Eine unauffällige Frau stöberte durch die Stadt und beobachtete die Häuser, in einem verlassenen Winkel fand sie dann eien Tür, welche sie leicht öffnen konnte. Sie schlich leise durch das Haus und durchstöberte die wenigen Möbel. Geld fand sie, Edelsteine, doch das ließ sie liegen.
Fisch.. eine Masse an schon müffelnden Fishstücken... begeistert schaufelte sie jene Stücke in einen großen Sack hinein und hievte ihn mit einigen Mühen aus der stadt inaus.
Die Wache wurde wohl neugierig, was in dem großen Sack war, den die fremde Frau aus der Stadt trug. Doch beim anblick des müffelnden Fisches zuckten jene Männer nur mit den Schultern und winkten sie hindurch, wo sie dann in Richtung Kutsche verschwand.
An den nahegelegenen Höfen konnte man sie noch singen hören, während sie auf die Kutsche wartete:
Wenn du deinen Fisch vermisst
musst du lernen wie man
abschließt.
der Fischraub
Moderator: Rahal [Mod]
- Keir
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Leise pfeifend kam er zurück in das Hafenviertel geschritten, schon lange hatte er sich nicht mehr so wohl gefühlt, so sicher.
Doch die fröhliche Melodie blieb ihm dann zwischen den Lippen stecken. Ein Stirnrunzeln furchte das Gesicht, die Augenbrauen wurden zusammen gezogen.
Irgend etwas stimmte nicht, die Hintertür stand einen Spalt offen, was sie nicht tun sollte.
Den Dolch hervor gezogen presste er sich an die Wand, das Blut wallte wieder in den Adern, das Herz pochte in der Brust, wie in alten Tagen.
Langsam vorgetastet versuchte er durch den Spalt der Tür zu blicken, nicht zu sehen, das Ohr an den Spalt gelegt, nichts zu hören.
Den Dolch voran riss er die Tür auf und liess den Blick schnell durch den Raum huschen.
Niemand hier. Eine schnelle Untersuchung der Habseligkeiten brachte zu Tage, dass die Fische für die Lethra verschwunden waren, schon wieder eine Schuld die erst später bezahlt werden würde...
Bei den Göttern, wenn dies keine Probleme mit sich brächte.
Zurückgekehrt zur Tür kniete er sich nieder und untersuchte das Grass, um Spuren zu finden, welche ihn Hoffentlich zum Dieb führen würden.
Wäre ja nicht das erste mal, dass er einen 'Besuchsauftrag' ausführen würde, nur diesmal auf eigene Rechnung.
Gerade ihn auszurauben, wohl ein Wink des Schicksals mit seiner Vergangenheit aufzuräumen, oder diese wieder aufzunehmen.
Er würde auch einige Personen im Hafen befragen, vielleicht hatte einer der Schattenläufer jemanden herumschleichen sehen...
Raub hatte immer seinen Preis und jeder Dieb würde ihn zahlen müssen, das wusste er nur zur Genüge.
Unwillkührlich wanderte die rechte Hand zur Linken, den kleinen Finger des Handschuhs umgreifend.
Es gab keine Sicherheit, wenn er nicht dafür sorgte und dieser Hafen war seine neue Heimat, eine Heimat die er nicht wieder hergeben würde.
Und wenn es Blut kosten würde...
Doch ein weiterer Schattengänger würde auch nicht das übelste sein. Also Blut oder Arbeit, das würde der Unbekannte zahlen.
Doch die fröhliche Melodie blieb ihm dann zwischen den Lippen stecken. Ein Stirnrunzeln furchte das Gesicht, die Augenbrauen wurden zusammen gezogen.
Irgend etwas stimmte nicht, die Hintertür stand einen Spalt offen, was sie nicht tun sollte.
Den Dolch hervor gezogen presste er sich an die Wand, das Blut wallte wieder in den Adern, das Herz pochte in der Brust, wie in alten Tagen.
Langsam vorgetastet versuchte er durch den Spalt der Tür zu blicken, nicht zu sehen, das Ohr an den Spalt gelegt, nichts zu hören.
Den Dolch voran riss er die Tür auf und liess den Blick schnell durch den Raum huschen.
Niemand hier. Eine schnelle Untersuchung der Habseligkeiten brachte zu Tage, dass die Fische für die Lethra verschwunden waren, schon wieder eine Schuld die erst später bezahlt werden würde...
Bei den Göttern, wenn dies keine Probleme mit sich brächte.
Zurückgekehrt zur Tür kniete er sich nieder und untersuchte das Grass, um Spuren zu finden, welche ihn Hoffentlich zum Dieb führen würden.
Wäre ja nicht das erste mal, dass er einen 'Besuchsauftrag' ausführen würde, nur diesmal auf eigene Rechnung.
Gerade ihn auszurauben, wohl ein Wink des Schicksals mit seiner Vergangenheit aufzuräumen, oder diese wieder aufzunehmen.
Er würde auch einige Personen im Hafen befragen, vielleicht hatte einer der Schattenläufer jemanden herumschleichen sehen...
Raub hatte immer seinen Preis und jeder Dieb würde ihn zahlen müssen, das wusste er nur zur Genüge.
Unwillkührlich wanderte die rechte Hand zur Linken, den kleinen Finger des Handschuhs umgreifend.
Es gab keine Sicherheit, wenn er nicht dafür sorgte und dieser Hafen war seine neue Heimat, eine Heimat die er nicht wieder hergeben würde.
Und wenn es Blut kosten würde...
Doch ein weiterer Schattengänger würde auch nicht das übelste sein. Also Blut oder Arbeit, das würde der Unbekannte zahlen.