Kadir machte sich direkt nach der Suche auf zu seinen vertrauten Boten. Sie sollte überall im Land verkünden das man nach einer Blüte seines Volkes sucht.
Und so zogen sie mit folgender Nachricht umher
Salam Bürger und Bürgerinnen,
hiermit wird verkündet, dass das Wüstenvolk eine ihrer Blüten sucht. Sie ist noch recht jung, kaum größer als 1 Fuß 60 und wurde zu letzt mit einem Mann gesehen, der blondes Haar und einen Bart trägt.
Ein jeder der einen Hinweis liefern kann, soll diese an Kadir aus dem Hause Bashir, Handelsminister Menek'Urs richten. Für jeden Hinweis sei eine Belohnung ausgesetzt. Für denjenigen, der sie ihrem Volk zurück bringt, sei sogar eine Belohnung von 100 Sack Gold versprochen.
Es werden Boten ins Umliegende Land geschickt
Moderator: Rahal [Mod]
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Gast
Irgendwie bekommt er auch Wind von der Sache und seine Mundwinkel heben sich langsam und er muss schmunzeln. Sein alter Freund Kadir suchte nach der Kleinen und das war sie ihm wert? Waren sie schon in Bajard und Schwingenstein gewesen, um sie erfolglos zu suchen?
Er musste nachdenken, doch vorerst würde die Kleine bleiben wo sie war... bei ihm im Keller. Ja, er nickte bestimmt und wer weis was die kommenden Tage ihm eine Inspiration sein würden. Wie sollte er vorgehen? Wie das Gold einstreichen und dabei keinen Verdacht auf die Rahaler fallen zu lassen, es versprach interessant zu werden.
[oc: Sry, bin zwei Tage weg, aber am WE da =) ]
Er musste nachdenken, doch vorerst würde die Kleine bleiben wo sie war... bei ihm im Keller. Ja, er nickte bestimmt und wer weis was die kommenden Tage ihm eine Inspiration sein würden. Wie sollte er vorgehen? Wie das Gold einstreichen und dabei keinen Verdacht auf die Rahaler fallen zu lassen, es versprach interessant zu werden.
[oc: Sry, bin zwei Tage weg, aber am WE da =) ]
Zuletzt geändert von Gast am Donnerstag 25. Juli 2013, 02:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Khalida Yazir
Soldaten, oder deren tote Körper die bei Grenzwarth gefunden wurden, würden davon berichten, dass sich auch ein Trupp menekanischer Janitshare durch den Ort gemetzelt hat. Man hat sicher auch beobachten können, dass eben jene Menekaner mit dem ein oder anderen Bewohner verhandelt haben. Sie schienen eifrig auf der Suche gewesen zu sein, und nicht sonderlich viel Zeit zum Ausharren mitgebracht zu haben.
Zuletzt geändert von Khalida Yazir am Donnerstag 25. Juli 2013, 03:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Yezna
- Beiträge: 14
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Es zeichnete sich schon früh abends während dem Gespräch mit Hazar ab, dass die 'Unpässlichkeit' von Aaminah nicht freiwilliger Natur war. Später, mitten in der Nacht, traf sie in Bajard auch noch auf Khalida, die ihr von dem Verschwinden der jungen, menekanischen Schneiderin berichtete, wie auch von der Belohnung, die man einstreichen könne.
Das Ganze entwickelte sich für Yezna allmählich zu einer misslichen Lage, das Spiel, welches sie zu spielen gedachte, wurde mit einem Mal deutlich riskanter. Auf der einen Seite gehörte sie dem rahalischen Reich an und somit waren die Menekaner der klar erklärte Feind, wenngleich der Alka ihr gestattete, ihre Zugehörigkeit zu verbergen, war es dennoch gefährlich. Auf der anderen Seite jedoch, hatte sie durchaus Symphathien für die junge Schneiderin entwickelt, nicht zuletzt, durch die hervorragenden Schneiderwaren, die sie ihr des öfteren schon zu guten Preisen gefertigt hatte. Die Belohnung war durchaus auch verlockend und sie konnte eine Finanzspritze mehr als gut gebrauchen. Ganz davon abgesehen, könnte sie mit der Widerbeschaffung Aaminahs sich das Vertrauen der Menekaner erschleichen und ihr Spiel in neue Dimensionen lenken.
