Zurück nach Hause?
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Gast
Zurück nach Hause?
Alles war soweit gepackt und würde am nächsten Morgen an Board der Freiheit gebracht, die dann Abends mit der Flut nach Drachenfels auslaufen würde..
Nach der großen Katastrophe die über das ganze Land hereingebrochen war.. dem anschließenden Neuaufbau stand nun ein Besuch ihrer alten Heimat auf dem Tagesplan.
Assamaril würde sie begleiten, nur was war mit Kersti? In letzter Zeit machte sie sich recht rar, aus welchen Gründen auch immer. Sie hatte ihr Nachrichten hinterlassen und sie über die Reise informiert.. Sie auch gefragt ob sie lieber hierbleiben oder mitkommen würde.. doch waren die Zettel unberührt geblieben. Daher hatte sie ein etwas mulmiges Gefühl..
Lange Zeit waren vor allem Assa und Kersti unzertrennlich gewesen, doch irgendwas mußte geschehen sein.. Lili hoffte zumindest daß Kersti sich melden würde. Sie wollte nicht klammheimlich aufbrechen ohne die Chance gehabt zu haben mit Kersti darüber zu reden.
Nach der großen Katastrophe die über das ganze Land hereingebrochen war.. dem anschließenden Neuaufbau stand nun ein Besuch ihrer alten Heimat auf dem Tagesplan.
Assamaril würde sie begleiten, nur was war mit Kersti? In letzter Zeit machte sie sich recht rar, aus welchen Gründen auch immer. Sie hatte ihr Nachrichten hinterlassen und sie über die Reise informiert.. Sie auch gefragt ob sie lieber hierbleiben oder mitkommen würde.. doch waren die Zettel unberührt geblieben. Daher hatte sie ein etwas mulmiges Gefühl..
Lange Zeit waren vor allem Assa und Kersti unzertrennlich gewesen, doch irgendwas mußte geschehen sein.. Lili hoffte zumindest daß Kersti sich melden würde. Sie wollte nicht klammheimlich aufbrechen ohne die Chance gehabt zu haben mit Kersti darüber zu reden.
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Vor dem Schiff Assamaril schaute zurück in Richtung Heilerhaus. Ihr Gesicht wirkte wie Eisen. Aber in ihr es war lebendig, heiß und chaotisch.
Kersti liebte ihre Freiheit, die Natur und das Wilde um sie herum. Assamaril wusste nicht, an welcher Stelle stand sie in Kerstis Herz. Und sie wusste nicht, ob das alles darf sein, zwei Frauen. Kersti und Assa waren sich nah, aber sind nicht gegangen zu weit. Noch es war nichts passiert, sodass Lilis Angebot kam zur richtigen Zeit. In der Zeit, in der Kersti war nicht da oft, in der Zeit, in der es gibt noch ein Weg zurück.
"Und dann endlich wirst du kennen lernen Männer mit gutem Charakter", hatte versprochen Lili. Assamaril wusste, sie musste sich ändern, wenn sie möchte leben ein normales Leben eines Tages. Sie musste bekämpfen ihre Verachtung zu Männern. Und sie muss versuchen loslassen Kersti. Denn das würde sein ein großer Fehler, zu versuchen, festhalten Kersti, die kennt die Freiheit der Wölfe.
Assa drehte sich um zum Schiff. Drachenfels für einige Wochen! Eine lange Seefahrt. Diese Einsamkeit wird ihr gut tun. Als sie sah ankommen die Mannschaft, sie schaute misstrauisch zu den rohen Seemännern. Aber trotzdem sie griff nach ihrer Reisetasche und ging an Bord.
Kersti liebte ihre Freiheit, die Natur und das Wilde um sie herum. Assamaril wusste nicht, an welcher Stelle stand sie in Kerstis Herz. Und sie wusste nicht, ob das alles darf sein, zwei Frauen. Kersti und Assa waren sich nah, aber sind nicht gegangen zu weit. Noch es war nichts passiert, sodass Lilis Angebot kam zur richtigen Zeit. In der Zeit, in der Kersti war nicht da oft, in der Zeit, in der es gibt noch ein Weg zurück.
