Getwergelyn! - Der Weg zum Schlachtenwühler
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Taz
Getwergelyn! - Der Weg zum Schlachtenwühler
Getwergelyn!
Ertönte es und ein rascher und noch recht schlacksig unordentlicher Salut erfolgte gen des Hauptmannes der Graik.
Bei der Ehre von der Sippe Getwergelyn schwöre ich den Berg bis zu meinem letzten Atemzug , bis zum letzten tropfen Bier in meinem Krug und dem letzten Tropfen Blut in meinen kalurischen Venen zu verteidigen
Zufrieden und mit einem wohlwollenden nicken begrüßte der Hauptmann die Worte des Getwergelyn.
Er wies einen der Hammerschwinger an dem neuen Rekruten Taz die notwendige Ausrüstung auszuhändigen und ihn in die Infrastruktur einzuweisen. Er sollte sich jeden Stein im Mauerwerk des Gebäudes einprägen , er sollte die Umgebung gut kennen lernen und eins mit ihr werden. Auch im Berg sollte er sich noch einmal genauer umsehen und die kleinsten Feinheiten im Berg , seien es Risse oder nur Stalagmiten , einprägen und den Berg genaustens studieren und seine Heimat kennenlernen. Ein Bezug zum Berg aufbauen , ihn lieben zu lernen so wie er ist und ihn aus tiefstem Inneren und auch aus Überzeugung den Berg schützen wollen. Ein Wühler der den Berg schützt weil man es von ihm erwartet , ist kein Wühler , es ist nur ein Kalure in einer Wühlerrüstung.
Dieser Gedanke ging dem angehenden Rekruten und Jungwühler immer und immer wieder durch den Kopf.
Der Kal Dar verlangt , das ich meine Heimat genaustens studiere , ich soll alles über den Berg wissen , welche Kreaturen in ihm leben , welche Schwächen und Stärken diese haben , ihr Anatomie und ihre Verhaltensweisen , welche Waffen wirksam in welcher Umgebung sind und gegen welchen Feind
Er machte sich auf zum Stall und band seinen treuen Steinbeißer los und kletterte in den Sattel und begab sich sogleich in den Berg durch den Eingang auf der nördlichen Seite , nahe an Naischas Reitschule.
Peniblen ritt er durch die Stollen , die seine Brüder , Onkel und wohl auch sein Vater wie auch Großvater gruben. Mit den nackten Händen glitt er über die Steinwände und erfühlte ihre Struktur , viel konnte er damit nicht anfangen , doch das Vertrauen in seinen Ausbilder und in die Bräuche und die Lehren der Alten war einfach zu groß und tief , als dass er einmal auch nur den Gedanken gehabt hätte das es Schwachsinn ist , was er dort tut. Er würde irgendwann begreifen was es damit auf sich hat...
Ertönte es und ein rascher und noch recht schlacksig unordentlicher Salut erfolgte gen des Hauptmannes der Graik.
Bei der Ehre von der Sippe Getwergelyn schwöre ich den Berg bis zu meinem letzten Atemzug , bis zum letzten tropfen Bier in meinem Krug und dem letzten Tropfen Blut in meinen kalurischen Venen zu verteidigen
Zufrieden und mit einem wohlwollenden nicken begrüßte der Hauptmann die Worte des Getwergelyn.
Er wies einen der Hammerschwinger an dem neuen Rekruten Taz die notwendige Ausrüstung auszuhändigen und ihn in die Infrastruktur einzuweisen. Er sollte sich jeden Stein im Mauerwerk des Gebäudes einprägen , er sollte die Umgebung gut kennen lernen und eins mit ihr werden. Auch im Berg sollte er sich noch einmal genauer umsehen und die kleinsten Feinheiten im Berg , seien es Risse oder nur Stalagmiten , einprägen und den Berg genaustens studieren und seine Heimat kennenlernen. Ein Bezug zum Berg aufbauen , ihn lieben zu lernen so wie er ist und ihn aus tiefstem Inneren und auch aus Überzeugung den Berg schützen wollen. Ein Wühler der den Berg schützt weil man es von ihm erwartet , ist kein Wühler , es ist nur ein Kalure in einer Wühlerrüstung.
Dieser Gedanke ging dem angehenden Rekruten und Jungwühler immer und immer wieder durch den Kopf.
Der Kal Dar verlangt , das ich meine Heimat genaustens studiere , ich soll alles über den Berg wissen , welche Kreaturen in ihm leben , welche Schwächen und Stärken diese haben , ihr Anatomie und ihre Verhaltensweisen , welche Waffen wirksam in welcher Umgebung sind und gegen welchen Feind
Er machte sich auf zum Stall und band seinen treuen Steinbeißer los und kletterte in den Sattel und begab sich sogleich in den Berg durch den Eingang auf der nördlichen Seite , nahe an Naischas Reitschule.
Peniblen ritt er durch die Stollen , die seine Brüder , Onkel und wohl auch sein Vater wie auch Großvater gruben. Mit den nackten Händen glitt er über die Steinwände und erfühlte ihre Struktur , viel konnte er damit nicht anfangen , doch das Vertrauen in seinen Ausbilder und in die Bräuche und die Lehren der Alten war einfach zu groß und tief , als dass er einmal auch nur den Gedanken gehabt hätte das es Schwachsinn ist , was er dort tut. Er würde irgendwann begreifen was es damit auf sich hat...
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Taz
Nachdem nun nach wochenlangem Schuften auch der neue Zugang in den Berg stand , war es eine Erleichterung für Getwergelyn die Patroullien im Berg anzutreten , zu welchen er abgestellt wurde vom Kal Dar.
Gleich zu Beginn seiner Wachschicht ritt er meistens aus dem Frostklamm raus und nahm einen Trampelpfad relativ nah am Berg , immerhin war es Feindesgebiet im westen und die Nähe des Berges lies ihn irgendwie eine gewisse Sicherheit verspüren , als sei Cirmias höchstpersönlich bei ihm.
Von dort führte sein Weg oft durch die Schlucht in Richtung Eisgrab , wo er gleich noch einige der Bestien erlegte damit diese nicht Überhand gewinnen und in einem Gleichgewicht blieben.Er war kein Vertreter davon aber wenn der Kal Dar sagte
,
Lerne alle Varianten des Kampfes zu kämpfen , ob Hammer , Axt , Klinge , Fäuste oder auch mit der Armbrust , denn nur wenn du eine Kampfkunst beherrschst kannst du die Schwächen erkennen die der Feind dabei macht.
Mrâ , Getwergelyn wird sich dann gleich an die Übungen mit Klinge und Armbrust begeben Kal Dar! ,
so hatte er Jedentag einige Kapitel aus dem Kampftechniken Buch absolviert während des Wachganges.Mittlerweile war er schon recht Gut im Umgang mit der Armbrust und auch mit der Klinge machte er deutliche Fortschritte.Im Anschluss führte sein Weg ihn meist wieder in den Berg über einen der geheimen Zugänge , welche die Graik oft nutzten wenn der Feind vor dem Tor stand , so konnten sie auch von hinten in den Feind fallen und ihn an 2 Fronten bekämpfen. Und wenn es die Zeit erlaubte gönnte er sich ein oder 2 Krüge Bier ehe er den Weg fortsetzte und jetzt durch den neuen Stollengang direkt in die Jagdgefilde des Berges nahe der Alumenischen Stadt Berchgard maschierte.
Es war immer wieder eine bittere Enttäuschung für ihn wie viele Pantherdiener er dort immer wieder antraf und aus dem Berg vertreiben musste. Er erinnerte sich an Zeiten , wohl kaum 1 - 2 Dekaden her , da wurde der Berg durch seine Brüder und die Langbeiner aus Berchgard beschützt , dafür räumte man ihnen das recht ein im Berg zu schürfen , jetzt wo der direkte Zugang zum Berg durch die Stadt verschüttet war , da interessierte es die Menschen wohl nicht mehr und sie vernachlässigten die Wachgänge am Berg und im Berg.
Oftmals ritt oder maschierte Getwergelyn mit diesem Gedanken seine Patroullien durch und um den Berg , stets an die alten guten Zeiten sich erinnernd.
Gleich zu Beginn seiner Wachschicht ritt er meistens aus dem Frostklamm raus und nahm einen Trampelpfad relativ nah am Berg , immerhin war es Feindesgebiet im westen und die Nähe des Berges lies ihn irgendwie eine gewisse Sicherheit verspüren , als sei Cirmias höchstpersönlich bei ihm.
Von dort führte sein Weg oft durch die Schlucht in Richtung Eisgrab , wo er gleich noch einige der Bestien erlegte damit diese nicht Überhand gewinnen und in einem Gleichgewicht blieben.Er war kein Vertreter davon aber wenn der Kal Dar sagte
,
Lerne alle Varianten des Kampfes zu kämpfen , ob Hammer , Axt , Klinge , Fäuste oder auch mit der Armbrust , denn nur wenn du eine Kampfkunst beherrschst kannst du die Schwächen erkennen die der Feind dabei macht.
Mrâ , Getwergelyn wird sich dann gleich an die Übungen mit Klinge und Armbrust begeben Kal Dar! ,
so hatte er Jedentag einige Kapitel aus dem Kampftechniken Buch absolviert während des Wachganges.Mittlerweile war er schon recht Gut im Umgang mit der Armbrust und auch mit der Klinge machte er deutliche Fortschritte.Im Anschluss führte sein Weg ihn meist wieder in den Berg über einen der geheimen Zugänge , welche die Graik oft nutzten wenn der Feind vor dem Tor stand , so konnten sie auch von hinten in den Feind fallen und ihn an 2 Fronten bekämpfen. Und wenn es die Zeit erlaubte gönnte er sich ein oder 2 Krüge Bier ehe er den Weg fortsetzte und jetzt durch den neuen Stollengang direkt in die Jagdgefilde des Berges nahe der Alumenischen Stadt Berchgard maschierte.
Es war immer wieder eine bittere Enttäuschung für ihn wie viele Pantherdiener er dort immer wieder antraf und aus dem Berg vertreiben musste. Er erinnerte sich an Zeiten , wohl kaum 1 - 2 Dekaden her , da wurde der Berg durch seine Brüder und die Langbeiner aus Berchgard beschützt , dafür räumte man ihnen das recht ein im Berg zu schürfen , jetzt wo der direkte Zugang zum Berg durch die Stadt verschüttet war , da interessierte es die Menschen wohl nicht mehr und sie vernachlässigten die Wachgänge am Berg und im Berg.
Oftmals ritt oder maschierte Getwergelyn mit diesem Gedanken seine Patroullien durch und um den Berg , stets an die alten guten Zeiten sich erinnernd.
Zuletzt geändert von Taz am Freitag 6. September 2013, 11:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Taz
Als Getwergelyn wieder einmal seinen Wachgang um den Berg und die Stollen beendet hatte und zurück zur Graikzentrale ritt um dort seine Ausrüstung vom Ogerfett und Trollblut zu reinigen , fiel ihm sogleich die neue Befehlstafel des Hauptmannes Getwergelyn auf. Noch bevor er die Überreste der Bestien von seinen Waffen und seiner restlichen Ausrüstung entfernte begann er zu lesen und die neue Aufgabe zu erkennen.
In kalurischen Runen gehalten in einer sauberen Meißelei.
Cirmias Segen Schlachtenwühlerrekrut Taz Getwergelyn ,
abermals soll deine Bindung zu Cirmias und dein Wissen erweitert werden. Ich schickte dich die vergangenen Tage in die Minenstollen zum schürfen und Steine suchen , wie dir sicherlich aufgefallen ist , ist die Steinvielfalt in unserer heiligen Mine sehr groß. Ich erwähnte das die Gebirge außerhalb des heiligen Berges nicht so viele Sorten aufweisen und daher ist deine Aufgabe heraus zu finden , welches Steinsorten du wo finden kannst.
Auch in Rahal gibt es Minen , wenn auch nicht so prachtvoll wie unsere , und Adoran sollst du auch nicht vergessen. Mache dich auf und finde heraus welche Steinsorten welches Gebiet fördert.
Kal Dar Getwergelyn
Ein entschlossenes Nicken folgte als er die Zeilen zu ende brachte und er begab sich direkt in die Stollen ,um seine Schürfausrüstung zu prüfen und zu packen.Kurz darauf verließ er die Tore Nilzadans und durchquerte , wie schon oft , die tote Stadt von west nach ost , Furch war ihm fremd und so der Weg noch kürzer. Er berobte sich unaufällig und betrat die Stadt der Langbeiner um sich sogleich in den oberen Teil zu begeben und die Stollen aufzusuchen , nach einigen Pickenschlägen fand er schon die ersten großen Gesteinsprocken aus Lyditstein und packte diese ein. Die anderen Erze die er fand warf er in einen anderen Beutel und verließ den Stollen. Auf dem Rückweg betrat er den Schrein des Cirmias und legte die Erze im zu Füßen nieder und sprach sein kleines Gebet ehe er seine Reise fortzuführen begann.
Die Wege trieben ihn durch das Osttor Berchgards nach Norden gen Wulfgard , sein kommen wurde schon von weitem mit Wolfsgeheul angekündigt , noch lange bevor man ihn hätte sehn oder hören können als Kalur , Langbein , Langlangbeiner oder Elf oder sonst was.
Die Wachwölfe der Thyren witterten einen gegen den Wind , und so kündigte die eigene Melodie des Geheules Getwergelyns Ankunft an.
Nicht zu lange wollte er verweilen , zu gut kannte er die Gastfreundschaft der Thyren und wusste das er sonst bis spät in die Nacht dort sitzen würde und Met trinken würde und Hackbällchen verschlingen würde mit den Langlangbeinern. So gab er nur einer Wache Bescheid ,
dass er sich zu den Stollen begeben wird um einige Gesteinsbrocken zu suchen und das er alle Erze die er sonst findet in die Truhe legen würde ,
nicht wie üblich nur einen Teil sondern eben alles. Außerdem trug er der Wache auf Asleif Bescheid zu geben , das er bald wieder vorbei schauen würde auf ein oder 2 Krüge Met.
Dann ritt er gen Norden und überquerte die Holzbrücke zum Stollen ,
auch hier begann er dann systematisch nach 2 Faustgroßen Steinbrocken zu graben , allein war er sicherlich nicht ,
beobachtet wurde er , von irgendwo , selbst seine Augen , welche die Dunkelheit der Stollen einfach durchdringen ,
vermochten nicht zu sagen wo genau was ihn beobachtete.
Jedoch trügte ihn sein Gefühl hierbei nicht.
Nach einer Weile graben fand er dann das gesuchte gut , er betrachtete den Brocken und roch daran , streichte mit der Hand drüber und hörte nach seinem Klang , wenn man auf ihn drauf klopfte , dann nickte er und meißelte auch für dieses Gebirge den entsprechenden Namen dazu -
Skarnsteine.
Als er den Stollen der Thyren verließ , kippte er die ganzen Erzbrocken die er gefunden hatte in die Truhe und verabschiedete sich von den Wachen. Sein Magen knurrte etwas und auch Bang sah aus als könnte er noch einige Spinnenmenschen verschlingen , was die meisten ja nicht wussten , das Steinbeißer die Spinnenkrieger des Unheilsberges als Delikatesse ansahen. Er zog 2 Beinchen aus der Satteltasche und warf sie ihm hin , er selbst hatte nur etwas Trockenfleisch dabei , die Vorräte für seine Reisen waren immer knapp bemessen , Realitätsnah sollte es sein meinte der Kal Dar , immer am Existenzminimum , ein ewiger Überlebenskampf. Explizit war es ihm auch untersagt Essen zu kaufen während seiner Aufgaben , dafür habe er die Armbrust und Wild. Er schob sich einige Stücke in den Mund und kaute darauf herzlichst rum und seufzte kurz ehe er das Fleisch mit einem guten Bier runterspülte.
Dann zog er sich auf seine erhöhte Position im Sattel und trieb den Krabbler an nach Süden , den Nebelwald steuerte er garnicht erst an , denn er wusste das Ered Luin , die Stadt der Spitzohren , für ihn nicht so einfach zugänglich sein würde , aber Zugang war auch nicht von Bedarf , aus Dokumenten wusste er ebenso das dort Marmor gefördert wurde , die einzige Stelle wo es Marmor außerhalb von Nilzadan gab. So transportierte der frisch gesättigte Käfer ihn in Richtung Adoran.