Sie hatte natürlich keine Ahnung, wo sich Aaminah aufhielt und wer sie, so sie denn wirklich entführt wurde, in ihrer oder seiner Gewalt hatte, aber wer sonst, ausser jemand aus Rahal, hätte denn einen Grund sie zu entführen? Es herrschte immerhin Krieg und eine vermeintliche Entführung konnte unter gewissen Umständen für viel Unruhe sorgen. Yezna würde beide Augen und Ohren offen halten und sich ebenfalls auf die 'Schnitzeljagd' nach Aaminah begeben. Frei nach dem Motto 'Oft liegt die Lösung viel näher als man denkt' würde sie ihre Suche dort starten, wo sie tagein tagaus verkehrte - Grenzwarth.
Das Ganze entwickelte sich für Yezna allmählich zu einer misslichen Lage, das Spiel, welches sie zu spielen gedachte, wurde mit einem Mal deutlich riskanter. Auf der einen Seite gehörte sie dem rahalischen Reich an und somit waren die Menekaner der klar erklärte Feind, wenngleich der Alka ihr gestattete, ihre Zugehörigkeit zu verbergen, war es dennoch gefährlich. Auf der anderen Seite jedoch, hatte sie durchaus Symphathien für die junge Schneiderin entwickelt, nicht zuletzt, durch die hervorragenden Schneiderwaren, die sie ihr des öfteren schon zu guten Preisen gefertigt hatte. Die Belohnung war durchaus auch verlockend und sie konnte eine Finanzspritze mehr als gut gebrauchen. Ganz davon abgesehen, könnte sie mit der Widerbeschaffung Aaminahs sich das Vertrauen der Menekaner erschleichen und ihr Spiel in neue Dimensionen lenken.
Sie hatte natürlich keine Ahnung, wo sich Aaminah aufhielt und wer sie, so sie denn wirklich entführt wurde, in ihrer oder seiner Gewalt hatte, aber wer sonst, ausser jemand aus Rahal, hätte denn einen Grund sie zu entführen? Es herrschte immerhin Krieg und eine vermeintliche Entführung konnte unter gewissen Umständen für viel Unruhe sorgen. Yezna würde beide Augen und Ohren offen halten und sich ebenfalls auf die 'Schnitzeljagd' nach Aaminah begeben. Frei nach dem Motto 'Oft liegt die Lösung viel näher als man denkt' würde sie ihre Suche dort starten, wo sie tagein tagaus verkehrte - Grenzwarth.
Zuletzt geändert von Yezna am Donnerstag 25. Juli 2013, 05:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Hazar Sevinc Bashir
Kaum aus grenzwarth zurück, musste sich Kadir daran gemacht haben, Boten aus zu senden. Während ich durchs Familienhaus lief und suchte. Eine kurze Stipvisite bei Kadir als ich niemanden fand, wo er mich versuchte zu beruhigen.
Natürlich war es unvorsichtig gewesen, alleine nach Bajard zu reiten und Aaminah alleine zu suchen.
Aber ich hatte so vielen bescheid gesagt, ausserdem war ich ja nicht ganz wehrlos.
Auch wenn ich wusste, das Kadir sich sorgen machen würde.
Die toten wachen würden direkt auffallen, immerhin waren es bestimmt 6 Männer die der suche zum Opfer gefallen waren.
2 Tage war Sie weg und nun mussten wir ausharren bis morgen, bis wir die Suche fortsetzen konnten.
Eine unruhige Nacht stand mir bevor, und ich war froh, das Kadir mir beistehen würde.
Ich war den Vieren dankbar, die sich ohne umschweife direkt mit mir auf die suche gemacht hatten.
Zia, Khalida, Faaith, Imraan....
Die kampfkraft Menek'Urs und Form von Janitscharen und der Sekban.
Wir würden Sie finden....
Natürlich war es unvorsichtig gewesen, alleine nach Bajard zu reiten und Aaminah alleine zu suchen.
Aber ich hatte so vielen bescheid gesagt, ausserdem war ich ja nicht ganz wehrlos.
Auch wenn ich wusste, das Kadir sich sorgen machen würde.
Die toten wachen würden direkt auffallen, immerhin waren es bestimmt 6 Männer die der suche zum Opfer gefallen waren.
2 Tage war Sie weg und nun mussten wir ausharren bis morgen, bis wir die Suche fortsetzen konnten.
Eine unruhige Nacht stand mir bevor, und ich war froh, das Kadir mir beistehen würde.
