Der Lärm riss sie aus ihren Gedanken. Irgendetwas schrie und es war deffinitiv kein Kind. Ihre innere Neugierde war schuld, das sie die Nacht jetzt mit Husten, Halskratzen und leichtem Fieber verbrachte. Sie hatte bei dem Lärm das Haus verlassen. Ein Wesen, mit langen Haaren und weiblichen Formen stand auf dem Wasser und sie war wohl zornig.
Aber auch Shanna war zornig. Warum musste sowas direkt am Waisenhaus geschehen? Es war ihr unklar. Mutig schritt sie ans Ufer und meinte
He such dir einen anderen Ort für deine Rache, als direkt am Waisenhaus
Brummelte sie das Wesen an, dass verdammt schnell nach ihrem Knöchel griff. In dem Moment war sie Dankbar das sie von Ronya einst gelernt hatte und sprang geschickt zurück. Dabei stolperte sie gegen Domian. Das Wesen schrie etwas von
Ein Mann ... Mörderer...
Sie verstand das nicht, aber was sie verstand war, alles passierte am Waisenhaus, und es drohte Gefahr. Wieder schritt sie vor und meinte, als das Wesen die Erde erbeben liess und Untote Hände aus der Erde schossen
Hör auf damit, wenn du denkendes Wesen ein Herz besitzt dann denke auch an die Kinder
Dann befand sie sich im eiskalten Wasser, das ihr im ersten Moment den Atem raubte und die Fähigkeit sich zu bewegen. Kurz ging sie unter und wurde von Thancreds starken Armen wieder aus dem Wasser förmlich gerissen. Um sie herum Untote. Ghule. Auf einmal war der Spuk zuende. Wärend alle noch herumdiskutierten erblickte Shanna einen grünen Kamm auf dem Boden, dessen Ende nach Norden zeigte. Nachdenklich sah sie in jene Richtung, aber konnte sich erstmal nicht ans Grübeln machen. Die Kinder waren wichtiger.
Pitschnass und zitternd vor Kälte ging sie ins Haus zurück und beruhigte erstmal die verängstigten Kinder. Danach schwang sie sich auf ihre Stute und ritt im Gallop zum Söldnerlager zu Ronya. Jene hatte schon erfahren was passiert war und Shanna begann Vermutungen anzustellen.
Ich habe mal gehört, nein besser, selber erlebt, Geister kehren immer wieder an den Ort des Geschehens zurück. Was wenn sie ....
Den Rest flüsterte sie eher. Es waren schliesslich nur Vermutungen und sie wollte keine wilden Gerüchte ohne das es auch nur einen Ansatz gab. Am Schluss einigte man sich darauf das man forschen würde und Shanna ritt zum Haus zurück. Sie band die Stute an und kehrte nochmal zum Graben zurück. Eine Weile lang betrachtete sie den grünen Kamm. Sacht strich sie mit den Fingerspitzen über die Zinken und hob ihn dann auf. Ihn zwischen den Fingern drehend blickte sie nach Norden und dann ins Wasser. Nachdenklich war ihre Stirn leicht gekraust. Sie steckte den Kamm sorgsam weg und ging wieder ins Haus. Es war Bettzeit der Kinder danach konnte sie ruhig noch etwas nachdenken, wenn die Kinder schliefen.
Der Kamm und Vermutungen
-
Thancred
ein seltsames Wesen mit solch einer Hallenden kalten Stimme war das
dass es ihm noch immer schauderte beim gedanken daran auch die gesichter im wasser waren alles andre als vertrauen erweckend
welch schreckliches Schicksaal mochte dieses Wesen dazu treiben nun im Graben neben dem Waisenhaus umzugehen, die winder weren wohl Aple und
angstzustäne bekommen vom stöhnen der widergänger
dem muss man nachgehen !
Ein magus ward gefunden und der mit Hilfe eines riesigen tentakelbewehrten Wesens den grund des grabens absuchte,.. doch weder darinnen noch darunter fand sich ein Hinweis auf eine Schandtat
so wandte man sich den Gegenständen zu sowohl der Kamm als auch das Amulett wiesen gen norden So war das Ziel der weitren Suche Klar
so suchte man nördlich des Grabens
doch ausser einem seltsamen verdorten baum fand man nichts bis....
ja bis ein elb wie aus dem nichts beschworen dort auftauchte wo grade noch nichts als Bäume und Buschwerk zu sehen waren
der führte die Sucher zu einem gar fremdartigen ort
ein gräberfeld ward da angelegt
inmitten des waldes doch bis auf einen namen war keine der schriften zu entziffern..
dass es ihm noch immer schauderte beim gedanken daran auch die gesichter im wasser waren alles andre als vertrauen erweckend
welch schreckliches Schicksaal mochte dieses Wesen dazu treiben nun im Graben neben dem Waisenhaus umzugehen, die winder weren wohl Aple und
angstzustäne bekommen vom stöhnen der widergänger
dem muss man nachgehen !
Ein magus ward gefunden und der mit Hilfe eines riesigen tentakelbewehrten Wesens den grund des grabens absuchte,.. doch weder darinnen noch darunter fand sich ein Hinweis auf eine Schandtat
so wandte man sich den Gegenständen zu sowohl der Kamm als auch das Amulett wiesen gen norden So war das Ziel der weitren Suche Klar
so suchte man nördlich des Grabens
doch ausser einem seltsamen verdorten baum fand man nichts bis....
ja bis ein elb wie aus dem nichts beschworen dort auftauchte wo grade noch nichts als Bäume und Buschwerk zu sehen waren
der führte die Sucher zu einem gar fremdartigen ort
ein gräberfeld ward da angelegt
inmitten des waldes doch bis auf einen namen war keine der schriften zu entziffern..