Aushänge verkünden die Bestattung der Gefallenen

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Amar Yazir

Aushänge verkünden die Bestattung der Gefallenen

Beitrag von Amar Yazir »

(folgende Zeilen gelten der Sonnenstadt, den Kaluren und den Elfen):

Am heutigen Abend, zur 19. Stunde, wollen wir gemeinsam nach Grenzwarth aufbrechen, um die tapferenen Gefallenen zu bestatten.

Keine einzige Seele soll dem Seelenschänder übergeben werden! So lasst uns die Toten in den Armen der Schöpfergöttin wissen/an der Seite Cirmias/Phanodains wissen!

Es gilt für diesen Tag vor Ort Waffenruhe.





(folgende Zeilen gelten dem alatarischen Reich):

Dem alatarischen Reich wird am heutigen Abend, zur 19. Stunde, die Waffenruhe angeboten, damit sie selbst ihr Werk verrichten und ihre Gefallenen angemessen ihres Glaubens bestatten können.



[OOC: Montag (heute) 10.6 um 19.00Uhr]
Alin

Beitrag von Alin »

Zuzüglich jener Information erreicht in der Nacht ein Schreiben den Tempel:
  • Des All-Einen Segen.
    In der Nacht standen die Menekaner vor Düstersee und informierten mich bezüglich der Toten, welche das Reich an jenem Abend dazu gewann. Ich habe das Volk, mit Wachenschutz, nach Grenzwarth begleitet und die Leichen identifiziert.


    Herbert Grünwald: Landsknecht der Reichsgarde
    Elina Mari: Landsknecht der Reichsgarde
    Jefrey Ebenhorn: Bürger Rahal, Krieger
    Jarina: Bürgerin Düstersee, Schütze
    Jenn Birkenstein: Bürgerin Düstersee, Schütze
    Godwin Grun: Bürger Grenzwarth, Heilkundiger
    Nalin Sommertau: Bürgerin Rahal, Bäuerin
    Tom Hupenkrom: Bürger Düstersee, Krieger
    Max Humpenschnitt: Bürger Grenzwarth, Schütze
    Salin Hafenbau: Bürgerin Grenzwarth, Schreinerin
    Angelica Jehann: Arkorither
    4 Letharen: Erkennung nicht möglich, durch fehlenden Kopf


    Entweder bemüht sich das Reich dazu, die Leichen abzutransportieren, oder sie werden von den Menekanern verbrannt.

    Möge Alatar uns beistehen.


    Alin
    Statthalterin Grünwalds und Bitterforsts
    [img]http://darkrain1.da.funpic.de/Siegel_Alin.png[/img]
Vyel'tareala
Beiträge: 908
Registriert: Sonntag 24. Mai 2015, 02:47

Beitrag von Vyel'tareala »

Es war ein Schlachtfeld.. übersäht von Leichen, Kadavern der toten Tiere Rüstungsteilen und Waffen. Krähen und Raben waren schon da um sich an ihnen gütlich zu tun.

Einige Letharen, aufgerufen durch die Erhabene Ceylin'tyrs, welche das Schreiben im Tempel ob der Schändung der ihrigen erhalten hatte, schritten über den Boden und überflogen die Anzahl der Leichen.
Vier von ihnen waren gefallen. Vier von ihnen waren geschändet worden. Zorn wallte ihn ihnen auf. So wie die Menekaner es getan hatten, so würden sie es auch mit ihren Leichen machen. Klingen fuhren durch die Leiber, vier abgetrennte Köpfe wurden mitgenommen und an dem Stadttor Rahals aufgespiesst.

Dann wurden mehrere kurze Schreiben versand, die den Armeestab und die Statthalterin Düstersees erreichten.


Vaters Hass mit Euch!

Das Volk der Letharen wird heute Abend zugegen sein, um die unseren zu holen. Wir werden uns an die ausgerufene Waffenruhe halten.


Vyel'tareala
Für das letharische Volk
[img]http://taienn.da.funpic.de/letharensiegel.png[/img]
Zuletzt geändert von Vyel'tareala am Montag 10. Juni 2013, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
Jala Yazir

Beitrag von Jala Yazir »

In der Nacht, die dem Aufeinandertreffen der Kämpfer folgte, war eine kleinere, deutlich stillere Gruppe der Menekaner über das Schlachtfeld gegangen um die Toten zu ehren - und vor allem um den Rabendienern keine Gelegenheit zu geben, sich an den Leichen gütlich zu tun. Die Menekanischen Gefallenen und deren Verbündete wurden in deren Umhänge genäht um die schlimmsten Wunden zu bedecken, nur das Gesicht sollte zu sehen sein, damit am folgenden Tage Abschied genommen werden könnte und niemand vergessen sein würde.
Zuletzt blieb allerdings nur eine auf dem Feld, um Totenwache zu halten. Eine Gestalt, selbst in Knochen und Leder gewandet, hockte noch lange im Unterholz des nahen Wäldchens und trug den dritten Kampf des Tages mit sich selbst aus. Nach den Feinden gegen die sie gekämpft hatte und nach den Tränen, die sie besiegt hatte, war es die Müdigkeit, die schließlich sie in die Knie zwang. Die Erschöpfung breitete sich wie ein bleiernes Tuch über der Menekanerin aus, sodass sie bald kaum weniger als ein Körper unter vielen zu sein schien. Als die Letharen in der Nacht Rache für ihre Toten nahmen, da schlief sie und auch als die Raben letztlich wie schwarze Ratten über das Schlachtfeld kamen, konnte sie nichts mehr tun.
Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als die Gestalt erwachte und mit neuem Entsetzen über das Feld ging...
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