bestückt von Blut und Verletzungen. Mein Rucksack fiel mir aus der Hand, welchen ich bereits vor meiner Haustür mit Steinen befüllt hatte und ich rannte, so schnell mich meine Beine tragen konnten, zu einem der Körper hin. Ich griff nach den Schultern des Mannes und schüttelte den Leib einige Male. Immer wieder riss ich mein Kopf hin und her. Das konnte nicht sein, nicht schon wieder, nicht schon wieder!
Ich schnappte nach Luft und drehte langsam mein Haupt, um auch zu den anderen Leichen zu sehen. Meine Mundwinkel fielen herab und mein Gesicht verlor den letzten Hauch an Farbe. Es pressten sich die Erinnerungen des vergangenen Krieges in meinen Kopf und die Panik fand schnell in mir Halt. Staffan, der vermutlich schon eine Weile neben mir stand, starrte mich einfach nur erwartungsvoll an und ich versuchte wieder zur Besinnung zur kommen.
"Lass sie zum Tempel bringen, Staffan, notiere dir die Namen und schicke die Liste zur Frau Hauptmann."
Er nickte nur, tat wie ich sagte und ich stand noch eine halbe Ewigkeit da und betrachtete das Blut, welches sich im Schnee noch recht lange in dieser roten Farbe wiederspiegelte. Ich merkte wie mein Kinn zu bibbern begann und es war jedoch nicht die Kälte, die das veranlasste. Ich konnte jedoch noch nicht zuordnen, ob es mit Panik zutun hatte oder mit Wut. Ich presste meine Zähne aufeinander. Nur eines war mir klar, denn die Art und Weise wie die Menekaner unsere Leute hinrichteten, war eine andere als die, wie diese Wachen in jener Nacht starben.
Ich sparte es mir an diesem Tage laufen zu gehen, denn die Ereignisse trieben mich wieder voran in die negativen Eigenschaften, die ein Statthalteramt mit sich brachte. Es roch nach Krieg...
Ich schnappte nach Luft und drehte langsam mein Haupt, um auch zu den anderen Leichen zu sehen. Meine Mundwinkel fielen herab und mein Gesicht verlor den letzten Hauch an Farbe. Es pressten sich die Erinnerungen des vergangenen Krieges in meinen Kopf und die Panik fand schnell in mir Halt. Staffan, der vermutlich schon eine Weile neben mir stand, starrte mich einfach nur erwartungsvoll an und ich versuchte wieder zur Besinnung zur kommen.
"Lass sie zum Tempel bringen, Staffan, notiere dir die Namen und schicke die Liste zur Frau Hauptmann."
Er nickte nur, tat wie ich sagte und ich stand noch eine halbe Ewigkeit da und betrachtete das Blut, welches sich im Schnee noch recht lange in dieser roten Farbe wiederspiegelte. Ich merkte wie mein Kinn zu bibbern begann und es war jedoch nicht die Kälte, die das veranlasste. Ich konnte jedoch noch nicht zuordnen, ob es mit Panik zutun hatte oder mit Wut. Ich presste meine Zähne aufeinander. Nur eines war mir klar, denn die Art und Weise wie die Menekaner unsere Leute hinrichteten, war eine andere als die, wie diese Wachen in jener Nacht starben.
Ich sparte es mir an diesem Tage laufen zu gehen, denn die Ereignisse trieben mich wieder voran in die negativen Eigenschaften, die ein Statthalteramt mit sich brachte. Es roch nach Krieg...
Zuletzt geändert von Alin am Mittwoch 18. Dezember 2013, 18:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Taz
Am späten Abend ritt eine kleine Truppe der Graik wieder
gen Westen ins Land des Panthers um neue Information über
Truppenbewegungen und derlei zu erlangen.
Am Wachposten östlich von Grenzwarth gelang es der Speerspitze der Graik
ungesehn bis an den Gebäude komplex zu gelangen , dort schlich sich
Getwergelyn sogleich auch ein und schnappte sich
alles was aus Papier war oder das Buchstaben und zahlen trug.
Einer der Wachmänner , wahrscheinlich genau der , der im Posten Wache hatte
war wohl kurz ausgetreten , als dieser jedoch zurückkehrte zögerten die
beiden Langbeinrekruten der Graik nicht um den Wachmann ruhig
zustellen sodass Getwergelyn weiterhin herumstöbern konnte.
Jedoch blieben sie nicht lange ungesehn , rasch eilten 3 Gardisten , eine Frau
und 2 Männer , 2 der Gesichter waren Getwergelyn bekannt.
Ohne Gnade und Rücksicht auf irgendwelche Kriegsgesetze befahl er
seinem Rekruten den Leichnam des toten Wachmannes mitzunehmen ,
dies wollte die Hauptfrau der Garde verhindern. So dauerte es nicht lange
bis aus dem Grabenkampf ein wildes Getummel wurde in der die
Graik knapp dominieren konnten. Den verletzten Rahalern wurde
kaum Aufmerksamkeit geschenkt , sie hatten eine Aufgabe und
diese würden sie nicht aus den Augen verlieren.
Sie würden die schuldigen finden und dies drohte Getwergelyn
den anwesenden Gardisten auch wohl deutlich an.
Nachdem der Kampf beendet war führte der Rekrut wie gehabt
den Befehl von Getwergelyn aus , sie deportierten die Leiche nach
Nilzadan in die Hallen der Graik , dort wurde der körper gewaschen
und gereinigt , die Habseeligkeiten in eine Kiste gesteckt und sicher
aufbewahrt. Der nackte Körper mit einem Tuch bedeckt bis zum Hals
und ein Kurzbart zu Getwergelyn geschickt das er sich in der
Kommandozentrale der Graik melden solle um die Leiche
zu begutachten ob es einer der Missetäter war.
Nach getaner Arbeit drückt Getwergelyn beiden Rekruten 2 Kalurische
Tavernen gutscheine in die hand und schickt sie ordentlich saufen.
Doch vorher sollen sie den Wachposten auf dem Frostklamm
ausrichten , das mit Feindkontakt zu rechnen ist und man die Augen
aufhalten solle nach Bewegungen am Waldrand.
Dann setzt er sich nachdenklich auf eine der Steinbänke und betrachtet
den toten Wachmann von Grenzwarth. Eine ganze Weile sitzt er dort
und betrachtet den leblosen Körper , bis einer seiner Brüder
wohl nach ihm rufen wird.
gen Westen ins Land des Panthers um neue Information über
Truppenbewegungen und derlei zu erlangen.
Am Wachposten östlich von Grenzwarth gelang es der Speerspitze der Graik
ungesehn bis an den Gebäude komplex zu gelangen , dort schlich sich
Getwergelyn sogleich auch ein und schnappte sich
alles was aus Papier war oder das Buchstaben und zahlen trug.
Einer der Wachmänner , wahrscheinlich genau der , der im Posten Wache hatte
war wohl kurz ausgetreten , als dieser jedoch zurückkehrte zögerten die
beiden Langbeinrekruten der Graik nicht um den Wachmann ruhig
zustellen sodass Getwergelyn weiterhin herumstöbern konnte.
Jedoch blieben sie nicht lange ungesehn , rasch eilten 3 Gardisten , eine Frau
und 2 Männer , 2 der Gesichter waren Getwergelyn bekannt.
Ohne Gnade und Rücksicht auf irgendwelche Kriegsgesetze befahl er
seinem Rekruten den Leichnam des toten Wachmannes mitzunehmen ,
dies wollte die Hauptfrau der Garde verhindern. So dauerte es nicht lange
bis aus dem Grabenkampf ein wildes Getummel wurde in der die
Graik knapp dominieren konnten. Den verletzten Rahalern wurde
kaum Aufmerksamkeit geschenkt , sie hatten eine Aufgabe und
diese würden sie nicht aus den Augen verlieren.
Sie würden die schuldigen finden und dies drohte Getwergelyn
den anwesenden Gardisten auch wohl deutlich an.
