Die Tage wurden immer weniger, und das Fest war bald. Nur noch 4 Tage und so viel musste noch pasieren.
Naischa setze sich in den Hauptraum des Hofes und nahm sich ein etwas zerschlissenes Pergament zur Hand und begann darauf aufzuschreiben was alles zu machen war.
Punkt eins, Essen für das Fest machen.
Punkt zwei, Trinken für das Fest machen.
Punkt drei, Wein und Bier für das Fest machen.
Punkt vier, Freunde befragen wegen Marktstände
Punkt fünf, Marktstände Bauern Dekorieren und zuweisen
Punkt sechs, Jemanden finden der den Reiterhofstand übernimmt.
Punkt sieben, Aushänge machen und im Land aufhängen
Punkt acht, ....
und so führte sie eine lange Liste mit über der sie einschlief.
Als sie am nächsten Morgen erwachte und das Blatt sah schüttelte sie nur den Kopf.
"Einiges is scho gmocht" und begann von der Liste zu streichen
[s]Punkt eins, Essen für das Fest machen.[/s]
[s]Punkt zwei, Trinken für das Fest machen.[/s]
[s]Punkt drei, Wein und Bier für das Fest machen.[/s]
[s]Punkt vier, Freunde befragen wegen Marktstände[/s]
Punkt fünf, Marktstände Bauern Dekorieren und zuweisen
[s]Punkt sechs, Jemanden finden der den Reiterhofstand übernimmt.[/s]
Punkt sieben, Aushänge machen und im Land aufhängen
Punkt acht, ....
und so wurden die Punkte immer weniger doch die Marktstände machten ihr sorgen.
" PERGUSSS, steh auf wir müssen die Marktstände schaun, wo ma die hin machen."
Ganz verschlafen kam er zu ihr und nickte:"Na dann schau ma."
Und so begangen die beiden abzustecken, Bäume zu fällen. Langsam lichtete sich das Feld doch müde und erschöpft fallen die beiden wieder in ihre Betten.
Ein Fest, viel Arbeit und viele Hände die mit Anpacken
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Naischa
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Pergus Fadel
- Beiträge: 15
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
"Peeerguuuus" --- "Peaaaguuuus" --- "Peagus!"
Noch in seiner geruhsamen Hängematte verfolgte ihn Naischas Stimme in tiefstem Schlaf in den letzten Tagen.
Marktstände sollte er aufbauen, so viele wie noch nie zuvor auf einem ihrer Feste. "Des is viel zu leer, mach was drauf", meinte sie und deutete auf die Fronten der Stände. "Jooo, moch i", antwortete er müde. Müde vom Aushänge schreiben, müde vom vorbereiten, müde von immer wieder Zutaten in die Küche schleppen für all das, was Naischa und Tali dort so vorbereiteten.
Was hatten sie schon? Stoff war noch da. Also nahm er den, schlug alle paar Ellen eine Windung in den Stoff und nagelte ihn an den Ständen fest.
Da sollte aber noch ein Seifenkessel hin und dort eine Feuerstelle. Dorthin Tische und Bänke und - wie Naischa besonders wünschte - alles sollte gut beleuchtet sein.
So fertigte er auch noch einige ... einige viele Laternen an und noch im Schlaf, in tiefstem Traum, zuckten seine Hände, nagelnd ... schleppend ... schiebend ...
Noch in seiner geruhsamen Hängematte verfolgte ihn Naischas Stimme in tiefstem Schlaf in den letzten Tagen.
Marktstände sollte er aufbauen, so viele wie noch nie zuvor auf einem ihrer Feste. "Des is viel zu leer, mach was drauf", meinte sie und deutete auf die Fronten der Stände. "Jooo, moch i", antwortete er müde. Müde vom Aushänge schreiben, müde vom vorbereiten, müde von immer wieder Zutaten in die Küche schleppen für all das, was Naischa und Tali dort so vorbereiteten.
Was hatten sie schon? Stoff war noch da. Also nahm er den, schlug alle paar Ellen eine Windung in den Stoff und nagelte ihn an den Ständen fest.