Hier wollte er nicht hin , zu sehr stinkten ihm die Auflagen und die Gold-Rot gerüsteten hochnäsigen Langbeiner.
Etwa 5 Minuten Reitstrecke vorher hielt er deswegen an und stellt sich an den Wegesrand bis jemand vorbei kam.
''Hey Langbeinkind , komm mal her''
Der Junge schaute zum kleinen Kaluren und sichtlich neugierig , nicht oft sah man Zwerge , vorallem nicht so nah an Adoran , eher traf man sie an den Mauern Rahals kratzen als in der Adoraner Umgebung.
''Kleiner , willst du dir paar Goldmünzen verdienen ? Schau her''
Er zog die bereits gefundenen Steinbrocken heraus und hielt sie ihm hin.
''Aus welchem Stein ist der Berg da in Adoran, weisst du das? Weisst du welchen von beiden Steinen man dort findet?''
Der kleine nickte und deutete auf den Lyditstein ,auch Taz nickte dann und drückte ihm ein Krug Bier und einige Goldmünzen in die Hand.
Als der Junge dann weiterzog , zog auch Getwergelyn weiter in Richtung Markweih und Bajard. In Bajard gabs auch noch einen Stollen und er hatte erst 3 von den 7 Steinsorten zuordnen können. Er schaute auf seine Steintafel
Adoran - Lyditstein
Bajard
Berchgard - Lyditstein
Ered Luin - Marmor
Menek'ur
Nilzadan - Granit-,Lydit-,Marmor-,Skarn-,Basalt-,Chirmit-,Sandstein
Rahal
Wulfgard - Skarnstein
Als er die verbleibenden Namen gelesen hatte , musste er kurz grübeln , Menekur und Rahal würden sich als nicht so leicht erweisen , selbst rein gehn und nach Steinen suchen ist nicht , das wusste er , auch wenn sein logisches Denken ihm sagte das Sandstein in der Wüstenmine zu finden sein müsste , war er sich doch nicht zu 100% sicher , versagen wollte er definitiv nicht. Auf dem Ritt nach Bajard kreisten die Gedanken immer und immer wieder darum wie er wohl an Gesteinsproben aus diesen Gebieten dran kommen würde. Ehe er sich versah , war er schon kurz vor Bajard und betrat das kleine Fischerdörfchen , es schien ruhig zu sein , an manchen Ecken standen die Waschweiber und tratschten und einige Handwerker machten durch ihr Cirmiasgefälliges Verhalten auf sich durch die entsprechenden Geräusche aufmerksam. Zufrieden brummend bei diesem Anblick nickte er , eher zu sich selbst als zu den Handwerkern , und führte seinen Weg Richtung Stollen fort.
Als er den Stollen betritt hört er schon die Geräusche von Arbeitern , das umbetten der Erde und das Klingen von Metall welches auf Gestein trifft wenn man die Picke in den Boden schlägt.
''Hmmm Langbeiner mrâ''
Und er geht auf sie zu , seine roten Augen haben die Gestalten schon auf die Entfernung ausgemacht und erkannt , die Langbeiner hingegen stocken und stoppen mit den Arbeiten als sie die Laute des Steinbeißers und die schweren Schritte vernehmen , wohl unwissend das es sich hierbei nur um ein Reittier und seinem Reiter Getwergelyn handelt.
Eine gewisse Unsicherheit konnte Getwergelyn schon bei den Langbeinern merken , aber jene verflog relativ schnell nach den ersten Worten
''Getwergelyn! Cirmias Segen mit euch fleißige Langbeiner''
und ein freundlicher Gruß von beiden wurde auch ihm zuteil.
Getwergelyn war schon recht müde und wollte eigentlich zurück in die heiligen Hallen , erst der Wachgang dann noch das rumreiten und schürfen , das zerrte schon mächtig an den Kräften , vorallem wenn man nur etwas Trockenfleisch gegessen hatte. Er winkte beide heran
''Getwergelyn mein Name ist , ich komme im Auftrag des Kal Dar , Hauptmann der Graik. Getwergelyn will wissen was für Gestein hier abgebaut wird.''
Eine erste Irritation bei den Langbeinern , sie kannten wohl nicht alle Steinsorten und haben wohl bisher auch nur eine abgebaut gehabt , so zog Getwergelyn den Lyditstein und Skarnsteinbrocken heraus und hielt sie ihnen hin.
''Einer von denen hier wird hier abgebaut?''
schaute er fragend zu den beiden. Der Mann schüttelte den Kopf und auch kurz darauf verneinte die Frau , als sie die Steine gesehn hatte.
Getwergelyn zog dann eine kleine Schatulle heraus in der er jede Gesteinssorte die er in Nilzadan fand , als Probe drin hatte , er suchte kurz und aus der Auswahl aus und nahm dann einen Granitbrocken heraus den er den beiden hinhielt. Ein Nicken von dem Mann und ein Ja von der Frau waren die Reaktion auf den Stein. Getwergelyn nickte zufrieden und legte den Stein wieder in das kleine Kistchen und klappte es zu.
''Danke Langbeiner , darf Getwergelyn noch eure Namen erfahren , nur wenn der Kal Dar fragt woher ich die Information habe?''
Der Mann nickte und stellte sich unter Theolin Goldberg vor , die Frau folgte ihm und nannte ihren Namen , welchen Getwergelyn erst mehrfach stumm nachsprechen musste bis er ihn behalten hatte , Salmenja Ulfens.
Getwergelyn verabschiedete sich von den beiden und verließ dann den Stollen. Jetzt würde er sich erst mal nach Nilzadan begeben , er musste sich etwas ausruhen , fix meißelte er noch das Wort Granit auf die Steintafel hinter dem Ortsnamen Bajard ,ehe er sich aufmachte , der Weg den er hinter sich hatte war schon lang und noch ein ziemliches Stück lag noch vor ihm , nach Nilzadan wie auch als Schlachtenwühler.
Adoran - Lyditstein
Bajard - Granitstein
Berchgard - Lyditstein
Ered Luin - Marmor
Menek'ur
Nilzadan - Granit-,Lydit-,Marmor-,Skarn-,Basalt-,Chirmit-,Sandstein
Rahal
Wulfgard - Skarnstein
In kalurischen Runen gehalten in einer sauberen Meißelei.
Cirmias Segen Schlachtenwühlerrekrut Taz Getwergelyn ,
abermals soll deine Bindung zu Cirmias und dein Wissen erweitert werden. Ich schickte dich die vergangenen Tage in die Minenstollen zum schürfen und Steine suchen , wie dir sicherlich aufgefallen ist , ist die Steinvielfalt in unserer heiligen Mine sehr groß. Ich erwähnte das die Gebirge außerhalb des heiligen Berges nicht so viele Sorten aufweisen und daher ist deine Aufgabe heraus zu finden , welches Steinsorten du wo finden kannst.
Auch in Rahal gibt es Minen , wenn auch nicht so prachtvoll wie unsere , und Adoran sollst du auch nicht vergessen. Mache dich auf und finde heraus welche Steinsorten welches Gebiet fördert.
Kal Dar Getwergelyn
Ein entschlossenes Nicken folgte als er die Zeilen zu ende brachte und er begab sich direkt in die Stollen ,um seine Schürfausrüstung zu prüfen und zu packen.Kurz darauf verließ er die Tore Nilzadans und durchquerte , wie schon oft , die tote Stadt von west nach ost , Furch war ihm fremd und so der Weg noch kürzer. Er berobte sich unaufällig und betrat die Stadt der Langbeiner um sich sogleich in den oberen Teil zu begeben und die Stollen aufzusuchen , nach einigen Pickenschlägen fand er schon die ersten großen Gesteinsprocken aus Lyditstein und packte diese ein. Die anderen Erze die er fand warf er in einen anderen Beutel und verließ den Stollen. Auf dem Rückweg betrat er den Schrein des Cirmias und legte die Erze im zu Füßen nieder und sprach sein kleines Gebet ehe er seine Reise fortzuführen begann.
Die Wege trieben ihn durch das Osttor Berchgards nach Norden gen Wulfgard , sein kommen wurde schon von weitem mit Wolfsgeheul angekündigt , noch lange bevor man ihn hätte sehn oder hören können als Kalur , Langbein , Langlangbeiner oder Elf oder sonst was.
Die Wachwölfe der Thyren witterten einen gegen den Wind , und so kündigte die eigene Melodie des Geheules Getwergelyns Ankunft an.
Nicht zu lange wollte er verweilen , zu gut kannte er die Gastfreundschaft der Thyren und wusste das er sonst bis spät in die Nacht dort sitzen würde und Met trinken würde und Hackbällchen verschlingen würde mit den Langlangbeinern. So gab er nur einer Wache Bescheid ,
dass er sich zu den Stollen begeben wird um einige Gesteinsbrocken zu suchen und das er alle Erze die er sonst findet in die Truhe legen würde ,
nicht wie üblich nur einen Teil sondern eben alles. Außerdem trug er der Wache auf Asleif Bescheid zu geben , das er bald wieder vorbei schauen würde auf ein oder 2 Krüge Met.
Dann ritt er gen Norden und überquerte die Holzbrücke zum Stollen ,
auch hier begann er dann systematisch nach 2 Faustgroßen Steinbrocken zu graben , allein war er sicherlich nicht ,
beobachtet wurde er , von irgendwo , selbst seine Augen , welche die Dunkelheit der Stollen einfach durchdringen ,
vermochten nicht zu sagen wo genau was ihn beobachtete.
Jedoch trügte ihn sein Gefühl hierbei nicht.
Nach einer Weile graben fand er dann das gesuchte gut , er betrachtete den Brocken und roch daran , streichte mit der Hand drüber und hörte nach seinem Klang , wenn man auf ihn drauf klopfte , dann nickte er und meißelte auch für dieses Gebirge den entsprechenden Namen dazu -
Skarnsteine.
Als er den Stollen der Thyren verließ , kippte er die ganzen Erzbrocken die er gefunden hatte in die Truhe und verabschiedete sich von den Wachen. Sein Magen knurrte etwas und auch Bang sah aus als könnte er noch einige Spinnenmenschen verschlingen , was die meisten ja nicht wussten , das Steinbeißer die Spinnenkrieger des Unheilsberges als Delikatesse ansahen. Er zog 2 Beinchen aus der Satteltasche und warf sie ihm hin , er selbst hatte nur etwas Trockenfleisch dabei , die Vorräte für seine Reisen waren immer knapp bemessen , Realitätsnah sollte es sein meinte der Kal Dar , immer am Existenzminimum , ein ewiger Überlebenskampf. Explizit war es ihm auch untersagt Essen zu kaufen während seiner Aufgaben , dafür habe er die Armbrust und Wild. Er schob sich einige Stücke in den Mund und kaute darauf herzlichst rum und seufzte kurz ehe er das Fleisch mit einem guten Bier runterspülte.
Dann zog er sich auf seine erhöhte Position im Sattel und trieb den Krabbler an nach Süden , den Nebelwald steuerte er garnicht erst an , denn er wusste das Ered Luin , die Stadt der Spitzohren , für ihn nicht so einfach zugänglich sein würde , aber Zugang war auch nicht von Bedarf , aus Dokumenten wusste er ebenso das dort Marmor gefördert wurde , die einzige Stelle wo es Marmor außerhalb von Nilzadan gab. So transportierte der frisch gesättigte Käfer ihn in Richtung Adoran.
Hier wollte er nicht hin , zu sehr stinkten ihm die Auflagen und die Gold-Rot gerüsteten hochnäsigen Langbeiner.
Etwa 5 Minuten Reitstrecke vorher hielt er deswegen an und stellt sich an den Wegesrand bis jemand vorbei kam.
''Hey Langbeinkind , komm mal her''
Der Junge schaute zum kleinen Kaluren und sichtlich neugierig , nicht oft sah man Zwerge , vorallem nicht so nah an Adoran , eher traf man sie an den Mauern Rahals kratzen als in der Adoraner Umgebung.
''Kleiner , willst du dir paar Goldmünzen verdienen ? Schau her''
Er zog die bereits gefundenen Steinbrocken heraus und hielt sie ihm hin.
''Aus welchem Stein ist der Berg da in Adoran, weisst du das? Weisst du welchen von beiden Steinen man dort findet?''
Der kleine nickte und deutete auf den Lyditstein ,auch Taz nickte dann und drückte ihm ein Krug Bier und einige Goldmünzen in die Hand.
Als der Junge dann weiterzog , zog auch Getwergelyn weiter in Richtung Markweih und Bajard. In Bajard gabs auch noch einen Stollen und er hatte erst 3 von den 7 Steinsorten zuordnen können. Er schaute auf seine Steintafel
Adoran - Lyditstein
Bajard
Berchgard - Lyditstein
Ered Luin - Marmor
Menek'ur
Nilzadan - Granit-,Lydit-,Marmor-,Skarn-,Basalt-,Chirmit-,Sandstein
Rahal
Wulfgard - Skarnstein
Als er die verbleibenden Namen gelesen hatte , musste er kurz grübeln , Menekur und Rahal würden sich als nicht so leicht erweisen , selbst rein gehn und nach Steinen suchen ist nicht , das wusste er , auch wenn sein logisches Denken ihm sagte das Sandstein in der Wüstenmine zu finden sein müsste , war er sich doch nicht zu 100% sicher , versagen wollte er definitiv nicht. Auf dem Ritt nach Bajard kreisten die Gedanken immer und immer wieder darum wie er wohl an Gesteinsproben aus diesen Gebieten dran kommen würde. Ehe er sich versah , war er schon kurz vor Bajard und betrat das kleine Fischerdörfchen , es schien ruhig zu sein , an manchen Ecken standen die Waschweiber und tratschten und einige Handwerker machten durch ihr Cirmiasgefälliges Verhalten auf sich durch die entsprechenden Geräusche aufmerksam. Zufrieden brummend bei diesem Anblick nickte er , eher zu sich selbst als zu den Handwerkern , und führte seinen Weg Richtung Stollen fort.
Als er den Stollen betritt hört er schon die Geräusche von Arbeitern , das umbetten der Erde und das Klingen von Metall welches auf Gestein trifft wenn man die Picke in den Boden schlägt.
''Hmmm Langbeiner mrâ''
Und er geht auf sie zu , seine roten Augen haben die Gestalten schon auf die Entfernung ausgemacht und erkannt , die Langbeiner hingegen stocken und stoppen mit den Arbeiten als sie die Laute des Steinbeißers und die schweren Schritte vernehmen , wohl unwissend das es sich hierbei nur um ein Reittier und seinem Reiter Getwergelyn handelt.
Eine gewisse Unsicherheit konnte Getwergelyn schon bei den Langbeinern merken , aber jene verflog relativ schnell nach den ersten Worten
''Getwergelyn! Cirmias Segen mit euch fleißige Langbeiner''
und ein freundlicher Gruß von beiden wurde auch ihm zuteil.
Getwergelyn war schon recht müde und wollte eigentlich zurück in die heiligen Hallen , erst der Wachgang dann noch das rumreiten und schürfen , das zerrte schon mächtig an den Kräften , vorallem wenn man nur etwas Trockenfleisch gegessen hatte. Er winkte beide heran
''Getwergelyn mein Name ist , ich komme im Auftrag des Kal Dar , Hauptmann der Graik. Getwergelyn will wissen was für Gestein hier abgebaut wird.''
Eine erste Irritation bei den Langbeinern , sie kannten wohl nicht alle Steinsorten und haben wohl bisher auch nur eine abgebaut gehabt , so zog Getwergelyn den Lyditstein und Skarnsteinbrocken heraus und hielt sie ihnen hin.
''Einer von denen hier wird hier abgebaut?''
schaute er fragend zu den beiden. Der Mann schüttelte den Kopf und auch kurz darauf verneinte die Frau , als sie die Steine gesehn hatte.
Getwergelyn zog dann eine kleine Schatulle heraus in der er jede Gesteinssorte die er in Nilzadan fand , als Probe drin hatte , er suchte kurz und aus der Auswahl aus und nahm dann einen Granitbrocken heraus den er den beiden hinhielt. Ein Nicken von dem Mann und ein Ja von der Frau waren die Reaktion auf den Stein. Getwergelyn nickte zufrieden und legte den Stein wieder in das kleine Kistchen und klappte es zu.
''Danke Langbeiner , darf Getwergelyn noch eure Namen erfahren , nur wenn der Kal Dar fragt woher ich die Information habe?''