Nachdem der Kampf beendet war führte der Rekrut wie gehabt
den Befehl von Getwergelyn aus , sie deportierten die Leiche nach
Nilzadan in die Hallen der Graik , dort wurde der körper gewaschen
und gereinigt , die Habseeligkeiten in eine Kiste gesteckt und sicher
aufbewahrt. Der nackte Körper mit einem Tuch bedeckt bis zum Hals
und ein Kurzbart zu Getwergelyn geschickt das er sich in der
Kommandozentrale der Graik melden solle um die Leiche
zu begutachten ob es einer der Missetäter war.
Nach getaner Arbeit drückt Getwergelyn beiden Rekruten 2 Kalurische
Tavernen gutscheine in die hand und schickt sie ordentlich saufen.
Doch vorher sollen sie den Wachposten auf dem Frostklamm
ausrichten , das mit Feindkontakt zu rechnen ist und man die Augen
aufhalten solle nach Bewegungen am Waldrand.
Dann setzt er sich nachdenklich auf eine der Steinbänke und betrachtet
den toten Wachmann von Grenzwarth. Eine ganze Weile sitzt er dort
und betrachtet den leblosen Körper , bis einer seiner Brüder
wohl nach ihm rufen wird.
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Taz
Er hatte sich alles etwas einfacher vorgestellt.
Er hatte es geschafft den Rat zu überzeugen ein Feldlager aufbauen
zu dürfen auf dem nicht kalurischem Reich doch scheinbar war
er etwas zu übermütig gewesen direkt einen Angriff auf Rahal auszuführen.
So wurde der kleine Kalure eines besseren belehrt als seine kleine
Truppe von der mächtigen Übermacht an fuchtlern einfach auseinander
gesprengt wurde wie eine Melone die von innen her explodiert.
Er als führender Offizier zögerte keinen Augenblick
für ihn war es selbstverständlich und hätte er gekniffen wäre es
wohl auf Ewigkeit als unehrenhaft in seiner Biografie verzeichnet worden.
Er stellte sich freiwillig nach der verherrenden Niederlage und ließ sich
gefangennehmen für die Leben seiner Brüder und seiner Graik.
So maschierte er erhobenen Hauptes in Richtung der schwarzen
Mauern ohne einen Funken Furcht in seinen Augen. Ganz gleich was ihn
erwarten würde , würde er es mit Stolz und Ehre ertragen und über sich
ergehen lassen , er wusste Cirmias ist bei ihm und würde ihn
nicht alleine lassen. Im Kerker behandelte man ihn so wie er es erwartet
hatte , mit zu wenig Respekt für seine Taten und sein Alter.
Nicht einmal Bier brachte man ihm. Gastfreundschaft selbst für einen
Kriegsgefangenen schien in Rahal wohl eher eine Seltenheit zu sein.
Es gab lange Diskussionen , sie wollten seine Rüstung und sein Mithrill.
Einer der Letharen schien wohl die ganze Zeit zu überlegen wie er den
Kaluren aus der Rüstung oder die Rüstung vom Kaluren zu trennen.
Getwergelyn konnte durch geschicktes Reden , was wohl jeder
Getwergelyn beherrscht , den Letharen davon überzeugen das es
Schwachsinn wäre das heilige Metall zu verarbeiten , es würde ihm
ja sowieso nicht gelingen ohne die Flammen des Berges.
Nach und nach kamen immer mehr Langbeiner und Letharen vor die
Kerkertür , zwischenzeitlich konnte Getwergelyn rund 6 oder 7 verschiedene
Stimmen hören und Gesichter sehn , wer sie alles waren , das wusste er nicht
er wusste nur das er sie beim nächsten Mal wieder erkennen würde
und ihnen für die Frechheiten ,die er als Kriegsgefangener erfahren hat
in den Arsch treten würde. Es schien den Rahalern wohl garnicht zu
gefallen das Getwergelyn sich weigerte seine Rüstung auszuziehen ,
um keinen Preis der Welt und für kein Gold der Welt würde er
das heilige Metall freiwillig an den Feind überlassen.
Er hobt die Fäuste und ballte sie , er würde jede Lektion die er als
Wühler in seiner Ausbildung zum Wühler schon lernte einsetze , um
dem Feind das Mithrill nicht auszuhändigen.
Scheinbar wussten die Menschen wie gefährlich ein Kalur in einem
Käfig sein kann und so ließen sie Zwei Fuchtlerinnen rufen denen es
zusammen wohl gelang durch ihre Liedeinwirkung das Getwergelyn
Bewegungsunfähig zu machen und so konnten sie ihn dann schließlich
in das Land der Träume schicken mit einer Tinktur der Lethra.
Am nächsten Morgen erwachte der Kalure mit einem brummen im
Schädel und irgendwie fühlte er sich anders , so leicht und nackt.
Er öffnete die Augen und langsam gewöhnten sie sich an die
Lichtverhältnisse im Kerker Rahals , und er spürte den Stein an seiner
Haut , es war etwas kalt und kratzig auf dem ganze Stoh
bis Getwergelyn wohl endlich richtig Wach wurde und zu Bewusstsein kam.
Sie hatten ihm die Rüstung gestohlen ! Er sprang auf und rebellierte
Lautstark und rüttelte an den Gitterstäben bis auch die anderen
Gefangnen wohl wach wurden und den durchdrehenden Zwergen auf den
paar Quadratmetern sahen. Er sprang wie von 1000 Hornissen gestochen
durch die Zelle , haute überall mit den blanken Fäusten dagegen und
brüllte ständig was von Cirmias und Pantherfressen.
Irgendwann wurde er müde und seine Wut konnte die
Schmerzen in den Fäusten und die Müdigkeit nicht mehr überspielen.
So sackte er wieder zusammen und kauerte sich auf das Strohfleckchen.
Immer wieder betrachtete er abschätzend den Krug Wasser den man ihm
wohl über Nacht da ließ. Er wusste nicht was er damit anfangen sollte
oder wozu das bestimmt war. Er beschloss also kurzer Hand daher ,
den Donnerbalken zu nutzen , im Kerker nicht mehr als ein schlichtes Loch
doch zum entleeren des Verdauungsaparates war das allemal genug.
Und so spülte er mit dem Wasser einfach die Abfallprodukte seines kalurischen
Kampfaparates weg. Dann setzte er sich wieder auf sein Stohfleck und
verschränkte die Arme , sein Blick stets grimmig und auf die Gitterstäbe
gerichtet. Irgendwann würden sie schon kommen , ihn hier sterben zu
lassen , das wäre verschwendung , so dumm waren nicht mal die Langbeine
aus dem Westen! Getwergelyns härtester Kampf begann. Der Kampf
mit der Geduld.
Er hatte es geschafft den Rat zu überzeugen ein Feldlager aufbauen
zu dürfen auf dem nicht kalurischem Reich doch scheinbar war
er etwas zu übermütig gewesen direkt einen Angriff auf Rahal auszuführen.
So wurde der kleine Kalure eines besseren belehrt als seine kleine
Truppe von der mächtigen Übermacht an fuchtlern einfach auseinander
gesprengt wurde wie eine Melone die von innen her explodiert.
Er als führender Offizier zögerte keinen Augenblick
für ihn war es selbstverständlich und hätte er gekniffen wäre es
wohl auf Ewigkeit als unehrenhaft in seiner Biografie verzeichnet worden.
Er stellte sich freiwillig nach der verherrenden Niederlage und ließ sich
gefangennehmen für die Leben seiner Brüder und seiner Graik.
So maschierte er erhobenen Hauptes in Richtung der schwarzen
Mauern ohne einen Funken Furcht in seinen Augen. Ganz gleich was ihn
erwarten würde , würde er es mit Stolz und Ehre ertragen und über sich
ergehen lassen , er wusste Cirmias ist bei ihm und würde ihn
nicht alleine lassen. Im Kerker behandelte man ihn so wie er es erwartet
hatte , mit zu wenig Respekt für seine Taten und sein Alter.
Nicht einmal Bier brachte man ihm. Gastfreundschaft selbst für einen
Kriegsgefangenen schien in Rahal wohl eher eine Seltenheit zu sein.
Es gab lange Diskussionen , sie wollten seine Rüstung und sein Mithrill.
Einer der Letharen schien wohl die ganze Zeit zu überlegen wie er den
Kaluren aus der Rüstung oder die Rüstung vom Kaluren zu trennen.