"Und dann endlich wirst du kennen lernen Männer mit gutem Charakter", hatte versprochen Lili. Assamaril wusste, sie musste sich ändern, wenn sie möchte leben ein normales Leben eines Tages. Sie musste bekämpfen ihre Verachtung zu Männern. Und sie muss versuchen loslassen Kersti. Denn das würde sein ein großer Fehler, zu versuchen, festhalten Kersti, die kennt die Freiheit der Wölfe.
Assa drehte sich um zum Schiff. Drachenfels für einige Wochen! Eine lange Seefahrt. Diese Einsamkeit wird ihr gut tun. Als sie sah ankommen die Mannschaft, sie schaute misstrauisch zu den rohen Seemännern. Aber trotzdem sie griff nach ihrer Reisetasche und ging an Bord.
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Gast
Frühzeitig war sie in Adoran angekommen, im Hafen wurden ihre Sachen auf die Freiheit verstaut und es blieb noch ein wenig Zeit. Von Kersti immer noch keine Spur. Sie hoffte daß sie noch rechtzeitig kommen würde.. doch es sah nicht danach aus. Die Abfahrt konnte sie auch nicht mehr verschieben.. so würde sich also in der nächsten halben Stunde zeigen ob sie zu zweit oder zu dritt die Reise antreten würden..
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Gast
An Board des Schiffes schrieb sie vor dem Auslaufen noch einige Briefe an Amelie, Estrella, Mia und Nyome.
Liebe <Name>
ich werde für eine Weile nicht auf Gerimor weilen, da mein Besuch auf Drachenfels ansteht und nun nicht mehr aufschiebbar ist. Leider habe ich es nicht mehr geschafft mich persönlich zu verabschieden, die letzte Zeit war doch recht turbulent. Erst auf der Seefahrt werde ich wohl zur Ruhe kommen.
Assamaril begleitet mich.. von Kersti fehlt weiterhin leider jede Spur, ich vermute sie hat sich wieder in die Wälder zurück gezogen, weshalb auch immer. Solltet ihr sie sehen, bitte richtet ihr liebe Grüße aus und versorgt sie mit allem was sie vieleicht braucht.
Ich denke ich werde ungefähr 2.. vieleicht auch 3 Wochen fort sein, denn ich habe meine Familie lange nicht mehr gesehen.
Liebe Grüße
Lili
Liebe <Name>
ich werde für eine Weile nicht auf Gerimor weilen, da mein Besuch auf Drachenfels ansteht und nun nicht mehr aufschiebbar ist. Leider habe ich es nicht mehr geschafft mich persönlich zu verabschieden, die letzte Zeit war doch recht turbulent. Erst auf der Seefahrt werde ich wohl zur Ruhe kommen.
Assamaril begleitet mich.. von Kersti fehlt weiterhin leider jede Spur, ich vermute sie hat sich wieder in die Wälder zurück gezogen, weshalb auch immer. Solltet ihr sie sehen, bitte richtet ihr liebe Grüße aus und versorgt sie mit allem was sie vieleicht braucht.
Ich denke ich werde ungefähr 2.. vieleicht auch 3 Wochen fort sein, denn ich habe meine Familie lange nicht mehr gesehen.
Liebe Grüße
Lili
- Mia Mailinn Faris
- Beiträge: 17
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Als Mia den Brief erhielt traute sie ihren Augen nicht. "Tante Lili fährt wieder in ihre Heimat??" Das kann doch nicht sein. Gerade jetzt, wo alles wieder neu war, brauchte sie doch ihre Tante, die ihr Halt gab und das Gefühl, dass schon alles wieder gut werden würde.
"Die Zeit wird lang ohne die Tante...", dachte sie etwas traurig bei sich, "hoffentlich bleibt sie nicht wieder so lange weg und wird verschollen, wie beim letzten Mal." Am liebsten hätte sie Lili wieder in ihrer Nähe...für immer. Jetzt würde sie nicht nur nachsehen, ob der König ihr schrieb, sondern sie müsste auch auf einen Brief von Lili warten.
"Hoffentlich schreibt sie mir mal. Ich hätte mich gerne von ihr verabschiedet", sagt sie leise bei sich, bevor sie den Brief in ihre geheime Schatulle zur Aufbewahrung legt.
