Ein Schreiben am Haus von Radeeh und der Preehatim

Moderator: Menekaner [Mod]

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Kadir Bashir

Ein Schreiben am Haus von Radeeh und der Preehatim

Beitrag von Kadir Bashir »

Salam Radeeh,
Salam Preehatim,

leider konnte ich euch in eurem Hause nicht anfinden, weswegen ich nun zu Feder und Papier greife. Ich wollte mich bei der Preehatim für meine Worte auf dem Familientreffen entschuldigen. Die Gemüter waren hoch gekocht und die Wut und Enttäuschung waren es, die mich jene Worte sprechen liesen. Mir ist bewusst, dass diese falsch gewählt waren, gerade in Anbetracht, dass der erhabene Emir zu Gast war. Hudad entschulige werte Preehatim.

Wasser und Schatten


Kadir
Radeeh

Beitrag von Radeeh »

*zufrieden aufgrund der Worte des Schreibens hin nickt Radeeh zu sich und legt er es für Nazzeya gut sichtbar im Haus ab. Ehe er danach zu sich murmelt: "Hat es sich doch gelohnt nochmals in Ruhe mit seinem Onkel zu sprechen so solle einem ruhigem Treffen auch neda etwas im wege stehen."
So entschloss er sich nach dem er eine Wasserpfeife genossen hat sich dazu einen Jüngling herbeizurufen und Kadir dies mitzuteilen.
Benedict Weber

Beitrag von Benedict Weber »

Als sie in den Morgenstunden wieder heimkehrte, noch müde von der Reise durch die Wüste, lass sie den Brief den ihr Radeeh hingelegt hatte. Und doch konnte er ihr kein Lächeln auf die Lippen zaubern, zu nachdenklich war sie noch dafür und ihre Gedanken kreisten noch um ihre suche nach Ruhe und Antworten.
So beschloss sie erst einmal mit Radeeh zu sprechen, nachdem sie sich etwas ausgeruht hatte.
Benedict Weber

Beitrag von Benedict Weber »

Am Morgen wird unter Kadirs Haustüre ein Brief durchgeschoben.
Sie hatte wohl auf das überbringen durch einen Boten verzichtet.
Er würde den Brief finden, wenn er nach Hause kommen würde, da war sie sich sicher.
Als der Brief gänzlich durch den Türschlitz verschwunden war, macht sie sich auf zum Tempel um zu beten. Das Gebet gab ihr die Sicherheit und die Kraft die sie brauchen würde für ihre Reise.


Salamaleikum Kadir,

ich lass deinen Brief mit im nachhinein aufkeimender Erleichterung. Es freut mich, dass du jene Worte finden konntest.
Du weist, dass die Zeiten der Ungewissheit über den Verbleib von Radeeh für mich neda leicht waren.
Und das ich Angst hatte vor all dem was vor mir lag. Denn die liebe seines Herzens zu verlieren ist neda leicht.
Dhabir Eluive, war dies neda so und sie brachte ihn mir zurück.

Wir hatten in jener Zeit unsere Differenzen und mir ist durchaus bewusst, dass mich dies weiter von der Familie entfernte, weil es mich schmerzte zu sehen, wie das was Radeeh sich wünschte, die Einheit der Bashir, in meinen Augen drohte auseinander zu brechen.

Und ich gestehe mir ein, dass mein Verhalten, nicht gerade zuträglich für das Gegenteil war und dafür Entschuldige ich mich bei dir.
Genauso wie es falsch war Hazar nicht in die Mitte der Familie herzlich aufzunehmen, wie es normal meine Art gewesen wäre.

Ich hoffe das du und sie mir dies verzeihen könnt und mir diesen Fehler eingesteht, denn auch ich bin ein Wesen Eluives mit dem Fehler nicht perfekt zu sein.

Daher wäre es mir ein anliegen, euch eine schöne Hochzeitszeremonie zu schenken, wenn ich von meiner Reise wiederkehre.
Ebenso wie ich hoffe, dass wir das persönliche Gespräch danach noch einmal finden.
Ich werde am Ende diesen Wochenlaufes aufbrechen, um meinen Sohn für ein paar Tage zu besuchen, denn so schmerzt es mich auch jenen nicht bei mir zu wissen. Es gibt wohl neda etwas schlimmeres für eine Mutter als sein eigenes Kind nicht aufwachsen zu sehen.

Und so hoffe ich, ihn irgendwann in unserer Familie sehen zu dürfen.

Ich wünsche mir, dass unter dem Auge der Allmutter wir alle wieder Ruhe und Frieden finden und die Kraft der Familie Bashir wieder wachsen kann.

Möge die Mutter ihre Hand über dich halten Kadir.

Nazeeya
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