Der Mann nickte und stellte sich unter Theolin Goldberg vor , die Frau folgte ihm und nannte ihren Namen , welchen Getwergelyn erst mehrfach stumm nachsprechen musste bis er ihn behalten hatte , Salmenja Ulfens.
Getwergelyn verabschiedete sich von den beiden und verließ dann den Stollen. Jetzt würde er sich erst mal nach Nilzadan begeben , er musste sich etwas ausruhen , fix meißelte er noch das Wort Granit auf die Steintafel hinter dem Ortsnamen Bajard ,ehe er sich aufmachte , der Weg den er hinter sich hatte war schon lang und noch ein ziemliches Stück lag noch vor ihm , nach Nilzadan wie auch als Schlachtenwühler.
Adoran - Lyditstein
Bajard - Granitstein
Berchgard - Lyditstein
Ered Luin - Marmor
Menek'ur
Nilzadan - Granit-,Lydit-,Marmor-,Skarn-,Basalt-,Chirmit-,Sandstein
Rahal
Wulfgard - Skarnstein
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Auf den ersten Blick wirkte das kleine Fäustchen nicht besonders bedrohlich. Da der Kal Dar selbst nicht einmal vier Fuß groß war, waren auch seine patschigen Händchen nicht viel größer als die menschlicher Kleinkinder.
Doch auf den zweiten Blick erkannte man, dass über die gesamte Länge seines stummeligen Unterärmchens ein dicker Stachel aus Mithrill befestigt war, der noch etwa zwei Spannen über das besagte Fäustchen hinausragte, bevor er in einer hauchfeinen Nadelspitze endete.
Wie durch weiche Butter grub er sich durch die massiven Eichendauben, die es scheinbar gar nicht eilig genug haben konnten, dem heiligen Stahl Platz zu machen. Das Krachen des Holzes wurde abgelöst durch ein lautes Plätschern und ein köstlicher Duft nach Bier machte sich im Sippenhaus der Getwergelyn breit. Schäumend und brodelnd füllte sich die große Sippenwanne mit dem herrlichen Gerstensaft, der zornig aus dem großen Loch des riesigen Fasses hervorschoss.
Das hatte sich sein bester Schüler nach dieser harten Aufgabe verdient, dachte sich Getwergelyn; dieses Bierbad sollte nur für ihn sein...
...
Einige Zeit wartete er auf dessen Rückkehr. bevor er doch beschloss, seinem Schüler auch die Ehre eines gemeinsamen Bades angedeihen zu lassen. Freilich aber würde er auf ihn warten...
...
Wieder einige Zeit später beschloss er, ihm sogar die Ehre eines bereits vorgewärmten und vorgekosteten Bades zu spendieren. Wenn Taz zurückkehrte, würde er ihn bereits in der Wanne erwarten...
...
Mit einem fröhlich-jauchzenden 'Getwergelyn!' sprang er in das kühle Nass.
Doch auf den zweiten Blick erkannte man, dass über die gesamte Länge seines stummeligen Unterärmchens ein dicker Stachel aus Mithrill befestigt war, der noch etwa zwei Spannen über das besagte Fäustchen hinausragte, bevor er in einer hauchfeinen Nadelspitze endete.
Wie durch weiche Butter grub er sich durch die massiven Eichendauben, die es scheinbar gar nicht eilig genug haben konnten, dem heiligen Stahl Platz zu machen. Das Krachen des Holzes wurde abgelöst durch ein lautes Plätschern und ein köstlicher Duft nach Bier machte sich im Sippenhaus der Getwergelyn breit. Schäumend und brodelnd füllte sich die große Sippenwanne mit dem herrlichen Gerstensaft, der zornig aus dem großen Loch des riesigen Fasses hervorschoss.
Das hatte sich sein bester Schüler nach dieser harten Aufgabe verdient, dachte sich Getwergelyn; dieses Bierbad sollte nur für ihn sein...
...
Einige Zeit wartete er auf dessen Rückkehr. bevor er doch beschloss, seinem Schüler auch die Ehre eines gemeinsamen Bades angedeihen zu lassen. Freilich aber würde er auf ihn warten...
...
Wieder einige Zeit später beschloss er, ihm sogar die Ehre eines bereits vorgewärmten und vorgekosteten Bades zu spendieren. Wenn Taz zurückkehrte, würde er ihn bereits in der Wanne erwarten...
...
Mit einem fröhlich-jauchzenden 'Getwergelyn!' sprang er in das kühle Nass.
-
Taz
Getwergelyn!
hörte man immer wieder in der Durrah , scheinbar etwas orientierungslos als er den Weg verlore , irrte der kleine Kalure schweißgebadet auf seinem Steinbeißer über die Dünen. Die Sonne brannte ihne regelrecht aus und in den Hammerschwingerstiefeln stand die Brühe nur so. Das heilige Metall das er am Körper trug brannte immer wieder bei Bewegungen an der Haut , doch war sich der kleine Kalure zu stolz um das Metall abzulegen , auch wenn es ihn immerwieder verletzte weigerte er sich einzusehn das das heilige Metall Schaden für einen Kaluren bedeuten konnte.
So sah er die Schmerzen als Geschenk Cirmias an , welche ihn bei dieser Hitze bei Bewusstsein hielten.
Sein Bierfässchen war schon fast leer als er irgendwann wieder etwas in der Ferne sah , war es wieder eine Fata Morgana wie schon zig Male davor?
Je näher er kam desto entschlossener wurde Taz , bis er wahrhaftig an einer Stelle stand die er wohl schon einmal gesehn hatte. Das zerfallene Gebäude weckte Erinnerungen als er mit dem Kal Dar auf der Jagd nach dem Balron der Durrah war , er erinnerte sich an den Weg.
Nach einiger Zeit erreichte er dann schließlich die prachtvolle Stadt Menek'ur , sogleich wurde er von den Wachen begrüßt , jene ihn wohl noch als Streiter an der Seite der Menekaner aus den Schlachten um Grenzwarth und Düstersee kannten. Er schleifte sich mit seinem Käfer durch die Gassen bis er einen Salzschürfer fand. Jenem wird er von seiner Aufgabe erzählen. Der Salzschürfer führt ihn an ein schattiges Plätzchen und bittet eine seiner Cousinen darum aus dem Familienhaus ein Fass Bier für Getwergelyn herbei zu bringen.
Kaum hingesetzt war das Fass auch schon dort und Getwergelyn zog den Helm aus und tunkte eine Stofflage mit besonderem Schnitt in die kühle Flüssigkeit , dann wickelte er sich den Turban mit Biernote um den Kopf.
Vielleicht war es reine Einbildung aber die Kopfschmerzen und anderen Leiden die Getwergelyn auf seiner Reise hatte , waren wie weggeblasen als seine Kopfhaut mit dem Bier in Berührung kam.
Für Getwergelyn ein Naturheilmittel , auch wenn es nicht so gut war wie das Zwergenbier.
Getwergelyn berichtete das er schon in so gut wie allen Minen war und das Gestein untersucht hätte , er erzählte auch davon , dass er durch die Ruinen der Arkorither , den Katakomben , sich durch den Alten Tunnel gekämpft hätte bis zum Donnerholm. Nur damit er ungesehn hinter die feindlichen Linien gelangen konnte um das Gestein des Berges zu untersuchen und ein Stück heraus zu schlagen für den Kal Dar.
Dann begann der Menekaner von der Geschichte der Durrah und des heiligen Berges , der Geschichte der Tränen Eluives und ihre Kostbarkeit , Getwergelyn liebte es Gesichten zu hören , er verbrachte die Zeit damit sein Fass Bier zu genießen und zuzuhören. Gegen Ende des Gespräches fiel dann das Wort Sandstein und Getwergelyn zog eine Schiefertafel heraus und kratzte mit seiner Mithrillnadel notizzettelartig einige Runen hinein und bat den Schürfer der Wüste um ein Stück Sandstein. Dieser schickte wieder eine Dame des Hauses in die Schmiede und ließ Getwergelyn einen Würfel mit den Maßen 7 Cm zuschlagen. Dankend nahm Getwergelyn diesen entgegen und verstaute ihn in seinem Reisetornister , wo auch alle anderen wichtigen Dinge drin waren.
Dann trat er den Heimweg an , nachdem man sich wie immer in Menek'ur sehr herzlich verabschiedet hatte , der Abschied begann am Tisch und endete nach 1 Stunde dann an der Tür nach weiteren 20 Minuten Gespräch an der selbigen. Es war schon später Nachmittag und bald würde es dämmern , die Hitze war noch deutlich spürbar , aber nun brannte sie nicht mehr ganz so schlimm. Getwergelyn hatte endlich die Aufgabe des Kal Dar erfüllt und kehrte stolz und zufrieden zurück in die heiligen Hallen Nilzadans. Schlapp fühlte er sich von der anstrengenden Reise , ein Bierbad wäre genau das was er jetzt brauchen würde , ein schönes warmes Bierbad. Als er sich dem Sippenhaus näherte hörte er schon ein Plantschen und Kriegsgesänge wie Marschlieder der Kaluren , seine Züge erhellten sich sogleich und eine Euphorie stieg auf die seines gleichen sucht. Er rieß die Tür auf und stürmte auf das Bad im Eingangsbereich zu
Getwergelyn!
Der Kal Dar war etwas erschrocken , wohl nicht erwartend das Getwergelyn auf diese Art und Weise aufkreuzen würde
Bei meinem Bart Getwergelyn , hast du mich grade erschreckt
Denn auch in der Wanne trug der Schlachtenwühler seine Rüstung und so war es ein Wunder das der Kal Dar seinen Schüler nicht aus Reflex mit den wuchtigen Stacheln aufgespießt hatte.
Nach dem großzügigen Bad reichte Getwergelyn dem Kal Dar 7 Gesteinsbrocken und die Schiefertafel
Adoran - Lyditstein
Bajard - Granistein
Berchgard - Lyditstein
Ered Luin - Marmor
Menek'ur - Sandstein
Nilzadan - Granit-,Lydit-,Marmor-,Skarn-,Basalt-,Chirmit-,Sandstein
Rahal - Basaltstein
Wulfgard - Skarnstein
Zufrieden brummte der Kal Dar und betrachtete die Notizen des Schülers
Ich bin nicht mehr der jüngste Getwergelyn du könntest die Runen ruhig etwas größer machen damit ich das leichter lesen kann. Aber gut du hast deine Aufgabe erfüllt , genau so wie du die andere Aufgabe die ich dir gab erfüllt hast , du hast unseren Diplomandel unversehrt und gesund zurück gebracht , wie auch immer du das in so kurzer Zeit geschafft hast , das wichtigste war das sie unverletzt sind. Ich bin zufrieden Getwergelyn berichte mir von deiner Reise
Getwergelyn beginnt von seiner Reise nach den Gesteinen und den Begegnungen zu erzählen , wie er den Oger Fürsten im Alten Tunnel mit den Bolzen und der Armbrust erst blind machte und danach wie vom Kal Dar gewünscht mit Zwergenuntypischen Waffen erlegte.
Erst hab ich ihm 2 Dutzend Bolzen versucht ins Gesicht zu schießen bis ich endlich die Augen getroffen habe , der war so wütend das er so laut gebrüllt hat das lauter anderer Oger aus den Gängen herbeieilten , die waren jedoch ein Kinderspiel , die haben zwar ne richtig dicke Haut die auch zäh ist aber durch ihre dicken Bäuche ist die Haut so straff das wenn man mit einer scharfen Klinge drüber gleitet sie schon fast wie von selbst auseinander gleitet und die Gedärme sich auf den Boden ergießen. Nachdem ich die kleine Schar von Ogern mit der Katana aufgeschlitzt hatte und der Oger Fürst wütend umher fuchtelte , hab ich mit dem Falchion ihm die Sehnen in den Kniekehlen durchtrennt. Wie ihr mir beigebracht habt Kal Dar , die Gelenke sind bei Menschenähnlichen Bestien die Schwachstellen. Danach war alles restliche ein Kinderspiel.
Wieder ein tiefes bassiges Brummen vom Kal Dar , die Wangen röteten sich , scheinbar erinnerte sich der Kal Dar an die Zeiten als Hammerschwinger und als es für auch für ihn noch eine Tortour war einen Oger Fürsten zu erlegen. Seine Augen funkelten , er fühlte es als wäre es Gestern gewesen als er noch als kleiner Hammerschwinger durch die Gewölbe Gerimors stürmte und alles zerschlug was sich ihm in den Weg stellte.
Mrâ ,
Ka baskan draxin! Wenn aus dir kein guter Schlachtenwühler wird, dann rasier ich mir den Bart !
hörte man immer wieder in der Durrah , scheinbar etwas orientierungslos als er den Weg verlore , irrte der kleine Kalure schweißgebadet auf seinem Steinbeißer über die Dünen. Die Sonne brannte ihne regelrecht aus und in den Hammerschwingerstiefeln stand die Brühe nur so. Das heilige Metall das er am Körper trug brannte immer wieder bei Bewegungen an der Haut , doch war sich der kleine Kalure zu stolz um das Metall abzulegen , auch wenn es ihn immerwieder verletzte weigerte er sich einzusehn das das heilige Metall Schaden für einen Kaluren bedeuten konnte.
So sah er die Schmerzen als Geschenk Cirmias an , welche ihn bei dieser Hitze bei Bewusstsein hielten.
Sein Bierfässchen war schon fast leer als er irgendwann wieder etwas in der Ferne sah , war es wieder eine Fata Morgana wie schon zig Male davor?
Je näher er kam desto entschlossener wurde Taz , bis er wahrhaftig an einer Stelle stand die er wohl schon einmal gesehn hatte. Das zerfallene Gebäude weckte Erinnerungen als er mit dem Kal Dar auf der Jagd nach dem Balron der Durrah war , er erinnerte sich an den Weg.
Nach einiger Zeit erreichte er dann schließlich die prachtvolle Stadt Menek'ur , sogleich wurde er von den Wachen begrüßt , jene ihn wohl noch als Streiter an der Seite der Menekaner aus den Schlachten um Grenzwarth und Düstersee kannten. Er schleifte sich mit seinem Käfer durch die Gassen bis er einen Salzschürfer fand. Jenem wird er von seiner Aufgabe erzählen. Der Salzschürfer führt ihn an ein schattiges Plätzchen und bittet eine seiner Cousinen darum aus dem Familienhaus ein Fass Bier für Getwergelyn herbei zu bringen.
Kaum hingesetzt war das Fass auch schon dort und Getwergelyn zog den Helm aus und tunkte eine Stofflage mit besonderem Schnitt in die kühle Flüssigkeit , dann wickelte er sich den Turban mit Biernote um den Kopf.
Vielleicht war es reine Einbildung aber die Kopfschmerzen und anderen Leiden die Getwergelyn auf seiner Reise hatte , waren wie weggeblasen als seine Kopfhaut mit dem Bier in Berührung kam.
Für Getwergelyn ein Naturheilmittel , auch wenn es nicht so gut war wie das Zwergenbier.
Getwergelyn berichtete das er schon in so gut wie allen Minen war und das Gestein untersucht hätte , er erzählte auch davon , dass er durch die Ruinen der Arkorither , den Katakomben , sich durch den Alten Tunnel gekämpft hätte bis zum Donnerholm. Nur damit er ungesehn hinter die feindlichen Linien gelangen konnte um das Gestein des Berges zu untersuchen und ein Stück heraus zu schlagen für den Kal Dar.
Dann begann der Menekaner von der Geschichte der Durrah und des heiligen Berges , der Geschichte der Tränen Eluives und ihre Kostbarkeit , Getwergelyn liebte es Gesichten zu hören , er verbrachte die Zeit damit sein Fass Bier zu genießen und zuzuhören. Gegen Ende des Gespräches fiel dann das Wort Sandstein und Getwergelyn zog eine Schiefertafel heraus und kratzte mit seiner Mithrillnadel notizzettelartig einige Runen hinein und bat den Schürfer der Wüste um ein Stück Sandstein. Dieser schickte wieder eine Dame des Hauses in die Schmiede und ließ Getwergelyn einen Würfel mit den Maßen 7 Cm zuschlagen. Dankend nahm Getwergelyn diesen entgegen und verstaute ihn in seinem Reisetornister , wo auch alle anderen wichtigen Dinge drin waren.