Die guten Gedanken der unschuldigen Mia werden die Edle auf ihrer Reise begleiten.
"Die Zeit wird lang ohne die Tante...", dachte sie etwas traurig bei sich, "hoffentlich bleibt sie nicht wieder so lange weg und wird verschollen, wie beim letzten Mal." Am liebsten hätte sie Lili wieder in ihrer Nähe...für immer. Jetzt würde sie nicht nur nachsehen, ob der König ihr schrieb, sondern sie müsste auch auf einen Brief von Lili warten.
"Hoffentlich schreibt sie mir mal. Ich hätte mich gerne von ihr verabschiedet", sagt sie leise bei sich, bevor sie den Brief in ihre geheime Schatulle zur Aufbewahrung legt.
Die guten Gedanken der unschuldigen Mia werden die Edle auf ihrer Reise begleiten.
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Gast
Das Schiff lief langam aus dem Adoraner Hafen aus. Kersti hatte sich nicht eingefunden. *Leise seufzt Lili und bat Eluive darum daß sie auf Kersti achtgeben möge* Dann ging sie mit Assamaril auf Deck wo einige Liegestühle aufgestellt waren. Sie würde die Überfahrt geniessen, das Wetter war schön und der Kapitän hatte eine ruhige See versprochen..
Sie hatte sich einige Bücher, die sie schon lange mal lesen wollte, mit genommen und würde den Großteil der Reise wohl schmökernd im Liegestuhl verbringen.
Am nächsten Tag machte sie mit Assamaril und dem Kapitän einen Rundgang durch das Schiff. Voller Stolz zeigte der Kapitän ihnen alles, für Lili war das zwar nichts neues aber Assamaril zuliebe blieb sie bei der Führung bis sie sich wieder in die Liegestühle verzogen und dort ein wenig lasen und schlieslich eindösten, bis sie zum Essen gerufen wurden.
Sie hatte sich einige Bücher, die sie schon lange mal lesen wollte, mit genommen und würde den Großteil der Reise wohl schmökernd im Liegestuhl verbringen.
Am nächsten Tag machte sie mit Assamaril und dem Kapitän einen Rundgang durch das Schiff. Voller Stolz zeigte der Kapitän ihnen alles, für Lili war das zwar nichts neues aber Assamaril zuliebe blieb sie bei der Führung bis sie sich wieder in die Liegestühle verzogen und dort ein wenig lasen und schlieslich eindösten, bis sie zum Essen gerufen wurden.
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Gast
Bei einem wunderbaren fast schon frühsommerlichen Wetter mit viel Sonnenscheinen und recht günstigen Winden erreichte die Freiheit am 4. Tag der Reise ihr Ziel Drachenfels. Unterwegs hatten sie immer wieder Schwärme von Delphinen begleitet. Stundenlang konnten Lili und Assamaril ihnen zuschauen.. wie sie vor dem Schiff schwammen und sogar Kapriolen machten.
Natürlich entging es ihr nicht daß Assamaril trotzt des schönen Wetters und der ruhigen See unter Seekrankheit litt. Sie versuchte es zu verbergen, doch war sie eine zu erfahrene Heilerin um dies nicht zu bemerken. Doch sprach sie Assa nicht darauf an, sie sorgte nur dafür daß ihr möglichst bekömmliche Speisen aufgetischt wurden und schmuggelte ihr sogar ein Kräuterextrakt, das die Seekrankheit zwar nicht heilen aber dessen Folgen lindern konnte, in ihr Essen.
Dann fuhr das Schiff in den Hafen von Drachenfels ein, Lilis Familie stand am Dock um sie und Assamaril herzlich zu empfangen, dann gingen sie den kurzen Weg bis zum Schloss hinauf. Lili bekam ihr altes Zimmer wieder und auf ihren Wunsch hin erhielt Assamaril das Nebenzimmer. Beide Zimmer waren mit einander verbunden und Lili war sich ziemlich sicher daß Assamaril nicht allein schlafen wollte...
