*Ob der Brief einfach dementsprechend lange gebraucht hat den Entfänger zu erreichen, oder ob jener in schlichter Vergessenheit geraten ist bleibt dahin gestellt. Ein gesiegeltes Pergament wird am Regiment abgeben von einem Boten und nicht von Theodor Zecher persöhnlich, doch wird der Bote
betonen, dass der Brief an einen der
Offiziere übergeben werden soll. Sobald das Siegel des Hause Zechers gebrochen wird ist folgendes zu lesen.*
Krone und Reich zu ehren,
die Tage sind rasch dahingezogen, und ich befinde mich derzeit wieder im Lande. Diesen Umstand werde ich nun für einige Zeit aufrecht erhalten, bis mich das Fernweh wieder erfassen sollte, denn es lässt das Gemüt erblühen, wenn man über seinen eigenen Tellerrand hinausblicken kann.
Ich biete daher den 4ten Tage der kommenden Woche an - den 28. Rabenmond des Jahres 256 - um über eine Wiedereingliederung zu sprechen, oder andere Optionen welche mir zur Verfügung stehen. Ich hoffe, dass einer der Offiziere für diesen Belang in den Abenstunden am besagten Tage zeitnehmen kann.
In Erwartung auf Rückmeldung und wie stets Hochachtungsvoll vor den diensten des Regimentes verbleibt,
*Das Wachsiegel des Hauses sollte den Ursprung des Schreibens Verifizieren*
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