"Grünschnabel... " *murmelt er in den Wind*
Es war so weit, das war nun Aroght bewusst. Ein zurück gab es nun eigentlich nicht mehr, er hatte sich nun doch nach langem entschieden. Der hochgewachsene Mann mit seinen weißen Haaren lag in der Hängematte am Strand und blickte auf die See hinaus. Sogar ein Zimmer hatte er sich nun genommen, wenn auch vorerst nur ein ganz kleines. Joya hatte es ihm empfohlen, nachdem er mit ihr, sowie Nel und Seb am Strand gesessen hatte.
"Ha!" *stösst er mit einem Grinsen hervor*
Er und sich entschieden für einen Ort, eine Gruppe, beinah überrascht schüttelte er den Kopf, doch grinste Aroght dabei. Das hatte er wahrlich nicht gedacht, nachdem er nach längerer Zeit den Fuß wieder auf diese Insel gesetzt hatte. Dennoch oder grad auch deswegen war er nun hier, und er blieb. Sachte lächelte er und fuhr dich kurz mit der Hand durch das wieder länger werdene Haar. Sogar angeheuert hatte er, auf dem riesigem Schiff hier.
"Grünschnabel....." *wieder murmelte er das Wort*
Sie warf es immer mal wieder in den Raum. Klar es stimmte ja, kein Zweifel. Aber mit 34 Sommern hinter sich, gefühlt mehr als manch anderer in einem Leben erfahren, aber schon hinter sich gelassen. War es ein seltsames Gefühl. Doch dank der kleinen Reise die sie nun hinter sich hatten, konnte Aroght nun sicher sagen, einiges Neues zu kennen. Carlos hatte ihm erklärt und ein wenig gezeigt wie man ein solches Schiff steuert, auch sonst hatte er an Deck und in der Takelage die Ohren und Augen offen gehalten. Grünschnabel mochte stimmen, aber er wollte das defenetiv ändern, soviel war klar.
"Willkommen auf der Insel, Alter Junge..." *murmelte er*
neuer Wind unter den Flügeln
- Aroght Schwarzquell
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
- Aroght Schwarzquell
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"wird ja immer besser hier....." *murmelt er ironisch in den Wind, als er an Deck des kleinen Schiffes stand und Richtung Cabeza fuhr, dabei an das denkend was Heute passierte*
Mit nicht gerade dem schnellsten Schritt schlenderte Aroght durch die Wege Bajard´s. Mal hier und mal da, den Blick auf die Auslagen der Buden oder der Handwerkshäuser werfend. Deutlich erkennbar auf der Suche nach etwas.
"brauch doch nur n paar Beutel....verflixt nochmal..." *murrt er vor sich hin*
Dann stockte Aroght und war kurz davor sich die Augen zu reiben. Klar gehört hat es jeder schon und gesehen sicher ebenso viele. Dennoch war es für ihn neu, als er sah wie sich ein Mann in eine Katze verwandelte.
"Kreuzdonnerwetter, was das für eine Scheiße" *platzte es daher aus ihm*
Da rannte das Mann-Katzen-Vieh auch schon davon und hinter die nächste Hausecke. Noch am fluchen wurde dann die Haustür schräg hinter ihm aufgerissen und mit einer Klinge die fast ebenso hoch wie die Dame lang war, knurrte sie ihn an was er hier denn so herum fluche. Kurz etwas skeptisch dreinblickend schaute er wohl Alayna an, erklärte es ihr und sie winkte ihn rein in den Anker. Drinnen war schon jemand und am versorgen ihrer Wunden von einem Gardisten Befragungsbesuch.
Nachdem man sich kurz unterhalten hatte, fand man sich im Keller ein wo etwas getrunken werden sollte, erst stieß noch der werte Katzen-Mann Merrik dazu, welcher aus persönlichen Gründen die Dame des Hauses aufsuchte, dann nachdem der Heiler gegangen war, stieß noch Nel hinzu. Welcher Aufgrund von einigen Dingen der letzten Zeit wohl längere Zeit das Gesprächsthema zwischen Katzen-Mann und Nel selbst dann war. Bis auf einmal Alayna blass wie eine Leiche wurd und drohte umzukippen.