Dann trat er den Heimweg an , nachdem man sich wie immer in Menek'ur sehr herzlich verabschiedet hatte , der Abschied begann am Tisch und endete nach 1 Stunde dann an der Tür nach weiteren 20 Minuten Gespräch an der selbigen. Es war schon später Nachmittag und bald würde es dämmern , die Hitze war noch deutlich spürbar , aber nun brannte sie nicht mehr ganz so schlimm. Getwergelyn hatte endlich die Aufgabe des Kal Dar erfüllt und kehrte stolz und zufrieden zurück in die heiligen Hallen Nilzadans. Schlapp fühlte er sich von der anstrengenden Reise , ein Bierbad wäre genau das was er jetzt brauchen würde , ein schönes warmes Bierbad. Als er sich dem Sippenhaus näherte hörte er schon ein Plantschen und Kriegsgesänge wie Marschlieder der Kaluren , seine Züge erhellten sich sogleich und eine Euphorie stieg auf die seines gleichen sucht. Er rieß die Tür auf und stürmte auf das Bad im Eingangsbereich zu
Getwergelyn!
Der Kal Dar war etwas erschrocken , wohl nicht erwartend das Getwergelyn auf diese Art und Weise aufkreuzen würde
Bei meinem Bart Getwergelyn , hast du mich grade erschreckt
Denn auch in der Wanne trug der Schlachtenwühler seine Rüstung und so war es ein Wunder das der Kal Dar seinen Schüler nicht aus Reflex mit den wuchtigen Stacheln aufgespießt hatte.
Nach dem großzügigen Bad reichte Getwergelyn dem Kal Dar 7 Gesteinsbrocken und die Schiefertafel
Adoran - Lyditstein
Bajard - Granistein
Berchgard - Lyditstein
Ered Luin - Marmor
Menek'ur - Sandstein
Nilzadan - Granit-,Lydit-,Marmor-,Skarn-,Basalt-,Chirmit-,Sandstein
Rahal - Basaltstein
Wulfgard - Skarnstein
Zufrieden brummte der Kal Dar und betrachtete die Notizen des Schülers
Ich bin nicht mehr der jüngste Getwergelyn du könntest die Runen ruhig etwas größer machen damit ich das leichter lesen kann. Aber gut du hast deine Aufgabe erfüllt , genau so wie du die andere Aufgabe die ich dir gab erfüllt hast , du hast unseren Diplomandel unversehrt und gesund zurück gebracht , wie auch immer du das in so kurzer Zeit geschafft hast , das wichtigste war das sie unverletzt sind. Ich bin zufrieden Getwergelyn berichte mir von deiner Reise
Getwergelyn beginnt von seiner Reise nach den Gesteinen und den Begegnungen zu erzählen , wie er den Oger Fürsten im Alten Tunnel mit den Bolzen und der Armbrust erst blind machte und danach wie vom Kal Dar gewünscht mit Zwergenuntypischen Waffen erlegte.
Erst hab ich ihm 2 Dutzend Bolzen versucht ins Gesicht zu schießen bis ich endlich die Augen getroffen habe , der war so wütend das er so laut gebrüllt hat das lauter anderer Oger aus den Gängen herbeieilten , die waren jedoch ein Kinderspiel , die haben zwar ne richtig dicke Haut die auch zäh ist aber durch ihre dicken Bäuche ist die Haut so straff das wenn man mit einer scharfen Klinge drüber gleitet sie schon fast wie von selbst auseinander gleitet und die Gedärme sich auf den Boden ergießen. Nachdem ich die kleine Schar von Ogern mit der Katana aufgeschlitzt hatte und der Oger Fürst wütend umher fuchtelte , hab ich mit dem Falchion ihm die Sehnen in den Kniekehlen durchtrennt. Wie ihr mir beigebracht habt Kal Dar , die Gelenke sind bei Menschenähnlichen Bestien die Schwachstellen. Danach war alles restliche ein Kinderspiel.
Wieder ein tiefes bassiges Brummen vom Kal Dar , die Wangen röteten sich , scheinbar erinnerte sich der Kal Dar an die Zeiten als Hammerschwinger und als es für auch für ihn noch eine Tortour war einen Oger Fürsten zu erlegen. Seine Augen funkelten , er fühlte es als wäre es Gestern gewesen als er noch als kleiner Hammerschwinger durch die Gewölbe Gerimors stürmte und alles zerschlug was sich ihm in den Weg stellte.
Mrâ ,
Ka baskan draxin! Wenn aus dir kein guter Schlachtenwühler wird, dann rasier ich mir den Bart !
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Der Kal Dar Getwergelyn war sehr zufrieden mit seinem Schüler.
Seit er Ingosch und Berronan aus den Klauen des Panthers befreit hatte und in den Rängen der Kal Khaz-Graik in den Offiziersrang des Khaz Rhukum - den Jungwühler des Kal Dar - aufgestiegen war, hatte er sich keinesfalls auf seinen Lorbeeren ausgeruht.
Lang würde es nicht mehr dauern, bis er bereit für seine letzte Prüfung zum Schlachtenwühler war.
Seit er Ingosch und Berronan aus den Klauen des Panthers befreit hatte und in den Rängen der Kal Khaz-Graik in den Offiziersrang des Khaz Rhukum - den Jungwühler des Kal Dar - aufgestiegen war, hatte er sich keinesfalls auf seinen Lorbeeren ausgeruht.
Lang würde es nicht mehr dauern, bis er bereit für seine letzte Prüfung zum Schlachtenwühler war.
-
Taz
Mrâ ich bin nun dein Khaz Skilam und du bist mein Jungwühler , Khaz Rhukum
Mrâ es ist mir eine Ehre euch , meinem Khaz Skilam , gehorsamst folgen zu dürfen
Gut , dann mach dich auf in die Mine
Taz blickte etwas verständnislos , er war schon schon im schürfen geübt und verstand es die Erze von den Unreinheiten in der Esse zu trennen , mit fragendem Blick antwortete er
Verzeiht meine Widerworte ...
Der Kal Dar unterbrach ihn sogleich mit einem schmatzen , er kaute auf einer Trockenpflaume herum und hatte die Hände hinter dem Rücken verschränkt und wie immer sein entenartiger Gang.
NE NE ! Jetzt darfst du die Felsbrocken mit den Fäusten zerschlagen und mit den Händen buddeln , du sollst die Bewegungsabläufe lernen, was bringt dir Stärke und Tapferkeit Mrâ wenn du nicht mal in der Lage bist kraftvoll deine Fäuste zu schwingen und dich durch die Horden von Feinden zu wühlen. Nichts ist so standhaft wie das Gestein welches Cirmias uns schenkte , wenn du es schaffst Granit zu zerschlagen , dann können wir darüber reden das du die Kampftechniken lernen darfst
Mrâ , wie ihr wünscht Khaz Skilam
Der Jungwühler machte sich sogleich auf den Weg ins Sippenhaus und suchte im Lager nach einigen alten Lederhandschuhen die er für die Übung benutzen hätte können. Als er ein altes paar fand , steckte er diese in seine Tasche und machte sich auf in den Stollen.
Nach einigen Bier die er auf dem Weg gesoffen hatte machte er sich auch sogleich an die Arbeit. Mit den Handschuhen und dem Steinbeißer im Schlepptau machte er sich an die Arbeit und begann mühsam im Boden zu wühlen und auf Steine einzuboxxen. Als die erste Ladung fast in den Satteltaschen des Steinbeißers voll war kam der Kal Dar in die Mine gedackelt.
Was soll denn das werden?
Und deutete auf Taz der grade dabei war einen Steinbrocken mit den Fäusten zu bearbeiten.
Du bist doch kein Spitzohr oder Norogôth das du Handschuhe trägst ! Mach das gefälligst ohne Handschuhe und geschleppt wird auch von Hand und nicht mit dem Steinbeißer
Er packte die Kette des Steinbeißers und nahm ihn dann einfach mit genau so wie die Handschuhe , den Wachen in der Mine trug er auf , dass wenn Taz wieder einen Steinbeißer benutzen würde oder Handschuhe trägt , man ihn bis zur Hüfte ins Wasserstellen soll für 15 Minuten.
Dann verschwand der Kal Dar auch schon wieder in Richtung Fahrstuhl.
Leise brummte Taz und betrachtete die Handrücken die schon angeschwollen und rot waren , die Fingerkuppen waren ebenso gereizt und taten weh. Er seufzte etwas ehe er sich wieder an die Arbeit machte , nach 2 schlägen schon biss er sich auf die Lippen in seinen gedanken jedoch war der Kal Dar , wenn er es schaffte Steine mit bloßer Hand zu zertrümmern dann wäre das wohl auch sein Ziel.
Immer wieder schlug er auf den Felsbrocken ein , die Haut riss , Blut strömte , Blut trocknete , ein Kreislauf der wohl so schnell nicht enden wollen würde.
Mrâ es ist mir eine Ehre euch , meinem Khaz Skilam , gehorsamst folgen zu dürfen
Gut , dann mach dich auf in die Mine
Taz blickte etwas verständnislos , er war schon schon im schürfen geübt und verstand es die Erze von den Unreinheiten in der Esse zu trennen , mit fragendem Blick antwortete er
Verzeiht meine Widerworte ...
Der Kal Dar unterbrach ihn sogleich mit einem schmatzen , er kaute auf einer Trockenpflaume herum und hatte die Hände hinter dem Rücken verschränkt und wie immer sein entenartiger Gang.
NE NE ! Jetzt darfst du die Felsbrocken mit den Fäusten zerschlagen und mit den Händen buddeln , du sollst die Bewegungsabläufe lernen, was bringt dir Stärke und Tapferkeit Mrâ wenn du nicht mal in der Lage bist kraftvoll deine Fäuste zu schwingen und dich durch die Horden von Feinden zu wühlen. Nichts ist so standhaft wie das Gestein welches Cirmias uns schenkte , wenn du es schaffst Granit zu zerschlagen , dann können wir darüber reden das du die Kampftechniken lernen darfst
Mrâ , wie ihr wünscht Khaz Skilam
Der Jungwühler machte sich sogleich auf den Weg ins Sippenhaus und suchte im Lager nach einigen alten Lederhandschuhen die er für die Übung benutzen hätte können. Als er ein altes paar fand , steckte er diese in seine Tasche und machte sich auf in den Stollen.
Nach einigen Bier die er auf dem Weg gesoffen hatte machte er sich auch sogleich an die Arbeit. Mit den Handschuhen und dem Steinbeißer im Schlepptau machte er sich an die Arbeit und begann mühsam im Boden zu wühlen und auf Steine einzuboxxen. Als die erste Ladung fast in den Satteltaschen des Steinbeißers voll war kam der Kal Dar in die Mine gedackelt.
Was soll denn das werden?
Und deutete auf Taz der grade dabei war einen Steinbrocken mit den Fäusten zu bearbeiten.
Du bist doch kein Spitzohr oder Norogôth das du Handschuhe trägst ! Mach das gefälligst ohne Handschuhe und geschleppt wird auch von Hand und nicht mit dem Steinbeißer
Er packte die Kette des Steinbeißers und nahm ihn dann einfach mit genau so wie die Handschuhe , den Wachen in der Mine trug er auf , dass wenn Taz wieder einen Steinbeißer benutzen würde oder Handschuhe trägt , man ihn bis zur Hüfte ins Wasserstellen soll für 15 Minuten.
Dann verschwand der Kal Dar auch schon wieder in Richtung Fahrstuhl.
Leise brummte Taz und betrachtete die Handrücken die schon angeschwollen und rot waren , die Fingerkuppen waren ebenso gereizt und taten weh. Er seufzte etwas ehe er sich wieder an die Arbeit machte , nach 2 schlägen schon biss er sich auf die Lippen in seinen gedanken jedoch war der Kal Dar , wenn er es schaffte Steine mit bloßer Hand zu zertrümmern dann wäre das wohl auch sein Ziel.
Immer wieder schlug er auf den Felsbrocken ein , die Haut riss , Blut strömte , Blut trocknete , ein Kreislauf der wohl so schnell nicht enden wollen würde.
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Die stahlharten Fäuste des Kal Dar durchzuckten die Luft wie kleine Kugelblitze.
Jahrhundertelange Übung lag in den geschmeidigen Bewegungen - keine zu viel und keine zu wenig.
Staub und Krumen wirbelten auf und legten sich als feine Schicht auf die blankgeschliffene Platte.
Unter lautem Krachen und Knacken arbeitete er sich durch das steinharte Material.
Es war eine Schachtel uralter Kekse aus dem Vorjahr.
Er spülte den Bissen mit einem Schluck Bier hinunter und legte gemächlich seine kleinen, verwachsenen O-Beinchen auf den Tisch.
Das frisch gestopfte Pfeifchen fand den Weg in seinen Mund und er sank in seinen rot gepolsterten Chrimitsessel zurück.
Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen fielen dem alte Männlein die runzligen Äuglein zu.
Aus den fernen Tiefen der Mine drang ihm leise das verzweifelte Hämmern seines Jungwühlers ans Ohr und half ihm, den Weg ins Reich der Träume zu finden.
Er träumte von einer jungen Hammerschwingerin mit prächtigem Backenbart, die ihm gerade ein Schnitzel klopfte.
Jahrhundertelange Übung lag in den geschmeidigen Bewegungen - keine zu viel und keine zu wenig.
Staub und Krumen wirbelten auf und legten sich als feine Schicht auf die blankgeschliffene Platte.
Unter lautem Krachen und Knacken arbeitete er sich durch das steinharte Material.
Es war eine Schachtel uralter Kekse aus dem Vorjahr.
Er spülte den Bissen mit einem Schluck Bier hinunter und legte gemächlich seine kleinen, verwachsenen O-Beinchen auf den Tisch.
Das frisch gestopfte Pfeifchen fand den Weg in seinen Mund und er sank in seinen rot gepolsterten Chrimitsessel zurück.
Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen fielen dem alte Männlein die runzligen Äuglein zu.
Aus den fernen Tiefen der Mine drang ihm leise das verzweifelte Hämmern seines Jungwühlers ans Ohr und half ihm, den Weg ins Reich der Träume zu finden.
Er träumte von einer jungen Hammerschwingerin mit prächtigem Backenbart, die ihm gerade ein Schnitzel klopfte.
-
Taz
Erschöpft war er , der kleine Kalure der jede Nacht in der Mine stand und mit den blanken Fäusten auf die Gesteinsbrocken einschlug. Auf den Fingerknöcheln hatte sich mittlerweile eine schicht Hornhaut gebildet sodass nicht mehr bei jedem Schlag die Haut aufriss und blutete. Auch waren die Ärmchen des kleinen Männlein etwas breiter geworden durch das intensive Training , aber es war nicht nur seine Aufgabe in der Mine Felsen zu erschlagen und im Dreck zu wühlen sondern auch andere Pflichten hatte Getwergelyn. Da kam schon Gorom Felsenbrecher zu seiner Wachschicht im Stollen und Getwergelyn bemerkte das er bald zum Wachgang müsse. Mit einem sauberen Tuch und etwas Bier reinigte er die Hände wie auch die Arme und schmieß sich in seine Rüstung. Heute würde er einmal über den Frostklamm reiten und von dort über Tiefenberg und Berchgard reiten , durch Varuna und dann auf den Frostklamm. Er bemerkte frische Spuren nahe des Passes zum Eisgrab und folgte diesen dann in seiner neugierde.
Im Schnee waren die Spuren deutlich leichter zu lesen und er konnte 2 verschiedene Langbeinspuren erkennen , die Kadaver der Bestien hatten selstame verletzungen , auf dem Frostklamm hatte er solche Wilderei noch nicht gesehn. Kleine schmalze stichverletzungen und löcher. Als würde man mit einer dünnen eisenstange jagen und sie in die Bestie bohrem.
Etwas skeptischer und vorsichtiger folgte er den Spuren in die gewölbe bis er einige Schritt weiter auf einen der Insulaner traf , Bartos samt gefolge , der sich vorhin noch als Holzarbeiter ausgab aber jetzt geschickt mit einem Dolch und schild die Elementare nieder stach.
Getwergelyn wusste sofort das es sich um einen betrüger handelt , daher wollte er Getwergelyn auch keine Schatzkarten verkaufen , er war selber schatzsucher und kundig im schlösser öffnen.
Nach einem kurzen Wortgefecht stellte sich die Lage als klar heraus , der vermeintliche Holzfäller würde sich nicht am Kampf beteiligen.