Natürlich entging es ihr nicht daß Assamaril trotzt des schönen Wetters und der ruhigen See unter Seekrankheit litt. Sie versuchte es zu verbergen, doch war sie eine zu erfahrene Heilerin um dies nicht zu bemerken. Doch sprach sie Assa nicht darauf an, sie sorgte nur dafür daß ihr möglichst bekömmliche Speisen aufgetischt wurden und schmuggelte ihr sogar ein Kräuterextrakt, das die Seekrankheit zwar nicht heilen aber dessen Folgen lindern konnte, in ihr Essen.
Dann fuhr das Schiff in den Hafen von Drachenfels ein, Lilis Familie stand am Dock um sie und Assamaril herzlich zu empfangen, dann gingen sie den kurzen Weg bis zum Schloss hinauf. Lili bekam ihr altes Zimmer wieder und auf ihren Wunsch hin erhielt Assamaril das Nebenzimmer. Beide Zimmer waren mit einander verbunden und Lili war sich ziemlich sicher daß Assamaril nicht allein schlafen wollte...
Zuletzt geändert von Gast am Donnerstag 2. Mai 2013, 10:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Die ruhige See verhindert nicht, Assamaril wurde seekrank. Sie verbrachte viel Zeit an der Reling. Lili war etwas besorgt, weil sie fand, Assamaril aß sowieso schon so wenig.
Für Assamaril die Übelkeit war nicht unwillkommen. Sie hatte sich vorgenommen, zu reinigen ihr Herz. Sie fühlte den Schmerz in sich, aber es war ihre Stärke auszuhalten Schmerzen. Ihre Übelkeit versteckte ihre Tränen vor Lili gut. Sie wusste nicht, ob Lili ahnte, durch welche Hölle ihre Schülerin ging, oder was Assamarils Plan war.
Manchmal Assamaril dachte darüber nach, vielleicht sie bleibt in Drachenfels, wenn es ist so friedlich dort, wie Lili immer sagte. Aber dann verscheuchte diesen Gedanken immer wieder, weil sie wusste, dass der Friede muss sein in ihrem Herz.
Kurz Assamaril schaute sich um zu Lili auf ihren Liegestuhl, doch sie drehte sich zurück sofort mit ihrem Kopf über den Meer.
Für Assamaril die Übelkeit war nicht unwillkommen. Sie hatte sich vorgenommen, zu reinigen ihr Herz. Sie fühlte den Schmerz in sich, aber es war ihre Stärke auszuhalten Schmerzen. Ihre Übelkeit versteckte ihre Tränen vor Lili gut. Sie wusste nicht, ob Lili ahnte, durch welche Hölle ihre Schülerin ging, oder was Assamarils Plan war.
Manchmal Assamaril dachte darüber nach, vielleicht sie bleibt in Drachenfels, wenn es ist so friedlich dort, wie Lili immer sagte. Aber dann verscheuchte diesen Gedanken immer wieder, weil sie wusste, dass der Friede muss sein in ihrem Herz.
Kurz Assamaril schaute sich um zu Lili auf ihren Liegestuhl, doch sie drehte sich zurück sofort mit ihrem Kopf über den Meer.
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Gast
Auf Drachenfels angekommen gönnten sie sich einige Ruhetage, die Tage vergingen im Kreis ihrer Familie und auch Assamaril wurde sehr herzlich aufgenommen. Die Vorkommnisse der letzten Zeit waren auch auf Drachenfels nicht unbemerkt geblieben, doch außer einigen leichten Beben hatte sich nichts ereignet, so daß man nicht ein mal geahnt hatte, in welcher Gefahr man sich befunden hatte. Lili hielt es für besser dies auch gar nicht zu erwähnen, doch von den Erdbeben.. der Zerstörung und völligen Neuordnung der Inseln rund um Gerimor berichtete sie natürlich und man hörte ihr atemlos dabei zu.
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Yaamal Ifrey
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Gast
Nach ein paar Tagen machte man dann eine Rundreise durch Drachenfels, sie zeigte Assasmaril dabei die Sehenswürdigkeiten ihrer Heimat und sie besuchten die Heilerstuben in den Dörfern. Man konnte sehen daß alle gut geschult waren und Assamaril konnte erkennen daß auch dort ähnliche Bedingungen herschten, wenn auch im kleineren Umfang als in ihrem Heilerhaus in Berchgard.
