Am heutigen Abend zog ich los gen Grenzwarth, um zu sehen, dass die
ketzerischen Menekanerhund, das Dorf komplett mit einem
Palisadenzaun umfriedet haben, Zelte der verschiedenen Familien der
Verbrannten erbaut wurde und soweit ich zählen konnte 21 Wachen um
Grenzwarth sich nun befinden. Reges Treiben innerhalb des Dorfes war
nicht zu erkennen.
Fünf der Hunde konnte ich niederstrecken, ehe ein Schütze auf mich
aufmerksam wurde.
Es hat den Anschein jenes wurde in rascher Eile errichtet und aufgebaut.
Das Dorf ist scheinbar fest in der Hand der Feinde und sie nisten sich auf unserem Reich ein.
Recht unbeeindruckt werden die Zeilen gelesen und nur ein schweres Schnaufen verlässt die Nase des Lethrixoren.
Seinen Hass mit euch Clericus,
ich versichere euch, dass alles daran gesetzt wird um das zurückzuholen, was uns gehört, aber einfach ungeplant in die Feinde zu rennen, kommt nicht in Frage.
Die Verteidigung hat Leben gekostet, auf beiden Seiten, aber wie ihr sehen konntet haben die Menekaner Verbündete auf ihrer Seite, womit sie Verluste kompensieren können.
Wir werden einen weiteren Schlag gegen sie führen und dieser wird brutaler und härter denje sein. Bereitet die gläubigen Streiter auf diesen Tag vor und zweifelt nicht.
Der Bericht des Clericus wurde vorerst nur auf den Stapel gelegt, der bereits von vielen Pergamenten, dieses Thema betreffend, in die Höhe getrieben wurde. Sie würde in den kommenden Abend einmal selbst das Gespräch mit Ihm suchen, statt nun einen Brief aufzusetzen.