Getwergelyn konnte durch geschicktes Reden , was wohl jeder
Getwergelyn beherrscht , den Letharen davon überzeugen das es
Schwachsinn wäre das heilige Metall zu verarbeiten , es würde ihm
ja sowieso nicht gelingen ohne die Flammen des Berges.
Nach und nach kamen immer mehr Langbeiner und Letharen vor die
Kerkertür , zwischenzeitlich konnte Getwergelyn rund 6 oder 7 verschiedene
Stimmen hören und Gesichter sehn , wer sie alles waren , das wusste er nicht
er wusste nur das er sie beim nächsten Mal wieder erkennen würde
und ihnen für die Frechheiten ,die er als Kriegsgefangener erfahren hat
in den Arsch treten würde. Es schien den Rahalern wohl garnicht zu
gefallen das Getwergelyn sich weigerte seine Rüstung auszuziehen ,
um keinen Preis der Welt und für kein Gold der Welt würde er
das heilige Metall freiwillig an den Feind überlassen.
Er hobt die Fäuste und ballte sie , er würde jede Lektion die er als
Wühler in seiner Ausbildung zum Wühler schon lernte einsetze , um
dem Feind das Mithrill nicht auszuhändigen.
Scheinbar wussten die Menschen wie gefährlich ein Kalur in einem
Käfig sein kann und so ließen sie Zwei Fuchtlerinnen rufen denen es
zusammen wohl gelang durch ihre Liedeinwirkung das Getwergelyn
Bewegungsunfähig zu machen und so konnten sie ihn dann schließlich
in das Land der Träume schicken mit einer Tinktur der Lethra.
Am nächsten Morgen erwachte der Kalure mit einem brummen im
Schädel und irgendwie fühlte er sich anders , so leicht und nackt.
Er öffnete die Augen und langsam gewöhnten sie sich an die
Lichtverhältnisse im Kerker Rahals , und er spürte den Stein an seiner
Haut , es war etwas kalt und kratzig auf dem ganze Stoh
bis Getwergelyn wohl endlich richtig Wach wurde und zu Bewusstsein kam.
Sie hatten ihm die Rüstung gestohlen ! Er sprang auf und rebellierte
Lautstark und rüttelte an den Gitterstäben bis auch die anderen
Gefangnen wohl wach wurden und den durchdrehenden Zwergen auf den
paar Quadratmetern sahen. Er sprang wie von 1000 Hornissen gestochen
durch die Zelle , haute überall mit den blanken Fäusten dagegen und
brüllte ständig was von Cirmias und Pantherfressen.
Irgendwann wurde er müde und seine Wut konnte die
Schmerzen in den Fäusten und die Müdigkeit nicht mehr überspielen.
So sackte er wieder zusammen und kauerte sich auf das Strohfleckchen.
Immer wieder betrachtete er abschätzend den Krug Wasser den man ihm
wohl über Nacht da ließ. Er wusste nicht was er damit anfangen sollte
oder wozu das bestimmt war. Er beschloss also kurzer Hand daher ,
den Donnerbalken zu nutzen , im Kerker nicht mehr als ein schlichtes Loch
doch zum entleeren des Verdauungsaparates war das allemal genug.
Und so spülte er mit dem Wasser einfach die Abfallprodukte seines kalurischen
Kampfaparates weg. Dann setzte er sich wieder auf sein Stohfleck und
verschränkte die Arme , sein Blick stets grimmig und auf die Gitterstäbe
gerichtet. Irgendwann würden sie schon kommen , ihn hier sterben zu
lassen , das wäre verschwendung , so dumm waren nicht mal die Langbeine
aus dem Westen! Getwergelyns härtester Kampf begann. Der Kampf
mit der Geduld.
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Taz
Der Besuch beim Alka
Getwergelyn war verwundert wie gut man ihn doch behandelte.
Er bekam zwar kein Bier und Trollragout zu essen aber
er wurde weder gepeitscht noch verprügelt.
Man räumte ihm sogar sehr viele Rechte ein.
Nachdem er aufwachte und sich in einer schwarzen Robe wiederfand,
weit entfernt vom Schutz seiner Mithrillrüstung , irgendwann kamen sie
dann und nahmen ihn mit. Angekettet wie ein Hund den man
ausführt damit er seinen Bedürfnissen , die jedes Lebewesen wohl hat,
nachgehen konnte.
Man brachte ihn zu der Person , die jeder in Rahal wohl seine Heiligkeit
nennt.Er wurde durch mehrere Wachposten geführt , nachdem man ihn aus
der Zelle geholt hatte. Mauern und Tore , Wachen und Schlösser , die
aufgeschlossen wurden.Irgendwann standen sie vor dem Palast ,
die Wachen hier waren alle anders gekleidet und maskiert , ihre
Gesichter waren komplett verhüllt , lediglich für die Augen waren 2
Löcher in das Material eingearbeitet worden. Sie wirkten Mysteriös , so
als seien es keine Menschen , oder so als seien sie von einem geheimen
Elitekämpferorden.
Viel wurde geredet , Getwergelyn achtete nicht auf das Wort jedes
Gardistens , dafür müsste er wohl Tiz heißen und weiblich sein.
Lediglich die Worte der Personen die er für wichtig hielt.
Man ließ sie einen Moment im Gang warten ehe eine Stimme von innen
erhallte die er im Laufe seines Daseins in der Graik gehört hatte.
Die Frau , Trabant der Garde wie Getwergelyn schon bemerkte ,
zerrte ihn an der Kette hinein und der Blick von Getwergelyn wanderte .
wie ein Raubtier auf der Jagd das seine Beute erfasst , durch
den Saal und blieb am Alka kleben , das war also der Mann der
das westliche Menschenreich führte. Getwergelyn stand der
Personifikation des Bösen in Menschen entgegen und hatte
keine einzige Möglichkeit etwas zutun außer zu versuchen die
Gunst seines neuen Gastgebers zu erlangen. Vielen kannten Getwergelyn
oder seine Brüder , doch nur die wenigsten wussten über ihre Fähigkeit
der Anpassung , so wird es wohl die meisten in Rahal, die mit
Getwergelyn in Kontakt traten während seines Besuches in der
heiligen Stadt , doch verwundert haben wie höflich und
anständig ein Getwergelyn sein kann.
Getwergelyn beschäftigte die ganze Zeit über der Gedanke
wieso der Alka ebenso sein Gesicht verhüllt hatte. Statt über sein
Schicksal nachzudenken und wohl arschkriescherisch um sein
Leben zu buhlen , dachte er über die Maske und ihren Sinn nach , und
so war es wohl wieder das Gen der Getwergelyn welches ihn dazu
brachte einfach zu Sprechen ohne das Wort zu bekommen.
Verzeiht , gestattet die Heiligkeit Rahals einem kaluren wie mir eine Frage?
Eine Frage sei Euch gestattet
Kam es vom Alka zurück.
Die Blicke die auf Getwergelyn richtet waren , waren doch recht beeindruckt.
Einige wohl aufgrund der Frechheit so mit dem Alka zu reden , andere doch
eher über die weltgewandtheit des kleinen Zwergen.
Getwergelyn zögerte etwas , er hatte nicht mit einer positiven Antwort gerechnet ,
da haute es schon von oben wie ein Hammer auf seinen Kopf ein , die Faust von
Frau Hauptmann , wobei Getwergelyn doch eher Frau Hauptfrau bevorzugt.
Sie holte ihn aus seinem kurzen Tagtraum und Getwergelyn
äußerte seine Frage dann ganz einfach ohne wirklich weiter nachzudenken.
Wieso tragt ihr eine Maske ?
Ein dunkles Lachen ertönte , man könnte schon sagen es war diabolisch ,aber auch
nur wenn man darauf verzichtet den Teufel höchstpersönlich in Betracht zu ziehen.
Euch ist nicht wichtig warum ihr hier seid? oder was Euch erwartet
aber warum ich diese Maske trage?
Mrâ genau !
Was bringt mir eine Antwort nach dem Wieso ?
Es wird an meinem Schicksal nichts ändern
diese Frage wird sich von selbst klären
Ich werde es ja erleben was mit mir passiert.
doch interessiert mich viel mehr wieso ihr euer Gesicht verhüllt
Die wachen tun es ebenso. Aber die die hier hinter mir stehn
oder die anderen Langbeiner hier drin tragen keine.