Auch zur Insel Rhogan setzten sie über, wo sie ihre Freundin Iljana trafen, die ihr das bekannte Gestüt und Weingut zeigte. Auch nach Düsterbruch kamen sie.. dem einstigen Sitz des Tyrannens der für fast 10 Jahre die Macht in Drachenfels an sich gerissen hatte. Auch hier war wie überall auf Drachenfels in den letzten Jahren viel geschehen. Man hatte einige baufällige Häuser abgerissen und neu erbaut, andere waren renoviert worden. Dennoch machte der Orte wie immer schon, einen etwas düsteren Eindruck.
Auch zur Insel Rhogan setzten sie über, wo sie ihre Freundin Iljana trafen, die ihr das bekannte Gestüt und Weingut zeigte. Auch nach Düsterbruch kamen sie.. dem einstigen Sitz des Tyrannens der für fast 10 Jahre die Macht in Drachenfels an sich gerissen hatte. Auch hier war wie überall auf Drachenfels in den letzten Jahren viel geschehen. Man hatte einige baufällige Häuser abgerissen und neu erbaut, andere waren renoviert worden. Dennoch machte der Orte wie immer schon, einen etwas düsteren Eindruck.
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Gast
Natürlich wurde Assamaril auch Lilis Familie vorgestellt. Da war ihr älterer Bruder Finn, der musikalisch sehr begabt war und ihr jüngerer Bruder Finn der magisch begabt war und einst in Varuna am Konzil unterichtet wurde.
Beide waren inzwischen verheiratet und hatten Kinder, so daß ein netter Familienabend daraus wurde. Assamaril wurde so herzlich aufgenommen als sei sie Teil der Familie. Schon am zweiten Abend traf sich die ganze Familie im Schloß und man speiste zusammen. Finn liess sich überreden den anderen etwas vorzutragen, während Heinrich das ganze mit ein paar Zaubertricks stilvoll illuminierte.
Auch hier drehten sich die Gespräche zu einem Großteil um die Veränderungen die diesen Teil der Welt zwar weitgehend verschont hatten, dennoch hatte man schon Kunde davon vernommen. Und so wurde auch versucht Assamaril immer wieder ins Gespräch zu verwickeln.. sie wurde nach ihren Erlebnissen gefragt und natürlich auch danach wie sie Lili kennen gelernt habe.
Beide waren inzwischen verheiratet und hatten Kinder, so daß ein netter Familienabend daraus wurde. Assamaril wurde so herzlich aufgenommen als sei sie Teil der Familie. Schon am zweiten Abend traf sich die ganze Familie im Schloß und man speiste zusammen. Finn liess sich überreden den anderen etwas vorzutragen, während Heinrich das ganze mit ein paar Zaubertricks stilvoll illuminierte.
Auch hier drehten sich die Gespräche zu einem Großteil um die Veränderungen die diesen Teil der Welt zwar weitgehend verschont hatten, dennoch hatte man schon Kunde davon vernommen. Und so wurde auch versucht Assamaril immer wieder ins Gespräch zu verwickeln.. sie wurde nach ihren Erlebnissen gefragt und natürlich auch danach wie sie Lili kennen gelernt habe.
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Lilis Familie gab sich viel Mühe für Assamaril Sie versuchten zu integrieren die junge Frau zu jeder Zeit mit der Herzlichkeit, sie war gewohnt von Lili. Und die Familie ließ sich nicht abschrecken von Assamarils misstrauischen Blicken. Musik und zauberhafte Unterhaltung brachten sie sogar zum Lachen. So sie vergaß ihr Misstrauen zu Lilis Brüdern, Finn und Heinrich.
Aber trotzdem sie war unauffindbar oft. Sie ging entlang dem Meer und genoss das milde Wetter, sie fror nicht mehr.
Assamaril schaut in die Ferne und fühlte ihr Herz, es wurde leerer und leerer.
Und eines Tages, als sie ging zurück zum Schloss, sie beschloss bleiben zu wollen auf Drachenfels für immer. Hier sie hatte Ruhe, endlich. Es gab niemanden, der vermisste sie an einem anderen Ort.
"Vielleicht Lili empfindet auch so, und wir bleiben einfach hier!", wünschte sie sich.