Ich war den Vieren dankbar, die sich ohne umschweife direkt mit mir auf die suche gemacht hatten.
Zia, Khalida, Faaith, Imraan....
Die kampfkraft Menek'Urs und Form von Janitscharen und der Sekban.
Wir würden Sie finden....
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Kadir Bashir
Kaum das sie sich getrennt hatten machte Kadir sich auf ins Viertel der Bashir um seine Boten zu informieren. Er wollte nicht noch mehr Zeit verstreichen lassen. Bisher hatte Gold immer geholfen und vielleicht auch in diesem Fall. Und wenn es nur für einen weiteren Hinweis wäre, damit sie mehr Anhaltspunkte zum Suchen hatten.
Adoran war erfolgslos gewesen, Grenzwarth und Bajard auch. Niemand hatte Aaminah gesehen. Er hoffte das das Schreiben an die FhZ vielleicht etwas ans Tageslicht führen würde. Sollte er doch Althan schreiben?
Er mochte Althan auf eine sehr verschobene Art und Weise, die für viele sicher ungewöhnlich und nicht nachvollziehbar war. Sie verband etwas, reicht es aus um es Freundschaft zu nennen? Es war auf jeden Fall Respekt. Aber würde Althan ihm, nach der Schlacht in Grenzwarth und jener in Düstersee helfen? Würde er die Wahrheit sprechen?
Den GEdanken noch nicht fertig gedacht, stand Hazar in der Tür. Nun gab es wichtigeres. Er musste sich um sie kümmern, er ahnte wie schlecht es ihr bei all dem ging. Aaminah war schließlich ihre Cousine gewesen.
Er redete ihr Mut zu "wir finden sie schon", stellte ihr etwas kleines zu Essen und eine Kokosmilch auf den Tisch. Er wusste, sie würde nichts essen, wenn er ihr nicht einfach etwas auftischte. Ruckartig sprang sie auf, es war niemand zu Hause. Was wenn Aaminah zurück kehrte und niemand da war? Oder wenn eine Nachricht eintraf? Sie musste los und Kadir verstand das. Er hatte noch etwas zu erledigen und würde nach kommen. In dieser Nacht würde er Hazar ganz sicher nicht alleine lassen.
Adoran war erfolgslos gewesen, Grenzwarth und Bajard auch. Niemand hatte Aaminah gesehen. Er hoffte das das Schreiben an die FhZ vielleicht etwas ans Tageslicht führen würde. Sollte er doch Althan schreiben?
Er mochte Althan auf eine sehr verschobene Art und Weise, die für viele sicher ungewöhnlich und nicht nachvollziehbar war. Sie verband etwas, reicht es aus um es Freundschaft zu nennen? Es war auf jeden Fall Respekt. Aber würde Althan ihm, nach der Schlacht in Grenzwarth und jener in Düstersee helfen? Würde er die Wahrheit sprechen?
Den GEdanken noch nicht fertig gedacht, stand Hazar in der Tür. Nun gab es wichtigeres. Er musste sich um sie kümmern, er ahnte wie schlecht es ihr bei all dem ging. Aaminah war schließlich ihre Cousine gewesen.
Er redete ihr Mut zu "wir finden sie schon", stellte ihr etwas kleines zu Essen und eine Kokosmilch auf den Tisch. Er wusste, sie würde nichts essen, wenn er ihr nicht einfach etwas auftischte. Ruckartig sprang sie auf, es war niemand zu Hause. Was wenn Aaminah zurück kehrte und niemand da war? Oder wenn eine Nachricht eintraf? Sie musste los und Kadir verstand das. Er hatte noch etwas zu erledigen und würde nach kommen. In dieser Nacht würde er Hazar ganz sicher nicht alleine lassen.
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Gast
Erst gen Mitternacht als er zu seinem Hause kam vernahm er von dem Angriff der Menekaner. Ja, es herrschte immer noch Krieg und Krieg forderte ihnen allen Opfer ab. Ein Gardist berichtete davon was geschehen war und er packte mit an, um die Toten vorzubereiten, seine Mimik war dabei unbewegt und verschlossen, doch in seinen Augen loderte der unverhohlene Hass.
Nein, er würde die Kleine nicht dafür bestrafen und Blut mit Blut vergelten, nun da er wusste, dass sie zu Kadir gehörte bewahrte sie jenes vor der Peitsche die er nur zu gern auf den Rücken der Feinde tanzen lassen wollte nach dieser Tat.