Althan, der Anfangs am Tisch gesessen hatte , aber wich als der Zwerg
auf die einladende Geste des Alkas folgte , flüsterte leise rüber zu
Dazen
Die Frage war verschwendet..
Doch Getwergelyn kümmerten die Worte wohl kaum.
Er blickte zum Alka und wartet auf die Antwort. Diese kam dann
wohl genau so unvorhersehbar wie die Frage.
Sagen wir einfach sie passte heute morgen sehr gut zu diesem Umhang
Damit musste sich Getwergelyn dann wohl auch
zufrieden geben , jedes weitere Wort würde ihn als
wichtigtuerisch darstehn lassen.Der Alka stand auf und umrundete
den Stuhl , er kam um den Tisch herum , keiner wagte es auch nur
sich zu bewegen oder den Alka vor dem Kaluren zu warnen.
Sie wussten das er unfehlbar ist , zumindest für sie , sie hielten ihn
wohl für unsterblich oder derartige Dinge , dachte sich Getwergelyn.
Er betrachtete den Mann , der keine 3 Meter von ihm stand ,
aufeinmal mit viel mehr Respekt als vorher.
In der Vergangenheit war der Alka ein einfacher Bauer für
Getwergelyn gewesen, der wohl an irgendeiner manischen
Persönlichkeitsstörung litt und seine blinden Lämmer in Rahal
zusammen getrieben hatte. Doch da hatte sich Getwergelyn wohl
komplett verschätzt. Vor ihm stand eine mysteriöswirkende aber zugleich
Autoritöt und Respekteinflösende Gestalt , man konnte es garnicht
beeinflussen , man bekam automatisch Respekt vor der Person ,
durch die ganze Situation und sein Auftreten , seine Erscheinung
,seine Stimme und seine Wortwahl. Alles wirkte perfekt , oder
dachte Getwergelyn das alles nur?
Darauf würde er heute keine Antwort mehr finden.
Er musste sich einer Hand von Fragen stellen , die er versuchte
geschickt zu beantworten , scheinbar gelang es ihm auch ,
immerhin ließ der Alka ihn dann schon wieder fortbringen , aber
er landete nicht auf dem Schaffott oder in der Schlangengrube.
Man brachte ihn in die Mine , er solle Mithrill fördern und daraus Waffen
für die Kinder des Einen fertigen. Ach wie gut das keiner weiß ,
dachte sich Getwergelyn sicherlich als sie ihm diese Herausforderung
stellten. Zu keinem Preis der Welt würde er Mithrill schürfen für
Rahal und die blauhäutige Plage , Mithrill gab es sowieso nur im
Götterberg selbst und selbst wenn er Mithrill hätte hönnte
Getwergelyn es garnicht verarbeiten , dazu müsste er schon in
meisterlicher Qualität schmieden können. Und selbst wenn er es könnte
hätte er es sowieso nicht getan und behauptet er kann es nicht.
Getwergelyns neuer Alltag
Der Alltag des kleinen Kaluren änderte sich von einem auf den anderen
Tag mit den ganzen Geschehnissen in den vergangenen 72 Stunden.
Vor einigen Tagen saß er noch im Rat und diskutierte auf kalurische
Art und Weise mit Gebrüll und Gezanke und jetzt war er Bergarbeitersklave
in Rahal. Sie teilten ihm 2 Wachen zu , die den speziellen Gast Rahals
auf Schritt und tritt bewachten. Dazu die Handfesseln wenn er nicht in der
Mine war , so stellt der Zwerg keine Gefahr für die Bewohner
Rahals und das heilige Reich dar.
Er pendelte so zu sagen zwischen Kerker und Mine hin und her.
Er war jetzt Sklave , ein Sklave des Systems , sein Alltag war straff.
Getwergelyn durfte so viel Zeit er wollte in der Mine verbringen ,
dieses Angebot schien er zu schätzen zu wissen , so war es nicht unüblich
das er nur im Kerker zum schlafen war und die restliche Zeit in der
Mine verbrachte. Durch die Erze die er fand war er dem Reich keine
finanzielle Last und so wird das wohl auch der Grund gewesen sein
wieso man ihm größere Rationen gab , man sollte ja den Goldesel nicht
verhungern lassen , das wäre schade um die Fähigkeiten und den
Nutzen den er einem brachte.
So im ganzen machte Getwergelyn einen recht glücklichen Eindruck ,
zumindest der Situation entsprechend. Das einzige das ihm wohl fehlte
wardas Bier , das gute alte Bier Kaluriens. Gebraut aus den Pilzen
Nilzadans ,die Cirmias ihnen als Geschenk und Belohnung für die
Jahrhunderte der Mühe und Loyalität gab.
Er machte das beste daraus und nutze die Zeit in der Mine
und begann wieder mit dem Spezialtraining seines Kal Skilems.
Er wühlte sich mit den Fingern und bloßen Händen durch den Erdboden.
Durch seine Fähigkeit der Infravision war es für ihn ein leichtes
die Erze im Boden ausfindig zu machen.
Getwergelyn lernte von seinem Vater Getwergelyn , welche
Erzklumpen wie viel Wärme speichern und wie diese im Boden
für einen Betrachter mit Infravision aussieht.
Es war ein leichtes für Getwergelyn die Erze zu Tage zu fördern
und ein perfektes Training für ihn dazu. Er hatte
jetzt keine Bürokratie mehr mit Einkäufen für die Sippe oder die Graik ,
keine Steintafeln für irgendwelche Brüder meißeln oder Antworten
auf irgendwelche anliegen abgeben. Er hatte das erste mal
seit langer Zeit einfach Zeit wieder für sich.
So verbringt er in seiner Gefangenschaft in Rahal die meiste Zeit
damit eigentlich zu trainieren , aber dem Feind blieb dieses
Motiv des kleinen gerissenen Getwergelyns verborgen.
Getwergelyn kümmerte der Gedanke der Freiheit
recht wenig , er wusste das er an seiner Situation recht wenig tun konnte
außer sich so gut wie möglich anzupassen
und seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu halten.
Er versuchte so viel Information wie möglich aufsaugen
zu können , viel war das nicht , immerhin konnte er nicht
ganz frei herum laufen sondern hatte ja noch die Wachen bei sich.
Aber man hörte dies und das auf den Straßen und die
Mine war nicht weit vom Hafenviertel. So konnte Getwergelyn den einen
oder anderen Tratsch wohl doch mithören,
Getwergelyn war verwundert wie gut man ihn doch behandelte.
Er bekam zwar kein Bier und Trollragout zu essen aber
er wurde weder gepeitscht noch verprügelt.
Man räumte ihm sogar sehr viele Rechte ein.
Nachdem er aufwachte und sich in einer schwarzen Robe wiederfand,
weit entfernt vom Schutz seiner Mithrillrüstung , irgendwann kamen sie
dann und nahmen ihn mit. Angekettet wie ein Hund den man
ausführt damit er seinen Bedürfnissen , die jedes Lebewesen wohl hat,
nachgehen konnte.
Man brachte ihn zu der Person , die jeder in Rahal wohl seine Heiligkeit
nennt.Er wurde durch mehrere Wachposten geführt , nachdem man ihn aus
der Zelle geholt hatte. Mauern und Tore , Wachen und Schlösser , die
aufgeschlossen wurden.Irgendwann standen sie vor dem Palast ,
die Wachen hier waren alle anders gekleidet und maskiert , ihre
Gesichter waren komplett verhüllt , lediglich für die Augen waren 2
Löcher in das Material eingearbeitet worden. Sie wirkten Mysteriös , so
als seien es keine Menschen , oder so als seien sie von einem geheimen
Elitekämpferorden.
Viel wurde geredet , Getwergelyn achtete nicht auf das Wort jedes
Gardistens , dafür müsste er wohl Tiz heißen und weiblich sein.
Lediglich die Worte der Personen die er für wichtig hielt.
Man ließ sie einen Moment im Gang warten ehe eine Stimme von innen
erhallte die er im Laufe seines Daseins in der Graik gehört hatte.
