(Quest) Wasser in der Wüste..
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Yaamal Ifrey
(Quest) Wasser in der Wüste..
Die Begegnung mit Jala hatte Yaamal sehr nachdenklich gemacht. Die ärmlichen Bedingungen unter denen sie in dem Viertel der hauslosen lebte, hatten ihn betroffen gemacht. Dagegen wohnten die anderen Familien auf Menekur in wahren Palästen.
Er hatte versprochen alles dafür zu tuen daß der Brunnen vor ihrem Haus wieder Wasser führen würde, doch ein Gespräch mit den Baumeistern brauchte die Gewissheit daß der Boden dort zu instabil sei um einen so tiefen Brunnen zu bauen. Lange dachte er darüber nach was er noch tuen könnte, doch außer täglich ein großes Fass Wasser dorthin zu bringen, fiel ihm nichts ein..
Und so sah man wohl in Zukunft jeden Morgen beim Licht der aufgehenden Sonne einen Gargoyle durch die Lüfte fliegen der im Viertel der Hauslosen landete, dort das Fass abstellte.. und wieder verschwand..
Er hatte versprochen alles dafür zu tuen daß der Brunnen vor ihrem Haus wieder Wasser führen würde, doch ein Gespräch mit den Baumeistern brauchte die Gewissheit daß der Boden dort zu instabil sei um einen so tiefen Brunnen zu bauen. Lange dachte er darüber nach was er noch tuen könnte, doch außer täglich ein großes Fass Wasser dorthin zu bringen, fiel ihm nichts ein..
Und so sah man wohl in Zukunft jeden Morgen beim Licht der aufgehenden Sonne einen Gargoyle durch die Lüfte fliegen der im Viertel der Hauslosen landete, dort das Fass abstellte.. und wieder verschwand..
Zuletzt geändert von Yaamal Ifrey am Mittwoch 8. Mai 2013, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Yaamal Ifrey
Eine Audienz im Palast war einberufen, alles strömte zum Palast.
Viele Menekaner drängten sich im Palast und dann wurde verkündet daß Eluive Ghadir Tazim aus dem Hause Omar dazu erwählt hatte das Volk der Menekaner zu führen. Er würde der neue Emir sein. Jubel brandete auf und das Volk ließ den Emir hochleben. Als dieser anschließend vortrat und fragte ob einer aus dem Volke ein Anliegen hätte, meldete sich zunächst Khalida um eine Angelegenheit der Garde zu klären. Als erneut nach einem Anliegen gefragt wurde, faßte Yaamal all seinen Mut zusammen. Er wußte daß ihm dies wahrscheinlich nicht viel einbringen würde außer Hohn uns Spott. Doch mußte er es versuchen und so hob er die Hand und brachte sein Anliegen vor.
"Erhabener das Unglück traf uns er Volk tief, doch wie schon auf dem heiligen Berg angekündigt wurde Menekur prachtvoller aufgebaut als es je war.
Euer Palast.. selbst die Famiienhäuser sind Paläste. nun mein Anliegen wäre daß auch das Viertel der hauslosen dem zugute kommen soll.
Die Umstände dort sind unwürdig, schließlich sind alles Söhne und Töchter von Eluives auserwähltem Volk."
Die Antwort des Erhabenen war recht entmutigend
"Wir werden den hauslosen nicht den Reiz nehmen ein besseres Leben in einem der Häuser anzustreben. Immerhin haben sie ein Viertel."
Nun es wäre zumindest eine anerkennenswerte Geste von euch.. die Bedingungen dort ein wenig zu verbessern Erhabener, vieleicht zu eurer Throneinführung *erwiederte er und fügte als gefragt wurde von welchen Bedingungen er rede hinzu "nun die Bewohner dort hausen in einfachen hütten, nicht ein mal ein Brunne ist vorhanden"
Mitlerweile war ihm klar daß er auf verlorenem Posten stand. doch mußte er dies tuen, auch wenn er dafür sicherlich noch genug Ärger bekommen würde.
