"Des Herrn Segen mit euch, [jeweilige Anrede]!
Am 30. letzten Mondes wurde auf Reichsgrund Bewohner unseres Reiches
und zwei weibliche Kinder des Alleinen von Menekanern angegriffen, kein
Verlust an Reichsbürger zu beklagen... nur Verletzte.
Der Bericht liegt der Garde vor, die Templerschaft wurde ebenso darüber
informiert. Jenes wird vermutlich Gegenstand der Heeressitzung sein.
Am heutigen Morgen besuchte ich Grenzwarth, Bewohner berichteten von
einem vermehrten Auftauchen gewöhnlich gekleideter Menekaner, die
aber bewaffnet waren.
Im Dorf selbst stieß ich auf eine junge Menekanerin deren Begleiter da,
aber nicht in ihrer Nähe war. Sie wurde verhört, durchsucht, gedemütigt
und zurückgeschickt, um zu berichten was mit ihr geschah.
Was das Verhör erbrachte:
Ein Krieg soll provoziert werden, ob jene mit Wissen des Emirs geschieht
sei dahingestellt. Sie war in Lumpen gehüllt und trug keine Abzeichen
eines mir bekannten Hauses.
Sie erschien jung, unerfahren und ziemlich hitzköpfig. Ob sie weis wie
nahe ihr Zorn auf uns sie zu Alatar führt sei dahingestellt. Ich entsandte
sie wieder gen Wüste etwas derangiert aber noch fähig zu gehen.
Es entzieht sich mir jener Kenntnis, ob es ein Handeln von einer
menekanischen Räuberbande war, die Grenzwarth sich aussuchten und
harre dort aus bis ich andere Anweisungen erhalten werde.
Möge Ihm gefallen was Er sehen wird!
gez.
Clericus Alataris"
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