Die Frau , Trabant der Garde wie Getwergelyn schon bemerkte ,
zerrte ihn an der Kette hinein und der Blick von Getwergelyn wanderte .
wie ein Raubtier auf der Jagd das seine Beute erfasst , durch
den Saal und blieb am Alka kleben , das war also der Mann der
das westliche Menschenreich führte. Getwergelyn stand der
Personifikation des Bösen in Menschen entgegen und hatte
keine einzige Möglichkeit etwas zutun außer zu versuchen die
Gunst seines neuen Gastgebers zu erlangen. Vielen kannten Getwergelyn
oder seine Brüder , doch nur die wenigsten wussten über ihre Fähigkeit
der Anpassung , so wird es wohl die meisten in Rahal, die mit
Getwergelyn in Kontakt traten während seines Besuches in der
heiligen Stadt , doch verwundert haben wie höflich und
anständig ein Getwergelyn sein kann.
Getwergelyn beschäftigte die ganze Zeit über der Gedanke
wieso der Alka ebenso sein Gesicht verhüllt hatte. Statt über sein
Schicksal nachzudenken und wohl arschkriescherisch um sein
Leben zu buhlen , dachte er über die Maske und ihren Sinn nach , und
so war es wohl wieder das Gen der Getwergelyn welches ihn dazu
brachte einfach zu Sprechen ohne das Wort zu bekommen.
Verzeiht , gestattet die Heiligkeit Rahals einem kaluren wie mir eine Frage?
Eine Frage sei Euch gestattet
Kam es vom Alka zurück.
Die Blicke die auf Getwergelyn richtet waren , waren doch recht beeindruckt.
Einige wohl aufgrund der Frechheit so mit dem Alka zu reden , andere doch
eher über die weltgewandtheit des kleinen Zwergen.
Getwergelyn zögerte etwas , er hatte nicht mit einer positiven Antwort gerechnet ,
da haute es schon von oben wie ein Hammer auf seinen Kopf ein , die Faust von
Frau Hauptmann , wobei Getwergelyn doch eher Frau Hauptfrau bevorzugt.
Sie holte ihn aus seinem kurzen Tagtraum und Getwergelyn
äußerte seine Frage dann ganz einfach ohne wirklich weiter nachzudenken.
Wieso tragt ihr eine Maske ?
Ein dunkles Lachen ertönte , man könnte schon sagen es war diabolisch ,aber auch
nur wenn man darauf verzichtet den Teufel höchstpersönlich in Betracht zu ziehen.
Euch ist nicht wichtig warum ihr hier seid? oder was Euch erwartet
aber warum ich diese Maske trage?
Mrâ genau !
Was bringt mir eine Antwort nach dem Wieso ?
Es wird an meinem Schicksal nichts ändern
diese Frage wird sich von selbst klären
Ich werde es ja erleben was mit mir passiert.
doch interessiert mich viel mehr wieso ihr euer Gesicht verhüllt
Die wachen tun es ebenso. Aber die die hier hinter mir stehn
oder die anderen Langbeiner hier drin tragen keine.
Althan, der Anfangs am Tisch gesessen hatte , aber wich als der Zwerg
auf die einladende Geste des Alkas folgte , flüsterte leise rüber zu
Dazen
Die Frage war verschwendet..
Doch Getwergelyn kümmerten die Worte wohl kaum.
Er blickte zum Alka und wartet auf die Antwort. Diese kam dann
wohl genau so unvorhersehbar wie die Frage.
Sagen wir einfach sie passte heute morgen sehr gut zu diesem Umhang
Damit musste sich Getwergelyn dann wohl auch
zufrieden geben , jedes weitere Wort würde ihn als
wichtigtuerisch darstehn lassen.Der Alka stand auf und umrundete
den Stuhl , er kam um den Tisch herum , keiner wagte es auch nur
sich zu bewegen oder den Alka vor dem Kaluren zu warnen.
Sie wussten das er unfehlbar ist , zumindest für sie , sie hielten ihn
wohl für unsterblich oder derartige Dinge , dachte sich Getwergelyn.
Er betrachtete den Mann , der keine 3 Meter von ihm stand ,
aufeinmal mit viel mehr Respekt als vorher.
In der Vergangenheit war der Alka ein einfacher Bauer für
Getwergelyn gewesen, der wohl an irgendeiner manischen
Persönlichkeitsstörung litt und seine blinden Lämmer in Rahal
zusammen getrieben hatte. Doch da hatte sich Getwergelyn wohl
komplett verschätzt. Vor ihm stand eine mysteriöswirkende aber zugleich
Autoritöt und Respekteinflösende Gestalt , man konnte es garnicht
beeinflussen , man bekam automatisch Respekt vor der Person ,
durch die ganze Situation und sein Auftreten , seine Erscheinung
,seine Stimme und seine Wortwahl. Alles wirkte perfekt , oder
dachte Getwergelyn das alles nur?
Darauf würde er heute keine Antwort mehr finden.
Er musste sich einer Hand von Fragen stellen , die er versuchte
geschickt zu beantworten , scheinbar gelang es ihm auch ,
immerhin ließ der Alka ihn dann schon wieder fortbringen , aber
er landete nicht auf dem Schaffott oder in der Schlangengrube.
Man brachte ihn in die Mine , er solle Mithrill fördern und daraus Waffen
für die Kinder des Einen fertigen. Ach wie gut das keiner weiß ,
dachte sich Getwergelyn sicherlich als sie ihm diese Herausforderung
stellten. Zu keinem Preis der Welt würde er Mithrill schürfen für
Rahal und die blauhäutige Plage , Mithrill gab es sowieso nur im
Götterberg selbst und selbst wenn er Mithrill hätte hönnte
Getwergelyn es garnicht verarbeiten , dazu müsste er schon in
meisterlicher Qualität schmieden können. Und selbst wenn er es könnte
hätte er es sowieso nicht getan und behauptet er kann es nicht.
Getwergelyns neuer Alltag
Der Alltag des kleinen Kaluren änderte sich von einem auf den anderen
Tag mit den ganzen Geschehnissen in den vergangenen 72 Stunden.
Vor einigen Tagen saß er noch im Rat und diskutierte auf kalurische
Art und Weise mit Gebrüll und Gezanke und jetzt war er Bergarbeitersklave
in Rahal. Sie teilten ihm 2 Wachen zu , die den speziellen Gast Rahals
auf Schritt und tritt bewachten. Dazu die Handfesseln wenn er nicht in der
Mine war , so stellt der Zwerg keine Gefahr für die Bewohner
Rahals und das heilige Reich dar.
Er pendelte so zu sagen zwischen Kerker und Mine hin und her.
Er war jetzt Sklave , ein Sklave des Systems , sein Alltag war straff.
Getwergelyn durfte so viel Zeit er wollte in der Mine verbringen ,
dieses Angebot schien er zu schätzen zu wissen , so war es nicht unüblich
das er nur im Kerker zum schlafen war und die restliche Zeit in der
Mine verbrachte. Durch die Erze die er fand war er dem Reich keine
finanzielle Last und so wird das wohl auch der Grund gewesen sein
wieso man ihm größere Rationen gab , man sollte ja den Goldesel nicht
verhungern lassen , das wäre schade um die Fähigkeiten und den
Nutzen den er einem brachte.
So im ganzen machte Getwergelyn einen recht glücklichen Eindruck ,
zumindest der Situation entsprechend. Das einzige das ihm wohl fehlte
wardas Bier , das gute alte Bier Kaluriens. Gebraut aus den Pilzen
Nilzadans ,die Cirmias ihnen als Geschenk und Belohnung für die
Jahrhunderte der Mühe und Loyalität gab.
Er machte das beste daraus und nutze die Zeit in der Mine
und begann wieder mit dem Spezialtraining seines Kal Skilems.
Er wühlte sich mit den Fingern und bloßen Händen durch den Erdboden.
Durch seine Fähigkeit der Infravision war es für ihn ein leichtes
die Erze im Boden ausfindig zu machen.
Getwergelyn lernte von seinem Vater Getwergelyn , welche
Erzklumpen wie viel Wärme speichern und wie diese im Boden
für einen Betrachter mit Infravision aussieht.