Die Antwort des Erhabenen war auch recht eindeutig
"Es liegt uns fern die Hauslosen zu erniedrigen oder sie zu unmenschlichen bedingungen Hausen zu lassen, doch sind sie verstoßene, Yaamal. Sie sind auf sich allein gestellt und koennen ein besseres Leben in unserer Mitte anstreben. Sie koennen sich um eine Stelle im Palast bemühen, faaith es einst tat. sie koennen sich an die haeuser wenden und versuchen dort ..."
Auf die überraschte und vieleicht wenig respektvolle Bemerkung Yaamals hin
daß dort nicht nur Ausgestoßene sondern auch Hauslose, die einst teil einer angesehenen Familie leben, erwiedert dieser sogleich.
"Zum Teil sind es verstoßene, zum Teil sind es Menekaner niederer Geburt. Sie sind, wenn man es einmal pauschalisieren will ehrlos bis sie ein gegenteil beweisen. Habe ich mich unklar ausgedrückt, Yaamal? *kommt es nun mit einem leicht scharfen unterton* "
Resigniert schüttelte er das Haupt und wollte das Thema schon abhaken als Jumanah ihre Hand hob und vorschlug dort einen Brunnen zu bauen.
Daraufhin teilte er mit daß es dort einen Brunnen gäbe, der jedoch ausgetrocknet sei. Weiterhin teilte er mit daß er das umgebende Liedgefüge untersucht habe und in einer recht tiefen Bodenschicht Wasser in ausreichendem Masse festgestellt habe.
Nach einigem Hin und Her wurde dann beschlossen daß er 3 Wochen Zeit habe dies zu beweisen. Eine für einen solche tiefen Brunnen wohl sowieso schon unmögliche Frist, die weiterhin verschärft wurde, daß jedem der ihm half, eine Strafe angedroht wurde, sollte das Unterfangen scheitern.
Viele Menekaner drängten sich im Palast und dann wurde verkündet daß Eluive Ghadir Tazim aus dem Hause Omar dazu erwählt hatte das Volk der Menekaner zu führen. Er würde der neue Emir sein. Jubel brandete auf und das Volk ließ den Emir hochleben. Als dieser anschließend vortrat und fragte ob einer aus dem Volke ein Anliegen hätte, meldete sich zunächst Khalida um eine Angelegenheit der Garde zu klären. Als erneut nach einem Anliegen gefragt wurde, faßte Yaamal all seinen Mut zusammen. Er wußte daß ihm dies wahrscheinlich nicht viel einbringen würde außer Hohn uns Spott. Doch mußte er es versuchen und so hob er die Hand und brachte sein Anliegen vor.
"Erhabener das Unglück traf uns er Volk tief, doch wie schon auf dem heiligen Berg angekündigt wurde Menekur prachtvoller aufgebaut als es je war.
Euer Palast.. selbst die Famiienhäuser sind Paläste. nun mein Anliegen wäre daß auch das Viertel der hauslosen dem zugute kommen soll.
Die Umstände dort sind unwürdig, schließlich sind alles Söhne und Töchter von Eluives auserwähltem Volk."
Die Antwort des Erhabenen war recht entmutigend
"Wir werden den hauslosen nicht den Reiz nehmen ein besseres Leben in einem der Häuser anzustreben. Immerhin haben sie ein Viertel."
Nun es wäre zumindest eine anerkennenswerte Geste von euch.. die Bedingungen dort ein wenig zu verbessern Erhabener, vieleicht zu eurer Throneinführung *erwiederte er und fügte als gefragt wurde von welchen Bedingungen er rede hinzu "nun die Bewohner dort hausen in einfachen hütten, nicht ein mal ein Brunne ist vorhanden"
Mitlerweile war ihm klar daß er auf verlorenem Posten stand. doch mußte er dies tuen, auch wenn er dafür sicherlich noch genug Ärger bekommen würde.
Die Antwort des Erhabenen war auch recht eindeutig
"Es liegt uns fern die Hauslosen zu erniedrigen oder sie zu unmenschlichen bedingungen Hausen zu lassen, doch sind sie verstoßene, Yaamal. Sie sind auf sich allein gestellt und koennen ein besseres Leben in unserer Mitte anstreben. Sie koennen sich um eine Stelle im Palast bemühen, faaith es einst tat. sie koennen sich an die haeuser wenden und versuchen dort ..."