Dann ging es auch schon los , Bartos zog eine selstame vorichtung die laut knallte und aus der kugeln geschossen kamen , doch das harte Mithrill konnten die geschosse nicht durchdringen , lediglich der aufprall auf dem Zwergenhemd war etwas schmerzhaft , wie ein schlag eines Ogers in den Bauch. Nach einigen strapazen und aufeinander treffen der Klingen unterlag der Pirat und suchte das weite. Getwergelyn legte ihm nahe die Stiefel die er gestohlen hatte zurück zu bringen , er glaubte zwar nicht daran aber er gab dem Gesindel eine Chance.
Auch hier war seine Pflicht nun getan als der Dämon kurz darauf den Boden küsste und die Augen schloss. Getwergelyn hatte das gleichgewicht im Berg wieder hergestellt und die kreaturen erledigt die
dem Berg nicht mehr von Nutzen waren.
So verließ er das Eisgrab und führte seinen Wachgang schließlich zu Ende. Als er sich in Richtung Taverne aufmachte begegnete er dem Kurzbart Hrorin Graufels , Getwergelyn betrachtete die Aufmachung und schüttelte mehrfach den Kopf.
So kannst du hier nicht rum rennen , das ist ja eine Schande bei meinem Bart , ist das Kupfer? Trägst du da Kupfer? Na komm mal mit wir schauen mal was wir da so haben
Er akzeptierte keine Widerworte und so gab Hrorin sich auch nach kuerzester Zeit geschlagen , Taz war wirklich ein Sturkopf. So führte er ihn erst durch die heiligen Hallen Nilzadans und erklärte ihm die wichtigsten Dinge , er war nun ein Kurzbart und kein Kind mehr , aber oftmals dachte man Hrorin hätte dies vergessen. Der Weg endete vorerst auf dem Frostklamm , als Taz vorschlug Schwester Berronan zu besuchen....
Im Schnee waren die Spuren deutlich leichter zu lesen und er konnte 2 verschiedene Langbeinspuren erkennen , die Kadaver der Bestien hatten selstame verletzungen , auf dem Frostklamm hatte er solche Wilderei noch nicht gesehn. Kleine schmalze stichverletzungen und löcher. Als würde man mit einer dünnen eisenstange jagen und sie in die Bestie bohrem.
Etwas skeptischer und vorsichtiger folgte er den Spuren in die gewölbe bis er einige Schritt weiter auf einen der Insulaner traf , Bartos samt gefolge , der sich vorhin noch als Holzarbeiter ausgab aber jetzt geschickt mit einem Dolch und schild die Elementare nieder stach.
Getwergelyn wusste sofort das es sich um einen betrüger handelt , daher wollte er Getwergelyn auch keine Schatzkarten verkaufen , er war selber schatzsucher und kundig im schlösser öffnen.
Nach einem kurzen Wortgefecht stellte sich die Lage als klar heraus , der vermeintliche Holzfäller würde sich nicht am Kampf beteiligen.
Dann ging es auch schon los , Bartos zog eine selstame vorichtung die laut knallte und aus der kugeln geschossen kamen , doch das harte Mithrill konnten die geschosse nicht durchdringen , lediglich der aufprall auf dem Zwergenhemd war etwas schmerzhaft , wie ein schlag eines Ogers in den Bauch. Nach einigen strapazen und aufeinander treffen der Klingen unterlag der Pirat und suchte das weite. Getwergelyn legte ihm nahe die Stiefel die er gestohlen hatte zurück zu bringen , er glaubte zwar nicht daran aber er gab dem Gesindel eine Chance.
Auch hier war seine Pflicht nun getan als der Dämon kurz darauf den Boden küsste und die Augen schloss. Getwergelyn hatte das gleichgewicht im Berg wieder hergestellt und die kreaturen erledigt die
dem Berg nicht mehr von Nutzen waren.
So verließ er das Eisgrab und führte seinen Wachgang schließlich zu Ende. Als er sich in Richtung Taverne aufmachte begegnete er dem Kurzbart Hrorin Graufels , Getwergelyn betrachtete die Aufmachung und schüttelte mehrfach den Kopf.
So kannst du hier nicht rum rennen , das ist ja eine Schande bei meinem Bart , ist das Kupfer? Trägst du da Kupfer? Na komm mal mit wir schauen mal was wir da so haben
Er akzeptierte keine Widerworte und so gab Hrorin sich auch nach kuerzester Zeit geschlagen , Taz war wirklich ein Sturkopf. So führte er ihn erst durch die heiligen Hallen Nilzadans und erklärte ihm die wichtigsten Dinge , er war nun ein Kurzbart und kein Kind mehr , aber oftmals dachte man Hrorin hätte dies vergessen. Der Weg endete vorerst auf dem Frostklamm , als Taz vorschlug Schwester Berronan zu besuchen....
-
Taz
Der Besuch bei Berronan endete damit das Hrorin seine halbherziggeschmiedeten Rüstungsstücke dort lassen musste und von Berronan in einem besseren und hochwertigeren Metall eingekleidet wurde.
Da trennten sich auch für den Tag die Wege von Getwergelyn und Hrorin.
Getwergelyn brach auf um einige Erledigungen zu erledigen , er musste noch die Vorräte auffüllen und alles für die Ankunft vorbereiten außerdem war er es Leid Tag und Nacht in der Mine zu stehn und mit den Fäusten auf Steine einzuschlagen , so kam ihm der Auftrag des Kal Dar die Trankvorräte zu überprüfen gerade recht. In der Zentrale wurden alle Fässer sorgfältig begutachtet , alles was zu alt war wurde raus geschmissen , es war Zeit für eine Inventur. Als er dem Kal Dar vor der Gipfelschmiede die Vorräte aufgelistet auf einer Steintafel präsentierte und sie zurück in die Unterstadt ritten trafen sie auf einen der Sippe Donnerkeil , einige herzliche Worte wurden gewechselt man stellte sich vor und das wars dann auch schon , Getwergelyn hatte es etwas eilig also machte er sich auch schon wieder aus dem Staub.
Immerwieder fragte sich Getwergelyn was solche Aufgaben mit der Ausbildung zum Schlachtenwühler zutun hätten , er hatte noch nicht einmal gegen den Kal Dar , seinem Ausbilder und Mentor , gekämpft , vielleicht war er ja stärker als der Kal Dar , mein weiss es nicht dachte sich Getwergelyn. Als er den Kal Dar Getwergelyn dann später am Nachmittag am Handelsposten der Getwergelyn traf forderte er ihn auch zum Kampf heraus mit der Bitte ihm diesen Kampf zu gewähren damit Getwergelyn wohl selbst sehn kann wie weit er schon Fortschritte gemacht hat. Kein wirklich schöner und langer Kampf , nach wenigen Kontakten lag Getwergelyn schon angeschlagen auf dem Rücken , der Kal Dar hatte ihm mit der Faust , natürlich ohne die Wühlerdornen , einfach auf den Helm geschlagen , es war wie ein Hammerschlag auf den ungeschützten Kopf , dieser ließ Getwergelyn unverzüglich zusammen sacken und auf dem Boden kauern.
Er hatte noch viel zu lernen um nur annähernd so gut wie sein Kal Skilem zu werden aber er war ehrgeizig und würde so schnell nicht aufgeben.
Während er da so lang und sich den Schädel reibte , war der Kal Dar für einen Moment verschwunden und kam mit einer Steintafel zurück und stellte sie neben Getwergelyn ab.
Bei Cirmias Bartzöpfen Getwergelyn ,
für die Niederlage im Übungskampf bekommst du noch mehr Aufgaben.
Dann verzog sich der kleine Kalur mit dem Entengang und dem Stachelharnisch auch schon und ließ Getwergelyn , der seine Wunden am lecken war , zurück. Getwergelyn las sich die Aufgaben durch und stoppte als er las er solle Federn besorgen , aber die Federn sollen noch an den vögeln sein , also nicht gerupft und die vögel sollen mit bloßen Händen gefangen werden. Getwergelyn musste schmunzeln , im gleichen Atemzug dachte er nach welchen Ausbilderrischen Effekt diese Aufgabe wohl haben sollte , aber er lernte damals als er in die Ruhmreiche Graik aufgenommen wurde , dass er keine Fragen zu stellen hat , der Kal Dar weiss schon was er tut.
Also begab sich Getwergelyn auf den Weg um seine endlosen Aufgaben zu erfüllen und seinen Kal Skilem zufrieden zu stellen.
Da trennten sich auch für den Tag die Wege von Getwergelyn und Hrorin.
Getwergelyn brach auf um einige Erledigungen zu erledigen , er musste noch die Vorräte auffüllen und alles für die Ankunft vorbereiten außerdem war er es Leid Tag und Nacht in der Mine zu stehn und mit den Fäusten auf Steine einzuschlagen , so kam ihm der Auftrag des Kal Dar die Trankvorräte zu überprüfen gerade recht. In der Zentrale wurden alle Fässer sorgfältig begutachtet , alles was zu alt war wurde raus geschmissen , es war Zeit für eine Inventur. Als er dem Kal Dar vor der Gipfelschmiede die Vorräte aufgelistet auf einer Steintafel präsentierte und sie zurück in die Unterstadt ritten trafen sie auf einen der Sippe Donnerkeil , einige herzliche Worte wurden gewechselt man stellte sich vor und das wars dann auch schon , Getwergelyn hatte es etwas eilig also machte er sich auch schon wieder aus dem Staub.
Immerwieder fragte sich Getwergelyn was solche Aufgaben mit der Ausbildung zum Schlachtenwühler zutun hätten , er hatte noch nicht einmal gegen den Kal Dar , seinem Ausbilder und Mentor , gekämpft , vielleicht war er ja stärker als der Kal Dar , mein weiss es nicht dachte sich Getwergelyn. Als er den Kal Dar Getwergelyn dann später am Nachmittag am Handelsposten der Getwergelyn traf forderte er ihn auch zum Kampf heraus mit der Bitte ihm diesen Kampf zu gewähren damit Getwergelyn wohl selbst sehn kann wie weit er schon Fortschritte gemacht hat. Kein wirklich schöner und langer Kampf , nach wenigen Kontakten lag Getwergelyn schon angeschlagen auf dem Rücken , der Kal Dar hatte ihm mit der Faust , natürlich ohne die Wühlerdornen , einfach auf den Helm geschlagen , es war wie ein Hammerschlag auf den ungeschützten Kopf , dieser ließ Getwergelyn unverzüglich zusammen sacken und auf dem Boden kauern.
Er hatte noch viel zu lernen um nur annähernd so gut wie sein Kal Skilem zu werden aber er war ehrgeizig und würde so schnell nicht aufgeben.
Während er da so lang und sich den Schädel reibte , war der Kal Dar für einen Moment verschwunden und kam mit einer Steintafel zurück und stellte sie neben Getwergelyn ab.
Bei Cirmias Bartzöpfen Getwergelyn ,
für die Niederlage im Übungskampf bekommst du noch mehr Aufgaben.
Dann verzog sich der kleine Kalur mit dem Entengang und dem Stachelharnisch auch schon und ließ Getwergelyn , der seine Wunden am lecken war , zurück. Getwergelyn las sich die Aufgaben durch und stoppte als er las er solle Federn besorgen , aber die Federn sollen noch an den vögeln sein , also nicht gerupft und die vögel sollen mit bloßen Händen gefangen werden. Getwergelyn musste schmunzeln , im gleichen Atemzug dachte er nach welchen Ausbilderrischen Effekt diese Aufgabe wohl haben sollte , aber er lernte damals als er in die Ruhmreiche Graik aufgenommen wurde , dass er keine Fragen zu stellen hat , der Kal Dar weiss schon was er tut.
Also begab sich Getwergelyn auf den Weg um seine endlosen Aufgaben zu erfüllen und seinen Kal Skilem zufrieden zu stellen.
- Graulist Eisenjam
- Beiträge: 196
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
bitte löschen
Zuletzt geändert von Graulist Eisenjam am Mittwoch 4. Dezember 2013, 20:07, insgesamt 1-mal geändert.
- Daz Getwergelyn
- Beiträge: 742
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Eine einsame Träne rollte über die runzlige Wange des Kal Dar.
Ein wenig Mitleid für seinen Schüler überkam ihn.
Doch dann schnellte die Klinge unbarmherzig durch die Luft.
Alles Mitleid war vergessen.
Er fühlte einen zornigen Hunger in sich aufsteigen, hackte weiter und weiter.
Manche Dinge, das wusste der alte Zwerg, mussten geschehen, wenn es am Ende gut werden sollte.
...
Endlich war die Zwiebel geschnitten.
Das Wasser im großen Topf köchelte schon leise vor sich hin.
Wo blieb Taz nur mit den Hühnern?
Ein wenig Mitleid für seinen Schüler überkam ihn.
Doch dann schnellte die Klinge unbarmherzig durch die Luft.
Alles Mitleid war vergessen.
Er fühlte einen zornigen Hunger in sich aufsteigen, hackte weiter und weiter.
Manche Dinge, das wusste der alte Zwerg, mussten geschehen, wenn es am Ende gut werden sollte.
...
Endlich war die Zwiebel geschnitten.
Das Wasser im großen Topf köchelte schon leise vor sich hin.
Wo blieb Taz nur mit den Hühnern?
-
Taz
Wieder ein Tag und wieder eine Nacht die Getwergelyn in der Mine
durchgeackert hatte , immer wieder hörte man Stein zerbersten oder ein
zischen wenn der Stein zu hart war und es erst beim draufschlagen
klar wurde. Langsam aber sicher schien Getwergelyn zu wissen
wo der Haken in der Sache liegt , er lernte schnell das er die Fäuste
nicht nach innendrehen sondern nach außen drehen sollte
damit er mit dem Knöchel des Zeige und Mittelfingers als erstes auftrifft.
Eine kleine harte Fläche auf die sich die brachiale Kraft Getwergelyns
alleine konzentrieren konnte , wahrscheinlich war das auch eins der
vielen Geheimnisse des Schlachtenwühlers und seiner Kampftechnik.
Er schaute sich um ... wischte sich den schweiß und das Blut vom Körper
und gönnte sich einen kräftigen Schluck Bier und ein bissen vom
Zottelrattenbraten welchen Getwergelyn für ihn brachte.
Er betrachtete die Brocken die da so umher lagen und seinen Fäusten
nachgegeben hatten und da jetzt in Bruchteilen lagen , sofort stellte
er sich vor wie jeder Brocken ein Feind sein würde und wie
er sie alle besiegt hatte und jetzt glorreich ein Bier nach dem anderen
trinken konnte und den Sieg feiern durfte. Er hatte das erste mal
das Gefühl Fortschritte zu machen , in so einer Phase voller
Stress , Druck und Problemen und Verpflichtungen.
Neben den Aufgaben die der Kal Dar für ihn immerwieder bereithielt
musste er sich intensivst um seinen Bruder Caz Getwergelyn kümmern
außerdem hatte er laute Termine und Rechnungen und Bestellungen
die alle noch erledigt werden mussten. Und neben dem Alltäglichen Druck
durfte er sich jetzt auch noch damit begnügen Vögel mit der Hand zu
fangen , wie auch immer das gehn sollte , die Vögel sollten nicht gerupft
sein und am besten noch Leben aber was zur Hölle wollte der Kal Dar mit
lebenden und ungerupften Hühnern? Brauchte er Haustiere weil
ich in letzter Zeit so langweilig wurde? Er zuckte mit den Schultern
und puhlte mit einem der kleinen Stummelfingerchen in seinem Bauchnabel
herum und schloß die Augen und schwelgte etwas in Erinnerungen
als er noch ein Kurzbart war und den ganzen Kalurinnen den Hof machte
, er erinnerte sich an seine Feuertaufe und die Prügeleien mit Getwergelyn
und Getwergelyn und Getwergelyn und Getwergelyn und
natürlich Getwergelyn. Es war jedesmal das gleiche in der Taverne , einer
kippte das Bier um und jeder prügelte jeden doch man konnte immer
sehn wie eingespielt die Getwergelynbande doch war , subtil und ohne das
die Zwerge der anderen Sippe das wohl direkt merken würden , hielten
sie zusammen und arbeiteten sich gegenseitig in die Hände.