Kadir und Pazia er erinnerte sich an eine Zeit wo sie sich getroffen hatten, wo gegenseitiger Respekt und dennoch Abstand einen Handel ermöglichten. Er erinnerte sich an Pazia, die lächelnd auf ihn zukam eifrig bemüht ihm mehr zu verkaufen als jene Teppiche und er am Ende vollbeladen mit Zeugs dass er nicht wirklich brauchte sich wieder nachhause machte. Er erinnerte sich an den letzten Markttag in Menek'ur, wo sie freudestrahlend auf ihn zukam, obwohl der Stand sichtlich belebt war und sie über Salz verhandelten. Er erinnerte sich daran, als er sie warnte um Grenzwarth einen weiten Bogen zu machen, um keiner Vergeltung zum Opfer zu fallen. Ja, sie waren ihm Freunde geworden und er hatte vor jene Verbindung in Seinem Sinne zu nutzen, um den Feind zurück zu schlagen.
In einer Art und Weise, die er nicht anders als charmant und anregend nennen konnte. Ja... einige Menekaner mochte er, andere würde er am liebsten auspeitschen und in der Wüste aussetzen. Ein dunkles Grollen kam über seine Lippen und er blickte zu der Bergkette im Süden, verfluchtes Wüstenpack.
Eine Weile brannte in seiner kleinen Bibliothek noch Licht, sah man durch das Fenster konnte man ihn Landkarten und Schriften studieren sehen, kein Hinweis darauf ersichtlich, dass er in seinem Keller jene Gesuchte sicher verwahrte.
Neben ihm war ein Bündel das in Leinen geschlagen und mit einer Lederschnur verzurrt war, bestimmt war es für Dazen Wolfseiche, doch einen Boten würde er damit nicht beauftragen er würde es noch in dieser Nacht nach Düstersee bringen. So erhob er sich und griff danach, bald darauf verlies er das Haus durch den Hinterausgang unter der Treppe und wanderte durch die dunkle Nacht.
Nein, er würde die Kleine nicht dafür bestrafen und Blut mit Blut vergelten, nun da er wusste, dass sie zu Kadir gehörte bewahrte sie jenes vor der Peitsche die er nur zu gern auf den Rücken der Feinde tanzen lassen wollte nach dieser Tat.
Kadir und Pazia er erinnerte sich an eine Zeit wo sie sich getroffen hatten, wo gegenseitiger Respekt und dennoch Abstand einen Handel ermöglichten. Er erinnerte sich an Pazia, die lächelnd auf ihn zukam eifrig bemüht ihm mehr zu verkaufen als jene Teppiche und er am Ende vollbeladen mit Zeugs dass er nicht wirklich brauchte sich wieder nachhause machte. Er erinnerte sich an den letzten Markttag in Menek'ur, wo sie freudestrahlend auf ihn zukam, obwohl der Stand sichtlich belebt war und sie über Salz verhandelten. Er erinnerte sich daran, als er sie warnte um Grenzwarth einen weiten Bogen zu machen, um keiner Vergeltung zum Opfer zu fallen. Ja, sie waren ihm Freunde geworden und er hatte vor jene Verbindung in Seinem Sinne zu nutzen, um den Feind zurück zu schlagen.
In einer Art und Weise, die er nicht anders als charmant und anregend nennen konnte. Ja... einige Menekaner mochte er, andere würde er am liebsten auspeitschen und in der Wüste aussetzen. Ein dunkles Grollen kam über seine Lippen und er blickte zu der Bergkette im Süden, verfluchtes Wüstenpack.
Eine Weile brannte in seiner kleinen Bibliothek noch Licht, sah man durch das Fenster konnte man ihn Landkarten und Schriften studieren sehen, kein Hinweis darauf ersichtlich, dass er in seinem Keller jene Gesuchte sicher verwahrte.
Neben ihm war ein Bündel das in Leinen geschlagen und mit einer Lederschnur verzurrt war, bestimmt war es für Dazen Wolfseiche, doch einen Boten würde er damit nicht beauftragen er würde es noch in dieser Nacht nach Düstersee bringen. So erhob er sich und griff danach, bald darauf verlies er das Haus durch den Hinterausgang unter der Treppe und wanderte durch die dunkle Nacht.
Zuletzt geändert von Gast am Donnerstag 25. Juli 2013, 09:33, insgesamt 3-mal geändert.