Auf die überraschte und vieleicht wenig respektvolle Bemerkung Yaamals hin
daß dort nicht nur Ausgestoßene sondern auch Hauslose, die einst teil einer angesehenen Familie leben, erwiedert dieser sogleich.
"Zum Teil sind es verstoßene, zum Teil sind es Menekaner niederer Geburt. Sie sind, wenn man es einmal pauschalisieren will ehrlos bis sie ein gegenteil beweisen. Habe ich mich unklar ausgedrückt, Yaamal? *kommt es nun mit einem leicht scharfen unterton* "
Resigniert schüttelte er das Haupt und wollte das Thema schon abhaken als Jumanah ihre Hand hob und vorschlug dort einen Brunnen zu bauen.
Daraufhin teilte er mit daß es dort einen Brunnen gäbe, der jedoch ausgetrocknet sei. Weiterhin teilte er mit daß er das umgebende Liedgefüge untersucht habe und in einer recht tiefen Bodenschicht Wasser in ausreichendem Masse festgestellt habe.
Nach einigem Hin und Her wurde dann beschlossen daß er 3 Wochen Zeit habe dies zu beweisen. Eine für einen solche tiefen Brunnen wohl sowieso schon unmögliche Frist, die weiterhin verschärft wurde, daß jedem der ihm half, eine Strafe angedroht wurde, sollte das Unterfangen scheitern.
Zuletzt geändert von Yaamal Ifrey am Donnerstag 9. Mai 2013, 10:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Yaamal Ifrey
Wie betäubt nahm er dieses "Todesurteil" entgegen, denn ihm war klar daß kaum jemand nun helfen würde, außer die Hauslosen selber. Fast schon perfide schien es ihm daß ihm zum einen nur drei Wochen Zeit gegeben wurde, zum anderen aber jeder bestraft werden sollte, der beim Brunnenbau mithelfen würde. Denn so wurde die Möglichkeit daß er damit Erfolg haben könnte, gleich von vorneherein ausgeschlossen.
Er würde sich also darauf einstellen müssen einen Monat in Schimpf und Schande im Hauslosenviertel zu verbringen. Talib würde sicher toben, dessen war sich Yaamal gewiss.
Die ganze Nacht überlegte er ob er nicht besser einfach in die Durrah verschwinden sollte, wie er es schon einige Male getan hatte.
Wozu Zeit und Gold auf ein von vorneherein zum Scheitern verurteiltes Projekt aufzubringen?.. fragte er sich immer wieder.
Er würde sich also darauf einstellen müssen einen Monat in Schimpf und Schande im Hauslosenviertel zu verbringen. Talib würde sicher toben, dessen war sich Yaamal gewiss.
Die ganze Nacht überlegte er ob er nicht besser einfach in die Durrah verschwinden sollte, wie er es schon einige Male getan hatte.
Wozu Zeit und Gold auf ein von vorneherein zum Scheitern verurteiltes Projekt aufzubringen?.. fragte er sich immer wieder.
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Yaamal Ifrey
Trotzt der finsteren Gedanken die ihn die ganze Nacht wach hielten, machte er sich am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang auf zum Viertel der Hauslosen. Durch die Androhung einer Strafe für seine Helfer konnte er keine Hilfe aus seiner Familie oder den anderen Familien erbitten. Blieben also nur die Hauslosen selber und vielleicht angeheuerte Arbeiter aus anderen Landesteilen.
Er betrachtete noch ein mal den ausgetrockneten Brunnen, versetzte sich tief ins Lied hinein um sich noch ein mal zu vergewissern. Doch die Präsenz der Klänge des Wassers tief unter der Wüste war eindeutig. Es war Wasser dort, aber man würde sehr tief graben müssen.
So erstellte er einige Anschläge um diese später an allen möglichen belebten Orten auf Menekur, in Bajard, Berchgard und Adoran auszuhängen. Dort wurden nebst Baumaterialien wie Holz und Steinen auch fähige Brunnenarbeiter gesucht, die in der Lage waren solch einen Brunnen auszuschachten.