Es war ein leichtes für Getwergelyn die Erze zu Tage zu fördern
und ein perfektes Training für ihn dazu. Er hatte
jetzt keine Bürokratie mehr mit Einkäufen für die Sippe oder die Graik ,
keine Steintafeln für irgendwelche Brüder meißeln oder Antworten
auf irgendwelche anliegen abgeben. Er hatte das erste mal
seit langer Zeit einfach Zeit wieder für sich.
So verbringt er in seiner Gefangenschaft in Rahal die meiste Zeit
damit eigentlich zu trainieren , aber dem Feind blieb dieses
Motiv des kleinen gerissenen Getwergelyns verborgen.
Getwergelyn kümmerte der Gedanke der Freiheit
recht wenig , er wusste das er an seiner Situation recht wenig tun konnte
außer sich so gut wie möglich anzupassen
und seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu halten.
Er versuchte so viel Information wie möglich aufsaugen
zu können , viel war das nicht , immerhin konnte er nicht
ganz frei herum laufen sondern hatte ja noch die Wachen bei sich.
Aber man hörte dies und das auf den Straßen und die
Mine war nicht weit vom Hafenviertel. So konnte Getwergelyn den einen
oder anderen Tratsch wohl doch mithören,
-
Gast
Unbewegt lauschte ich den Worten seiner Heiligkeit, dem Zentrum der Macht, dem Ausgang alles Tun und Handeln hier im Reiche... dessen Willen Gesetz war für alle Zeit, dem Alka.
Angepasst hatte ich mich, schwieg sah und hörte zu, um in der Lage sein, Andeutungen, aktuelle Geschehnisse und des Alkas Ziel wie das des alatarischen Reiches verstehen und mit diesem Hintergrund in Verhandlungen einzubeziehen. Bisher lief es erfolgreich, wenn auch zäh...
doch was zählte jenes, wenn am Ende nur das Ergebnis wichtig war, nicht wie man dorthin gelangte.
Dieser kleine streitbare Kerl, Taz wie Maya und er ihn kannten.. sie waren sich beide einig gewesen, dass genau jener Zwerg zuerst in den Dreck geschickt werden musste, ja sie hatten sie geschlagen... alle gemeinsam.
Er erinnerte sich an die vielen Begebenheiten wo er auf jenen Zwergenhaufen getroffen war, nicht immer war es zum Kampf gekommen. Selbst nicht an diesem Tage als er dieser Übermacht allein entgegentrat, um Charlie Luft zu verschaffen und Zeit Rahal zu alarmieren.
Er wusste, dass ein Gespräch nicht erfolgreich sein würde, darauf war er auch garnicht aus... er wollte sie einen Moment aufhalten.
Als der kleine Kerl reingeführt wurde, erhob er sich und trat zurück. Nein er hatte kein Bedürfnis neben jenem Kaluren zu sitzen, wo er doch viel lieber allein mit seiner Geisteskraft ihm die Luft genommen und ihn damit in den Wahnsinn getrieben hätte. Eine schöne Vorstellung, die ihn eine Zeitlang beschäftigte. Das kostbarste Gut war... Ruhe und jene Stille vermisste er, hatte er sie lange nicht mehr vernommen.
So lauschte er den Worten, hörte den Befehl des Alkas an ihn herauszufinden was den Zwergen dieser hier wert war.
Schlussendlich pfiff er den Boten am nächsten Tag zurück, als er ein Schreiben der Garde erhielt, dass jene sich darum zu kümmern hatten. Warum sich jene die sich mit der inneren Sicherheit des Reiches und der Wahrung der Grenzen kümmern sollten, nun jenen Schriftverkehr in solchen schriftlichen Angelegenheiten führten, entzog sich seiner Kenntnis und nein er musste es auch nicht verstehen.
Wo manche in seinen Augen das diplomatische Feingefühl eines Höhlentrolls besaßen. Vielleicht eine Prüfung seiner Heiligkeit?
Wie dem auch sei, der Wille des Alkas war Sein Wille und somit Gesetz.
Angepasst hatte ich mich, schwieg sah und hörte zu, um in der Lage sein, Andeutungen, aktuelle Geschehnisse und des Alkas Ziel wie das des alatarischen Reiches verstehen und mit diesem Hintergrund in Verhandlungen einzubeziehen. Bisher lief es erfolgreich, wenn auch zäh...
doch was zählte jenes, wenn am Ende nur das Ergebnis wichtig war, nicht wie man dorthin gelangte.
Dieser kleine streitbare Kerl, Taz wie Maya und er ihn kannten.. sie waren sich beide einig gewesen, dass genau jener Zwerg zuerst in den Dreck geschickt werden musste, ja sie hatten sie geschlagen... alle gemeinsam.
Er erinnerte sich an die vielen Begebenheiten wo er auf jenen Zwergenhaufen getroffen war, nicht immer war es zum Kampf gekommen. Selbst nicht an diesem Tage als er dieser Übermacht allein entgegentrat, um Charlie Luft zu verschaffen und Zeit Rahal zu alarmieren.
Er wusste, dass ein Gespräch nicht erfolgreich sein würde, darauf war er auch garnicht aus... er wollte sie einen Moment aufhalten.
Als der kleine Kerl reingeführt wurde, erhob er sich und trat zurück. Nein er hatte kein Bedürfnis neben jenem Kaluren zu sitzen, wo er doch viel lieber allein mit seiner Geisteskraft ihm die Luft genommen und ihn damit in den Wahnsinn getrieben hätte. Eine schöne Vorstellung, die ihn eine Zeitlang beschäftigte. Das kostbarste Gut war... Ruhe und jene Stille vermisste er, hatte er sie lange nicht mehr vernommen.
So lauschte er den Worten, hörte den Befehl des Alkas an ihn herauszufinden was den Zwergen dieser hier wert war.
Schlussendlich pfiff er den Boten am nächsten Tag zurück, als er ein Schreiben der Garde erhielt, dass jene sich darum zu kümmern hatten. Warum sich jene die sich mit der inneren Sicherheit des Reiches und der Wahrung der Grenzen kümmern sollten, nun jenen Schriftverkehr in solchen schriftlichen Angelegenheiten führten, entzog sich seiner Kenntnis und nein er musste es auch nicht verstehen.
Wo manche in seinen Augen das diplomatische Feingefühl eines Höhlentrolls besaßen. Vielleicht eine Prüfung seiner Heiligkeit?
Wie dem auch sei, der Wille des Alkas war Sein Wille und somit Gesetz.
Zuletzt geändert von Gast am Donnerstag 9. Januar 2014, 10:52, insgesamt 2-mal geändert.
- Santhalasa Umrah
- Beiträge: 15
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Sie rieb sich müde die Schläfen als sie es schaftte, nur wiederwillig dem neuen Tag entgegen zu blicken, die vergangenen Tage ging nicht spurlos an ihr vorüber.
Erst diese Kaluren vor den Mauern der heiligen Stadt, dann der Gefangene. Es lag ihr nicht dieses Kurzbein aus seiner Rüster zu schälen und noch weniger lag es ihr seinen Worten zu lauschen oder seiner dummlichen Frage, die er an seine Heilligkeit richtet. Warum der Kalur noch lebt konnte sie nur erahnen, sie hätte ihn lieber an den Füssen aufgehängt und geschaut wie lang seine Beine werden konnten. Aber als Gardist fragte man nicht, man tat was zutun war, während andere schon am Feuer saßen, sich beriten und planten.
Und zu allen Überfluss.....
brachten es die Zwerge fertig nur einen Tag später, statt die Foderung zu erfüllen, einen Diplomaten zu schicken. Sie musste sich zähneknirchend dazu zwingen, dem vermeindlichen Diplomat die Tore zu öffnen. Aber Diplomat war Diplomat und auch hier mussten sie als Gardisten für seine Sicherheit sorgen oder die der Bürger, wie man es auch drehen wollte. Mit ihrem Kameraden Lenarius quartierte sie den Diplomat nebst Anhang im Kerker ein. Ihr war es gleich ob er Kissen oder Stroh hatte, sie mußten seine Status wahren, und ihn nicht gängeln. Solange er heil vor den Alka trat war ihr der Rest gleich. Sie hoffte nur das die neu gewordenen Nachbarn den Kerker heil liesen.
Alles andere lag beim Hauptmann, .....ja manchmal war es gut nur Trabant zu sein.