Da sollte aber noch ein Seifenkessel hin und dort eine Feuerstelle. Dorthin Tische und Bänke und - wie Naischa besonders wünschte - alles sollte gut beleuchtet sein.
So fertigte er auch noch einige ... einige viele Laternen an und noch im Schlaf, in tiefstem Traum, zuckten seine Hände, nagelnd ... schleppend ... schiebend ...
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Naischa
- Beiträge: 453
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- Wohnort: Wien
Langsam aber doch wurde alles fertig.
Die Marktstände standen in voller Pracht da, der Baumeister war da um die Tafeln anzubringen. Futtertröge für die Tiere wurden aufgestellt.
Ja, langsam nahm alles gestallt an und wurde klarer wie es aussehen soll.
Bunt war es in den Farben Blau und Gelb, die bekannten farben der Reitschule. Jeder der jetzt durch ritt würde merken das hier was stattfindet, und jetzt war es ja nicht mehr lang. Nur noch ein Tag bis das Fest begann.
Pergus war schon ganz nervös und sprach sogar im schlaf von den vorbereitungen. Doch sie wusste eines.
Es wird ein schöner Spass und wünschte sich VIEL lachen und fröhliche gesichter.
Ja auf das freute sie sich schon.
Die Marktstände standen in voller Pracht da, der Baumeister war da um die Tafeln anzubringen. Futtertröge für die Tiere wurden aufgestellt.
Ja, langsam nahm alles gestallt an und wurde klarer wie es aussehen soll.
Bunt war es in den Farben Blau und Gelb, die bekannten farben der Reitschule. Jeder der jetzt durch ritt würde merken das hier was stattfindet, und jetzt war es ja nicht mehr lang. Nur noch ein Tag bis das Fest begann.
Pergus war schon ganz nervös und sprach sogar im schlaf von den vorbereitungen. Doch sie wusste eines.
Es wird ein schöner Spass und wünschte sich VIEL lachen und fröhliche gesichter.
Ja auf das freute sie sich schon.
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Pergus Fadel
- Beiträge: 15
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
In jener Nacht vor dem Fest warf er sich unruhig in seiner Hängematte hin und her.
Naischa hatte gemeint, dass er etwas vor all den versammelten Leuten zur Eröffnung sagen sollt. Er? Gerade er?
Was sollte er ihnen sagen, ausser "Reitmannsheil", wie immer, wenn er Naischa nachdackelte?
Er hatte doch noch die Tröge zu befüllen, auf dass alle Pferderl zu fressen haben würden auf ihrem Fest.
Und die Markttruh herrichten.
Und die Schlösser aufsperren, denn der Hof sollt offen sein wird für jeden, aber einige Bereiche dann doch nicht.
Die letzte Nacht vor dem Fest.
Unruhig warf er sich in seiner Hängematte hin und her, seinen Fellbärn fest an sich gedrückt, wie einen Freund, dem man sogar noch mehr erzählen konnte, als der Emma.
Bis er letztendlich entschlummerte.
Todmüd.
In todesähnlichem Schlaf.
Naischa hatte gemeint, dass er etwas vor all den versammelten Leuten zur Eröffnung sagen sollt. Er? Gerade er?
Was sollte er ihnen sagen, ausser "Reitmannsheil", wie immer, wenn er Naischa nachdackelte?
Er hatte doch noch die Tröge zu befüllen, auf dass alle Pferderl zu fressen haben würden auf ihrem Fest.
Und die Markttruh herrichten.
Und die Schlösser aufsperren, denn der Hof sollt offen sein wird für jeden, aber einige Bereiche dann doch nicht.
Die letzte Nacht vor dem Fest.
Unruhig warf er sich in seiner Hängematte hin und her, seinen Fellbärn fest an sich gedrückt, wie einen Freund, dem man sogar noch mehr erzählen konnte, als der Emma.
Bis er letztendlich entschlummerte.
Todmüd.
In todesähnlichem Schlaf.