Er betrachtete noch ein mal den ausgetrockneten Brunnen, versetzte sich tief ins Lied hinein um sich noch ein mal zu vergewissern. Doch die Präsenz der Klänge des Wassers tief unter der Wüste war eindeutig. Es war Wasser dort, aber man würde sehr tief graben müssen.
So erstellte er einige Anschläge um diese später an allen möglichen belebten Orten auf Menekur, in Bajard, Berchgard und Adoran auszuhängen. Dort wurden nebst Baumaterialien wie Holz und Steinen auch fähige Brunnenarbeiter gesucht, die in der Lage waren solch einen Brunnen auszuschachten.
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Yaamal Ifrey
In der nächsten ebenfalls schlaflosen Nacht kam ihm die Idee die Zwerge anzuschreiben, waren diese doch die besten Baumeister die es gab. So schrieb er einen Brief an Ingosch und bat ihn um Hilfe.
Währendessen trafen die ersten Warenlieferungen und auch Arbeiter ein, die beim Bau helfen sollten. So mußte zunächst ein Gerüst gebaut werden und ein Zelt, wo sich die Arbeiter ausruhen konnten und vor dem Wüstenwind und der brennenden Sonne geschützt waren.
Währendessen trafen die ersten Warenlieferungen und auch Arbeiter ein, die beim Bau helfen sollten. So mußte zunächst ein Gerüst gebaut werden und ein Zelt, wo sich die Arbeiter ausruhen konnten und vor dem Wüstenwind und der brennenden Sonne geschützt waren.
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Yaamal Ifrey
Das Gerüst stand und ein Loch war ausgehoben worden. Natürlich noch kein tiefes Loch, aber es war immerhin ein sichtbarer anfang.
Er hoffte daß Ingosch sich bald melden würde, denn sie brauchten fachkräftige Unterstützung beim Brunnenbau.
Ohnehin hatte er kaum Hoffnugn daß der Brunnen in der kurzen Zeit fertig gestellt werden würde, doch wollte er alles dazu tuen, was in seiner Macht stand.
Die ganze Nacht verbrachte er in der Durrah und nickte nur einige male kurz ein um gleich darauf wieder wach zu werden. Nach Sonnenaufgang ging er zum Familienhaus in der Hoffnung auf eine stärkende Mahlzeit und vieleicht gar einen Mocca. Doch traf er nur Zafer an, der ihm natürlich Vorhaltungen machte. Yaamal hatte nichts anderes von ihm erwartet wo er doch seinen neuen Posten gleich wieder durch Yaamals Verhalten gefährdet sah. Als er nach kurzer Diskussion sich ohne Frühstück und ohne Mocca wieder abwandte murrte er noch was von Speichelleckern.. und "wenn der Emir sagt das Lama ist grün.. würdest du sicher Aiwa sagen" Ihm war egal ob er das noch gehört hatte oder nicht. Er hatte sowieso eben den Entschluß gefasst das Familienhaus in den nächsten Wochen zu meiden. Und nur Eluive würde wissen was dann war, jedoch hatte er schon einen Plan B in der Hinterhand.. Wahrscheinlich würde es nötig werden diese Option wahrzumachen, so schmerzlich sie auch besonders für ihn war.
Er hoffte daß Ingosch sich bald melden würde, denn sie brauchten fachkräftige Unterstützung beim Brunnenbau.
Ohnehin hatte er kaum Hoffnugn daß der Brunnen in der kurzen Zeit fertig gestellt werden würde, doch wollte er alles dazu tuen, was in seiner Macht stand.
Die ganze Nacht verbrachte er in der Durrah und nickte nur einige male kurz ein um gleich darauf wieder wach zu werden. Nach Sonnenaufgang ging er zum Familienhaus in der Hoffnung auf eine stärkende Mahlzeit und vieleicht gar einen Mocca. Doch traf er nur Zafer an, der ihm natürlich Vorhaltungen machte. Yaamal hatte nichts anderes von ihm erwartet wo er doch seinen neuen Posten gleich wieder durch Yaamals Verhalten gefährdet sah. Als er nach kurzer Diskussion sich ohne Frühstück und ohne Mocca wieder abwandte murrte er noch was von Speichelleckern.. und "wenn der Emir sagt das Lama ist grün.. würdest du sicher Aiwa sagen" Ihm war egal ob er das noch gehört hatte oder nicht. Er hatte sowieso eben den Entschluß gefasst das Familienhaus in den nächsten Wochen zu meiden. Und nur Eluive würde wissen was dann war, jedoch hatte er schon einen Plan B in der Hinterhand.. Wahrscheinlich würde es nötig werden diese Option wahrzumachen, so schmerzlich sie auch besonders für ihn war.