Dann schlug der Alarm , Höhlentrolle schienen wohl ein Tor in den unteren
Stollen durchbrochen zu haben , die Wachen in den Minenstollen eilten
schon richtung Schacht doch waren sie in ihrer Rüstung wesentlich langsamer
als Getwergelyn der lediglich Hose und Stiefel aus Mithrill trug , er hastete
so schnell ihn seine kurzen dicken stummelbeinchen tragen konnten
in richtung des Notschachtes , der nur für zusammengestürtze stollen
benutzt werden sollte doch er wusste das der Schacht wohl noch
intakt und kaum genutzt werden würde. Vielleicht eine Handvoll Kaluren
standen dort und warteten das der Fahrstuhl herunter gelassen wurde ,
Getwergelyn zögerte nicht und sprang auf , die anderen Kaluren
betrachteten ihn kurz ehe einer ihm ein Schild reichte und ein anderer
seinen Helm , zwar war der Oberkörper noch vollkommen ungepanzert
aber immerhin hatte er nun ein Schild und einen Helm und mehr
als eine scharfe Klinge würde er nicht brauchen und so war er wohl
in dieser kleinen Schlacht der einzige der dort eine Klinge statt eine
Axt oder einen Hammer zog , doch die anderen merkten schnell
das eine dünne leichte und zugleich doch scharfe und spitze Klinge , wie
die dieses Falchions , viel effektiver waren gegen Höhlentrolle.
Getwergelyn bewegte sich man könnte schon sagen fast wie ein
Elf , ungewohnt war es für ihn so leicht und so schnell zu sein ,
es war im möglich unter den schweren Hieben der trolle sich hindurch
zu bewegen und so ihre kniekehlen mit der klinge zu bearbeiten ,
den rest überließ er seinen Brüdern , sobald der Troll erst mal auf den
knien war , waren die Organe in Angriffsreichweite seiner Brüder.
Nach 2 dutzend getöten Höhlentrollen ertönte ein Horn , es war keins
der Zwerge , die Menschen würden wohl kaum in dieser Dunkelheit
sich aufhalten , so blieb nur ein Orkhorn und genau so war es auch ,
Getwergelyn stand dort mit wenigen Brüdern an der Spitze ihres
Verteidigungstrupps , sie waren vielleicht 10 Kaluren und die anderen
waren noch etwas weiter hinten mit den letzten Trollen beschäftigt.
Eine Horde von Orks und Goblins , alles Gesindel in den Stollen schien
sich zu erheben und Getwergelyn merkte schnell das sie diese
Übermacht mit so wenigen Brüdern nicht besiegen würden könnten.
Er musste sofort dran denken , wenn er Schlachten wühler wäre ,
wie würde er bloß vorgehen , wenn die Schlachtenwühler da wären
würden sie eine Schneise in die feindlichen Truppen schlagen
und sie müssten einfach nur noch hinterher und alles niederstrecken,
was noch auf dem Boden liegt und nicht tot ist.
Er wurde am Arm gerüttelt und erwachte aus seinem Tagtraum , Getwergelyn
schüttelte ihn am Arm
Bei Cirmias Bart und Hammerschlag Bruder wir müssen
uns zurück ziehen wir haben keine Chance es sind zu viele
Getwergelyn drehte sein Kopf , er wirkte etwas betäubt von den Gedanken
und nahm die Worte langsam und dumpf wahr , er wusste das sein Bruder
recht hatte aber was würde passieren wenn sie die Orken nicht lange genug
aufhalten konnten bis die Schlachtenwühler und restlichen Graik aus
den Stollen und Wachposten angerückt waren. Sie durften die Schächte nicht erreichen ,
so viel war wohl klar. Er nickte und schaute noch einmal auf die Masse an Orken , der Lärm war ohrenbetäubend , er hallte durch
den ganzen Stollen , Ork und Goblingeschrei.
Er atmete tief ein und begann dann zu laufen, in Richtung der Schächte
über die Kadaver der Höhlentrolle und der gefallenen Brüder und
Schwestern , die bei der Verteidigung des Berges ihr Leben ließen.
Die Schächte waren in Sichtweite doch die Fahrstühle standen nicht
in der Position in der sie stehen sollten , sie waren erst auf dem Weg
nach unten , das bedeutete Verstärkung war auf dem Weg.
Getwergelyn erhieb die Stimme mit aller Kraft die er aufbringen konnte.
Geschwister! Bei Cirmias wir müssen den Stollen halten
bis die Fahrstühle unten sind und die Verstärkung sich formieren konnte
Lasst keinen dieser Grünhäute oder hässlichen Bestien vorbei!
Mit diesen Worten stürmte er schon auf die Speerspitze des Feindes zu
als schon das nächste Horn ertönte.
Ein Trupp Wühler der Graik war eingetroffen , Getwergelyn war erleichtert
denn er wusste selbst wenn er von der herannahenden Masse
zertrampelt werden würde , würden die Schlachtenwühler alles was sich
noch vor Getwergelyn befand zu Apfelmus verarbeiten.
durchgeackert hatte , immer wieder hörte man Stein zerbersten oder ein
zischen wenn der Stein zu hart war und es erst beim draufschlagen
klar wurde. Langsam aber sicher schien Getwergelyn zu wissen
wo der Haken in der Sache liegt , er lernte schnell das er die Fäuste
nicht nach innendrehen sondern nach außen drehen sollte
damit er mit dem Knöchel des Zeige und Mittelfingers als erstes auftrifft.
Eine kleine harte Fläche auf die sich die brachiale Kraft Getwergelyns
alleine konzentrieren konnte , wahrscheinlich war das auch eins der
vielen Geheimnisse des Schlachtenwühlers und seiner Kampftechnik.
Er schaute sich um ... wischte sich den schweiß und das Blut vom Körper
und gönnte sich einen kräftigen Schluck Bier und ein bissen vom
Zottelrattenbraten welchen Getwergelyn für ihn brachte.
Er betrachtete die Brocken die da so umher lagen und seinen Fäusten
nachgegeben hatten und da jetzt in Bruchteilen lagen , sofort stellte
er sich vor wie jeder Brocken ein Feind sein würde und wie
er sie alle besiegt hatte und jetzt glorreich ein Bier nach dem anderen
trinken konnte und den Sieg feiern durfte. Er hatte das erste mal
das Gefühl Fortschritte zu machen , in so einer Phase voller
Stress , Druck und Problemen und Verpflichtungen.
Neben den Aufgaben die der Kal Dar für ihn immerwieder bereithielt
musste er sich intensivst um seinen Bruder Caz Getwergelyn kümmern
außerdem hatte er laute Termine und Rechnungen und Bestellungen
die alle noch erledigt werden mussten. Und neben dem Alltäglichen Druck
durfte er sich jetzt auch noch damit begnügen Vögel mit der Hand zu
fangen , wie auch immer das gehn sollte , die Vögel sollten nicht gerupft
sein und am besten noch Leben aber was zur Hölle wollte der Kal Dar mit
lebenden und ungerupften Hühnern? Brauchte er Haustiere weil
ich in letzter Zeit so langweilig wurde? Er zuckte mit den Schultern
und puhlte mit einem der kleinen Stummelfingerchen in seinem Bauchnabel
herum und schloß die Augen und schwelgte etwas in Erinnerungen
als er noch ein Kurzbart war und den ganzen Kalurinnen den Hof machte
, er erinnerte sich an seine Feuertaufe und die Prügeleien mit Getwergelyn
und Getwergelyn und Getwergelyn und Getwergelyn und
natürlich Getwergelyn. Es war jedesmal das gleiche in der Taverne , einer
kippte das Bier um und jeder prügelte jeden doch man konnte immer
sehn wie eingespielt die Getwergelynbande doch war , subtil und ohne das
die Zwerge der anderen Sippe das wohl direkt merken würden , hielten
sie zusammen und arbeiteten sich gegenseitig in die Hände.
Dann schlug der Alarm , Höhlentrolle schienen wohl ein Tor in den unteren
Stollen durchbrochen zu haben , die Wachen in den Minenstollen eilten
schon richtung Schacht doch waren sie in ihrer Rüstung wesentlich langsamer
als Getwergelyn der lediglich Hose und Stiefel aus Mithrill trug , er hastete
so schnell ihn seine kurzen dicken stummelbeinchen tragen konnten
in richtung des Notschachtes , der nur für zusammengestürtze stollen
benutzt werden sollte doch er wusste das der Schacht wohl noch
intakt und kaum genutzt werden würde. Vielleicht eine Handvoll Kaluren
standen dort und warteten das der Fahrstuhl herunter gelassen wurde ,
Getwergelyn zögerte nicht und sprang auf , die anderen Kaluren
betrachteten ihn kurz ehe einer ihm ein Schild reichte und ein anderer
seinen Helm , zwar war der Oberkörper noch vollkommen ungepanzert
aber immerhin hatte er nun ein Schild und einen Helm und mehr
als eine scharfe Klinge würde er nicht brauchen und so war er wohl
in dieser kleinen Schlacht der einzige der dort eine Klinge statt eine
Axt oder einen Hammer zog , doch die anderen merkten schnell
das eine dünne leichte und zugleich doch scharfe und spitze Klinge , wie
die dieses Falchions , viel effektiver waren gegen Höhlentrolle.
Getwergelyn bewegte sich man könnte schon sagen fast wie ein
Elf , ungewohnt war es für ihn so leicht und so schnell zu sein ,
es war im möglich unter den schweren Hieben der trolle sich hindurch
zu bewegen und so ihre kniekehlen mit der klinge zu bearbeiten ,
den rest überließ er seinen Brüdern , sobald der Troll erst mal auf den
knien war , waren die Organe in Angriffsreichweite seiner Brüder.
Nach 2 dutzend getöten Höhlentrollen ertönte ein Horn , es war keins
der Zwerge , die Menschen würden wohl kaum in dieser Dunkelheit
sich aufhalten , so blieb nur ein Orkhorn und genau so war es auch ,
Getwergelyn stand dort mit wenigen Brüdern an der Spitze ihres
Verteidigungstrupps , sie waren vielleicht 10 Kaluren und die anderen
waren noch etwas weiter hinten mit den letzten Trollen beschäftigt.
Eine Horde von Orks und Goblins , alles Gesindel in den Stollen schien
sich zu erheben und Getwergelyn merkte schnell das sie diese
Übermacht mit so wenigen Brüdern nicht besiegen würden könnten.
Er musste sofort dran denken , wenn er Schlachten wühler wäre ,
wie würde er bloß vorgehen , wenn die Schlachtenwühler da wären
würden sie eine Schneise in die feindlichen Truppen schlagen
und sie müssten einfach nur noch hinterher und alles niederstrecken,
was noch auf dem Boden liegt und nicht tot ist.
Er wurde am Arm gerüttelt und erwachte aus seinem Tagtraum , Getwergelyn
schüttelte ihn am Arm
Bei Cirmias Bart und Hammerschlag Bruder wir müssen
uns zurück ziehen wir haben keine Chance es sind zu viele
Getwergelyn drehte sein Kopf , er wirkte etwas betäubt von den Gedanken
und nahm die Worte langsam und dumpf wahr , er wusste das sein Bruder
recht hatte aber was würde passieren wenn sie die Orken nicht lange genug
aufhalten konnten bis die Schlachtenwühler und restlichen Graik aus
den Stollen und Wachposten angerückt waren. Sie durften die Schächte nicht erreichen ,
so viel war wohl klar. Er nickte und schaute noch einmal auf die Masse an Orken , der Lärm war ohrenbetäubend , er hallte durch
den ganzen Stollen , Ork und Goblingeschrei.
Er atmete tief ein und begann dann zu laufen, in Richtung der Schächte
über die Kadaver der Höhlentrolle und der gefallenen Brüder und
Schwestern , die bei der Verteidigung des Berges ihr Leben ließen.
Die Schächte waren in Sichtweite doch die Fahrstühle standen nicht
in der Position in der sie stehen sollten , sie waren erst auf dem Weg
nach unten , das bedeutete Verstärkung war auf dem Weg.
Getwergelyn erhieb die Stimme mit aller Kraft die er aufbringen konnte.
Geschwister! Bei Cirmias wir müssen den Stollen halten
bis die Fahrstühle unten sind und die Verstärkung sich formieren konnte
Lasst keinen dieser Grünhäute oder hässlichen Bestien vorbei!
Mit diesen Worten stürmte er schon auf die Speerspitze des Feindes zu
als schon das nächste Horn ertönte.
Ein Trupp Wühler der Graik war eingetroffen , Getwergelyn war erleichtert
denn er wusste selbst wenn er von der herannahenden Masse
zertrampelt werden würde , würden die Schlachtenwühler alles was sich
noch vor Getwergelyn befand zu Apfelmus verarbeiten.
-
Taz
So zogen die Wochen ins Land und die Stollen wurden wieder gesichert.
Der Angriff aus dem Berg war zurück geschlagen doch die Bedrohung
nahte nun von außen und war gefährlicher als jede Orkbrut im Berg
selbst. Ein Angriff der Letharen auf den Frostklamm fand statt.
Es war den Hütern des Berges nur mit sehr großen Verlusten möglich
gewesen die Pantherbrut zurück zu schlagen , sie verloren mehrere
dutzend Kaluren , welche mutig ihr Leben ließen damit die Pantherbrut nicht in den Berg eindringen konnte.
Nachdem die Wunden versorgt und die Toten begraben wurden , feilte
Getwergelyn stetig an einem Plan.Irgendwann war er natürlich auch fertig
nur die Frage war wie würde er das ganze umsetzen können.
Als allererstes stand die Ratssitzung an , er würde versuchen müssen
durch den Rat eine Mehrheit zu erhalten die ein Feldlager genehmigt.
Dannn würde man weiter agieren.
Einige Zeit später.
Es war der erste Tag der Woche , am gestrigen Tag gelang es Getwergelyn wohl den Rat zu überzeugen nachdem er Yorgrum erst
vor dem versammelten Rat mit dem Hammerstil niederschlug.
Zu kümmern schien es wohl kaum einen das er den senilen Silberbart
vermöbelt hatte , seine Söhne und Töchter wie auch Enkel schienen
zu viel Respekt vor dem Khaz Rhukum und seinen Kampfkünsten zu haben
sodass sie sich wohl nicht trauten aus dem Scharmützel eine ordentliche
Rauferei werden zu lassen. Doch musste sich Getwergelyn noch Stunden
während der Ratssitzung mit Yorgrum und seinem Unsinn den er
redete , naja er war auch schon sehr alt , würde nicht mehr lange dauern
dann würde er sowieso überschnappen und durchdrehen so alt wie der war.
Nach der Ratssitzung , die Getwergelyn schwer gestresst wohl dann doch
überstanden hatte , ritt er mit der Graik aus , sie beobachteten das Feindesland
und planten für den nächsten Tag.
.....
.....
.....
Er hatte sich alles etwas einfacher vorgestellt.
Er hatte es geschafft den Rat zu überzeugen ein Feldlager aufbauen
zu dürfen auf dem nicht kalurischem Reich doch scheinbar war
er etwas zu übermütig gewesen direkt einen Angriff auf Rahal auszuführen.
So wurde der kleine Kalure eines besseren belehrt als seine kleine
Truppe von der mächtigen Übermacht an fuchtlern einfach auseinander
gesprengt wurde wie eine Melone die von innen her explodiert.
Er als führender Offizier zögerte keinen Augenblick
für ihn war es selbstverständlich und hätte er gekniffen wäre es
wohl auf Ewigkeit als unehrenhaft in seiner Biografie verzeichnet worden.
Er stellte sich freiwillig nach der verherrenden Niederlage und ließ sich
gefangennehmen für die Leben seiner Brüder und seiner Graik.
So maschierte er erhobenen Hauptes in Richtung der schwarzen
Mauern ohne einen Funken Furcht in seinen Augen. Ganz gleich was ihn
erwarten würde , würde er es mit Stolz und Ehre ertragen und über sich
ergehen lassen , er wusste Cirmias ist bei ihm und würde ihn
nicht alleine lassen. Im Kerker behandelte man ihn so wie er es erwartet
hatte , mit zu wenig Respekt für seine Taten und sein Alter.
Nicht einmal Bier brachte man ihm. Gastfreundschaft selbst für einen
Kriegsgefangenen schien in Rahal wohl eher eine Seltenheit zu sein.
Es gab lange Diskussionen , sie wollten seine Rüstung und sein Mithrill.
Einer der Letharen schien wohl die ganze Zeit zu überlegen wie er den
Kaluren aus der Rüstung oder die Rüstung vom Kaluren zu trennen.