Ein Kerker, vier Zellen, zwei.. hmm drei Zwerge.
Nachdem Stirn und Schläfen genug mit den Fingern bearbeitet waren, drückt sie sich murrend aus dem Bett. Der blick an sich herab lies sie erkennen, das sie gestern Nacht nicht viel Zeit mit dem auskleiden verbrachte. "Scheiss Rotwein!" ..kam es ungewohnt fluchend über die trockenen Lippen.
Sie brauchte Wasser.
Erst diese Kaluren vor den Mauern der heiligen Stadt, dann der Gefangene. Es lag ihr nicht dieses Kurzbein aus seiner Rüster zu schälen und noch weniger lag es ihr seinen Worten zu lauschen oder seiner dummlichen Frage, die er an seine Heilligkeit richtet. Warum der Kalur noch lebt konnte sie nur erahnen, sie hätte ihn lieber an den Füssen aufgehängt und geschaut wie lang seine Beine werden konnten. Aber als Gardist fragte man nicht, man tat was zutun war, während andere schon am Feuer saßen, sich beriten und planten.
Und zu allen Überfluss.....
brachten es die Zwerge fertig nur einen Tag später, statt die Foderung zu erfüllen, einen Diplomaten zu schicken. Sie musste sich zähneknirchend dazu zwingen, dem vermeindlichen Diplomat die Tore zu öffnen. Aber Diplomat war Diplomat und auch hier mussten sie als Gardisten für seine Sicherheit sorgen oder die der Bürger, wie man es auch drehen wollte. Mit ihrem Kameraden Lenarius quartierte sie den Diplomat nebst Anhang im Kerker ein. Ihr war es gleich ob er Kissen oder Stroh hatte, sie mußten seine Status wahren, und ihn nicht gängeln. Solange er heil vor den Alka trat war ihr der Rest gleich. Sie hoffte nur das die neu gewordenen Nachbarn den Kerker heil liesen.
Alles andere lag beim Hauptmann, .....ja manchmal war es gut nur Trabant zu sein.
Ein Kerker, vier Zellen, zwei.. hmm drei Zwerge.
Nachdem Stirn und Schläfen genug mit den Fingern bearbeitet waren, drückt sie sich murrend aus dem Bett. Der blick an sich herab lies sie erkennen, das sie gestern Nacht nicht viel Zeit mit dem auskleiden verbrachte. "Scheiss Rotwein!" ..kam es ungewohnt fluchend über die trockenen Lippen.
Sie brauchte Wasser.
-
Alin
Des Nachts kann man durch die Wälder hallen hören, grässliche Schreie, von Schmerz und Leid. An mancher Stelle, vor dem Reich der Zwerge, wird man einen Schwall an Blut erkennen, der sich durch den Schnee zieht und ab und an Körperteile oder Gedärme in sich trägt. Selbst der Geruch der roten Flüssigkeit könnte an manche Nase dringen, als hätte irgendjemand tausende von Wesen abgeschlachtet.
Und doch wird man erst am Morgen das Ausmaß erkennen, wenn das Licht über die Felsen, um den Eingang zum Zwergenreich, erhellt. Körperteile, Köpfe, Arme, Beine, Gedärme, Herz, Hirn, Blut und so viel Blut, wurde an deren Felsen geworfen, sie wurden verschandelt, besudelt. Irgendwo, sollte man es untersuchen, wird man auch eine Zwergenwache erblicken, die anscheinend gerade eine Patroulie vor dem Eingang ging und somit ihren letzten Gang tätigte. Sie wurde an einem Felsen aufgespießt, der Körper entblößt und die Rüstung achtlos vor den Bergen liegen gelassen. Eine Botschaft war zu finden, eingeritzt in die tote Haut des Kaluren.
"Wie du mir, so ich dir."
Und doch wird man erst am Morgen das Ausmaß erkennen, wenn das Licht über die Felsen, um den Eingang zum Zwergenreich, erhellt. Körperteile, Köpfe, Arme, Beine, Gedärme, Herz, Hirn, Blut und so viel Blut, wurde an deren Felsen geworfen, sie wurden verschandelt, besudelt. Irgendwo, sollte man es untersuchen, wird man auch eine Zwergenwache erblicken, die anscheinend gerade eine Patroulie vor dem Eingang ging und somit ihren letzten Gang tätigte. Sie wurde an einem Felsen aufgespießt, der Körper entblößt und die Rüstung achtlos vor den Bergen liegen gelassen. Eine Botschaft war zu finden, eingeritzt in die tote Haut des Kaluren.
"Wie du mir, so ich dir."
-
Taz
Immernoch verbrachte Getwergelyn seine Tage damit
in den Minen Rahals nach Erzen zu schürfen , auch wenn er dem
Schmieden nicht gelehrt war , verlangte man Waffen von ihm.
Getwergelyn konnte grade einmal Barren gießen und jetzt verlangte der Alka
auch noch Pantherklauen aus Mithrill.
Getwergelyn versuchte die Männer der Westlichen Stadt zu täuschen
indem er eine Legierung zusammen mischte die dem Mithrill
ähnlich aussah aber schmieden konnte er wirklich nicht.
So kamen bei den Versuchen die Legierungsbarren zu Pantherklauen zu formen
lediglich schiefe und für kaum was zu gebrauchende Blechklingen heraus.
Getwergelyn verzichtete daher vorerst auf das schmieden und beschäftigte
sich daher eher nur mit dem schürfen mit den bloßen Händen.
Er merkte das seine Kraft zugenommen hatte und die kurzen Ärmchen an
Muskelmasse beträchtlich zugelegt hatten , dazu hatte er ein
haufen Fett und einen Teil seines Bierbauches verloren , hier , dort
wo er eher selten Bier sieht und so wohl einen harten Entzug durch gemacht hat.
Doch der Ausgleich in der Mine schien dem kleinen Kaluren gut zutun.
Mittlerweile hatte er sich an das permanente Sonnenlicht gewöhnt ,
so war er doch immernoch früher recht froh in die Hallen
zurück zu kehren nach mehreren Stunden an der Oberfläche und
dem intensiven Licht , welches seinen Augen doch mit der Zeit
immer etwas zusetzte. Die Wache hatte auch mittlerweile den kleinen
Getwergelyn besser kennengelernt und wusste wohl nun besser wie
man den sturen Kaluren besser handhaben konnte und dafür
sich eine Prügelei ersparen konnte.
Oftmals diskutierte der kleine Kalure mit dem Wachmann eigentlich
nur darüber das er noch länger in der Mine bleiben möchte
um Erze zu fördern , doch in wirklichkeit tat er diesen Gottesdienst
da er so sich seinem Schöpfer und Herren näher verbunden fühlte
und er es als Pflicht sah den Gottesdienst noch intensiver
zu durchführen als sonst , da er sonst nichts Cirmiasgefälliges tun konnte
in seiner Gefangenschaft.
So war es wohl auch kein Wunder das er den beiden anderen Zwergen
die sich in Rahaler Gefangenschaft befanden wohl noch nicht
begegnet ist.Doch er fragte sich langsam wo dies Enden würde.
Das der Feind Mithrill bekommt würde er sich niemals verzeihen aber
der den die Langen ''seine Heiligkeit'' nennen , schien nicht wirklich
ein Mann zu sein der seine Entscheidungen im Nachhinein überdenkt.
Er machte vielmehr den Eindruck eines Mannes welcher handelt und
seinen Kurs bis zum Schluss beibehält. Ein mutiger aber auch
waghalsiger Charakter vermutete Getwergelyn , doch irgendwas schien
die Langen ja zu faszinieren , vielleicht war er übermenschlich stark
oder mit einer Hexe im Bunde oder sonst etwas.
Getwergelyn hatte in seinem langen Leben schon so einiges gesehn.
Die Gedanken kreisten immer wieder umher ,
so hatte sich Getwergelyn sein Leben nicht vorgestellt.
Doch er würde nicht aufgeben und würde das beste aus dieser
Zeit hier versuchen zu gewinnen. Das Sprechen mit den Bürgern war ihm
nach wie vor noch untersagt auch wenn ein kurzer Plausch gelegentlich
stattfand und von den Wachen geduldet wurde ,
irgendwie schien Getwergelyn auch eine Art beziehung zu denen aufzubauen
die ihn hier festhielten und nicht gehn ließen.