Zuletzt geändert von Yaamal Ifrey am Samstag 11. Mai 2013, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Yaamal Ifrey
Ingosch hatte noch nicht geantwortet und die Zeit lief ihm davon. Um nicht untätig herum zu sitzen begann er mit Hilfe seiner Gabe weiter am Brunnen zu arbeiten. Verschiedene Techniken probierte er aus.
Als erstes begann er den Sand zu verdichten und fügte diesem große Mengen an Klängen des Feuers hinzu. Die Idee dahinter war den Brunnenrand aus einer dünnen Schicht geschmolzenen Sandes zu formen. Ein sehr mühsames Unterfangen, da die schiere Menge an Energien die benötigt wurden um den Sand zu schmelzen enorm groß war.
Also liess er eine Schmelze dort aufbauen, in der der Sand geschmolzen werden konnte. Das flüssige Glas beförderte er dann mit Hilfe von Luftwirbeln an den Brunnenrand wo es mit dem Sand verschmolz und so eine recht stabile Hülle formte. So konnte schon mal kein Sand nachrutschen, doch die Fortschritte die er dabei machte waren viel zu klein, als daß er in 3 Wochen damit das Werk hätte vollenden können.
Doch lenkte ihn die Arbeit ab und das war besser nichts zu tuen und nur seinen finsteren Gedanken nach zuhängen.
Als erstes begann er den Sand zu verdichten und fügte diesem große Mengen an Klängen des Feuers hinzu. Die Idee dahinter war den Brunnenrand aus einer dünnen Schicht geschmolzenen Sandes zu formen. Ein sehr mühsames Unterfangen, da die schiere Menge an Energien die benötigt wurden um den Sand zu schmelzen enorm groß war.
Also liess er eine Schmelze dort aufbauen, in der der Sand geschmolzen werden konnte. Das flüssige Glas beförderte er dann mit Hilfe von Luftwirbeln an den Brunnenrand wo es mit dem Sand verschmolz und so eine recht stabile Hülle formte. So konnte schon mal kein Sand nachrutschen, doch die Fortschritte die er dabei machte waren viel zu klein, als daß er in 3 Wochen damit das Werk hätte vollenden können.
Doch lenkte ihn die Arbeit ab und das war besser nichts zu tuen und nur seinen finsteren Gedanken nach zuhängen.
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Yaamal Ifrey
Das ganze Wochenende hatte er am Brunnen verbracht. Die dünne Schicht geschmolzenen Glases hatte er mit den erworbenen Steinen verstärkt so daß ein gemauerter Schacht entstand. 5 Meter war dieser nun tief, was allerdings noch viel zu wenig war. Die wasserführende Gesteinsschicht lag tief im Boden verborgen und so lief ihm die Zeit davon. Von Ingosch war keine Antwort eingetroffen, dafür allerdins von einem anderen Zwerg. Er wollte mit einigen Käfern kommen und helfen. Ein wenig Hoffnung keimte in ihm auf und nachdem das Antwortschreiben auf den Weg gebracht wurde, arbeitete er stur weiter. Er vernachlässigte dabei seine Familie und auch seine Pflichten an der Academie. Und wenn er ein ganzes Jahr an dem Brunnen arbeiten müßte.. nein wenn es 10 Jahre dauern würde! Er hatte sich dies nun ein mal vorgenommen, also zog er es durch.
