Tarya's Kunstbuch
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Tarya Erskine
Tarya's Kunstbuch
*Sie hatte sich ein neues Buch binden lassen.
Ein dicker Wälzer in Leder eingebunden. Die Seiten etwas kräftiger, als es normale Buchseiten so sind.
Vorne auf dem Einband war ein verschörkeltes TE Eingraviert.
An sonsten schlängelten sich auf dem Leder feine Ornamente, die ebenfalls eingebrannt waren.
Stolz war sie auf das Buch, ihr altes war so kaputt und abgenutzt, es war Zeit für was neues.
So begann sie, die erste Seite mit ihren Farben zu bearbeiten.*
13. Eisbruch 256
[img]http://up.picr.de/13454516wc.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Tarya Erskine am Donnerstag 14. Februar 2013, 06:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Tarya Erskine
15. Eisbruch 256
Nähe des Geliebten
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne
O wärst du da!
(Johann Wolfgang von Goethe)
[img]http://up.picr.de/13475103nn.jpg[/img]
Nähe des Geliebten
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne
O wärst du da!
(Johann Wolfgang von Goethe)
[img]http://up.picr.de/13475103nn.jpg[/img]
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Tarya Erskine
27. Lenzing 256
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/22/20111226172341ce9ma.jpg/][img]http://img22.imageshack.us/img22/5627/20111226172341ce9ma.jpg[/img][/URL]
Die Tage vergehen in stiller Hoffnung.
Das Leben fordert jeden Tag aufs Neue die zwangsläufigen Veränderungen.
Wir ergreifen jeden Tag neue Möglichkeiten, lassen andere außen vor.
Die Welt ist im Wandel, immerdar.
Ein Tag endet, der andere beginnt, die Sonnenstrahlen küssen langsam wieder Alumenischen Boden.
Zarte Knospen kämpfen sich ihren Weg an die Oberfläche, nur um irgendwann zu erblühen, und letztlich zu vergehen.
Und dennoch bleibt so vieles gleich.
So vieles, was wir nicht verändern können oder verändern wollen.
In der Liebe und im Krieg ist jedes Mittel recht.
Jedoch das einzige, was zählt ist, dass das Herz weiß, wo es sein Gegenstück findet.
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/22/20111226172341ce9ma.jpg/][img]http://img22.imageshack.us/img22/5627/20111226172341ce9ma.jpg[/img][/URL]
Die Tage vergehen in stiller Hoffnung.
Das Leben fordert jeden Tag aufs Neue die zwangsläufigen Veränderungen.
Wir ergreifen jeden Tag neue Möglichkeiten, lassen andere außen vor.
Die Welt ist im Wandel, immerdar.
Ein Tag endet, der andere beginnt, die Sonnenstrahlen küssen langsam wieder Alumenischen Boden.
Zarte Knospen kämpfen sich ihren Weg an die Oberfläche, nur um irgendwann zu erblühen, und letztlich zu vergehen.
Und dennoch bleibt so vieles gleich.
So vieles, was wir nicht verändern können oder verändern wollen.
In der Liebe und im Krieg ist jedes Mittel recht.
Jedoch das einzige, was zählt ist, dass das Herz weiß, wo es sein Gegenstück findet.
Zuletzt geändert von Tarya Erskine am Mittwoch 27. März 2013, 08:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Tarya Erskine
30. Ashatar 256
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/196/oap8.jpg/][img]http://imageshack.us/scaled/thumb/196/oap8.jpg[/img][/URL]
Wenn wir die Menschen nur so nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.
Johann Wolfgang von Goethe
*Kleine Blumen und Ornamente sind um die Schrift gezeichnet, als habe die Schreiberin viel Zeit mit dieser Seite verbracht.*
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/9/v36j.jpg/][img]http://imageshack.us/scaled/thumb/9/v36j.jpg[/img][/URL]
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/196/oap8.jpg/][img]http://imageshack.us/scaled/thumb/196/oap8.jpg[/img][/URL]
Wenn wir die Menschen nur so nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.
Johann Wolfgang von Goethe
*Kleine Blumen und Ornamente sind um die Schrift gezeichnet, als habe die Schreiberin viel Zeit mit dieser Seite verbracht.*
[URL=http://imageshack.us/photo/my-images/9/v36j.jpg/][img]http://imageshack.us/scaled/thumb/9/v36j.jpg[/img][/URL]