Getwergelyn konnte durch geschicktes Reden , was wohl jeder
Getwergelyn beherrscht , den Letharen davon überzeugen das es
Schwachsinn wäre das heilige Metall zu verarbeiten , es würde ihm
ja sowieso nicht gelingen ohne die Flammen des Berges.
Nach und nach kamen immer mehr Langbeiner und Letharen vor die
Kerkertür , zwischenzeitlich konnte Getwergelyn rund 6 oder 7 verschiedene
Stimmen hören und Gesichter sehn , wer sie alles waren , das wusste er nicht
er wusste nur das er sie beim nächsten Mal wieder erkennen würde
und ihnen für die Frechheiten ,die er als Kriegsgefangener erfahren hat
in den Arsch treten würde. Es schien den Rahalern wohl garnicht zu
gefallen das Getwergelyn sich weigerte seine Rüstung auszuziehen ,
um keinen Preis der Welt und für kein Gold der Welt würde er
das heilige Metall freiwillig an den Feind überlassen.
Er hobt die Fäuste und ballte sie , er würde jede Lektion die er als
Wühler in seiner Ausbildung zum Wühler schon lernte einsetze , um
dem Feind das Mithrill nicht auszuhändigen.
Scheinbar wussten die Menschen wie gefährlich ein Kalur in einem
Käfig sein kann und so ließen sie Zwei Fuchtlerinnen rufen denen es
zusammen wohl gelang durch ihre Liedeinwirkung das Getwergelyn
Bewegungsunfähig zu machen und so konnten sie ihn dann schließlich
in das Land der Träume schicken mit einer Tinktur der Lethra.
Am nächsten Morgen erwachte der Kalure mit einem brummen im
Schädel und irgendwie fühlte er sich anders , so leicht und nackt.
Er öffnete die Augen und langsam gewöhnten sie sich an die
Lichtverhältnisse im Kerker Rahals , und er spürte den Stein an seiner
Haut , es war etwas kalt und kratzig auf dem ganze Stoh
bis Getwergelyn wohl endlich richtig Wach wurde und zu Bewusstsein kam.
Sie hatten ihm die Rüstung gestohlen ! Er sprang auf und rebellierte
Lautstark und rüttelte an den Gitterstäben bis auch die anderen
Gefangnen wohl wach wurden und den durchdrehenden Zwergen auf den
paar Quadratmetern sahen. Er sprang wie von 1000 Hornissen gestochen
durch die Zelle , haute überall mit den blanken Fäusten dagegen und
brüllte ständig was von Cirmias und Pantherfressen.
Irgendwann wurde er müde und seine Wut konnte die
Schmerzen in den Fäusten und die Müdigkeit nicht mehr überspielen.
So sackte er wieder zusammen und kauerte sich auf das Strohfleckchen.
Immer wieder betrachtete er abschätzend den Krug Wasser den man ihm
wohl über Nacht da ließ. Er wusste nicht was er damit anfangen sollte
oder wozu das bestimmt war. Er beschloss also kurzer Hand daher ,
den Donnerbalken zu nutzen , im Kerker nicht mehr als ein schlichtes Loch
doch zum entleeren des Verdauungsaparates war das allemal genug.
Und so spülte er mit dem Wasser einfach die Abfallprodukte seines kalurischen
Kampfaparates weg. Dann setzte er sich wieder auf sein Stohfleck und
verschränkte die Arme , sein Blick stets grimmig und auf die Gitterstäbe
gerichtet. Irgendwann würden sie schon kommen , ihn hier sterben zu
lassen , das wäre verschwendung , so dumm waren nicht mal die Langbeine
aus dem Westen! Getwergelyns härtester Kampf begann. Der Kampf
mit der Geduld.
Der Angriff aus dem Berg war zurück geschlagen doch die Bedrohung
nahte nun von außen und war gefährlicher als jede Orkbrut im Berg
selbst. Ein Angriff der Letharen auf den Frostklamm fand statt.
Es war den Hütern des Berges nur mit sehr großen Verlusten möglich
gewesen die Pantherbrut zurück zu schlagen , sie verloren mehrere
dutzend Kaluren , welche mutig ihr Leben ließen damit die Pantherbrut nicht in den Berg eindringen konnte.
Nachdem die Wunden versorgt und die Toten begraben wurden , feilte
Getwergelyn stetig an einem Plan.Irgendwann war er natürlich auch fertig
nur die Frage war wie würde er das ganze umsetzen können.
Als allererstes stand die Ratssitzung an , er würde versuchen müssen
durch den Rat eine Mehrheit zu erhalten die ein Feldlager genehmigt.
Dannn würde man weiter agieren.
Einige Zeit später.
Es war der erste Tag der Woche , am gestrigen Tag gelang es Getwergelyn wohl den Rat zu überzeugen nachdem er Yorgrum erst
vor dem versammelten Rat mit dem Hammerstil niederschlug.
Zu kümmern schien es wohl kaum einen das er den senilen Silberbart
vermöbelt hatte , seine Söhne und Töchter wie auch Enkel schienen
zu viel Respekt vor dem Khaz Rhukum und seinen Kampfkünsten zu haben
sodass sie sich wohl nicht trauten aus dem Scharmützel eine ordentliche
Rauferei werden zu lassen. Doch musste sich Getwergelyn noch Stunden
während der Ratssitzung mit Yorgrum und seinem Unsinn den er
redete , naja er war auch schon sehr alt , würde nicht mehr lange dauern
dann würde er sowieso überschnappen und durchdrehen so alt wie der war.
Nach der Ratssitzung , die Getwergelyn schwer gestresst wohl dann doch
überstanden hatte , ritt er mit der Graik aus , sie beobachteten das Feindesland
und planten für den nächsten Tag.
.....
.....
.....
Er hatte sich alles etwas einfacher vorgestellt.
Er hatte es geschafft den Rat zu überzeugen ein Feldlager aufbauen
zu dürfen auf dem nicht kalurischem Reich doch scheinbar war
er etwas zu übermütig gewesen direkt einen Angriff auf Rahal auszuführen.
So wurde der kleine Kalure eines besseren belehrt als seine kleine
Truppe von der mächtigen Übermacht an fuchtlern einfach auseinander
gesprengt wurde wie eine Melone die von innen her explodiert.
Er als führender Offizier zögerte keinen Augenblick
für ihn war es selbstverständlich und hätte er gekniffen wäre es
wohl auf Ewigkeit als unehrenhaft in seiner Biografie verzeichnet worden.
Er stellte sich freiwillig nach der verherrenden Niederlage und ließ sich
gefangennehmen für die Leben seiner Brüder und seiner Graik.
So maschierte er erhobenen Hauptes in Richtung der schwarzen
Mauern ohne einen Funken Furcht in seinen Augen. Ganz gleich was ihn
erwarten würde , würde er es mit Stolz und Ehre ertragen und über sich
ergehen lassen , er wusste Cirmias ist bei ihm und würde ihn
nicht alleine lassen. Im Kerker behandelte man ihn so wie er es erwartet
hatte , mit zu wenig Respekt für seine Taten und sein Alter.
Nicht einmal Bier brachte man ihm. Gastfreundschaft selbst für einen
Kriegsgefangenen schien in Rahal wohl eher eine Seltenheit zu sein.
Es gab lange Diskussionen , sie wollten seine Rüstung und sein Mithrill.
Einer der Letharen schien wohl die ganze Zeit zu überlegen wie er den
Kaluren aus der Rüstung oder die Rüstung vom Kaluren zu trennen.
Getwergelyn konnte durch geschicktes Reden , was wohl jeder
Getwergelyn beherrscht , den Letharen davon überzeugen das es
Schwachsinn wäre das heilige Metall zu verarbeiten , es würde ihm
ja sowieso nicht gelingen ohne die Flammen des Berges.
Nach und nach kamen immer mehr Langbeiner und Letharen vor die
Kerkertür , zwischenzeitlich konnte Getwergelyn rund 6 oder 7 verschiedene
Stimmen hören und Gesichter sehn , wer sie alles waren , das wusste er nicht
er wusste nur das er sie beim nächsten Mal wieder erkennen würde
und ihnen für die Frechheiten ,die er als Kriegsgefangener erfahren hat
in den Arsch treten würde. Es schien den Rahalern wohl garnicht zu
gefallen das Getwergelyn sich weigerte seine Rüstung auszuziehen ,
um keinen Preis der Welt und für kein Gold der Welt würde er
das heilige Metall freiwillig an den Feind überlassen.
Er hobt die Fäuste und ballte sie , er würde jede Lektion die er als
Wühler in seiner Ausbildung zum Wühler schon lernte einsetze , um
dem Feind das Mithrill nicht auszuhändigen.
Scheinbar wussten die Menschen wie gefährlich ein Kalur in einem
Käfig sein kann und so ließen sie Zwei Fuchtlerinnen rufen denen es
zusammen wohl gelang durch ihre Liedeinwirkung das Getwergelyn
Bewegungsunfähig zu machen und so konnten sie ihn dann schließlich
in das Land der Träume schicken mit einer Tinktur der Lethra.
Am nächsten Morgen erwachte der Kalure mit einem brummen im
Schädel und irgendwie fühlte er sich anders , so leicht und nackt.
Er öffnete die Augen und langsam gewöhnten sie sich an die
Lichtverhältnisse im Kerker Rahals , und er spürte den Stein an seiner
Haut , es war etwas kalt und kratzig auf dem ganze Stoh
bis Getwergelyn wohl endlich richtig Wach wurde und zu Bewusstsein kam.
Sie hatten ihm die Rüstung gestohlen ! Er sprang auf und rebellierte
Lautstark und rüttelte an den Gitterstäben bis auch die anderen
Gefangnen wohl wach wurden und den durchdrehenden Zwergen auf den
paar Quadratmetern sahen. Er sprang wie von 1000 Hornissen gestochen
durch die Zelle , haute überall mit den blanken Fäusten dagegen und
brüllte ständig was von Cirmias und Pantherfressen.
Irgendwann wurde er müde und seine Wut konnte die
Schmerzen in den Fäusten und die Müdigkeit nicht mehr überspielen.
So sackte er wieder zusammen und kauerte sich auf das Strohfleckchen.
Immer wieder betrachtete er abschätzend den Krug Wasser den man ihm
wohl über Nacht da ließ. Er wusste nicht was er damit anfangen sollte
oder wozu das bestimmt war. Er beschloss also kurzer Hand daher ,
den Donnerbalken zu nutzen , im Kerker nicht mehr als ein schlichtes Loch
doch zum entleeren des Verdauungsaparates war das allemal genug.
Und so spülte er mit dem Wasser einfach die Abfallprodukte seines kalurischen
Kampfaparates weg. Dann setzte er sich wieder auf sein Stohfleck und
verschränkte die Arme , sein Blick stets grimmig und auf die Gitterstäbe
gerichtet. Irgendwann würden sie schon kommen , ihn hier sterben zu
lassen , das wäre verschwendung , so dumm waren nicht mal die Langbeine
aus dem Westen! Getwergelyns härtester Kampf begann. Der Kampf
mit der Geduld.
-
Taz
Der Besuch beim Alka
Getwergelyn war verwundert wie gut man ihn doch behandelte.
Er bekam zwar kein Bier und Trollragout zu essen aber
er wurde weder gepeitscht noch verprügelt.
Man räumte ihm sogar sehr viele Rechte ein.
Nachdem er aufwachte und sich in einer schwarzen Robe wiederfand,
weit entfernt vom Schutz seiner Mithrillrüstung , irgendwann kamen sie
dann und nahmen ihn mit. Angekettet wie ein Hund den man
ausführt damit er seinen Bedürfnissen , die jedes Lebewesen wohl hat,
nachgehen konnte.
Man brachte ihn zu der Person , die jeder in Rahal wohl seine Heiligkeit
nennt.Er wurde durch mehrere Wachposten geführt , nachdem man ihn aus
der Zelle geholt hatte. Mauern und Tore , Wachen und Schlösser , die
aufgeschlossen wurden.Irgendwann standen sie vor dem Palast ,
die Wachen hier waren alle anders gekleidet und maskiert , ihre
Gesichter waren komplett verhüllt , lediglich für die Augen waren 2
Löcher in das Material eingearbeitet worden. Sie wirkten Mysteriös , so
als seien es keine Menschen , oder so als seien sie von einem geheimen
Elitekämpferorden.
Viel wurde geredet , Getwergelyn achtete nicht auf das Wort jedes
Gardistens , dafür müsste er wohl Tiz heißen und weiblich sein.
Lediglich die Worte der Personen die er für wichtig hielt.
Man ließ sie einen Moment im Gang warten ehe eine Stimme von innen
erhallte die er im Laufe seines Daseins in der Graik gehört hatte.
Die Frau , Trabant der Garde wie Getwergelyn schon bemerkte ,
zerrte ihn an der Kette hinein und der Blick von Getwergelyn wanderte .
wie ein Raubtier auf der Jagd das seine Beute erfasst , durch
den Saal und blieb am Alka kleben , das war also der Mann der
das westliche Menschenreich führte. Getwergelyn stand der
Personifikation des Bösen in Menschen entgegen und hatte
keine einzige Möglichkeit etwas zutun außer zu versuchen die
Gunst seines neuen Gastgebers zu erlangen. Vielen kannten Getwergelyn
oder seine Brüder , doch nur die wenigsten wussten über ihre Fähigkeit
der Anpassung , so wird es wohl die meisten in Rahal, die mit
Getwergelyn in Kontakt traten während seines Besuches in der
heiligen Stadt , doch verwundert haben wie höflich und
anständig ein Getwergelyn sein kann.
Getwergelyn beschäftigte die ganze Zeit über der Gedanke
wieso der Alka ebenso sein Gesicht verhüllt hatte. Statt über sein
Schicksal nachzudenken und wohl arschkriescherisch um sein
Leben zu buhlen , dachte er über die Maske und ihren Sinn nach , und
so war es wohl wieder das Gen der Getwergelyn welches ihn dazu
brachte einfach zu Sprechen ohne das Wort zu bekommen.
Verzeiht , gestattet die Heiligkeit Rahals einem kaluren wie mir eine Frage?
Eine Frage sei Euch gestattet
Kam es vom Alka zurück.
Die Blicke die auf Getwergelyn richtet waren , waren doch recht beeindruckt.
Einige wohl aufgrund der Frechheit so mit dem Alka zu reden , andere doch
eher über die weltgewandtheit des kleinen Zwergen.
Getwergelyn zögerte etwas , er hatte nicht mit einer positiven Antwort gerechnet ,
da haute es schon von oben wie ein Hammer auf seinen Kopf ein , die Faust von
Frau Hauptmann , wobei Getwergelyn doch eher Frau Hauptfrau bevorzugt.
Sie holte ihn aus seinem kurzen Tagtraum und Getwergelyn
äußerte seine Frage dann ganz einfach ohne wirklich weiter nachzudenken.
Wieso tragt ihr eine Maske ?
Ein dunkles Lachen ertönte , man könnte schon sagen es war diabolisch ,aber auch
nur wenn man darauf verzichtet den Teufel höchstpersönlich in Betracht zu ziehen.
Euch ist nicht wichtig warum ihr hier seid? oder was Euch erwartet
aber warum ich diese Maske trage?
Mrâ genau !
Was bringt mir eine Antwort nach dem Wieso ?
Es wird an meinem Schicksal nichts ändern
diese Frage wird sich von selbst klären
Ich werde es ja erleben was mit mir passiert.
doch interessiert mich viel mehr wieso ihr euer Gesicht verhüllt
Die wachen tun es ebenso. Aber die die hier hinter mir stehn
oder die anderen Langbeiner hier drin tragen keine.
Althan, der Anfangs am Tisch gesessen hatte , aber wich als der Zwerg
auf die einladende Geste des Alkas folgte , flüsterte leise rüber zu
Dazen
Die Frage war verschwendet..
Doch Getwergelyn kümmerten die Worte wohl kaum.
Er blickte zum Alka und wartet auf die Antwort. Diese kam dann
wohl genau so unvorhersehbar wie die Frage.
Sagen wir einfach sie passte heute morgen sehr gut zu diesem Umhang
Damit musste sich Getwergelyn dann wohl auch
zufrieden geben , jedes weitere Wort würde ihn als
wichtigtuerisch darstehn lassen.Der Alka stand auf und umrundete
den Stuhl , er kam um den Tisch herum , keiner wagte es auch nur
sich zu bewegen oder den Alka vor dem Kaluren zu warnen.