Zuletzt geändert von Yaamal Ifrey am Montag 13. Mai 2013, 13:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Yaamal Ifrey
Inzwischen war er auf die Idee gekommen während der Arbeit am Brunnen seine Gestalt in die eines Feuerelementares zu verändern. Dies bot mehrere Vorteile. Zum einem machte selbst ihm die Hitze die der geschmolzene Sand abstrahlte doch sehr viel zu schaffen. Zum anderen war die Luft unten in dem Brunnenloch sehr stickig. In Elementarform war dies egal, denn sein Körper brauchte keine Luft zum Atmen und da er sowieso nur aus Feuer bestand, machte ihm auch die Hitze nichts aus. Auch mußte er keine Pausen mehr machen, denn es gab keinen Körper der erschöpfte. Aufpassen mußte er nur, daß er nicht zu lange in der elementaren Form blieb, daher machte er alle paar Stunden eine Zwangspause und kehrte in seine ursprüngliche Gestalt zurück.
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Yaamal Ifrey
Die Arbeit kam gut voran, doch lief ihm die Zeit davon. Er wußte daß er nicht rechtzeitig fertig werden würde, aber er arbeitete um so verbissener weiter.
In zehn Metern Tiefe stieß er dann auf ein Hindernis. Ein massiver Felsschicht, die den Weg nach unten versperrte.
Yaamal nahm wieder seine normale Gestalt an um das Problem zu untersuchen. Er horchte ins Lied hinein um die Strukturen zu untersuchen. Die Felsschicht war mehrere Meter dick und er überlegte wie er sie überwinden könne. Er begann Klänge des Feuers zu sammeln und zu auf dein Fels unter ihm zu bündeln. Von oben wurde in diesem Momen ein Bottich mit Steinen heruntergelassen..
Was nun die Ursache dafür war, würde wohl nie geklärt werden.. War das Seil an dem der Bottich herabgelassen wurde einfach nur abgenutzt oder hatten Ratten es angefressen oder hatte gar jemand, der nicht wollte, daß er Erfolg bei seinem Projekt hatte, ein wenig nachgeholfen? Niemand würde es je erfahren denn als das Seil riss und der zentnerschwere Bottich auf traf, wurde seine Konzentration unterbrochen.. Große Mengen an Feuerenergien die er auf das Gestein bündeln wollte, wurden frei und es kam zu einer Explosion.
Der Brunnenschacht wurde hierbei vollkommen versdchüttet so daß Yaamal darin sein Grab gefunden hatte. Lediglich ein Talisman den er in seiner Tasche trug, ein Sternensplitter den er am heiligen Berg aufgelesen hatte wurde wie durch ein Wunder hinauf geschleudert und landete unversehrt in der Nähe des Brunnenschachtes, der komplett eingestürzt war.
In zehn Metern Tiefe stieß er dann auf ein Hindernis. Ein massiver Felsschicht, die den Weg nach unten versperrte.
Yaamal nahm wieder seine normale Gestalt an um das Problem zu untersuchen. Er horchte ins Lied hinein um die Strukturen zu untersuchen. Die Felsschicht war mehrere Meter dick und er überlegte wie er sie überwinden könne. Er begann Klänge des Feuers zu sammeln und zu auf dein Fels unter ihm zu bündeln. Von oben wurde in diesem Momen ein Bottich mit Steinen heruntergelassen..
Was nun die Ursache dafür war, würde wohl nie geklärt werden.. War das Seil an dem der Bottich herabgelassen wurde einfach nur abgenutzt oder hatten Ratten es angefressen oder hatte gar jemand, der nicht wollte, daß er Erfolg bei seinem Projekt hatte, ein wenig nachgeholfen? Niemand würde es je erfahren denn als das Seil riss und der zentnerschwere Bottich auf traf, wurde seine Konzentration unterbrochen.. Große Mengen an Feuerenergien die er auf das Gestein bündeln wollte, wurden frei und es kam zu einer Explosion.
Der Brunnenschacht wurde hierbei vollkommen versdchüttet so daß Yaamal darin sein Grab gefunden hatte. Lediglich ein Talisman den er in seiner Tasche trug, ein Sternensplitter den er am heiligen Berg aufgelesen hatte wurde wie durch ein Wunder hinauf geschleudert und landete unversehrt in der Nähe des Brunnenschachtes, der komplett eingestürzt war.
