Schwitzend und Angestrengt schlug er auf die Übungspuppe vor ihm ein als er einen wind hauch vernahm welcher seine haare durchstrich.
Der kalte wind auf seinem verschwitzend Oberkörper durchzog ihn wie ein kaltes Schauern.
Erst ignorierte er dies, doch als er auf einmal ein lautes Möwengekreische vernahm ging er zur Brüstung der Terrasse auf welcher er sich Befand und schaute zum mehr hinaus.
Was er dort sah wägt seine Neugier noch mehr, das Meer war aufgewühlt, gar seltsames Spielte sich am Horizont ab.
Selbst auf der Langen überfahrt, welche ihn erst vor kurzen in diese Stadt brachte, erlebte er ein solches komisches Wetter nicht.
Und dann… eine Stimme so voller Trauer und Leid das es ihm schauernd den Rücken hinunter lief. Die Trauer dieser Stimme wog schwer… schwächer… kleiner… gar hilflos fühlte er sich für einen Moment.
Doch dann diese lieblichen Stimme, welche ihn in ihren bahn zock welche ihn veranlasste sofort zum Haffen zu laufen.
Dort angekommen bat er den Kapitän auszulaufen und ihn zu dieser lieblichen, jedoch auch traurigen stimme zu bringen, doch dieser verneinte seine bitte und sagte ihm er solle am Morgigen Tage wieder kommen.
Wütend und enttäuscht ging er wieder zur Küste und schaute zum Meer hinaus, doch was sah er da…. alles war wieder normal… die stimme war fort und der Horizont war wie immer…
Fest entschlossen, jedoch nachdenklich ging er wieder zu den Übungspuppen und schlug seufzend auf sie ein. „Morgen werde ich mit dem Schiff hinausfahren, bis ich die Stimme finde!“
Sagte er noch fest entschlossen zu sich, während er schwitzend und keuchend auf die Puppe eindrischt.