Natürlich war damit das reden erstmal vorbei, es wurde sich um Alayna gekümmert und es war recht eindeutig, zumindest für jene die es kannten, was ihr zugestoßen war, Gift war schon wirklich eine widerliche Sache. Aber nachdem es ihr wieder besser ging, abgesehen davon das sie völlig erschöpft war, ging dann jeder seiner Wege. Davor bat sie aber noch das man Svetlana informiere, dringenst. Also schnappe sich Aroght die Flasche Rum und wollte damit dann zu Svetlana, um diese ihr zu geben
"na endlich daheim....dauerte ja ewig...." *vor sich hin murrend stiefelte er von Deck, als er aus den Gedanken an den Abend gerissen wurde, vom Geschrei sie seien endlich angekommen. Sofort lenkten ihn die Schritte gen Ziel, die Flasche überbringen sowie die Worte was passiert war
Mit nicht gerade dem schnellsten Schritt schlenderte Aroght durch die Wege Bajard´s. Mal hier und mal da, den Blick auf die Auslagen der Buden oder der Handwerkshäuser werfend. Deutlich erkennbar auf der Suche nach etwas.
"brauch doch nur n paar Beutel....verflixt nochmal..." *murrt er vor sich hin*
Dann stockte Aroght und war kurz davor sich die Augen zu reiben. Klar gehört hat es jeder schon und gesehen sicher ebenso viele. Dennoch war es für ihn neu, als er sah wie sich ein Mann in eine Katze verwandelte.
"Kreuzdonnerwetter, was das für eine Scheiße" *platzte es daher aus ihm*
Da rannte das Mann-Katzen-Vieh auch schon davon und hinter die nächste Hausecke. Noch am fluchen wurde dann die Haustür schräg hinter ihm aufgerissen und mit einer Klinge die fast ebenso hoch wie die Dame lang war, knurrte sie ihn an was er hier denn so herum fluche. Kurz etwas skeptisch dreinblickend schaute er wohl Alayna an, erklärte es ihr und sie winkte ihn rein in den Anker. Drinnen war schon jemand und am versorgen ihrer Wunden von einem Gardisten Befragungsbesuch.
Nachdem man sich kurz unterhalten hatte, fand man sich im Keller ein wo etwas getrunken werden sollte, erst stieß noch der werte Katzen-Mann Merrik dazu, welcher aus persönlichen Gründen die Dame des Hauses aufsuchte, dann nachdem der Heiler gegangen war, stieß noch Nel hinzu. Welcher Aufgrund von einigen Dingen der letzten Zeit wohl längere Zeit das Gesprächsthema zwischen Katzen-Mann und Nel selbst dann war. Bis auf einmal Alayna blass wie eine Leiche wurd und drohte umzukippen.
Natürlich war damit das reden erstmal vorbei, es wurde sich um Alayna gekümmert und es war recht eindeutig, zumindest für jene die es kannten, was ihr zugestoßen war, Gift war schon wirklich eine widerliche Sache. Aber nachdem es ihr wieder besser ging, abgesehen davon das sie völlig erschöpft war, ging dann jeder seiner Wege. Davor bat sie aber noch das man Svetlana informiere, dringenst. Also schnappe sich Aroght die Flasche Rum und wollte damit dann zu Svetlana, um diese ihr zu geben
"na endlich daheim....dauerte ja ewig...." *vor sich hin murrend stiefelte er von Deck, als er aus den Gedanken an den Abend gerissen wurde, vom Geschrei sie seien endlich angekommen. Sofort lenkten ihn die Schritte gen Ziel, die Flasche überbringen sowie die Worte was passiert war