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Toshgrum
- Beiträge: 0
- Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:53
Diese Hitze!... Toshgrum war nach einigen Tagen in Menek´ur angekommen, die Hitze welche auf ihn strahlte und der dringende bedarf nach etwas zu Trinken machte ihn fast rasend. Insgeheim hoffte er entlich anzukommen, sein Steinbeisser war ebenfalls erschöpft und die Schritte wurden langsamer. Waren sie soweit das er mittlerweile ab und an von seinem Gefährten stieg und seine eigenen Beine bemühte, so weit sie ihn trugen.
Regelmäßig kamen schemenhafte Bilder flackernd am Horizont auf, immer aufs neue dachte er endlich angekommen zu sein.
Beim schwallenden Erdhammer! Daz macht mez noch verrückt, wer macht denn hier scherze mit mrâ?!
Doch nach einer knappen Ewigkeit bildeten sich feste Mauern vor seinem Auge, er wusste durch einige Wüstenwanderer - das dass Ziel nicht in der Stadt lag.. sondern etwas abseits, nord-oestlich der Stadt.
Er traf auf eine kleine Siedlung, die Häuser mehr als dürftig und es lag ein seltsamer Geruch in der Nase. Es dauerte nicht lang und eine Ratte lief ihm fast schon über die Füße, in mitten der Häuser angekommen erblickte er ein seltsames ding.. es funkelte etwas und sah ihm Wertvoll aus.. es lag auf einem kleinen Schutthaufen.. nun erkannte er diesen Geruch.. es stank noch gewaltig, schien es ihm frisch nach Schwefel zu riechen. Seine Nasen schnupperten weiter und neugierig schaute er auf das Geröll unter ihm.. er kniete sich hin, nahm ein wenig in die Hand und lies es durch die finger rieseln.. er roch noch einmal daran..
Den Talisman in einsteckend in die Hosentasche, schaute er sich um.. es war scheinbar niemand in der nähe und sein blick senkte sich. Er war sich sicher am richtigen Ort zu stehen, doch was passiert war.. das konnte er sich selber nicht vorstellen. Sein erster Weg führte in die Stadt, er musste Informationen bekommen!
Regelmäßig kamen schemenhafte Bilder flackernd am Horizont auf, immer aufs neue dachte er endlich angekommen zu sein.
Beim schwallenden Erdhammer! Daz macht mez noch verrückt, wer macht denn hier scherze mit mrâ?!
Doch nach einer knappen Ewigkeit bildeten sich feste Mauern vor seinem Auge, er wusste durch einige Wüstenwanderer - das dass Ziel nicht in der Stadt lag.. sondern etwas abseits, nord-oestlich der Stadt.
Er traf auf eine kleine Siedlung, die Häuser mehr als dürftig und es lag ein seltsamer Geruch in der Nase. Es dauerte nicht lang und eine Ratte lief ihm fast schon über die Füße, in mitten der Häuser angekommen erblickte er ein seltsames ding.. es funkelte etwas und sah ihm Wertvoll aus.. es lag auf einem kleinen Schutthaufen.. nun erkannte er diesen Geruch.. es stank noch gewaltig, schien es ihm frisch nach Schwefel zu riechen. Seine Nasen schnupperten weiter und neugierig schaute er auf das Geröll unter ihm.. er kniete sich hin, nahm ein wenig in die Hand und lies es durch die finger rieseln.. er roch noch einmal daran..
Den Talisman in einsteckend in die Hosentasche, schaute er sich um.. es war scheinbar niemand in der nähe und sein blick senkte sich. Er war sich sicher am richtigen Ort zu stehen, doch was passiert war.. das konnte er sich selber nicht vorstellen. Sein erster Weg führte in die Stadt, er musste Informationen bekommen!