Aber trotzdem sie war unauffindbar oft. Sie ging entlang dem Meer und genoss das milde Wetter, sie fror nicht mehr.
Assamaril schaut in die Ferne und fühlte ihr Herz, es wurde leerer und leerer.
Und eines Tages, als sie ging zurück zum Schloss, sie beschloss bleiben zu wollen auf Drachenfels für immer. Hier sie hatte Ruhe, endlich. Es gab niemanden, der vermisste sie an einem anderen Ort.
"Vielleicht Lili empfindet auch so, und wir bleiben einfach hier!", wünschte sie sich.
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Gast
Die Tage vergingen in Eintracht und Harmonie. Lilis Familie hatte Assamaril ganz entzückt aufgenommen, sie behandelten sie so als sei sie eine jüngere Schwester von ihr.
Auch nahmen sie die Arbeit in der Heilerstube wieder auf, doch viel zu tuen gab es für Heiler auf Drachenfels zum Glück nicht. Selten nur wurde jemand krank, da entsprechende Vorsorgemaßnahmen ergriffen wurden und Drachenfels ein sehr gutes Gesundheitssystem hatte. Auch gab es keine Armensiedlungen, in denen sich Krankheiten bekanntermassen oft sehr schnell ausbreiteten. So kam es höchstens mal zu Unfällen bei der Arbeit oder im Haushalt. Nichts was für erfahrene Heilerinnen wirklich eine Herausforderung gewesen wäre. Auch Tränke mußten sie nur selten herstellen denn auf Drachenfels gab es keine Höhlen oder Gewölbe mit Kreaturen. Nur den Silberdrachen gab es, dessen Existenz aber nur wenigen Personen bekannt war. Für den Rest war der Silberdrache obwohl er bei der Befreiung Drachenfels eingegriffen hatte, doch ehr so etwas wie eine Sagenfigur um die sich viele Geschichten rankten.
Dennoch verspürte Lili keine Langeweile, sie genoß es bei ihrer Familie zu sein, ihre kleinen Nichten und Neffen endlich mal richtig kennen zu lernen und ihnen eine gute Tante zu sein, die viele spannende Geschichten erzählen konnte.
Auch nahmen sie die Arbeit in der Heilerstube wieder auf, doch viel zu tuen gab es für Heiler auf Drachenfels zum Glück nicht. Selten nur wurde jemand krank, da entsprechende Vorsorgemaßnahmen ergriffen wurden und Drachenfels ein sehr gutes Gesundheitssystem hatte. Auch gab es keine Armensiedlungen, in denen sich Krankheiten bekanntermassen oft sehr schnell ausbreiteten. So kam es höchstens mal zu Unfällen bei der Arbeit oder im Haushalt. Nichts was für erfahrene Heilerinnen wirklich eine Herausforderung gewesen wäre. Auch Tränke mußten sie nur selten herstellen denn auf Drachenfels gab es keine Höhlen oder Gewölbe mit Kreaturen. Nur den Silberdrachen gab es, dessen Existenz aber nur wenigen Personen bekannt war. Für den Rest war der Silberdrache obwohl er bei der Befreiung Drachenfels eingegriffen hatte, doch ehr so etwas wie eine Sagenfigur um die sich viele Geschichten rankten.
Dennoch verspürte Lili keine Langeweile, sie genoß es bei ihrer Familie zu sein, ihre kleinen Nichten und Neffen endlich mal richtig kennen zu lernen und ihnen eine gute Tante zu sein, die viele spannende Geschichten erzählen konnte.
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Gast
Tage und Wochen vergingen, inzwischen hatte sich jedoch ein Gefühl der Leere bei Lili breit gemacht. Es gab nichts zu tuen für sie auf Drachenfels. Uns so überlegte sie nicht lange als sie eine Nachricht aus Gerimor erhielt. Eine gute Bekannte von ihr war krank geworden und die Heiler hatten ihr bisher nicht helfen können. Sie ließ die Freiheit auslaufbereit machen. Am nächsten Morgen bei der Flut würden sie auslaufen. Lili packte ihre Sachen und machte sich auf die Suche nach Assamaril um ihr die Nachricht mit zu teilen.