Sie wussten das er unfehlbar ist , zumindest für sie , sie hielten ihn
wohl für unsterblich oder derartige Dinge , dachte sich Getwergelyn.
Er betrachtete den Mann , der keine 3 Meter von ihm stand ,
aufeinmal mit viel mehr Respekt als vorher.
In der Vergangenheit war der Alka ein einfacher Bauer für
Getwergelyn gewesen, der wohl an irgendeiner manischen
Persönlichkeitsstörung litt und seine blinden Lämmer in Rahal
zusammen getrieben hatte. Doch da hatte sich Getwergelyn wohl
komplett verschätzt. Vor ihm stand eine mysteriöswirkende aber zugleich
Autoritöt und Respekteinflösende Gestalt , man konnte es garnicht
beeinflussen , man bekam automatisch Respekt vor der Person ,
durch die ganze Situation und sein Auftreten , seine Erscheinung
,seine Stimme und seine Wortwahl. Alles wirkte perfekt , oder
dachte Getwergelyn das alles nur?
Darauf würde er heute keine Antwort mehr finden.
Er musste sich einer Hand von Fragen stellen , die er versuchte
geschickt zu beantworten , scheinbar gelang es ihm auch ,
immerhin ließ der Alka ihn dann schon wieder fortbringen , aber
er landete nicht auf dem Schaffott oder in der Schlangengrube.
Man brachte ihn in die Mine , er solle Mithrill fördern und daraus Waffen
für die Kinder des Einen fertigen. Ach wie gut das keiner weiß ,
dachte sich Getwergelyn sicherlich als sie ihm diese Herausforderung
stellten. Zu keinem Preis der Welt würde er Mithrill schürfen für
Rahal und die blauhäutige Plage , Mithrill gab es sowieso nur im
Götterberg selbst und selbst wenn er Mithrill hätte hönnte
Getwergelyn es garnicht verarbeiten , dazu müsste er schon in
meisterlicher Qualität schmieden können. Und selbst wenn er es könnte
hätte er es sowieso nicht getan und behauptet er kann es nicht.
Getwergelyns neuer Alltag
Der Alltag des kleinen Kaluren änderte sich von einem auf den anderen
Tag mit den ganzen Geschehnissen in den vergangenen 72 Stunden.
Vor einigen Tagen saß er noch im Rat und diskutierte auf kalurische
Art und Weise mit Gebrüll und Gezanke und jetzt war er Bergarbeitersklave
in Rahal. Sie teilten ihm 2 Wachen zu , die den speziellen Gast Rahals
auf Schritt und tritt bewachten. Dazu die Handfesseln wenn er nicht in der
Mine war , so stellt der Zwerg keine Gefahr für die Bewohner
Rahals und das heilige Reich dar.
Er pendelte so zu sagen zwischen Kerker und Mine hin und her.
Er war jetzt Sklave , ein Sklave des Systems , sein Alltag war straff.
Getwergelyn durfte so viel Zeit er wollte in der Mine verbringen ,
dieses Angebot schien er zu schätzen zu wissen , so war es nicht unüblich
das er nur im Kerker zum schlafen war und die restliche Zeit in der
Mine verbrachte. Durch die Erze die er fand war er dem Reich keine
finanzielle Last und so wird das wohl auch der Grund gewesen sein
wieso man ihm größere Rationen gab , man sollte ja den Goldesel nicht
verhungern lassen , das wäre schade um die Fähigkeiten und den
Nutzen den er einem brachte.
So im ganzen machte Getwergelyn einen recht glücklichen Eindruck ,
zumindest der Situation entsprechend. Das einzige das ihm wohl fehlte
wardas Bier , das gute alte Bier Kaluriens. Gebraut aus den Pilzen
Nilzadans ,die Cirmias ihnen als Geschenk und Belohnung für die
Jahrhunderte der Mühe und Loyalität gab.
Er machte das beste daraus und nutze die Zeit in der Mine
und begann wieder mit dem Spezialtraining seines Kal Skilems.
Er wühlte sich mit den Fingern und bloßen Händen durch den Erdboden.
Durch seine Fähigkeit der Infravision war es für ihn ein leichtes
die Erze im Boden ausfindig zu machen.
Getwergelyn lernte von seinem Vater Getwergelyn , welche
Erzklumpen wie viel Wärme speichern und wie diese im Boden
für einen Betrachter mit Infravision aussieht.
Es war ein leichtes für Getwergelyn die Erze zu Tage zu fördern
und ein perfektes Training für ihn dazu. Er hatte
jetzt keine Bürokratie mehr mit Einkäufen für die Sippe oder die Graik ,
keine Steintafeln für irgendwelche Brüder meißeln oder Antworten
auf irgendwelche anliegen abgeben. Er hatte das erste mal
seit langer Zeit einfach Zeit wieder für sich.
So verbringt er in seiner Gefangenschaft in Rahal die meiste Zeit
damit eigentlich zu trainieren , aber dem Feind blieb dieses
Motiv des kleinen gerissenen Getwergelyns verborgen.
Getwergelyn kümmerte der Gedanke der Freiheit
recht wenig , er wusste das er an seiner Situation recht wenig tun konnte
außer sich so gut wie möglich anzupassen
und seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu halten.
Er versuchte so viel Information wie möglich aufsaugen
zu können , viel war das nicht , immerhin konnte er nicht
ganz frei herum laufen sondern hatte ja noch die Wachen bei sich.
Aber man hörte dies und das auf den Straßen und die
Mine war nicht weit vom Hafenviertel. So konnte Getwergelyn den einen
oder anderen Tratsch wohl doch mithören,
Getwergelyn war verwundert wie gut man ihn doch behandelte.
Er bekam zwar kein Bier und Trollragout zu essen aber
er wurde weder gepeitscht noch verprügelt.
Man räumte ihm sogar sehr viele Rechte ein.
Nachdem er aufwachte und sich in einer schwarzen Robe wiederfand,
weit entfernt vom Schutz seiner Mithrillrüstung , irgendwann kamen sie
dann und nahmen ihn mit. Angekettet wie ein Hund den man
ausführt damit er seinen Bedürfnissen , die jedes Lebewesen wohl hat,
nachgehen konnte.
Man brachte ihn zu der Person , die jeder in Rahal wohl seine Heiligkeit
nennt.Er wurde durch mehrere Wachposten geführt , nachdem man ihn aus
der Zelle geholt hatte. Mauern und Tore , Wachen und Schlösser , die
aufgeschlossen wurden.Irgendwann standen sie vor dem Palast ,
die Wachen hier waren alle anders gekleidet und maskiert , ihre
Gesichter waren komplett verhüllt , lediglich für die Augen waren 2
Löcher in das Material eingearbeitet worden. Sie wirkten Mysteriös , so
als seien es keine Menschen , oder so als seien sie von einem geheimen
Elitekämpferorden.
Viel wurde geredet , Getwergelyn achtete nicht auf das Wort jedes
Gardistens , dafür müsste er wohl Tiz heißen und weiblich sein.
Lediglich die Worte der Personen die er für wichtig hielt.
Man ließ sie einen Moment im Gang warten ehe eine Stimme von innen
erhallte die er im Laufe seines Daseins in der Graik gehört hatte.
Die Frau , Trabant der Garde wie Getwergelyn schon bemerkte ,
zerrte ihn an der Kette hinein und der Blick von Getwergelyn wanderte .
wie ein Raubtier auf der Jagd das seine Beute erfasst , durch
den Saal und blieb am Alka kleben , das war also der Mann der
das westliche Menschenreich führte. Getwergelyn stand der
Personifikation des Bösen in Menschen entgegen und hatte
keine einzige Möglichkeit etwas zutun außer zu versuchen die
Gunst seines neuen Gastgebers zu erlangen. Vielen kannten Getwergelyn
oder seine Brüder , doch nur die wenigsten wussten über ihre Fähigkeit
der Anpassung , so wird es wohl die meisten in Rahal, die mit
Getwergelyn in Kontakt traten während seines Besuches in der
heiligen Stadt , doch verwundert haben wie höflich und
anständig ein Getwergelyn sein kann.
Getwergelyn beschäftigte die ganze Zeit über der Gedanke
wieso der Alka ebenso sein Gesicht verhüllt hatte. Statt über sein
Schicksal nachzudenken und wohl arschkriescherisch um sein
Leben zu buhlen , dachte er über die Maske und ihren Sinn nach , und
so war es wohl wieder das Gen der Getwergelyn welches ihn dazu
brachte einfach zu Sprechen ohne das Wort zu bekommen.
Verzeiht , gestattet die Heiligkeit Rahals einem kaluren wie mir eine Frage?
Eine Frage sei Euch gestattet
Kam es vom Alka zurück.
Die Blicke die auf Getwergelyn richtet waren , waren doch recht beeindruckt.
Einige wohl aufgrund der Frechheit so mit dem Alka zu reden , andere doch
eher über die weltgewandtheit des kleinen Zwergen.
Getwergelyn zögerte etwas , er hatte nicht mit einer positiven Antwort gerechnet ,
da haute es schon von oben wie ein Hammer auf seinen Kopf ein , die Faust von
Frau Hauptmann , wobei Getwergelyn doch eher Frau Hauptfrau bevorzugt.
Sie holte ihn aus seinem kurzen Tagtraum und Getwergelyn
äußerte seine Frage dann ganz einfach ohne wirklich weiter nachzudenken.
Wieso tragt ihr eine Maske ?
Ein dunkles Lachen ertönte , man könnte schon sagen es war diabolisch ,aber auch
nur wenn man darauf verzichtet den Teufel höchstpersönlich in Betracht zu ziehen.
Euch ist nicht wichtig warum ihr hier seid? oder was Euch erwartet
aber warum ich diese Maske trage?
Mrâ genau !
Was bringt mir eine Antwort nach dem Wieso ?
Es wird an meinem Schicksal nichts ändern
diese Frage wird sich von selbst klären
Ich werde es ja erleben was mit mir passiert.
doch interessiert mich viel mehr wieso ihr euer Gesicht verhüllt
Die wachen tun es ebenso. Aber die die hier hinter mir stehn
oder die anderen Langbeiner hier drin tragen keine.
Althan, der Anfangs am Tisch gesessen hatte , aber wich als der Zwerg
auf die einladende Geste des Alkas folgte , flüsterte leise rüber zu
Dazen
Die Frage war verschwendet..
Doch Getwergelyn kümmerten die Worte wohl kaum.
Er blickte zum Alka und wartet auf die Antwort. Diese kam dann
wohl genau so unvorhersehbar wie die Frage.
Sagen wir einfach sie passte heute morgen sehr gut zu diesem Umhang
Damit musste sich Getwergelyn dann wohl auch
zufrieden geben , jedes weitere Wort würde ihn als
wichtigtuerisch darstehn lassen.Der Alka stand auf und umrundete
den Stuhl , er kam um den Tisch herum , keiner wagte es auch nur
sich zu bewegen oder den Alka vor dem Kaluren zu warnen.
Sie wussten das er unfehlbar ist , zumindest für sie , sie hielten ihn
wohl für unsterblich oder derartige Dinge , dachte sich Getwergelyn.
Er betrachtete den Mann , der keine 3 Meter von ihm stand ,
aufeinmal mit viel mehr Respekt als vorher.
In der Vergangenheit war der Alka ein einfacher Bauer für
Getwergelyn gewesen, der wohl an irgendeiner manischen
Persönlichkeitsstörung litt und seine blinden Lämmer in Rahal
zusammen getrieben hatte. Doch da hatte sich Getwergelyn wohl
komplett verschätzt. Vor ihm stand eine mysteriöswirkende aber zugleich
Autoritöt und Respekteinflösende Gestalt , man konnte es garnicht
beeinflussen , man bekam automatisch Respekt vor der Person ,
durch die ganze Situation und sein Auftreten , seine Erscheinung
,seine Stimme und seine Wortwahl. Alles wirkte perfekt , oder
dachte Getwergelyn das alles nur?
Darauf würde er heute keine Antwort mehr finden.
Er musste sich einer Hand von Fragen stellen , die er versuchte
geschickt zu beantworten , scheinbar gelang es ihm auch ,
immerhin ließ der Alka ihn dann schon wieder fortbringen , aber
er landete nicht auf dem Schaffott oder in der Schlangengrube.
Man brachte ihn in die Mine , er solle Mithrill fördern und daraus Waffen
für die Kinder des Einen fertigen. Ach wie gut das keiner weiß ,
dachte sich Getwergelyn sicherlich als sie ihm diese Herausforderung
stellten. Zu keinem Preis der Welt würde er Mithrill schürfen für
Rahal und die blauhäutige Plage , Mithrill gab es sowieso nur im
Götterberg selbst und selbst wenn er Mithrill hätte hönnte
Getwergelyn es garnicht verarbeiten , dazu müsste er schon in
meisterlicher Qualität schmieden können. Und selbst wenn er es könnte
hätte er es sowieso nicht getan und behauptet er kann es nicht.
Getwergelyns neuer Alltag
Der Alltag des kleinen Kaluren änderte sich von einem auf den anderen
Tag mit den ganzen Geschehnissen in den vergangenen 72 Stunden.
Vor einigen Tagen saß er noch im Rat und diskutierte auf kalurische
Art und Weise mit Gebrüll und Gezanke und jetzt war er Bergarbeitersklave
in Rahal. Sie teilten ihm 2 Wachen zu , die den speziellen Gast Rahals
auf Schritt und tritt bewachten. Dazu die Handfesseln wenn er nicht in der
Mine war , so stellt der Zwerg keine Gefahr für die Bewohner
Rahals und das heilige Reich dar.
Er pendelte so zu sagen zwischen Kerker und Mine hin und her.
Er war jetzt Sklave , ein Sklave des Systems , sein Alltag war straff.
Getwergelyn durfte so viel Zeit er wollte in der Mine verbringen ,
dieses Angebot schien er zu schätzen zu wissen , so war es nicht unüblich
das er nur im Kerker zum schlafen war und die restliche Zeit in der
Mine verbrachte. Durch die Erze die er fand war er dem Reich keine
finanzielle Last und so wird das wohl auch der Grund gewesen sein
wieso man ihm größere Rationen gab , man sollte ja den Goldesel nicht
verhungern lassen , das wäre schade um die Fähigkeiten und den
Nutzen den er einem brachte.
So im ganzen machte Getwergelyn einen recht glücklichen Eindruck ,
zumindest der Situation entsprechend. Das einzige das ihm wohl fehlte
wardas Bier , das gute alte Bier Kaluriens. Gebraut aus den Pilzen
Nilzadans ,die Cirmias ihnen als Geschenk und Belohnung für die
Jahrhunderte der Mühe und Loyalität gab.
Er machte das beste daraus und nutze die Zeit in der Mine
und begann wieder mit dem Spezialtraining seines Kal Skilems.
Er wühlte sich mit den Fingern und bloßen Händen durch den Erdboden.
Durch seine Fähigkeit der Infravision war es für ihn ein leichtes
die Erze im Boden ausfindig zu machen.
Getwergelyn lernte von seinem Vater Getwergelyn , welche
Erzklumpen wie viel Wärme speichern und wie diese im Boden
für einen Betrachter mit Infravision aussieht.
Es war ein leichtes für Getwergelyn die Erze zu Tage zu fördern
und ein perfektes Training für ihn dazu. Er hatte
jetzt keine Bürokratie mehr mit Einkäufen für die Sippe oder die Graik ,
keine Steintafeln für irgendwelche Brüder meißeln oder Antworten
auf irgendwelche anliegen abgeben. Er hatte das erste mal
seit langer Zeit einfach Zeit wieder für sich.
So verbringt er in seiner Gefangenschaft in Rahal die meiste Zeit
damit eigentlich zu trainieren , aber dem Feind blieb dieses
Motiv des kleinen gerissenen Getwergelyns verborgen.
Getwergelyn kümmerte der Gedanke der Freiheit
recht wenig , er wusste das er an seiner Situation recht wenig tun konnte
außer sich so gut wie möglich anzupassen
und seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu halten.
Er versuchte so viel Information wie möglich aufsaugen
zu können , viel war das nicht , immerhin konnte er nicht
ganz frei herum laufen sondern hatte ja noch die Wachen bei sich.
Aber man hörte dies und das auf den Straßen und die
Mine war nicht weit vom Hafenviertel. So konnte Getwergelyn den einen
oder anderen Tratsch wohl doch mithören,