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Jala Yazir
Als eine der zerlumpten Gestalten des Ruinenviertels nachts über den verfallenen Hof schlich, sah sie schon an der sich vor dem Mond abzeichnenden Silhouette das Ausmaß der Tragödie. Irgendjemand musste die Bauarbeiten in ihrer Abwesenheit sabotiert haben, denn der Brunnenschacht war völlig verschüttet. Die Gestalt klapperte in ihrer Umhängetasche herum und förderte eine verbeulte Öllampe daraus zu Tage, als sie sich der Stelle näherte. Wäre der Erzmagier noch wach gewesen, er hätte es sicher gespürt, wie die Gestalt über Trümmer und Geröll stieg, wie sie dem Lied der Schöpferin folgte, dem rätselhaften chaotischen Muster aus elementarem Feuer das die spontane Explosion des Shojen als letztes Mysterium für sie hinterlassen hatte. Es war nicht schwer diesen Energien neue Form einzuhauchen, sie zwischen den Fingern zu spinnen wie feines Garn. Ein Atemzug bließ Funken aus ihrer Hand, die in der noch immer heißen Luft tanzten und mehr zufällig als gezielt den Docht der Öllampe in Brand steckten. Ein Glimmen, ein Funke, ein Flämmchen dass sich am Tran labte und wuchs, bis das Licht vom Hohlspiegel der Lampe gebündelt die Szenerie erhellte. Die Luft schmeckte nach Schwefel und Asche und selbst jetzt, tief in der Nacht, brannte sie auf der Haut, wie das Sonnenlicht der Mittagsstunden.
"Skarabäen...", flüsterte die Gestalt über sonst den windstillen Hof und senkte den Blick. Trittsiegel von großen Käferbeinen, die brennende Luft, der Gestank der Asche. Hier das Muster von scharrenden Beinen im Sand, der Abdruck des Bauchschilds wo die Bestie gewartet hatte - und die Fußabdrücke eines dicken Kindes...
Die Gestalt folgte den Fußabdrücken, als ihr Blick plötzlich auf etwas Glitzerndes am Boden fiel. Sie ging in die Hocke, fuhr mit gespreizten Fingern durch den noch warmen Sand und fand einen seltsam funkelnden Splitter. Sah teuer aus, das dicke Kind musste ihn verloren haben, als es vor dem Skarabäus floh. Sie ließ den Splitter in ihre Tasche gleiten und wandte sich mit einem Seufzen dem Brunnen selbst zu. Die Ganze Arbeit schien umsonst. Jetzt würde Yaamal nie innerhalb der Zeit fertig werden. So tief in der Nacht machte es aber auch keinen Sinn, die Ifrey aufzusuchen. Er würde es früh genug erfahren, wenn er am Morgen frisches Wasser brachte.
Mit trüben Gedanken verschwand sie in ihrem Haus, um sich schlafen zu legen. Die Öllampe aber ließ sie im Fenster hängen, als Lichtschein, damit das dicke Kind zumindest eine kleine Chance hatte, die Siedlung wieder zu finden, sollte es dem Feuerkäfer wirklich entkommen sein.
(OOC: Den Splitter hatte ich leider schon gefunden, tut mir leid. *g* Ich hoffe das passt so im Text?)
"Skarabäen...", flüsterte die Gestalt über sonst den windstillen Hof und senkte den Blick. Trittsiegel von großen Käferbeinen, die brennende Luft, der Gestank der Asche. Hier das Muster von scharrenden Beinen im Sand, der Abdruck des Bauchschilds wo die Bestie gewartet hatte - und die Fußabdrücke eines dicken Kindes...
Die Gestalt folgte den Fußabdrücken, als ihr Blick plötzlich auf etwas Glitzerndes am Boden fiel. Sie ging in die Hocke, fuhr mit gespreizten Fingern durch den noch warmen Sand und fand einen seltsam funkelnden Splitter. Sah teuer aus, das dicke Kind musste ihn verloren haben, als es vor dem Skarabäus floh. Sie ließ den Splitter in ihre Tasche gleiten und wandte sich mit einem Seufzen dem Brunnen selbst zu. Die Ganze Arbeit schien umsonst. Jetzt würde Yaamal nie innerhalb der Zeit fertig werden. So tief in der Nacht machte es aber auch keinen Sinn, die Ifrey aufzusuchen. Er würde es früh genug erfahren, wenn er am Morgen frisches Wasser brachte.
Mit trüben Gedanken verschwand sie in ihrem Haus, um sich schlafen zu legen. Die Öllampe aber ließ sie im Fenster hängen, als Lichtschein, damit das dicke Kind zumindest eine kleine Chance hatte, die Siedlung wieder zu finden, sollte es dem Feuerkäfer wirklich entkommen sein.
(OOC: Den Splitter hatte ich leider schon gefunden, tut mir leid. *g* Ich hoffe das passt so im Text?)