"Wo würde das nur enden " ging es Taz wieder durch den Kopf
und er ließ die Hand keilartig in den Boden donnern und wühlte sich
nach den Techniken eines Wühlers durch den Boden und legte die
Erzbrocken frei.
in den Minen Rahals nach Erzen zu schürfen , auch wenn er dem
Schmieden nicht gelehrt war , verlangte man Waffen von ihm.
Getwergelyn konnte grade einmal Barren gießen und jetzt verlangte der Alka
auch noch Pantherklauen aus Mithrill.
Getwergelyn versuchte die Männer der Westlichen Stadt zu täuschen
indem er eine Legierung zusammen mischte die dem Mithrill
ähnlich aussah aber schmieden konnte er wirklich nicht.
So kamen bei den Versuchen die Legierungsbarren zu Pantherklauen zu formen
lediglich schiefe und für kaum was zu gebrauchende Blechklingen heraus.
Getwergelyn verzichtete daher vorerst auf das schmieden und beschäftigte
sich daher eher nur mit dem schürfen mit den bloßen Händen.
Er merkte das seine Kraft zugenommen hatte und die kurzen Ärmchen an
Muskelmasse beträchtlich zugelegt hatten , dazu hatte er ein
haufen Fett und einen Teil seines Bierbauches verloren , hier , dort
wo er eher selten Bier sieht und so wohl einen harten Entzug durch gemacht hat.
Doch der Ausgleich in der Mine schien dem kleinen Kaluren gut zutun.
Mittlerweile hatte er sich an das permanente Sonnenlicht gewöhnt ,
so war er doch immernoch früher recht froh in die Hallen
zurück zu kehren nach mehreren Stunden an der Oberfläche und
dem intensiven Licht , welches seinen Augen doch mit der Zeit
immer etwas zusetzte. Die Wache hatte auch mittlerweile den kleinen
Getwergelyn besser kennengelernt und wusste wohl nun besser wie
man den sturen Kaluren besser handhaben konnte und dafür
sich eine Prügelei ersparen konnte.
Oftmals diskutierte der kleine Kalure mit dem Wachmann eigentlich
nur darüber das er noch länger in der Mine bleiben möchte
um Erze zu fördern , doch in wirklichkeit tat er diesen Gottesdienst
da er so sich seinem Schöpfer und Herren näher verbunden fühlte
und er es als Pflicht sah den Gottesdienst noch intensiver
zu durchführen als sonst , da er sonst nichts Cirmiasgefälliges tun konnte
in seiner Gefangenschaft.
So war es wohl auch kein Wunder das er den beiden anderen Zwergen
die sich in Rahaler Gefangenschaft befanden wohl noch nicht
begegnet ist.Doch er fragte sich langsam wo dies Enden würde.
Das der Feind Mithrill bekommt würde er sich niemals verzeihen aber
der den die Langen ''seine Heiligkeit'' nennen , schien nicht wirklich
ein Mann zu sein der seine Entscheidungen im Nachhinein überdenkt.
Er machte vielmehr den Eindruck eines Mannes welcher handelt und
seinen Kurs bis zum Schluss beibehält. Ein mutiger aber auch
waghalsiger Charakter vermutete Getwergelyn , doch irgendwas schien
die Langen ja zu faszinieren , vielleicht war er übermenschlich stark
oder mit einer Hexe im Bunde oder sonst etwas.
Getwergelyn hatte in seinem langen Leben schon so einiges gesehn.
Die Gedanken kreisten immer wieder umher ,
so hatte sich Getwergelyn sein Leben nicht vorgestellt.
Doch er würde nicht aufgeben und würde das beste aus dieser
Zeit hier versuchen zu gewinnen. Das Sprechen mit den Bürgern war ihm
nach wie vor noch untersagt auch wenn ein kurzer Plausch gelegentlich
stattfand und von den Wachen geduldet wurde ,
irgendwie schien Getwergelyn auch eine Art beziehung zu denen aufzubauen
die ihn hier festhielten und nicht gehn ließen.
"Wo würde das nur enden " ging es Taz wieder durch den Kopf
und er ließ die Hand keilartig in den Boden donnern und wühlte sich
nach den Techniken eines Wühlers durch den Boden und legte die
Erzbrocken frei.
-
Taz
Getwergelyn fühlte sich mehr und mehr bereit für das was
Cirmias ihm vorbestimmt hatte.
Er würde dem Willen seines Schöpfers folgen ,
ganz gleich welche Hürden das auch mit sich bringen würde.
Die Aufgabe die er zu erledigen hatte , war fast erledigt ,
auch wenn die Klingen nicht im Ansatz einer Pantherklaue ähnelten
so gab sich das kleine Getwergelyn doch große Mühe
aus dem Fauxmithrill die gewünschten Klingen zu schmieden.
Er legte die blauschimmernden Klingen in die dafür vorgesehene Kiste,
welche in der Hauptwache im Erdgeschoss lag.
Wieder zog es Getwergelyn in die Mine ,
der Gottesdienst gab ihm Kraft und Hoffnung.
Getwergelyn begann nach und nach immer wieder an einer Stelle zu
schürfen , auf Fragen des wachhabenden Gardisten antwortete
er immer nur '' Mithrill ist tief in der Erde , wenn ihr das heilige Metall wollt
muss ich eben einen Schacht anlegen der tiefer in den Berg dringt.''
Die Wache hob etwas verwirrt die Augenbrauen und schaute
hinüber zum 2ten Gardisten und zuckte nur mit den Schultern.
Getwergelyn war sowieso etwas das sie nicht verstanden.
Er grub mit den Händen , den bloßen Händen , jeder andere
würde eine Spitzhacke vorziehen oder eine Schaufel ,
doch nicht Getwergelyn.
So buddelte er einen Schacht , grade groß genug für einen
Menschen , und der würde dort schon von der Engheit
sich fast erdrückt fühlen.
Doch Getwergelyn musste ihn so groß graben , sonst würden
sie noch Verdacht schöpfen und ihm vorwerfen er würde
einen Tunnel graben , vielleicht tat er das auch.
Jedenfalls ließ Getwergelyn seine Absicht nicht so leicht erkennen
und widmete sich der Arbeit.
Sie war der Weg in die Freiheit.
Cirmias ihm vorbestimmt hatte.
Er würde dem Willen seines Schöpfers folgen ,
ganz gleich welche Hürden das auch mit sich bringen würde.
Die Aufgabe die er zu erledigen hatte , war fast erledigt ,
auch wenn die Klingen nicht im Ansatz einer Pantherklaue ähnelten
so gab sich das kleine Getwergelyn doch große Mühe
aus dem Fauxmithrill die gewünschten Klingen zu schmieden.
Er legte die blauschimmernden Klingen in die dafür vorgesehene Kiste,
welche in der Hauptwache im Erdgeschoss lag.
Wieder zog es Getwergelyn in die Mine ,
der Gottesdienst gab ihm Kraft und Hoffnung.
Getwergelyn begann nach und nach immer wieder an einer Stelle zu
schürfen , auf Fragen des wachhabenden Gardisten antwortete
er immer nur '' Mithrill ist tief in der Erde , wenn ihr das heilige Metall wollt
muss ich eben einen Schacht anlegen der tiefer in den Berg dringt.''
Die Wache hob etwas verwirrt die Augenbrauen und schaute
hinüber zum 2ten Gardisten und zuckte nur mit den Schultern.
Getwergelyn war sowieso etwas das sie nicht verstanden.
Er grub mit den Händen , den bloßen Händen , jeder andere
würde eine Spitzhacke vorziehen oder eine Schaufel ,
doch nicht Getwergelyn.
So buddelte er einen Schacht , grade groß genug für einen
Menschen , und der würde dort schon von der Engheit
sich fast erdrückt fühlen.
Doch Getwergelyn musste ihn so groß graben , sonst würden
sie noch Verdacht schöpfen und ihm vorwerfen er würde
einen Tunnel graben , vielleicht tat er das auch.
Jedenfalls ließ Getwergelyn seine Absicht nicht so leicht erkennen
und widmete sich der Arbeit.
Sie war der Weg in die Freiheit.